Social Media -
im Spannungsfeld zwischen
Kompetenz und Demenz
CC (By-NC-SA) by Flyzipper
Johannes Maurek, MA Msc
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
KPH - Edith Stein
Freitag, 11. Oktober 13
© by news.com.au
Freitag, 11. Oktober 13
© by news.com.au
Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
Freitag, 11. Oktober 13
© by news.com.au
Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
Freitag, 11. Oktober 13
Digital
Change?
© by news.com.au
Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
Freitag, 11. Oktober 13
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Freitag, 11. Oktober 13
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Freitag, 11. Oktober 13
...oder Digital Divide
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
... Leitmedienwechsel überall?
Freitag, 11. Oktober 13
... Klasse vor 100 Jahren
... Leitmedienwechsel überall?
Freitag, 11. Oktober 13
... Klasse vor 100 Jahren
... Leitmedienwechsel überall?
... Klasse heute?
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
... auch beim Schulmaterial?
Freitag, 11. Oktober 13
... auch beim Schulmaterial?
Einkaufsliste einer ersten Klasse)
Freitag, 11. Oktober 13
... auch beim Schulmaterial?
Wie sah der „Einkaufszettel“ in
meiner Schuzeit aus?
Einkaufsliste einer ersten Klasse)
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
...und außerhalb des
Unterrichts?
Freitag, 11. Oktober 13
...und außerhalb des
Unterrichts?
Freitag, 11. Oktober 13
CC (BY-NC-SA) by mkorsakov
Freitag, 11. Oktober 13
CC (BY-NC-SA) by mkorsakov
Die „Innensicht“
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
- Identitätsorientierte Nutzung des Internets;
Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique
etc.
- Manifestierung von Zugehörigkeit und suche
nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips;
Musikkritiken, literarische Experimente etc.)
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
- Identitätsorientierte Nutzung des Internets;
Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique
etc.
- Manifestierung von Zugehörigkeit und suche
nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips;
Musikkritiken, literarische Experimente etc.)
Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Überforderungsgesellschaft fördert
kompensatorische Mediennutzung:
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Überforderungsgesellschaft fördert
kompensatorische Mediennutzung:
- Internet: „Allround-Medium“ - wird
zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean
forward - Medium) - „inhaltsreduzierte
Nutzung“
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Überforderungsgesellschaft fördert
kompensatorische Mediennutzung:
- Internet: „Allround-Medium“ - wird
zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean
forward - Medium) - „inhaltsreduzierte
Nutzung“
- Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei
verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige
Geräuschkulisse („Horror vacui“)
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Überforderungsgesellschaft fördert
kompensatorische Mediennutzung:
- Internet: „Allround-Medium“ - wird
zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean
forward - Medium) - „inhaltsreduzierte
Nutzung“
- Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei
verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige
Geräuschkulisse („Horror vacui“)
- Fernsehen: „Lean-back-Medium“ -
entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung,
chillen, aus Alltag ausklinken,
Informationsdistanz (verliert als Info-
Medium an Bedeutung)
(US Fernsehserien stehen an der Spitze der
Beliebtheitsskala)
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Innensicht“
Überforderungsgesellschaft fördert
kompensatorische Mediennutzung:
- Internet: „Allround-Medium“ - wird
zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean
forward - Medium) - „inhaltsreduzierte
Nutzung“
- Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei
verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige
Geräuschkulisse („Horror vacui“)
- Fernsehen: „Lean-back-Medium“ -
entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung,
chillen, aus Alltag ausklinken,
Informationsdistanz (verliert als Info-
Medium an Bedeutung)
(US Fernsehserien stehen an der Spitze der
Beliebtheitsskala)
Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
Mail back H.D.L./H.D.GD.L.:
T.M.H.A. :
I Love you 4E:
4U:
8UNG:
BIDUNOWA?:
COLA:
CU:
DN:
DUBIDO:
PTMM:
T+:
ZL:
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
Mail back H.D.L./H.D.GD.L.:
T.M.H.A. :
I Love you 4E:
4U:
8UNG:
BIDUNOWA?:
COLA:
CU:
DN:
DUBIDO:
PTMM:
T+:
ZL:
hab dich lieb / hab dich ganz doll lieb
Treff mich heute Abend
forever- für immer
for you- für dich
Achtung
bist du noch wach?
come later - komme später
see you- wir sehen uns
du nervst
du bist doof
please tell me more
think positive- denk positiv
zieh Leine
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich
aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen
Medien zurück führen.
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich
aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen
Medien zurück führen.
Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen
nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im
Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von
Kommunikationssituationen.
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich
aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen
Medien zurück führen.
Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen
nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im
Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von
Kommunikationssituationen.
Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das
Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von
gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von
damit verbundenen Ängsten
Freitag, 11. Oktober 13
Kultur- und Sprachverlust?
EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich
aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen
Medien zurück führen.
Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen
nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im
Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von
Kommunikationssituationen.
Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das
Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von
gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von
damit verbundenen Ängsten
Quelle: Ortner, H. (2011): Sprachverfall im Internet? Universität Innsbruck. Online verfügbar unter: http://bit.ly/17ja08J
Freitag, 11. Oktober 13
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
Digitale Medien machen...
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
fett
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
fett
dement
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen... einsam
fett
dement
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
gewalttätig
einsam
fett
dement
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
krank
gewalttätig
einsam
fett
dement
CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Die „Aussensicht“
dummDigitale Medien machen...
krank
gewalttätig
einsam
fett
dement
Spitzer, M. (2013): Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um denVerstand bringen.
München: Droemer. CC by eveos
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Pathologisierung des
Medienkonsums
Freitag, 11. Oktober 13
Pathologisierung des
Medienkonsums
Freitag, 11. Oktober 13
Pathologisierung des
Medienkonsums
Freitag, 11. Oktober 13
Pathologisierung des
Medienkonsums
Freitag, 11. Oktober 13
Pathologisierung des
Medienkonsums
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Gefahren im Netz und in den
sozialen Medien
Freitag, 11. Oktober 13
Gefahren im Netz und in den
sozialen Medien
Freitag, 11. Oktober 13
Gefahren im Netz und in den
sozialen Medien
Kriminalität:
Cyberkriminalität, Phishing, Happy Slapping
Viren- und Hackerattacken/Sicherheitsverletzungen
Sexualität:
Pornographie, Cyber-Grooming, Missbrauch
Gesellschaftl. Tabu-Brüche:
Cyber-Mobbing, Neo-Nazi-Foren,
Selbstmord-Anorexie- Foren, extreme Games
Flucht in Parallelwelten:
Online-Spielsucht, Konsumverlockung, Rachefantasien,
Amoklauf
Physische und psychische Gesundheit:
Belastung durch EM-Energie, Bewegungsmangel,
Adipositas, geistige Regression,Vereinsamung,
Soziopathie
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste
...nicht erst heute!
Freitag, 11. Oktober 13
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste
...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
Freitag, 11. Oktober 13
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste
...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
Freitag, 11. Oktober 13
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste
...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
„Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne
ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu
seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775)
Freitag, 11. Oktober 13
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste
...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
„Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne
ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu
seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775)
„Ein einziger schlechter Film kann Erziehungswerte umstoßen, die die Schule in
wochenlanger Arbeit mühselig aufgebaut hat.“ (ÖJID, 1953)
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
gestern
Freitag, 11. Oktober 13
und heute
gestern
(Quelle: Blaschitz, E.: Nur ein Mausklick bis zum Grauen. Präsentation, o.O. u. J.)
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
Ihre Einschätzung
Freitag, 11. Oktober 13
<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den
höchsten Wert?)
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den
höchsten Wert?)
Bücher lesen
Musik hören
Internet nutzen
PC/Videospiele nutzen
0% 23% 45% 68% 90%
63%
88%
90%
45%
Jungen (12-19)
Mädchen (12-19)
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den
höchsten Wert?)
Bücher lesen
Musik hören
Internet nutzen
PC/Videospiele nutzen
0% 23% 45% 68% 90%
63%
88%
90%
45%
Jungen (12-19)
Mädchen (12-19)
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den
höchsten Wert?)
Bücher lesen
Musik hören
Internet nutzen
PC/Videospiele nutzen
0% 23% 45% 68% 90%
63%
88%
90%
45%
Jungen (12-19)
Mädchen (12-19)
Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer
Forschungsverbund Südwest.
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
Ihre Einschätzung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in
der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Freitag, 11. Oktober 13
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
0% 13% 25% 38% 50%
42%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in
der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Freitag, 11. Oktober 13
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
0% 13% 25% 38% 50%
42%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in
der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Freitag, 11. Oktober 13
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche
0% 13% 25% 38% 50%
42%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in
der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer
Forschungsverbund Südwest.
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
Ihre Einschätzung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein
aktiv zu sein?)
Freitag, 11. Oktober 13
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
0% 25% 50% 75% 100%
99%
67%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein
aktiv zu sein?)
Freitag, 11. Oktober 13
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
0% 25% 50% 75% 100%
99%
67%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein
aktiv zu sein?)
Freitag, 11. Oktober 13
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
Im Sportverein aktiv
0% 25% 50% 75% 100%
99%
67%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein
aktiv zu sein?)
Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer
Forschungsverbund Südwest.
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
Ihre Einschätzung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen
zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?)
Freitag, 11. Oktober 13
Fernsehen/TV/DVD
Internet, surfen, chatten
Mit Freunden treffen, reden, tratschen
Lesen, Bücher lesen
0% 15% 30% 45% 60%
24%
53%
7%
26%
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen
zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?)
Freitag, 11. Oktober 13
Fernsehen/TV/DVD
Internet, surfen, chatten
Mit Freunden treffen, reden, tratschen
Lesen, Bücher lesen
0% 15% 30% 45% 60%
24%
53%
7%
26%
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen
zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?)
Freitag, 11. Oktober 13
Fernsehen/TV/DVD
Internet, surfen, chatten
Mit Freunden treffen, reden, tratschen
Lesen, Bücher lesen
0% 15% 30% 45% 60%
24%
53%
7%
26%
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen
zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?)
Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen.
Education Group.
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
Ihre Einschätzung
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Freitag, 11. Oktober 13
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min.
24 Min.
120 Min.
85 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Freitag, 11. Oktober 13
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min.
24 Min.
120 Min.
85 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Freitag, 11. Oktober 13
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min.
24 Min.
120 Min.
85 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen.
Education Group.
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im
Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im
Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle
62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das
Internet
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im
Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle
62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das
Internet
Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur
Gruppe der Internetnutzer
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im
Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle
62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das
Internet
Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur
Gruppe der Internetnutzer
Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener
Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online-
Communities werden demnach entsprechend selten im
Unterricht thematisiert
Freitag, 11. Oktober 13
Weitere Daten
Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im
Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle
62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das
Internet
Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur
Gruppe der Internetnutzer
Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener
Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online-
Communities werden demnach entsprechend selten im
Unterricht thematisiert
Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer
Forschungsverbund Südwest.
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Nach Ansicht von 1/3 aller
PädagogInnen sollte
Medienkompetenz von den
Eltern vermittelt werden
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Nach Ansicht von 1/3 aller
PädagogInnen sollte
Medienkompetenz von den
Eltern vermittelt werden
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Das Florianiprinzip der
Medienkompetenz
Eltern sehen LehrerInnen in
Sachen Medienkompetenz in
der Pflicht
Nach Ansicht von 1/3 aller
PädagogInnen sollte
Medienkompetenz von den
Eltern vermittelt werden
Ich bin da
überfordert!
Wir sind da
überfordert
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Folge
Freitag, 11. Oktober 13
Folge
Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur
unzureichend ) statt!
Freitag, 11. Oktober 13
Folge
Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur
unzureichend ) statt!
Quelle: http://www.safekids.com
Freitag, 11. Oktober 13
Folge
Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur
unzureichend ) statt!
Filter- , Sperrsysteme und Medienprohibition sind
kein Ersatz für fehlende Medienkompetenz
Quelle: http://www.safekids.com
Freitag, 11. Oktober 13
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Medien als
Hintergrund für Bildung
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Medien als Ausdruck
ganzheitlicher Bildung /
Identität / Partizipation /
Mündigkeit
Medien als
Hintergrund für Bildung
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Medien als Ausdruck
ganzheitlicher Bildung /
Identität / Partizipation /
Mündigkeit
Medien als
Hintergrund für Bildung
Medien
in kulturellen
Vermittlungsprozessen
Medien als Form der
Persönlichkeitsentwicklung
und des Selbstausdrucks
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Medien als Ausdruck
ganzheitlicher Bildung /
Identität / Partizipation /
Mündigkeit
Medien als
Hintergrund für Bildung
Medien
in kulturellen
Vermittlungsprozessen
Medien als Form der
Persönlichkeitsentwicklung
und des Selbstausdrucks
Mediensozialisation
Medienbegegnung in
Aneignungs- und
Lernprozessen
Freitag, 11. Oktober 13
Was ist Medienkompetenz
Verstehen
Hinterfragen
Produzieren
Gestalten
Sinnvoll nutzen
Reflektieren
Rahmenbe-
dingungen
erkennen
Medien als
Teil von Kultur
Medien als Ausdruck
ganzheitlicher Bildung /
Identität / Partizipation /
Mündigkeit
Medien als
Hintergrund für Bildung
Selbststeuerung
Gestalten statt Bewältigen
Bildungspotentiale erschließen
Medien
in kulturellen
Vermittlungsprozessen
Medien als Form der
Persönlichkeitsentwicklung
und des Selbstausdrucks
Mediensozialisation
Medienbegegnung in
Aneignungs- und
Lernprozessen
in Anlehnung an blog.bullino.ch
Freitag, 11. Oktober 13

Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz

  • 1.
    Social Media - imSpannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz CC (By-NC-SA) by Flyzipper Johannes Maurek, MA Msc Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung KPH - Edith Stein Freitag, 11. Oktober 13
  • 2.
  • 3.
    © by news.com.au Konklave- Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
  • 4.
    © by news.com.au Konklave- Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
  • 5.
    Digital Change? © by news.com.au Konklave- Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
  • 6.
    CC (By-NC-SA) byOliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
  • 7.
    CC (By-NC-SA) byOliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
  • 8.
    ...oder Digital Divide CC(By-NC-SA) by Oliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
  • 9.
  • 10.
  • 11.
    ... Klasse vor100 Jahren ... Leitmedienwechsel überall? Freitag, 11. Oktober 13
  • 12.
    ... Klasse vor100 Jahren ... Leitmedienwechsel überall? ... Klasse heute? Freitag, 11. Oktober 13
  • 13.
  • 14.
    ... auch beimSchulmaterial? Freitag, 11. Oktober 13
  • 15.
    ... auch beimSchulmaterial? Einkaufsliste einer ersten Klasse) Freitag, 11. Oktober 13
  • 16.
    ... auch beimSchulmaterial? Wie sah der „Einkaufszettel“ in meiner Schuzeit aus? Einkaufsliste einer ersten Klasse) Freitag, 11. Oktober 13
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.
    CC (BY-NC-SA) bymkorsakov Freitag, 11. Oktober 13
  • 21.
    CC (BY-NC-SA) bymkorsakov Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
  • 22.
  • 23.
  • 24.
  • 25.
    Die „Innensicht“ „Digital Natives“und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: Freitag, 11. Oktober 13
  • 26.
    Die „Innensicht“ „Digital Natives“und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und suche nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.) Freitag, 11. Oktober 13
  • 27.
    Die „Innensicht“ „Digital Natives“und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und suche nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.) Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung Freitag, 11. Oktober 13
  • 28.
  • 29.
  • 30.
  • 31.
  • 32.
    Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorischeMediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ Freitag, 11. Oktober 13
  • 33.
    Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorischeMediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) Freitag, 11. Oktober 13
  • 34.
    Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorischeMediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) - Fernsehen: „Lean-back-Medium“ - entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung, chillen, aus Alltag ausklinken, Informationsdistanz (verliert als Info- Medium an Bedeutung) (US Fernsehserien stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala) Freitag, 11. Oktober 13
  • 35.
    Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorischeMediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) - Fernsehen: „Lean-back-Medium“ - entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung, chillen, aus Alltag ausklinken, Informationsdistanz (verliert als Info- Medium an Bedeutung) (US Fernsehserien stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala) Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung Freitag, 11. Oktober 13
  • 36.
  • 37.
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    Kultur- und Sprachverlust? Mailback H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL: Freitag, 11. Oktober 13
  • 39.
    Kultur- und Sprachverlust? Mailback H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL: hab dich lieb / hab dich ganz doll lieb Treff mich heute Abend forever- für immer for you- für dich Achtung bist du noch wach? come later - komme später see you- wir sehen uns du nervst du bist doof please tell me more think positive- denk positiv zieh Leine Freitag, 11. Oktober 13
  • 40.
  • 41.
  • 42.
    Kultur- und Sprachverlust? EinVerlustvon Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Freitag, 11. Oktober 13
  • 43.
    Kultur- und Sprachverlust? EinVerlustvon Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Freitag, 11. Oktober 13
  • 44.
    Kultur- und Sprachverlust? EinVerlustvon Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von damit verbundenen Ängsten Freitag, 11. Oktober 13
  • 45.
    Kultur- und Sprachverlust? EinVerlustvon Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von damit verbundenen Ängsten Quelle: Ortner, H. (2011): Sprachverfall im Internet? Universität Innsbruck. Online verfügbar unter: http://bit.ly/17ja08J Freitag, 11. Oktober 13
  • 46.
    CC by eveos Freitag,11. Oktober 13
  • 47.
    Die „Aussensicht“ CC byeveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 48.
    Die „Aussensicht“ Digitale Medienmachen... CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 49.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 50.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... fett CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 51.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 52.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 53.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... gewalttätig einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 54.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... krank gewalttätig einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 55.
    Die „Aussensicht“ dummDigitale Medienmachen... krank gewalttätig einsam fett dement Spitzer, M. (2013): Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um denVerstand bringen. München: Droemer. CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
  • 56.
  • 57.
  • 58.
  • 59.
  • 60.
  • 61.
  • 62.
  • 63.
    Gefahren im Netzund in den sozialen Medien Freitag, 11. Oktober 13
  • 64.
    Gefahren im Netzund in den sozialen Medien Freitag, 11. Oktober 13
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    Gefahren im Netzund in den sozialen Medien Kriminalität: Cyberkriminalität, Phishing, Happy Slapping Viren- und Hackerattacken/Sicherheitsverletzungen Sexualität: Pornographie, Cyber-Grooming, Missbrauch Gesellschaftl. Tabu-Brüche: Cyber-Mobbing, Neo-Nazi-Foren, Selbstmord-Anorexie- Foren, extreme Games Flucht in Parallelwelten: Online-Spielsucht, Konsumverlockung, Rachefantasien, Amoklauf Physische und psychische Gesundheit: Belastung durch EM-Energie, Bewegungsmangel, Adipositas, geistige Regression,Vereinsamung, Soziopathie Freitag, 11. Oktober 13
  • 66.
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  • 68.
    GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nichterst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) Freitag, 11. Oktober 13
  • 69.
    GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nichterst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) Freitag, 11. Oktober 13
  • 70.
    GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nichterst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) Freitag, 11. Oktober 13
  • 71.
    GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nichterst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) „Ein einziger schlechter Film kann Erziehungswerte umstoßen, die die Schule in wochenlanger Arbeit mühselig aufgebaut hat.“ (ÖJID, 1953) Freitag, 11. Oktober 13
  • 72.
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    und heute gestern (Quelle: Blaschitz,E.: Nur ein Mausklick bis zum Grauen. Präsentation, o.O. u. J.) Freitag, 11. Oktober 13
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    Und wie istes wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13 <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
  • 76.
  • 77.
    Und wie istes wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Freitag, 11. Oktober 13
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    Und wie istes wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Freitag, 11. Oktober 13
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    Und wie istes wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Freitag, 11. Oktober 13
  • 80.
    Und wie istes wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
  • 81.
    Und wie istes wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
  • 82.
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    Und wie istes wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 84.
    Bücher lesen /täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 85.
    Bücher lesen /täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 86.
    Bücher lesen /täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
  • 87.
    Und wie istes wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
  • 88.
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    Und wie istes wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
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    Im Sportverein aktiv ImSportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
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    Im Sportverein aktiv ImSportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 92.
    Im Sportverein aktiv ImSportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
  • 93.
    Und wie istes wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
  • 94.
  • 95.
    Und wie istes wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 96.
    Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten MitFreunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 97.
    Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten MitFreunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
  • 98.
    Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten MitFreunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group. Freitag, 11. Oktober 13
  • 99.
    Und wie istes wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
  • 100.
  • 101.
    Und wie istes wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
  • 102.
    fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
  • 103.
    fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
  • 104.
    fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group. Freitag, 11. Oktober 13
  • 105.
  • 106.
  • 107.
    Weitere Daten Bei Kindernim Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle Freitag, 11. Oktober 13
  • 108.
    Weitere Daten Bei Kindernim Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Freitag, 11. Oktober 13
  • 109.
    Weitere Daten Bei Kindernim Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Freitag, 11. Oktober 13
  • 110.
    Weitere Daten Bei Kindernim Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online- Communities werden demnach entsprechend selten im Unterricht thematisiert Freitag, 11. Oktober 13
  • 111.
    Weitere Daten Bei Kindernim Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online- Communities werden demnach entsprechend selten im Unterricht thematisiert Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
  • 112.
  • 113.
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  • 115.
  • 116.
    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
  • 120.
    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
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    Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Elternsehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Ich bin da überfordert! Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
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    Folge Entwicklung von Medienkompetenzfindet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Freitag, 11. Oktober 13
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    Folge Entwicklung von Medienkompetenzfindet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Quelle: http://www.safekids.com Freitag, 11. Oktober 13
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    Folge Entwicklung von Medienkompetenzfindet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Filter- , Sperrsysteme und Medienprohibition sind kein Ersatz für fehlende Medienkompetenz Quelle: http://www.safekids.com Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Hintergrund für Bildung Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Mediensozialisation Medienbegegnung in Aneignungs- und Lernprozessen Freitag, 11. Oktober 13
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    Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvollnutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Selbststeuerung Gestalten statt Bewältigen Bildungspotentiale erschließen Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Mediensozialisation Medienbegegnung in Aneignungs- und Lernprozessen in Anlehnung an blog.bullino.ch Freitag, 11. Oktober 13