Ein Sparkling Science Projekt
Prof. (FH) Mag. Dr. Tanja Jadin & Romana Farthofer, MA
DI (FH) Dipl.-Päd. Gudrun Heinzelreiter-Wallner
 Offener Zugang zu Informationen im Internet bietet Chancen und vor
allem auch Risiken
 Bedeutsamkeit von Schulen bei der Vermittlung eines sicheren Umgangs mit
dem Internet steigt
 Zunehmende Nutzung von sozialen Netzwerkplattformen
 EU-Initiative „Safer Internet“ bietet Workshops und
Informationsmaterialien an
 Peer-to-Peer-Vermittlung vor allem im Präventionsbereich vorherrschend
 Projekt gefördert durch BM.W_F (4. Sparkling Science Ausschreibung)
 Kernidee des Projekts
„Netkompass für Social Web“
 Jugendliche erstellen Inhalte um
ihre Sichtweise auf die sichere
Nutzung von Social Web
Angeboten einzubringen
Projektleitung
FH OÖ/ Tanja Jadin
FH OÖ
Tanja Jadin
Romana Farthofer
Borg Hagenberg
Andreas Gärtner
Aurelia Rabeder
SchülerInnen
HLW Freistadt
Gudrun Heinzelreiter-Wallner
Karl Umgeher
Christian Amerstofer
Kurt Haspel
Thomas Albert
SchülerInnen
Universität Klagenfurt
Barbara Hanfstingl
ÖIAT
Bernhard Jungwirth
Barbara Buchegger
 Entwicklung, Durchführung und Evaluierung didaktischer
Konzepte zur Förderung von Medienkompetenz
 Bildung und Förderung der Awareness für Privatsphäre und
Datenschutz im Social Web
 Erstellung einer Informationsplattform zum Thema
Privatsphäre und Datenschutz im Social Web
 Safer Internet Workshops zur Nutzung von Social Web
Angeboten
 Workshops zur Informationsgestaltung im Internet
 Folien und Handout für die SchülerInnen erstellt
 Gestaltung und Umsetzung der Plattform www.netkompass.at
durch BA-Studierende Kommunikation, Wissen, Medien
 Umsetzung vieler toller Beispiele (Videos, Fotostories etc.)
von den SchülerInnen
 Einbettung der Inhalte der SchülerInnen auf die Plattform
 Durchführung und Auswertung der Gruppendiskussionen
www.netkompass.at
 Welches Verständnis haben Jugendliche von Privatsphäre?
 Bedeutsamkeit von Privatsphäre für Jugendliche
 Sichtweise auf die Freundesqualität
 Strategien der Nutzung von Social Web-Anwendungen
 Rolle von Peers beim Thema Privatsphäre online
 Durchführung von vier Gruppendiskussionen (n = 29)
 Je zwei Diskussionen an Borg Hagenberg und HLW Freistadt
 m = 15, f = 14
 Im Alter von 14-17 Jahren
 Die Definition ist in allen Altersgruppen recht einheitlich.
 Privatsphäre ist das Recht, Dinge für sich behalten zu
können
„Einfach alles, wo ich entscheiden kann ob ich das für mich behalte
oder jemandem erzähle. […] dass es nicht gleich jeder weiß – wenn
ich das nicht will.“ (Mario, 16)
 Werte für Freunde: Verlässlichkeit, gemeinsame Gespräche,
häufige Treffen
 Problematische Themen werden eher offline besprochen
 Freundesbegriff on- und offline nicht derselbe
„Denen [richtigen Freunden] kann man vertrauen und das kann man
nicht mit allen Facebook-Freunden.“ (Tanja, 16)
 Online teilweise auch Personen „Freunde“, die nicht bekannt sind
 200 – 1000 Personen in der Freundesliste in Facebook
„Früher habe ich einfach jeden angenommen[…]. Irgendwie ist das
jetzt total ungut, ich kenn die ja nicht.“ (Sabine, 15)
 Jugendliche posten selten eigene Statusmeldungen
 Früher wurde dies häufiger gemacht, heute werden diese
oftmals als peinlich empfunden
 Manche SchülerInnen geben an, dass sie bei Registrierungen
möglichst wenig über sich preisgeben
 Vereinzelte Jugendliche verwenden Spam-Mailadressen
 Heutzutage werden Freundesanfragen genau überprüft
 Name, Profilbilder und gemeinsame Freunde gelten als
Faktoren für diese Abwägungen
 Peers spielen für die Findung von Strategien zum Umgang mit
der eigenen Privatsphäre auch eine wichtige Rolle
 Der Umgang mit Privatsphäre ist unterschiedlich
 Sozialer Vergleich: Orientierung an positiven und negativen
Beispielen (Statusmeldungen, Einstellungen) von anderen
„Man bekommt auch mit, was man von anderen Leuten nicht
unbedingt sehen will oder wo man sich denkt: ‚Das hätte ich jetzt
nicht getan‘. Da merkt man selbst auch, was man reintut und was
nicht.“ (Marie, 16)
 Problem: Wissenstransfer auf neue Anwendungen
 Problem des Wissenstransfers:
„Auf WhatsApp überlege ich eigentlich gar nicht was ich reinschreibe,
weil ich finde, das ist eher sicherer als Facebook. Bei Facebook hört
man so viel, dass da Leute mitlesen und alles (…). Da [Bei WhatsApp]
habe ich das Gefühl, wie wenn es eine SMS wäre.“ (Daniel, 14)
 Medienkompetenz der SchülerInnen?
 Ev. lediglich eine Gewöhnung an verschiedene
Nutzungsmuster der Sozialen Netzwerkplattformen
 Zu Beginn der Facebook-Nutzung wurde weniger
nachgedacht, was gepostet wird
 Medienkompetenz der Jugendlichen ausbauen!
 Bestehende Inhalte evaluieren
 Workshops durchführen
 Neue Inhalte erstellen
 Erneut Safer Internet und did. Workshops durchführen
 Plattform weiterentwickeln
 Updates, Werbung und PR, neue Schulen akquirieren
 Begleitforschung
 LehrerInnen und SchülerInnen befragen
 Quant. Fragebogen (basierend auf Gruppendiskussionen)
 Dissemination
 Tagungen, Publikationen,
 Endbericht
 Sparkling Science – Was ist das
 Netkompass – Was ist das
  Workshops …  nach und nach immer klarer
?
?
 Gib nicht alles preis
 Privatsbär
 Fotostories, Radiosendungen …
 Alle arbeiten kreativ:
 BORG - NetSideStories
 S  S - Erfahrungen weitergeben
S  L - Erkenntnisse weitergeben
 Diskussionen haben Platz
 Kritische Hinterfragungen auch bei neuen Tools
 Nachfolgeklassen wünschen sich auch Workshops
 Produkte aus dem Unterricht sind online abrufbar –
für andere von großem Wert
… an
BM.W_F, FH OÖ …,
dass ein derartiges
Projekt ermöglicht
wird …
 Plakate, Radiosendungen, Blogs
Logos, Filme, uvm.
 Neue Tools ausprobieren –
gleichzeitig kritisch betrachten
 Wertvolle nachhaltige Workshops
 Voneinander lernen
 Student Schüler
 Lehrer Schüler
 Erwachsener Schüler
 Jugendlicher Jugendlicher
 Auch andere Inhalte werden mit anderen Augen betrachtet
 Rechtliche Aspekte
 Plagiatismus ist immer ein Thema – besonders im Web!
 Social Media hat viele Seiten
 Schule und Hochschule – Kooperation ist eine Bereicherung
 Kreatives darf entstehen
 „Die Meinung von MIR ist wichtig!“
 SchülerInnen denken ganz anders als wir LehrerInnen
 Digital Natives gehen mit Medien anders um
 Koordination von 5 LehrerInnen und 8 Klassen sehr
aufwändig  lohnt sich aber!
Prof. DI (FH) Gudrun
Heinzelreiter-Wallner
Projektleitung HLW Freistadt
Prof. DI (FH)
Karl Umgeher
KOME
Prof. DI (FH)
Thomas Albert
KOME
Prof. DI (FH)
Christian Amerstorfer
Radio, KOME
Mag. Aurelia Rabeder
Prof. Mag.
Andreas Gärtner
„... Ehe man sich versieht, ist man Opfer
von Cybermobbern. Das Schlimmste ist,
dass man nicht geschützt ist, wenn man
die Haustüre hinter sich schließt.
Das Internet kennt keine Grenzen - es
kann jedem passieren -
CYBERMOBBING:
Heutzutage ist es sehr verbreitet, eines
der erniedrigsten Themen. Und
dennoch interessiert es uns nicht? …“
„… Ich habe gelernt, dass ich im
Internet besser aufpassen muss vor
allem in Facebook, da man nicht immer
weiß, wer hinter dem anderen
Bildschirm sitzt.“
„… Ich verbringe am Tag ca. vier
Stunden im Netz. Daher ist das Internet
ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich
finde es sehr schlimm, dass manche
Leute zu viel Privates auf sozialen
Netzwerken posten. …“
„… Ich verstehe die Welt der jungen
Generation ein klein wenig mehr …
Nehmen wir ihre Anliegen ernst und
geben wir auch Raum für Protest …“
„… Das Projekt hat verstärkt brisante
Themen wie Urheberrecht und
Datenschutz einen besonderen
Stellenwert gegeben und es sind sehr
spannende Diskussionen und Produkte
zum Thema Social Web entstanden.“
„… Ich finde dieses Projekt gut, da es
für diese Zielgruppe in einer solchen
Form nicht wirklich etwas Ähnliches
gibt. Jugendliche sollten auch darüber
aufgeklärt werden, was mit den Bildern,
Texten, etc. passiert.
Daher unterstütze ich dieses Projekt
auch …“
 Usability-Evaluierung der Plattform www.netkompass.at
 Weitere Produkte
 „to peer“ – Peer to Peer
 Verbreitung der Peer-Plattform  lebendig bleibt
Prof (FH) Mag. Dr.
Tanja Jadin
Projektleiterin
tanja.jadin@fh-hagenberg.at
Tel: +43 (0) 50804-22621
romana.farthofer@fh-hagenberg.at
Romana
Farthofer, MA
Wiss. Mitarbeiterin

Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013

  • 1.
    Ein Sparkling ScienceProjekt Prof. (FH) Mag. Dr. Tanja Jadin & Romana Farthofer, MA DI (FH) Dipl.-Päd. Gudrun Heinzelreiter-Wallner
  • 3.
     Offener Zugangzu Informationen im Internet bietet Chancen und vor allem auch Risiken  Bedeutsamkeit von Schulen bei der Vermittlung eines sicheren Umgangs mit dem Internet steigt  Zunehmende Nutzung von sozialen Netzwerkplattformen  EU-Initiative „Safer Internet“ bietet Workshops und Informationsmaterialien an  Peer-to-Peer-Vermittlung vor allem im Präventionsbereich vorherrschend  Projekt gefördert durch BM.W_F (4. Sparkling Science Ausschreibung)
  • 4.
     Kernidee desProjekts „Netkompass für Social Web“  Jugendliche erstellen Inhalte um ihre Sichtweise auf die sichere Nutzung von Social Web Angeboten einzubringen
  • 5.
    Projektleitung FH OÖ/ TanjaJadin FH OÖ Tanja Jadin Romana Farthofer Borg Hagenberg Andreas Gärtner Aurelia Rabeder SchülerInnen HLW Freistadt Gudrun Heinzelreiter-Wallner Karl Umgeher Christian Amerstofer Kurt Haspel Thomas Albert SchülerInnen Universität Klagenfurt Barbara Hanfstingl ÖIAT Bernhard Jungwirth Barbara Buchegger
  • 6.
     Entwicklung, Durchführungund Evaluierung didaktischer Konzepte zur Förderung von Medienkompetenz  Bildung und Förderung der Awareness für Privatsphäre und Datenschutz im Social Web  Erstellung einer Informationsplattform zum Thema Privatsphäre und Datenschutz im Social Web
  • 8.
     Safer InternetWorkshops zur Nutzung von Social Web Angeboten  Workshops zur Informationsgestaltung im Internet  Folien und Handout für die SchülerInnen erstellt  Gestaltung und Umsetzung der Plattform www.netkompass.at durch BA-Studierende Kommunikation, Wissen, Medien  Umsetzung vieler toller Beispiele (Videos, Fotostories etc.) von den SchülerInnen  Einbettung der Inhalte der SchülerInnen auf die Plattform  Durchführung und Auswertung der Gruppendiskussionen
  • 9.
  • 12.
     Welches Verständnishaben Jugendliche von Privatsphäre?  Bedeutsamkeit von Privatsphäre für Jugendliche  Sichtweise auf die Freundesqualität  Strategien der Nutzung von Social Web-Anwendungen  Rolle von Peers beim Thema Privatsphäre online  Durchführung von vier Gruppendiskussionen (n = 29)  Je zwei Diskussionen an Borg Hagenberg und HLW Freistadt  m = 15, f = 14  Im Alter von 14-17 Jahren
  • 13.
     Die Definitionist in allen Altersgruppen recht einheitlich.  Privatsphäre ist das Recht, Dinge für sich behalten zu können „Einfach alles, wo ich entscheiden kann ob ich das für mich behalte oder jemandem erzähle. […] dass es nicht gleich jeder weiß – wenn ich das nicht will.“ (Mario, 16)
  • 14.
     Werte fürFreunde: Verlässlichkeit, gemeinsame Gespräche, häufige Treffen  Problematische Themen werden eher offline besprochen  Freundesbegriff on- und offline nicht derselbe „Denen [richtigen Freunden] kann man vertrauen und das kann man nicht mit allen Facebook-Freunden.“ (Tanja, 16)  Online teilweise auch Personen „Freunde“, die nicht bekannt sind  200 – 1000 Personen in der Freundesliste in Facebook „Früher habe ich einfach jeden angenommen[…]. Irgendwie ist das jetzt total ungut, ich kenn die ja nicht.“ (Sabine, 15)
  • 15.
     Jugendliche postenselten eigene Statusmeldungen  Früher wurde dies häufiger gemacht, heute werden diese oftmals als peinlich empfunden  Manche SchülerInnen geben an, dass sie bei Registrierungen möglichst wenig über sich preisgeben  Vereinzelte Jugendliche verwenden Spam-Mailadressen  Heutzutage werden Freundesanfragen genau überprüft  Name, Profilbilder und gemeinsame Freunde gelten als Faktoren für diese Abwägungen
  • 16.
     Peers spielenfür die Findung von Strategien zum Umgang mit der eigenen Privatsphäre auch eine wichtige Rolle  Der Umgang mit Privatsphäre ist unterschiedlich  Sozialer Vergleich: Orientierung an positiven und negativen Beispielen (Statusmeldungen, Einstellungen) von anderen „Man bekommt auch mit, was man von anderen Leuten nicht unbedingt sehen will oder wo man sich denkt: ‚Das hätte ich jetzt nicht getan‘. Da merkt man selbst auch, was man reintut und was nicht.“ (Marie, 16)  Problem: Wissenstransfer auf neue Anwendungen
  • 17.
     Problem desWissenstransfers: „Auf WhatsApp überlege ich eigentlich gar nicht was ich reinschreibe, weil ich finde, das ist eher sicherer als Facebook. Bei Facebook hört man so viel, dass da Leute mitlesen und alles (…). Da [Bei WhatsApp] habe ich das Gefühl, wie wenn es eine SMS wäre.“ (Daniel, 14)  Medienkompetenz der SchülerInnen?  Ev. lediglich eine Gewöhnung an verschiedene Nutzungsmuster der Sozialen Netzwerkplattformen  Zu Beginn der Facebook-Nutzung wurde weniger nachgedacht, was gepostet wird  Medienkompetenz der Jugendlichen ausbauen!
  • 19.
     Bestehende Inhalteevaluieren  Workshops durchführen  Neue Inhalte erstellen  Erneut Safer Internet und did. Workshops durchführen  Plattform weiterentwickeln  Updates, Werbung und PR, neue Schulen akquirieren  Begleitforschung  LehrerInnen und SchülerInnen befragen  Quant. Fragebogen (basierend auf Gruppendiskussionen)  Dissemination  Tagungen, Publikationen,  Endbericht
  • 21.
     Sparkling Science– Was ist das  Netkompass – Was ist das   Workshops …  nach und nach immer klarer ? ?
  • 23.
     Gib nichtalles preis  Privatsbär  Fotostories, Radiosendungen …  Alle arbeiten kreativ:  BORG - NetSideStories
  • 24.
     S S - Erfahrungen weitergeben S  L - Erkenntnisse weitergeben  Diskussionen haben Platz  Kritische Hinterfragungen auch bei neuen Tools  Nachfolgeklassen wünschen sich auch Workshops  Produkte aus dem Unterricht sind online abrufbar – für andere von großem Wert
  • 25.
    … an BM.W_F, FHOÖ …, dass ein derartiges Projekt ermöglicht wird …
  • 27.
     Plakate, Radiosendungen,Blogs Logos, Filme, uvm.  Neue Tools ausprobieren – gleichzeitig kritisch betrachten  Wertvolle nachhaltige Workshops  Voneinander lernen  Student Schüler  Lehrer Schüler  Erwachsener Schüler  Jugendlicher Jugendlicher
  • 28.
     Auch andereInhalte werden mit anderen Augen betrachtet  Rechtliche Aspekte  Plagiatismus ist immer ein Thema – besonders im Web!  Social Media hat viele Seiten
  • 29.
     Schule undHochschule – Kooperation ist eine Bereicherung  Kreatives darf entstehen  „Die Meinung von MIR ist wichtig!“  SchülerInnen denken ganz anders als wir LehrerInnen  Digital Natives gehen mit Medien anders um  Koordination von 5 LehrerInnen und 8 Klassen sehr aufwändig  lohnt sich aber!
  • 30.
    Prof. DI (FH)Gudrun Heinzelreiter-Wallner Projektleitung HLW Freistadt Prof. DI (FH) Karl Umgeher KOME Prof. DI (FH) Thomas Albert KOME Prof. DI (FH) Christian Amerstorfer Radio, KOME
  • 31.
    Mag. Aurelia Rabeder Prof.Mag. Andreas Gärtner
  • 32.
    „... Ehe mansich versieht, ist man Opfer von Cybermobbern. Das Schlimmste ist, dass man nicht geschützt ist, wenn man die Haustüre hinter sich schließt. Das Internet kennt keine Grenzen - es kann jedem passieren - CYBERMOBBING: Heutzutage ist es sehr verbreitet, eines der erniedrigsten Themen. Und dennoch interessiert es uns nicht? …“ „… Ich habe gelernt, dass ich im Internet besser aufpassen muss vor allem in Facebook, da man nicht immer weiß, wer hinter dem anderen Bildschirm sitzt.“ „… Ich verbringe am Tag ca. vier Stunden im Netz. Daher ist das Internet ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich finde es sehr schlimm, dass manche Leute zu viel Privates auf sozialen Netzwerken posten. …“ „… Ich verstehe die Welt der jungen Generation ein klein wenig mehr … Nehmen wir ihre Anliegen ernst und geben wir auch Raum für Protest …“ „… Das Projekt hat verstärkt brisante Themen wie Urheberrecht und Datenschutz einen besonderen Stellenwert gegeben und es sind sehr spannende Diskussionen und Produkte zum Thema Social Web entstanden.“ „… Ich finde dieses Projekt gut, da es für diese Zielgruppe in einer solchen Form nicht wirklich etwas Ähnliches gibt. Jugendliche sollten auch darüber aufgeklärt werden, was mit den Bildern, Texten, etc. passiert. Daher unterstütze ich dieses Projekt auch …“
  • 33.
     Usability-Evaluierung derPlattform www.netkompass.at  Weitere Produkte  „to peer“ – Peer to Peer  Verbreitung der Peer-Plattform  lebendig bleibt
  • 35.
    Prof (FH) Mag.Dr. Tanja Jadin Projektleiterin tanja.jadin@fh-hagenberg.at Tel: +43 (0) 50804-22621 romana.farthofer@fh-hagenberg.at Romana Farthofer, MA Wiss. Mitarbeiterin

Hinweis der Redaktion

  • #4 Bedeutsamkeit für Schulen!
  • #6 Bei manchen steht der Titel dabei, bei manchen nicht - ev. bei allen herausnehmen! Rechtes unten Feld größer machen, damit Schriftgrößen einheitlich bleibenkönnen!
  • #24 Logos, Radiosendungen, Blogs, Screenshots!! Alter LINK: http://www.photosnack.com/76C96D97C6F/pdp8vaf5
  • #31 Foto wird noch geändert!  Coaches am Borg neue Folie
  • #34 To peer = in Augenschein nehmen, forschend blicken, prüfend blicken