Web 2.0 – Neuer Medieneinsatz für die Lehre FH OÖ Weiterbildung Mag. Dr. Tanja Jadin
Web 2.0 ?   Quelle: eBoy, 2007 http://hello.eboy.com/eboy/
Was ist eigentlich Web 2.0?
Wichtige Prinzipien des Web 2.0  User generated Content: Fotos, Video, Texte… Vermehrte Partizipation im Internet Das Web als Plattform
 
 
 
Und viel mehr… http://www.go2web20.net/
Der Begriff Web 2.0 wurde jedoch mehr und mehr vom Begriff  Social Web  abgelöst.
Web 1.0 vorher? – Web 2.0 nachher? Kein Versionssprung wie in der Softwareentwicklung. Neue technische Entwicklungen vereinfachten die Produktion und den Austausch von Inhalten.   Quelle: MrTopf  http://www.flickr.com/photos/mrtopf/68629253/
Kollaboration und Vernetzung zwischen Menschen stehen im Vordergrund.
Dominierende Prinzipien im Social Web: In Kontakt bleiben Beziehungen verwalten und pflegen über Social  Networking Plattformen Verbreitung persönlich relevanter Informationen und Inhalte
Warum sollte man neue Medien in der Lehre einsetzen? Quelle: adesigna  http://www.flickr.com/photos/adesigna/2946164861/#/
http://www.youtube.com/watch?v=B4g5M06YyVw&feature=player_embedded
- Studierende bei ihrer Mediennutzung abholen - Anknüpfung an informelles Lernen - Förderung von kollaborativen und kooperativen Lernformen - „on demand“ Lernen durch mobiles Lernen  -Vernetzung und Informationsaustausch, Zugriff auf Lernmaterialien Quelle: adesigna  http://www.flickr.com/photos/adesigna/2946164861/#/
Und nun ganz konkret: Welche Medien können zum Einsatz kommen?
Wiki For Beginners: watch this video:  http://www.youtube.com/watch?v=-dnL00TdmLY
Wikis und Weblog für die Lehre http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning
Semesterübergreifender Einsatz eines Wikis 1. Beispiel Ein „Wiki-Lehrbuch“ von Studierenden  „ Gestaltung und Evaluieren von E-Learning Szenarien “)  http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien   Wurde im WS 2004/2005 in der Lehrveranstaltung von Studierenden gestartet und im WS 2005/2006 von anderen Studierenden weiter bearbeitet. Ziel: Lehrbuch für „Gestalten und Evaluieren von E-Learning Szenarien“ kollaborativ in einem Wiki erstellen. Wesentlicher Lerneffekt: Zitieren und Umgang mit Quellen durch den Zwang der Öffentlichkeit.
LVA-Begleitung mit einem Wiki 2. Beispiel Ein Wiki zur Begleitung der Lehrveranstaltung: Überblick und relevante Inhalte aufbereitet für Studierende Kontext: LVA Gestaltung und Evaluation von E-Learning Szenarien  http://elearn.jku.at/wiki/index.php/W06/07_Gestaltung_und_Evaluation_von_E-Learning_Szenarien Zwei Studierende fassten die wichtigsten LVA-Inhalte im Wiki zusammen (statt Klausur)
Aus der Evaluation „Wiki als LVA-Tagebuch“ 66,6%  der Studenten sprachen  für einen zukünftigen, zur LVA begleitenden Einsatz  von Wiki   („trifft voll und ganz zu“ und „trifft zu“; Mittelwert = 5,60).  46,6%  sahen den Einsatz eines Wikis als  hilfreich  an, der Durchschnittswert lag hier bei 5,27.  Die Studierenden beurteilten die  LVA-Begleitung durch eines Wikis  im Durchschnitt mit 5,87 (7 = sehr gut), für  46,7% war sie „sehr gut “.
Kollaboratives Lernen mit einem Wiki 3. Beispiel Wiki für Projektarbeiten (Organisation, Bericht, Reflexion)  http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning Studierende erarbeiteten in Gruppen bestimmte Themen (Social Software, WebQuest, CBT, Blended Learning mit Moodle) und schrieben im Wiki ihren Projektbericht. Und zusätzlich….
… zusätzlich E-Portfolio im Weblog E-Portfolio im Rahmen des Projektseminars E-Learning Elgg Profil  anlegen, Blogeintrag schreiben Projektpräsentation im Laufe des Semesters Projektbericht verfassen ( Wiki )  http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning   Lerntagebuch führen (Wiki und/oder  Elgg )  http://elearn.jku.at/elgg/tjadin/weblog/ Moodle  zur LVA-Organisation/ Überblick   http://elearn.jku.at/moodle/
Bewertung der Studierenden Wiki wurde sehr positiv beurteilt Elgg wurde weniger gut beurteilt, da die Studierenden zum Teil nicht wussten was sie schreiben sollten. 69% halten laut Evaluierung den Einsatz eines Wikis als LVA-Begleitung für sehr gut.
Auszug aus der Evaluation des Projektseminars E-Learning
E-Portfolios machen laut Studierende einen Sinn für… die Präsentation der bisherigen Leistungen  die Reflexion des eigenen Lernprozesses
Wikis eignen sich besonders für… Gemeinsames Erstellen von Texten (z.B. statt Seminararbeiten) Erstellen von FAQs (entweder durch LVA-Leiter oder durch Studierende selbst) Lexikas und Glossare Zusammenfassung von Lerninhalten Peer-Review von Texten
Erfolgskritische Faktoren Adäquates Lernszenario überlegen Technische Hürden brücksichtigen (für Lehrende und Lernende) Förderung von Partizipation (Lesen und Ändern von Beiträgen, Diskussion) Feedback des Lehrenden (Präsenz des Lehrenden wird von Studierenden erwartet) Vorgehensweise (Quellenangaben, Richtlinien) Standards für Wiki-Arbeiten (Quellenangabe etc.) Richtlinien zur Gestaltung von Wiki-Seiten (Tabellen, Grafiken etc.)
Wiki und E-Learning Wiki der Uni Linz  http://elearn.jku.at/wiki/   Wiki-Einsatz im Rahmen einer Übung an der FH OÖ Campus Informatik, Medien und Kommunikation, Hagenberg (Studiengang KWM) Beispiel: Gruppe 8 http://lernpsychologie.wikispaces.com/   Andere Wiki-Projekte (Universität Salzburg)   de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker Noch ein weiteres Beispiel (Platz 2 für Best educational wiki)  http://beo-businessenglishonline.wikispaces.com/
Weblogs
Weblogs: Einsatzszenarien für die Lehre „ Informations-Weblog“ für Lehrveranstaltung/ Studium (neue Infos, Hinweise, Links für Studierende) Weblog für Kritikgruppen (individuell und/oder kooperativ) Weblog als Lerntagebuch Exkursions-Weblog Weblog für Lerngruppen
Best Practice Blogs Jahrelanger Einsatz von Weblogs in der Hochschullehre Hans Mittendorfer  http://collabor.idv.edu:8888/   Weblog als Lerntagebuch:  Weblog begleitend zur Diplomarbeit  http://www.elearning2null.de/ Experiences of an English Soldier http://wwar1.blogspot.com/   Mr.Weese‘s Blog: Blog eines Englishlehrers  http://www.mrweese.blogspot.com/   Kochblog Julie/Julia Project  http://blogs.salon.com/0001399/  Verfilmt mit Meryl Streep und Amy Adams
Quelle: Dom Dada http://www.flickr.com/photos/ogil/255784475/ Welche Werkzeuge gibt es denn nun, die ich für die Lehre verwenden kann?
Es gibt viele Werkzeuge zum Lehren und Lernen Überblick und Suchmöglichkeiten bieten http://www.go2web20.net/   http://www.learnersgarden.com/   http://cooltoolsforschools.wikispaces.com/   http://www.slideshare.net/zaid/101-free-learning-tools-presentation   http://www.e-teaching.org
ABER… Quelle: cgommel http://www.flickr.com/photos/cgommel/43850223/ Welche Lehr-/Lernziele verfolgen Sie?   Welches Wissen sollen die Lernenden erwerben? Welche Kompetenzen?
Soll etwas eingeübt werden? Etwas wiederholt?  Wissen verfestigt werden? Quelle: leralle http://www.flickr.com/photos/leralle/32017558/
Lernkarten erstellen Quizlet:  http://quizlet.com/ Cobocards:  http://www.cobocards.com/de/   Flashcards:  http://flashcarddb.com/   Üben, üben, üben Drill and practice
Quelle: theunquietliebrary http://www.flickr.com/photos/theunquietlibrary/4974389081/ Soll etwas gemeinsames konstruiert werden? Geschrieben, gesammelt, gezeichnet etc.?
Kollaboratives Arbeiten primär  TEXT Brainstorming: Type with me:  http://typewith.me/   Online Tabellen erstellen:  http://www.bullsheet.de/   Verschiedene Office Tools online bieten Google Docs  http://docs.google.com/   und Zohoo  http://www.zoho.com/   Und für mobiles multimediales Brainstorming eignet sich  https://posterous.com/   Zusammenfassen Brainstorming Exzerpieren
Wikis und Weblog Frei verfügbare Wikis ohne Installation:  http://www.wikispaces.com/  oder Media Wiki installieren  http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de   Weblogs erstellen mit Hilfe von https://www.blogger.com/   http://www.typepad.com/   Oder man installiert eins z.B. WordPress http://wordpress-deutschland.org/
Kollaboratives Arbeiten Visualisierung Shared Whiteboard:  http://www.skrbl.com/ Ein weiteres Whiteboard:  http://www.scribblar.com/   Virtuelle Pinnwand:  http://www.stixy.com/   Skizzen anfertigen, bearbeiten, abspeichern  http://www.cosketch.com/   Diagramme anfertigen:  http://www.gliffy.com/   Zeichnen Gestalten Designen
Ein Schritt weiter…. Community Building Mixxt:  http://www.mixxt.de/   Microblogging: Twitter  https://twitter.com/   Friendfeed:  http://friendfeed.com/   Langfristige Zusammenarbeit Mehr Infos gibt zu „Web 2.0-Lehre“ gibt es unter  http://www.e-teaching.org/specials/web20
Twitter – kurze Einführung 140 Zeichen für eine Nachricht  Laufender Stream an Nachrichten Es gibt Menschen, deren Nachrichten Sie lesen  (following) und jene die (hoffentlich) Ihre Nachrichten lesen (Follower) Damit die Vernetzung und die Suche bestmöglich erleichtert werden, kommen sogenannte Hashtags zum Einsatz #web20 #elearning Man kann auch Personen direkt adressieren mittels @tjadin Ob man etwas relevantes „gezwitschert“ hat kann man mit den RT feststellen, also ob der eigenen Tweet weiter geleitet wurde (retweet)
Noch Lust auf mehr?
Für Motivation und Abwechslung im Unterricht sorgen mit… Fotos: eigene oder z.B. Fotos unter Creative Commons Bedingungen  http://www.flickr.com/   YouTube  http://www.youtube.com/ Podcasts:  http://www.podcampus.de/  oder  Best Practice Beispiel:  http://www.kaffeepod.de/
Organisatorisches für die Lehre Social Bookmarking: Relevante Links mit Studierenden austauschen  http://www.delicious.com/   Online Literaturverwaltung: Bibsonomy  http://www.bibsonomy.org/   Dateiablage im Internet: DropBox  https://www.dropbox.com/ Informationen sammeln, verwalten und weiter geben
Einige mögliche Einsatzszenarien für Podcast und E-Learning Kurzzusammenfassungen der letzten LVA-Einheit Als Advanced Organizer vor und/oder nach einer LVA-Einheit Abonnieren von neuen, wichtigen Ankündigungen/ News der Uni Fremdsprachenlernen  http://businessenglishpod.com/   Feedback von Lehrenden an Studierende Experten-Interviews / Gastvorträge Beispiel der Universität Augsburg:  http://www.kaffeepod.de/   Multimediales Lernen Hören und Sehen
Relevante Faktoren beim Lehren und Lernen mit den „neuen“ Medien Aufwand und Ertrag abwägen Zeitmanagement nicht vergessen Neuer Medieneinsatz erfordert am Anfang viel Zeit. Zeitersparnis stellt sich erst später ein. Partizipation Kollaborationskompetenz fördern Didaktische Maßnahmen überlegen um die Partizipation zu fördern. Qualitätsssicherung Informationsbewertung Umgang mit Quellen, Zitieren, Alternative Lizenzierungen nutzen (z.B. Creative Common) Medienkompetenz Studierende nutzen eine Vielzahl an Medien. Der medienkompetente Umgang ist deswegen nicht automatisch gegeben.
Mag. Dr. Tanja Jadin http://www.jadin.eu   [email_address] http://twitter.com/tjadin

Fhoö web20 weiterbildung_092010

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    Web 2.0 –Neuer Medieneinsatz für die Lehre FH OÖ Weiterbildung Mag. Dr. Tanja Jadin
  • 2.
    Web 2.0 ? Quelle: eBoy, 2007 http://hello.eboy.com/eboy/
  • 3.
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    Wichtige Prinzipien desWeb 2.0 User generated Content: Fotos, Video, Texte… Vermehrte Partizipation im Internet Das Web als Plattform
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    Und viel mehr…http://www.go2web20.net/
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    Der Begriff Web2.0 wurde jedoch mehr und mehr vom Begriff Social Web abgelöst.
  • 10.
    Web 1.0 vorher?– Web 2.0 nachher? Kein Versionssprung wie in der Softwareentwicklung. Neue technische Entwicklungen vereinfachten die Produktion und den Austausch von Inhalten. Quelle: MrTopf http://www.flickr.com/photos/mrtopf/68629253/
  • 11.
    Kollaboration und Vernetzungzwischen Menschen stehen im Vordergrund.
  • 12.
    Dominierende Prinzipien imSocial Web: In Kontakt bleiben Beziehungen verwalten und pflegen über Social Networking Plattformen Verbreitung persönlich relevanter Informationen und Inhalte
  • 13.
    Warum sollte manneue Medien in der Lehre einsetzen? Quelle: adesigna http://www.flickr.com/photos/adesigna/2946164861/#/
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    - Studierende beiihrer Mediennutzung abholen - Anknüpfung an informelles Lernen - Förderung von kollaborativen und kooperativen Lernformen - „on demand“ Lernen durch mobiles Lernen -Vernetzung und Informationsaustausch, Zugriff auf Lernmaterialien Quelle: adesigna http://www.flickr.com/photos/adesigna/2946164861/#/
  • 16.
    Und nun ganzkonkret: Welche Medien können zum Einsatz kommen?
  • 17.
    Wiki For Beginners:watch this video: http://www.youtube.com/watch?v=-dnL00TdmLY
  • 18.
    Wikis und Weblogfür die Lehre http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning
  • 19.
    Semesterübergreifender Einsatz einesWikis 1. Beispiel Ein „Wiki-Lehrbuch“ von Studierenden „ Gestaltung und Evaluieren von E-Learning Szenarien “) http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien Wurde im WS 2004/2005 in der Lehrveranstaltung von Studierenden gestartet und im WS 2005/2006 von anderen Studierenden weiter bearbeitet. Ziel: Lehrbuch für „Gestalten und Evaluieren von E-Learning Szenarien“ kollaborativ in einem Wiki erstellen. Wesentlicher Lerneffekt: Zitieren und Umgang mit Quellen durch den Zwang der Öffentlichkeit.
  • 20.
    LVA-Begleitung mit einemWiki 2. Beispiel Ein Wiki zur Begleitung der Lehrveranstaltung: Überblick und relevante Inhalte aufbereitet für Studierende Kontext: LVA Gestaltung und Evaluation von E-Learning Szenarien http://elearn.jku.at/wiki/index.php/W06/07_Gestaltung_und_Evaluation_von_E-Learning_Szenarien Zwei Studierende fassten die wichtigsten LVA-Inhalte im Wiki zusammen (statt Klausur)
  • 21.
    Aus der Evaluation„Wiki als LVA-Tagebuch“ 66,6% der Studenten sprachen für einen zukünftigen, zur LVA begleitenden Einsatz von Wiki („trifft voll und ganz zu“ und „trifft zu“; Mittelwert = 5,60). 46,6% sahen den Einsatz eines Wikis als hilfreich an, der Durchschnittswert lag hier bei 5,27. Die Studierenden beurteilten die LVA-Begleitung durch eines Wikis im Durchschnitt mit 5,87 (7 = sehr gut), für 46,7% war sie „sehr gut “.
  • 22.
    Kollaboratives Lernen miteinem Wiki 3. Beispiel Wiki für Projektarbeiten (Organisation, Bericht, Reflexion) http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning Studierende erarbeiteten in Gruppen bestimmte Themen (Social Software, WebQuest, CBT, Blended Learning mit Moodle) und schrieben im Wiki ihren Projektbericht. Und zusätzlich….
  • 23.
    … zusätzlich E-Portfolioim Weblog E-Portfolio im Rahmen des Projektseminars E-Learning Elgg Profil anlegen, Blogeintrag schreiben Projektpräsentation im Laufe des Semesters Projektbericht verfassen ( Wiki ) http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning Lerntagebuch führen (Wiki und/oder Elgg ) http://elearn.jku.at/elgg/tjadin/weblog/ Moodle zur LVA-Organisation/ Überblick http://elearn.jku.at/moodle/
  • 24.
    Bewertung der StudierendenWiki wurde sehr positiv beurteilt Elgg wurde weniger gut beurteilt, da die Studierenden zum Teil nicht wussten was sie schreiben sollten. 69% halten laut Evaluierung den Einsatz eines Wikis als LVA-Begleitung für sehr gut.
  • 25.
    Auszug aus derEvaluation des Projektseminars E-Learning
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    E-Portfolios machen lautStudierende einen Sinn für… die Präsentation der bisherigen Leistungen die Reflexion des eigenen Lernprozesses
  • 27.
    Wikis eignen sichbesonders für… Gemeinsames Erstellen von Texten (z.B. statt Seminararbeiten) Erstellen von FAQs (entweder durch LVA-Leiter oder durch Studierende selbst) Lexikas und Glossare Zusammenfassung von Lerninhalten Peer-Review von Texten
  • 28.
    Erfolgskritische Faktoren AdäquatesLernszenario überlegen Technische Hürden brücksichtigen (für Lehrende und Lernende) Förderung von Partizipation (Lesen und Ändern von Beiträgen, Diskussion) Feedback des Lehrenden (Präsenz des Lehrenden wird von Studierenden erwartet) Vorgehensweise (Quellenangaben, Richtlinien) Standards für Wiki-Arbeiten (Quellenangabe etc.) Richtlinien zur Gestaltung von Wiki-Seiten (Tabellen, Grafiken etc.)
  • 29.
    Wiki und E-LearningWiki der Uni Linz http://elearn.jku.at/wiki/ Wiki-Einsatz im Rahmen einer Übung an der FH OÖ Campus Informatik, Medien und Kommunikation, Hagenberg (Studiengang KWM) Beispiel: Gruppe 8 http://lernpsychologie.wikispaces.com/ Andere Wiki-Projekte (Universität Salzburg) de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker Noch ein weiteres Beispiel (Platz 2 für Best educational wiki) http://beo-businessenglishonline.wikispaces.com/
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    Weblogs: Einsatzszenarien fürdie Lehre „ Informations-Weblog“ für Lehrveranstaltung/ Studium (neue Infos, Hinweise, Links für Studierende) Weblog für Kritikgruppen (individuell und/oder kooperativ) Weblog als Lerntagebuch Exkursions-Weblog Weblog für Lerngruppen
  • 32.
    Best Practice BlogsJahrelanger Einsatz von Weblogs in der Hochschullehre Hans Mittendorfer http://collabor.idv.edu:8888/ Weblog als Lerntagebuch: Weblog begleitend zur Diplomarbeit http://www.elearning2null.de/ Experiences of an English Soldier http://wwar1.blogspot.com/ Mr.Weese‘s Blog: Blog eines Englishlehrers http://www.mrweese.blogspot.com/ Kochblog Julie/Julia Project http://blogs.salon.com/0001399/ Verfilmt mit Meryl Streep und Amy Adams
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    Quelle: Dom Dadahttp://www.flickr.com/photos/ogil/255784475/ Welche Werkzeuge gibt es denn nun, die ich für die Lehre verwenden kann?
  • 34.
    Es gibt vieleWerkzeuge zum Lehren und Lernen Überblick und Suchmöglichkeiten bieten http://www.go2web20.net/ http://www.learnersgarden.com/ http://cooltoolsforschools.wikispaces.com/ http://www.slideshare.net/zaid/101-free-learning-tools-presentation http://www.e-teaching.org
  • 35.
    ABER… Quelle: cgommelhttp://www.flickr.com/photos/cgommel/43850223/ Welche Lehr-/Lernziele verfolgen Sie? Welches Wissen sollen die Lernenden erwerben? Welche Kompetenzen?
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    Soll etwas eingeübtwerden? Etwas wiederholt? Wissen verfestigt werden? Quelle: leralle http://www.flickr.com/photos/leralle/32017558/
  • 37.
    Lernkarten erstellen Quizlet: http://quizlet.com/ Cobocards: http://www.cobocards.com/de/ Flashcards: http://flashcarddb.com/ Üben, üben, üben Drill and practice
  • 38.
    Quelle: theunquietliebrary http://www.flickr.com/photos/theunquietlibrary/4974389081/Soll etwas gemeinsames konstruiert werden? Geschrieben, gesammelt, gezeichnet etc.?
  • 39.
    Kollaboratives Arbeiten primär TEXT Brainstorming: Type with me: http://typewith.me/ Online Tabellen erstellen: http://www.bullsheet.de/ Verschiedene Office Tools online bieten Google Docs http://docs.google.com/ und Zohoo http://www.zoho.com/ Und für mobiles multimediales Brainstorming eignet sich https://posterous.com/ Zusammenfassen Brainstorming Exzerpieren
  • 40.
    Wikis und WeblogFrei verfügbare Wikis ohne Installation: http://www.wikispaces.com/ oder Media Wiki installieren http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de Weblogs erstellen mit Hilfe von https://www.blogger.com/ http://www.typepad.com/ Oder man installiert eins z.B. WordPress http://wordpress-deutschland.org/
  • 41.
    Kollaboratives Arbeiten VisualisierungShared Whiteboard: http://www.skrbl.com/ Ein weiteres Whiteboard: http://www.scribblar.com/ Virtuelle Pinnwand: http://www.stixy.com/ Skizzen anfertigen, bearbeiten, abspeichern http://www.cosketch.com/ Diagramme anfertigen: http://www.gliffy.com/ Zeichnen Gestalten Designen
  • 42.
    Ein Schritt weiter….Community Building Mixxt: http://www.mixxt.de/ Microblogging: Twitter https://twitter.com/ Friendfeed: http://friendfeed.com/ Langfristige Zusammenarbeit Mehr Infos gibt zu „Web 2.0-Lehre“ gibt es unter http://www.e-teaching.org/specials/web20
  • 43.
    Twitter – kurzeEinführung 140 Zeichen für eine Nachricht Laufender Stream an Nachrichten Es gibt Menschen, deren Nachrichten Sie lesen (following) und jene die (hoffentlich) Ihre Nachrichten lesen (Follower) Damit die Vernetzung und die Suche bestmöglich erleichtert werden, kommen sogenannte Hashtags zum Einsatz #web20 #elearning Man kann auch Personen direkt adressieren mittels @tjadin Ob man etwas relevantes „gezwitschert“ hat kann man mit den RT feststellen, also ob der eigenen Tweet weiter geleitet wurde (retweet)
  • 44.
  • 45.
    Für Motivation undAbwechslung im Unterricht sorgen mit… Fotos: eigene oder z.B. Fotos unter Creative Commons Bedingungen http://www.flickr.com/ YouTube http://www.youtube.com/ Podcasts: http://www.podcampus.de/ oder Best Practice Beispiel: http://www.kaffeepod.de/
  • 46.
    Organisatorisches für dieLehre Social Bookmarking: Relevante Links mit Studierenden austauschen http://www.delicious.com/ Online Literaturverwaltung: Bibsonomy http://www.bibsonomy.org/ Dateiablage im Internet: DropBox https://www.dropbox.com/ Informationen sammeln, verwalten und weiter geben
  • 47.
    Einige mögliche Einsatzszenarienfür Podcast und E-Learning Kurzzusammenfassungen der letzten LVA-Einheit Als Advanced Organizer vor und/oder nach einer LVA-Einheit Abonnieren von neuen, wichtigen Ankündigungen/ News der Uni Fremdsprachenlernen http://businessenglishpod.com/ Feedback von Lehrenden an Studierende Experten-Interviews / Gastvorträge Beispiel der Universität Augsburg: http://www.kaffeepod.de/ Multimediales Lernen Hören und Sehen
  • 48.
    Relevante Faktoren beimLehren und Lernen mit den „neuen“ Medien Aufwand und Ertrag abwägen Zeitmanagement nicht vergessen Neuer Medieneinsatz erfordert am Anfang viel Zeit. Zeitersparnis stellt sich erst später ein. Partizipation Kollaborationskompetenz fördern Didaktische Maßnahmen überlegen um die Partizipation zu fördern. Qualitätsssicherung Informationsbewertung Umgang mit Quellen, Zitieren, Alternative Lizenzierungen nutzen (z.B. Creative Common) Medienkompetenz Studierende nutzen eine Vielzahl an Medien. Der medienkompetente Umgang ist deswegen nicht automatisch gegeben.
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    Mag. Dr. TanjaJadin http://www.jadin.eu [email_address] http://twitter.com/tjadin