Regionaler Fachtag ProAbschluss
Prof. Dr. Volkmar Langer
LÜCK Gruppe, Gießen, 24. August 2017
Digiloges Lernen - Vernetzt, digital, analog und
individualisiert
Dieser Foliensatz steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
(2)
Ergebnisorientierung ist gut.
Achtsamkeit und Umsicht sind besser!
Vgl. Erkenntnis 7 in P.M. Endres & G. Hüther, 2014
(3)
Was ist
digiloges Lernen?
(4)
Neue Dimension in der Lehre…
 ca. 160.000 Teilnehmer
aus 190 Staaten
 Aufbau des Kurses:
 Video Lessons
 Quizzes
 Homework assignments
 Forums/Discussions
 Exams
 23.000 erfolgreich abgeschlossen 
 Spiegel Online: „Massen-Uni 2.0…
Ist das die Zukunft der Hochschulen
ihr Tod?“
Bildschirmaufnahme https://www.ai-class.com/, Stand 30.8.2012
(5)
„In 50 years, there will be
only ten univerities left
in the world.“
Sebastian Thrun (2012)
Techcrunch (2013), http://tcrn.ch/NAFvrQ Stand 18.8.2017
(6)
Agile analoge Lernformate
Unsere Welt ist digilog!
(7)
…unser Lernen und Arbeiten findet
gleichsam mit digitalen wie analogen
Methoden statt – einfach digilog!
(8)
Soziales Lernen ist ganz natürlich, ein
kontinuierlicher Prozess des Lernens…
…nichts Neues!
Vgl. J. Hart, Social & Collaborative Learning in the Workplace, (2012), Stand 21.08.2017
informelles Lernen!
(9)
Soziales Lernen – Lerngemeinschaften
Wissen ist Macht!
(10)
Vernetzung ist mächtiger!
Mehr Informationen unter https://colearn.de oder einfach #cl2025
(11)
asynchron, ubiquitär
Hyperlinks
finden, sammeln
vernetztes Lernen
soziale Netze
OER
Apps und Tools
spielend lernen
Pod-/Vodcasting
Blogs, Mikroblogs
Lernen
im
Wandel
Bild Ed Yourdon, Flickrbild, 18.8.2017
Individualisierung
Lernen im Wandel der Digitalisierung
(12)
Was ist das Modell
des Flipped Classroom?
13
Inhaltsvermittlung,
Inhaltserschließung
Inhaltsvertiefung,
Diskutieren, Üben, Anwenden
 Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell
Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom)
Phase 2,
Individuelle Phase
Phase 1,
Präsenzphase
14
Inhaltsvermittlung,
Inhaltserschließung
Inhaltsvertiefung,
Diskutieren, Üben, Anwenden
 Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell
Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom)
Phase 2,
Individuelle Phase
Phase 1,
Präsenzphase
(15)
inverted Classroom
flipped Classroom
#flipclass
http://www.flickr.com/photos/haniamir/2012078096/sizes/l/in/photostream/
…kann Freiräume für individuelles
Lernen schaffen!
(16)
Wie kann das Setting
- Flipped Classroom -
eingesetzt werden?
17
Blended Learning Ansatz – Kombination digitaler und analoger Phasen
Lernen im LMS
– Wikibeiträge;
Lernvideos;
E-Assessments
01 02
Organisatorisches;
Individuelle Q&A
Session
03
Erschließen der
Inhalte im
individuellem
Tempo…
04Diskussion der
Inhalte;
angeleitete Q&A
Session
05
Recherche
Fallstudie;
Vernetzen via
Social Media
06
Aktivseminar;
individuelle
Beratung
Fallstudie Blended
Learning
mehr
digitale
Phase
mehr
analoge
Phase
18
Digiloges Lernen – einfach zeitgemäßes, umsichtiges Lernen
Lernen im LMS
– Wikibeiträge;
Lernvideos;
E-Assessments
01 02
Organisatorisches;
Individuelle Q&A
Session
03
Erschließen der
Inhalte im
individuellem
Tempo…
04Diskussion der
Inhalte;
angeleitete Q&A
Session
05
Recherche
Fallstudie;
Vernetzen via
Social Media
06
Aktivseminar;
individuelle
Beratung
Fallstudie Digilogic
Learning
(19)
Themeneinführung
durch Wikibeiträge
individuelle
Erschließung durch
Videonuggets +… E-Assessments zum
Selbsttesten
Fallbeispiel: Grundlagenmodul in der Wirtschaftsinformatik
(20)Quelle: Langer, V., Schimanke, F., Vernetzte IT-Systeme, https://www.youtube.com/watch?v=CW5TBupXxEA&t=329s, 21.08.2017
21
Freiraum neues Lehr-/Lernformat „Aktiv-Seminar“ in 3 Phasen
Phase1:
offene Fragen in
Bezug auf Inhalte u.
E-Assessments
Phase 2:
angeleitete Fragen
für den Transfer –
aktives Plenum
Phase 3:
Kleingruppenarbeit
an der
semesterbegl.
Fallstudie
(22)
Lernen im Alltag, am Arbeitsplatz, … – 70-20-10 Modell
Quelle: 70:20:10 by Charles Jennings & Fuse, https://www.youtube.com/watch?v=t6WX11iqmg0 , 21.08.2017
23
Zielgruppenorientierung – Wiederverwendbarkeit der Inhalte
1
ICM
Content
Studienprogramme
Bachelor/Master
dual und
berufsbegleitend
Schulische Ausbildung
z.B. Fachschulen
Informatikassistenz,
oder Informatikunterricht
Berufsausbildung
IT-Berufe,
IT-Professionals,
Prüfungsvorbereitung
Weiterbildung
einzel buchbare
Module oder
Prüfungsvorbereitung
(24)
Welche Herausforderungen
sind zu meistern?
Fotohojaleaf,http://www.flickr.com/photos/55231619@N00/924512714/sizes/o/in/photostream/,Stand16.7.2012
Herausforderungen
(25)
Diversität
Medien-/Lernkompetenz
Strategie
Ermöglichungsrahmen
Lernkultur WorldCafé
Medien-
Qualifikation
OER/
MOOC
LMS;
ESN;
OOC
Inverted
Classroom
Model
Virtual
Classroom
Learning
Center
26
Strategie für den Einsatz digitaler Medien zum Lernen
“Unter Medienkompetenz wird die Fähigkeit und die Fertigkeit
verstanden, in einer durch Medien geprägten Welt kompetent,
selbstbestimmt und sozial verantwortlich zu handeln”
(Aufenanger, 2010)
(27)
Medien-/Lernkompetenz
„Achtsamkeit und Umsicht
sind besser!“
(28)
Diversität – lebenslanges Lernen
(29)
Braun, M., http://bit.ly/VvRUjv ,Stand 30.1.2013
Didaktische und technische Medienkompetenz
„Was passiert,
wenn sie in
Wikipedia
mitlesen?“
„…hoffentlich
funktioniert die
Technik.“
„Wie vermeide
ich es, wie ein
Idiot zu wirken?“
Lernangebot vs Lernfähigkeit
30
„…hoffentlich
funktioniert das
WLAN heute.“
„…wo finde ich
das?“
„…wo kann ich
meinen Akku
laden?“
Wandel in der Lernkultur – Individualisierung
(31)
Rollenwandel –
Lernbegleiter,
Facilitator, …
Peer-to-Peer
Lernen
Feedback –
Teilen und
Teilhaben
Anlassbezogenes
Lernen
Lernstrategien:
bevorzugte
Wahrnehmungs-
kanäle…
(32)
Wie wir Schule machen
Lernen, wie es uns gefällt
ALMA DE ZÁRATE , JAMILA TRESSEL , LARA-
LUNA EHRENSCHNEIDER
Mitarbeit von Uli Hauser, Evangelische Schule
Berlin Zentrum Margret Rasfeld
Knaus – Verlag (2014)
ISBN: 978-3-8135-0618-1
„Stellt euch vor, es ist Schule, und alle Kinder wollen hin!“
www.zukunft-des-lernens.de
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“
33
Langer Consulting
Prof. Dr. Volkmar Langer
Web: www.volkmar-langer.de
E-Mail: kontakt@volkmar-langer.de
Tel.: +49 5151 996 1413
Web: www.zukunft-des-lernens.de
Scoopit: http://www.scoop.it/t/zukunft-des-lernens
Twitter: @volkmarla
Quellen und Bildnachweise
Folie 1
Fotolia, #114662644,"3D Rendering virtual connection" von alphaspirit, Stand 21.08.2017
Folie 2:
Cover Scan, P.M. Endres, G. Hüther,Lernlust – Worauf es im Leben wirklich ankommt, Murmann Verlag, 2014
Folie 3, 7, 9, 12, 16, 24:
Bilder mit Lizenz CC Public Domain: https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de, Stand 21.08.2017
Folie 4:
Bildschirmaufnahme https://www.ai-class.com/, Stand 30.8.2012
Folie 8:
Bildschirmaufnahme Simon Sinek at Be inspired – Daily Motivation, YouTube, 11.08.2017,
https://www.youtube.com/watch?v=2SPfF0JbFb8 , Stand 21.08.2017
Folie 10:
Bildschirmaufnahme Corporate Learning Community, #CL2025, https://colearn.de , Stand 21.08.2017
Folie 11:
Bild von Ed Yourdon, Flickrbild, 21.8.2017
Folie 13, 14:
Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017
Folie 15:
Bild von H. Amir, http://www.flickr.com/photos/haniamir/2012078096/sizes/l/in/photostream/ , Stand 21.08.2017
Folien 17,18:
Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017
Folien 19-21:
Bildschirmaufnahmen ILIAS-HSW, Hochschule Weserbergland, Stand 25.09.2016
Foto Langer (2013), VIT-Gruppenarbeit, 3. Semester, Jahrgang 2012
Folie 22:
70:20:10 by Charles Jennings & Fuse, https://www.youtube.com/watch?v=t6WX11iqmg0, Stand 21.08.2017
Folie 23:
Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017
34
(35)
Folie 25:
Foto von hojaleaf, http://www.flickr.com/photos/55231619@N00/924512714/sizes/o/in/photostream/,
Stand 21.8.2017
Folie 26:
Langer, V., eigene Darstellung, Stand 21.08.2017
Folie 27:
Bild von der Themenseite Medienkompetenz, e-Teaching.org (2009),
http://www.e-teaching.org/specials/medienkompetenz , Stand 21.8.2017
Aufenanger, S. (2010), Stellungnahme zu den Fragen der öffentlichen Anhörung Medienkompetenz am 13.12.2010 der
Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags,
http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Sitzungen/20101213/A-Drs__17_24_014-
I_Stellungnahme_Univ_Prof__Dr__Aufenanger.pdf , Stand 21.8.2017
Folie 28:
Bild Kind mit iPad, Brad Flickinger, http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660091109/ , Stand 21.8.2017
Bild Oma mit iPad, TomasitaGomez, http://www.ambergristoday.com/content/everybodys-
reading/2011/february/14/mrs-tomasita-gomez-keeps-updated-her-ipad , Stand 21.8.2017
Folie 29:
Foto von Braun, M., http://bit.ly/VvRUjv ,Stand 21.8.2017
Folie 30:
Fotolia, #89760840, daviles, https://de.fotolia.com/id/89760840 , Stand 27.09.2016
Folie 31:
Foto https://hd.unsplash.com/uploads/1412231250505b65c703c/1fa14fb0 , Stand 27.09.2016
Folie 32:
de Zárate A. , Tressel, J. , Ehrenschneider, L.-L. (2014), Mitarbeit von Uli Hauser, Evangelische Schule Berlin Zentrum
Margret Rasfeld, Knaus – Verlag (2014), ISBN: 978-3-8135-0618-1, Bildschirmaufnahme, http://bit.ly/1gp8NR6 ,
Stand 21.8.2017;
Bildschirmaufnahme, www.zukunft-des-lernens.de, Stand 21.08.2017
Folie 33:
Fotolia, #114662644,"3D Rendering virtual connection" von alphaspirit, Stand 21.08.2017

Digiloges Lernen - Vernetzt, digital, analog und individualisiert

  • 1.
    Regionaler Fachtag ProAbschluss Prof.Dr. Volkmar Langer LÜCK Gruppe, Gießen, 24. August 2017 Digiloges Lernen - Vernetzt, digital, analog und individualisiert Dieser Foliensatz steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
  • 2.
    (2) Ergebnisorientierung ist gut. Achtsamkeitund Umsicht sind besser! Vgl. Erkenntnis 7 in P.M. Endres & G. Hüther, 2014
  • 3.
  • 4.
    (4) Neue Dimension inder Lehre…  ca. 160.000 Teilnehmer aus 190 Staaten  Aufbau des Kurses:  Video Lessons  Quizzes  Homework assignments  Forums/Discussions  Exams  23.000 erfolgreich abgeschlossen   Spiegel Online: „Massen-Uni 2.0… Ist das die Zukunft der Hochschulen ihr Tod?“ Bildschirmaufnahme https://www.ai-class.com/, Stand 30.8.2012
  • 5.
    (5) „In 50 years,there will be only ten univerities left in the world.“ Sebastian Thrun (2012) Techcrunch (2013), http://tcrn.ch/NAFvrQ Stand 18.8.2017
  • 6.
  • 7.
    Unsere Welt istdigilog! (7) …unser Lernen und Arbeiten findet gleichsam mit digitalen wie analogen Methoden statt – einfach digilog!
  • 8.
    (8) Soziales Lernen istganz natürlich, ein kontinuierlicher Prozess des Lernens… …nichts Neues! Vgl. J. Hart, Social & Collaborative Learning in the Workplace, (2012), Stand 21.08.2017 informelles Lernen!
  • 9.
    (9) Soziales Lernen –Lerngemeinschaften Wissen ist Macht!
  • 10.
    (10) Vernetzung ist mächtiger! MehrInformationen unter https://colearn.de oder einfach #cl2025
  • 11.
    (11) asynchron, ubiquitär Hyperlinks finden, sammeln vernetztesLernen soziale Netze OER Apps und Tools spielend lernen Pod-/Vodcasting Blogs, Mikroblogs Lernen im Wandel Bild Ed Yourdon, Flickrbild, 18.8.2017 Individualisierung Lernen im Wandel der Digitalisierung
  • 12.
    (12) Was ist dasModell des Flipped Classroom?
  • 13.
    13 Inhaltsvermittlung, Inhaltserschließung Inhaltsvertiefung, Diskutieren, Üben, Anwenden Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom) Phase 2, Individuelle Phase Phase 1, Präsenzphase
  • 14.
    14 Inhaltsvermittlung, Inhaltserschließung Inhaltsvertiefung, Diskutieren, Üben, Anwenden Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom) Phase 2, Individuelle Phase Phase 1, Präsenzphase
  • 15.
  • 16.
    (16) Wie kann dasSetting - Flipped Classroom - eingesetzt werden?
  • 17.
    17 Blended Learning Ansatz– Kombination digitaler und analoger Phasen Lernen im LMS – Wikibeiträge; Lernvideos; E-Assessments 01 02 Organisatorisches; Individuelle Q&A Session 03 Erschließen der Inhalte im individuellem Tempo… 04Diskussion der Inhalte; angeleitete Q&A Session 05 Recherche Fallstudie; Vernetzen via Social Media 06 Aktivseminar; individuelle Beratung Fallstudie Blended Learning mehr digitale Phase mehr analoge Phase
  • 18.
    18 Digiloges Lernen –einfach zeitgemäßes, umsichtiges Lernen Lernen im LMS – Wikibeiträge; Lernvideos; E-Assessments 01 02 Organisatorisches; Individuelle Q&A Session 03 Erschließen der Inhalte im individuellem Tempo… 04Diskussion der Inhalte; angeleitete Q&A Session 05 Recherche Fallstudie; Vernetzen via Social Media 06 Aktivseminar; individuelle Beratung Fallstudie Digilogic Learning
  • 19.
    (19) Themeneinführung durch Wikibeiträge individuelle Erschließung durch Videonuggets+… E-Assessments zum Selbsttesten Fallbeispiel: Grundlagenmodul in der Wirtschaftsinformatik
  • 20.
    (20)Quelle: Langer, V.,Schimanke, F., Vernetzte IT-Systeme, https://www.youtube.com/watch?v=CW5TBupXxEA&t=329s, 21.08.2017
  • 21.
    21 Freiraum neues Lehr-/Lernformat„Aktiv-Seminar“ in 3 Phasen Phase1: offene Fragen in Bezug auf Inhalte u. E-Assessments Phase 2: angeleitete Fragen für den Transfer – aktives Plenum Phase 3: Kleingruppenarbeit an der semesterbegl. Fallstudie
  • 22.
    (22) Lernen im Alltag,am Arbeitsplatz, … – 70-20-10 Modell Quelle: 70:20:10 by Charles Jennings & Fuse, https://www.youtube.com/watch?v=t6WX11iqmg0 , 21.08.2017
  • 23.
    23 Zielgruppenorientierung – Wiederverwendbarkeitder Inhalte 1 ICM Content Studienprogramme Bachelor/Master dual und berufsbegleitend Schulische Ausbildung z.B. Fachschulen Informatikassistenz, oder Informatikunterricht Berufsausbildung IT-Berufe, IT-Professionals, Prüfungsvorbereitung Weiterbildung einzel buchbare Module oder Prüfungsvorbereitung
  • 24.
  • 25.
  • 26.
  • 27.
    “Unter Medienkompetenz wirddie Fähigkeit und die Fertigkeit verstanden, in einer durch Medien geprägten Welt kompetent, selbstbestimmt und sozial verantwortlich zu handeln” (Aufenanger, 2010) (27) Medien-/Lernkompetenz „Achtsamkeit und Umsicht sind besser!“
  • 28.
  • 29.
    (29) Braun, M., http://bit.ly/VvRUjv,Stand 30.1.2013 Didaktische und technische Medienkompetenz „Was passiert, wenn sie in Wikipedia mitlesen?“ „…hoffentlich funktioniert die Technik.“ „Wie vermeide ich es, wie ein Idiot zu wirken?“
  • 30.
    Lernangebot vs Lernfähigkeit 30 „…hoffentlich funktioniertdas WLAN heute.“ „…wo finde ich das?“ „…wo kann ich meinen Akku laden?“
  • 31.
    Wandel in derLernkultur – Individualisierung (31) Rollenwandel – Lernbegleiter, Facilitator, … Peer-to-Peer Lernen Feedback – Teilen und Teilhaben Anlassbezogenes Lernen Lernstrategien: bevorzugte Wahrnehmungs- kanäle…
  • 32.
    (32) Wie wir Schulemachen Lernen, wie es uns gefällt ALMA DE ZÁRATE , JAMILA TRESSEL , LARA- LUNA EHRENSCHNEIDER Mitarbeit von Uli Hauser, Evangelische Schule Berlin Zentrum Margret Rasfeld Knaus – Verlag (2014) ISBN: 978-3-8135-0618-1 „Stellt euch vor, es ist Schule, und alle Kinder wollen hin!“ www.zukunft-des-lernens.de
  • 33.
    „Wenn nicht jetzt,wann dann?“ 33 Langer Consulting Prof. Dr. Volkmar Langer Web: www.volkmar-langer.de E-Mail: kontakt@volkmar-langer.de Tel.: +49 5151 996 1413 Web: www.zukunft-des-lernens.de Scoopit: http://www.scoop.it/t/zukunft-des-lernens Twitter: @volkmarla
  • 34.
    Quellen und Bildnachweise Folie1 Fotolia, #114662644,"3D Rendering virtual connection" von alphaspirit, Stand 21.08.2017 Folie 2: Cover Scan, P.M. Endres, G. Hüther,Lernlust – Worauf es im Leben wirklich ankommt, Murmann Verlag, 2014 Folie 3, 7, 9, 12, 16, 24: Bilder mit Lizenz CC Public Domain: https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de, Stand 21.08.2017 Folie 4: Bildschirmaufnahme https://www.ai-class.com/, Stand 30.8.2012 Folie 8: Bildschirmaufnahme Simon Sinek at Be inspired – Daily Motivation, YouTube, 11.08.2017, https://www.youtube.com/watch?v=2SPfF0JbFb8 , Stand 21.08.2017 Folie 10: Bildschirmaufnahme Corporate Learning Community, #CL2025, https://colearn.de , Stand 21.08.2017 Folie 11: Bild von Ed Yourdon, Flickrbild, 21.8.2017 Folie 13, 14: Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017 Folie 15: Bild von H. Amir, http://www.flickr.com/photos/haniamir/2012078096/sizes/l/in/photostream/ , Stand 21.08.2017 Folien 17,18: Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017 Folien 19-21: Bildschirmaufnahmen ILIAS-HSW, Hochschule Weserbergland, Stand 25.09.2016 Foto Langer (2013), VIT-Gruppenarbeit, 3. Semester, Jahrgang 2012 Folie 22: 70:20:10 by Charles Jennings & Fuse, https://www.youtube.com/watch?v=t6WX11iqmg0, Stand 21.08.2017 Folie 23: Langer, V., eigene Darstellung, 21.08.2017 34
  • 35.
    (35) Folie 25: Foto vonhojaleaf, http://www.flickr.com/photos/55231619@N00/924512714/sizes/o/in/photostream/, Stand 21.8.2017 Folie 26: Langer, V., eigene Darstellung, Stand 21.08.2017 Folie 27: Bild von der Themenseite Medienkompetenz, e-Teaching.org (2009), http://www.e-teaching.org/specials/medienkompetenz , Stand 21.8.2017 Aufenanger, S. (2010), Stellungnahme zu den Fragen der öffentlichen Anhörung Medienkompetenz am 13.12.2010 der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags, http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Sitzungen/20101213/A-Drs__17_24_014- I_Stellungnahme_Univ_Prof__Dr__Aufenanger.pdf , Stand 21.8.2017 Folie 28: Bild Kind mit iPad, Brad Flickinger, http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660091109/ , Stand 21.8.2017 Bild Oma mit iPad, TomasitaGomez, http://www.ambergristoday.com/content/everybodys- reading/2011/february/14/mrs-tomasita-gomez-keeps-updated-her-ipad , Stand 21.8.2017 Folie 29: Foto von Braun, M., http://bit.ly/VvRUjv ,Stand 21.8.2017 Folie 30: Fotolia, #89760840, daviles, https://de.fotolia.com/id/89760840 , Stand 27.09.2016 Folie 31: Foto https://hd.unsplash.com/uploads/1412231250505b65c703c/1fa14fb0 , Stand 27.09.2016 Folie 32: de Zárate A. , Tressel, J. , Ehrenschneider, L.-L. (2014), Mitarbeit von Uli Hauser, Evangelische Schule Berlin Zentrum Margret Rasfeld, Knaus – Verlag (2014), ISBN: 978-3-8135-0618-1, Bildschirmaufnahme, http://bit.ly/1gp8NR6 , Stand 21.8.2017; Bildschirmaufnahme, www.zukunft-des-lernens.de, Stand 21.08.2017 Folie 33: Fotolia, #114662644,"3D Rendering virtual connection" von alphaspirit, Stand 21.08.2017