WISSENSMANAGEMENT STUDIERENDER MIT SOCIAL NETWORKING WERKZEUGEN – WEB X.X ALS REINES FREIZEITVERGNÜGEN ODER ERNSTHAFTE LERNANWENDUNG? Workshop Republica 2010 Kai Sostmann Charité-Universitätsmedizin Berlin Kompetenzbereich elearning
Lernziele (für heute) Ansätze der zielgruppengerechten/persönlichen Entwicklung von Social-Networking Lernszenarien. Theoretische Grundlagen und Konzepte. Welche Werkzeuge können wie eingesetzt werden? Wie kann ich diese Werkzeuge im alltäglichen Lernen einsetzen/andere dazu befähigen, diese einzusetzen?
Frage Aus welchem Bildungsmilieu stammen Sie? Karten  Lehrer grün Privatlerner weiß Hochschule rot
Zu meiner Person Hochschulmedizin – Kinderheilkunde/Akadem. Verwaltung Kinder Frauen etc - ja Lehrerfahrungen - reichlich Republica 2008 -2009    Abriss der Werkzeuge, Edupunk-Initiative
„ Klar, ich weiß immer, was richtig für mich ist“ – als Student, Dozent … © Calvin Hobbes
Frage - Einschätzung Wie stark setzen Sie Social Networking Tools für Ihr aktives berufliches Lernen ein oder vermitteln den Umgang mit diesen an andere? 1. Regelmäßig 2. Häufig aber nicht regelmäßig 3. Weiß nicht 4. Gelegentlich 5. Garnicht
These  Vykotsky: “More Knowledgeable Other” = Lehrer/Peers :  “ The MKO is anyone who has a better understanding or a higher ability level than the leaner particularly in regards to a specific task, concept or process. Traditionally the MKO is thought of as a teacher, an older adult or a peer”  (Dahms et al, 2007). Via  http://www.pontydysgu.org/2010/03/more-notes-on-e-portfolios-ples-web-20-and-social-software/
Entwicklungsprozess - Lernszenario http://www.camb-ed-us.com/school/standards-assessment.asp
Digital Natives (M. Prensky) Informationsverarbeitung: Multitasking Inhalte: interdisziplinär, vernetzt, politisch, sozial    Anwendungsorientierung Edutainment Neuroplastizität Kulturelle Prägung der Denkprozesse    Nichtlineare Denkprozesse (Hypertext) Expertenentwicklung digitale Medien – (Videogames) ©e-teaching.org
Digital Natives (Prensky) “… twitch-speed, multitasking, random-access, graphics-first, active, connected, fun, fantasy, quick-payoff world of their video games, MTV, and Internet…”
Digital Natives  (Prensky) Schlussfolger ung Mehr Lerns piele Hilft das? Später… mehr dazu… © Crytek Crysis 2
Mythen? Oder neue Realität! Digital Natives: Diskussion (5 Min.):  „  today’s students  think and process information fundamentally differently from their predecessors” Stimmt diese These? Wenn ja, welche Folgen hat sie für das eLearning?  Marc Prensky  Digital Natives, Digital Immigrants;  From  On the Horizon (MCB University Press, Vol. 9 No. 5, October 2001)
Serious Games in (Higher) Education Evidenz: Schulbereich Xavier College Nintendo “Maths Training” Report 2009 Genderaspekte (später) Zusammenfassung:  Es hilft (kleine Lerneinheiten Wettbewerb;  Spielerisch lernen klappt Xavier College Nintendo “Maths Training” Report 2009 Philip Callil
Serious Games  Click Health    Kinder mit Diabetes (weniger Arztbesuche) Re-Mission    Action Shooter Kinderkrebs uva mehr
Lernen durch Lehren http://down.mangahigh.com/ Weitere gute Anwendungsbeispiele unter: http://is.gd/bqUsy
Serious Games in Higher Education Urgentevoke -mit Seminargruppen spielen und auswerten?
Serious Games © Ross McGuinness - 22nd January, 2010 Metro.co.uk
Lernen mit Medien?
Lernprozesse anstoßen Rahmentitel? Vollständig?
Lerndesign versus PLE ©
Nutzungsverhalten  - Wissensüberprüfung Schätzen sie ein, wieviel Zeit verbringen Studierende pro Tag durchschnittlich im Internet? Welche Seiten/Werkzeuge werden online bevorzugt von den Studierenden verwendet?
Nutzungsverhalten - Evidenz Studieren im Web 2.0 (2008): 73% d. Studierenden verbringen 1-3 h i. Netz 23%  4-6 h 1,3 % 10-12 h ... Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
Nutzungsverhalten - Evidenz Gewinner 60 % nutzen Wikipedia besonders häufig (dabei Männer etwas häufiger als Frauen) 51 % StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing oft frequentiert (51 %) (Frauen>Männer) = SNS 36% Chat, IM 16% Videocommunities 9% Online-Spiele Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
Nutzungsverhalten - Evidenz Verlierer Google und andere (gar nicht genutzt)…??? Studien klammern Google/Suchmaschinen als Lernwerkzeuge häufig aus - 79% Second Life  RSS, Bookmarks, Blogs etc.  < 6% http://www.slideshare.net/janehart/top-100-tools-for-learning-2009-2509241 Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste Davies & Cranston (2008)
Nutzungsverhalten - Evidenz Lernen mit Social Communities  (SNS) 59% Selbststudiumsfragen 55% Prüfungsvorbereitung 49% Dokumentenaustausch Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
Von den Tools zu den Szenarien Twitter Facebook Youtube/Google PLEs/Diigo Szenarien/Didaktik Casebased Learning Problembased Learning Referenzen Jane Hart List 2008  - Top 25 Tools 2009 Top 100 Tools: auf Social media learning  http://is.gd/bsyJu
Fragestellung Von den Tools zu den Szenarien Oder? Von den Szenarien zu den Tools!!!    Diskussion
Lernen mit Twitter Lernziele Account erstellen  Hashtaggen lernen  # Twitter - Gruppen bilden  Soziale Interaktion trainieren Materialien austauschen }
Lernen mit Twitter und VLE Kombination Virtual-Learning Environment mit Personal Learning Env.-Tool? Kombination mit Blackboard…
Twitter use not widespread (25%?) their friends aren’t on it Facebook super-dominant SNS those on it don’t use it as an SNS part of celebrity broadcast culture they don’t get it as participatory medium Facebook offers greater functionality Tony McNeill (Kingston University) Plymouth e-Learning Conference 2010, University of Plymouth:  Twitter is dead: reflections on student resistance to microblogging;  http://www.slideshare.net/amcneill/  Lernen mit Twitter
Lernen mit Twitter Lernziele Account erstellen  Hashtaggen lernen  # Gruppen bilden  Soziale Interaktion trainieren Materialien austauschen  Literacy – Befähigung zur Nutzung des Mediums im späteren beruflichen Leben }
Lehren mit Twitter Backchanneling http://www.itap.purdue.edu/tlt/hotseat/ Sammelt Facebook, Twitter, SMS-Kommentare während der Veranstaltung Auswertung anschließend Multitasking? Quelle How to use Twitter for Social Learning200+ articles and resources about Twitter for Learning
Lernen mit Youtube/Google Nachteile: Youtube exemplarisch = Google = Datenstaubsauger Vorteile: ständiger Ausbau der Interaktivität
http://www.youtube.com/user/SearchStories
Anwendungsbeispiel Mediziner Suchverhalten: 1. Google, 2. Wikipedia, 3…? Darstellung der richtigen Suchtechniken durch Search Stories http://www.youtube.com/watch?v=aLcg7c7rSwE
Lernen mit Google??? Google search stories??    Aufzeichnung von Suchanfragen Banal? Praktisch, einfach zu produzieren Weiter mit …? Scholar, Books, Docs http://www.screencast-o-matic.com/ Screencasterstellung online - kostenlos
Bis jetzt: Werkzeuge - Szenario Lernszenario - Fallbasiertes Lernen Fallvorstellung (multimediale Aufbereitung Youtube, Vimeo, Screencast) abgelegt im Wiki (Architektur, Jura) Schulbereich - Veterinärmedizin Blog  - Diskussion und Posting des Verlaufs (Bauverlauf, Krankheitsverlauf) Spannender mit Twitter (Wann kommt der nächste Post)  Aufgaben: Diagnosen/Bau Recherche
Lernen mit Wikis  Elitär oder gleichmachend? Gleichmachend! Einstieg und Vereinheitlichung  der Meinungen Beispiel: Suchverhalten/Suchmaschinen - Wikis    Suchverhalten von Ärzten J. Lanier You Are Not a Gadget: A Manifesto; 2010
Lernen mit Wikis Hisbus Studiendaten
Lernen mit SNS Facebook Ning http://retroshare.sourceforge.net/
Lernen mit SNS - Evidenz Kernaussage Umfrage zur Facebooknutzung Studenten nutzen es viel Mitglieder Lehrkörper wenig Frage Nutzung im Publikum? M.D. Roblyer, Michelle McDaniel, Marsena Webb, James Herman, James Vince Witty;  Findings on Facebook in Higher Education: A Comparison of College Faculty and Student Uses and Perceptions of Social Networking Sites;  The Internet and Higher Education
Lernen mit SNS - Chicks rule!!
Lernen mit SNS Synthese Studierende helfen Patienten mit Informationstools?    Selbsterstellung von Lernmaterialien    Studierende unterrichten Patienten in Internetnutzung (Digital natives helfen Digital Migrants)
Lernen mit Facebook (SNS) Eine Auswahl Zoho  Blackboard Learn Get Stuff Done KnowledgeBook Splashcast Was fällt auf? Select course: 100 facebook apps http://is.gd/bg2Ey
Lernen mit (SNS) Schwierigkeit: Trennung Privat von Beruflichem Hypothese Aufhebung der strikten Trennung von privatem und beruflichem Lernen.
Personal learning environments Protopages Aggregation von Inhalten und Werkzeugen verschiedenster Herkunft und Nutzungsart Mächtigere Editierfunktionen  Passwortvergabe Widgets Netvibes Pageflakes Diigo
Sind Blogs nützlich? Ja! Aber bitte für wen?    s. Republica 2009 Vortrag http://www.slideshare.net/kasos/lernen-mit-social-software-2
Szenario – Problemorientiertes Denken Bruce Sterling: Wie entsteht „Internet Hype Schmodder“ Cadavre exquise (Breton: Revolution surréaliste) Acht (Neun) Schritte  Gestufte Vorgehensweise  Rede auf der Transmediale 2010 in Süddeutscher Zeitung /FAZ.net
Szenario – Problemorientiertes Denken Suchmaschine Blog + Kommentare Twitter – Zusammenfassung Öffnung  + Instruktionen SNS – Gruppenbildung? Video – Youtube et al Ich designe etwas (tue so als sei das Problem gelöst   baut das jemand?) Verschärfung des Problems durch Medienaktion Rede auf der Transmediale 2010 in Süddeutscher Zeitung /FAZ.net
Alle Macht den Lernerinnen www.wolfescape.com/Humour/Patients.htm    Googleophobia – Sternartikel diese Woche erscheinend
Seth Godin Freies Unterrichten, freies arbeiten  http://is.gd/bhRaj Begreif Dich als Künstler!!!!
Was fehlt noch? Name? Nutzen? 5 Minuten Brainstorming Was ist der innovative Charakter? Mobile Ausbildungsszenarien    Republica 2011
Kritik zu PLEs http://is.gd/bfUXr http://is.gd/bfVRH
Zusammenfassung Unterstützung verschiedener Lernstile Entwicklung und Bereitstellung von neuartigen Lernmaterialien  Technologien  II . Unterstützung verschiedener Unterrichtsmethoden Neue Lern- und Lehrtechnologien werden unterstützt und leichter umsetzbar, individuellerer Unterricht möglich. eLearning Report Learning practices  (Christine Redecker)
Zusammenfasssung III III Peer Lernen Kollaborative Werkzeuge  + Netzwerktools = aktive Teilnahme steigt? Netzwerke für Lehrer    besserer Zugang zu neuen Technologien/Materialien /Austausch/Materialienerstellung
Zusammenfassung IV IV Selbstbestimmtes Lernen  Verbesserung der Lernfähigkeiten Spaß am Lernen = Erlangen neuer Fertigkeiten zur Selbstbefähigung  Verbesserte Kompetenzentwicklung und Fertigkeitenentwicklung
Zusammenfassung V V Differenzierung und Diversität der Lernszenarien Lerner und Lehrer werden gleichzeitig zur Nutzung der Werkzeuge befähigt  Feinere Abstimmung der Lernwerkzeuge auf die Lernziele und die individuellen Ansprüche
Zusammenfassung VI VI Entgrenzung privater und beruflicher Lernraum Vereinfachung der Zugänglichkeit Lernmaterialien Echte Anerkennung von Lernleistungen/Kreativität durch Peers Durchgängiges Lebenslanges Lernen – weniger Bildungsbrüche
Zusammenfassung VII VII  Alle Macht den Lernern/innen!! Lernende können selbst die Lernumgebung/ den Lernprozess bestimmen Personalisierung In Interaktion mit Lehrern/Peers/Environment  (MKOs)   Mediation des Lernprozesses In Kombination mit formellen und informellen Lernprozessen
Lernziele (für heute) erreicht? Ansätze der zielgruppengerechten/persönlichen Entwicklung von Social-Networking Lernszenarien. Theoretische Grundlagen und Konzepte. Welche Werkzeuge können wie eingesetzt werden? Wie kann ich diese Werkzeuge im alltäglichen Lernen einsetzen/andere dazu befähigen, diese einzusetzen? Assessement!!!! via …
Kontakt [email_address] Twitter: kasos Linkedin: kaisostmann
Vorbereitung Vortrag http://is.gd/bqJEQ http://is.gd/bqSy7 http://is.gd/bqSE3
Elektronische Abstimmungssysteme Links dazu via e-teaching.org http://www.reap.ac.uk Verschiedene Systeme Turning Point, IML, Senteo, etc.  ©e-teaching.org © schulbilder.org

Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4

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    WISSENSMANAGEMENT STUDIERENDER MITSOCIAL NETWORKING WERKZEUGEN – WEB X.X ALS REINES FREIZEITVERGNÜGEN ODER ERNSTHAFTE LERNANWENDUNG? Workshop Republica 2010 Kai Sostmann Charité-Universitätsmedizin Berlin Kompetenzbereich elearning
  • 2.
    Lernziele (für heute)Ansätze der zielgruppengerechten/persönlichen Entwicklung von Social-Networking Lernszenarien. Theoretische Grundlagen und Konzepte. Welche Werkzeuge können wie eingesetzt werden? Wie kann ich diese Werkzeuge im alltäglichen Lernen einsetzen/andere dazu befähigen, diese einzusetzen?
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    Frage Aus welchemBildungsmilieu stammen Sie? Karten Lehrer grün Privatlerner weiß Hochschule rot
  • 4.
    Zu meiner PersonHochschulmedizin – Kinderheilkunde/Akadem. Verwaltung Kinder Frauen etc - ja Lehrerfahrungen - reichlich Republica 2008 -2009  Abriss der Werkzeuge, Edupunk-Initiative
  • 5.
    „ Klar, ichweiß immer, was richtig für mich ist“ – als Student, Dozent … © Calvin Hobbes
  • 6.
    Frage - EinschätzungWie stark setzen Sie Social Networking Tools für Ihr aktives berufliches Lernen ein oder vermitteln den Umgang mit diesen an andere? 1. Regelmäßig 2. Häufig aber nicht regelmäßig 3. Weiß nicht 4. Gelegentlich 5. Garnicht
  • 7.
    These Vykotsky:“More Knowledgeable Other” = Lehrer/Peers : “ The MKO is anyone who has a better understanding or a higher ability level than the leaner particularly in regards to a specific task, concept or process. Traditionally the MKO is thought of as a teacher, an older adult or a peer” (Dahms et al, 2007). Via http://www.pontydysgu.org/2010/03/more-notes-on-e-portfolios-ples-web-20-and-social-software/
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    Entwicklungsprozess - Lernszenariohttp://www.camb-ed-us.com/school/standards-assessment.asp
  • 9.
    Digital Natives (M.Prensky) Informationsverarbeitung: Multitasking Inhalte: interdisziplinär, vernetzt, politisch, sozial  Anwendungsorientierung Edutainment Neuroplastizität Kulturelle Prägung der Denkprozesse  Nichtlineare Denkprozesse (Hypertext) Expertenentwicklung digitale Medien – (Videogames) ©e-teaching.org
  • 10.
    Digital Natives (Prensky)“… twitch-speed, multitasking, random-access, graphics-first, active, connected, fun, fantasy, quick-payoff world of their video games, MTV, and Internet…”
  • 11.
    Digital Natives (Prensky) Schlussfolger ung Mehr Lerns piele Hilft das? Später… mehr dazu… © Crytek Crysis 2
  • 12.
    Mythen? Oder neueRealität! Digital Natives: Diskussion (5 Min.): „ today’s students think and process information fundamentally differently from their predecessors” Stimmt diese These? Wenn ja, welche Folgen hat sie für das eLearning? Marc Prensky Digital Natives, Digital Immigrants; From On the Horizon (MCB University Press, Vol. 9 No. 5, October 2001)
  • 13.
    Serious Games in(Higher) Education Evidenz: Schulbereich Xavier College Nintendo “Maths Training” Report 2009 Genderaspekte (später) Zusammenfassung: Es hilft (kleine Lerneinheiten Wettbewerb; Spielerisch lernen klappt Xavier College Nintendo “Maths Training” Report 2009 Philip Callil
  • 14.
    Serious Games Click Health  Kinder mit Diabetes (weniger Arztbesuche) Re-Mission  Action Shooter Kinderkrebs uva mehr
  • 15.
    Lernen durch Lehrenhttp://down.mangahigh.com/ Weitere gute Anwendungsbeispiele unter: http://is.gd/bqUsy
  • 16.
    Serious Games inHigher Education Urgentevoke -mit Seminargruppen spielen und auswerten?
  • 17.
    Serious Games ©Ross McGuinness - 22nd January, 2010 Metro.co.uk
  • 18.
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    Nutzungsverhalten -Wissensüberprüfung Schätzen sie ein, wieviel Zeit verbringen Studierende pro Tag durchschnittlich im Internet? Welche Seiten/Werkzeuge werden online bevorzugt von den Studierenden verwendet?
  • 22.
    Nutzungsverhalten - EvidenzStudieren im Web 2.0 (2008): 73% d. Studierenden verbringen 1-3 h i. Netz 23% 4-6 h 1,3 % 10-12 h ... Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
  • 23.
    Nutzungsverhalten - EvidenzGewinner 60 % nutzen Wikipedia besonders häufig (dabei Männer etwas häufiger als Frauen) 51 % StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing oft frequentiert (51 %) (Frauen>Männer) = SNS 36% Chat, IM 16% Videocommunities 9% Online-Spiele Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
  • 24.
    Nutzungsverhalten - EvidenzVerlierer Google und andere (gar nicht genutzt)…??? Studien klammern Google/Suchmaschinen als Lernwerkzeuge häufig aus - 79% Second Life RSS, Bookmarks, Blogs etc. < 6% http://www.slideshare.net/janehart/top-100-tools-for-learning-2009-2509241 Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste Davies & Cranston (2008)
  • 25.
    Nutzungsverhalten - EvidenzLernen mit Social Communities (SNS) 59% Selbststudiumsfragen 55% Prüfungsvorbereitung 49% Dokumentenaustausch Bernd Kleimann / Murat Özkilic / Marc Göcks : HISBUS‐Kurzinformation Nr. 21 Studieren im Web 2.0 Studienbezogene Web‐ und E‐Learning‐Dienste
  • 26.
    Von den Toolszu den Szenarien Twitter Facebook Youtube/Google PLEs/Diigo Szenarien/Didaktik Casebased Learning Problembased Learning Referenzen Jane Hart List 2008 - Top 25 Tools 2009 Top 100 Tools: auf Social media learning http://is.gd/bsyJu
  • 27.
    Fragestellung Von denTools zu den Szenarien Oder? Von den Szenarien zu den Tools!!!  Diskussion
  • 28.
    Lernen mit TwitterLernziele Account erstellen Hashtaggen lernen # Twitter - Gruppen bilden Soziale Interaktion trainieren Materialien austauschen }
  • 29.
    Lernen mit Twitterund VLE Kombination Virtual-Learning Environment mit Personal Learning Env.-Tool? Kombination mit Blackboard…
  • 30.
    Twitter use notwidespread (25%?) their friends aren’t on it Facebook super-dominant SNS those on it don’t use it as an SNS part of celebrity broadcast culture they don’t get it as participatory medium Facebook offers greater functionality Tony McNeill (Kingston University) Plymouth e-Learning Conference 2010, University of Plymouth: Twitter is dead: reflections on student resistance to microblogging; http://www.slideshare.net/amcneill/ Lernen mit Twitter
  • 31.
    Lernen mit TwitterLernziele Account erstellen Hashtaggen lernen # Gruppen bilden Soziale Interaktion trainieren Materialien austauschen  Literacy – Befähigung zur Nutzung des Mediums im späteren beruflichen Leben }
  • 32.
    Lehren mit TwitterBackchanneling http://www.itap.purdue.edu/tlt/hotseat/ Sammelt Facebook, Twitter, SMS-Kommentare während der Veranstaltung Auswertung anschließend Multitasking? Quelle How to use Twitter for Social Learning200+ articles and resources about Twitter for Learning
  • 33.
    Lernen mit Youtube/GoogleNachteile: Youtube exemplarisch = Google = Datenstaubsauger Vorteile: ständiger Ausbau der Interaktivität
  • 34.
  • 35.
    Anwendungsbeispiel Mediziner Suchverhalten:1. Google, 2. Wikipedia, 3…? Darstellung der richtigen Suchtechniken durch Search Stories http://www.youtube.com/watch?v=aLcg7c7rSwE
  • 36.
    Lernen mit Google???Google search stories??  Aufzeichnung von Suchanfragen Banal? Praktisch, einfach zu produzieren Weiter mit …? Scholar, Books, Docs http://www.screencast-o-matic.com/ Screencasterstellung online - kostenlos
  • 37.
    Bis jetzt: Werkzeuge- Szenario Lernszenario - Fallbasiertes Lernen Fallvorstellung (multimediale Aufbereitung Youtube, Vimeo, Screencast) abgelegt im Wiki (Architektur, Jura) Schulbereich - Veterinärmedizin Blog - Diskussion und Posting des Verlaufs (Bauverlauf, Krankheitsverlauf) Spannender mit Twitter (Wann kommt der nächste Post) Aufgaben: Diagnosen/Bau Recherche
  • 38.
    Lernen mit Wikis Elitär oder gleichmachend? Gleichmachend! Einstieg und Vereinheitlichung der Meinungen Beispiel: Suchverhalten/Suchmaschinen - Wikis  Suchverhalten von Ärzten J. Lanier You Are Not a Gadget: A Manifesto; 2010
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    Lernen mit WikisHisbus Studiendaten
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    Lernen mit SNSFacebook Ning http://retroshare.sourceforge.net/
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    Lernen mit SNS- Evidenz Kernaussage Umfrage zur Facebooknutzung Studenten nutzen es viel Mitglieder Lehrkörper wenig Frage Nutzung im Publikum? M.D. Roblyer, Michelle McDaniel, Marsena Webb, James Herman, James Vince Witty; Findings on Facebook in Higher Education: A Comparison of College Faculty and Student Uses and Perceptions of Social Networking Sites; The Internet and Higher Education
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    Lernen mit SNS- Chicks rule!!
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    Lernen mit SNSSynthese Studierende helfen Patienten mit Informationstools?  Selbsterstellung von Lernmaterialien  Studierende unterrichten Patienten in Internetnutzung (Digital natives helfen Digital Migrants)
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    Lernen mit Facebook(SNS) Eine Auswahl Zoho Blackboard Learn Get Stuff Done KnowledgeBook Splashcast Was fällt auf? Select course: 100 facebook apps http://is.gd/bg2Ey
  • 45.
    Lernen mit (SNS)Schwierigkeit: Trennung Privat von Beruflichem Hypothese Aufhebung der strikten Trennung von privatem und beruflichem Lernen.
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    Personal learning environmentsProtopages Aggregation von Inhalten und Werkzeugen verschiedenster Herkunft und Nutzungsart Mächtigere Editierfunktionen Passwortvergabe Widgets Netvibes Pageflakes Diigo
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    Sind Blogs nützlich?Ja! Aber bitte für wen?  s. Republica 2009 Vortrag http://www.slideshare.net/kasos/lernen-mit-social-software-2
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    Szenario – ProblemorientiertesDenken Bruce Sterling: Wie entsteht „Internet Hype Schmodder“ Cadavre exquise (Breton: Revolution surréaliste) Acht (Neun) Schritte Gestufte Vorgehensweise Rede auf der Transmediale 2010 in Süddeutscher Zeitung /FAZ.net
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    Szenario – ProblemorientiertesDenken Suchmaschine Blog + Kommentare Twitter – Zusammenfassung Öffnung + Instruktionen SNS – Gruppenbildung? Video – Youtube et al Ich designe etwas (tue so als sei das Problem gelöst  baut das jemand?) Verschärfung des Problems durch Medienaktion Rede auf der Transmediale 2010 in Süddeutscher Zeitung /FAZ.net
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    Alle Macht denLernerinnen www.wolfescape.com/Humour/Patients.htm  Googleophobia – Sternartikel diese Woche erscheinend
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    Seth Godin FreiesUnterrichten, freies arbeiten http://is.gd/bhRaj Begreif Dich als Künstler!!!!
  • 52.
    Was fehlt noch?Name? Nutzen? 5 Minuten Brainstorming Was ist der innovative Charakter? Mobile Ausbildungsszenarien  Republica 2011
  • 53.
    Kritik zu PLEshttp://is.gd/bfUXr http://is.gd/bfVRH
  • 54.
    Zusammenfassung Unterstützung verschiedenerLernstile Entwicklung und Bereitstellung von neuartigen Lernmaterialien Technologien II . Unterstützung verschiedener Unterrichtsmethoden Neue Lern- und Lehrtechnologien werden unterstützt und leichter umsetzbar, individuellerer Unterricht möglich. eLearning Report Learning practices (Christine Redecker)
  • 55.
    Zusammenfasssung III IIIPeer Lernen Kollaborative Werkzeuge + Netzwerktools = aktive Teilnahme steigt? Netzwerke für Lehrer  besserer Zugang zu neuen Technologien/Materialien /Austausch/Materialienerstellung
  • 56.
    Zusammenfassung IV IVSelbstbestimmtes Lernen Verbesserung der Lernfähigkeiten Spaß am Lernen = Erlangen neuer Fertigkeiten zur Selbstbefähigung Verbesserte Kompetenzentwicklung und Fertigkeitenentwicklung
  • 57.
    Zusammenfassung V VDifferenzierung und Diversität der Lernszenarien Lerner und Lehrer werden gleichzeitig zur Nutzung der Werkzeuge befähigt Feinere Abstimmung der Lernwerkzeuge auf die Lernziele und die individuellen Ansprüche
  • 58.
    Zusammenfassung VI VIEntgrenzung privater und beruflicher Lernraum Vereinfachung der Zugänglichkeit Lernmaterialien Echte Anerkennung von Lernleistungen/Kreativität durch Peers Durchgängiges Lebenslanges Lernen – weniger Bildungsbrüche
  • 59.
    Zusammenfassung VII VII Alle Macht den Lernern/innen!! Lernende können selbst die Lernumgebung/ den Lernprozess bestimmen Personalisierung In Interaktion mit Lehrern/Peers/Environment (MKOs)  Mediation des Lernprozesses In Kombination mit formellen und informellen Lernprozessen
  • 60.
    Lernziele (für heute)erreicht? Ansätze der zielgruppengerechten/persönlichen Entwicklung von Social-Networking Lernszenarien. Theoretische Grundlagen und Konzepte. Welche Werkzeuge können wie eingesetzt werden? Wie kann ich diese Werkzeuge im alltäglichen Lernen einsetzen/andere dazu befähigen, diese einzusetzen? Assessement!!!! via …
  • 61.
    Kontakt [email_address] Twitter:kasos Linkedin: kaisostmann
  • 62.
    Vorbereitung Vortrag http://is.gd/bqJEQhttp://is.gd/bqSy7 http://is.gd/bqSE3
  • 63.
    Elektronische Abstimmungssysteme Linksdazu via e-teaching.org http://www.reap.ac.uk Verschiedene Systeme Turning Point, IML, Senteo, etc. ©e-teaching.org © schulbilder.org

Hinweis der Redaktion

  • #3 Unakademisch, auswahl, Fragen, interaktiv, mitmachen!!! Karten, klebeband, keine vorswtellung aber vorstellung
  • #4 Karten Lehrer grün Privatlerner weiß Hochschule rot
  • #5 Szenarien Umsetzung studentische Gegenwehr warum eigentlich? Wie kam ich auf die Workshop Idee Republica 2008/2009
  • #6 Cartoon – wir als lehrer die richtigen fragen stellen
  • #10 Begriff geprägt, digi eing Wer kennt noch nicht?– Was hat das zu bedeuten? Nachweis für mich ob ich digitaler eingeborener Einschub interaktive abstimmungssysteme wer sich nicht traut Ferrets’ brains were physically rewired, with inputs from the eyes switched to where the hearing nerves went and vice versa. Their brains changed to accommodate the new inputs. 4  Imaging experiments have shown that when bind people learn Braille, ―visual‖ areas of their brains lit up. Similarly, deaf people use their auditory cortex to read signs. 5  Scans of brains of people who tapped their fingers in a complicated sequence that they had practiced for weeks showed a larger area of motor cortex becoming activated then when they performed sequences they hadn’t practiced. 6  Japanese subjects were able learn to ―reprogram‖ their circuitry for distinguishing ―ra‖ from ―la,‖ a skill they ―forget‖ soon after birth because their language doesn’t require it. 7  Researchers found that an additional language learned later in life goes into a different place in the brain than the language or languages learned as children. 8  Intensive reading instruction experiments with students aged 10 and up appeared to create lasting chemical changes in key areas of the subjects’ brains. 9  A comparison of musicians versus nonplayers brains via magnetic resonance imaging showed a 5 percent greater volume in the musicians’ cerebellums, ascribed to adaptations in the brain’s structure resulting from intensive musical training and practice. 10
  • #12 Lernspiel also digitale lernspiele
  • #13 Karten tesafilm, ich sammele ein, wir stellen vor ein schriftführer
  • #14 Playful learning has re-energised classrooms, rekindled school and parent relationships, re-engaged brains, provided a powerfully competitive space for problem-solving, and at other times a place for real individual concentration,”
  • #17 In einem Zeitraum von zehn Wochen arbeiten die Urgent-Evoke-Spieler gemeinsam an zehn verschiedenen Szenarien und Problemstellungen, die Afrika und andere Erdteile in der realen Welt betreffen. Armut, die Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse, Hunger, Wassermangel, Menschenrechte, nachhaltige Energien, Gesundheitsfürsorge oder Gewalt werden dabei in Form eines Online-Comics thematisiert, in dem die Gamer um Hilfe gebeten werden. Punkte gibt es für die Bewältigung von Aufgaben im realen Leben, die entsprechende Lösungsansätze liefern sollen. Dazu können etwa ehrenamtliche Tätigkeiten zählen. Bildung eines Social Networks Die Arbeit an den Problemstellungen wird von den Spielern anhand von Videos, Fotos und Blogeinträgen dokumentiert. Untereinander können die User Extra-Punkte vergeben, um herausragende Lösungsansätze in verschiedenen Kategorien wie Kreativität, Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit oder Courage zu honorieren. Die besten Vorschläge der Nutzer werden so über verschiedene Medien unmittelbar verbreitet. Gleichzeitig entsteht durch Urgent Evoke ein globales und engagiertes Social Network, indem sowohl Gamer aus Afrika als auch Europa, den USA oder dem Rest der Welt miteinander in Kontakt treten und zusammen arbeiten.
  • #20 Kurze besprechung wie und welche betitelungen für den rahmen vollständigkeit
  • #38 Frage wer lernt fallbasiert?
  • #47 Frage wer nutzt die selbst oder hat sie seinen Studies/Schülern schon empfohlen?
  • #61 Unakademisch, auswahl, Fragen, interaktiv, mitmachen!!! Karten, klebeband, keine vorswtellung aber vorstellung