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Verändertes Lernen mit neuen Medien gestalten:
Das Internet als Lernraum nutzen! 
SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ
6. iMedia am 20.05.2010 im Gymnasium Theresianum in Mainz




Juniorprof. Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de

                                                                    1
Status Quo




             Schule          Internet


                                        © fotoflash
                  © Herbie




                                                     2
Neue Medien fördern und (er-)fordern ein
   verändertes Lernen – und Lehren!

... und das ist in erster Linie bereichernd
 für die schulische Lehr- und Lernkultur!




                                              3
Überblick

1.   Wandel von SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ


2.   Potentiale des Lernraums Internet


3.   Gestaltungsfaktoren für ein verändertes Lernen mit dem Internet


4.   Ausblick




                                                                       4
1. Wandel von SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ




                                        5
[Schule]




           © Herbie




                      6
[Schule]

           Enkulturation
 Curriculum
   Gesellschaftlicher Auftrag:
Bildung, Erziehung & Unterricht
Zertifizierung
        Strukturierung


                                  © Herbie




                                             6
[Schule]

             Enkulturation
 Curriculum
   Gesellschaftlicher Auftrag:
Bildung, Erziehung & Unterricht
Zertifizierung
        Strukturierung


 Standards                                 © Herbie




  Förderung von Fähigkeiten,
 Fertigkeiten und Kompetenzen
  „Employability“
                    „Outputorientierung“              6
[Schule]

             Enkulturation
 Curriculum
   Gesellschaftlicher Auftrag:
Bildung, Erziehung & Unterricht
Zertifizierung
        Strukturierung


 Standards                                                       Mitbestimmung
                                                      © Herbie




  Förderung von Fähigkeiten,               Chancengerechtigkeit und
 Fertigkeiten und Kompetenzen               Eröffnung von Zugängen
                                                Mündigkeit          Selektion
  „Employability“
                    „Outputorientierung“                                        6
[Schule]
                          Partizipation    Befähigung zum selbstorganisierten
             Enkulturation                      und lebenslangen Lernen
 Curriculum                                                             Selbstbestimmung
   Gesellschaftlicher Auftrag:                                               Selbststeuerung
Bildung, Erziehung & Unterricht
                                                                       Motivation
Zertifizierung
        Strukturierung


 Standards                                                                 Mitbestimmung
                                                            © Herbie




  Förderung von Fähigkeiten,                     Chancengerechtigkeit und
 Fertigkeiten und Kompetenzen                     Eröffnung von Zugängen
                                                      Mündigkeit              Selektion
  „Employability“
                    „Outputorientierung“                                                  6
[Medien]




                                           7
      http://gymnasium-blomberg.de/wiki/
[Medien]




                              (http://www.roehe.de/schule/8d//)
                                                                  8
   http://fintau-schule.de/
[Medien]




           9
[Medien]




           http://www.roehe.de/schule/8d//   10
[Kompetenz]




              11
12
12
12
13
13
14
14
[Kompetenz]




              15
[Kompetenz]

‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz




                                                                     15
[Kompetenz]

‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz


‣ Kompetenzen nutzen!




                                                                     15
[Kompetenz]

‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz


‣ Kompetenzen nutzen!


‣ Digitale Medien als Brücke zwischen Alltag und Schule




                                                                     15
http://www.youtube.com/watch?v=ZokqjjIy77Y
2. Potentiale des Lernraums Internet




                                       17
(1) Lernen in nur 140 Zeichen?

 – Microblogging im Unterricht




                                  18
Was bietet Microblogging mehr?




                                 19
Was bietet Microblogging mehr?

‣   kurze Beiträge




                                 19
Was bietet Microblogging mehr?

‣   kurze Beiträge


‣   Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation




                                                          19
Was bietet Microblogging mehr?

‣   kurze Beiträge


‣   Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation


‣   technisch, inhaltlich und sozial niedrigschwellig




                                                          19
Was bietet Microblogging mehr?

‣   kurze Beiträge


‣   Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation


‣   technisch, inhaltlich und sozial niedrigschwellig


‣   Unterwegs-Werkzeug




                                                          19
(2) Alter Wein in neuen Schläuchen?
	 - Online-Ressourcen im Unterricht




                                      20
Was bieten Online-Ressourcen mehr?




                                     26
Was bieten Online-Ressourcen mehr?

‣   „Rad nicht immer neu erfinden“




                                     26
Was bieten Online-Ressourcen mehr?

‣   „Rad nicht immer neu erfinden“


‣   „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext




                                                           26
Was bieten Online-Ressourcen mehr?

‣   „Rad nicht immer neu erfinden“


‣   „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext


‣   Individuelle Nutzung im Lernprozess




                                                           26
Was bieten Online-Ressourcen mehr?

‣   „Rad nicht immer neu erfinden“


‣   „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext


‣   Individuelle Nutzung im Lernprozess


‣   Authentisches und aktuelles Material




                                                           26
Was bieten Online-Ressourcen mehr?

‣   „Rad nicht immer neu erfinden“


‣   „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext


‣   Individuelle Nutzung im Lernprozess


‣   Authentisches und aktuelles Material


‣   „User Generated Content“




                                                           26
Quelle: http://www.wiesbadener-medienzentrum.de/Aktuell.htm
                                                              27
Quelle: http://web.ard.de/themenwochenblog/?cat=16   28
(3) Lernen auf einer Insel im Netz?

 – Online-Plattformen im Unterricht




             (http://www.gk-deutsch.blogspot.com/)

                                                     29
http://lehrerfortbildung-bw.de/demo/course/view.php?id=2
Was bietet es mehr?




                      31
Was bietet es mehr?

‣   Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum




                                                31
Was bietet es mehr?

‣   Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum


‣   Selbstständiges Lernen




                                                31
Was bietet es mehr?

‣   Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum


‣   Selbstständiges Lernen


‣   Transparenz: Struktur, Inhalt, Aktivitäten, Ergebnis, Rückmeldung




                                                                        31
Was bietet es mehr?

‣   Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum


‣   Selbstständiges Lernen


‣   Transparenz: Struktur, Inhalt, Aktivitäten, Ergebnis, Rückmeldung


‣   Anknüpfung persönliche Lernumgebung




                                                                        31
http://www.flickr.com/photos/92632631@N00/2530138127/
Brückenschlag
– Entgrenzung von formalem Lernen im Netz




                                            33
Brückenschlag
– Entgrenzung von formalem Lernen im Netz




      Organisationale
    Online-Lehrumgbung

                                            33
Brückenschlag
– Entgrenzung von formalem Lernen im Netz




      Organisationale             Persönliche
    Online-Lehrumgbung       Online-Lernumgbung

                                                  33
Brückenschlag
– Entgrenzung von formalem Lernen im Netz




      Organisationale             Persönliche
    Online-Lehrumgbung       Online-Lernumgbung

                                                  33
3. Verändertes Lernen mit neuen Medien gestalten




                                                   34
Gestaltungsfaktoren




                      35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung




                                           35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung


‣   Partizipation ermöglichen




                                           35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung


‣   Partizipation ermöglichen


‣   Rollen von Lehrenden und Lernenden




                                           35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung


‣   Partizipation ermöglichen


‣   Rollen von Lehrenden und Lernenden


‣   Transparenz beim Lernen und Prüfen




                                           35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung


‣   Partizipation ermöglichen


‣   Rollen von Lehrenden und Lernenden


‣   Transparenz beim Lernen und Prüfen


‣   Offenes und wertschätzendes Lernklima




                                            35
Gestaltungsfaktoren

‣   Verändertes Lernen als Voraussetzung


‣   Partizipation ermöglichen


‣   Rollen von Lehrenden und Lernenden


‣   Transparenz beim Lernen und Prüfen


‣   Offenes und wertschätzendes Lernklima


‣   Internet als Lernraum sowie Erfahrungs- und Bildungsraum



                                                               35
Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten




                                                                                                                        36
                                          http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten




                                                                                                                        36
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten




                                                                                                                        36
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung
‣   Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung
‣   Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig
‣   Verbindung von formalem und informellem Lernen




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung
‣   Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig
‣   Verbindung von formalem und informellem Lernen
‣   Können und Wollen – auf beiden Seiten!




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung
‣   Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig
‣   Verbindung von formalem und informellem Lernen
‣   Können und Wollen – auf beiden Seiten!
‣   Partizipation ist anstrengend!




                                                                                                                        37
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Herausforderungen


‣   (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten
‣   Informationskompetenz und Medienbildung
‣   Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig
‣   Verbindung von formalem und informellem Lernen
‣   Können und Wollen – auf beiden Seiten!
‣   Partizipation ist anstrengend!
‣   Weniger ist Mehr!



                                                                                                                        37
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4. Ausblick




              38
Der Status Quo verändert sich ...




              Schule             Internet


                      © Herbie




                                            39
Der Status Quo verändert sich ...

                                                           LANDESMEDIENZENTRUM




              Schule            Internet
                SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ
                 Donnerstag, 20. Mai 2010, Gymnasium Theresianum
                 in Mainz von 09:30 bis 16:00 Uhr




                                © Herbie




                                                                                 40
Internet
           Schule



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Internet
           Schule



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                           © fotoflash
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Juniorprof. Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de




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  • 1. Verändertes Lernen mit neuen Medien gestalten: Das Internet als Lernraum nutzen!  SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ 6. iMedia am 20.05.2010 im Gymnasium Theresianum in Mainz Juniorprof. Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de 1
  • 2. Status Quo Schule Internet © fotoflash © Herbie 2
  • 3. Neue Medien fördern und (er-)fordern ein verändertes Lernen – und Lehren! ... und das ist in erster Linie bereichernd für die schulische Lehr- und Lernkultur! 3
  • 4. Überblick 1. Wandel von SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ 2. Potentiale des Lernraums Internet 3. Gestaltungsfaktoren für ein verändertes Lernen mit dem Internet 4. Ausblick 4
  • 5. 1. Wandel von SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ 5
  • 6. [Schule] © Herbie 6
  • 7. [Schule] Enkulturation Curriculum Gesellschaftlicher Auftrag: Bildung, Erziehung & Unterricht Zertifizierung Strukturierung © Herbie 6
  • 8. [Schule] Enkulturation Curriculum Gesellschaftlicher Auftrag: Bildung, Erziehung & Unterricht Zertifizierung Strukturierung Standards © Herbie Förderung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen „Employability“ „Outputorientierung“ 6
  • 9. [Schule] Enkulturation Curriculum Gesellschaftlicher Auftrag: Bildung, Erziehung & Unterricht Zertifizierung Strukturierung Standards Mitbestimmung © Herbie Förderung von Fähigkeiten, Chancengerechtigkeit und Fertigkeiten und Kompetenzen Eröffnung von Zugängen Mündigkeit Selektion „Employability“ „Outputorientierung“ 6
  • 10. [Schule] Partizipation Befähigung zum selbstorganisierten Enkulturation und lebenslangen Lernen Curriculum Selbstbestimmung Gesellschaftlicher Auftrag: Selbststeuerung Bildung, Erziehung & Unterricht Motivation Zertifizierung Strukturierung Standards Mitbestimmung © Herbie Förderung von Fähigkeiten, Chancengerechtigkeit und Fertigkeiten und Kompetenzen Eröffnung von Zugängen Mündigkeit Selektion „Employability“ „Outputorientierung“ 6
  • 11. [Medien] 7 http://gymnasium-blomberg.de/wiki/
  • 12. [Medien] (http://www.roehe.de/schule/8d//) 8 http://fintau-schule.de/
  • 13. [Medien] 9
  • 14. [Medien] http://www.roehe.de/schule/8d// 10
  • 16. 12
  • 17. 12
  • 18. 12
  • 19. 13
  • 20. 13
  • 21. 14
  • 22. 14
  • 24. [Kompetenz] ‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz 15
  • 25. [Kompetenz] ‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz ‣ Kompetenzen nutzen! 15
  • 26. [Kompetenz] ‣ Voraussetzungen zum Erwerb von Medien- und Informationskompetenz ‣ Kompetenzen nutzen! ‣ Digitale Medien als Brücke zwischen Alltag und Schule 15
  • 28. 2. Potentiale des Lernraums Internet 17
  • 29. (1) Lernen in nur 140 Zeichen? – Microblogging im Unterricht 18
  • 31. Was bietet Microblogging mehr? ‣ kurze Beiträge 19
  • 32. Was bietet Microblogging mehr? ‣ kurze Beiträge ‣ Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation 19
  • 33. Was bietet Microblogging mehr? ‣ kurze Beiträge ‣ Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation ‣ technisch, inhaltlich und sozial niedrigschwellig 19
  • 34. Was bietet Microblogging mehr? ‣ kurze Beiträge ‣ Verbindung synchroner und asynchroner Kommunikation ‣ technisch, inhaltlich und sozial niedrigschwellig ‣ Unterwegs-Werkzeug 19
  • 35. (2) Alter Wein in neuen Schläuchen? - Online-Ressourcen im Unterricht 20
  • 36.
  • 37.
  • 38.
  • 39.
  • 40.
  • 42. Was bieten Online-Ressourcen mehr? ‣ „Rad nicht immer neu erfinden“ 26
  • 43. Was bieten Online-Ressourcen mehr? ‣ „Rad nicht immer neu erfinden“ ‣ „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext 26
  • 44. Was bieten Online-Ressourcen mehr? ‣ „Rad nicht immer neu erfinden“ ‣ „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext ‣ Individuelle Nutzung im Lernprozess 26
  • 45. Was bieten Online-Ressourcen mehr? ‣ „Rad nicht immer neu erfinden“ ‣ „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext ‣ Individuelle Nutzung im Lernprozess ‣ Authentisches und aktuelles Material 26
  • 46. Was bieten Online-Ressourcen mehr? ‣ „Rad nicht immer neu erfinden“ ‣ „Alte Medien“ in neuer Qualität und in neuem Kontext ‣ Individuelle Nutzung im Lernprozess ‣ Authentisches und aktuelles Material ‣ „User Generated Content“ 26
  • 49. (3) Lernen auf einer Insel im Netz? – Online-Plattformen im Unterricht (http://www.gk-deutsch.blogspot.com/) 29
  • 51. Was bietet es mehr? 31
  • 52. Was bietet es mehr? ‣ Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum 31
  • 53. Was bietet es mehr? ‣ Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum ‣ Selbstständiges Lernen 31
  • 54. Was bietet es mehr? ‣ Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum ‣ Selbstständiges Lernen ‣ Transparenz: Struktur, Inhalt, Aktivitäten, Ergebnis, Rückmeldung 31
  • 55. Was bietet es mehr? ‣ Virtuelle Zentrale und (Daten-)Schutzraum ‣ Selbstständiges Lernen ‣ Transparenz: Struktur, Inhalt, Aktivitäten, Ergebnis, Rückmeldung ‣ Anknüpfung persönliche Lernumgebung 31
  • 57. Brückenschlag – Entgrenzung von formalem Lernen im Netz 33
  • 58. Brückenschlag – Entgrenzung von formalem Lernen im Netz Organisationale Online-Lehrumgbung 33
  • 59. Brückenschlag – Entgrenzung von formalem Lernen im Netz Organisationale Persönliche Online-Lehrumgbung Online-Lernumgbung 33
  • 60. Brückenschlag – Entgrenzung von formalem Lernen im Netz Organisationale Persönliche Online-Lehrumgbung Online-Lernumgbung 33
  • 61. 3. Verändertes Lernen mit neuen Medien gestalten 34
  • 63. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung 35
  • 64. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung ‣ Partizipation ermöglichen 35
  • 65. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung ‣ Partizipation ermöglichen ‣ Rollen von Lehrenden und Lernenden 35
  • 66. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung ‣ Partizipation ermöglichen ‣ Rollen von Lehrenden und Lernenden ‣ Transparenz beim Lernen und Prüfen 35
  • 67. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung ‣ Partizipation ermöglichen ‣ Rollen von Lehrenden und Lernenden ‣ Transparenz beim Lernen und Prüfen ‣ Offenes und wertschätzendes Lernklima 35
  • 68. Gestaltungsfaktoren ‣ Verändertes Lernen als Voraussetzung ‣ Partizipation ermöglichen ‣ Rollen von Lehrenden und Lernenden ‣ Transparenz beim Lernen und Prüfen ‣ Offenes und wertschätzendes Lernklima ‣ Internet als Lernraum sowie Erfahrungs- und Bildungsraum 35
  • 69. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten 36 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 70. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten 36 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 71. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten 36 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 72. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 73. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 74. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung ‣ Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 75. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung ‣ Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig ‣ Verbindung von formalem und informellem Lernen 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 76. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung ‣ Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig ‣ Verbindung von formalem und informellem Lernen ‣ Können und Wollen – auf beiden Seiten! 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 77. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung ‣ Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig ‣ Verbindung von formalem und informellem Lernen ‣ Können und Wollen – auf beiden Seiten! ‣ Partizipation ist anstrengend! 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 78. Herausforderungen ‣ (Über-)Fachliche Lernziele im Blick behalten ‣ Informationskompetenz und Medienbildung ‣ Verhältnis eines Zuviel und Zuwenig ‣ Verbindung von formalem und informellem Lernen ‣ Können und Wollen – auf beiden Seiten! ‣ Partizipation ist anstrengend! ‣ Weniger ist Mehr! 37 http://www.loveitorchangeit.com/wp-content/uploads/2009/02/tweeducation.gif
  • 80. Der Status Quo verändert sich ... Schule Internet © Herbie 39
  • 81. Der Status Quo verändert sich ... LANDESMEDIENZENTRUM Schule Internet SCHULE.MEDIEN.KOMPETENZ Donnerstag, 20. Mai 2010, Gymnasium Theresianum in Mainz von 09:30 bis 16:00 Uhr © Herbie 40
  • 82. Internet Schule © Herbie © fotoflash
  • 83. Internet Schule © Herbie © fotoflash
  • 84. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Juniorprof. Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de 43

Hinweis der Redaktion

  1. Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich ganz herzlich für die Einladung! In meinem Beitrag wird es darum gehen, einen Blick auf das Internet als zusätzlichen Lernraum für Schule und Unterricht zu richten. Hierfür möchte ich Ihnen weitere Impulse geben.
  2. Verhältnis Schule und Internet, so lässt sich festhalten ein recht passendes Bild ist: Eine auf Dauer ausgelegte Organisation hat etwas von einem Kreuzfahrtschiff: eingespieltes Programm an Deck, ein auf Zeit eher geschlossenes System mit einigen Landausflügen, Passagiere kommen mit einer Erwartungshaltung, Kurswechsel dauert, nicht jede Strömung bringt das Schiff vom Kurs ab Internet auf der anderen Seite, dass sich stetig weiterentwickelt: Stichwort Web 2.0: Dynamik, offenes System, Partizipation/ „Mitmachnetz“!, Grenzenlosigkeit, für jeden zugänglich, „Eigene“ Werte >> Leitmedium, Alltag verändert sich in den Kerngedanken ein scheinbarer Widerspruch: Schule und Lernen mit digitalen Medien (hier mit Fokus auf das Internet) passen noch nicht so recht zusammen. Diese Grenze gilt es aufzuweichen ... Vermutung: Auch diese iMedia wird dazu wieder einen Schritt beitragen Meine These ...
  3. diese Bereicherung und dessen Beitrag zu einem Kurswechsel, der damit verbunden ist, soll heute im Zentrum stehen - wohl wissend um die Gefahren und medienpädagogischen Herausforderungen, die das Internet auch mit sich bringt.
  4. = Ausgangslage deutlich machen Orientierung am Tagungsmotto
  5. zu 1: Individualisierung und Differenzierung zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
  6. zu 1: Individualisierung und Differenzierung zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
  7. zu 1: Individualisierung und Differenzierung zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
  8. zu 1: Individualisierung und Differenzierung zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
  9. Medien als Unterstützung für die Gestaltung von Schule und Unterricht: Schulwiki
  10. Medien als Unterstützung für die Selbstdarstellung und Öffnung von Schule: Schulweblog
  11. Medien für die öffentliche Präsentation von Ergebnissen: MySpace mit Produkten aus dem Unterricht
  12. Medien als Unterstützung für die Gestaltung von Unterricht: Klassenblog
  13. Mediale Möglichkeiten >> veränderte Umgangsformen also: Medien- und Informationskompetenz sind hier an erster Stelle zu nennen >> Warum? Ausstattung und Nutzung der SchülerInnen aus? Ich werde im Folgenden einige Schlaglichter auf die Medienausstattung mit Blick auf das Internet werfen Grundlage: Repräsentative Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest KIM-Studie von 2008: Kinder + Medien, Computer + Internet, Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger JIM-Studie von 2009: Jugend, Information (Multi-)Media, Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger
  14. Geräteausstattung in den Haushalten, in denen die befragten Kinder leben: >> Alle haben Zugang zum Fernseher >> Leitmedium der Kinder >> fast alle 95% haben Zugang zu einem Handy KLICK >> über 85% haben Zugang zu einem Computer und zum Internet KLICK
  15. Geräteausstattung in den Haushalten, in denen die befragten Kinder leben: >> Alle haben Zugang zum Fernseher >> Leitmedium der Kinder >> fast alle 95% haben Zugang zu einem Handy KLICK >> über 85% haben Zugang zu einem Computer und zum Internet KLICK
  16. nun zu den Jugendlichen die Geräteausstattung bei den Jugendlichen selbst. Folgendes lässt sich entnehmen: KLICK alle befragten Jugendlichen besitzen ein Handy alle verfügen über einen Computer fast alle haben Zugang zum Internet der Fernseher ist das erste Mal abgelöst vom Computer >> Leitmedium Internet DigiKam und iPod sind ebenfalls vorhanden
  17. KLICK Die Internetnutzung bei Jugendlichen beschränkt sich heute nicht mehr auf ein bestimmtes Geschlecht, eine Altersgruppe oder eine bestimmte Schulform. Grundlage um KollegInnen zu überzeugen
  18. das heißt zusammengenommen ... Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien >> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!) Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
  19. das heißt zusammengenommen ... Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien >> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!) Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
  20. das heißt zusammengenommen ... Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien >> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!) Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
  21. > Hinweis auf Diskussion um Thema „Net Generation“ --> Gesellschaft im Übergang --> PLAKATIV > Einführung in das Video: Engage me = ca. Aufforderung an die Lehrenden: „Hol mich dort ab wo ich stehe und berücksichtige meine Medienwelt! ca. 3 min
  22. Bereicherungen an drei Beispielen aufzeigen!
  23. Mircoblogging: > Twitter als bekanntester Dienst seit vier Jahren >> Plattform zum Publizieren von Kurznachrichten: kurze SMS-ähnliche Nachrichten mit max. 140 Zeichen, privat oder öffentlich zugänglich, werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt >> ein soziales Netzwerk: offen oder geschlossen >> Nachrichten über verschiedene Kanäle erstellen und abonnieren: Web, Klients, IMS, SMS oder eMail > Microblogging: Ein Fluss an Informationshäppchen, ein kleines Online-Tagebuch („Timeline“/Zeitleiste“)
  24. Kurze Beiträge: Kern, Punkt bringen, Qualität, Menge überschaubar für (Lernende/Lehrende) Sichtbarkeit aller Beiträge Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte Betreuung: Hausaugaben, Klausuren Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar Vernetzung
  25. Kurze Beiträge: Kern, Punkt bringen, Qualität, Menge überschaubar für (Lernende/Lehrende) Sichtbarkeit aller Beiträge Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte Betreuung: Hausaugaben, Klausuren Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar Vernetzung
  26. Kurze Beiträge: Kern, Punkt bringen, Qualität, Menge überschaubar für (Lernende/Lehrende) Sichtbarkeit aller Beiträge Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte Betreuung: Hausaugaben, Klausuren Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar Vernetzung
  27. Kurze Beiträge: Kern, Punkt bringen, Qualität, Menge überschaubar für (Lernende/Lehrende) Sichtbarkeit aller Beiträge Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte Betreuung: Hausaugaben, Klausuren Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar Vernetzung
  28. Keine alten Schläuche, sondern traditionelle Unterrichtsmedien weiterentwickelt aus dem einfachen Lehrfilm aus der Bildstelle, das von der LehrerIn vorgeführt wurde, wird hier ein flexibles und stetig verfügbares Angebot für unterschiedliche Lehr- und Lernsituationen das möchte ich an einem Beispiel zeigen
  29. Das Beispiel „Die Superaugen“ zum Thema „Sehen“
  30. Es gibt dazu einen Multimediafilm, der Film, Text, Informationen und interaktive Lernbausteine miteinander kombininier >> parallel zum Film läuft ein Text, man kann suchen und scrollen und gezielt vor- und zurückgehen kann, parallel zum Film erscheinen passend Medienfenster mit erweiterten Informationsbausteinen, die man annehmen oder ignorieren kann z.B. der Augenbaukasten
  31. man kann auch den klassischen Film anschauen - hier lassen sich Kapitel ansteuern ... und falls das Internet mal nicht zur Verfügung steht, ist es möglich Materialien jeer Zeit herunter zu laden und offline einzusetzen
  32. Niedrigschwelliger Einstieg für die Integration von neuen Medien in den Unterricht („Rad nicht immer neu erfinden“)„Alte Medien“ in neuem Kontext und mit neuen Qualitäten (Multimedia, Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit, „to go“)Einbindung in eine (bestehende) Lernumgebung (Blended Learning)Flexiblere Einbindung mit neuen Technologien (Interaktive Whiteboard, Lernplattfom, Videopodcast)Schüler/innen erstellen selbst Lernressourcen! (User Generated Content)
  33. Niedrigschwelliger Einstieg für die Integration von neuen Medien in den Unterricht („Rad nicht immer neu erfinden“)„Alte Medien“ in neuem Kontext und mit neuen Qualitäten (Multimedia, Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit, „to go“)Einbindung in eine (bestehende) Lernumgebung (Blended Learning)Flexiblere Einbindung mit neuen Technologien (Interaktive Whiteboard, Lernplattfom, Videopodcast)Schüler/innen erstellen selbst Lernressourcen! (User Generated Content)
  34. Niedrigschwelliger Einstieg für die Integration von neuen Medien in den Unterricht („Rad nicht immer neu erfinden“)„Alte Medien“ in neuem Kontext und mit neuen Qualitäten (Multimedia, Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit, „to go“)Einbindung in eine (bestehende) Lernumgebung (Blended Learning)Flexiblere Einbindung mit neuen Technologien (Interaktive Whiteboard, Lernplattfom, Videopodcast)Schüler/innen erstellen selbst Lernressourcen! (User Generated Content)
  35. Niedrigschwelliger Einstieg für die Integration von neuen Medien in den Unterricht („Rad nicht immer neu erfinden“)„Alte Medien“ in neuem Kontext und mit neuen Qualitäten (Multimedia, Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit, „to go“)Einbindung in eine (bestehende) Lernumgebung (Blended Learning)Flexiblere Einbindung mit neuen Technologien (Interaktive Whiteboard, Lernplattfom, Videopodcast)Schüler/innen erstellen selbst Lernressourcen! (User Generated Content)
  36. Niedrigschwelliger Einstieg für die Integration von neuen Medien in den Unterricht („Rad nicht immer neu erfinden“)„Alte Medien“ in neuem Kontext und mit neuen Qualitäten (Multimedia, Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit, „to go“)Einbindung in eine (bestehende) Lernumgebung (Blended Learning)Flexiblere Einbindung mit neuen Technologien (Interaktive Whiteboard, Lernplattfom, Videopodcast)Schüler/innen erstellen selbst Lernressourcen! (User Generated Content)
  37. Film auf youtube einstellen
  38. Podcast erstellen
  39. Der Einsatz von Online-Lernumgebungen sollte sowohl aus didaktischer Sicht als auch aus Sicht der IT-Infrastruktur und des Supports erfolgen hier: Blog für einen Kurz, unabhängig vom Schulsystem bei einem Drittanbieter
  40. dort ein moodle-Kurs, eingebunden auf Landesebene biologie 5./6. Klasse Gym
  41. Zeit, Ort, Strukturen
  42. Zeit, Ort, Strukturen
  43. Zeit, Ort, Strukturen
  44. Zeit, Ort, Strukturen
  45. Über unterschiedliche (mobile) Endgeräte zugänglich Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
  46. Über unterschiedliche (mobile) Endgeräte zugänglich Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
  47. Über unterschiedliche (mobile) Endgeräte zugänglich Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
  48. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  49. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  50. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  51. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  52. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  53. Wechselspiel: Verändertes Lernen als fruchtbare Voraussetzung für einen Medieneinsatz, der alle Potentiale ausschöpfen kann, Verändertes Lernen aber auch als, das mit neuen Medien besser realisiert werden kann und z.T. erst möglich wird Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
  54. es geht um eine Verbesserung des Wissenserwerb
  55. es geht um eine Verbesserung des Wissenserwerb
  56. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  57. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  58. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  59. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  60. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  61. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  62. Zuviel und Zuwenig: Steuerung, Didaktik Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
  63. Betrachtet man den status quo von Schule und Internet erneut, so sollten die Ausführungen deutlich machen: keine Grenze zwischen den Bereichen >> Entgrenzung von Schule dafür Bedarf es Wissen und Können auf Seiten der SchülerInnen und LehrerInnen SIE sind heute hier, um diese Grenze kompetent aufzuweichen KLICK
  64. ... und hier Ihr Wissen und Können miteinander auszutauschen und weiter zu entwickeln ... das ist auch notwendig, weil sich Schule aus den medialen Entwicklungen nicht raushalten darf! KLICK
  65. denn das Internet ist bei den Kindern und Jugendlichen angekommen Sie als LehrerInnen nutzen es die Schule ist umgeben vom Internet als erweiterter Lernraum - wohl wissend um die Potentiale und Gefahren, handelt es sich hier um eine Strömung, der sich das Schiff „Schule“ nicht verschließen darf deshalb gilt es, weiterhin mit vereinter Kraft einen deutlichen Richtungswechsel zu verstärken KLICK
  66. ... und dafür müssen alle gemeinsam in einer Richtung ziehen