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KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                                                1


    Betreute Lernphasen mit
Lernmanagementsystemen (LMS)



                                      Just be! Early Childhood Education:inspirations for life.s Fotos


         Interaktive und kooperative Tools
                    Studientag der KPH-ES in Stams, September 2012
                          Dipl-Päd. Johannes Maurek, MA MSc
                                                                                   IFDE       INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
                    CC by Todt Berman http://bit.ly/O591oN
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                  2




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                  2



              LMS unterstützen den Lernprozess




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                     2



                 LMS unterstützen den Lernprozess
Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und
  -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen
                           Lernphasen zusammen




   (Wessner, 2009)

                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                     2



                 LMS unterstützen den Lernprozess
Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und
  -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen
                           Lernphasen zusammen

   •      In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet,
          angewendet und evaluiert




   (Wessner, 2009)

                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                     2



                 LMS unterstützen den Lernprozess
Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und
  -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen
                           Lernphasen zusammen

   •      In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet,
          angewendet und evaluiert

   •      In angeleiteten Lernphasen werden Hinweise zur
          Vorgehensweise und zur Integration von Vorwissen gegeben



   (Wessner, 2009)

                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                     2



                 LMS unterstützen den Lernprozess
Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und
  -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen
                           Lernphasen zusammen

   •      In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet,
          angewendet und evaluiert

   •      In angeleiteten Lernphasen werden Hinweise zur
          Vorgehensweise und zur Integration von Vorwissen gegeben

   •      In kooperative Lernphasen wird die vertiefte Erarbeitung,
          Anwendung und Reflexion des Gelernten ermöglicht
   (Wessner, 2009)

                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                  3




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                  3



                    Formen kooperativen Lernens




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren




  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative
   Basisgruppen




  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen




  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen



    Informelle
   Lerngruppen

  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen



    Informelle                         Spontan
   Lerngruppen

  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen
                                                                      Formal-
                                                                    kooperative
                                                                    Lerngruppen
    Informelle                         Spontan
   Lerngruppen

  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                    3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen
                                                                      Formal-
                                      Curricular
                                                                    kooperative
                                                                    Lerngruppen
    Informelle                         Spontan
   Lerngruppen

  (Wessner, 2009)

                                                            IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                        3



                      Formen kooperativen Lernens
Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um
        den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren

                                                              Instruktionale Lerneinheit
   Kooperative                   Themenzentriert
   Basisgruppen
                                                                          Formal-
                                      Curricular
                                                                        kooperative
                                                                        Lerngruppen
    Informelle                         Spontan
                                                            In angeleiteten und/oder kooperativen
   Lerngruppen                                                            Lernphasen

  (Wessner, 2009)

                                                                IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                  4




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                  4



             Dimensionen kooperativen Lernens




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                  4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:




(Wessner, 2009)

                                                          IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                           4



             Dimensionen kooperativen Lernens
  Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-
kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:

  Raum/Zeit                               örtliche/zeitliche Verteilung der
                                                     Lernenden
                                                                                          Vernetzungs- u.
                                                                                     Kommunikationsformen

  Symmetrie                            Richtung der Wissenskommunikation/
                                                   Wissensgefälle
                                                                                  Zugriffsrechte/Ausrichtung der
                                                                                     Kommunikationskanäle

  Direktivität                          Angeleitet vs. selbst organisierend/
                                           Freiheitsgrade der Lernform
                                                                                      „Lenkung durch Linkung“


    Dauer                                Temporär/Themenzentriert/an LV
                                                     gebunden
                                                                                  Bereitsstellung persistenter
                                                                                    Kommunikationsräume

  Wissensziel                               Individueller vs. kollektiver
                                                  Wissenserwerb
                                                                                Kooperationsumfang/Nutzung der
                                                                                  Arbeitsergebnisse/ePortfolio

 Gruppengröße                                  Begrenzung möglicher
                                        Interaktionsformen durch TN-Zahl
                                                                                       Skalierbarkeit der
                                                                                   Kommunikationsstruktur
(Wessner, 2009)

                                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                           5




                                                                                                                 U




                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                           5



  Formen der Unterstützung durch LMS


                                                                                                                 U




                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                             5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                                                                                                   U




                                                     IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                     5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                               Individuell
                                                                                                                           U
                                                     Texte
                                              Tabellen   Grafiken




                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                     5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                               Individuell
                                                                                                                           U
                                                     Texte
                                              Tabellen   Grafiken




                                  Lernpfade

           Angeleitet
                                    Hyperlinks

                                        Webquests


                                                             IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                      5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                               Individuell
                                                                                                                            U
                                                     Texte
                                              Tabellen   Grafiken




                                  Lernpfade                        Etherpads

           Angeleitet                                                                Kooperativ
                                    Hyperlinks                     Wikis

                                        Webquests            Chats


                                                             IFDE    INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                          5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                               Individuell
                                                                                                                                U
                                                      Texte
                                              Tabellen     Grafiken


                                          Anleitungen           Foren

                                                     Aufträge
                                  Lernpfade                          Etherpads

           Angeleitet                                                                    Kooperativ
                                    Hyperlinks       Projekte           Wikis

                                        Webquests               Chats


                                                                IFDE     INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                          5



    Formen der Unterstützung durch LMS
Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für
     individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen
                                               Individuell
 Ubiquitär                                                                                            Mobil                     U
                                                      Texte
                                              Tabellen     Grafiken


                                          Anleitungen           Foren

                                                     Aufträge
                                  Lernpfade                          Etherpads

           Angeleitet                                                                    Kooperativ
                                    Hyperlinks       Projekte           Wikis

                                        Webquests               Chats
 Individualisiert                                                                                 Vernetzt
                                                                IFDE     INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                           6




                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                           6


        Anforderungen an die didaktische
                  Konzeption




                                                   IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                 6


              Anforderungen an die didaktische
                        Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg




                                                         IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                                   6


                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).




                                                           IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                   6


                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).


 •    Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt?




                                                           IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).


 •    Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt?
 •    Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt?




                                                           IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).


 •    Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt?
 •    Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt?
 •    Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen?




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                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).


 •    Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt?
 •    Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt?
 •    Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen?
 •    Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst?



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                Anforderungen an die didaktische
                          Konzeption
Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen
          auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg
Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;
Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“
Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept).


 •    Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt?
 •    Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt?
 •    Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen?
 •    Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst?
 •    Werden klare Ziele und Erwartungen des Lehrenden an die Teilnehmer formuliert?

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 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“




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      Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
         den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe




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        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:




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        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:




                                                  Zugang und Motivation
                                                              IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:




                                                          Online Sozialisation

                                                  Zugang und Motivation
                                                                  IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:




                                                               Informationsaustausch

                                                          Online Sozialisation

                                                  Zugang und Motivation
                                                                  IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                                                                          7



        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:


                                                               Gemeinsam Wissen konstruieren

                                                               Informationsaustausch

                                                          Online Sozialisation

                                                  Zugang und Motivation
                                                                  IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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        Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“
 LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche,
          den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe
Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen
beschrieben:
                                                   Selbstorgansiation

                                                               Gemeinsam Wissen konstruieren

                                                               Informationsaustausch

                                                          Online Sozialisation

                                                  Zugang und Motivation
                                                                  IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                            Moodle-Workshop




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                              Moodle-Workshop
Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch
       Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden




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                              Moodle-Workshop
Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch
       Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden


                                                                       Selbstorgansiation

                                                          Gemeinsam Wissen konstruieren

                                                          Informationsaustausch

                                                     Online Sozialisation

                                             Zugang und Motivation
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                                          Moodle-Workshop
         Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch
                Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden


                                                                                   Selbstorgansiation

                                                                      Gemeinsam Wissen konstruieren

                                                                      Informationsaustausch

                                                                 Online Sozialisation
Etivity 1-3
                                                         Zugang und Motivation
                                                                         IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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                                                                      Gemeinsam Wissen konstruieren
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                                                                      Informationsaustausch

                                                                 Online Sozialisation
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                                                         Zugang und Motivation
                                                                         IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN
                                                                                                               9



                                               Quellen

•      Johnson, D. W. & Johnson, R. T.: Learning together and alone. Cooperation,
       Competition and Individualization. New York: Englewood Cliffs.

•      Salmon, G. (2004): E-tivities. Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen.
       Zürich: Orell-Füssli.

•      Slavin, R. E. (1995): Cooperative Learning: Theory, research and practice.
       Massachusetts: Needham Heights.

•      Wessner, M. (2009): Kooperatives Lernen - Werkzeuge für das Lernen in
       Gruppen. In: Rebensburg, K. u. a. (Hrsg): Grundlagen Multimedialen Lehrens
       und Lernens. Münster: Waxmann. S. 47-56.


                                                       IFDE   INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG

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  • 5. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den Lernprozess Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen • In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet, angewendet und evaluiert (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 6. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den Lernprozess Lernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen • In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet, angewendet und evaluiert • In angeleiteten Lernphasen werden Hinweise zur Vorgehensweise und zur Integration von Vorwissen gegeben (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
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  • 14. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen Lernens Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 15. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen Lernens Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- kooperative Lerngruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 16. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen Lernens Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- Curricular kooperative Lerngruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 17. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen Lernens Unter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Instruktionale Lerneinheit Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- Curricular kooperative Lerngruppen Informelle Spontan In angeleiteten und/oder kooperativen Lerngruppen Lernphasen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 18. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 19. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 20. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 21. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 22. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 23. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 24. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 25. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 26. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal- kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 27. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 28. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 29. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 30. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 31. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Lernpfade Angeleitet Hyperlinks Webquests IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 32. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Wikis Webquests Chats IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 33. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Anleitungen Foren Aufträge Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Projekte Wikis Webquests Chats IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 34. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS Lernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell Ubiquitär Mobil U Texte Tabellen Grafiken Anleitungen Foren Aufträge Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Projekte Wikis Webquests Chats Individualisiert Vernetzt IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 35. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 36. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 37. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 38. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 39. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 40. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 41. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 42. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? • Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 43. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption Die alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg Der pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991; Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“ Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? • Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst? • Werden klare Ziele und Erwartungen des Lehrenden an die Teilnehmer formuliert? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 44. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 45. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 46. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 47. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 48. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 49. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 50. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 51. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 52. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe Diese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasen beschrieben: Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 53. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 54. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 55. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 56. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 57. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Etivity 1-3 Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 58. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Etivity 4-9 Informationsaustausch Online Sozialisation Etivity 1-3 Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
  • 59. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 9 Quellen • Johnson, D. W. & Johnson, R. T.: Learning together and alone. Cooperation, Competition and Individualization. New York: Englewood Cliffs. • Salmon, G. (2004): E-tivities. Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen. Zürich: Orell-Füssli. • Slavin, R. E. (1995): Cooperative Learning: Theory, research and practice. Massachusetts: Needham Heights. • Wessner, M. (2009): Kooperatives Lernen - Werkzeuge für das Lernen in Gruppen. In: Rebensburg, K. u. a. (Hrsg): Grundlagen Multimedialen Lehrens und Lernens. Münster: Waxmann. S. 47-56. IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG

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