<ul><li>Mediencommunity –  </li></ul><ul><li>Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbi...
Was ist eigentlich Web 2.0? “ 1.0” “ 2.0” Von einem zu mehreren Austausch zwischen allen Eher passives Lernen Eher aktives...
Definition: Branchenbildungsportale <ul><li>Branchenbildungsportale betreuen/fördern </li></ul><ul><li>alle Lernprozesse <...
Was erwartet Sie? <ul><li>Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungsportals </li></ul><ul><li...
<ul><li>Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungportals </li></ul>
Das Projekt „Mediencommunity 2.0“
Unsere Partner Verband Druck und Medien  Berlin-Brandenburg eV, Berlin
Druck- und Medienbranche: In 40 Jahren vom Handwerk zu High Tech <ul><li>1969 </li></ul>Bildquellen: Oben links: www.xlarg...
KMU und Anforderungen der Ausbildung <ul><li>Betreuung und fachliche Unterstützung der Auszubildenden kommen oft zu kurz. ...
KMU und Anforderungen der Ausbildung <ul><li>Tätigkeiten in der Druckbranche – auch bei Azubis – sind komplexer. Auszubild...
<ul><li>Auszubildende in KMUs lernen Online - Beispiel einer virtuellen Lerngruppe </li></ul>
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Virtuelle Lerngruppe: Initiatoren & Gründe  <ul><li>Initiatorin :  Ausbilderin und ihre 11 Auszubildenden (Mediengestalter...
Didaktischer Aufbau der Lerngruppe <ul><li>(2)  </li></ul><ul><li>Ausbildungsinhalte: </li></ul><ul><li>Typografie </li></...
Virtuelle Lerngruppe: Rollen und Aufgaben <ul><li>Rollen und Aufgaben: </li></ul><ul><li>Mediencommunity-Mitarbeiter : Adm...
Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
Virtuelle Lerngruppe: Lernergebnisse
<ul><li>Web 2.0 in der beruflichen Ausbildung - Potenziale und Herausforderungen </li></ul>
Motivationsprobleme <ul><li>Auszubildende haben eine hohe Belastung durch Arbeit, Berufsschule und neue Aufgaben, wenig Ze...
Virtuelle Lerngruppe: Herausforderungen <ul><li>1.  Motivation  und  Partizipation  – es ist einfacher Rezipient als Produ...
Vielen Dank! Kontakt: Dr. Lutz Goertz  [email_address] Dr. Ilona Buchem  [email_address]
Was ist eigentlich Web 2.0? <ul><li>„ Social Software“ </li></ul><ul><li>Aktiver Austausch zwischen Teilnehmern/Lernern </...
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mediencommunity - ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal

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Vortrag auf didacta 2010

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mediencommunity - ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal

  1. 1. <ul><li>Mediencommunity – </li></ul><ul><li>Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung </li></ul>Dr. Lutz Goertz MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen/Berlin Dr. Ilona Buchem Beuth Hochschule für Technik Berlin
  2. 2. Was ist eigentlich Web 2.0? “ 1.0” “ 2.0” Von einem zu mehreren Austausch zwischen allen Eher passives Lernen Eher aktives Lernen Informationen werden von Lernern notiert Gemeinsam erarbeitete Informationen werden zur Verfügung gestellt
  3. 3. Definition: Branchenbildungsportale <ul><li>Branchenbildungsportale betreuen/fördern </li></ul><ul><li>alle Lernprozesse </li></ul><ul><li>alle Qualifikationsstufen (Berufsausbildung, geregelte Weiterbildung, Studium, Lebenslanges Lernen in Unternehmen) </li></ul><ul><li>alle Lerner / Lehrer, Dozenten / Mitarbeiter aus einem Wirtschaftsbereich </li></ul><ul><li>Vernetzung der Interessengruppen (Stakeholders) </li></ul>
  4. 4. Was erwartet Sie? <ul><li>Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungsportals </li></ul><ul><li>Auszubildende in KMUs lernen Online - Beispiel einer virtuellen Lerngruppe </li></ul><ul><li>Web 2.0 in der beruflichen Ausbildung - Potenziale und Herausforderungen </li></ul>
  5. 5. <ul><li>Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungportals </li></ul>
  6. 6.
  7. 7. Das Projekt „Mediencommunity 2.0“
  8. 8. Unsere Partner Verband Druck und Medien Berlin-Brandenburg eV, Berlin
  9. 9. Druck- und Medienbranche: In 40 Jahren vom Handwerk zu High Tech <ul><li>1969 </li></ul>Bildquellen: Oben links: www.xlarge24.de Mitte und unten: Beuth Hochschule für Technik 2010
  10. 10. KMU und Anforderungen der Ausbildung <ul><li>Betreuung und fachliche Unterstützung der Auszubildenden kommen oft zu kurz. </li></ul><ul><li>Es fehlt an organisatorischen Strukturen, an finanziellen und personellen Ressourcen. </li></ul><ul><li>Kommunikationskompetenz und kollaboratives Arbeiten wird wichtiger. </li></ul>
  11. 11. KMU und Anforderungen der Ausbildung <ul><li>Tätigkeiten in der Druckbranche – auch bei Azubis – sind komplexer. Auszubildende arbeiten stärker projektorientiert. </li></ul><ul><li>Hohe Ansprüche auch an Ausbilder. Müssen komplexe Inhalte an jeden Azubi-Jahrgang weitergeben. </li></ul><ul><li>Medienkompetenz wird für den Druck-Nachwuchs immer wichtiger. Umgang mit Computern ist für sie Alltag – aber auch im Sinne des Arbeitgebers? </li></ul>
  12. 12. <ul><li>Auszubildende in KMUs lernen Online - Beispiel einer virtuellen Lerngruppe </li></ul>
  13. 13. Virtuelle Lerngruppe: Vorgeschichte <ul><li>Aktuell 165 Mitarbeiter und 35 Auszubildende </li></ul><ul><li>Qualifizierte Aus- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor </li></ul><ul><li>Unternehmensinterne Ausbildungsakademie </li></ul><ul><li>Auszeichnungen für beste Mediengestalter-Azubi national </li></ul>
  14. 14. Virtuelle Lerngruppe: Initiatoren & Gründe <ul><li>Initiatorin : Ausbilderin und ihre 11 Auszubildenden (Mediengestalter Digital und Print) </li></ul><ul><li>Grund 1 : Wenige gemeinsame Lernphasen durch Auftragsarbeit im Betrieb </li></ul><ul><li>Grund 2 : Kein eigenes Lern-Management-System </li></ul><ul><li>Grund 3 : Bedarf an neuen Standards für Prüfungen in der Branche </li></ul>
  15. 15. Didaktischer Aufbau der Lerngruppe <ul><li>(2) </li></ul><ul><li>Ausbildungsinhalte: </li></ul><ul><li>Typografie </li></ul><ul><li>Kommunikation </li></ul><ul><li>(Wiki, Foren) </li></ul><ul><li>(1) </li></ul><ul><li>Einführung: </li></ul><ul><li>Lernziele, Inhalte </li></ul><ul><li>Ablauf, Methoden </li></ul><ul><li>( Kick-Off, Präsenz ) </li></ul><ul><li>(3) </li></ul><ul><li>Prüfungsvorbereitung: </li></ul><ul><li>Prüfungsthemen </li></ul><ul><li>Prüfungstipps </li></ul><ul><li>( Wiki, Foren ) </li></ul><ul><li>(4) </li></ul><ul><li>Abschluss: </li></ul><ul><li>Bewertung </li></ul><ul><li>Feedback </li></ul><ul><li>(Präsenz, Community) </li></ul>
  16. 16. Virtuelle Lerngruppe: Rollen und Aufgaben <ul><li>Rollen und Aufgaben: </li></ul><ul><li>Mediencommunity-Mitarbeiter : Administration </li></ul><ul><li>Ausbildnerin: Virtuelle Betreuung und Redaktion </li></ul><ul><li>Teilnehmenden: Beiträge erstellen/einstellen im Wiki </li></ul>
  17. 17. Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
  18. 18. Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
  19. 19. Virtuelle Lerngruppe: Lernergebnisse
  20. 20. <ul><li>Web 2.0 in der beruflichen Ausbildung - Potenziale und Herausforderungen </li></ul>
  21. 21. Motivationsprobleme <ul><li>Auszubildende haben eine hohe Belastung durch Arbeit, Berufsschule und neue Aufgaben, wenig Zeit für das Lernen im Unternehmen </li></ul><ul><li>Azubis kennen überwiegend „passive“ Lernformen </li></ul><ul><li>„ Zwang zum Mitmachen“ bei Web 2.0 </li></ul>
  22. 22. Virtuelle Lerngruppe: Herausforderungen <ul><li>1. Motivation und Partizipation – es ist einfacher Rezipient als Produzent zu sein! Nur wenige sind bereit Inhalte zu erstellen. </li></ul><ul><li>-> Dokumentation für die nächsten Jahrgänge </li></ul><ul><li>2. Schwierigkeiten mit der Orientierung in Web 2.0/Community, z.B. Navigation im Wiki. </li></ul><ul><li>-> Kick-Off Meetings und Einführung in Web 2.0 </li></ul>
  23. 23. Vielen Dank! Kontakt: Dr. Lutz Goertz [email_address] Dr. Ilona Buchem [email_address]
  24. 24. Was ist eigentlich Web 2.0? <ul><li>„ Social Software“ </li></ul><ul><li>Aktiver Austausch zwischen Teilnehmern/Lernern </li></ul><ul><li>Erstellen gemeinsamer Dokumente (bekanntestes Beispiel: „Wikipedia.de“) </li></ul><ul><li>„ Lerner werden (auch) Lehrer“ </li></ul>

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