MOBILES LERNEN – EIN 
ÜBERBLICK ÜBER 
SZENARIEN 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Agenda 
 Potentiale von mobilem Lernen 
 Didaktische Szenarien mobilen E-Learnings 
 Beispiele 
 Ausblick 
Univ.-Prof....
Potenziale von mobilem Lernen 
 Sofortiger, unmittelbarer Zugriff auf Informationen und Wissen 
 Abruf sämtlicher Dienst...
(Lern-)Szenarien 
 Scaena (lat.) = Bühne, 
Schauplatz 
 Scaenario = Drehbuch, Plan 
Quelle: Pixabay.com 
Univ.-Prof. Dr....
E-Learning-Szenarien 
nach Grad der Virtualisierung 
 Präsenzveranstaltungen mit 
unterstützendem/begleitendem Online-Ang...
Mobile E-Learning-Szenarien – 
Beschreibungs- und Entscheidungskategorien 
Schulmeister (2006) Kerres (2002, 
2012) 
Göth/...
Merkmale in didaktischen 
Szenarien 
Verwendete Merkmale in Kategorisierungen von didaktischen Szenarien, 
dargestellt mit...
Didaktische Szenarien 
 „inhaltlich neutrale didaktische Bausteine, 
welche jeweils ein Skript für die Inszenierung eines...
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2 situiert und authentisch 
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in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
2 situiert und authentisch 
an konkreten Lernorten 
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Szenarien mobilen E-Learnings 
 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit 
 2 situiert und authentisch an konkreten 
Lernorte...
1 Lernen unabhängig von Ort und 
Zeit 
 Lernen und Trainieren von Faktenwissen in sogenannten Leer- und 
Wartezeiten 
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1 Lernen unabhängig von Ort und 
Zeit 
 Verfügbarkeit der Lerninhalte und Lernumgebungen 
unabhängig vom Lernort 
 Flexi...
1 Lernen unabhängig von Ort und 
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Von LMS zu mobilen PLE: Mobil verfügbare Personal Learning Environments, in 
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2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Quelle: John Cook: Scaffolding the mobile wave. 
Verfügbar unter http:...
2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Informieren über 
Location based Services 
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3 Einsatz in der Präsenzlehre 
Kostenlose webbasierte Tools: 
Quizlet, Polleverywhere, 
Socrative, Pingo, ... 
Quelle: lar...
4 Distance Learning/ virtuelle 
Präsenz 
 Teilhabe am Lernen unabhängig vom Ort, abhängig 
von der Zeit, z.B. Livestreami...
Konsequenzen für das Lernverständnis 
 ubiquituous learning 
 seamless learning 
Mobiles Lernen findet dann statt, 
wenn...
Konsequenzen für das Lernverständnis 
Drei wesentliche Lernaktivitäten 
 Recherche und Nutzung von Inhalten 
 Produktion...
Ausblick – wie mobil wird unser Lernen? 
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„Dass ich gar nicht mehr aktiv ins Internet gehe oder aktiv eine App...
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Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Prof. Dr. Claudia de Witt)

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Lernen spielt sich längst nicht nur im Hörsaal, Seminarraum oder Zuhause ab: Die hohe Verbreitung mobiler Endgeräte ermöglicht es zunehmend, auch an anderen Orten zu lernen. Dies bedeutet entweder, dass „Leerzeiten” unterwegs genutzt werden, um unabhängig von Ort und Zeit das eigene Wissen zu erweitern. Oder Wissen kann situiert „vor Ort” erworben werden, etwa an historischen Schauplätzen oder bei Exkursionen. Darüber hinaus ist auch noch die Nutzung mobiler Technologien im klassischen Hörsaal oder Seminarraum möglich (z.B. als Abstimmungstools).

Um bei all dieser Vielfalt einen Überblick zu bekommen, betrachtete die Auftaktveranstaltung ( http://bit.ly/1zyN9sP ) das Thema „Mobiles Lernen” aus zwei Perspektiven. Im Veranstaltungsteil zu diesen Slides ging es um zentrale pädagogische und didaktische Aspekte: Welches Lernverständnis und welche Lernziele sind beispielsweise mit den verschiedenen Einsatz- bzw. Lehrszenarien verbunden?

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    1. 1. MOBILES LERNEN – EIN ÜBERBLICK ÜBER SZENARIEN Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    2. 2. Agenda  Potentiale von mobilem Lernen  Didaktische Szenarien mobilen E-Learnings  Beispiele  Ausblick Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    3. 3. Potenziale von mobilem Lernen  Sofortiger, unmittelbarer Zugriff auf Informationen und Wissen  Abruf sämtlicher Dienste und Anwendungen an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich  „Mobiles Lernen ist die Schnittmenge aus Lernen, Arbeiten, sich Informieren, miteinander Kommunizieren und Netzwerken und fördert dadurch die Konvergenz dieser Bereiche. Mobiles Lernen ist hochgradig selbstbestimmt und zeichnet sich durch eine Eigendynamik aus, die sich durch institutionelle und formelle Lernprozesse nicht einengen lässt“ Aus: Stoller-Schai, D. (2010). Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis. Handbuch E-Learning, 32. Erg.-Lfg., April 210 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    4. 4. (Lern-)Szenarien  Scaena (lat.) = Bühne, Schauplatz  Scaenario = Drehbuch, Plan Quelle: Pixabay.com Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    5. 5. E-Learning-Szenarien nach Grad der Virtualisierung  Präsenzveranstaltungen mit unterstützendem/begleitendem Online-Angebot  „Blended Learning“-Szenarien mit Präsenz- und Online-Phasen  Reine Online-Veranstaltungen aus: de Witt/ Czerwionka 2013, S. 95 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    6. 6. Mobile E-Learning-Szenarien – Beschreibungs- und Entscheidungskategorien Schulmeister (2006) Kerres (2002, 2012) Göth/Schwabe (2011) Frohberg (2008) Allgemeine quantitative Skalen • Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung, integrierte Veranstaltung, virtuelles Seminar • Gruppengröße: individuelles Lernen, Lernen in Gruppen, Lernen in Großgruppen Technische und mediendidaktische Kategorien • Grad der Synchronizität: asynchron, asynchron + synchron, synchron • Grad der Medialität: gering, gemischt, hoch Pädagogisch-didaktische Kategorien • Anteil von Content vs. Kommunikation: Lernen von Content, Content/Diskurs alternierend, Lernen im Diskurs • Grad der Aktivität: rezeptive Lernformen, Mischformen, aktive Lernformen Analyseschema zur Planung von E-Learning-Arrangements Ziele Zielgruppe Lerninhalte und –ziele Didaktische Struktur/ Methode Lernorganisation Kontext (irrelevant; formalisiert; physisch; sozialisierend) Lernmedien Steuerung Kommunikation Subjekte Lernziele Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    7. 7. Merkmale in didaktischen Szenarien Verwendete Merkmale in Kategorisierungen von didaktischen Szenarien, dargestellt mit Anzahl ihrer Nennung Aus: Heyer, Susanne (2006). Didaktische Szenarien und deren Verhältnis zu Lernmaterialien. Forschungsbericht des Fachbereichs Elektrotechnik & Informationstechnik an der FernUniversität in Hagen Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    8. 8. Didaktische Szenarien  „inhaltlich neutrale didaktische Bausteine, welche jeweils ein Skript für die Inszenierung eines bestimmten Lernarrangements umfassen und die notwendigen Erfordernisse für dieses Arrangement, wie Rollen, Randbedingungen, generische Handlungen in der (Lern-) Zeit und Ausstattungen im (virtuellen) Raum, zusammenstellen“ aus: Baumgartner 2006, zit. in Heyer 2006, S. 1; Hervorh. von de Witt Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    9. 9. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit Ort abhängig Zeit unabhängig Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    10. 10. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit Ort abhängig Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    11. 11. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    12. 12. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig 3 Präsenzlehre Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    13. 13. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig 3 Präsenzlehre Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig 4 Distance Learning/ Virtuelle Präsenz Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    14. 14. Szenarien mobilen E-Learnings  1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten  3 Einsatz in der Präsenzlehre  4 Distance Learning / virtuelle Präsenz Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    15. 15. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  Lernen und Trainieren von Faktenwissen in sogenannten Leer- und Wartezeiten Virtuelle Karteikarten und Quizzes Beispiele: Flashcards, Quizlet, Ko-Su, qlearning, diverse Learning-Apps  Informationssuche, -aufnahme und –verarbeitung Quelle: Pixabay.com Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    16. 16. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  Verfügbarkeit der Lerninhalte und Lernumgebungen unabhängig vom Lernort  Flexibilität der Studierenden in ihrem Zeit- und Lernmanagement Beispiele für das responsive Design der Lernplattform Moodle im Bachelorstudium Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    17. 17. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Von LMS zu mobilen PLE: Mobil verfügbare Personal Learning Environments, in denen ganz verschiedene Funktionen und Werkzeuge wie E-Mail- oder Bibliothekskonten, kooperative Texteditoren, Kalender oder Cloud-Speicher integriert sind (vgl. Lucke 2014, S. 3) An der Universität Potsdam verfügt ein PLE demnächst über: - Media.UP: Plattform zur Veröffentlichung von Audio- und Videoproduktionen - Box.UP: sicherer Cloudspeicher - Pad.UP: webbasierter Texteditor, der kollaborativ genutzt werden kann - Mail.UP: Email+, d.h. gemeinsamer Zugriff auf Kontakte, Kalender, etc. und Chat - Freiraum.UP: Lernraumbelegungspläne, die online abrufbar sind (Quelle: Lucke, Ulrike (2014). Die Zukunft ist schon da. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 3; Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 5) Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    18. 18. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    19. 19. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Quelle: John Cook: Scaffolding the mobile wave. Verfügbar unter http://de.slideshare.net/johnnigelcook/cook- 1697245 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    20. 20. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Informieren über Location based Services JKU Smart Information Campus URL: http://dg.jku.at/about.php?menuid=12 Lernen mit Augmented Reality Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A. Möller) Verfügbar unter: https://www.fh-flensburg. de/onlinestud ium/tag/augmented-reality/ http://www.mymobile-project.eu/ Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    21. 21. 3 Einsatz in der Präsenzlehre Kostenlose webbasierte Tools: Quizlet, Polleverywhere, Socrative, Pingo, ... Quelle: lars_o_matic. http://flexspan.blogspot.de Beispielstunde Englisch: 1. Vorbereitung der Schüler Vokabellernen mit auf Quizlet bereitgestellten Karten. 2. Abfrage im Unterricht über ipad und Beamer 3. Hausaufgaben besprechen und Abstimmung mit einer Online Umfrage 4. Einführung des neuen Textes 5. Zuordnungsübung über ein ipad und Beamer von Wörtern aus dem Text zum besseren Verständnis 6. Verfassen von Kurzzusammenfassungen in zweier Teams (über eine Learningapp) 7. Organisation aller Zusammenfassungen auf einer virtuellen Pinnwand. Quelle: http://ipad-klasse.org/2013/10/27/eine-ganze-stunde/ https://www.dropbox.com/s/usm1vlimli76z2z/Konzept.pdf  Live-Abstimmungen, Quizzes Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    22. 22. 4 Distance Learning/ virtuelle Präsenz  Teilhabe am Lernen unabhängig vom Ort, abhängig von der Zeit, z.B. Livestreamings von Vorträgen und Sessions 1. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Kollaboration und Interaktion Beispiele: Adobe Connect, Go To Meeting, Cisco WebEx, ... 2. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation Beispiele: Google + Hangout, Skype, Viber, ... Quelle: Wesley Fryer 2010. https://www.flickr.com/photos/wfryer/4578141029/in/photostream/ Foto: Frederik Ahlgrimm, 2014. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 8) Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt  Prüfungsszenarien unabhängig vom Aufenthalt der Teilnehmer/-innen
    23. 23. Konsequenzen für das Lernverständnis  ubiquituous learning  seamless learning Mobiles Lernen findet dann statt, wenn unter Nutzung mobiler Computertechnologien in verschiedenen Kontexten pädagogisch motivierte Handlungen, Kenntnisse und Fertigkeiten – vorzugsweise ohne Nutzungsbrüche - nachhaltig erworben werden. Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    24. 24. Konsequenzen für das Lernverständnis Drei wesentliche Lernaktivitäten  Recherche und Nutzung von Inhalten  Produktion eigener Inhalte und Teilhabe anderer Personen daran  Gründung von Netzwerken und aktive Teilnahme in Online- Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt Gemeinschaften Drei wesentliche Funktionen digitaler Medien  Präsentation von Inhalten, Visualisierung komplexer Sachverhalte  Bereitstellung von Lehr-/Lernmaterialien  Kommunikation und Kollaboration zwischen Lernenden und Lehrenden, unter Lernenden
    25. 25. Ausblick – wie mobil wird unser Lernen? pixabay.com „Dass ich gar nicht mehr aktiv ins Internet gehe oder aktiv eine App aufrufe, sondern das Netz ist da, genauso wie die Luft zum Atmen da ist. Dieses Ubiquitous Net oder Ubiquitous Learning kann dann Dinge auf mich und meine Situation zuschneiden, in der ich gerade bin. Sei es, dass ich eines Tages mit den Google Glasses durch die Gegend laufe, auf ein Gebäude gucke und über Augmented Reality das Wissen über das Gebäude eingeblendet bekomme, und zwar dann, wenn ich es brauche, und nicht unbedingt, weil es in meinem Kopf schon verankert ist“ aus: Bauer 2013, S. 133 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
    26. 26.  Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt

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