SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Johannes Maurek, MA Msc
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
KPH - Edith Stein
Schulische Prävention
- Cybermobbing
CC BY-NC-SA by Jean-Luc Raymond http://bit.ly/1m5tbj9
„Social media“
zwischen Segen und Fluch,
Mythos und Wirklichkeit
Institut für Fernstudien und didaktische
Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Digital
Change?
© by news.com.au
Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
...oder Digital Divide
CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
„...was machst Du da eigentlich
dauernd?“
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
„...was machst Du da eigentlich
dauernd?“
Digital Immigrant an Digital Native
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
- Identitätsorientierte Nutzung des Internets;
Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique
etc.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
- Identitätsorientierte Nutzung des Internets;
Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique
etc.
- Manifestierung von Zugehörigkeit und die
Suche nach Anerkennung durch andere (Ego-
Clips; Musikkritiken, literarische Experimente
etc.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Varianten der Mediennutzung
„Digital Natives“ und „Digital Immigrants“
nutzen Medien unterschiedlich:
- Erwachsene nutzen Internet kommunikations-
und informationsorientiert; Jugendliche nutzen
mediale und interaktive Angebote zusätzlich
„unterhaltungsorientiert“ (Audio- und
Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
- Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei
der Internetnutzung (Community-Angebote)
- Identitätsorientierte Nutzung des Internets;
Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique
etc.
- Manifestierung von Zugehörigkeit und die
Suche nach Anerkennung durch andere (Ego-
Clips; Musikkritiken, literarische Experimente
etc.)
Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Kultur- und Sprachverlust?
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Kultur- und Sprachverlust?
Mail back H.D.L./H.D.GD.L.:
T.M.H.A. :
I Love you 4E:
4U:
8UNG:
BIDUNOWA?:
COLA:
CU:
DN:
DUBIDO:
PTMM:
T+:
ZL:
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Kultur- und Sprachverlust?
Mail back H.D.L./H.D.GD.L.:
T.M.H.A. :
I Love you 4E:
4U:
8UNG:
BIDUNOWA?:
COLA:
CU:
DN:
DUBIDO:
PTMM:
T+:
ZL:
hab dich lieb / hab dich ganz doll lieb
Treff mich heute Abend
forever- für immer
for you- für dich
Achtung
bist du noch wach?
come later - komme später
see you- wir sehen uns
du nervst
du bist doof
please tell me more
think positive- denk positiv
zieh Leine
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Pathologisierung des Medienkonsums
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Pathologisierung des Medienkonsums
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Pathologisierung des Medienkonsums
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Pathologisierung des Medienkonsums
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Pathologisierung des Medienkonsums
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse
erzeugen Ängste...nicht erst heute!
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse
erzeugen Ängste...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse
erzeugen Ängste...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse
erzeugen Ängste...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
„Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne
ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu
seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775)
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
GesellschaftlicheVeränderungsprozesse
erzeugen Ängste...nicht erst heute!
„Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener
Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim
Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit.
nach Flandera, 2000)
„Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein
Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu
leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und
Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung
führen.“ (Bamberger, 1955)
„Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne
ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu
seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775)
„Ein einziger schlechter Film kann Erziehungswerte umstoßen, die die Schule in
wochenlanger Arbeit mühselig aufgebaut hat.“ (ÖJID, 1953)
Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Gefahren im Netz und in den sozialen Medien
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Gefahren im Netz und in den sozialen Medien
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Gefahren im Netz und in den sozialen Medien
Kriminalität:
Cyberkriminalität, Phishing, Happy Slapping
Viren- und Hackerattacken/Sicherheitsverletzungen
Sexualität:
Pornographie, Cyber-Grooming, Missbrauch
Gesellschaftl. Tabu-Brüche:
Cyber-Mobbing, Neo-Nazi-Foren,
Selbstmord-Anorexie-Foren, extreme Games
Flucht in Parallelwelten:
Online-Spielsucht, Konsumverlockung, Rachefantasien,
Amoklauf
Physische und psychische Gesundheit:
Belastung durch EM-Energie, Bewegungsmangel,
Adipositas, geistige Regression,Vereinsamung,
Soziopathie
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Geräteausstattung im Haushalt (Auswahl)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Geräteausstattung im Haushalt (Auswahl)
(Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals
in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
0% 10% 20% 30% 40%
39%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals
in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
0% 10% 20% 30% 40%
39%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals
in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche
0% 10% 20% 30% 40%
39%
33%
25%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals
in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
(Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich
ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
0% 23% 45% 68% 90%
85%
52%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich
ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
0% 23% 45% 68% 90%
85%
52%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich
ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement
0% 23% 45% 68% 90%
85%
52%
30%
10%
Jugendliche 12-19
Und wie ist es wirklich?
(Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich
ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
(Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 60 Min. 120 Min.
24 Min.
120 Min.
81 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 60 Min. 120 Min.
24 Min.
120 Min.
81 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
fernsehen
fernsehen
fernsehen
fernsehen
0 Min. 60 Min. 120 Min.
24 Min.
120 Min.
81 Min.
65 Min.
Jugendliche (11-18)
Und wie ist es wirklich?
(Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18
durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
(Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen.
Education Group.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
(Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education
Group.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
(Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education
Group.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am
häufigsten?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am
häufigsten?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am
häufigsten?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am
häufigsten?)
(Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education
Group.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Und wie ist es wirklich?
(Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
(Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
• An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche
immer noch Freunde und Familie
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
• An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche
immer noch Freunde und Familie
• Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich
Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66%
sehen generellVideos über das Internet
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
• An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche
immer noch Freunde und Familie
• Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich
Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66%
sehen generellVideos über das Internet
• Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche
am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp,
zum Telefonieren und Musikhören verwendet.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
• An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche
immer noch Freunde und Familie
• Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich
Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66%
sehen generellVideos über das Internet
• Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche
am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp,
zum Telefonieren und Musikhören verwendet.
• Seit 2011 sorgen sich Eltern vermehrt, wenn ihr Kind online ist.
Die größten Befürchtungen sind inadäquate Inhalte, keine Kenntnis
zu haben, was das eigene Kind im Internet macht sowie Angst vor
betrügerischen Seiten (Phishing-Sites,Abzocker-Seiten)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Zentrale Ergebnisse
Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer
Forschungsverbund Südwest.
• An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche
immer noch Freunde und Familie
• Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich
Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66%
sehen generellVideos über das Internet
• Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche
am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp,
zum Telefonieren und Musikhören verwendet.
• Seit 2011 sorgen sich Eltern vermehrt, wenn ihr Kind online ist.
Die größten Befürchtungen sind inadäquate Inhalte, keine Kenntnis
zu haben, was das eigene Kind im Internet macht sowie Angst vor
betrügerischen Seiten (Phishing-Sites,Abzocker-Seiten)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC BY-NC-SA inju
Funktionen sozialer Netzwerke
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC BY-NC-SA inju
Funktionen sozialer Netzwerke
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC BY-NC-SA inju
Funktionen sozialer Netzwerke
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC BY-NC-SA inju
Funktionen sozialer Netzwerke
Beziehungsmanagement
(Wo stehe ich?)
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC BY-NC-SA inju
Funktionen sozialer Netzwerke
Identitätsmanagement
(Wer bin ich?)
Beziehungsmanagement
(Wo stehe ich?)
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Funktionen sozialer Netzwerke
Identitätsmanagement
(Wer bin ich?)
Beziehungsmanagement
(Wo stehe ich?)
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC-BY-SA wikipaedia
Funktionen sozialer Netzwerke
Identitätsmanagement
(Wer bin ich?)
Beziehungsmanagement
(Wo stehe ich?)
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
CC-BY-SA wikipaedia
Funktionen sozialer Netzwerke
Identitätsmanagement
(Wer bin ich?)
Beziehungsmanagement
(Wo stehe ich?)
Informationsmanagement
(Wie orientiere ich mich?)
Subjekt-
konstruktion
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Freunde
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Freunde
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Beziehungen
Freunde
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Liebe /Sexualität
Beziehungen
Freunde
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Liebe /Sexualität
Beziehungen
Freunde
Lebenskrisen
Beruf
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Liebe /Sexualität
Beziehungen
Freunde
Lebenskrisen
Beruf
Trauer
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichprivat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Liebe /Sexualität
Beziehungen
Freunde
Lebenskrisen
Beruf
Trauer
Leid / Tod
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Demarkationslinie der Privatheit
öffentlichat
Die Demarkationslinie der Privatheit
Flickr CC BY-NC-SA bxho
Soziale
Reputation
Peergroup
Liebe /Sexualität
Beziehungen
Freunde
Lebenskrisen
Beruf
Trauer
Leid / Tod
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
CC BY-NC-ND by TK_Presse
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
CC BY-NC-ND by TK_Presse
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Definition:
Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und
Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch
absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die
Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht
ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym.
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
Definition:
Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und
Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch
absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die
Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht
ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym.
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber-Mobbing
Definition:
Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und
Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch
absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die
Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht
ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym.
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Happy Slapping
Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/
Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird
oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet
veröffentlicht.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Happy Slapping
Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/
Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird
oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet
veröffentlicht.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Happy Slapping
Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/
Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird
oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet
veröffentlicht.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cyber Grooming
Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen,
unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es
stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu
geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming
sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen
Raum unter Strafe.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Cyber Grooming
Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen,
unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es
stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu
geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming
sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen
Raum unter Strafe.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Cyber Grooming
Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen,
unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es
stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu
geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming
sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen
Raum unter Strafe.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Sexting
Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen
und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet
oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über
Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei
lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter
Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst
produzierter pornografischer Darstellungen.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Sexting
Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen
und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet
oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über
Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei
lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter
Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst
produzierter pornografischer Darstellungen.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Arten von Cyber-Mobbing
Sexting
Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen
und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet
oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über
Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei
lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter
Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst
produzierter pornografischer Darstellungen.
Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
• Dem Hass keine Nahrung geben.
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
• Dem Hass keine Nahrung geben.
• Cybermobbing dokumentieren
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
• Dem Hass keine Nahrung geben.
• Cybermobbing dokumentieren
• Die „Opfer“ stärken
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
• Dem Hass keine Nahrung geben.
• Cybermobbing dokumentieren
• Die „Opfer“ stärken
• Klar Stellung beziehen
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
5 Strategien gegen Cybermobbing
• Dem Hass keine Nahrung geben.
• Cybermobbing dokumentieren
• Die „Opfer“ stärken
• Klar Stellung beziehen
• Kreative Gegenaktionen starten
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
• Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“
By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
• Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“
• Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher),
aber nicht alles hinnehmen.
By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
• Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“
• Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher),
aber nicht alles hinnehmen.
• „Counter speech“: Die Gegenrede. Dabei Emotion herausnehmen, einen sachlichen
Standpunkt beziehen. Dialoge öffnen, „Mitläufer“ einbeziehen und sie bitten,
Standpunkt zu beziehen.
By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Dem Hass keine Nahrung geben
• Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“
• Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher),
aber nicht alles hinnehmen.
• „Counter speech“: Die Gegenrede. Dabei Emotion herausnehmen, einen sachlichen
Standpunkt beziehen. Dialoge öffnen, „Mitläufer“ einbeziehen und sie bitten,
Standpunkt zu beziehen.
• Bei ausreichendem Selbstwert / ausreichender Selbstwirksamkeit maximal paradoxe
Reaktionen zeigen.
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cybermobbing dokumentieren
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cybermobbing dokumentieren
By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cybermobbing dokumentieren
• Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei
Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o.
a.)
By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cybermobbing dokumentieren
• Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei
Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o.
a.)
• SMS oder Postings mit verletzendem Inhalt dem Betreiber der Website

melden oder die Dienste der Anti-Defamation-League nutzen
By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Cybermobbing dokumentieren
• Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei
Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o.
a.)
• SMS oder Postings mit verletzendem Inhalt dem Betreiber der Website

melden oder die Dienste der Anti-Defamation-League nutzen
• In der Klasse / Schule auf eine ev. existierende Problematik hinweisen. Gemeinsam
so etwas wie eine „Media Policy“ (gemeinsame und verbindliche Regeln zum
gegenseitigen Umgang in sozialen Netzwerken / sozialen Medien) erarbeiten
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
• Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert!
By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
• Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert!
• „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht
in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen
By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
• Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert!
• „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht
in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen
• In der Klasse / Schule dasVerantwortungsgefühl füreinander stärken. Die Schüler/-
innen zur Einmischung ermutigen. „Wer schweigt, wird schuldig!“
By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Die Ziele von Cybermobbing-Attacken
unterstützen und stärken
• Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert!
• „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht
in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen
• In der Klasse / Schule dasVerantwortungsgefühl füreinander stärken. Die Schüler/-
innen zur Einmischung ermutigen. „Wer schweigt, wird schuldig!“
• Projekte zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwirksamkeit durchführen
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
• Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen
By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
• Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen
• Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch
Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook,
Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische
Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen
Cybermobbing zu artikulieren
By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
• Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen
• Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch
Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook,
Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische
Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen
Cybermobbing zu artikulieren
• Durch oben genannte Aktionen wird die Überzeugung gestärkt, dass Cybermobbing-
Attacken inakzeptabel sind und sich der Täter keine soziale Reputation erhoffen darf.
Jeder Beitrag ist einVerstärker der Botschaft: „Das wollen wir in unserer Klasse / Schule
nicht.
By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht
tolerieren
• Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen
• Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch
Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook,
Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische
Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen
Cybermobbing zu artikulieren
• Durch oben genannte Aktionen wird die Überzeugung gestärkt, dass Cybermobbing-
Attacken inakzeptabel sind und sich der Täter keine soziale Reputation erhoffen darf.
Jeder Beitrag ist einVerstärker der Botschaft: „Das wollen wir in unserer Klasse / Schule
nicht.
• Nicht zulassen, dass sich der Täter / die Täterin in die Anonymität zurückziehen kann.
Öffentlichkeit herstellen.
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Kreative Gegenaktionen starten
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Kreative Gegenaktionen starten
Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
• Medienkompetenz
vermitteln
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
• Medienkompetenz
vermitteln
• Verhaltensvereinbarungen
erstellen und durchsetzen
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
• Medienkompetenz
vermitteln
• Verhaltensvereinbarungen
erstellen und durchsetzen
• „Briefkästen“ einrichten und
ständig betreuen
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
• Medienkompetenz
vermitteln
• Verhaltensvereinbarungen
erstellen und durchsetzen
• „Briefkästen“ einrichten und
ständig betreuen
• Peer-Moderatoren
einführen und diese Arbeit
unterstützen
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Wie kann man vorbeugen?
• Sebstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
• Wertschätzenden Umgang
pflegen
• GutesVerhältnis zwischen
LehrerInnen und
SchülerInnen schaffen
• Medienkompetenz
vermitteln
• Verhaltensvereinbarungen
erstellen und durchsetzen
• „Briefkästen“ einrichten und
ständig betreuen
• Peer-Moderatoren
einführen und diese Arbeit
unterstützen
• Kreativität fördern
Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Medienkompetenz stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Medienkompetenz stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Medienkompetenz stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Medienkompetenz stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Medienkompetenz stärken
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
• Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen
und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss.
(2000)
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
• Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen
und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss.
(2000)
• Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden
des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum
Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte
Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
• Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen
und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss.
(2000)
• Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden
des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum
Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte
Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188.
• Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information,
(Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM-
Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015).
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
• Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen
und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss.
(2000)
• Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden
des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum
Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte
Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188.
• Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information,
(Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM-
Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015).
• Rohrer, Matthias (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung.
Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Hochschulstandort Salzburg
Quellen
• Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit.
EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“
spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
• Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group-
GmbH: Linz.
• Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen
und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss.
(2000)
• Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden
des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum
Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte
Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188.
• Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information,
(Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM-
Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015).
• Rohrer, Matthias (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung.
• Technikerkrankenkasse: Meinungspuls Cybermobbing 2011.

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Kleine rechtskunde cybermobbing im fokus
Kleine rechtskunde   cybermobbing im fokusKleine rechtskunde   cybermobbing im fokus
Kleine rechtskunde cybermobbing im fokus
Tobias Falke
 
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssenJugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
Philippe Wampfler
 
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
SicherDeinWeb
 
Mexican Cession - Clara
Mexican Cession - ClaraMexican Cession - Clara
Mexican Cession - Clara
jmu101211
 
Tangible E Business Short
Tangible E Business ShortTangible E Business Short
Tangible E Business Short
Wolfgang Maass
 
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
Paul Weder
 
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
Namics – A Merkle Company
 
Mexican Cession - Charles
Mexican Cession - CharlesMexican Cession - Charles
Mexican Cession - Charles
jmu101211
 
Konfigurationsleitfaden Adventskalender
Konfigurationsleitfaden AdventskalenderKonfigurationsleitfaden Adventskalender
Konfigurationsleitfaden Adventskalender
Apparena
 
Webasto Airtop 200 Instructions
Webasto Airtop 200 InstructionsWebasto Airtop 200 Instructions
Webasto Airtop 200 Instructions
Butler Technik
 
Ppt Testing The Constitution
Ppt   Testing The ConstitutionPpt   Testing The Constitution
Ppt Testing The Constitution
ericafischer
 
Urlaubskatalog Teutoburger Wald
Urlaubskatalog Teutoburger WaldUrlaubskatalog Teutoburger Wald
Urlaubskatalog Teutoburger Wald
Teutoburger Wald Tourismus
 
The Treaty of Guadalupe Hidalgo
The Treaty of Guadalupe HidalgoThe Treaty of Guadalupe Hidalgo
The Treaty of Guadalupe Hidalgo
Nicolás Bravo Encina
 
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
Mairie de Montpellier
 
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious IllnessStudy Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
Brandon_Terry
 
Tutorial Java EE
Tutorial Java EETutorial Java EE
Tutorial Java EE
Rodrigo Cândido da Silva
 
15 2 trouble in kansas
15 2 trouble in kansas15 2 trouble in kansas
15 2 trouble in kansas
speharn
 

Andere mochten auch (19)

Kleine rechtskunde cybermobbing im fokus
Kleine rechtskunde   cybermobbing im fokusKleine rechtskunde   cybermobbing im fokus
Kleine rechtskunde cybermobbing im fokus
 
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssenJugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
Jugendmedienschutz und Social Media - Worauf Schulleitungen achten müssen
 
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
20130221 Didacta "Cybermobbing - Herausforderung für den Sozialraum Schule"
 
Cybermobbing b3c
Cybermobbing b3cCybermobbing b3c
Cybermobbing b3c
 
Mexican Cession - Clara
Mexican Cession - ClaraMexican Cession - Clara
Mexican Cession - Clara
 
Tangible E Business Short
Tangible E Business ShortTangible E Business Short
Tangible E Business Short
 
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
Das geheime Buch Audebar. Der Sonnenstaat - Umrisse einer neuen Gesellschafts...
 
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
Designkantine Nur 3 Sekunden - Haben Sie in dieser Zeit Ihre Zielgruppe überz...
 
Entourage
EntourageEntourage
Entourage
 
Mexican Cession - Charles
Mexican Cession - CharlesMexican Cession - Charles
Mexican Cession - Charles
 
Konfigurationsleitfaden Adventskalender
Konfigurationsleitfaden AdventskalenderKonfigurationsleitfaden Adventskalender
Konfigurationsleitfaden Adventskalender
 
Webasto Airtop 200 Instructions
Webasto Airtop 200 InstructionsWebasto Airtop 200 Instructions
Webasto Airtop 200 Instructions
 
Ppt Testing The Constitution
Ppt   Testing The ConstitutionPpt   Testing The Constitution
Ppt Testing The Constitution
 
Urlaubskatalog Teutoburger Wald
Urlaubskatalog Teutoburger WaldUrlaubskatalog Teutoburger Wald
Urlaubskatalog Teutoburger Wald
 
The Treaty of Guadalupe Hidalgo
The Treaty of Guadalupe HidalgoThe Treaty of Guadalupe Hidalgo
The Treaty of Guadalupe Hidalgo
 
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
Diaporama atelier 5 café projet urbain jeudi 25 avril 2013
 
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious IllnessStudy Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
Study Shows Divorce Risk Rises for Wives Diagnosed with a Serious Illness
 
Tutorial Java EE
Tutorial Java EETutorial Java EE
Tutorial Java EE
 
15 2 trouble in kansas
15 2 trouble in kansas15 2 trouble in kansas
15 2 trouble in kansas
 

Ähnlich wie Schulische Präventionsarbeit - Cybermobbing

Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler MedienVerantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
Johannes Maurek
 
Computersucht und cybermobbing
Computersucht und cybermobbingComputersucht und cybermobbing
Computersucht und cybermobbing
Johannes Maurek
 
Füllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
Füllfeder? Ich schreibe mit dem FingerFüllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
Füllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
Martin Ebner
 
Mediale Lebenswelten von Jugendlichen
Mediale Lebenswelten von JugendlichenMediale Lebenswelten von Jugendlichen
Mediale Lebenswelten von Jugendlichen
Matthias Krebs
 
Medienbildung In Kindergarten Und Grundschule
Medienbildung In Kindergarten Und GrundschuleMedienbildung In Kindergarten Und Grundschule
Medienbildung In Kindergarten Und Grundschule
Benjamin Jörissen
 
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten 20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
Studio im Netz
 
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und DemenzSocial Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
Johannes Maurek
 
Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
 Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz" Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
Andreas Klisch
 
The dark side of the MOOC
The dark side of the MOOCThe dark side of the MOOC
The dark side of the MOOC
FernUniversität in Hagen
 
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
Martin Ebner
 
Keynote frau-meigs_d
Keynote frau-meigs_dKeynote frau-meigs_d
Keynote frau-meigs_d
Jugend und Medien
 
Vortrag digitale bildung_01_2014
Vortrag digitale bildung_01_2014Vortrag digitale bildung_01_2014
Vortrag digitale bildung_01_2014
FernUniversität in Hagen
 
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der ZukunftNeue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
Benjamin Jörissen
 
Präsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
Präsentieren, Dokumentieren, KuratierenPräsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
Präsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
Johannes Maurek
 
Landeselterntag 2019 web
Landeselterntag 2019 webLandeselterntag 2019 web
Landeselterntag 2019 web
Christian Kleinhanß
 
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der SchuleZukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
Petra Grell
 
Social-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
Social-Web-Angebote im Alltag von JugendlichenSocial-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
Social-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
Jan Schmidt
 
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
Benjamin Jörissen
 
Learning space under construction
Learning space under constructionLearning space under construction
Learning space under construction
Christina Schwalbe
 

Ähnlich wie Schulische Präventionsarbeit - Cybermobbing (20)

Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler MedienVerantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
Verantwortliche und kritische Nutzung digitaler Medien
 
Computersucht und cybermobbing
Computersucht und cybermobbingComputersucht und cybermobbing
Computersucht und cybermobbing
 
Füllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
Füllfeder? Ich schreibe mit dem FingerFüllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
Füllfeder? Ich schreibe mit dem Finger
 
Mediale Lebenswelten von Jugendlichen
Mediale Lebenswelten von JugendlichenMediale Lebenswelten von Jugendlichen
Mediale Lebenswelten von Jugendlichen
 
Medienbildung In Kindergarten Und Grundschule
Medienbildung In Kindergarten Und GrundschuleMedienbildung In Kindergarten Und Grundschule
Medienbildung In Kindergarten Und Grundschule
 
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten 20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
20 Jahre Interaktiv - Personen | Bilder | Fakten
 
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und DemenzSocial Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
 
Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
 Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz" Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
Inputvortrag: "Medienbildung und Medienkompetenz"
 
The dark side of the MOOC
The dark side of the MOOCThe dark side of the MOOC
The dark side of the MOOC
 
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
Quo Vadis digital gestützter Unterricht?
 
MaCdays2010
MaCdays2010MaCdays2010
MaCdays2010
 
Keynote frau-meigs_d
Keynote frau-meigs_dKeynote frau-meigs_d
Keynote frau-meigs_d
 
Vortrag digitale bildung_01_2014
Vortrag digitale bildung_01_2014Vortrag digitale bildung_01_2014
Vortrag digitale bildung_01_2014
 
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der ZukunftNeue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft
 
Präsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
Präsentieren, Dokumentieren, KuratierenPräsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
Präsentieren, Dokumentieren, Kuratieren
 
Landeselterntag 2019 web
Landeselterntag 2019 webLandeselterntag 2019 web
Landeselterntag 2019 web
 
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der SchuleZukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz in der Schule
 
Social-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
Social-Web-Angebote im Alltag von JugendlichenSocial-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
Social-Web-Angebote im Alltag von Jugendlichen
 
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für d...
 
Learning space under construction
Learning space under constructionLearning space under construction
Learning space under construction
 

Mehr von Johannes Maurek

Digitalisierung in der Weiterbildung
Digitalisierung in der WeiterbildungDigitalisierung in der Weiterbildung
Digitalisierung in der Weiterbildung
Johannes Maurek
 
Von der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
Von der Unterrichtsforschung zur UnterrichtsentwicklungVon der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
Von der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
Johannes Maurek
 
Fragebogenentwicklung
FragebogenentwicklungFragebogenentwicklung
Fragebogenentwicklung
Johannes Maurek
 
Forschungsfragen entwickeln und formulieren
Forschungsfragen entwickeln und formulierenForschungsfragen entwickeln und formulieren
Forschungsfragen entwickeln und formulieren
Johannes Maurek
 
Digital Inklusive Hochschullehre
Digital Inklusive HochschullehreDigital Inklusive Hochschullehre
Digital Inklusive Hochschullehre
Johannes Maurek
 
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im UnterrichtA(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
Johannes Maurek
 
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und WirklichkeitHochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Johannes Maurek
 
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
Johannes Maurek
 
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestaltenPersonal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
Johannes Maurek
 
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer HintergrundPIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
Johannes Maurek
 
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
Johannes Maurek
 
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine EinführungWissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
Johannes Maurek
 
Studienberatung Jahrgang 2014
Studienberatung Jahrgang 2014Studienberatung Jahrgang 2014
Studienberatung Jahrgang 2014
Johannes Maurek
 
Einführung in Moodle 2.3
Einführung in Moodle 2.3Einführung in Moodle 2.3
Einführung in Moodle 2.3
Johannes Maurek
 
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative LernphasenStudientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
Johannes Maurek
 

Mehr von Johannes Maurek (15)

Digitalisierung in der Weiterbildung
Digitalisierung in der WeiterbildungDigitalisierung in der Weiterbildung
Digitalisierung in der Weiterbildung
 
Von der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
Von der Unterrichtsforschung zur UnterrichtsentwicklungVon der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
Von der Unterrichtsforschung zur Unterrichtsentwicklung
 
Fragebogenentwicklung
FragebogenentwicklungFragebogenentwicklung
Fragebogenentwicklung
 
Forschungsfragen entwickeln und formulieren
Forschungsfragen entwickeln und formulierenForschungsfragen entwickeln und formulieren
Forschungsfragen entwickeln und formulieren
 
Digital Inklusive Hochschullehre
Digital Inklusive HochschullehreDigital Inklusive Hochschullehre
Digital Inklusive Hochschullehre
 
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im UnterrichtA(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
A(s)ynchrone Tools - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
 
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und WirklichkeitHochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Hochschuldidaktik - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
 
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
Lernen mit Lernmanagementsystemen (LMS)
 
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestaltenPersonal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
Personal Learning Environment - virtuelle Lernorte gestalten
 
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer HintergrundPIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
PIAAC Studien 2011/12 Soziodemografischer Hintergrund
 
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
Einführung in die Mediendidaktik / Seminar WS 2015/16
 
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine EinführungWissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
Wissenschaftlicher Diskurs - Eine Einführung
 
Studienberatung Jahrgang 2014
Studienberatung Jahrgang 2014Studienberatung Jahrgang 2014
Studienberatung Jahrgang 2014
 
Einführung in Moodle 2.3
Einführung in Moodle 2.3Einführung in Moodle 2.3
Einführung in Moodle 2.3
 
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative LernphasenStudientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen
 

Schulische Präventionsarbeit - Cybermobbing

  • 1. Johannes Maurek, MA Msc Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung KPH - Edith Stein Schulische Prävention - Cybermobbing CC BY-NC-SA by Jean-Luc Raymond http://bit.ly/1m5tbj9 „Social media“ zwischen Segen und Fluch, Mythos und Wirklichkeit Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 2. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 3. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
  • 4. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Digital Change? © by news.com.au Konklave - Petersplatz 2005 und 2013
  • 5. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
  • 6. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
  • 7. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg ...oder Digital Divide CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery
  • 8. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 9. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg „...was machst Du da eigentlich dauernd?“
  • 10. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg „...was machst Du da eigentlich dauernd?“ Digital Immigrant an Digital Native
  • 11. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 12. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung
  • 13. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung
  • 14. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich:
  • 15. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement)
  • 16. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote)
  • 17. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc.
  • 18. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und die Suche nach Anerkennung durch andere (Ego- Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.)
  • 19. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Varianten der Mediennutzung „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und die Suche nach Anerkennung durch andere (Ego- Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.) Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung
  • 20. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 21. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Kultur- und Sprachverlust?
  • 22. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Kultur- und Sprachverlust? Mail back H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL:
  • 23. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Kultur- und Sprachverlust? Mail back H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL: hab dich lieb / hab dich ganz doll lieb Treff mich heute Abend forever- für immer for you- für dich Achtung bist du noch wach? come later - komme später see you- wir sehen uns du nervst du bist doof please tell me more think positive- denk positiv zieh Leine
  • 24. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 25. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Pathologisierung des Medienkonsums
  • 26. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Pathologisierung des Medienkonsums
  • 27. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Pathologisierung des Medienkonsums
  • 28. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Pathologisierung des Medienkonsums
  • 29. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Pathologisierung des Medienkonsums
  • 30. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 31. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste...nicht erst heute! Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 32. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 33. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 34. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 35. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) „Ein einziger schlechter Film kann Erziehungswerte umstoßen, die die Schule in wochenlanger Arbeit mühselig aufgebaut hat.“ (ÖJID, 1953) Flickr CC-BY-NC-SA voteprime
  • 36. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 37. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Gefahren im Netz und in den sozialen Medien
  • 38. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Gefahren im Netz und in den sozialen Medien
  • 39. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Gefahren im Netz und in den sozialen Medien Kriminalität: Cyberkriminalität, Phishing, Happy Slapping Viren- und Hackerattacken/Sicherheitsverletzungen Sexualität: Pornographie, Cyber-Grooming, Missbrauch Gesellschaftl. Tabu-Brüche: Cyber-Mobbing, Neo-Nazi-Foren, Selbstmord-Anorexie-Foren, extreme Games Flucht in Parallelwelten: Online-Spielsucht, Konsumverlockung, Rachefantasien, Amoklauf Physische und psychische Gesundheit: Belastung durch EM-Energie, Bewegungsmangel, Adipositas, geistige Regression,Vereinsamung, Soziopathie
  • 40. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 41. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Geräteausstattung im Haushalt (Auswahl)
  • 42. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Geräteausstattung im Haushalt (Auswahl) (Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
  • 43. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 44. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
  • 45. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche 0% 10% 20% 30% 40% 39% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
  • 46. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche 0% 10% 20% 30% 40% 39% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?)
  • 47. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrmals pro Woche 0% 10% 20% 30% 40% 39% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2002 gaben 37% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) (Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
  • 48. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 49. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
  • 50. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement 0% 23% 45% 68% 90% 85% 52% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
  • 51. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement 0% 23% 45% 68% 90% 85% 52% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?)
  • 52. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement 0% 23% 45% 68% 90% 85% 52% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, sich ehrenamtlich in der Zivilgesellschaft zu engagieren?) (Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
  • 53. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 54. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
  • 55. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 60 Min. 120 Min. 24 Min. 120 Min. 81 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
  • 56. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 60 Min. 120 Min. 24 Min. 120 Min. 81 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen)
  • 57. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 60 Min. 120 Min. 24 Min. 120 Min. 81 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) (Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group.)
  • 58. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 59. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
  • 60. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
  • 61. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
  • 62. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
  • 63. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015)
  • 64. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Liebste Freizeitaktivitäten 2015) (Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group.)
  • 65. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 66. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
  • 67. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
  • 68. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
  • 69. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen)
  • 70. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Internet Nutzungsfrequenz bei den Jugendlichen) (Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group.)
  • 71. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 72. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am häufigsten?)
  • 73. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am häufigsten?)
  • 74. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am häufigsten?)
  • 75. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Wo nutzen Kinder und Jugendliche das Internet am häufigsten?) (Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group.)
  • 76. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 77. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
  • 78. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
  • 79. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Nutzung von Online-Communities 2008-2014)
  • 80. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Und wie ist es wirklich? (Nutzung von Online-Communities 2008-2014) (Quelle: Die JIM-Charts 2014. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest.)
  • 81. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 82. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse
  • 83. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse • An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche immer noch Freunde und Familie
  • 84. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse • An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche immer noch Freunde und Familie • Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66% sehen generellVideos über das Internet
  • 85. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse • An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche immer noch Freunde und Familie • Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66% sehen generellVideos über das Internet • Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp, zum Telefonieren und Musikhören verwendet.
  • 86. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse • An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche immer noch Freunde und Familie • Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66% sehen generellVideos über das Internet • Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp, zum Telefonieren und Musikhören verwendet. • Seit 2011 sorgen sich Eltern vermehrt, wenn ihr Kind online ist. Die größten Befürchtungen sind inadäquate Inhalte, keine Kenntnis zu haben, was das eigene Kind im Internet macht sowie Angst vor betrügerischen Seiten (Phishing-Sites,Abzocker-Seiten)
  • 87. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Zentrale Ergebnisse Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. • An der Spitze der Wichtigkeit stehen für Kinder und Jungendliche immer noch Freunde und Familie • Der TV-Konsum ist seit 2011 rückläufig, trotzdem erfreuen sich Video-Clips hoher Beliebtheit. 69% nutzen dafürYouTube, 66% sehen generellVideos über das Internet • Das Smartphone ist das Medium, auf das Kinder und Jugendliche am wenigsten verzichten wollen. Es wird primär für WhatsApp, zum Telefonieren und Musikhören verwendet. • Seit 2011 sorgen sich Eltern vermehrt, wenn ihr Kind online ist. Die größten Befürchtungen sind inadäquate Inhalte, keine Kenntnis zu haben, was das eigene Kind im Internet macht sowie Angst vor betrügerischen Seiten (Phishing-Sites,Abzocker-Seiten)
  • 88. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC BY-NC-SA inju Funktionen sozialer Netzwerke
  • 89. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC BY-NC-SA inju Funktionen sozialer Netzwerke
  • 90. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC BY-NC-SA inju Funktionen sozialer Netzwerke Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?)
  • 91. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC BY-NC-SA inju Funktionen sozialer Netzwerke Beziehungsmanagement (Wo stehe ich?) Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?)
  • 92. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC BY-NC-SA inju Funktionen sozialer Netzwerke Identitätsmanagement (Wer bin ich?) Beziehungsmanagement (Wo stehe ich?) Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?)
  • 93. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Funktionen sozialer Netzwerke Identitätsmanagement (Wer bin ich?) Beziehungsmanagement (Wo stehe ich?) Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?)
  • 94. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC-BY-SA wikipaedia Funktionen sozialer Netzwerke Identitätsmanagement (Wer bin ich?) Beziehungsmanagement (Wo stehe ich?) Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?)
  • 95. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg CC-BY-SA wikipaedia Funktionen sozialer Netzwerke Identitätsmanagement (Wer bin ich?) Beziehungsmanagement (Wo stehe ich?) Informationsmanagement (Wie orientiere ich mich?) Subjekt- konstruktion
  • 96. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit
  • 97. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho
  • 98. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation
  • 99. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Beruf
  • 100. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Freunde Beruf
  • 101. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Freunde Beruf
  • 102. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Beziehungen Freunde Beruf
  • 103. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Liebe /Sexualität Beziehungen Freunde Beruf
  • 104. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Liebe /Sexualität Beziehungen Freunde Lebenskrisen Beruf
  • 105. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Liebe /Sexualität Beziehungen Freunde Lebenskrisen Beruf Trauer
  • 106. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichprivat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Liebe /Sexualität Beziehungen Freunde Lebenskrisen Beruf Trauer Leid / Tod
  • 107. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Demarkationslinie der Privatheit öffentlichat Die Demarkationslinie der Privatheit Flickr CC BY-NC-SA bxho Soziale Reputation Peergroup Liebe /Sexualität Beziehungen Freunde Lebenskrisen Beruf Trauer Leid / Tod
  • 108. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 109. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing
  • 110. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing CC BY-NC-ND by TK_Presse
  • 111. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 112. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing
  • 113. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing CC BY-NC-ND by TK_Presse
  • 114. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Definition: Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym. Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 115. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing Definition: Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym. Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 116. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber-Mobbing Definition: Mobbing ist an sich kein neues Phänomen. Mit derVerbreitung von Internet und Handy findet das systematische Belästigen, Bloßstellen, Fertigmachen oder auch absichtliches Ausgrenzen zusätzlich im „virtuellen Raum“ statt. Die Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Es kann rund um die Uhr erfolgen, erreicht ein großes Publikum und die Täter/innen agieren (scheinbar) anonym. Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 117. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Happy Slapping Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/ Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet veröffentlicht. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 118. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Happy Slapping Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/ Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet veröffentlicht. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 119. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Happy Slapping Als Happy Slapping wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten/ Passantinnen, aber auch Mitschüler/innen oder Lehrer/innen bezeichnet. Dies wird oft mittels Handy oderVideokamera aufgezeichnet und anschließend im Internet veröffentlicht. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 120. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cyber Grooming Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen, unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen Raum unter Strafe. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 121. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Cyber Grooming Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen, unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen Raum unter Strafe. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 122. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Cyber Grooming Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von unmündigen, unter 14- jährigen Kindern mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte. Es stellt demnach eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Der neu geschaffene § 208a Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und im realen Raum unter Strafe. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 123. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Sexting Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst produzierter pornografischer Darstellungen. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 124. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Sexting Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst produzierter pornografischer Darstellungen. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 125. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Arten von Cyber-Mobbing Sexting Der Ausdruck Sexting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern ‚sex‘ und ‚texting‘ zusammen und bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet oder Mobiltelefon. Die Fotos werden einer bestimmten Person oder Personengruppe, über Textnachrichten, Instant Messaging oder Social-Media-Plattformen, zugänglich gemacht. Dabei lassen sich Jugendliche manchmal unbewusst durch Gruppendynamik beeinflussen oder gar unter Druck setzen. Sexting ist nicht zu verwechseln mit dem Versenden anonymer, nicht selbst produzierter pornografischer Darstellungen. Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • 126. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 127. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 128. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing • Dem Hass keine Nahrung geben. By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 129. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing • Dem Hass keine Nahrung geben. • Cybermobbing dokumentieren By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 130. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing • Dem Hass keine Nahrung geben. • Cybermobbing dokumentieren • Die „Opfer“ stärken By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 131. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing • Dem Hass keine Nahrung geben. • Cybermobbing dokumentieren • Die „Opfer“ stärken • Klar Stellung beziehen By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 132. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg 5 Strategien gegen Cybermobbing • Dem Hass keine Nahrung geben. • Cybermobbing dokumentieren • Die „Opfer“ stärken • Klar Stellung beziehen • Kreative Gegenaktionen starten Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education By ricardosimonetti (http://wp.me/p5kuFt-gm)
  • 133. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 134. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben
  • 135. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
  • 136. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben • Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“ By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
  • 137. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben • Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“ • Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher), aber nicht alles hinnehmen. By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
  • 138. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben • Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“ • Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher), aber nicht alles hinnehmen. • „Counter speech“: Die Gegenrede. Dabei Emotion herausnehmen, einen sachlichen Standpunkt beziehen. Dialoge öffnen, „Mitläufer“ einbeziehen und sie bitten, Standpunkt zu beziehen. By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
  • 139. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Dem Hass keine Nahrung geben • Falsch: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…“ • Die „Welle der Aggression“ auslaufen lassen (flache Strände statt Wellenbrecher), aber nicht alles hinnehmen. • „Counter speech“: Die Gegenrede. Dabei Emotion herausnehmen, einen sachlichen Standpunkt beziehen. Dialoge öffnen, „Mitläufer“ einbeziehen und sie bitten, Standpunkt zu beziehen. • Bei ausreichendem Selbstwert / ausreichender Selbstwirksamkeit maximal paradoxe Reaktionen zeigen. Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education By memegenerator (http://bit.ly/1MTlpV6)
  • 140. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 141. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cybermobbing dokumentieren
  • 142. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cybermobbing dokumentieren By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
  • 143. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cybermobbing dokumentieren • Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o. a.) By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
  • 144. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cybermobbing dokumentieren • Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o. a.) • SMS oder Postings mit verletzendem Inhalt dem Betreiber der Website
 melden oder die Dienste der Anti-Defamation-League nutzen By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
  • 145. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Cybermobbing dokumentieren • Strategien zur Dokumentation von virtueller Gewalt erarbeiten (Screenshots bei Smartphones, Nutzung von Content-Curation-Programmen wie scoop.it, snipit o. a.) • SMS oder Postings mit verletzendem Inhalt dem Betreiber der Website
 melden oder die Dienste der Anti-Defamation-League nutzen • In der Klasse / Schule auf eine ev. existierende Problematik hinweisen. Gemeinsam so etwas wie eine „Media Policy“ (gemeinsame und verbindliche Regeln zum gegenseitigen Umgang in sozialen Netzwerken / sozialen Medien) erarbeiten Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education By iytimg.com (https://i.ytimg.com/vi/1T2X_Tcq0kY/hqdefault.jpg)
  • 146. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 147. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken
  • 148. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
  • 149. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken • Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert! By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
  • 150. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken • Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert! • „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
  • 151. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken • Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert! • „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen • In der Klasse / Schule dasVerantwortungsgefühl füreinander stärken. Die Schüler/- innen zur Einmischung ermutigen. „Wer schweigt, wird schuldig!“ By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
  • 152. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Die Ziele von Cybermobbing-Attacken unterstützen und stärken • Ziele nicht zu „Opfern“ machen! Niemand ist diesen Attacken hilflos ausgeliefert! • „Mitläufer“ und „Mitwisser“ in das Geschehen einbeziehen. Sie sollten es sich nicht in der Zuschauerrolle bequem machen können, sondern Position beziehen müssen • In der Klasse / Schule dasVerantwortungsgefühl füreinander stärken. Die Schüler/- innen zur Einmischung ermutigen. „Wer schweigt, wird schuldig!“ • Projekte zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwirksamkeit durchführen Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education By Job Bully (http://bit.ly/1W5eNca)
  • 153. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 154. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren
  • 155. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
  • 156. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren • Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
  • 157. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren • Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen • Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook, Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen Cybermobbing zu artikulieren By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
  • 158. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren • Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen • Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook, Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen Cybermobbing zu artikulieren • Durch oben genannte Aktionen wird die Überzeugung gestärkt, dass Cybermobbing- Attacken inakzeptabel sind und sich der Täter keine soziale Reputation erhoffen darf. Jeder Beitrag ist einVerstärker der Botschaft: „Das wollen wir in unserer Klasse / Schule nicht. By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
  • 159. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Klar Stellung beziehen, Cybermobbing nicht tolerieren • Attacken nicht unbeantwortet lassen. Schüler/-innen zur „Gegenrede“ ermutigen • Schüler/-innen ermutigen, sich gegen „hate speech“ zur Wehr zu setzen. Durch Visualisierung ihrer Gedanken inVideo-Clips, durch Blogbeiträge, in Postings (Facebook, Instagram,Twitter) und Mailings. Die Schüler/-innen durch geeignete schulische Maßnahmen dazu ermutigen, sich in der ganzenVielfalt der neuen Medien gegen Cybermobbing zu artikulieren • Durch oben genannte Aktionen wird die Überzeugung gestärkt, dass Cybermobbing- Attacken inakzeptabel sind und sich der Täter keine soziale Reputation erhoffen darf. Jeder Beitrag ist einVerstärker der Botschaft: „Das wollen wir in unserer Klasse / Schule nicht. • Nicht zulassen, dass sich der Täter / die Täterin in die Anonymität zurückziehen kann. Öffentlichkeit herstellen. Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education By whatcom county democrats (http://bit.ly/1W5gXsh)
  • 160. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 161. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Kreative Gegenaktionen starten
  • 162. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Kreative Gegenaktionen starten Quelle: Quelle: Edutopie / What works in Education
  • 163. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 164. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 165. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 166. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 167. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 168. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen • Medienkompetenz vermitteln Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 169. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen • Medienkompetenz vermitteln • Verhaltensvereinbarungen erstellen und durchsetzen Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 170. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen • Medienkompetenz vermitteln • Verhaltensvereinbarungen erstellen und durchsetzen • „Briefkästen“ einrichten und ständig betreuen Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 171. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen • Medienkompetenz vermitteln • Verhaltensvereinbarungen erstellen und durchsetzen • „Briefkästen“ einrichten und ständig betreuen • Peer-Moderatoren einführen und diese Arbeit unterstützen Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 172. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Wie kann man vorbeugen? • Sebstbewusstsein der SchülerInnen stärken • Wertschätzenden Umgang pflegen • GutesVerhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schaffen • Medienkompetenz vermitteln • Verhaltensvereinbarungen erstellen und durchsetzen • „Briefkästen“ einrichten und ständig betreuen • Peer-Moderatoren einführen und diese Arbeit unterstützen • Kreativität fördern Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing
  • 173. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 174. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Medienkompetenz stärken
  • 175. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Medienkompetenz stärken
  • 176. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Medienkompetenz stärken
  • 177. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Medienkompetenz stärken
  • 178. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Medienkompetenz stärken
  • 179. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg
  • 180. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen
  • 181. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17.
  • 182. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz.
  • 183. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz. • Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss. (2000)
  • 184. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz. • Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss. (2000) • Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188.
  • 185. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz. • Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss. (2000) • Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188. • Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information, (Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM- Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015).
  • 186. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz. • Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss. (2000) • Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188. • Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information, (Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM- Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015). • Rohrer, Matthias (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung.
  • 187. Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung Hochschulstandort Salzburg Quellen • Bamberger, Richard: Das Kind vor der Bilderflut des Alltags. In: Das Kind in unserer Zeit. EineVortragsreihe. Stuttgart: Kröner 1958, S. 135–150.Vom „Zentralproblem Bild“ spricht Hon,Walter: Die Bildersprache der Comics. In: ÖJID, 1955, H. 9, 2. Jg., S. 17. • Education Group: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2015. Education-Group- GmbH: Linz. • Flandera, Christian: „Schmutz und Schund“. Die Diskussionen der sozialdemokratischen und der katholischen Lehrerschaft in Österreich. Univ. Salzburg: Unveröffentl. Diss. (2000) • Goeze, Johann Melchior (1775): „Kurze aber nothwendige Erinnerungen über die Leiden des jungen Werther“. In: Scherpe, Klaus R. (1980):Werther und Wertherwirkung. Zum Syndrom bürgerlicher Gesellschaftsordnung im 18. Jahrhundert. 3. unveränderte Auflage.Wiesbaden:Athenaion: 173-188. • Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2014. Jugend, Information, (Multi-)Media. Stuttgart 2014. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM- Studie_2014.pdf (letzter Aufruf: 27.1.2015). • Rohrer, Matthias (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung. • Technikerkrankenkasse: Meinungspuls Cybermobbing 2011.