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AK Medienbildung Grundschule - Tipps für Videokonferenzen

Der Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule fasst in dieser Handreichung grundlegende Hinweise für den synchronen, videobasierten Onlineunterricht in der Grundschule zusammen. Die Handreichung ist lizenziert unter CC BY 4.0 Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule

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1. PÄDAGOGISCH-
ORGANISATORISCHE
VORÜBERLEGUNGEN
Grundlegendes
• Formate und Inhalte: Grundsätzlich
bieten sich Videokonferenzen (VK) für
unterschiedliche Formate sowie für alle
Fächer, Klassenstufen und Inhalte an.
• Gruppengröße: Je nach Zielsetzung
einer VK empfehlen wir, die Anzahl
(ganze Klasse, Kleingruppen, Einzel-
gespräche) und die Zusammensetzung
(z.B. Leistungsstand, Geschlecht,
emotionale Nähe) der Kinder zu
variieren.Tipp: Je jünger die Kinder,
desto kleiner sollte die Gruppe sein.
• Pensum: Die Dauer und Häufigkeit
von VK hängt von den eigenen
Zielsetzungen, vom Alter der
Schüler*innen und vom jeweiligen
Leistungsstand der einzelnen Klasse
ab.
• Dokumentationspflichten: Auch im
Fernlernunterricht sollte die
Anwesenheit der Schüler*innen
genauso dokumentiert werden, wie im
Präsenzunterricht. In BBB kann die
Lehrkraft eine Teilnehmer*innenliste
herunterladen. In Jitsi Meet geht das
leider nicht.
Inhaltlicher Input und Vertiefung
• Einführung von neuen Unterrichts-
inhalten und Übungseinheiten: Die
Arbeit in Kleingruppen mit 4-6
Schüler*innen und eine Zeitdauer von
ca. 30 Minuten hat sich bewährt.
• Projektarbeit: Unterschiedliche Grup‐
pengrößen und die Arbeit in Breakout-
Räumen sind möglich.
• Präsentationen von Schüler*innen
können mit der gesamten Klasse oder
mit wenigen Freund*innen durch-
geführt werden.
Organisatorische Absprachen
• Einführung und Erläuterung des
Wochenplans: Hier ist es – je nach
Klassengröße – möglich, mit halben
oder ganzen Klassen zu arbeiten.
Häufig ist eine Zeitspanne von 15
Minuten ausreichend, um Aufgaben-
stellungen zu klären.
• Wochenabschlusskonferenzen: Hier ist
die Arbeit in größeren Gruppen gut
möglich, um beispielsweise die Woche
zu reflektieren, die Planung fest-
zulegen, Wünsche zu äußern oder
gemeinsam in der Klassenlektüre zu
lesen.
Beziehungsarbeit und individuelle
Unterstützung
• Einzelgespräche oder freiwillige
Sprechstunden für Kinder anbieten, die
Unterstützung brauchen oder Ge‐
sprächsbedarf haben.
• Gering formalisierte Treffen oder
Unterrichtsphasen, in denen die
Beziehungsarbeit zwischen der
Lehrkraft und den Kindern sowie den
Schüler*innen untereinander im
Mittelpunkt steht. Die Kinder vermis-
sen sich während Schulschließungen
gegenseitig sehr. Eine VK ist auch für
sie eine Möglichkeit, sich zu sehen und
miteinander zu sprechen.
2. TECHNIK
Welche VK-Dienste stehen zur Verfügung?
Jeder Schule in Baden-Württemberg stehen
zwei datenschutzrechtlich konforme VK-
Lösungen zur Verfügung:
• Jitsi Meet (Jitsi) wird bereitgestellt
durch die regionalen Medienzentren
(KMZ BB bietet Lifesize an) — Infos
zur Nutzung entnehmen Sie bitte der
T I P P S F Ü R V I D E O K O N F E R E N Z E N
I N D E R G R U N D S C H U L E
Über diese Handreichung
Der Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule fasst in dieser
Handreichung grundlegende Hinweise für den synchronen, videobasierten
Onlineunterricht in der Grundschule zusammen. Die Handreichung ist
lizenziert unter CC BY 4.0 .
Über den Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule (AK)
Der AK ist ein Zusammenschluss aus Lehrkräften und Pädagog*innen aus
allen drei Phasen der Lehrer*innenausbildung vornehmlich im Großraum
Stuttgart. Entstanden ist der AK im Rahmen des Projekts dileg-SL der PH
Ludwigsburg. Kontakt: Robert Rymeš -- rymes@kreismedienzentrum.info.
Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule März 2021
– 2 –
Website Ihres Medienzentrums.
• BigBlueButton (BBB) wird als Plugin
über eine Moodle-Installation bei
BelWue betrieben — Infos zur
Nutzung: http://bit.ly/bbb_lmz.
• Wichtig: Andere Jitsi- oder BBB-
Instanzen sollten aus datenschutz-
rechtlichen Aspekten nicht für den
Unterricht genutzt werden.
• Darüber hinaus gibt es zahlreiche
kommerzielle Plattformen, deren
Zukunft an baden-württembergischen
Schulen noch offen ist. Daher gehen
wir hier auf sie nicht weiter ein.
Welche Standard-Funktionen haben VK-
Systeme?
• Einfache VK-Systeme wie Jitsi
übertragen das Mikrofon- und
Kamerasignal. Diese können alle
Nutzer*innen eigenmächtig an- und
ausschalten.
• Über einen Chat können Text-
nachrichten ausgetauscht werden.
• Darüberhinaus können auch
Bildschirminhalte und der Computer-
ton übertragen werden, z.B. wenn die
Lehrkraft einen Lehrfilm präsentiert.
• Weitere mögliche Funktionen für
Lehrkräfte sind z.B. alle Teilneh-
mer*innen stummschalten oder aus-
schließen, Lobby-Funktion oder Pass‐
wortvergabe für die Sitzung (nur bei
Jitsi).
• BBB als vollwertige Webinar-Plattform
bietet zahlreiche weitere Funktionen,
z.B. Breakout-Räume, kollaboratives
Whiteboard, Umfragetool.
Troubleshooting bei Verbindungsabbrüchen
Nach unseren Erfahrungen können
Verbindungsabbrüche bei Sitzungen ab 15
Teilnehmenden mit eingeschalteter Kamera
auftreten. Dies liegt i.d.R. an der
Überlastung der Netzwerke einzelner Teil‐
nehmer*innen durch zu viele Video-
streams. Sollte es bei Ihren Sitzungen zu
Abbrüchen kommen, haben Sie folgende
Möglichkeiten:
• Alle oder einige Teilnehmer*innen
schalten die Kamera aus.
• Die Teilnehmer*innen reduzieren auf
ihrem Rechner die Videoqualität. Jitsi:
weitere Einstellungen (3 vertikale
Punkte rechts unten) > Qualitäts-
einstellungen > niedrige Auflösung
• Sie arbeiten mit kleinen Gruppen. Nach
unseren Erfahrungen sind 2x 30 min
Online-Unterricht in Kleingruppen für
die Schüler*innen gewinnbringender
als 60 min mit der Gesamtklasse.
• Eine*n Kolleg*in als „Technischen
Support“ für die ersten 10 Minuten
gewinnen, die/ der den „Telefondienst“
übernimmt und Schüler*innen bei
Verbindungsproblemen hilft.
Weitere Link-Tipps
• Hinweise für gute Bild- und
Tongestaltung: http://bit.ly/bild_ton.
• Binden Sie auf einfache Weise eine
Dokumentenkamera ein:
http://bit.ly/dokumentenkamera.
• ergänzende Online-Tools für Jitsi:
http://bit.ly/jitsi_tools
3. LERN-
VORRAUSETZUNGEN
DER SCHÜLER*INNEN
Vorüberlegungen
Gute Lernvoraussetzungen für Online-
Unterricht zu schaffen, stellt sowohl
Lehrkräfte als auch Schüler*innen vor
große Herausforderungen. Dabei geht es
nicht nur um den Erwerb einer angemes-
senen Bedienkompetenz der technischen
Geräte und Programme. Der Online-
Unterricht stellt für Kinder ein neues
Lernsetting dar (Gruppenkonstellation,
Lernraum, Arbeitstechniken) , mit dem sie
sich zuerst auseinandersetzen müssen,
bevor sie sich auf eine konstruktive
Zusammenarbeit einlassen können. Lehr-
kräfte sollten daher ausreichend Zeit für
technische Aneignungs- und Gruppen-
prozesse der Schüler*innen einplanen, die
sie mit einem verlässlichen Orientierungs-
und Ordnungsrahmen unterstützen.
Vorbereitungen mit Kindern
• Vorhandene technische Vorkenntnisse
und Ausstattung (Endgerät, DSL/
mobile Daten) sowie räumliche
Situation der Kinder klären (haben
Geschwister parallel Online-
Unterricht?), ggf. Kontaktaufnahme
mit Eltern.
• Technische Einführung und Einübung
der VK-Software (Anmeldung, Basis-
funktionen) mit unterschiedlichen
Geräten (PC, Laptop, Smartphone,
Tablet); bewährt haben sich Testläufe
in der Schule, mit zugeschalteten
Kolleg*innen (und ihren Klassen).
• Klärung gemeinsamer Regeln
(idealerweise mit Schüler*innen-
beteiligung), siehe hierzu folgende
Hinweise: http://bit.ly/vk_hinweise
– Ergänzung zu Hinweisen: Aus
datenschutzrechtlichen Gründen
sollte sich neben dem Kind niemand
anderes, auch nicht die Eltern, im
Raum aufhalten.
• Ablauf einer Online-Einheit vorstel-
len/ einüben, Einführung von Ritualen
• Wichtigkeit der Kameranutzung
betonen und begründen: die gegen-
seitige visuelle Wahrnehmung (Gestik
und Mimik) ist essentiell für soziale In‐
teraktionen.
• eventuell: Einteilung in Kleingruppen
(Kinder können besser individuell
angesprochen werden, Entlastung der
Netzwerke), hierbei können unter‐
schiedliche Gruppenkonstellationen
ausprobiert werden (z.B. leistungs-
homogen, geschlechtergetrennt).
• Terminfindung
Die ersten Einheiten
• Eltern um Unterstützung bei den
ersten Online-Einheiten bitten
• mit Anleitungen und Erklärvideos zur
Bedienung der VK-Software arbeiten
• Zeit und Raum geben für Gruppen-
prozess (soziale Interaktionen durch
Gesprächsführung und Icebreaker,
Aneignung des neuen Lernraums,
ausprobieren lassen, etc.)
• Einübung von Ritualen
• Lehrkraft sorgt für einen klaren
Ordnungs- und Orientierungsrahmen
mit technischen und pädagogischen
Maßnahmen:
– individuelle Ansprache
– eingeschaltete Schüler*innen-
kamera erhöht Verbindlichkeit
– 3 –
– bei Bedarf bestimmte Funktionen
sperren (z.B. Mikrofon, Chat,
private Nachrichten — bei Jitsi
leider nicht möglich)
– weitere pädagogische Maßnahmen
siehe Umgang mit herausfordernden
Situationen (Punkt 4)
• Können die Kinder über die
Videokonferenzen nicht erreicht
werden, bietet es sich an, bei den Eltern
nachzufragen. Für Kinder, die große
Probleme im Fernlernen haben, ist die
Notbetreuung eine Alternative.
4. ABLAUF UND
GESTALTUNG VON
VIDEOKONFERENZEN
 
Ritualisierter Ablauf
Bei VK empfiehlt sich ein ritualisierter
Ablauf, der folgende Elemente enthalten
kann:
• Begrüßung (z.B. in verschiedenen
Sprachen oder mit einer englischen
Sprechkette)
• Reflektionsrunde: (z.B. mit Hilfe von
Gegenständen: Feder=in dieser Woche
ist mir leicht gefallen..., Stein=mir ist
schwer gefallen..., Blume=ich fand
schön, dass...)
• Icebreaker (s.u.)
• Input und Arbeitsphasen (z.B.
Erklärvideo oder Präsentation)
• Fragen, Rückfragen, Wünsche (z.B.
Fragen zu Inhalten, Vorgehen,
Wünsche für die kommende Woche)
• Abschluss (z.B. Rätsel, Denkaufgabe,
ähnlich Icebreaker)
• zur Strukturierung von Online-Unter‐
richt siehe auch das IRIVE-Modell:
http://bit.ly/irivemodell
 
Icebreaker
Icebreaker sind Methoden, mit denen die
Kinder aktiviert und der soziale, informelle
Austausch initiiert werden kann. Sie helfen
den Schüler*innen, in der (neuen)
Lernumgebung anzukommen und sich für
einander sowie das Unterrichtsthema zu
öffnen. Lehrkräfte wiederum können ein
Stimmungsbild Einzelner und der Lern-
gruppe einholen.
Ideen für Icebreaker:
• Status setzen zu Einstiegsfragen (z.B.
Wer hat heute schon gelacht?)
• Rätsel (z.B. Kopfpuzzle, Scherzfragen,
Rätselfragen, Bilderrätsel)
• Geräusche raten
• kooperative Aufgaben (zählt ohne
Absprache gemeinsam bis 10)
• Witz der Woche
• Montagsmaler: Kinder erhalten im
Vorfeld Begriffe und zeichnen diese im
BBB-Mehrbenutzermodus.
• Tabu: Kinder erhalten im Vorfeld
Begriffe und beschreiben diese, dürfen
jedoch einige Wörter nicht verwenden.
• Memes , Comics, Bildimpulse
• Aufträge mit Bewegung (finde so
schnell wie möglich etwas rotes, wei-
ches, eine Mütze...)
• Linksammlung zu Online-Icebreakern:
http://bit.ly/padlet_icebreaker
Weitere Tipps zur kindgerechten Gestaltung
• Bewegung einbauen
• persönliche Ansprache jedes einzelnen
Kindes in der Gruppe
• fester Stundenplan für VK mit genauen
(regelmäßigen) Zeiten
• wiederkehrende Medien, nicht in jeder
Sitzung eine neue Methode/ App
nutzen, Absprachen treffen mit Kol‐
leg*innen
• Rollenverteilung (Zeitwächter*in, Pro‐
tokollant*in, Chatbeobachter*in …)
• kurze Einheiten/ öfter Pausen machen
als im Präsenzunterricht
• Verknüpfung von digitaler und
analoger Welt (z.B. durch Aktivitäten
aller Schüler*innen mit Hilfe von
Wort- oder Bildkärtchen)
• Transfer von aus dem Präsenz-
unterricht Bekanntem in die VK (z.B.
bekannte Aufgabenformate und Rituale
aufgreifen)
Umgang mit herausfordernden Situationen
Schüler*innen tauchen während der VK ab
oder beschäftigen sich mit etwas anderem:
• Unterricht an den Interessen und
Bedürfnissen der Kinder orientieren
(z.B. Wunsch nach sozialem
Austausch), Methodenvielfalt (z.B.
Icebreaker), kurze Einheiten und mehr
Pausen als im Präsenzunterricht.
• Kinder „unerwartet“ ansprechen oder
eine unverfängliche Frage adressieren.
• Zu Beginn oder während der VK
Schüler*in im privaten Chat mit
Sprachnachricht ansprechen, z.B. über
Vocaroo: http://bit.ly/voca_sprache.
• Arbeit mit der Handpuppe: Ist sie
„frech“, kann sie alles aussprechen, was
üblicherweise nicht gesagt wird. Ist sie
eher schüchtern angelegt, haben die
Kinder die Aufgabe, die Puppe immer
wieder vor die Kamera zu locken.
• Vereinbarungen mit Schüler*in
abschließen (z.B. täglich dreimal
melden, 3 Mal in den Chat schreiben,
die Kamera 30 Minuten an haben).
• Loben, wenn es mal gut gelaufen ist.
Chat, geteilte Notizen oder das Whiteboard
werden mit unerwünschten Beiträgen
überfrachtet:
• Diese Tools haben einen hohen
Aufforderungscharakter für Kinder.
Schüler*innen sollten die Gelegenheit
bekommen, diese Tools auszu-
probieren (z.B. bei Icebreakern).
• Den Tools klare Aufgabenstellungen
zuweisen: geteilte Notizen (z.B. Ar‐
beitsergebnisse dokumentieren), Chat
(z.B. Rückmeldungen geben), White-
board (z.B. auf Aufgaben reagieren.
• Je nach Gruppensituation (in BBB) die
geteilten Notizen geöffnet haben, um
gleich reagieren zu können.
• Mit positiver Verstärkung arbeiten: Bei
einem Tag ohne abwertendes
Verhalten/ Äußerungen sammelt die
Klasse einen Bonuspunkt.
• Raum für expressives Verhalten geben,
z.B. Körperübungen, Gromolo.
Schüler*innen äußern oder verhalten sich
abwertend gegenüber anderen
• Respektloses Verhalten benennen und
Betroffene schützen.
• Pädagogisch agieren. Nur in
Ausnahmefällen technisch reagieren,
z.B. Ausschluss oder Mikro und
Kamera deaktivieren, um Betroffene zu
schützen.
• Einzelgespräche führen, Vereinbarun-
gen treffen, Eltern einbeziehen.

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AK Medienbildung Grundschule - Tipps für Videokonferenzen

  • 1. 1. PÄDAGOGISCH- ORGANISATORISCHE VORÜBERLEGUNGEN Grundlegendes • Formate und Inhalte: Grundsätzlich bieten sich Videokonferenzen (VK) für unterschiedliche Formate sowie für alle Fächer, Klassenstufen und Inhalte an. • Gruppengröße: Je nach Zielsetzung einer VK empfehlen wir, die Anzahl (ganze Klasse, Kleingruppen, Einzel- gespräche) und die Zusammensetzung (z.B. Leistungsstand, Geschlecht, emotionale Nähe) der Kinder zu variieren.Tipp: Je jünger die Kinder, desto kleiner sollte die Gruppe sein. • Pensum: Die Dauer und Häufigkeit von VK hängt von den eigenen Zielsetzungen, vom Alter der Schüler*innen und vom jeweiligen Leistungsstand der einzelnen Klasse ab. • Dokumentationspflichten: Auch im Fernlernunterricht sollte die Anwesenheit der Schüler*innen genauso dokumentiert werden, wie im Präsenzunterricht. In BBB kann die Lehrkraft eine Teilnehmer*innenliste herunterladen. In Jitsi Meet geht das leider nicht. Inhaltlicher Input und Vertiefung • Einführung von neuen Unterrichts- inhalten und Übungseinheiten: Die Arbeit in Kleingruppen mit 4-6 Schüler*innen und eine Zeitdauer von ca. 30 Minuten hat sich bewährt. • Projektarbeit: Unterschiedliche Grup‐ pengrößen und die Arbeit in Breakout- Räumen sind möglich. • Präsentationen von Schüler*innen können mit der gesamten Klasse oder mit wenigen Freund*innen durch- geführt werden. Organisatorische Absprachen • Einführung und Erläuterung des Wochenplans: Hier ist es – je nach Klassengröße – möglich, mit halben oder ganzen Klassen zu arbeiten. Häufig ist eine Zeitspanne von 15 Minuten ausreichend, um Aufgaben- stellungen zu klären. • Wochenabschlusskonferenzen: Hier ist die Arbeit in größeren Gruppen gut möglich, um beispielsweise die Woche zu reflektieren, die Planung fest- zulegen, Wünsche zu äußern oder gemeinsam in der Klassenlektüre zu lesen. Beziehungsarbeit und individuelle Unterstützung • Einzelgespräche oder freiwillige Sprechstunden für Kinder anbieten, die Unterstützung brauchen oder Ge‐ sprächsbedarf haben. • Gering formalisierte Treffen oder Unterrichtsphasen, in denen die Beziehungsarbeit zwischen der Lehrkraft und den Kindern sowie den Schüler*innen untereinander im Mittelpunkt steht. Die Kinder vermis- sen sich während Schulschließungen gegenseitig sehr. Eine VK ist auch für sie eine Möglichkeit, sich zu sehen und miteinander zu sprechen. 2. TECHNIK Welche VK-Dienste stehen zur Verfügung? Jeder Schule in Baden-Württemberg stehen zwei datenschutzrechtlich konforme VK- Lösungen zur Verfügung: • Jitsi Meet (Jitsi) wird bereitgestellt durch die regionalen Medienzentren (KMZ BB bietet Lifesize an) — Infos zur Nutzung entnehmen Sie bitte der T I P P S F Ü R V I D E O K O N F E R E N Z E N I N D E R G R U N D S C H U L E Über diese Handreichung Der Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule fasst in dieser Handreichung grundlegende Hinweise für den synchronen, videobasierten Onlineunterricht in der Grundschule zusammen. Die Handreichung ist lizenziert unter CC BY 4.0 . Über den Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule (AK) Der AK ist ein Zusammenschluss aus Lehrkräften und Pädagog*innen aus allen drei Phasen der Lehrer*innenausbildung vornehmlich im Großraum Stuttgart. Entstanden ist der AK im Rahmen des Projekts dileg-SL der PH Ludwigsburg. Kontakt: Robert Rymeš -- rymes@kreismedienzentrum.info. Arbeitskreis Medienbildung in der Grundschule März 2021
  • 2. – 2 – Website Ihres Medienzentrums. • BigBlueButton (BBB) wird als Plugin über eine Moodle-Installation bei BelWue betrieben — Infos zur Nutzung: http://bit.ly/bbb_lmz. • Wichtig: Andere Jitsi- oder BBB- Instanzen sollten aus datenschutz- rechtlichen Aspekten nicht für den Unterricht genutzt werden. • Darüber hinaus gibt es zahlreiche kommerzielle Plattformen, deren Zukunft an baden-württembergischen Schulen noch offen ist. Daher gehen wir hier auf sie nicht weiter ein. Welche Standard-Funktionen haben VK- Systeme? • Einfache VK-Systeme wie Jitsi übertragen das Mikrofon- und Kamerasignal. Diese können alle Nutzer*innen eigenmächtig an- und ausschalten. • Über einen Chat können Text- nachrichten ausgetauscht werden. • Darüberhinaus können auch Bildschirminhalte und der Computer- ton übertragen werden, z.B. wenn die Lehrkraft einen Lehrfilm präsentiert. • Weitere mögliche Funktionen für Lehrkräfte sind z.B. alle Teilneh- mer*innen stummschalten oder aus- schließen, Lobby-Funktion oder Pass‐ wortvergabe für die Sitzung (nur bei Jitsi). • BBB als vollwertige Webinar-Plattform bietet zahlreiche weitere Funktionen, z.B. Breakout-Räume, kollaboratives Whiteboard, Umfragetool. Troubleshooting bei Verbindungsabbrüchen Nach unseren Erfahrungen können Verbindungsabbrüche bei Sitzungen ab 15 Teilnehmenden mit eingeschalteter Kamera auftreten. Dies liegt i.d.R. an der Überlastung der Netzwerke einzelner Teil‐ nehmer*innen durch zu viele Video- streams. Sollte es bei Ihren Sitzungen zu Abbrüchen kommen, haben Sie folgende Möglichkeiten: • Alle oder einige Teilnehmer*innen schalten die Kamera aus. • Die Teilnehmer*innen reduzieren auf ihrem Rechner die Videoqualität. Jitsi: weitere Einstellungen (3 vertikale Punkte rechts unten) > Qualitäts- einstellungen > niedrige Auflösung • Sie arbeiten mit kleinen Gruppen. Nach unseren Erfahrungen sind 2x 30 min Online-Unterricht in Kleingruppen für die Schüler*innen gewinnbringender als 60 min mit der Gesamtklasse. • Eine*n Kolleg*in als „Technischen Support“ für die ersten 10 Minuten gewinnen, die/ der den „Telefondienst“ übernimmt und Schüler*innen bei Verbindungsproblemen hilft. Weitere Link-Tipps • Hinweise für gute Bild- und Tongestaltung: http://bit.ly/bild_ton. • Binden Sie auf einfache Weise eine Dokumentenkamera ein: http://bit.ly/dokumentenkamera. • ergänzende Online-Tools für Jitsi: http://bit.ly/jitsi_tools 3. LERN- VORRAUSETZUNGEN DER SCHÜLER*INNEN Vorüberlegungen Gute Lernvoraussetzungen für Online- Unterricht zu schaffen, stellt sowohl Lehrkräfte als auch Schüler*innen vor große Herausforderungen. Dabei geht es nicht nur um den Erwerb einer angemes- senen Bedienkompetenz der technischen Geräte und Programme. Der Online- Unterricht stellt für Kinder ein neues Lernsetting dar (Gruppenkonstellation, Lernraum, Arbeitstechniken) , mit dem sie sich zuerst auseinandersetzen müssen, bevor sie sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit einlassen können. Lehr- kräfte sollten daher ausreichend Zeit für technische Aneignungs- und Gruppen- prozesse der Schüler*innen einplanen, die sie mit einem verlässlichen Orientierungs- und Ordnungsrahmen unterstützen. Vorbereitungen mit Kindern • Vorhandene technische Vorkenntnisse und Ausstattung (Endgerät, DSL/ mobile Daten) sowie räumliche Situation der Kinder klären (haben Geschwister parallel Online- Unterricht?), ggf. Kontaktaufnahme mit Eltern. • Technische Einführung und Einübung der VK-Software (Anmeldung, Basis- funktionen) mit unterschiedlichen Geräten (PC, Laptop, Smartphone, Tablet); bewährt haben sich Testläufe in der Schule, mit zugeschalteten Kolleg*innen (und ihren Klassen). • Klärung gemeinsamer Regeln (idealerweise mit Schüler*innen- beteiligung), siehe hierzu folgende Hinweise: http://bit.ly/vk_hinweise – Ergänzung zu Hinweisen: Aus datenschutzrechtlichen Gründen sollte sich neben dem Kind niemand anderes, auch nicht die Eltern, im Raum aufhalten. • Ablauf einer Online-Einheit vorstel- len/ einüben, Einführung von Ritualen • Wichtigkeit der Kameranutzung betonen und begründen: die gegen- seitige visuelle Wahrnehmung (Gestik und Mimik) ist essentiell für soziale In‐ teraktionen. • eventuell: Einteilung in Kleingruppen (Kinder können besser individuell angesprochen werden, Entlastung der Netzwerke), hierbei können unter‐ schiedliche Gruppenkonstellationen ausprobiert werden (z.B. leistungs- homogen, geschlechtergetrennt). • Terminfindung Die ersten Einheiten • Eltern um Unterstützung bei den ersten Online-Einheiten bitten • mit Anleitungen und Erklärvideos zur Bedienung der VK-Software arbeiten • Zeit und Raum geben für Gruppen- prozess (soziale Interaktionen durch Gesprächsführung und Icebreaker, Aneignung des neuen Lernraums, ausprobieren lassen, etc.) • Einübung von Ritualen • Lehrkraft sorgt für einen klaren Ordnungs- und Orientierungsrahmen mit technischen und pädagogischen Maßnahmen: – individuelle Ansprache – eingeschaltete Schüler*innen- kamera erhöht Verbindlichkeit
  • 3. – 3 – – bei Bedarf bestimmte Funktionen sperren (z.B. Mikrofon, Chat, private Nachrichten — bei Jitsi leider nicht möglich) – weitere pädagogische Maßnahmen siehe Umgang mit herausfordernden Situationen (Punkt 4) • Können die Kinder über die Videokonferenzen nicht erreicht werden, bietet es sich an, bei den Eltern nachzufragen. Für Kinder, die große Probleme im Fernlernen haben, ist die Notbetreuung eine Alternative. 4. ABLAUF UND GESTALTUNG VON VIDEOKONFERENZEN   Ritualisierter Ablauf Bei VK empfiehlt sich ein ritualisierter Ablauf, der folgende Elemente enthalten kann: • Begrüßung (z.B. in verschiedenen Sprachen oder mit einer englischen Sprechkette) • Reflektionsrunde: (z.B. mit Hilfe von Gegenständen: Feder=in dieser Woche ist mir leicht gefallen..., Stein=mir ist schwer gefallen..., Blume=ich fand schön, dass...) • Icebreaker (s.u.) • Input und Arbeitsphasen (z.B. Erklärvideo oder Präsentation) • Fragen, Rückfragen, Wünsche (z.B. Fragen zu Inhalten, Vorgehen, Wünsche für die kommende Woche) • Abschluss (z.B. Rätsel, Denkaufgabe, ähnlich Icebreaker) • zur Strukturierung von Online-Unter‐ richt siehe auch das IRIVE-Modell: http://bit.ly/irivemodell   Icebreaker Icebreaker sind Methoden, mit denen die Kinder aktiviert und der soziale, informelle Austausch initiiert werden kann. Sie helfen den Schüler*innen, in der (neuen) Lernumgebung anzukommen und sich für einander sowie das Unterrichtsthema zu öffnen. Lehrkräfte wiederum können ein Stimmungsbild Einzelner und der Lern- gruppe einholen. Ideen für Icebreaker: • Status setzen zu Einstiegsfragen (z.B. Wer hat heute schon gelacht?) • Rätsel (z.B. Kopfpuzzle, Scherzfragen, Rätselfragen, Bilderrätsel) • Geräusche raten • kooperative Aufgaben (zählt ohne Absprache gemeinsam bis 10) • Witz der Woche • Montagsmaler: Kinder erhalten im Vorfeld Begriffe und zeichnen diese im BBB-Mehrbenutzermodus. • Tabu: Kinder erhalten im Vorfeld Begriffe und beschreiben diese, dürfen jedoch einige Wörter nicht verwenden. • Memes , Comics, Bildimpulse • Aufträge mit Bewegung (finde so schnell wie möglich etwas rotes, wei- ches, eine Mütze...) • Linksammlung zu Online-Icebreakern: http://bit.ly/padlet_icebreaker Weitere Tipps zur kindgerechten Gestaltung • Bewegung einbauen • persönliche Ansprache jedes einzelnen Kindes in der Gruppe • fester Stundenplan für VK mit genauen (regelmäßigen) Zeiten • wiederkehrende Medien, nicht in jeder Sitzung eine neue Methode/ App nutzen, Absprachen treffen mit Kol‐ leg*innen • Rollenverteilung (Zeitwächter*in, Pro‐ tokollant*in, Chatbeobachter*in …) • kurze Einheiten/ öfter Pausen machen als im Präsenzunterricht • Verknüpfung von digitaler und analoger Welt (z.B. durch Aktivitäten aller Schüler*innen mit Hilfe von Wort- oder Bildkärtchen) • Transfer von aus dem Präsenz- unterricht Bekanntem in die VK (z.B. bekannte Aufgabenformate und Rituale aufgreifen) Umgang mit herausfordernden Situationen Schüler*innen tauchen während der VK ab oder beschäftigen sich mit etwas anderem: • Unterricht an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientieren (z.B. Wunsch nach sozialem Austausch), Methodenvielfalt (z.B. Icebreaker), kurze Einheiten und mehr Pausen als im Präsenzunterricht. • Kinder „unerwartet“ ansprechen oder eine unverfängliche Frage adressieren. • Zu Beginn oder während der VK Schüler*in im privaten Chat mit Sprachnachricht ansprechen, z.B. über Vocaroo: http://bit.ly/voca_sprache. • Arbeit mit der Handpuppe: Ist sie „frech“, kann sie alles aussprechen, was üblicherweise nicht gesagt wird. Ist sie eher schüchtern angelegt, haben die Kinder die Aufgabe, die Puppe immer wieder vor die Kamera zu locken. • Vereinbarungen mit Schüler*in abschließen (z.B. täglich dreimal melden, 3 Mal in den Chat schreiben, die Kamera 30 Minuten an haben). • Loben, wenn es mal gut gelaufen ist. Chat, geteilte Notizen oder das Whiteboard werden mit unerwünschten Beiträgen überfrachtet: • Diese Tools haben einen hohen Aufforderungscharakter für Kinder. Schüler*innen sollten die Gelegenheit bekommen, diese Tools auszu- probieren (z.B. bei Icebreakern). • Den Tools klare Aufgabenstellungen zuweisen: geteilte Notizen (z.B. Ar‐ beitsergebnisse dokumentieren), Chat (z.B. Rückmeldungen geben), White- board (z.B. auf Aufgaben reagieren. • Je nach Gruppensituation (in BBB) die geteilten Notizen geöffnet haben, um gleich reagieren zu können. • Mit positiver Verstärkung arbeiten: Bei einem Tag ohne abwertendes Verhalten/ Äußerungen sammelt die Klasse einen Bonuspunkt. • Raum für expressives Verhalten geben, z.B. Körperübungen, Gromolo. Schüler*innen äußern oder verhalten sich abwertend gegenüber anderen • Respektloses Verhalten benennen und Betroffene schützen. • Pädagogisch agieren. Nur in Ausnahmefällen technisch reagieren, z.B. Ausschluss oder Mikro und Kamera deaktivieren, um Betroffene zu schützen. • Einzelgespräche führen, Vereinbarun- gen treffen, Eltern einbeziehen.