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Mobiles Lernen in Theorie und Praxis.
Grundideen, Potenziale und Risiken des Lehrens und
Lernens mit mobilen und konvergen...
AGENDA
feld ∙ forschung ∙ praxis ∙ theorie ∙ didaktik ∙ he ∙
change ∙ definition
PROLOG
ML STATUS QUO
MOBILES LERNEN IST TOLL!
kontextualisiert, flexibel, situiert, kollaborativ,
personalisiert, konversationsba...
ML STATUS QUO
EIGENTLICH IST MOBILES LERNEN EHER
NICHT SO …
Mobiltechnologien sind Ersatz für andere Medien,
Technologieze...
ML STATUS QUO
ALLTAGSORGANISATION ZWISCHEN KONSUM
UND TEILHABE
FELD
ML-DISKUSSION
DIE ML-DISKUSSION VERSTEHEN
ML-DISKUSSION
BEZUGSDISZIPLINEN UND -FELDER
ML-DISKUSSION
HANDLUNGSPRAKTIKEN
ML-DISKUSSION
ARGUMENTATIVE BEZUGSPUNKTE
FORSCHUNG
Fokus
Nutzung in Lernkontexten; Wirkung; Verhalten; Lehrdesign; Zulieferung von Inhalten;
Potenzial aktueller Technologien...
Unterrepräsentiert
Langzeitstudien; lernergenerierte Inhalte und Contexte; Kommunikation und soziale Interaktion;
breite A...
PRAXIS
Thema und Lernanlass
Reflexion der eigenen Nutzung und von sozialen Aspekten (Regeln, Umgangsformen,
Problembereiche); Han...
SMS
Vokabeln, Sprichwörtern, Redewendungen
E-Mail
Kurzgeschichten, Grammatik-Rätsel, TOEFL-Test Vorbereitung, Witze, AV-Ma...
ML-PRAXIS
APP-BASIERT
ML-PRAXIS
WEB 2.0-TOOLS / ICT
Office
Lernplattformen
Cloudlösungen
ML-PRAXIS
KONTEXT-BASIERT
ML-PRAXIS
AUGEMENTED REALITY, WEARABLES,
INTERNET OF THINGS
ML-PRAXIS
INSTRUMENTELL "MOBILE CLASSROOM SCHULTEST"
[VIDEO]
ML-PRAXIS
INTERESSENGELEITET "HANDY"
[VIDEO] [TON]
ML-PRAXIS
OFFEN "eBAG"
ML-PRAXIS
ALLTAGSAFFINE TOOLS FÜR DEN UNTERRICHT
Informationsgewinnung, -verbreitung, -produktion
Textbasiert, Foto, Video...
THEORIE
ML-THEORIE
POPULÄRE THEORIEN, MODELLE, KONZEPTE 1
Vygotsky ∙ Zone of Proximal Development
Lave & Wenger ∙ situated learnin...
ML-THEORIE
POPULÄRE THEORIEN, MODELLE, KONZEPTE 2
Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Konnektivismus,
navigati...
ML-THEORIE
SOZIO-KULTURELLE ÖKOLOGIE MOBILEN
LERNENS
ML-THEORIE
STRUKTUREN (STRUCTURES)
ML-THEORIE
HANDLUNGSKOMPETENZEN (AGENCY)
ML-THEORIE
KULTURELLE PRAKTIKEN (CULTURAL PRACTICES)
ML-THEORIE
KULTURELLE PRAKTIKEN (CULTURAL PRACTICES)
ML-THEORIE
FOKUS SUBJEKTZENTRIERUNG
SPANNUNG SCHULE – ALLTAG
Bedeutungs-
zuweisung
Ressourcen
ALLTAG – SCHULE
Ressourcengegenstände, konzepte, fertigkeiten, menschen, werkzeuge, wissen, infrastruktur
Interaktionbedeutungszuweisung, ...
DIDAKTIK
ML-DIDAKTIK
MOBILES LERNEN IM KLASSENZIMMER
ML-DIDAKTIK
IMPLEMENTIERUNG IN DEN UNTERRICHT
ML-DIDAKTIK
ÖFFNUNG DES UNTERRICHTS
ML-DIDAKTIK
GEGENSÄTZE UND BRÜCHE
HIGHER
EDUCATION
ML IN HIGHER EDUCATION
SZENARIO
Lehren und Lernen
Instruktionistisch, konstruktionistisch, situiert, kollaborativ,
"hybrid...
ML IN HIGHER EDUCATION
VORSICHT
Nutzung
Nutzung sporadisch, unausgeglichen, starr
Fokus
Reproduktion von Inhalten, behavio...
ML IN HIGHER EDUCATION
GRÜNDE
Lehrende
Wenig Zeit, fehlendes ICT-Training, wenig Austausch zwischen Lehrenden und Institut...
ML IN HIGHER EDUCATION
IMPLEMENTIERUNG
Entwicklung
'slow' revolution, aber auch keine Evolution
ML IN HIGHER EDUCATION
LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS
Instruktionismus
"focus on the organisation of instruction and is teache...
ML IN HIGHER EDUCATION
LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS
Situierte Aktivität und contextual scaffolding
"Situated action focuses ...
ML IN HIGHER EDUCATION
LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS
Konstruktionistisches Lernen
"This paradigm is centred on the notions of...
ML IN HIGHER EDUCATION
WERT UND NUTZEN MOBILER TECHNOLOGIEN
Instruktionistisch
Verteiltes Lernen, regelmäßige Lernen, Akti...
ML IN HIGHER EDUCATION
RISIKEN
Vorsicht ist geboten
Mehr Lernstoff, Eindringen in die Privatsphäre der Lernenden, Technolo...
CHANGE
Auf die Mobilität der Lernenden reagieren; Lernergenerierte
Inhalte und Contexte; informelles Lernen; Austausch von Wissen...
DEFINITION
ML-THEORIE
ARBEITSDEFINITION
Mobiles Lernen ist
_ Lernen, Aneignung, Bedeutungszuweisung,
Aushandeln von Bedeutungen
_ unt...
…
_ mithilfe von Mobiltechnologien
∙ die örtliche und zeitliche Flexibilität ermöglichen
∙ die Zugang zu Ressourcen und St...
THINK
MOBILE* Mobiles Lernen steht für zeitgemäßes Lehren und Lernen mit aktuell verfügbaren Technologien.
*
Kontakt
Dr. Judith Seipold
Mail: judith.seipold@londonmobilelearning.net
Web: www.judith-seipold.de
Web: www.londonmobilel...
REFERENZEN
bilder ∙ literatur
Bilder Numbering is a bit messy in these slides. However, references for the images used can be found below.
Abbildung 01:...
Abbildung 19: Unbekannt (o.J.): Bushaltestelle Bade-Baden. Online:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Bush...
Abbildung 48: Luckin, Rosemary (2010): Re-designing learning contexts. Technology-rich, learner-centred ecologies, New Yor...
Literatur
Bakardjieva, Maria (2005): Internet society. The internet in everyday life, London: SAGE Publications.
Brown, El...
Luckin, Rosemary; Du Boulay, Benedict; Smith, Hilary; Underwood, Joshua; Fitzpatrick, Geraldine; Holmberg, Joseph et al. (...
Seipold, Judith (27.‐28.03.2012): Mobile Learning. Potential and controversy embodied in a young scientific field, and ari...
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Mobiles Lernen in Theorie und Praxis. Grundideen, Potenziale und Risiken des Lehrens und Lernens mit mobilen und konvergenten Technologien.

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Seipold, Judith (2016): Mobiles Lernen in Theorie und Praxis. Grundideen, Potenziale und Risiken des Lehrens und Lernens mit mobilen und konvergenten Technologien. (Invited Keynote). Workshop "Potenziale des Mobilen Lernens am Beispiel des Lehrinnovationsprojektes "Soziologie 2 Go"". 01. Juli 2016, GCSC, Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen.

Veröffentlicht in: Bildung
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Mobiles Lernen in Theorie und Praxis. Grundideen, Potenziale und Risiken des Lehrens und Lernens mit mobilen und konvergenten Technologien.

  1. 1. Mobiles Lernen in Theorie und Praxis. Grundideen, Potenziale und Risiken des Lehrens und Lernens mit mobilen und konvergenten Technologien. Dr. Judith Seipold London Mobile Learning Group (LMLG) Workshop "Potenziale des Mobilen Lernens am Beispiel des Lehrinnovationsprojektes "Soziologie 2 Go"" 01. Juli 2016, GCSC, Justus-Liebig-Universität Gießen
  2. 2. AGENDA feld ∙ forschung ∙ praxis ∙ theorie ∙ didaktik ∙ he ∙ change ∙ definition
  3. 3. PROLOG
  4. 4. ML STATUS QUO MOBILES LERNEN IST TOLL! kontextualisiert, flexibel, situiert, kollaborativ, personalisiert, konversationsbasiert, Teilnahme an Community of Practice, öffnet Schule für den Alltag der Lerner, nachhaltig, informell, persönlich, allgegenwärtig, lernerzentriert, durchdringend, störend, spontan, unauffällig, umgebungssensitiv, eröffnet Interaktionsmöglichkeiten, fördert neuen lernhabitus
  5. 5. ML STATUS QUO EIGENTLICH IST MOBILES LERNEN EHER NICHT SO … Mobiltechnologien sind Ersatz für andere Medien, Technologiezentrierung überdeckt Leistungen, Können und Perspektiven der Lerner, Mobiles Lernen ist teuer, stößt oft auf (legale und ethische) Hürden, ist nicht nachhaltig konzipiert
  6. 6. ML STATUS QUO ALLTAGSORGANISATION ZWISCHEN KONSUM UND TEILHABE
  7. 7. FELD
  8. 8. ML-DISKUSSION DIE ML-DISKUSSION VERSTEHEN
  9. 9. ML-DISKUSSION BEZUGSDISZIPLINEN UND -FELDER
  10. 10. ML-DISKUSSION HANDLUNGSPRAKTIKEN
  11. 11. ML-DISKUSSION ARGUMENTATIVE BEZUGSPUNKTE
  12. 12. FORSCHUNG
  13. 13. Fokus Nutzung in Lernkontexten; Wirkung; Verhalten; Lehrdesign; Zulieferung von Inhalten; Potenzial aktueller Technologien; Kostengünstige Implementierungsstrategien; LernerInnen in Distanz zu Aus- und Weiterbildung; LernerInnen mit Beeinträchtigungen; Persönlichkeitsrechte; Kulturelle Unterschiede; Sprachenlernen, Computerklassen, Gesundheitswissenschaften; Higher Education Hot topics Personalisierung; Context; Konnektivität; zeitunabhängiges Lernen ML-FORSCHUNG FOKUS
  14. 14. Unterrepräsentiert Langzeitstudien; lernergenerierte Inhalte und Contexte; Kommunikation und soziale Interaktion; breite Annahme und pädagogische Umsetzung; didaktische Konzepte; ontologische Verlagerungen; neues Lernen und Lehren; Support und scaffolding für Lernende und Lehrende; bildungspolitische Implikationen ML-FORSCHUNG UNTERREPRÄSENTIERT
  15. 15. PRAXIS
  16. 16. Thema und Lernanlass Reflexion der eigenen Nutzung und von sozialen Aspekten (Regeln, Umgangsformen, Problembereiche); Handytarife in Mathematik berechnen Lehr- und Lernmittel Verfügbarmachen von Lernmaterialien wie Texte und Aufgaben als Dateien, Filme, Sounddateien; Bearbeitung von Aufgaben, offen und selbstorganisiert Administration (Lehr- & Lernorganisation; Verwaltung) Plattformen, Cloudspeicher, Literaturdatenbanken, elektronische Schulranzen, persönliche Betreuung; Vergabe und Sammeln von Hausaufgaben; feedback über Lernleistung, Materialorganisation; Verwaltungstools zur Notenvergabe, Schulverwaltung, Kommunikation mit Eltern und SchülerInnen ML-PRAXIS LEHREN UND LERNEN MIT MT
  17. 17. SMS Vokabeln, Sprichwörtern, Redewendungen E-Mail Kurzgeschichten, Grammatik-Rätsel, TOEFL-Test Vorbereitung, Witze, AV-Material; Mobiles Schreiben / Storytelling; SMS, Film, Fotoserien, Tonaufnahmen ML-PRAXIS PUSH-DIENSTE
  18. 18. ML-PRAXIS APP-BASIERT
  19. 19. ML-PRAXIS WEB 2.0-TOOLS / ICT Office Lernplattformen Cloudlösungen
  20. 20. ML-PRAXIS KONTEXT-BASIERT
  21. 21. ML-PRAXIS AUGEMENTED REALITY, WEARABLES, INTERNET OF THINGS
  22. 22. ML-PRAXIS INSTRUMENTELL "MOBILE CLASSROOM SCHULTEST" [VIDEO]
  23. 23. ML-PRAXIS INTERESSENGELEITET "HANDY" [VIDEO] [TON]
  24. 24. ML-PRAXIS OFFEN "eBAG"
  25. 25. ML-PRAXIS ALLTAGSAFFINE TOOLS FÜR DEN UNTERRICHT Informationsgewinnung, -verbreitung, -produktion Textbasiert, Foto, Video, Ton Twitter, Facebook, Instagram, Youtube, Vine, … Ortsbezogenes und kontextsensitives Lernen Wikitude, GeoWiki, Google Streetview Kommunikation und Kollaboration Twitter, Facebook, Google Docs, …
  26. 26. THEORIE
  27. 27. ML-THEORIE POPULÄRE THEORIEN, MODELLE, KONZEPTE 1 Vygotsky ∙ Zone of Proximal Development Lave & Wenger ∙ situated learning, learning as engagement in social practice, communities of practice Engeström ∙ activity theory
  28. 28. ML-THEORIE POPULÄRE THEORIEN, MODELLE, KONZEPTE 2 Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Konnektivismus, navigationalism ∙ Konversationstheorie (conversation theory) ∙ situiertes, kollaboratives, informelles, lebenslanges, forschendes, teilhabendes, authentisches, personalisiertes, lernerzentriertes, "distributed collaborative", problemorientiertes, kontextbewusstes Lernen (context-awareness learning), ortsbezogenes Lernen (location- based learning) Lernen ∙ Lehr- und Lernunterstützung ∙ Soziokulturelle Theorie
  29. 29. ML-THEORIE SOZIO-KULTURELLE ÖKOLOGIE MOBILEN LERNENS
  30. 30. ML-THEORIE STRUKTUREN (STRUCTURES)
  31. 31. ML-THEORIE HANDLUNGSKOMPETENZEN (AGENCY)
  32. 32. ML-THEORIE KULTURELLE PRAKTIKEN (CULTURAL PRACTICES)
  33. 33. ML-THEORIE KULTURELLE PRAKTIKEN (CULTURAL PRACTICES)
  34. 34. ML-THEORIE FOKUS SUBJEKTZENTRIERUNG SPANNUNG SCHULE – ALLTAG Bedeutungs- zuweisung Ressourcen ALLTAG – SCHULE
  35. 35. Ressourcengegenstände, konzepte, fertigkeiten, menschen, werkzeuge, wissen, infrastruktur Interaktionbedeutungszuweisung, -aushandeln, handlungskomp., kulturelle praktiken Struktureninstitution, familie, peers, medien, situationen, umgebung, infrastruktur Subjektivitätidentität, persönlichkeit, sozialisation, aneignung, bedeutungen, zielsetzungen, relevanzen LGC CONTEXTKONSTRUKTION * * ein ökologiemodell von aneignung
  36. 36. DIDAKTIK
  37. 37. ML-DIDAKTIK MOBILES LERNEN IM KLASSENZIMMER
  38. 38. ML-DIDAKTIK IMPLEMENTIERUNG IN DEN UNTERRICHT
  39. 39. ML-DIDAKTIK ÖFFNUNG DES UNTERRICHTS
  40. 40. ML-DIDAKTIK GEGENSÄTZE UND BRÜCHE
  41. 41. HIGHER EDUCATION
  42. 42. ML IN HIGHER EDUCATION SZENARIO Lehren und Lernen Instruktionistisch, konstruktionistisch, situiert, kollaborativ, "hybride" (Pimmer et al. 2016) didaktische Designs Settings Vorlesungen, Exkursionen, Museen, weitere Einrichtungen Effektiv Blended Learning (on-line und face-to-face)
  43. 43. ML IN HIGHER EDUCATION VORSICHT Nutzung Nutzung sporadisch, unausgeglichen, starr Fokus Reproduktion von Inhalten, behavioristische pädagogische Muster Ausstattung Ausstattung alleine bedingt nicht automatisch Nutzung Didaktik Tradierte (Lehr-)Praktiken werden unterstützt, nicht gewechselt
  44. 44. ML IN HIGHER EDUCATION GRÜNDE Lehrende Wenig Zeit, fehlendes ICT-Training, wenig Austausch zwischen Lehrenden und Institutionen, eingespielte Rollen Lehrende – Lernende, hinderliche Diskussionen um Verbote Lernende Fehlendes Gefühl von Gemeinschaft bei online-Aktivitäten, verstehen Lernziele nicht, haben technische Probleme
  45. 45. ML IN HIGHER EDUCATION IMPLEMENTIERUNG Entwicklung 'slow' revolution, aber auch keine Evolution
  46. 46. ML IN HIGHER EDUCATION LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS Instruktionismus "focus on the organisation of instruction and is teacher driven and prescriptive" Übertragung von Vorlesungen (ad hoc, post hoc) Stream, Podcast, Folien mit Audiospur Ergänzender Text und multimodale Materialien (versprachlicht, Audio, Video, geschrieben) SMS, E-Mail, Text + Sprache Aktivierung und Prüfung (schriftlich) SMS, Twitter, Plattformen
  47. 47. ML IN HIGHER EDUCATION LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS Situierte Aktivität und contextual scaffolding "Situated action focuses on the learners’ responsiveness to their environments and the ways in which human action arises in “the flux of real activity” (Nardi, 1996). In terms of educational design, this means facilitating problem solving and inquiry-based learning." Auf Wissen für aktuelle Bedürfnisse zugreifen (z.B. um Entscheidungen zu treffen) Video, Bilder, Audio, SMS  "Mobile Pfade" orientieren im Raum, strukturieren Thema, unterstützen Bedeutungszuweisung und Auseinandersetzung mit dem Thema (dagegen Vorteil eines "parallel" angeordneten (Ablauf-)Plans: vorausschauen, Abfolge ändern)
  48. 48. ML IN HIGHER EDUCATION LERNTHEORIEN IN DER PRAXIS Konstruktionistisches Lernen "This paradigm is centred on the notions of construction and co-construction as a process of learning […] constructionism emphasises learning by making something that makes sense in the real life of the learners" Sprachliche Repräsentationen (Konstruktion, Co-Konstruktion, Teilen von Wissen) Notizen, Audioaufzeichnungen Visuelle Repräsentationen (Dokumentation, Erinnerungen) Fotos, Videos Hybriden (Verbindung informell – formell, Sammeln, Diskussion, Teilen, Kollaboration, "situiertes Bewusstsein", Gruppenbewusstsein, Reflexion, Co-Konstruktion, Unmittelbarkeit) Microblogging, Fotografien, Chat
  49. 49. ML IN HIGHER EDUCATION WERT UND NUTZEN MOBILER TECHNOLOGIEN Instruktionistisch Verteiltes Lernen, regelmäßige Lernen, Aktivierung der Lernenden, häufiges Übern und Wiederholen, besserer Wissenserwerb durch multimodale Repräsentationsformen Nicht-instruktionstisch Einfache und schnelle Merk- und Erinnerungshilfen Hybriden "Situiertes Bewusstsein", Reflexion, Verbindung Lebenswelt – Lernen, Einbettung von Lernaktivitäten in den Alltag und Routinen, Lernerfahrungen (multimodal) verfügbar machen, Teilen, Kollaboration, Lernen über verschiedene Kontexte hinweg, Lernorte ausweiten,
  50. 50. ML IN HIGHER EDUCATION RISIKEN Vorsicht ist geboten Mehr Lernstoff, Eindringen in die Privatsphäre der Lernenden, Technologien ersetzen nicht intelligentes didaktisches Design, Kreatives Potenzial der MT nutzen und nicht Tradiertes verfestigen
  51. 51. CHANGE
  52. 52. Auf die Mobilität der Lernenden reagieren; Lernergenerierte Inhalte und Contexte; informelles Lernen; Austausch von Wissen; Kollaboration; Co-Konstruktion; Aktivierung von Lernenden; blended learning; Lernen über Zeiten und Orte hinweg; technologiereiche Umgebungen; mobile Ressourcen; multimodale Repräsentationen; personalisiertes Lernen; Ziele, Situation und Lebensumstände der Lernenden einbeziehen TEACHING AND LEARNING NEUES LERNEN, NEUES LEHREN
  53. 53. DEFINITION
  54. 54. ML-THEORIE ARBEITSDEFINITION Mobiles Lernen ist _ Lernen, Aneignung, Bedeutungszuweisung, Aushandeln von Bedeutungen _ unter Berücksichtigung subjektiv sinnstiftenden (Medien-)Handelns und objektiver (schulischer) Anforderungen _ mithilfe von Mobiltechnologien ∙ …
  55. 55. … _ mithilfe von Mobiltechnologien ∙ die örtliche und zeitliche Flexibilität ermöglichen ∙ die Zugang zu Ressourcen und Strukturen eröffnen ∙ die Handlungskompetenzen und kulturelle Praktiken der Lerner unterstützen ∙ die vernetztes, kollaboratives, personalisiertes, konversationsgeprägtes Lernen in gleichberechtigten Lernumgebungen ermöglichen.
  56. 56. THINK MOBILE* Mobiles Lernen steht für zeitgemäßes Lehren und Lernen mit aktuell verfügbaren Technologien. *
  57. 57. Kontakt Dr. Judith Seipold Mail: judith.seipold@londonmobilelearning.net Web: www.judith-seipold.de Web: www.londonmobilelearning.net Social: twitter.com/judithsei Foliensatz verfügbar via: http://de.slideshare.net/judiths
  58. 58. REFERENZEN bilder ∙ literatur
  59. 59. Bilder Numbering is a bit messy in these slides. However, references for the images used can be found below. Abbildung 01: Nischelwitzer, Alexander (Hrsg.) (2007): MobileClassRoom (MCR) - mobile online Learning (mLearning). Interview mit Prof. Eduard Schittelkopf. Online: http://www.youtube.com/watch?v=zwgKnooEKlk. (Zuletzt geprüft: 05.01.2011). Abbildung 02: Deubelbeiss, Rolf (Hrsg.) (2007): Beispiel-Sammlung - Satzglieder (Marco, 3. Sek.). Online: http://metaportfolio-phsg.kaywa.ch/deutsch/satzglieder-marco-3- sek.html. (Zuletzt geprüft: 05.01.2011). Abbildung 03, 08, 09: Fritsch, Jonas (2007): eBag – the Digital Schoolbag. unveröffentlichter Foliensatz, 2007, Aarhus. Abbildung 04: Schittelkopf, Eduard (2007): Volt und Ampere: Die leuchtende Kartoffel. Forum mit Ergebnissen. Online: http://moodle.mobileclassroom.at/moodle18/mod/forum/discuss.php?d=17. (Zuletzt geprüft: 11.02.2010). Abbildung 05: Deubelbeiss, Rolf (Hrsg.) (2007): Beispiel-Sammlung - Handy-Video zu Passé composé (Yannick, 2. Real und Marco, 2. Sek). Online: http://metaportfolio- phsg.kaywa.ch/franzoesisch/passe-compose-yannick-2-real.html. (Zuletzt geprüft: 05.01.2011). Abbildung 06: Deubelbeiss, Rolf (Hrsg.) (2007): Beispiel-Sammlung - Französisch: Objet (in)direct (von Ff, Praktikantin). Online: http://metaportfolio- phsg.kaywa.ch/franzoesisch/franzoesisch-objet-indirect-von-ff.html, last update10 September 2008. (Zuletzt geprüft: 23 October 2008). Abbildung 07, 10: Brodersen, Christina; Christensen, Bent G.; Grønbæk, Kaj; Dindler, Christian; Sundararajah, Balasuthas (2005): eBag A - Ubiquitous Web Infrastructure for Nomadic Learning. In: Association for Computing Machinery, Inc (ACM) (Hrsg.): Proceedings of the Fourteenth International World Wide Web Conference, Makuhari Messe, May 10-14, 2005, Chiba, Japan: ACM Press , S. 298-306. Abbildung 11: Seipold, Judith (2015): Apps zum Sprachenlernen. Snapshot des Google Play Store vom 16.04.2015. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 12: Seipold, Judith (2015): Snaphot der Wordpress-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.wordpress.android. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 13: Seipold, Judith (2015): Snaphot der Tumblr-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tumblr. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 14: Seipold, Judith (2015): Snaphot der iPhoto-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=kr.co.nnngomstudio.jphoto2. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 15: Seipold, Judith (2015): Snaphot der Google Docs-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.docs.editors.docs. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 16: Seipold, Judith (2015): Snaphot der Foursqaure-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.joelapenna.foursquared. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 17: Seipold, Judith (2015): Snaphot der AudioBoom-App im Google Play Store vom 16.04.2015. Online: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.audioboom. (Zuletzt geprüft: 16.04.2015). Abbildung 18: Happy Meal (2008): Regalgasse. Online: https://farm4.staticflickr.com/3120/3126452236_162614a5cf_o.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015).
  60. 60. Abbildung 19: Unbekannt (o.J.): Bushaltestelle Bade-Baden. Online: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Bushaltestelle,_Baden_Baden_%28Bus_stop,_Baden_Baden%29_-_geo-en.hlipp.de_-_12925.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015). Abbildung 20: Unbekannt (o.J.): Income tax. Online: http://pixabay.com/static/uploads/photo/2014/10/16/20/08/income-tax-491626_640.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015). Abbildung 21: Unbekannt (o.J.): Zirndorf Stadtführung. Online: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Zirndorf_Stadtfuehrung.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015). Abbildung 22: Unbekannt (o.J.): Ohne Titel. Online: http://s0.geograph.org.uk/photos/62/29/622999_6e32978d.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015). Abbildung 23: Unbekannt (o.J.): Ohne Titel. Online: http://pixabay.com/static/uploads/photo/2013/01/31/01/20/hiking-76874_640.jpg. (Zuletzt geprüft: 22.04.2015). Abbildung 24, 31: Seipold, Judith (2014): Mobiles Lernen. Grundlagen, Kontexte und didaktische Optionen. (Invited Keynote). 3. DaFWEBKON 2014, 15. März 2014, Online. Online: http://www.slideshare.net/judiths/mobiles-lernen-grundlagen-kontexte-und-didaktische-optionen. (Zuletzt geprüft: 28.03.2014). Abbildung 25, 28: Seipold, Judith (2012): Mobile Learning. Potential and controversy embodied in a young scientific field, and arising consequences for future research and practice. Educational Media Ecologies: International Perspectives, 27.-28.03.2012, Paderborn. Abbildung 26, 27: Seipold, Judith (2011): Mobile Learning. Potential and controversies embodied in a young scientific field and arising consequences for future research and practice with view to social, networked and (informal) learning. SoMobNet Roundtable, 21.11.2011, London. Online: http://www.slideshare.net/KlausR/judith-seipold- somobnet20111121areduced. (Zuletzt geprüft: 06.03.2012). Abbildung 29: Seipold, Judith (2013): Mobiles Lernen. Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: de Witt, Claudia; Sieber, Almut; Witt, Claudia de (Hrsg.): Mobile Learning. Potentiale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Wiesbaden: Springer VS , S. 27-54. Abbildung 30: Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile learning: structures, agency, practices. Unter Mitarbeit von Gunther Kress, Judith Seipold und Elisabetta Adami et al., New York: Springer. Abbildung 32-35: Seipold, Judith (2014). Mobiles Lernen. Grundlagen, Kontexte und didaktische Optionen. (Invited Keynote). 3. DaFWEBKON 2014, 15. März 2014. Abbildung 36: Eigene Darstellung (2014) nach: Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile learning: structures, agency, practices. Unter Mitarbeit von Gunther Kress, Judith Seipold und Elisabetta Adami et al., New York: Springer. Abbildung 37-39: Bachmair, Ben (2004) (Hrsg.): Projekt Medientauschbörse. Dokugruppe "Die Rasenden Reporter". Fotos. Abbildung 40-42: Seipold, Judith (2014): Herstellung von Moosgraffiti. Privatarchiv Judith Seipold. Abbildung 43: Rattling Stick Ltd (2010): 204150906_92047e7372_o. Online: bit.ly/1jdzvni. (Zuletzt geprüft: 25.08.2014). Abbildung 44: JB London (2009): Parkour Practice x 2. Online: bit.ly/1xRrqbd. (Zuletzt geprüft: 25.08.2014). Abbildung 45: Simon Greig Photo (2009): Parkour Practice. Online: bit.ly/1zp15D9. (Zuletzt geprüft: 25.08.2014). Abbildung 46: Mike Sharples. Online: bit.ly/1lNqLiE. (Zuletzt geprüft: 25.08.2014). Abbildung 47: Rosemary Luckin. Online: http://bit.ly/15eL6F0. (Zuletzt geprüft: 25.08.2014).
  61. 61. Abbildung 48: Luckin, Rosemary (2010): Re-designing learning contexts. Technology-rich, learner-centred ecologies, New York: Routledge. Abbildung 49: Seipold, Judith (2014): Anwendung des Ecology of Resources framework auf Lernpraxis. Nach: Luckin, Rosemary (2010): Re-designing learning contexts. Technology- rich, learner-centred ecologies, New York: Routledge. Abbildung 50: Seipold, Judith (2014): Erweitertes Modell der Lernergenerierten Contexte: Contextkonstruktion. Ein Ökologiemodell von Aneignung. Abbildung 51: Eigene Darstellung (2013) nach: Seipold, Judith (21. März 2011): A critical perspective on mobile learning: Results of a heuristic analysis of the scientific process and a hermeneutic analysis of mobile learning practice. ‘Mobile learning: Crossing boundaries in convergent environments’ Conference, 21. März 2011, Bremen. Online: https://prezi.com/secure/3c7a728da1334e1ba2f4bab556133077ff86a0f6/. (Zuletzt geprüft: 30.03.2011).
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