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E-Learning in KMU
                                   Zwei Beispiele aus der Praxis


                                              Tim Schlotfeldt


                                        Zukunft Personal, 13.10.2010




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)           E-Learning in KMU      Zukunft Personal   1 / 25
Ablauf




                                1   Vorstellung
                                2   E-Learning in Unternehmen heute
                                3   Zwei Praxisbespiele




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)        E-Learning in KMU        Zukunft Personal   2 / 25
Vorstellung




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)     E-Learning in KMU   Zukunft Personal   3 / 25
Personliche Daten
    ¨



        Jahrgang 1966
        freiberuflicher und unabh¨ngiger E-Learning-Berater
                                a
        >13 Jahre Erfahrung in der E-Learning-Branche
        T¨tigkeiten als Berater, Projektleiter, didaktischer Leiter, Trainer und
         a
        Moderator
        fur Unternehmen wie Nitor, Webacad, jopilot, M.I.T newmedia,
         ¨
        STUDIENKREIS F+P




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E-Learning-Schwerpunkte



   Beratung                             Projektleitung          Wiki-Einfuhrung
                                                                         ¨

        Erstellung von                    Durchfuhrung von
                                                 ¨                Bedarfsanalyse
        Bedarfsanalysen                   Ausschreibungen         Einfuhrungsstrategie
                                                                      ¨
        Strategie                         Individual-             Installation
        Konzeption                        produktionen            Wartung
        Gutachtenerstellung               Projektleitung
        Workshops &
        Trainings




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Referenzen

 Auszug Projektreferenzen
        Airbus Operations
        Deutsche Werkst¨tten Hellerau
                       a
        Fissler
        Nitor Moderationstechnik
        Rossmann
        RWE Academy
        Swiss Life Deutschland
        TPS Labs
        VW Coaching
        Weiterbildungsverbund Pinneberg
        Wirtschaftsagentur Neumunster
                               ¨


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Referenzen

 Auszug Pressereferenzen
        Handbuch E-Learning, Januar 2010: Besserer Wissenstransfer dank
        Unternehmenswiki
        Handelsblatt.com 19.01.2010: Weiterbildung ´ la Gunther Jauch
                                                   a     ¨
        Creditrefom 12/2009: Was E-Learning heute leistet
        Wirtschaft + Weiterbildung 05/2008: Die 10 wichtigsten
        Weiterbildungsblogs
        managerSeminare (115) Oktober 2007: Web 2.0 Welt: Wann Wikis
        wirken
        Wirtschaft + Weiterbildung 02/2006: Besser lernen mit Blogs, Wikis
        und Podcasts. Informelles Lernen auf dem Vormarsch
        Global Learning 12/2005: Dossier zum informellen Lernen


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E-Learning in Unternehmen
                                        generelle Erfahrungen




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E-Learning-Formen




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E-Learning-Formen




 WBT (Web Based Trainings) und Blended Learning
 Kursbasierte Wissensvermittlung mit Hilfe multimedialer, interaktiver
 Lehrmedien und Online-Plattformen, auch in Kombination mit
 Pr¨senzschulungen, dem Blended Learning.
   a




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   8 / 25
E-Learning-Formen




 Prufungsarrangements (Testing)
   ¨
 Wissenstand-Abfragen mittels online-basierter Fragesystemen und Learning
 Management Systemen fur das Bildungscontrolling (Feststellung des
                        ¨
 Ist-Zustandes, GAP-Analyse, Zertifizierung . . . )




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   8 / 25
E-Learning-Formen




 Virtuelle Klassenr¨ume
                   a
 Synchrones, klassenraumbasiertes Lernen mit Moderator/ Trainer und
 Teilnehmern mit Hilfe spezieller Software (Virtual Classrooms, Web
 Conferencing, Second Life . . . )




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   8 / 25
E-Learning-Formen




 Computerspiele (Serious Games)
 Wissensvermittlung mit Hilfe von Computerspielen, schon lange in Form
 von Simulationen beispielsweise in der Luftfahrt im Einsatz. Wird h¨ufig
                                                                    a
 im Schul- und Jugendbereich verwendet.




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   8 / 25
E-Learning-Formen




 Informelles Lernen
 Ungeplantes Lernen durch beispielsweise Erfahrungsaustausch uber
                                                             ¨
 Online-Dienste. Bekanntes Beispiel sind Communities of Practice, die ein
 Lernen im Rahmen von sozialen Beziehungen erm¨glichen. Hohes Potenzial
                                                 o
 gerade im Rahmen von Online-Zusammenarbeit, Beratungsschwerpunkt.




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Kurze Zwischenfragen




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   9 / 25
Kurze Zwischenfragen




      Wer von Ihnen hat schon mal an
        einer E-Learning-gestutzten
                             ¨
       (Weiter-) Bildungsmaßnahme
              teilgenommen?



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   9 / 25
Kurze Zwischenfragen




            In wessen Unternehmen wird
               E-Learning eingesetzt?




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Kurze Zwischenfragen




    Und in welchen Themenbereichen
      wird E-Learning eingesetzt?
                  ˆ Office-Anwendungen
                  ˆ Fremdsprachen
                  ˆ gesetzlich vorgeschriebene Schulungen




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   9 / 25
Welche Formen werden eingesetzt?

         Web Based Trainings                                                                               74%

      Computer Based Traings                                                                 61%

             Blended Learning                                                         55%

           Virtual Classrooms                                            41%

           Wikis und Weblogs                                      35%

      Podcasts und Videocasts                               27%

     Simulationen/ Planspiele/
                                                        25%
         Game-based Learning

                  Communites                          22%



                                        10%     20%         30%    40%         50%     60%         70%      80%



               Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen
                      Großunternehmen
                      http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning-
                      Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)             E-Learning in KMU                          Zukunft Personal     10 / 25
Welche Formen werden eingesetzt?

         Web Based Trainings                                                                               74%

      Computer Based Traings                                                                 61%

             Blended Learning                                                         55%

           Virtual Classrooms                                            41%

           Wikis und Weblogs                                      35%

      Podcasts und Videocasts                               27%

     Simulationen/ Planspiele/
                                                        25%
         Game-based Learning

                  Communites                          22%



                                        10%     20%         30%    40%         50%     60%         70%      80%



               Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen
                      Großunternehmen
                      http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning-
                      Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)             E-Learning in KMU                          Zukunft Personal     10 / 25
Fur welche Themen?
 ¨
     IT-Standardanwendungen
        und Gesch¨ftsprozesse
                 a                                                                                      73%

           Produktschulungen                                                           57%

              Kaufm¨nnische
                   a
            Fachkompetenzen                                                           55%

               Fremdsprachen                                                        53%

        Gewerblich-technische
           Fachkompetenzen                                                43%

                     Softskills                                           43%

            Qualit¨tssicherung
                  a                                        28%

                     Sonstige                               29%



                                        10%     20%       30%      40%       50%       60%       70%       80%



               Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen
                      Großunternehmen
                      http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning-
                      Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf



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Fur welche Themen?
 ¨
     IT-Standardanwendungen
        und Gesch¨ftsprozesse
                 a                                                                                      73%

           Produktschulungen                                                           57%

              Kaufm¨nnische
                   a
            Fachkompetenzen                                                           55%

               Fremdsprachen                                                        53%

        Gewerblich-technische
           Fachkompetenzen                                                43%

                     Softskills                                           43%

            Qualit¨tssicherung
                  a                                        28%

                     Sonstige                               29%



                                        10%     20%       30%      40%       50%       60%       70%       80%



               Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen
                      Großunternehmen
                      http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning-
                      Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)             E-Learning in KMU                          Zukunft Personal    11 / 25
Vorteile von E-Learning


        nach erfolgreicher Einfuhrung h¨here Effektivit¨t der Fortbildungen
                               ¨       o              a
        bei gleichen oder geringeren Kosten
        zeit- (und orts-) unabh¨ngiges Lernen
                               a
        Lernen am Arbeitsplatz (problemorientiertes Lernen statt
        Vorratslernen)
        hoher Grad an Interaktivit¨t, aktive Selbstlernphasen
                                   a
        gemeinsames Lernen in Online-Gruppen (beispielsweise via Chat und
        Foren)
                                                ¨
        Drill & Practice: lernen durch st¨ndige Ubung
                                         a
        Simulationen, Serious Games: Lernen durch das Sammeln von
        Erfahrungen



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   12 / 25
Die Schattenseiten von E-Learning

        technische Voraussetzung sind nicht immer gegeben
        Individualproduktionen durch externe Partner sind aufw¨ndig (teuer,
                                                              a
        Entwicklungszeitraum, Abstimmung)
        Blended Learning eine sehr effektivte Form des Lernens, allerdings
        auch aufw¨ndig (ROI?)
                 a
        ein gewisser Grad an Medienaffinit¨t und Medienkompetenz sind auf
                                         a
        Nutzerseite erforderlich
        (nicht jeder mochte mit E-Learning oder Computern zu tun haben)
                      ¨
        im Gesch¨ftsalltag mussen M¨glichkeiten geschaffen werden,
                  a           ¨     o
        E-Learning nutzen zu k¨nnen
                                 o
        E-Learning als Weiterbildungsform hat Ver¨nderungen in
                                                  a
        Organisationsabl¨ufen und -strukturen zur Folge
                        a



Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   13 / 25
Zwei Praxisbeispiele:




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   14 / 25
Zwei Praxisbeispiele:
        Fachgruppe E-Learning fur IT in Schleswig-Holstein
                               ¨
        Unternehmenswiki Deutsche Werkst¨tten Hellerau
                                           a




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   14 / 25
Fachgruppe E-Learning fur IT in Schleswig-Holstein
                                  ¨




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   15 / 25
Grundung am 10. Juni 2010
  ¨

                                              Pressemitteilung,
                                              Sperrfrist Donnerstag, 10. Juni 2010, 14.00 Uhr

                                              Landesweite E-Learning-Plattform für IT-Themen
                                              Kiel. In Schleswig-Holstein wollen IT-Unternehmen und EDV-Abteilungen weiterer Branchen
                                              ihr Personal zukünftig gemeinsam mit E-Learning-Angeboten weiterbilden. Am Donnerstag,
                                              10. Juni wird eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verein Digitale Wirtschaft Schleswig-
                                              Holstein e.V. (DiWiSH) unterzeichnet, unter dessen Dachmarke die beteiligten Unternehmen
                                              die gemeinsame Plattform entwickeln.

                                              Ob Updates der Firmensoftware, Einführung eines neuen Betriebssystems oder Einbindung
                                              neuer Kommunikationslösungen, Fachkräfte in EDV-Abteilungen stehen ständig vor neuen
                                              Herausforderungen. Aber auch die IT-Unternehmen selbst müssen sich regelmäßig mit
                                              neuen Technologien, neuen Protokollen und Programmiersprachen auseinander setzen.
                                              „Das Tempo im IT-Umfeld ist extrem hoch. Wir spüren geradezu einen Marktdruck zur
                                              Mitarbeiterqualifizierung“, sagt Andreas Seeger, Vorstand der NetUSE AG und einer der
                                              Initiatoren der E-Learning-Plattform.

                                              Den Bedarf an regelmäßiger Weiterbildung im IT-Bereich kann nach Ansicht der
                                              Unternehmen nicht durch etablierte Weiterbildungsanbieter befriedigt werden – zu groß ist
                                              der Grad der Spezialisierung. Zudem sind externe Schulungsmaßnahmen oft mit großen
                                              Kosten und erheblichem Aufwand verbunden. Eine Lösung ist E-Learning: Reisen,
                                              Übernachtungen, Trainer und Raummieten fallen weg; Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
                                              bleiben dem Arbeitsplatz nicht für längere Zeit fern.

                                              „Für einzelne Unternehmen ist die Entwicklung von E-Learning-Angeboten zu teuer“, sagt
                                              Sören Mohr, Vorsitzender DiWiSH e.V. „Wir haben unsere Mitgliedern befragt und das
                                              Interesse an einer gemeinsamen Plattform war groß!“ Organisiert wird der Aufbau der
                                              E-Learning-Plattform als Fachgruppe im DiWiSH. Alle beteiligten Unternehmen verpflichten,
                                              sich einen Jahresbeitrag zu zahlen, der für die Erstellung der Inhalte verwendet wird. Im
                                              Gegenzug können sie die Plattform zur Weiterbildung ihres Personals frei nutzen.

                                              „Unsere E-Learning-Plattform für IT-Themen hat das Potential, sich zu einem transparenten
                                              Qualitätsstandard für die gesamte Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein und darüber hinaus
                                              zu entwickeln“, so Mohr bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen.

                                              Anmerkung für die Redaktion:
                                              Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung findet am 10. Juni um 14.00 Uhr in den
                                              Räumlichkeiten der NetUSE AG statt. Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

                                              DiWiSH e.V. ist das regionale und unabhängige Netzwerk der IT- und Medienbranche in
                                              Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit dem Clustermanagement unterstützt und vernetzt
                                              DiWiSH die Branche im Land. Oberstes Ziel ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der
                                              beteiligten Unternehmen. Weitere Informationen: www.diwish.de.

                                              Verantwortlich für den Pressetext:            Ansprechpartner:
                                              Sören Mohr                                    Lena Salden
                                              Vorsitzender DiWiSH e.V.                      Clustermanagement DiWiSH
                                                                                            c/o WTSH GmbH
                                                                                            Lorentzendamm 24, 24103 Kiel
                                                                                            Tel. 0431.666 66 853
                                                                                            Fax 0431.666 66 769
                                                                                            Mail salden@diwish.de




                                  Copyright & Quelle: www.diwish.de




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)                                  E-Learning in KMU                                                    Zukunft Personal   16 / 25
Auszug Mitgliederliste




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   17 / 25
Die Vorgeschichte


        Andreas Seeger, Vorstand der Netuse AG, war auf der Suche nach der
        Losung zweier Probleme:
         ¨
                Qualifikation von IT-Mitarbeiter ist schwer einsch¨tzbar
                                                                 a
                IT-Mitarbeiter ihr Know-How laufend aktualisieren

        Die Idee
                E-Learing-Plattform mit Inhalten zu IT-Themen
                Testing-Tool zur Abfrage von Qualifikation
                Fur die Realisierung E-Learning-Akteure gewinnen
                  ¨
                Finanzierung: Norddeutsche Unternehmen als Mitglieder gewinnen, die
                ¨hnliche Probleme l¨sen mussen
                a                   o      ¨
                Mitgliedsbeitr¨ge sind moderat und von der Unternehmensgr¨ße
                              a                                          o
                abh¨ngig (z.B. 60 ¿/Monat bei 20 MA)
                    a




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU           Zukunft Personal   18 / 25
Die Vorgeschichte


        Andreas Seeger, Vorstand der Netuse AG, war auf der Suche nach der
        Losung zweier Probleme:
         ¨
                Qualifikation von IT-Mitarbeiter ist schwer einsch¨tzbar
                                                                 a
                IT-Mitarbeiter ihr Know-How laufend aktualisieren

        Die Idee
                E-Learing-Plattform mit Inhalten zu IT-Themen
                Testing-Tool zur Abfrage von Qualifikation
                Fur die Realisierung E-Learning-Akteure gewinnen
                  ¨
                Finanzierung: Norddeutsche Unternehmen als Mitglieder gewinnen, die
                ¨hnliche Probleme l¨sen mussen
                a                   o      ¨
                Mitgliedsbeitr¨ge sind moderat und von der Unternehmensgr¨ße
                              a                                          o
                abh¨ngig (z.B. 60 ¿/Monat bei 20 MA)
                    a




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU           Zukunft Personal   18 / 25
Stand heute



        sieben Grundungsmitglieder
                 ¨
        elf Mitglieder insgesamt
        weitere, zum Teil bundesweit bekannte Unternehmen haben ihr
        Interesse bekundet
        Lernplattform wird von oncampus zur Verfugung gestellt
                                                ¨
        Inhalte Anfangs von oncampus, viel Eigenentwicklung aus
        vorhandenen Materialien geplant
        uberraschender Weise wird das auch noch ein F¨rderprojekt
        ¨                                            o




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   19 / 25
Stand heute




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   19 / 25
Unternehmenswiki Deutsche Werkst¨tten Hellerau
                                            a




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   20 / 25
¨
Uber die Deutschen Werkst¨tten Hellerau
                         a




               Quelle www.dwh.de


Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   21 / 25
¨
Uber die Deutschen Werkst¨tten Hellerau
                         a



        Ingenieurburo und Tischlerei
                  ¨
        hochwertiger, innovativer Innenausbau (Luxusvillen, Megayachten)
        Einzelanfertigungen
        hoher Anteil an Neuentwicklungen
        allerdings ohne die Moglichkeit eines Prototypenbaus
                             ¨
        kein Lernen aus der Serie
        wechselnde Projektteams
 Geringer Erfahungsaustausch, wenig Lernen aus Projekten




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU      Zukunft Personal   21 / 25
Wiki: Informationsprozesse durchl¨ssiger gestalten
                                 a


                                        Kalkulation



                                                                Konstruktion

            Montage




                                         Fertigung                Einkauf




 Informationsprozesse bei den DWH.


Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)       E-Learning in KMU      Zukunft Personal   22 / 25
Warum ein Wiki?



        Wikis machen es den Anwendern sehr einfach, Informationen zu teilen.
        Wikis sind einfach zu bedienen.
        Informationen lassen sich uber eine Suchfunktion schnell aufspuren.
                                  ¨                                   ¨
        Wikis ermoglichen es den Anwendern, ihre eigene Strukturen
                  ¨
        aufzubauen (z.B. Portalseiten).
        Wikis sind technisch anspruchslos, gunstig (OSS) und einfach zu
                                            ¨
        warten.




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU    Zukunft Personal   23 / 25
Der Weg zum Firmenwiki



        Vereinbarung mit der Gesch¨ftsleitung: Wikinutzung vorleben
                                   a
        Analyse der Informationsflusse
                                 ¨
        Wiki-Team aufstellen
        Inhalte furs Wiki bestimmen
                 ¨
        technische Auswahl eines Wikisystems
        Startworkshop zur Einfuhrung
                              ¨
        laufend freiwillige Schulungen durch das Wiki-Team




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU    Zukunft Personal   24 / 25
Der Weg zum Firmenwiki




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)   E-Learning in KMU   Zukunft Personal   24 / 25
Ihre Fragen?



 Herzlichen Dank!


                                        Tim Schlotfeldt E-Learning-Beratung
                                        E-Mail: ts@tschlotfeldt.de
                                        Telefon: (04322) 88 7 99 44
                                        www.tschlotfeldt.de




Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung)       E-Learning in KMU     Zukunft Personal   25 / 25

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Vortrag E-Learning für KMU - zwei Praxisbeispiele

  • 1. E-Learning in KMU Zwei Beispiele aus der Praxis Tim Schlotfeldt Zukunft Personal, 13.10.2010 Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 1 / 25
  • 2. Ablauf 1 Vorstellung 2 E-Learning in Unternehmen heute 3 Zwei Praxisbespiele Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 2 / 25
  • 3. Vorstellung Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 3 / 25
  • 4. Personliche Daten ¨ Jahrgang 1966 freiberuflicher und unabh¨ngiger E-Learning-Berater a >13 Jahre Erfahrung in der E-Learning-Branche T¨tigkeiten als Berater, Projektleiter, didaktischer Leiter, Trainer und a Moderator fur Unternehmen wie Nitor, Webacad, jopilot, M.I.T newmedia, ¨ STUDIENKREIS F+P Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 4 / 25
  • 5. E-Learning-Schwerpunkte Beratung Projektleitung Wiki-Einfuhrung ¨ Erstellung von Durchfuhrung von ¨ Bedarfsanalyse Bedarfsanalysen Ausschreibungen Einfuhrungsstrategie ¨ Strategie Individual- Installation Konzeption produktionen Wartung Gutachtenerstellung Projektleitung Workshops & Trainings Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 5 / 25
  • 6. Referenzen Auszug Projektreferenzen Airbus Operations Deutsche Werkst¨tten Hellerau a Fissler Nitor Moderationstechnik Rossmann RWE Academy Swiss Life Deutschland TPS Labs VW Coaching Weiterbildungsverbund Pinneberg Wirtschaftsagentur Neumunster ¨ Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 6 / 25
  • 7. Referenzen Auszug Pressereferenzen Handbuch E-Learning, Januar 2010: Besserer Wissenstransfer dank Unternehmenswiki Handelsblatt.com 19.01.2010: Weiterbildung ´ la Gunther Jauch a ¨ Creditrefom 12/2009: Was E-Learning heute leistet Wirtschaft + Weiterbildung 05/2008: Die 10 wichtigsten Weiterbildungsblogs managerSeminare (115) Oktober 2007: Web 2.0 Welt: Wann Wikis wirken Wirtschaft + Weiterbildung 02/2006: Besser lernen mit Blogs, Wikis und Podcasts. Informelles Lernen auf dem Vormarsch Global Learning 12/2005: Dossier zum informellen Lernen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 6 / 25
  • 8. E-Learning in Unternehmen generelle Erfahrungen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 7 / 25
  • 9. E-Learning-Formen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 10. E-Learning-Formen WBT (Web Based Trainings) und Blended Learning Kursbasierte Wissensvermittlung mit Hilfe multimedialer, interaktiver Lehrmedien und Online-Plattformen, auch in Kombination mit Pr¨senzschulungen, dem Blended Learning. a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 11. E-Learning-Formen Prufungsarrangements (Testing) ¨ Wissenstand-Abfragen mittels online-basierter Fragesystemen und Learning Management Systemen fur das Bildungscontrolling (Feststellung des ¨ Ist-Zustandes, GAP-Analyse, Zertifizierung . . . ) Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 12. E-Learning-Formen Virtuelle Klassenr¨ume a Synchrones, klassenraumbasiertes Lernen mit Moderator/ Trainer und Teilnehmern mit Hilfe spezieller Software (Virtual Classrooms, Web Conferencing, Second Life . . . ) Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 13. E-Learning-Formen Computerspiele (Serious Games) Wissensvermittlung mit Hilfe von Computerspielen, schon lange in Form von Simulationen beispielsweise in der Luftfahrt im Einsatz. Wird h¨ufig a im Schul- und Jugendbereich verwendet. Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 14. E-Learning-Formen Informelles Lernen Ungeplantes Lernen durch beispielsweise Erfahrungsaustausch uber ¨ Online-Dienste. Bekanntes Beispiel sind Communities of Practice, die ein Lernen im Rahmen von sozialen Beziehungen erm¨glichen. Hohes Potenzial o gerade im Rahmen von Online-Zusammenarbeit, Beratungsschwerpunkt. Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 8 / 25
  • 15. Kurze Zwischenfragen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 9 / 25
  • 16. Kurze Zwischenfragen Wer von Ihnen hat schon mal an einer E-Learning-gestutzten ¨ (Weiter-) Bildungsmaßnahme teilgenommen? Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 9 / 25
  • 17. Kurze Zwischenfragen In wessen Unternehmen wird E-Learning eingesetzt? Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 9 / 25
  • 18. Kurze Zwischenfragen Und in welchen Themenbereichen wird E-Learning eingesetzt? ˆ Office-Anwendungen ˆ Fremdsprachen ˆ gesetzlich vorgeschriebene Schulungen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 9 / 25
  • 19. Welche Formen werden eingesetzt? Web Based Trainings 74% Computer Based Traings 61% Blended Learning 55% Virtual Classrooms 41% Wikis und Weblogs 35% Podcasts und Videocasts 27% Simulationen/ Planspiele/ 25% Game-based Learning Communites 22% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning- Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 10 / 25
  • 20. Welche Formen werden eingesetzt? Web Based Trainings 74% Computer Based Traings 61% Blended Learning 55% Virtual Classrooms 41% Wikis und Weblogs 35% Podcasts und Videocasts 27% Simulationen/ Planspiele/ 25% Game-based Learning Communites 22% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning- Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 10 / 25
  • 21. Fur welche Themen? ¨ IT-Standardanwendungen und Gesch¨ftsprozesse a 73% Produktschulungen 57% Kaufm¨nnische a Fachkompetenzen 55% Fremdsprachen 53% Gewerblich-technische Fachkompetenzen 43% Softskills 43% Qualit¨tssicherung a 28% Sonstige 29% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning- Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 11 / 25
  • 22. Fur welche Themen? ¨ IT-Standardanwendungen und Gesch¨ftsprozesse a 73% Produktschulungen 57% Kaufm¨nnische a Fachkompetenzen 55% Fremdsprachen 53% Gewerblich-technische Fachkompetenzen 43% Softskills 43% Qualit¨tssicherung a 28% Sonstige 29% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Quelle BITKOM/ MMB 2010: Telefonische Befragung zum Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e learning/MMB-Institut E-Learning- Einsatz deutsche Grossunternehmen.pdf Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 11 / 25
  • 23. Vorteile von E-Learning nach erfolgreicher Einfuhrung h¨here Effektivit¨t der Fortbildungen ¨ o a bei gleichen oder geringeren Kosten zeit- (und orts-) unabh¨ngiges Lernen a Lernen am Arbeitsplatz (problemorientiertes Lernen statt Vorratslernen) hoher Grad an Interaktivit¨t, aktive Selbstlernphasen a gemeinsames Lernen in Online-Gruppen (beispielsweise via Chat und Foren) ¨ Drill & Practice: lernen durch st¨ndige Ubung a Simulationen, Serious Games: Lernen durch das Sammeln von Erfahrungen Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 12 / 25
  • 24. Die Schattenseiten von E-Learning technische Voraussetzung sind nicht immer gegeben Individualproduktionen durch externe Partner sind aufw¨ndig (teuer, a Entwicklungszeitraum, Abstimmung) Blended Learning eine sehr effektivte Form des Lernens, allerdings auch aufw¨ndig (ROI?) a ein gewisser Grad an Medienaffinit¨t und Medienkompetenz sind auf a Nutzerseite erforderlich (nicht jeder mochte mit E-Learning oder Computern zu tun haben) ¨ im Gesch¨ftsalltag mussen M¨glichkeiten geschaffen werden, a ¨ o E-Learning nutzen zu k¨nnen o E-Learning als Weiterbildungsform hat Ver¨nderungen in a Organisationsabl¨ufen und -strukturen zur Folge a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 13 / 25
  • 25. Zwei Praxisbeispiele: Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 14 / 25
  • 26. Zwei Praxisbeispiele: Fachgruppe E-Learning fur IT in Schleswig-Holstein ¨ Unternehmenswiki Deutsche Werkst¨tten Hellerau a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 14 / 25
  • 27. Fachgruppe E-Learning fur IT in Schleswig-Holstein ¨ Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 15 / 25
  • 28. Grundung am 10. Juni 2010 ¨ Pressemitteilung, Sperrfrist Donnerstag, 10. Juni 2010, 14.00 Uhr Landesweite E-Learning-Plattform für IT-Themen Kiel. In Schleswig-Holstein wollen IT-Unternehmen und EDV-Abteilungen weiterer Branchen ihr Personal zukünftig gemeinsam mit E-Learning-Angeboten weiterbilden. Am Donnerstag, 10. Juni wird eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verein Digitale Wirtschaft Schleswig- Holstein e.V. (DiWiSH) unterzeichnet, unter dessen Dachmarke die beteiligten Unternehmen die gemeinsame Plattform entwickeln. Ob Updates der Firmensoftware, Einführung eines neuen Betriebssystems oder Einbindung neuer Kommunikationslösungen, Fachkräfte in EDV-Abteilungen stehen ständig vor neuen Herausforderungen. Aber auch die IT-Unternehmen selbst müssen sich regelmäßig mit neuen Technologien, neuen Protokollen und Programmiersprachen auseinander setzen. „Das Tempo im IT-Umfeld ist extrem hoch. Wir spüren geradezu einen Marktdruck zur Mitarbeiterqualifizierung“, sagt Andreas Seeger, Vorstand der NetUSE AG und einer der Initiatoren der E-Learning-Plattform. Den Bedarf an regelmäßiger Weiterbildung im IT-Bereich kann nach Ansicht der Unternehmen nicht durch etablierte Weiterbildungsanbieter befriedigt werden – zu groß ist der Grad der Spezialisierung. Zudem sind externe Schulungsmaßnahmen oft mit großen Kosten und erheblichem Aufwand verbunden. Eine Lösung ist E-Learning: Reisen, Übernachtungen, Trainer und Raummieten fallen weg; Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bleiben dem Arbeitsplatz nicht für längere Zeit fern. „Für einzelne Unternehmen ist die Entwicklung von E-Learning-Angeboten zu teuer“, sagt Sören Mohr, Vorsitzender DiWiSH e.V. „Wir haben unsere Mitgliedern befragt und das Interesse an einer gemeinsamen Plattform war groß!“ Organisiert wird der Aufbau der E-Learning-Plattform als Fachgruppe im DiWiSH. Alle beteiligten Unternehmen verpflichten, sich einen Jahresbeitrag zu zahlen, der für die Erstellung der Inhalte verwendet wird. Im Gegenzug können sie die Plattform zur Weiterbildung ihres Personals frei nutzen. „Unsere E-Learning-Plattform für IT-Themen hat das Potential, sich zu einem transparenten Qualitätsstandard für die gesamte Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein und darüber hinaus zu entwickeln“, so Mohr bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen. Anmerkung für die Redaktion: Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung findet am 10. Juni um 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten der NetUSE AG statt. Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen. DiWiSH e.V. ist das regionale und unabhängige Netzwerk der IT- und Medienbranche in Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit dem Clustermanagement unterstützt und vernetzt DiWiSH die Branche im Land. Oberstes Ziel ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen. Weitere Informationen: www.diwish.de. Verantwortlich für den Pressetext: Ansprechpartner: Sören Mohr Lena Salden Vorsitzender DiWiSH e.V. Clustermanagement DiWiSH c/o WTSH GmbH Lorentzendamm 24, 24103 Kiel Tel. 0431.666 66 853 Fax 0431.666 66 769 Mail salden@diwish.de Copyright & Quelle: www.diwish.de Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 16 / 25
  • 29. Auszug Mitgliederliste Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 17 / 25
  • 30. Die Vorgeschichte Andreas Seeger, Vorstand der Netuse AG, war auf der Suche nach der Losung zweier Probleme: ¨ Qualifikation von IT-Mitarbeiter ist schwer einsch¨tzbar a IT-Mitarbeiter ihr Know-How laufend aktualisieren Die Idee E-Learing-Plattform mit Inhalten zu IT-Themen Testing-Tool zur Abfrage von Qualifikation Fur die Realisierung E-Learning-Akteure gewinnen ¨ Finanzierung: Norddeutsche Unternehmen als Mitglieder gewinnen, die ¨hnliche Probleme l¨sen mussen a o ¨ Mitgliedsbeitr¨ge sind moderat und von der Unternehmensgr¨ße a o abh¨ngig (z.B. 60 ¿/Monat bei 20 MA) a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 18 / 25
  • 31. Die Vorgeschichte Andreas Seeger, Vorstand der Netuse AG, war auf der Suche nach der Losung zweier Probleme: ¨ Qualifikation von IT-Mitarbeiter ist schwer einsch¨tzbar a IT-Mitarbeiter ihr Know-How laufend aktualisieren Die Idee E-Learing-Plattform mit Inhalten zu IT-Themen Testing-Tool zur Abfrage von Qualifikation Fur die Realisierung E-Learning-Akteure gewinnen ¨ Finanzierung: Norddeutsche Unternehmen als Mitglieder gewinnen, die ¨hnliche Probleme l¨sen mussen a o ¨ Mitgliedsbeitr¨ge sind moderat und von der Unternehmensgr¨ße a o abh¨ngig (z.B. 60 ¿/Monat bei 20 MA) a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 18 / 25
  • 32. Stand heute sieben Grundungsmitglieder ¨ elf Mitglieder insgesamt weitere, zum Teil bundesweit bekannte Unternehmen haben ihr Interesse bekundet Lernplattform wird von oncampus zur Verfugung gestellt ¨ Inhalte Anfangs von oncampus, viel Eigenentwicklung aus vorhandenen Materialien geplant uberraschender Weise wird das auch noch ein F¨rderprojekt ¨ o Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 19 / 25
  • 33. Stand heute Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 19 / 25
  • 34. Unternehmenswiki Deutsche Werkst¨tten Hellerau a Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 20 / 25
  • 35. ¨ Uber die Deutschen Werkst¨tten Hellerau a Quelle www.dwh.de Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 21 / 25
  • 36. ¨ Uber die Deutschen Werkst¨tten Hellerau a Ingenieurburo und Tischlerei ¨ hochwertiger, innovativer Innenausbau (Luxusvillen, Megayachten) Einzelanfertigungen hoher Anteil an Neuentwicklungen allerdings ohne die Moglichkeit eines Prototypenbaus ¨ kein Lernen aus der Serie wechselnde Projektteams Geringer Erfahungsaustausch, wenig Lernen aus Projekten Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 21 / 25
  • 37. Wiki: Informationsprozesse durchl¨ssiger gestalten a Kalkulation Konstruktion Montage Fertigung Einkauf Informationsprozesse bei den DWH. Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 22 / 25
  • 38. Warum ein Wiki? Wikis machen es den Anwendern sehr einfach, Informationen zu teilen. Wikis sind einfach zu bedienen. Informationen lassen sich uber eine Suchfunktion schnell aufspuren. ¨ ¨ Wikis ermoglichen es den Anwendern, ihre eigene Strukturen ¨ aufzubauen (z.B. Portalseiten). Wikis sind technisch anspruchslos, gunstig (OSS) und einfach zu ¨ warten. Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 23 / 25
  • 39. Der Weg zum Firmenwiki Vereinbarung mit der Gesch¨ftsleitung: Wikinutzung vorleben a Analyse der Informationsflusse ¨ Wiki-Team aufstellen Inhalte furs Wiki bestimmen ¨ technische Auswahl eines Wikisystems Startworkshop zur Einfuhrung ¨ laufend freiwillige Schulungen durch das Wiki-Team Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 24 / 25
  • 40. Der Weg zum Firmenwiki Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 24 / 25
  • 41. Ihre Fragen? Herzlichen Dank! Tim Schlotfeldt E-Learning-Beratung E-Mail: ts@tschlotfeldt.de Telefon: (04322) 88 7 99 44 www.tschlotfeldt.de Tim Schlotfeldt (E-Learning-Beratung) E-Learning in KMU Zukunft Personal 25 / 25