Intro:   A Vision of K-12 Students Today Quelle:  http://de.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8
Das Ausmass der Mediennutzung von  Kindern und Jugendlichen in den USA Today Graduates 5‘000 h Reading 10‘000 h Video Gaming 20‘000 h TV Mark Prensky, 2001 Children age 6 and under 2:01 h per day playing outside 1:55 h „Screen Media“ (TV,Computer,    video, …) 40 min. Reading or being read to 48% of children have used a computer 27% 4-6 years old use a computer daily 39% use a computer several times week 30% have played video games Kaiser Family Foundation, 2006.
Wie nutzen Kinder welche Medien? KIM-Studie 2006: Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag  von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland
Freizeitaktivitäten Liebste Freizeitaktivitäten 2006 Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befragten (n=1.203)
Gerätebesitz der Kinder 2006  Angaben des Haupterziehers Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befragten (n=1.203)
Medienbindung 2006 Am wenigsten verzichten kann ich auf ... Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befragten (n=1.203)
Kinder und Computer Nutzungsfrequenz 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Computernutzer (n=972)
Welche Wirkung hat diese ausgeprägte Mediennutzung?
Die Pessimisten und Mahner… „ Wären Bildschirme nie erfunden worden, dann gäbe es allein in den USA jährlich etwa 10‘000 Morde und 70‘000 Vergewaltigun-gen weniger sowie 700‘000 weniger Gewaltdelikte gegen Personen – schätzt ein amerikanischer Forscher.“ (Auszug aus dem Klappentext)
…  sehen folgende Gefahren. Steigender Medienkonsum : einzelne Medien werden in immer kleinere Häppchen konsumiert, passive Konsumhaltung Vereinsamung der „Bildschirmmenschen“ : nur oberflächliche Kontakte im Internet, Verdrängung zwischenmenschlicher Kontakte, Beliebigkeit im Lebensentwurf : ständig neue Rollen erproben, Kontakte eher auf Distanz pflegen statt tiefere Beziehungen, Geringe Aufmerksamkeitsspanne , steigende Nervosität, „durchs Leben zappen wie durch die TV-Kanäle“ – mit ADD (Attention Deficit Disorder) wurde sogar schon eine Krankheit danach benannt, Dominanz der Bilder , Reduktion der Schriftsprache auf reine Textverarbeitung, Maschinendenken als vorherrschender Denkmodus, „ Internet-Risiken“:  Gewalt, Rassismus, Pornographie als Online-Content, Kontakt-Risiken sowie Folgegefahren: fehlende Bewegung, Fettleibigkeit, etc. (Quelle: Tully, 2004)
Die extreme Position auf der anderen Seite sieht die Veränderungen als ein Segen und verknüpft damit  neue Kompetenzen : schnelle Informationsaufnahme, schnelle Reaktionszeiten, Multitasking-Fähigkeiten, „Parallel Processing“, die Fähigkeit, visuelle Bilder zu erfassen sowie visuelle und räumliche Dimensionen zu verbinden (engl.: visual-spatial skills), Net Geners bevorzugen, in Gruppen zu arbeiten, sie sind „always Connected“ und verstehen Teamwork als soziale Stärke, Induktives Entdecken, Trial an error, eine „Just do it“-Haltung,  um Neues auszuprobieren, Präferenz für Spiele, Phantasie-Welten, Wettbewerb und hohe Interaktivität mit schnellen Feedback-Mechanismen, Steuerung der Aufmerksamkeit: Fähigkeit, schnell zwischen Themen zu wechseln, aber gleichzeitig auch die Entscheidungsfreiheit, bestimmten Dingen keine Aufmerksamkeit zu schenken. (Quelle: Tapscott, 1998; Prensky 2001; Oblinger & Oblinger, 2005)
Ist die ausgeprägte Medien-nutzung nun ein Fluch  oder ein Segen?
Bildungsforscher der OECD: « Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Gesellschaft ?» OECD , deut.: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung   Quelle: DeSeCo-Projekt (2005): Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen.
Because change happen z Quelle:  http://video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2007.
 
Die Interaktive Anwendung von  Medien und Mitteln (Tools)…
…  eröffnet neue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.
Schlüsselkompetenz 1-A Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text.
Schlüsselkompetenz 1-B Die Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen.
Schlüsselkompetenz 1-C Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien (Tools).
Lehrplan “ICT im Unterricht“ Quelle:  http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
Computermaus: ICT-Abzeichen zur  Förderung der Medienkompetenz Quelle:  http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
Tipps zum Umgang  mit dem Internet
Nutzung von Chatrooms 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Internetnutzer (n=695)
«Beim Chatten fühle ich mich richtig erwachsen.» Quelle:  http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/aktuell/veranstaltungen/click_it.html
Youtube & Co Quelle:  http://ch.tilllate.com   «Think before you post!»
Musik, Software und Bilder downloaden? Quelle:  SUISA Referat allg. d Grundsätzlich ist «jedes Werk mit individuellem Charakter» urhebergeschützt!  Dateien wie Musikstücke, Videoclips oder Computer-Software dürfen nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlicht, kopiert oder verbreitet werden. Download:  nicht strafbar (für den Privatgebrauch) Upload:  strafbar
Bringen Filterprogramme etwas? z.B.  http://www.parents-friend.de , 14.5.2008.
Welche Regeln müssen Kinder lernen? Seiten mit Jugendschutz sind tabu! Bei komischen Fragen oder Angeboten: Internet verlassen und Eltern benachrichtigen! Persönliche Informationen sind geheim! Digitale Fotos: gut überlegen, was man verschickt oder auf ein Webportal stellt. Einmal im Netz, immer im Netz! Chat-Bekanntschaften – wenn überhaupt – nur in Begleitung und an öffentlichen Orten treffen! E-Mails unbekannter Herkunft nicht öffnen (Virengefahr)! Quelle: Zappen & Gamen
Tipps zum Umgang  mit Games
«Bei Online-Spielen lerne ich Leute in der  ganzen Welt kennen..» Quelle:  http://www.girlsgogames.de/ , 15.5.2008.
Welche Spiele gibt es? Simulationsspiele (z.B. «Sims») Strategiespiele (z.B. «Siedler») Hüpf- und Rennspiele, Jump‘n‘ Run  (z.B. «Super Mario») Ego-Shooter (z.B. «Counterstrike») Abenteuerspiele  (z.B. «Lara Croft: Tomb Raider») Rollenspiele (z.B. «World of Warcraft») Sportspiele (z.B. «Fussball Challenge 2008») Lernspiele (z.B. «Lernen mit der Maus»)
Games fördern Fähigkeiten strategisches Denken Geschicklichkeit  Reaktionsvermögen Aufmerksamkeit  Konzentrationsvermögen Sozialverhalten (Multiplayer-Games)
Welche Auswirkungen können Ego-Shooter, sog. „Killerspiele“ haben? Quelle:  http://www.youtube.com/watch?v=OfT4A5fql_0&feature=related
Mitspielen statt zuschauen! Quelle:  Online Game Fussball Challenge 08
Nutzung von Computerspielen Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Nutzer von Computerspielen (n=883)
«Ich schwänze immer häufiger die Schule,  um länger online zu sein.» Wann wird‘s kritisch? Kann es die Medienzeit nicht begrenzen? Vernachlässigt es seine Freundschaften oder hat es bereits wichtige Beziehungen aufgegeben? Schläft es zu wenig, pflegt und ernährt es sich nicht mehr richtig? Verharmlost es seinen Medienkonsum oder spielt es das wahre Ausmass herunter? Hat es zunehmend Probleme in der Schule? Ist das Internet für Ihr Kind eine Möglichkeit, Problemen aus dem Weg zu gehen oder seine gedrückte Stimmung aufzuheitern? Fühlt es sich einsam? … Quelle: Zappen & Gamen
Tipps zum Umgang  mit dem Handy
Handy-Verfügbarkeit 2006 Angaben der Kinder Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befragten (n=1.203)
«Ohne mein Handy könnte ich nicht leben..» Handys als Schuldenfalle Welches Angebot wähle ich? Gesundheitsrisiken durch Strahlung? Belästigungen und Gewalt per Handy Jugendgefährdende und illegale Bilder und Videos Handy des Kindes kontrollieren? Regeln festlegen Quelle: Zappen & Gamen
«Säg nei zu Gwalt uf em Handy,  Compi und bim Game!» Quelle:  Schulblatt des Kantons St. Gallen Nr. 12/2006.
«LCH: Kein generelles Handyverbot an Schulen.» Handyverbot greift in Kinder- und Elternrechte ein. Ein flächendeckendes generelles Handy-Verbot an Schulen der ganzen Schweiz ist nicht sinnvoll. Besser als ein Handyverbot ist das Erlernen eines sinnvollen Umgangs mit Mobiltelefonen. Quelle: Bildung Schweiz 10/2007 (Sonderdruck)
Förderung von Medienkompetenz  Quelle:  http://e-portfolio.kaywa.ch , 14.5.2008.
Wo finde ich Unterstützung?
Quelle:  Stiftung für Suchthilfe, St.Gallen
 
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.

Der Computer im Kinderzimmer

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  • 2.
    Intro: A Vision of K-12 Students Today Quelle: http://de.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8
  • 3.
    Das Ausmass derMediennutzung von Kindern und Jugendlichen in den USA Today Graduates 5‘000 h Reading 10‘000 h Video Gaming 20‘000 h TV Mark Prensky, 2001 Children age 6 and under 2:01 h per day playing outside 1:55 h „Screen Media“ (TV,Computer, video, …) 40 min. Reading or being read to 48% of children have used a computer 27% 4-6 years old use a computer daily 39% use a computer several times week 30% have played video games Kaiser Family Foundation, 2006.
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    Wie nutzen Kinderwelche Medien? KIM-Studie 2006: Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland
  • 5.
    Freizeitaktivitäten Liebste Freizeitaktivitäten2006 Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
  • 6.
    Gerätebesitz der Kinder2006 Angaben des Haupterziehers Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
  • 7.
    Medienbindung 2006 Amwenigsten verzichten kann ich auf ... Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
  • 8.
    Kinder und ComputerNutzungsfrequenz 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Computernutzer (n=972)
  • 9.
    Welche Wirkung hatdiese ausgeprägte Mediennutzung?
  • 10.
    Die Pessimisten undMahner… „ Wären Bildschirme nie erfunden worden, dann gäbe es allein in den USA jährlich etwa 10‘000 Morde und 70‘000 Vergewaltigun-gen weniger sowie 700‘000 weniger Gewaltdelikte gegen Personen – schätzt ein amerikanischer Forscher.“ (Auszug aus dem Klappentext)
  • 11.
    … sehenfolgende Gefahren. Steigender Medienkonsum : einzelne Medien werden in immer kleinere Häppchen konsumiert, passive Konsumhaltung Vereinsamung der „Bildschirmmenschen“ : nur oberflächliche Kontakte im Internet, Verdrängung zwischenmenschlicher Kontakte, Beliebigkeit im Lebensentwurf : ständig neue Rollen erproben, Kontakte eher auf Distanz pflegen statt tiefere Beziehungen, Geringe Aufmerksamkeitsspanne , steigende Nervosität, „durchs Leben zappen wie durch die TV-Kanäle“ – mit ADD (Attention Deficit Disorder) wurde sogar schon eine Krankheit danach benannt, Dominanz der Bilder , Reduktion der Schriftsprache auf reine Textverarbeitung, Maschinendenken als vorherrschender Denkmodus, „ Internet-Risiken“: Gewalt, Rassismus, Pornographie als Online-Content, Kontakt-Risiken sowie Folgegefahren: fehlende Bewegung, Fettleibigkeit, etc. (Quelle: Tully, 2004)
  • 12.
    Die extreme Positionauf der anderen Seite sieht die Veränderungen als ein Segen und verknüpft damit neue Kompetenzen : schnelle Informationsaufnahme, schnelle Reaktionszeiten, Multitasking-Fähigkeiten, „Parallel Processing“, die Fähigkeit, visuelle Bilder zu erfassen sowie visuelle und räumliche Dimensionen zu verbinden (engl.: visual-spatial skills), Net Geners bevorzugen, in Gruppen zu arbeiten, sie sind „always Connected“ und verstehen Teamwork als soziale Stärke, Induktives Entdecken, Trial an error, eine „Just do it“-Haltung, um Neues auszuprobieren, Präferenz für Spiele, Phantasie-Welten, Wettbewerb und hohe Interaktivität mit schnellen Feedback-Mechanismen, Steuerung der Aufmerksamkeit: Fähigkeit, schnell zwischen Themen zu wechseln, aber gleichzeitig auch die Entscheidungsfreiheit, bestimmten Dingen keine Aufmerksamkeit zu schenken. (Quelle: Tapscott, 1998; Prensky 2001; Oblinger & Oblinger, 2005)
  • 13.
    Ist die ausgeprägteMedien-nutzung nun ein Fluch oder ein Segen?
  • 14.
    Bildungsforscher der OECD:« Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Gesellschaft ?» OECD , deut.: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Quelle: DeSeCo-Projekt (2005): Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen.
  • 15.
    Because change happenz Quelle: http://video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2007.
  • 16.
  • 17.
    Die Interaktive Anwendungvon Medien und Mitteln (Tools)…
  • 18.
    … eröffnetneue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.
  • 19.
    Schlüsselkompetenz 1-A DieFähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text.
  • 20.
    Schlüsselkompetenz 1-B DieFähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen.
  • 21.
    Schlüsselkompetenz 1-C DieFähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien (Tools).
  • 22.
    Lehrplan “ICT imUnterricht“ Quelle: http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
  • 23.
    Computermaus: ICT-Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz Quelle: http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
  • 24.
    Tipps zum Umgang mit dem Internet
  • 25.
    Nutzung von Chatrooms2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Internetnutzer (n=695)
  • 26.
    «Beim Chatten fühleich mich richtig erwachsen.» Quelle: http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/aktuell/veranstaltungen/click_it.html
  • 27.
    Youtube & CoQuelle: http://ch.tilllate.com «Think before you post!»
  • 28.
    Musik, Software undBilder downloaden? Quelle: SUISA Referat allg. d Grundsätzlich ist «jedes Werk mit individuellem Charakter» urhebergeschützt! Dateien wie Musikstücke, Videoclips oder Computer-Software dürfen nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlicht, kopiert oder verbreitet werden. Download: nicht strafbar (für den Privatgebrauch) Upload: strafbar
  • 29.
    Bringen Filterprogramme etwas?z.B. http://www.parents-friend.de , 14.5.2008.
  • 30.
    Welche Regeln müssenKinder lernen? Seiten mit Jugendschutz sind tabu! Bei komischen Fragen oder Angeboten: Internet verlassen und Eltern benachrichtigen! Persönliche Informationen sind geheim! Digitale Fotos: gut überlegen, was man verschickt oder auf ein Webportal stellt. Einmal im Netz, immer im Netz! Chat-Bekanntschaften – wenn überhaupt – nur in Begleitung und an öffentlichen Orten treffen! E-Mails unbekannter Herkunft nicht öffnen (Virengefahr)! Quelle: Zappen & Gamen
  • 31.
    Tipps zum Umgang mit Games
  • 32.
    «Bei Online-Spielen lerneich Leute in der ganzen Welt kennen..» Quelle: http://www.girlsgogames.de/ , 15.5.2008.
  • 33.
    Welche Spiele gibtes? Simulationsspiele (z.B. «Sims») Strategiespiele (z.B. «Siedler») Hüpf- und Rennspiele, Jump‘n‘ Run (z.B. «Super Mario») Ego-Shooter (z.B. «Counterstrike») Abenteuerspiele (z.B. «Lara Croft: Tomb Raider») Rollenspiele (z.B. «World of Warcraft») Sportspiele (z.B. «Fussball Challenge 2008») Lernspiele (z.B. «Lernen mit der Maus»)
  • 34.
    Games fördern Fähigkeitenstrategisches Denken Geschicklichkeit Reaktionsvermögen Aufmerksamkeit Konzentrationsvermögen Sozialverhalten (Multiplayer-Games)
  • 35.
    Welche Auswirkungen könnenEgo-Shooter, sog. „Killerspiele“ haben? Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=OfT4A5fql_0&feature=related
  • 36.
    Mitspielen statt zuschauen!Quelle: Online Game Fussball Challenge 08
  • 37.
    Nutzung von ComputerspielenQuelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Nutzer von Computerspielen (n=883)
  • 38.
    «Ich schwänze immerhäufiger die Schule, um länger online zu sein.» Wann wird‘s kritisch? Kann es die Medienzeit nicht begrenzen? Vernachlässigt es seine Freundschaften oder hat es bereits wichtige Beziehungen aufgegeben? Schläft es zu wenig, pflegt und ernährt es sich nicht mehr richtig? Verharmlost es seinen Medienkonsum oder spielt es das wahre Ausmass herunter? Hat es zunehmend Probleme in der Schule? Ist das Internet für Ihr Kind eine Möglichkeit, Problemen aus dem Weg zu gehen oder seine gedrückte Stimmung aufzuheitern? Fühlt es sich einsam? … Quelle: Zappen & Gamen
  • 39.
    Tipps zum Umgang mit dem Handy
  • 40.
    Handy-Verfügbarkeit 2006 Angabender Kinder Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
  • 41.
    «Ohne mein Handykönnte ich nicht leben..» Handys als Schuldenfalle Welches Angebot wähle ich? Gesundheitsrisiken durch Strahlung? Belästigungen und Gewalt per Handy Jugendgefährdende und illegale Bilder und Videos Handy des Kindes kontrollieren? Regeln festlegen Quelle: Zappen & Gamen
  • 42.
    «Säg nei zuGwalt uf em Handy, Compi und bim Game!» Quelle: Schulblatt des Kantons St. Gallen Nr. 12/2006.
  • 43.
    «LCH: Kein generellesHandyverbot an Schulen.» Handyverbot greift in Kinder- und Elternrechte ein. Ein flächendeckendes generelles Handy-Verbot an Schulen der ganzen Schweiz ist nicht sinnvoll. Besser als ein Handyverbot ist das Erlernen eines sinnvollen Umgangs mit Mobiltelefonen. Quelle: Bildung Schweiz 10/2007 (Sonderdruck)
  • 44.
    Förderung von Medienkompetenz Quelle: http://e-portfolio.kaywa.ch , 14.5.2008.
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    Wo finde ichUnterstützung?
  • 46.
    Quelle: Stiftungfür Suchthilfe, St.Gallen
  • 47.
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    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.