Anfangsfolie eLearning gendergerecht gestalten Barbara Buchegger
Kapitel Überblick Jugendarbeit - Zugänge von Mädchen und Burschen Forschungsprojekt collaboratives blended learning Beispiele von Kursen Beispiele für etivities Überblick Elearning gendergerecht gestalten 1.
Rollenzuschreibungen Warum können Rollenzuschreibungen in der Planung wichtig sein? Stereotypen reduzieren die Komplexität... Stereotypen erleichtern das „Ausprobieren“ und Reflektieren Zuschreibung erleichtern die „Vorhersage“ von Gruppenprozessen und dem Entwerfen von entsprechenden Interventionen Rollenzuschreibungen können den Alltag erleichtern, wenn sie nicht zu ernst genommen werden.
Jugendarbeit Click und learn Mädchen: Nicht besonders... Burschen: Spieltrieb Burschen: skeptisch und zurückhaltend Mädchen: Kommunikation ist spannend! Aktivierung unterschiedlicher Lerntypen eLearning als  eine virtuelle Gemeinschaft
Ziel des Projektes Forschungsprojekt collaboratives blended Learning In blended kollaborativen eLearning Szenarien  wichtige Kriterien  für den  Erfolg  der Angebote finden Anregungen  für TutorInnen geben Blended learning: Optimales Zusammenspiel  zwischen Onlinephasen und Unterrichtsphasen Kollaboratives eLearning: TeilnehmerInnen arbeiten  in abgeschlossen Gruppen intensiv miteinander an konkreten Fragestellungen 25 Fallstudien  aus Fachhoschulen und beruflicher Weiterbildung,  alle setzen collaboritves bleneded Learning um...
TeilnehmerInnen Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Kurse mit hohen Lernzielerreichung: besonders viele TN aus einem  dynamischen   Umfeld besonders viele  Frauen ein  hohes   Niveau  an e-Kompetenz der TN niedrigen   Lernzielerreichung: besonders viele TN aus einem  reglementierten Umfeld  auf haben eine geringe Akzeptanz des e-Mediums  die TN sind zumeist extrinsisch motiviert Das  Alter  ist nicht relevant für das Gelingen eines Kurses.
Kommunikation und der Blick auf die gesamte Gruppe Kurse mit vielen Frauen Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Erreichen  die  Lernziele  oft besser, als solche mit mehr Männern Sind eher  gruppenorientiert  und haben  integrative  TN.  TN haben eine  hohe Prozesskompetenz  und nehmen diese auch wahr. Motivation ist eher eine  intrinsische . Alle TN haben eine  hohe e-Kompetenz  und eine hohe Akzeptanz des eMediums ist gegeben. Kommunikatives wird als Methode sehr geschätzt.
Sachtehmen im Vordergrund Kurse mit vielen Männern Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Die  Persönlichkeitsstruktur  der TN ist  nicht   homogen  und  EinzelkämpferInnen  geprägt, oft sind „StörerInnen“ Teil der Gruppe. Die  Lernzielerreichung  ist generell nicht so hoch, wie bei Frauen-dominierten Kursen bei männlich dominierten Kursen sind eher  Sachthemen  im Fordergrund.
Gruppe ist stimulierendend. Gruppe als Lernfaktor Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Alle Kurse, die eine besonders  hohe   Lernzielerreichung  haben, sind  besonders   gruppenorientiert  gestaltet und haben TN, die sich entsprechend verhalten. Darüber hinaus ist die  Gruppe für die TN   attraktiv . Die  Öffentlichkeit  der  Plattform  kann bei bestimmten Gruppen ein  stimulierender   Faktor  sein (peergroup, Konkurrenz als Motivator)
Fachlicher Motivator herrscht eher in Männer dominierten Kursen vor. Fachliches Interesse als Motivator Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Die Attraktivität der Gruppe ist nicht so relevant. Die Atmosphäre ist nicht immer gut. Es gibt gut akzeptierte FachtutorInnen. Die Gruppen sind eher inhomogen. Die Aufgabenstellungen sind affirmativ, auffordernd gestellt.
eModeration erleichtert die Lernzielerreichung Bedeutung von eModeration Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Kurse mit  hoher Lehrzielerreichung  sind explizit  moderiert .  Die Moderation kann durch den/die  FachtutorIn  und/oder eigens eingesetzt  Moderation  erfolgen. Eine  hohe   Prozesskompetenz  der TutorInnen für den virtuellen Prozess ist entscheidend. TutorIn muss sich als  FacilitatorIn für den Prozess  verstehen und darf sich nicht auf sein/ihr Fachgebiet zurückziehen. Eine Gruppe hat dann einen  zunehmenden Kohärenzverlauf , wenn die Prozessakzeptanz des/r TutorIn hoch ist. Gruppen mit zunehmenden Kohärenzverlauf haben eine  höhere   Lernzielereichung .
Aufgabenstellungen, die besonders auf  Problemlösung  abzielen, weisen eine  hohe   Lernzielerreichung  auf. Aufgabenstellungen  müssen auf die  Verhaltensheimat  (reglementiert/dynamisch) abgestimmt formuliert sein. Bei Kursen, die eher „ Attitudes “ vermitteln, ist der Anteil des  Spielerischen  immer hoch. Dies kann jedoch auch auf die Einstellung der TutorInnen zurückzuführen sein. Bei Kursen, die einen Schwerpunkt im Bereich der“  Theories “ haben ist der Anteil des  Spielerischen  immer eher gering. Aufgabenstellungen Aufgabenstellung dem Themenfeld und den TN anpassen Forschungsprojekt collaboratives blended Learning
Maßnahmen zur  Qualitätssteigerung  der Lehrangebote Bessere Lernzielerreichung Stärkere Nachfrage nach entsprechenden Angboten Männer und Frauen profitieren  von kommunikativen Angeboten: UnterschiedlicheLlerntypen werden unterstützt Gruppe als treibender Faktor Mehr  Spaß am Unterrichten Maßnahmen zur Qualitätssteigerung sind oft mit frauengerechter Gestaltung gekoppelt Warum Maßnahmen setzen? Frauenfördernde Maßnahmen setzen...
Kurse, die Frauen besonders gerne annehmen 1 Kursbeispiele Zu Beginn viel Aufwand, um vertrauensbildende Maßnahmen zu treffen: Fotos in den Icons entsprechen der Wirklichkeit Fotos der Lerngruppe schafft Identität Wechselnde Gruppenarbeiten im Präsenzteil Strukturierter Austausch im Präsenzteil Kennen lernen in der ersten Onlinephase wird moderiert und unterstützt Technischer Support und Begleitung „hinter den Kulissen“
Kurse, die Frauen besonders gerne annehmen 2 Kursbeispiele Hoher kommunikativer Anteil Freundlicher, wertschätzender Umgangston durch TutorInnen Gruppenarbeiten und Plenararbeiten im online Teil Aufgaben, wie online Rollenspiele Cafe, das von TN moderiert wird Support hinter den Kulissen Sehr praxisnaher Inhalt (reflektiertes Lernen), Lernen an Problemlösungen, die oft unscharf sind Kurze und prägnante Aufgabenstellungen und kurze Ergebnisse werden erwartet
Kurse, die Männer besonders gerne annehmen Kursbeispiele Selbstdarstellung und Einzelarbeiten Möglichkeiten der Selbstdarstellung im Präsenzteil Möglichkeiten der „Abwesenheit“ im Online Teil Einzelarbeiten statt Gruppenarbeiten Oft ausladende Ergebnisse werden gepostet und akzeptiert Spieltrieb und Wettbewerbe „ Wettbewerbcharakter“ bei Aufgabenstellungen (Bsp „Ich weiss was!“-Forum) Abstimmungen Inhalte Austausch bleibt auf „Fachwissen“ beschränkt Rückzug auf technische Fragestellungen möglich Wenig „small talk“
Online Rollenspiel Beispiele für e-tivities Ziel Einsatz im Managementdevelopment Bereich, Entwicklung von SoftSkills Reflexion von Kursinhalten Belebung von Kursen Aufgabe Eine Sitzung gestalten (in einem Projekt, Führungskräfte, Konflikte...) Zuordnung von steoreotypen Rollen (Spiel mit Identität, Gender, Eigenwahrnehmung) Durchführen der Sitzung Reflexion im Anschluss Weiters... Freiwillige Teilnahme!
„ Lügenspiel“ Beispiel für etivities Ziel Theoretische Inhalte reflektieren Aufgabe Jede/r postet: Zu einem Themengebiet (Text,...)  3 Thesen formulieren, eine davon ist falsch.  Jede/r postet zu 6 Thesen, warum diese falsch bzw richtig sind (pro These nicht mehr als 2 Postings!) Auflösung, Kür der SiegerInnen (wer die meisten „Irreführungen, wer die meisten „Entlarvungen“) Dauer und Abschluss 2 Wochen Posten der Thesen 1 Woche posten der „Entlarvungen“ Reflexion in einer Präsenzphase Entwicklung: Lotte Krisper-Ulyet
Zusammenfassung Zusammenfassung Collaborative Blended learning Kurse mit hohem Frauenanteil haben besonders  hohe   Lernzielerreichung . Neben interessanten  etivities  spielt die  eModeration  und die  Prozesskompetenz  der Lehrenden eine wichtige Rolle. Die Unterstützung unterschiedlicher Lerntypen hebt die Qualität der Lehrangebote. Männer  und  Frauen   profitieren  von frauengerechter Gestaltung

eGender: Barbara Buchinger

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    Anfangsfolie eLearning gendergerechtgestalten Barbara Buchegger
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    Kapitel Überblick Jugendarbeit- Zugänge von Mädchen und Burschen Forschungsprojekt collaboratives blended learning Beispiele von Kursen Beispiele für etivities Überblick Elearning gendergerecht gestalten 1.
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    Rollenzuschreibungen Warum könnenRollenzuschreibungen in der Planung wichtig sein? Stereotypen reduzieren die Komplexität... Stereotypen erleichtern das „Ausprobieren“ und Reflektieren Zuschreibung erleichtern die „Vorhersage“ von Gruppenprozessen und dem Entwerfen von entsprechenden Interventionen Rollenzuschreibungen können den Alltag erleichtern, wenn sie nicht zu ernst genommen werden.
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    Jugendarbeit Click undlearn Mädchen: Nicht besonders... Burschen: Spieltrieb Burschen: skeptisch und zurückhaltend Mädchen: Kommunikation ist spannend! Aktivierung unterschiedlicher Lerntypen eLearning als eine virtuelle Gemeinschaft
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    Ziel des ProjektesForschungsprojekt collaboratives blended Learning In blended kollaborativen eLearning Szenarien wichtige Kriterien für den Erfolg der Angebote finden Anregungen für TutorInnen geben Blended learning: Optimales Zusammenspiel zwischen Onlinephasen und Unterrichtsphasen Kollaboratives eLearning: TeilnehmerInnen arbeiten in abgeschlossen Gruppen intensiv miteinander an konkreten Fragestellungen 25 Fallstudien aus Fachhoschulen und beruflicher Weiterbildung, alle setzen collaboritves bleneded Learning um...
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    TeilnehmerInnen Forschungsprojekt collaborativesblended Learning Kurse mit hohen Lernzielerreichung: besonders viele TN aus einem dynamischen Umfeld besonders viele Frauen ein hohes Niveau an e-Kompetenz der TN niedrigen Lernzielerreichung: besonders viele TN aus einem reglementierten Umfeld auf haben eine geringe Akzeptanz des e-Mediums die TN sind zumeist extrinsisch motiviert Das Alter ist nicht relevant für das Gelingen eines Kurses.
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    Kommunikation und derBlick auf die gesamte Gruppe Kurse mit vielen Frauen Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Erreichen die Lernziele oft besser, als solche mit mehr Männern Sind eher gruppenorientiert und haben integrative TN. TN haben eine hohe Prozesskompetenz und nehmen diese auch wahr. Motivation ist eher eine intrinsische . Alle TN haben eine hohe e-Kompetenz und eine hohe Akzeptanz des eMediums ist gegeben. Kommunikatives wird als Methode sehr geschätzt.
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    Sachtehmen im VordergrundKurse mit vielen Männern Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Die Persönlichkeitsstruktur der TN ist nicht homogen und EinzelkämpferInnen geprägt, oft sind „StörerInnen“ Teil der Gruppe. Die Lernzielerreichung ist generell nicht so hoch, wie bei Frauen-dominierten Kursen bei männlich dominierten Kursen sind eher Sachthemen im Fordergrund.
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    Gruppe ist stimulierendend.Gruppe als Lernfaktor Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Alle Kurse, die eine besonders hohe Lernzielerreichung haben, sind besonders gruppenorientiert gestaltet und haben TN, die sich entsprechend verhalten. Darüber hinaus ist die Gruppe für die TN attraktiv . Die Öffentlichkeit der Plattform kann bei bestimmten Gruppen ein stimulierender Faktor sein (peergroup, Konkurrenz als Motivator)
  • 10.
    Fachlicher Motivator herrschteher in Männer dominierten Kursen vor. Fachliches Interesse als Motivator Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Die Attraktivität der Gruppe ist nicht so relevant. Die Atmosphäre ist nicht immer gut. Es gibt gut akzeptierte FachtutorInnen. Die Gruppen sind eher inhomogen. Die Aufgabenstellungen sind affirmativ, auffordernd gestellt.
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    eModeration erleichtert dieLernzielerreichung Bedeutung von eModeration Forschungsprojekt collaboratives blended Learning Kurse mit hoher Lehrzielerreichung sind explizit moderiert . Die Moderation kann durch den/die FachtutorIn und/oder eigens eingesetzt Moderation erfolgen. Eine hohe Prozesskompetenz der TutorInnen für den virtuellen Prozess ist entscheidend. TutorIn muss sich als FacilitatorIn für den Prozess verstehen und darf sich nicht auf sein/ihr Fachgebiet zurückziehen. Eine Gruppe hat dann einen zunehmenden Kohärenzverlauf , wenn die Prozessakzeptanz des/r TutorIn hoch ist. Gruppen mit zunehmenden Kohärenzverlauf haben eine höhere Lernzielereichung .
  • 12.
    Aufgabenstellungen, die besondersauf Problemlösung abzielen, weisen eine hohe Lernzielerreichung auf. Aufgabenstellungen müssen auf die Verhaltensheimat (reglementiert/dynamisch) abgestimmt formuliert sein. Bei Kursen, die eher „ Attitudes “ vermitteln, ist der Anteil des Spielerischen immer hoch. Dies kann jedoch auch auf die Einstellung der TutorInnen zurückzuführen sein. Bei Kursen, die einen Schwerpunkt im Bereich der“ Theories “ haben ist der Anteil des Spielerischen immer eher gering. Aufgabenstellungen Aufgabenstellung dem Themenfeld und den TN anpassen Forschungsprojekt collaboratives blended Learning
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    Maßnahmen zur Qualitätssteigerung der Lehrangebote Bessere Lernzielerreichung Stärkere Nachfrage nach entsprechenden Angboten Männer und Frauen profitieren von kommunikativen Angeboten: UnterschiedlicheLlerntypen werden unterstützt Gruppe als treibender Faktor Mehr Spaß am Unterrichten Maßnahmen zur Qualitätssteigerung sind oft mit frauengerechter Gestaltung gekoppelt Warum Maßnahmen setzen? Frauenfördernde Maßnahmen setzen...
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    Kurse, die Frauenbesonders gerne annehmen 1 Kursbeispiele Zu Beginn viel Aufwand, um vertrauensbildende Maßnahmen zu treffen: Fotos in den Icons entsprechen der Wirklichkeit Fotos der Lerngruppe schafft Identität Wechselnde Gruppenarbeiten im Präsenzteil Strukturierter Austausch im Präsenzteil Kennen lernen in der ersten Onlinephase wird moderiert und unterstützt Technischer Support und Begleitung „hinter den Kulissen“
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    Kurse, die Frauenbesonders gerne annehmen 2 Kursbeispiele Hoher kommunikativer Anteil Freundlicher, wertschätzender Umgangston durch TutorInnen Gruppenarbeiten und Plenararbeiten im online Teil Aufgaben, wie online Rollenspiele Cafe, das von TN moderiert wird Support hinter den Kulissen Sehr praxisnaher Inhalt (reflektiertes Lernen), Lernen an Problemlösungen, die oft unscharf sind Kurze und prägnante Aufgabenstellungen und kurze Ergebnisse werden erwartet
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    Kurse, die Männerbesonders gerne annehmen Kursbeispiele Selbstdarstellung und Einzelarbeiten Möglichkeiten der Selbstdarstellung im Präsenzteil Möglichkeiten der „Abwesenheit“ im Online Teil Einzelarbeiten statt Gruppenarbeiten Oft ausladende Ergebnisse werden gepostet und akzeptiert Spieltrieb und Wettbewerbe „ Wettbewerbcharakter“ bei Aufgabenstellungen (Bsp „Ich weiss was!“-Forum) Abstimmungen Inhalte Austausch bleibt auf „Fachwissen“ beschränkt Rückzug auf technische Fragestellungen möglich Wenig „small talk“
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    Online Rollenspiel Beispielefür e-tivities Ziel Einsatz im Managementdevelopment Bereich, Entwicklung von SoftSkills Reflexion von Kursinhalten Belebung von Kursen Aufgabe Eine Sitzung gestalten (in einem Projekt, Führungskräfte, Konflikte...) Zuordnung von steoreotypen Rollen (Spiel mit Identität, Gender, Eigenwahrnehmung) Durchführen der Sitzung Reflexion im Anschluss Weiters... Freiwillige Teilnahme!
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    „ Lügenspiel“ Beispielfür etivities Ziel Theoretische Inhalte reflektieren Aufgabe Jede/r postet: Zu einem Themengebiet (Text,...) 3 Thesen formulieren, eine davon ist falsch. Jede/r postet zu 6 Thesen, warum diese falsch bzw richtig sind (pro These nicht mehr als 2 Postings!) Auflösung, Kür der SiegerInnen (wer die meisten „Irreführungen, wer die meisten „Entlarvungen“) Dauer und Abschluss 2 Wochen Posten der Thesen 1 Woche posten der „Entlarvungen“ Reflexion in einer Präsenzphase Entwicklung: Lotte Krisper-Ulyet
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    Zusammenfassung Zusammenfassung CollaborativeBlended learning Kurse mit hohem Frauenanteil haben besonders hohe Lernzielerreichung . Neben interessanten etivities spielt die eModeration und die Prozesskompetenz der Lehrenden eine wichtige Rolle. Die Unterstützung unterschiedlicher Lerntypen hebt die Qualität der Lehrangebote. Männer und Frauen profitieren von frauengerechter Gestaltung