Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung (IFDE 
PERSÖNLICHE 
LERNUMGEBUNGEN 
GESTALTEN 
Neues Lernen am Beispiel von 
Personal Learning 
Environments (PLE) 
Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen an katholischen Privatschulen 
Johannes Maurek, MA Msc 
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung 
Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein 
CC BY-NC-SA by Jean-Luc Raymond http://bit.ly/1m5tbj9
• Lernen gestern 
• Lernen heute 
• Lernumgebungen
• Lernen gestern
Ein Blick zurück 
in die Welt des Lernens…
Narratives Lernen/Altertum 
The Capture of Jericho, Lithografie 1907 
Vorteile Nachteile 
• Geschichten motivieren zum Zuhören 
• Geschichten sind anschlussfähig 
• Sozialisationsfunktion 
• Implizites Lernen (Hirnforschung) 
• Nicht für alle Lerninhalte geeignet 
• Gefahr der Unsachlichkeit / Infantilisierung 
• Beschränkte Komplexität der Lerninhalte 
• Geringer Interaktivitätsgrad
Diskursives Lernen / 
Antike 
oder „sokratisches Lernen“, z.B. als eine Form des genetischen Lernens (Wagenschein 1968) 
Vorteile Nachteile 
• personales Lernen 
• Lernen im Dialog 
• Individuelles Lernen 
• induktives Lernen 
• Elitäre Bildungsform 
• Wissenslücken sind unvermeidbar 
• Beschränkung auf individuelle Interessen 
• Abhängig vom Erfahrungshintergrund
Expositorisches 
Lernen/MA 
The Capture of Jericho, Lithografie 1907 
Vorteile Nachteile 
• Lernprozesse sind sprachlich vermittelt 
• Lerninhalte sind systematisch strukturiert 
• Rezeptives Lernen wird unterstützt 
• Subsumption neuer Information 
• Abhängig von kognitiver Struktur 
• Unterschiedliches Vorwissen 
• Lerneffekt ist multifaktoriell 
• Geringer Interaktivitätsgrad
Optimierungsbestrebunge 
n 
Quelle: http://www.sos-do-it.de/geschichte.html 
Die erste bekannte Lernmaschine wurde 1588 
vom italienischen Ingenieur Agostino Ramelli für den französischen König entwickelt.
Optimierungsbestrebungen 2 
als Form des individualisierten 
Quelle: http://www.ulo-comics.de/schule/ 
Quelle: Schulen am Netz, Uni-Zürich http://bit.ly/1EsX5Dh 
Unterrichts… 
…und als Lernplattform 
Der Nürnberger Trichter als vermeintliche bildungstechnologische 
Innovation trat in verschiedener Form auf.
Optimierungsbestrebungen 3 
Lernkartei 
Pressey Testing Machine Logikus 
Kuriose Form einer „Lernumgebung“
Optimierungsbestrebungen 4 
: 
Das „Sprachlabor der 70er 
und 80er Jahre geht auf 
den Behavioristen B. F. 
Skinner zurück, der die 
Ansicht vertrat, dass auch 
das Erlernen von Sprache 
wie ein Verhalten erlernbar 
sei. 
Heute wird die Funktion der 
Sprachlabore weitgehend 
durch Computerräume 
übernommen.
• Lernen heute
In einer Minute Internet
Halbwertszeit des Wissens 
Quelle: Schüppel, J. (1996): Wissensmanagement.
5 Entwicklungsstufen des 
Lernens am Arbeitsplatz 
Station 1 
Seminar 
Unterricht 
Station 2 
eLearning 
Station 3 
Blended 
Learning 
Station 4 
Soziales 
Lernen 
Station 5 
Kollaboratives 
Arbeiten 
/Lernen 
Unterricht 
Lehrer/Traine 
r 
online 
(angereicherte) 
Kurse 
LMS 
Klassen- 
Unterricht 
eLearning 
LMS 
Soziale 
Medien in 
Lehre und 
eLearning 
Mentoren, 
KollegInnen, 
UCG 
Kollaborative 
Plattformen 
Traditioneller Anspruch an institutionalisiertes Lernen 
selfsupported, 
selbstorganisiert 
Top-down Autonomie 
Kontrolle 
Informelles Lernen 
Formales Lernen (selbstgesteuert) 
(institutionalisiert) 
(angelehnt an Jane Hart, 2010)
Formales/Informelles 
Lernen 
Informelles Lernen 
Formales Lernen 
80% 
20% 
100 
80 
60 
40 
20 
0 
Lernwirksamkeit 
Informelles Lernen 
Formales Lernen 
20% 
80% 
100 
80 
60 
40 
20 
0 
Finanzielle Aufwendungen 
(im Sinne von handlungsorientierter Verhaltensänderung im beruflichen Umfeld) (Quelle: Jay Cross 2006)
Informelles (soziales) 
Lernen 
By Parker Knight http://bit.ly/1GHOK0q 
BY-NC-SA Jeffrey Vanneste http://bit.ly/1EkK8to 
By Laity Lodge Family Camp http://bit.ly/1EkK8to 
BY-ND valkrye131 http://bit.ly/1EuK10b 
Soziales lernen findet 
jeden Tag statt… 
Ein kontinuierlicher 
Lernprozess, …nichts Neues!
We are family 
BY-ND Paul Townsend http://bit.ly/1zGFcRF
Wii are family 
By SharonaGott http://bit.ly/1uW3Tbt
Faszination fördert Lernen 
BY-ND Steve Paine http://bit.ly/1EkPlBh BY Kat N.L.M http://bit.ly/1tye8LP 
BY-NC Yan Chi Vinci Chow http://bit.ly/1EkOvEB
10 Treiber der 
Veränderung 
Quelle: http://donaldclarkplanb.blogspot.co.at/2011/12/more-pedagogic-change-in-last-10-years.html
Lernen 
im 
Wandel 
asynchrones, 
ubiquitäres Lernen 
Hypertext 
recherchieren, 
kuratieren 
vernetztes Lernen 
soziale Netze 
Open Educational 
Ressources 
Blogs, Microblogs 
Pod-/Vodcasting 
Mobiles Lernen 
Game based 
Learning
Kollektive Intelligenz? 
BY-SA Janos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB 
Lernen 
User generated 
Content
Kollektive Intelligenz? 
Lernen 
suchen/teilen Werkzeuge/Tools 
BY-SA Janos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB 
User generated 
Content 
verschlagworten/tagge 
n 
kooperieren/kollaborie 
ren 
abstimmen 
im 
Web 2.0 
netzwerken
Bloom’sche 
Lernzieltaxonomie 
1956 2001 
Evaluation 
Synthese 
Analyse 
Anwendung 
Verständnis 
Wissen 
gestalten 
evaluieren 
analysieren 
anwenden 
verstehen 
erinnern 
Von der Nominalform Zur Verbform
Digitale Taxonomie 
gestalten 
evaluieren 
analysieren 
anwenden 
verstehen 
erinnern 
Designen, konstruieren, planen, produzieren, erfinden, 
entwickeln, herstellen, programmieren, filmen, animieren, 
bloggen, video-bloggen, arrangieren, re-arrangieren, Wikis 
gestalten, publizieren, Video/Audio produzieren, Regie 
führen, senden 
Prüfen, hypothetisieren, kritisieren, experimentieren, 
entscheiden, testen, entdecken, überwachen, 
Blogkommentare verfassen, nachprüfen, begutachten, 
posten (veröffentloichen), moderieren, kollaborieren, 
netzwerken, überarbeiten, testen 
Vergleichen, organisieren, dekonstruieren, 
attributieren, gliedern, feststellen, strukturieren, 
integrieren, verknüpfen (mashing), verlinken, validieren, 
rekonstruieren, remixen 
Implementieren, ausführen, benutzen, durchführen, 
starten, laden, spielen, bedienen, hacken, uploaden, 
downloaden, teilen, editieren 
Interpretieren, zusammenfassen, folgern, paraphrasieren, 
klassifizieren, vergleichen, erklären, veranschaulichen, 
fortgeschrittene Suche, Suche mit Operatoren, bloggen, 
twittern, verschlagworten, kommentieren, annotieren 
Erinnern, hören, beschreiben, identifizieren, abrufen, 
bezeichnen, lokalisieren, finden, zeigen, hervorheben, 
bookmarken, soziales bookmarken, netzwerken, 
favorisieren, suchen, googlen
Kommunikationsspektrum 
gestalten 
evaluieren 
analysieren 
anwenden 
verstehen 
erinnern 
Kollaborieren 
Moderieren 
Aushandeln 
Debattieren 
Kommentieren 
Skypen 
Reviewen 
Fragen 
Antworten 
Bloggen 
Mitwirken 
Chatten 
Mailen 
Twittern 
Texten
• Lernumgebungen
Im Internet nach Informationen zu suchen, 
Ist wie aus einem Hydranten zu trinken 
© BY Joseph Robertson http://bit.ly/10NBk1X
Anforderungen der LernerInnen 
BY-SA Janos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB 
Relevante Inhalte finden 
Partizipieren können 
Diversität akzeptieren - 
Meinungen teilen 
Feedback geben können 
Anerkennung erhalten 
Zugriff auf Information orts-und 
zeitunabhängig
PLE sind individuell 
BY-ND Katie Weilbacher http://bit.ly/1svduyu BY-ND Katie Weilbacher http://bit.ly/1syfozl
Personal Learning 
Environment (PLE) 
Zentrale Idee der persönlichen Lernumgebung ist, dass die 
Organisation und Verwaltung von Lernmaterial und 
Lernprozessen von der Institution auf die Lernenden übergeht. 
An die Stelle eines Transfers tritt die Produktion von Inhalten 
und Wissen (Downes, 2007) 
Quelle: https://twitter.com/oldaily
Anforderungen 
Persönliche 
Lernumgebung 
(PLE)
Suchen/Aquirieren 
Suche mit Wildcards u. bool’schen Operatoren 
„Abonnieren“ relevanter Websites mit RSS (Really Simple Syndication) 
https://www.google.at/alerts 
Aggregierte Infos über 8 soziale Netzwerke 
https://twitter.com/ http://www.yoono.com/ 
Kursinfo mit 140 Zeichen
Organisieren 
https://evernote.com 
Beliebige Inhalte aus Browserfenstern 
mit einem Mausklick (Browser PlugIn) in Evernote 
übernehmen, verschlagworten, in beliebigen 
„Notizbüchern“sortieren, mit anderen teilen 
Mit scoop.it themenbezogene Sammlungen 
beliebiger Internet-Inhalte erstellen, kommentieren 
teilen
Verarbeitung/Disseminatio 
n 
http://facebook.com 
Learning-Communities lassen ich auf Facebook 
(bspw. in geschlossenen Gruppen) gut organisieren 
http://www.linkedin.com 
LinkedIn als berufliches Netzwerk
Lernen/Gestalten/Teilen 
Blogs, Wikis und Tools zur gemeinsamen Textproduktion 
sind motivationsfördernde Möglichkeiten, sich mit bestimmten 
Themen reflektiert auseinanderzusetzen. 
Neue Beiträge werden „getagged“ und geteilt
About 
Johannes Maurek, MA MSc 
Hochschullehrer, Bildungswissenschafter und Bildungstechnologe 
Leiter des Instituts für Fernstudien und didaktische Entwicklung 
Kirchliche Pädagogischen Hochschule - Edith Stein 
Hochschulstandort Salzburg / Bildungszentrum Borromäum 
Gaisbergstraße 7 5020 Salzburg 
INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG (IFDE) 
HOCHSCHULSTANDORT SALZBURG 
Weblog: http://elearning4me.wordpress.com 
Weblog: http://digidatik.wordpress.com (neu) 
Scoopit: http://www.scoop.it/u/johannes-maurek 
Twitter: https://twitter.com/Maurek 
LinkedIn: Name 
Mail: johannes.maurek@kph-es.at 
Skype: maurek2005

Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten

  • 1.
    Institut für Fernstudienund didaktische Entwicklung (IFDE PERSÖNLICHE LERNUMGEBUNGEN GESTALTEN Neues Lernen am Beispiel von Personal Learning Environments (PLE) Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen an katholischen Privatschulen Johannes Maurek, MA Msc Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein CC BY-NC-SA by Jean-Luc Raymond http://bit.ly/1m5tbj9
  • 2.
    • Lernen gestern • Lernen heute • Lernumgebungen
  • 3.
  • 4.
    Ein Blick zurück in die Welt des Lernens…
  • 5.
    Narratives Lernen/Altertum TheCapture of Jericho, Lithografie 1907 Vorteile Nachteile • Geschichten motivieren zum Zuhören • Geschichten sind anschlussfähig • Sozialisationsfunktion • Implizites Lernen (Hirnforschung) • Nicht für alle Lerninhalte geeignet • Gefahr der Unsachlichkeit / Infantilisierung • Beschränkte Komplexität der Lerninhalte • Geringer Interaktivitätsgrad
  • 6.
    Diskursives Lernen / Antike oder „sokratisches Lernen“, z.B. als eine Form des genetischen Lernens (Wagenschein 1968) Vorteile Nachteile • personales Lernen • Lernen im Dialog • Individuelles Lernen • induktives Lernen • Elitäre Bildungsform • Wissenslücken sind unvermeidbar • Beschränkung auf individuelle Interessen • Abhängig vom Erfahrungshintergrund
  • 7.
    Expositorisches Lernen/MA TheCapture of Jericho, Lithografie 1907 Vorteile Nachteile • Lernprozesse sind sprachlich vermittelt • Lerninhalte sind systematisch strukturiert • Rezeptives Lernen wird unterstützt • Subsumption neuer Information • Abhängig von kognitiver Struktur • Unterschiedliches Vorwissen • Lerneffekt ist multifaktoriell • Geringer Interaktivitätsgrad
  • 8.
    Optimierungsbestrebunge n Quelle:http://www.sos-do-it.de/geschichte.html Die erste bekannte Lernmaschine wurde 1588 vom italienischen Ingenieur Agostino Ramelli für den französischen König entwickelt.
  • 9.
    Optimierungsbestrebungen 2 alsForm des individualisierten Quelle: http://www.ulo-comics.de/schule/ Quelle: Schulen am Netz, Uni-Zürich http://bit.ly/1EsX5Dh Unterrichts… …und als Lernplattform Der Nürnberger Trichter als vermeintliche bildungstechnologische Innovation trat in verschiedener Form auf.
  • 10.
    Optimierungsbestrebungen 3 Lernkartei Pressey Testing Machine Logikus Kuriose Form einer „Lernumgebung“
  • 11.
    Optimierungsbestrebungen 4 : Das „Sprachlabor der 70er und 80er Jahre geht auf den Behavioristen B. F. Skinner zurück, der die Ansicht vertrat, dass auch das Erlernen von Sprache wie ein Verhalten erlernbar sei. Heute wird die Funktion der Sprachlabore weitgehend durch Computerräume übernommen.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
    Halbwertszeit des Wissens Quelle: Schüppel, J. (1996): Wissensmanagement.
  • 15.
    5 Entwicklungsstufen des Lernens am Arbeitsplatz Station 1 Seminar Unterricht Station 2 eLearning Station 3 Blended Learning Station 4 Soziales Lernen Station 5 Kollaboratives Arbeiten /Lernen Unterricht Lehrer/Traine r online (angereicherte) Kurse LMS Klassen- Unterricht eLearning LMS Soziale Medien in Lehre und eLearning Mentoren, KollegInnen, UCG Kollaborative Plattformen Traditioneller Anspruch an institutionalisiertes Lernen selfsupported, selbstorganisiert Top-down Autonomie Kontrolle Informelles Lernen Formales Lernen (selbstgesteuert) (institutionalisiert) (angelehnt an Jane Hart, 2010)
  • 16.
    Formales/Informelles Lernen InformellesLernen Formales Lernen 80% 20% 100 80 60 40 20 0 Lernwirksamkeit Informelles Lernen Formales Lernen 20% 80% 100 80 60 40 20 0 Finanzielle Aufwendungen (im Sinne von handlungsorientierter Verhaltensänderung im beruflichen Umfeld) (Quelle: Jay Cross 2006)
  • 17.
    Informelles (soziales) Lernen By Parker Knight http://bit.ly/1GHOK0q BY-NC-SA Jeffrey Vanneste http://bit.ly/1EkK8to By Laity Lodge Family Camp http://bit.ly/1EkK8to BY-ND valkrye131 http://bit.ly/1EuK10b Soziales lernen findet jeden Tag statt… Ein kontinuierlicher Lernprozess, …nichts Neues!
  • 18.
    We are family BY-ND Paul Townsend http://bit.ly/1zGFcRF
  • 19.
    Wii are family By SharonaGott http://bit.ly/1uW3Tbt
  • 20.
    Faszination fördert Lernen BY-ND Steve Paine http://bit.ly/1EkPlBh BY Kat N.L.M http://bit.ly/1tye8LP BY-NC Yan Chi Vinci Chow http://bit.ly/1EkOvEB
  • 21.
    10 Treiber der Veränderung Quelle: http://donaldclarkplanb.blogspot.co.at/2011/12/more-pedagogic-change-in-last-10-years.html
  • 22.
    Lernen im Wandel asynchrones, ubiquitäres Lernen Hypertext recherchieren, kuratieren vernetztes Lernen soziale Netze Open Educational Ressources Blogs, Microblogs Pod-/Vodcasting Mobiles Lernen Game based Learning
  • 23.
    Kollektive Intelligenz? BY-SAJanos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB Lernen User generated Content
  • 24.
    Kollektive Intelligenz? Lernen suchen/teilen Werkzeuge/Tools BY-SA Janos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB User generated Content verschlagworten/tagge n kooperieren/kollaborie ren abstimmen im Web 2.0 netzwerken
  • 25.
    Bloom’sche Lernzieltaxonomie 19562001 Evaluation Synthese Analyse Anwendung Verständnis Wissen gestalten evaluieren analysieren anwenden verstehen erinnern Von der Nominalform Zur Verbform
  • 26.
    Digitale Taxonomie gestalten evaluieren analysieren anwenden verstehen erinnern Designen, konstruieren, planen, produzieren, erfinden, entwickeln, herstellen, programmieren, filmen, animieren, bloggen, video-bloggen, arrangieren, re-arrangieren, Wikis gestalten, publizieren, Video/Audio produzieren, Regie führen, senden Prüfen, hypothetisieren, kritisieren, experimentieren, entscheiden, testen, entdecken, überwachen, Blogkommentare verfassen, nachprüfen, begutachten, posten (veröffentloichen), moderieren, kollaborieren, netzwerken, überarbeiten, testen Vergleichen, organisieren, dekonstruieren, attributieren, gliedern, feststellen, strukturieren, integrieren, verknüpfen (mashing), verlinken, validieren, rekonstruieren, remixen Implementieren, ausführen, benutzen, durchführen, starten, laden, spielen, bedienen, hacken, uploaden, downloaden, teilen, editieren Interpretieren, zusammenfassen, folgern, paraphrasieren, klassifizieren, vergleichen, erklären, veranschaulichen, fortgeschrittene Suche, Suche mit Operatoren, bloggen, twittern, verschlagworten, kommentieren, annotieren Erinnern, hören, beschreiben, identifizieren, abrufen, bezeichnen, lokalisieren, finden, zeigen, hervorheben, bookmarken, soziales bookmarken, netzwerken, favorisieren, suchen, googlen
  • 27.
    Kommunikationsspektrum gestalten evaluieren analysieren anwenden verstehen erinnern Kollaborieren Moderieren Aushandeln Debattieren Kommentieren Skypen Reviewen Fragen Antworten Bloggen Mitwirken Chatten Mailen Twittern Texten
  • 28.
  • 29.
    Im Internet nachInformationen zu suchen, Ist wie aus einem Hydranten zu trinken © BY Joseph Robertson http://bit.ly/10NBk1X
  • 30.
    Anforderungen der LernerInnen BY-SA Janos Csongor Kerekes http://bit.ly/1xE29AB Relevante Inhalte finden Partizipieren können Diversität akzeptieren - Meinungen teilen Feedback geben können Anerkennung erhalten Zugriff auf Information orts-und zeitunabhängig
  • 31.
    PLE sind individuell BY-ND Katie Weilbacher http://bit.ly/1svduyu BY-ND Katie Weilbacher http://bit.ly/1syfozl
  • 32.
    Personal Learning Environment(PLE) Zentrale Idee der persönlichen Lernumgebung ist, dass die Organisation und Verwaltung von Lernmaterial und Lernprozessen von der Institution auf die Lernenden übergeht. An die Stelle eines Transfers tritt die Produktion von Inhalten und Wissen (Downes, 2007) Quelle: https://twitter.com/oldaily
  • 33.
  • 34.
    Suchen/Aquirieren Suche mitWildcards u. bool’schen Operatoren „Abonnieren“ relevanter Websites mit RSS (Really Simple Syndication) https://www.google.at/alerts Aggregierte Infos über 8 soziale Netzwerke https://twitter.com/ http://www.yoono.com/ Kursinfo mit 140 Zeichen
  • 35.
    Organisieren https://evernote.com BeliebigeInhalte aus Browserfenstern mit einem Mausklick (Browser PlugIn) in Evernote übernehmen, verschlagworten, in beliebigen „Notizbüchern“sortieren, mit anderen teilen Mit scoop.it themenbezogene Sammlungen beliebiger Internet-Inhalte erstellen, kommentieren teilen
  • 36.
    Verarbeitung/Disseminatio n http://facebook.com Learning-Communities lassen ich auf Facebook (bspw. in geschlossenen Gruppen) gut organisieren http://www.linkedin.com LinkedIn als berufliches Netzwerk
  • 37.
    Lernen/Gestalten/Teilen Blogs, Wikisund Tools zur gemeinsamen Textproduktion sind motivationsfördernde Möglichkeiten, sich mit bestimmten Themen reflektiert auseinanderzusetzen. Neue Beiträge werden „getagged“ und geteilt
  • 38.
    About Johannes Maurek,MA MSc Hochschullehrer, Bildungswissenschafter und Bildungstechnologe Leiter des Instituts für Fernstudien und didaktische Entwicklung Kirchliche Pädagogischen Hochschule - Edith Stein Hochschulstandort Salzburg / Bildungszentrum Borromäum Gaisbergstraße 7 5020 Salzburg INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG (IFDE) HOCHSCHULSTANDORT SALZBURG Weblog: http://elearning4me.wordpress.com Weblog: http://digidatik.wordpress.com (neu) Scoopit: http://www.scoop.it/u/johannes-maurek Twitter: https://twitter.com/Maurek LinkedIn: Name Mail: johannes.maurek@kph-es.at Skype: maurek2005

Hinweis der Redaktion

  • #6 Narration als Produkt und Prozess / Plot Dramaturgie und Konflikt Geschichten machen Spaß und motivieren zum Zuhören. Erzählen regt Fantasie und Vorstellungsvermögen an. Geschichten und der Akt des Erzählens sind anschlussfähig an das vorbegriffliche, bildhaft-assoziative Denken und ordnen vage Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen. Erzählen hat beziehungs- und gemeinschaftsstiftende Funktionen, denn wo erzählt wird, braucht es auch Zuhörer.