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Multimediale und kollaborative
                  Lehr- und Lernumgebungen
               in der akademischen Ausbildung.
                    Einsatzszenarios und Erfahrungen



        Isabella Peters, Sonja Gust‐von Loh, Katrin Weller
                    Abteilung für Informationswissenschaft
                     Institut für Sprache und Information
                    Heinrich‐Heine‐Universität Düsseldorf



Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI 2009), Konstanz, 03. April 2009
Multimediale und kollaborative Lernumgebungen


    Inhalt

         Hintergrund, Ziele und Motivation: 
         Chancen und Herausforderungen von Web 2.0 Diensten.

         Pilotprojekt: 
         Erfahrungen mit ersten Umsetzungen von Blended Learning mit 
         kollaborativen Diensten in der akademischen Lehre.

         Folgeprojekte und Ausblick: 
         Gezielte Weiterführung einzelner Aspekte in Folgeprojekten.




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Hintergrund


    Entwicklung an Universitäten

         Mittel und Möglichkeiten der Kommunikation ändern sich.
         Das Web und einige Web 2.0 Angebote haben einen ausgeprägten 
         Einfluss auf Studierende und Studium.
         Chance: Studenten erhalten neue Möglichkeiten zu Lernen  Web 
         2.0 Aktivitäten werden in die Lehre miteinbezogen.
         Universitäten können diese aktuellen Entwicklungen aufgreifen 
         und ausnutzen.

         Einführung von Blended Learning und kollaborativen 
         Lernumgebungen.




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Hintergrund


    Studierende im Web 2.0
     Eine Umfrage zu Bekanntheit und Nutzung verschiedener Web 2.0 
     Dienste unter 1043 Studierenden (Klein et al., 2009) ergab unter anderem:

         Einige Web 2.0 Dienste sind nahezu allen Studenten bekannt und 
         werden regelmäßig genutzt (z.B. Wikipedia, Social Networking).
         Unbekannt sind jedoch oft erweiterte 
         Funktionalitäten (z.B. Versionsgeschichte 
         ansehen bei Wikipedia) sowie Dienste, die 
         nicht unmittelbar der Unterhaltung dienen.
         Insgesamt ist eine aktive Beteiligung an der 
         Erstellung von Content eher die Ausnahme.




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Hintergrund

    Studierende im Web 2.0
    Bekanntheits‐ und Nutzungsgrad verschiedener Dienste:




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Hintergrund

    Studierende im Web 2.0
    Wikipedia an der Spitze der Nachschlagewerke:




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Hintergrund

    Studierende im Web 2.0
    Aktivitätsgrad der Studierenden:




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Hintergrund

    Studierende im Web 2.0
    Qualitätsbeurteilung verschiedener (Web‐) Angebote:




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Hintergrund


    Chancen und Herausforderungen durch Social Software

         Web 2.0 Dienste lassen sich (unabhängig von speziellen Inhalten) 
         für den Austausch, die Vermittlung, Aufbereitung und Organisation 
         von Informationen einsetzen.
         Problem: Anstieg der Informationsflut durch nutzergenerierte 
         Inhalte. 
         Problem: Qualitätssicherung und Qualitätsbeurteilung.
         Chance für Informationswissenschaftler: Verbindung von 
         Forschung und Lehre bzw. von theoretischer Betrachtung und 
         praktischen Anwendungen.

         Welche Vorteile und Schwierigkeiten ergeben sich speziell beim 
         Einsatz von Social Software in der Lehre?

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Hintergrund


     Chancen für Studierende:
        Zeit‐ und ortsunabhängiges Lernen.
        Kommunikationskanäle und Lernumgebungen, die dem eigenen 
        Freizeitverhalten ähnlich sind.
        Erwerb von Schlüsselqualifikationen für die berufliche Praxis, 
        insbesondere: Teamarbeit und Arbeitsorganisation.
        Erwerb von neuen technischen (z.B. Aufsetzen eines Wikis) und 
        methodischen Kenntnissen (z.B. Verfassen kurzer Lexikonartikel, 
        Inhaltserschließung durch Tagging).

     Herausforderungen für Studierende:
         Das Lernen ist weniger verschult.
         Eigenmotivation ist nötig.
         Einarbeitung in u.U. neue Systeme.
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Hintergrund


     Chancen für Lehrende:
        Aktive Einbeziehung der Studierenden.
        Populäre Web‐Dienste und Praxisnähe können zur Motivation der 
        Studierenden beitragen.

     Herausforderungen für Lehrende: 
         Auswahl der geeigneten Dienste für den individuellen Bedarf.
         Zusätzlicher Aufwand, nicht nur in der technischen Einarbeitung.




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Umsetzung 


   Einsatz von Social Software‐Komponenten im Blended Learning

         Verbindung von Präsenzveranstaltungen und E‐Learning‐
         Komponenten.
         Multimediale und kollaborative Vermittlung oder Aufbereitung 
         von Lehrinhalten, z.B. mit Hilfe von: 
           Wikis
           Blogs
           Communitybildende Werkzeuge des Social Networking
           Bookmarking Dienste und Social Tagging




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Pilotprojekt: „Lehrveranstaltung 2.0“


    Das Projekt
         1. Testlauf im Sommersemester 2008 innerhalb einer 
         Lehrveranstaltung (B.A. Hauptstudium).
         Pilot‐Einsatz verschiedener Web 2.0 Tools und erste Überprüfung 
         ihrer Tauglichkeit für Lehre und Studium.

     Rahmenbedingungen:
        Fiktives Unternehmensszenario mit unterschiedlichen 
        Projektgruppen.
        Gemeinsame Ziele: Optimierung der Kommunikation zwischen 
        Studierenden sowie Öffentlichkeitsarbeit für den Studiengang.
        Jede Gruppe behandelt und betreut einen typischen Web 2.0 
        Dienst.

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Pilotprojekt: „Lehrveranstaltung 2.0“


    Die Arbeitsgruppen
     Die unterschiedlichen Projektgruppen und ihre Aufgabenbereiche:

             You Tube  Erstellung von Videoglossaren
             Networking  Facebook/My Space
             Wiki  Als Informationsplattform sowohl für Studenten als 
             auch für Studieninteressierte
             Blog  Einrichten eines Nachrichtendienstes für Studierende
             Universitätsinterne E‐Learning Plattform ILIAS




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Pilotprojekt: YouTube


   Produktion von Videoglossaren
   Aufgabe: 
       Erstellen kurzer 
       Videofilme zur Erklärung 
       eines Detailthemas. 
       Hintergrund: erste 
       Videos wurden von der 
       Abteilung selbst 
       produziert und 
       verbreitet. Themen 
       entstammen den Basis‐
       Vorlesungen, z.B. „Recall 
       und Precision“. 



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Pilotprojekt: YouTube

 Ergebnisse: 
       Im Seminar entstanden drei Kurzfilme (ca. 5 Minuten) zu den 
       Themen: „Wissensordnungen“, „Suchmaschinen“ und 
       „Entwicklung des WWW“.
       Kurzfilme haben die Form eines Glossars.


 Fazit: 
           Filme bieten
           eine kurze 
           Übersicht
           Durch aktives 
           Mitgestalten der
           Studierenden
              Andere 
           Herangehens‐
           weise an den Stoff
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Pilotprojekt: Wiki


   Wikis für gemeinsames Wissensmanagement
   Aufgabe: 
         Zusammenstellung einer Informationsplattform in Form eines Wikis.
         Ziel: Wegweiser für Studierende und Studieninteressierte.




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Pilotprojekt: Wiki

   Ergebnisse: 
       Informationen zu studiumsrelevanten Themen wurden gesammelt 
       oder eigenständig erstellt. 
       Größte Herausforderung war die Erstellung einer geeigneten 
       Gesamtstruktur. 
       Zusätzlich zu der in Abschnitte eingeteilten Startseite dienen Tags 
       und Kategorien als Navigationshilfsmittel. 
       Zusätzlich wurde ein Kalender integriert, der wichtige Termine (z.B.
       Konferenzen) abbildet. 
    Fazit: 
    Eignet sich besonders für:  
       die Erstellung eines Nachschlagewerkes (z.B. in Form eines Glossars).
       die Zusammenarbeit an einem bestimmten Thema.
       Gemeinsame Informationssammlung / zentraler Informationszugang.



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Pilotprojekt: Blog


   Kommunikation mit Blogs

   Aufgabe: 
         Erstellung eines Newsarchiws unter wordpress.com. 
         Sammlung und Bereitstellung von Nachrichtenmeldungen, die für 
         Studierende der Informationswissenschaft von Interesse sind. 

   Ergebnisse: 
         Nachrichten wurden zusammengestellt und mit Kategorien und 
         Tags strukturiert.
         News‐Recherche wurde ermöglicht.




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Pilotprojekt: Blog


 Fazit: 
           Sehr hoher 
           Betreuungsaufwand.
           Neuer Ansatz: Nutzung als 
           kommentierte Linkliste für 
           Hausarbeiten etc.




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Pilotprojekt: Social Networking


   Vernetzung und Kommunikation mit Facebook und MySpace

   Aufgabe: 
         Erstellung von Profilseiten des Studiengangs bei Facebook und 
         MySpace. 
         Bereitstellung von Informationen für Studenten und 
         Studieninteressierte, Beantwortung von Fragen. 
   Ergebnisse: 
         MySpace wurde weniger gut angenommen als Facebook.
         Facebook ist allgemein bei den Studierenden bekannter.
         Neue potenzielle Studenten nehmen mit der Gruppe Kontakt auf.
         Studierende und Dozierende tauschen sich auf der Plattform aus.




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Pilotprojekt: Social Networking


                                  Fazit: 
                                  Facebook eignet sich als 
                                  Informationsplattform, 
                                  da verschiedene Medien 
                                  eingebunden werden 
                                  können:
                                        1. Videos
                                        2. Newsfeeds
                                        3. Bilder


                                  MySpace ist in 
                                  Deutschland weniger 
                                  verbreitet


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Folgeprojekte I


    1.  Blended Learning Unterrichtsmaterialien: Verfilmung von 
      Lehrveranstaltungen
         Vorlesungen werden als Videofilme zur Verfügung gestellt und mit 
         anderen Formen der Lernstoff‐Aufbereitung verknüpft

     Rahmenbedingungen: 
        Wunsch der Studierenden nach Vorlesungsverfilmung (als 
        Ergänzung zu Videoglossaren)
        Erstellung gebündelter Materialien zur Vor‐ und Nachbereitung 
        von Lehrveranstaltungen: Vorlesungsfolien + Lehrbuch + 
        Videoglossare + Vorlesungsfilme + Wiki + Ilias (Lernkontrolle)
        Aufbau einer (passwortgeschützten) Plattform, welche die 
        verschiedenen Materialien vernetzt

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Folgeprojekte I

   Ergebnisse
       Video mit Kapitelnavigation und Direktlinks zu zitierten Volltexten.
       Der Aufwand für die Bearbeitung einer aufgezeichneten Sitzung ist 
       hoch  15‐20 Personenstunden.




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Folgeprojekte II


    2. Social Bookmarking im Seminareinsatz
         Einsatz des Social Bookmarking Dienstes Bibsonomy im Rahmen 
         einer Lehrveranstaltung zum Thema „Inhaltserschließung“. 

     Rahmenbedingungen: 
        Seminarteilnehmer sammeln Webseiten und Publikationen 
        passend zum Seminarthema und indexieren diese mit freien 
        Schlagworten (Tags). 

     Ziele: 
          Gemeinsame Link‐ und Publikationssammlung.
          Spielerischer Einstieg ins Thema „Inhaltserschließung“.



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Folgeprojekte II

 Gemeinsame Linksammlung der Gruppe „infowisshhu“ bei Bibsonomy. 




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Folgeprojekte II

 Gemeinsame Tag Cloud der Gruppe „infowisshhu“ bei Bibsonomy (Auszug). 



                                     Social Tagging als einfachste 
                                      Social Tagging als einfachste 
                                     Indexierungsmethode. Selbsterfahrung: 
                                      Indexierungsmethode. Selbsterfahrung: 
                                     Nutzen und Nachteile freier Keywords.
                                      Nutzen und Nachteile freier Keywords.
                                     Darauf aufbauend möglich sind: 
                                     Darauf aufbauend möglich sind: 
                                       Vereinheitlichung des Tagging‐
                                        Vereinheitlichung des Tagging‐
                                     Vokabulars bis hin zum Thesaurusaufbau 
                                      Vokabulars bis hin zum Thesaurusaufbau 
                                     (Tag Gardening).
                                      (Tag Gardening).
                                       Auswertung des Tagging‐Verhaltens als 
                                        Auswertung des Tagging‐Verhaltens als 
                                     Forschungsprojekte für Studierende und 
                                      Forschungsprojekte für Studierende und 
                                     Wissenschaftler.
                                      Wissenschaftler.


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Folgeprojekte III


    3. Seminarbezogene Lexikonartikel im Wiki
         Weiterführende Nutzung des Institutswikis zur Erstellung von 
         thematischen Lexikonartikeln im Seminar „Inhaltserschließung“. 

     Rahmenbedingungen: 
        Erstellung von Lexikonartikeln zum Themenkomplex 
        Inhaltserschließung/Wissensrepräsentation in Kleingruppen. 
        Anreizsystem: beste Artikel werden mit Punkten für die 
        Abschlussklausur prämiert.

     Ziele: 
          Aufbau einer gemeinsamen Wissensbasis.
          Intensive Beschäftigung mit einem Thema, eigenständiges Arbeiten.

03.04.2009                                                                    28
Folgeprojekte III

   Lexikonerstellung im Institutswiki




03.04.2009                              29
Folgeprojekte III


    Erfahrungen:
        Hoher zusätzlicher Betreuungsaufwand durch den Dozenten.
        Insbesondere Probleme in der Qualitätssicherung.
        Auf Seiten der Studierenden: kaum technischen Schwierigkeiten, 
        dafür Probleme mit Gruppenkoordination und Arbeitsmotivation. 

    Feedback der Seminarteilnehmer:
    (Fragebogen während des WS 08/98; es nahmen 29 Studierende teil, 
        davon füllten 26 den kompletten Fragebogen aus).
        37,9 % haben vor dem Seminar nie aktiv mit einem Wiki gearbeitet
        (48,3 % selten, 13,8 % oft). 
        Alle kannten bereits vor dem Seminar Wikipedia. 
        13,8 % kannten keine anderen freien Wikis außer Wikipedia.



03.04.2009                                                                 30
Folgeprojekte III

   Feedback der Seminarteilnehmer




03.04.2009                          31
Folgeprojekte III

   Feedback der Seminarteilnehmer




04.03.2009                          32
Fazit

     Bisherige Pilotprojekte erhielten positive Resonanz:
         Neue, unterschiedliche Möglichkeiten für Lehre und Lernen.
         Praxisorientierte Lehrveranstaltungen, da Schlüsselqualifikationen 
         für das Berufsleben erworben werden.
         Studierende als Prosumer Aktive Mitarbeit an der Vermittlung 
         der Lehrinhalte.

     Einige Probleme sind noch ungelöst; es fehlen umfangreichere 
     Evaluationen, weitere Projekte und Forschung sind nötig:
          Problem: Methodisch didaktische Weiterbildung der Lehrenden.
          Welche Web 2.0 Tools ausgesucht werden, ist abhängig von den 
          jeweiligen Zielen  Leitfaden bzw. Best Practices für Lehrende 
          benötigt.



03.04.2009                                                                     33
Fragen, Anregungen, Kritik und Diskussionen sind willkommen!


   Sie erreichen uns unter: 

        Isabella.Peters@uni‐duesseldorf.de

        Gust‐von‐Loh@phil‐fak.uni‐duesseldorf.de

        Weller@uni‐duesseldorf.de




03.04.2009                                                    34
Literatur und Links 


   Literatur

         Czardybon, A., Grün, P., Gust‐von Loh S., & Peters I. (2008). 
         Gemeinschaftliches Selbstmarketing und Wissensmanagement in 
         einem akademischen Rahmen. In M. Ockenfeld (Ed.), 
         Verfügbarkeit von Informationen. Proceedings der 30. Online‐
         Tagung der DGI, Frankfurt a.M., Germany (pp. 27–42). Frankfurt 
         am Main: DGI.

         Klein, R., Beutelspacher, L., Hauk, K., Terp, C., Anuschewski, D., 
         Zensen, C., Trkulja, V., & Weller, K. (2009). Informationskompetenz 
         in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Herausforderungen im 
         Umgang mit Social Software. Erscheint in: Information –
         Wissenschaft und Praxis 60(3). 


03.04.2009                                                                      35
Literatur und Links 


   Links

           Gruppe Infowisshhu bei Bibsonomy: 
           http://www.bibsonomy.org/group/infowisshhu
           Kanal der Informationswissenschaft Düsseldorf bei YouTube: 
           http://www.youtube.com/user/InfoWiss1
           Kanal „infopublicity“ der Studierenden bei YouTube:
           http://www.youtube.com/user/infopublicity
           Facebook Profil des Studiengangs:
           http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Dusseldorf-
           Germany/Informationswissenschaft-Heinrich-Heine-Uni-
           Dusseldorf/11252963426?ref=ts




03.04.2009                                                               36

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Multimediale und kollaborative Lehr- und Lernumgebungen in der akademischen Ausbildung

  • 1. Multimediale und kollaborative Lehr- und Lernumgebungen in der akademischen Ausbildung. Einsatzszenarios und Erfahrungen Isabella Peters, Sonja Gust‐von Loh, Katrin Weller Abteilung für Informationswissenschaft Institut für Sprache und Information Heinrich‐Heine‐Universität Düsseldorf Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI 2009), Konstanz, 03. April 2009
  • 2. Multimediale und kollaborative Lernumgebungen Inhalt Hintergrund, Ziele und Motivation:  Chancen und Herausforderungen von Web 2.0 Diensten. Pilotprojekt:  Erfahrungen mit ersten Umsetzungen von Blended Learning mit  kollaborativen Diensten in der akademischen Lehre. Folgeprojekte und Ausblick:  Gezielte Weiterführung einzelner Aspekte in Folgeprojekten. 03.04.2009 2
  • 3. Hintergrund Entwicklung an Universitäten Mittel und Möglichkeiten der Kommunikation ändern sich. Das Web und einige Web 2.0 Angebote haben einen ausgeprägten  Einfluss auf Studierende und Studium. Chance: Studenten erhalten neue Möglichkeiten zu Lernen  Web  2.0 Aktivitäten werden in die Lehre miteinbezogen. Universitäten können diese aktuellen Entwicklungen aufgreifen  und ausnutzen. Einführung von Blended Learning und kollaborativen  Lernumgebungen. 03.04.2009 3
  • 4. Hintergrund Studierende im Web 2.0 Eine Umfrage zu Bekanntheit und Nutzung verschiedener Web 2.0  Dienste unter 1043 Studierenden (Klein et al., 2009) ergab unter anderem: Einige Web 2.0 Dienste sind nahezu allen Studenten bekannt und  werden regelmäßig genutzt (z.B. Wikipedia, Social Networking). Unbekannt sind jedoch oft erweiterte  Funktionalitäten (z.B. Versionsgeschichte  ansehen bei Wikipedia) sowie Dienste, die  nicht unmittelbar der Unterhaltung dienen. Insgesamt ist eine aktive Beteiligung an der  Erstellung von Content eher die Ausnahme. 03.04.2009 4
  • 5. Hintergrund Studierende im Web 2.0 Bekanntheits‐ und Nutzungsgrad verschiedener Dienste: 03.04.2009 5
  • 6. Hintergrund Studierende im Web 2.0 Wikipedia an der Spitze der Nachschlagewerke: 03.04.2009 6
  • 7. Hintergrund Studierende im Web 2.0 Aktivitätsgrad der Studierenden: 03.04.2009 7
  • 8. Hintergrund Studierende im Web 2.0 Qualitätsbeurteilung verschiedener (Web‐) Angebote: 03.04.2009 8
  • 9. Hintergrund Chancen und Herausforderungen durch Social Software Web 2.0 Dienste lassen sich (unabhängig von speziellen Inhalten)  für den Austausch, die Vermittlung, Aufbereitung und Organisation  von Informationen einsetzen. Problem: Anstieg der Informationsflut durch nutzergenerierte  Inhalte.  Problem: Qualitätssicherung und Qualitätsbeurteilung. Chance für Informationswissenschaftler: Verbindung von  Forschung und Lehre bzw. von theoretischer Betrachtung und  praktischen Anwendungen. Welche Vorteile und Schwierigkeiten ergeben sich speziell beim  Einsatz von Social Software in der Lehre? 03.04.2009 9
  • 10. Hintergrund Chancen für Studierende: Zeit‐ und ortsunabhängiges Lernen. Kommunikationskanäle und Lernumgebungen, die dem eigenen  Freizeitverhalten ähnlich sind. Erwerb von Schlüsselqualifikationen für die berufliche Praxis,  insbesondere: Teamarbeit und Arbeitsorganisation. Erwerb von neuen technischen (z.B. Aufsetzen eines Wikis) und  methodischen Kenntnissen (z.B. Verfassen kurzer Lexikonartikel,  Inhaltserschließung durch Tagging). Herausforderungen für Studierende: Das Lernen ist weniger verschult. Eigenmotivation ist nötig. Einarbeitung in u.U. neue Systeme. 03.04.2009 10
  • 11. Hintergrund Chancen für Lehrende: Aktive Einbeziehung der Studierenden. Populäre Web‐Dienste und Praxisnähe können zur Motivation der  Studierenden beitragen. Herausforderungen für Lehrende:  Auswahl der geeigneten Dienste für den individuellen Bedarf. Zusätzlicher Aufwand, nicht nur in der technischen Einarbeitung. 03.04.2009 11
  • 12. Umsetzung  Einsatz von Social Software‐Komponenten im Blended Learning Verbindung von Präsenzveranstaltungen und E‐Learning‐ Komponenten. Multimediale und kollaborative Vermittlung oder Aufbereitung  von Lehrinhalten, z.B. mit Hilfe von:  Wikis Blogs Communitybildende Werkzeuge des Social Networking Bookmarking Dienste und Social Tagging 03.04.2009 12
  • 13. Pilotprojekt: „Lehrveranstaltung 2.0“ Das Projekt 1. Testlauf im Sommersemester 2008 innerhalb einer  Lehrveranstaltung (B.A. Hauptstudium). Pilot‐Einsatz verschiedener Web 2.0 Tools und erste Überprüfung  ihrer Tauglichkeit für Lehre und Studium. Rahmenbedingungen: Fiktives Unternehmensszenario mit unterschiedlichen  Projektgruppen. Gemeinsame Ziele: Optimierung der Kommunikation zwischen  Studierenden sowie Öffentlichkeitsarbeit für den Studiengang. Jede Gruppe behandelt und betreut einen typischen Web 2.0  Dienst. 03.04.2009 13
  • 14. Pilotprojekt: „Lehrveranstaltung 2.0“ Die Arbeitsgruppen Die unterschiedlichen Projektgruppen und ihre Aufgabenbereiche: You Tube  Erstellung von Videoglossaren Networking  Facebook/My Space Wiki  Als Informationsplattform sowohl für Studenten als  auch für Studieninteressierte Blog  Einrichten eines Nachrichtendienstes für Studierende Universitätsinterne E‐Learning Plattform ILIAS 03.04.2009 14
  • 15. Pilotprojekt: YouTube Produktion von Videoglossaren Aufgabe:  Erstellen kurzer  Videofilme zur Erklärung  eines Detailthemas.  Hintergrund: erste  Videos wurden von der  Abteilung selbst  produziert und  verbreitet. Themen  entstammen den Basis‐ Vorlesungen, z.B. „Recall  und Precision“.  03.04.2009 15
  • 16. Pilotprojekt: YouTube Ergebnisse:  Im Seminar entstanden drei Kurzfilme (ca. 5 Minuten) zu den  Themen: „Wissensordnungen“, „Suchmaschinen“ und  „Entwicklung des WWW“. Kurzfilme haben die Form eines Glossars. Fazit:  Filme bieten eine kurze  Übersicht Durch aktives  Mitgestalten der Studierenden Andere  Herangehens‐ weise an den Stoff 03.04.2009 16
  • 17. Pilotprojekt: Wiki Wikis für gemeinsames Wissensmanagement Aufgabe:  Zusammenstellung einer Informationsplattform in Form eines Wikis. Ziel: Wegweiser für Studierende und Studieninteressierte. 03.04.2009 17
  • 18. Pilotprojekt: Wiki Ergebnisse:  Informationen zu studiumsrelevanten Themen wurden gesammelt  oder eigenständig erstellt.  Größte Herausforderung war die Erstellung einer geeigneten  Gesamtstruktur.  Zusätzlich zu der in Abschnitte eingeteilten Startseite dienen Tags  und Kategorien als Navigationshilfsmittel.  Zusätzlich wurde ein Kalender integriert, der wichtige Termine (z.B. Konferenzen) abbildet.  Fazit:  Eignet sich besonders für:   die Erstellung eines Nachschlagewerkes (z.B. in Form eines Glossars). die Zusammenarbeit an einem bestimmten Thema. Gemeinsame Informationssammlung / zentraler Informationszugang. 03.04.2009 18
  • 19. Pilotprojekt: Blog Kommunikation mit Blogs Aufgabe:  Erstellung eines Newsarchiws unter wordpress.com.  Sammlung und Bereitstellung von Nachrichtenmeldungen, die für  Studierende der Informationswissenschaft von Interesse sind.  Ergebnisse:  Nachrichten wurden zusammengestellt und mit Kategorien und  Tags strukturiert. News‐Recherche wurde ermöglicht. 03.04.2009 19
  • 20. Pilotprojekt: Blog Fazit:  Sehr hoher  Betreuungsaufwand. Neuer Ansatz: Nutzung als  kommentierte Linkliste für  Hausarbeiten etc. 03.04.2009 20
  • 21. Pilotprojekt: Social Networking Vernetzung und Kommunikation mit Facebook und MySpace Aufgabe:  Erstellung von Profilseiten des Studiengangs bei Facebook und  MySpace.  Bereitstellung von Informationen für Studenten und  Studieninteressierte, Beantwortung von Fragen.  Ergebnisse:  MySpace wurde weniger gut angenommen als Facebook. Facebook ist allgemein bei den Studierenden bekannter. Neue potenzielle Studenten nehmen mit der Gruppe Kontakt auf. Studierende und Dozierende tauschen sich auf der Plattform aus. 03.04.2009 21
  • 22. Pilotprojekt: Social Networking Fazit:  Facebook eignet sich als  Informationsplattform,  da verschiedene Medien  eingebunden werden  können: 1. Videos 2. Newsfeeds 3. Bilder MySpace ist in  Deutschland weniger  verbreitet 03.04.2009 22
  • 23. Folgeprojekte I 1.  Blended Learning Unterrichtsmaterialien: Verfilmung von  Lehrveranstaltungen Vorlesungen werden als Videofilme zur Verfügung gestellt und mit  anderen Formen der Lernstoff‐Aufbereitung verknüpft Rahmenbedingungen:  Wunsch der Studierenden nach Vorlesungsverfilmung (als  Ergänzung zu Videoglossaren) Erstellung gebündelter Materialien zur Vor‐ und Nachbereitung  von Lehrveranstaltungen: Vorlesungsfolien + Lehrbuch +  Videoglossare + Vorlesungsfilme + Wiki + Ilias (Lernkontrolle) Aufbau einer (passwortgeschützten) Plattform, welche die  verschiedenen Materialien vernetzt 03.04.2009 23
  • 24. Folgeprojekte I Ergebnisse Video mit Kapitelnavigation und Direktlinks zu zitierten Volltexten. Der Aufwand für die Bearbeitung einer aufgezeichneten Sitzung ist  hoch  15‐20 Personenstunden. 03.04.2009 24
  • 25. Folgeprojekte II 2. Social Bookmarking im Seminareinsatz Einsatz des Social Bookmarking Dienstes Bibsonomy im Rahmen  einer Lehrveranstaltung zum Thema „Inhaltserschließung“.  Rahmenbedingungen:  Seminarteilnehmer sammeln Webseiten und Publikationen  passend zum Seminarthema und indexieren diese mit freien  Schlagworten (Tags).  Ziele:  Gemeinsame Link‐ und Publikationssammlung. Spielerischer Einstieg ins Thema „Inhaltserschließung“. 03.04.2009 25
  • 27. Folgeprojekte II Gemeinsame Tag Cloud der Gruppe „infowisshhu“ bei Bibsonomy (Auszug).  Social Tagging als einfachste  Social Tagging als einfachste  Indexierungsmethode. Selbsterfahrung:  Indexierungsmethode. Selbsterfahrung:  Nutzen und Nachteile freier Keywords. Nutzen und Nachteile freier Keywords. Darauf aufbauend möglich sind:  Darauf aufbauend möglich sind:  Vereinheitlichung des Tagging‐ Vereinheitlichung des Tagging‐ Vokabulars bis hin zum Thesaurusaufbau  Vokabulars bis hin zum Thesaurusaufbau  (Tag Gardening). (Tag Gardening). Auswertung des Tagging‐Verhaltens als  Auswertung des Tagging‐Verhaltens als  Forschungsprojekte für Studierende und  Forschungsprojekte für Studierende und  Wissenschaftler. Wissenschaftler. 03.04.2009 27
  • 28. Folgeprojekte III 3. Seminarbezogene Lexikonartikel im Wiki Weiterführende Nutzung des Institutswikis zur Erstellung von  thematischen Lexikonartikeln im Seminar „Inhaltserschließung“.  Rahmenbedingungen:  Erstellung von Lexikonartikeln zum Themenkomplex  Inhaltserschließung/Wissensrepräsentation in Kleingruppen.  Anreizsystem: beste Artikel werden mit Punkten für die  Abschlussklausur prämiert. Ziele:  Aufbau einer gemeinsamen Wissensbasis. Intensive Beschäftigung mit einem Thema, eigenständiges Arbeiten. 03.04.2009 28
  • 29. Folgeprojekte III Lexikonerstellung im Institutswiki 03.04.2009 29
  • 30. Folgeprojekte III Erfahrungen: Hoher zusätzlicher Betreuungsaufwand durch den Dozenten. Insbesondere Probleme in der Qualitätssicherung. Auf Seiten der Studierenden: kaum technischen Schwierigkeiten,  dafür Probleme mit Gruppenkoordination und Arbeitsmotivation.  Feedback der Seminarteilnehmer: (Fragebogen während des WS 08/98; es nahmen 29 Studierende teil,  davon füllten 26 den kompletten Fragebogen aus). 37,9 % haben vor dem Seminar nie aktiv mit einem Wiki gearbeitet (48,3 % selten, 13,8 % oft).  Alle kannten bereits vor dem Seminar Wikipedia.  13,8 % kannten keine anderen freien Wikis außer Wikipedia. 03.04.2009 30
  • 31. Folgeprojekte III Feedback der Seminarteilnehmer 03.04.2009 31
  • 32. Folgeprojekte III Feedback der Seminarteilnehmer 04.03.2009 32
  • 33. Fazit Bisherige Pilotprojekte erhielten positive Resonanz: Neue, unterschiedliche Möglichkeiten für Lehre und Lernen. Praxisorientierte Lehrveranstaltungen, da Schlüsselqualifikationen  für das Berufsleben erworben werden. Studierende als Prosumer Aktive Mitarbeit an der Vermittlung  der Lehrinhalte. Einige Probleme sind noch ungelöst; es fehlen umfangreichere  Evaluationen, weitere Projekte und Forschung sind nötig: Problem: Methodisch didaktische Weiterbildung der Lehrenden. Welche Web 2.0 Tools ausgesucht werden, ist abhängig von den  jeweiligen Zielen  Leitfaden bzw. Best Practices für Lehrende  benötigt. 03.04.2009 33
  • 34. Fragen, Anregungen, Kritik und Diskussionen sind willkommen! Sie erreichen uns unter:  Isabella.Peters@uni‐duesseldorf.de Gust‐von‐Loh@phil‐fak.uni‐duesseldorf.de Weller@uni‐duesseldorf.de 03.04.2009 34
  • 35. Literatur und Links  Literatur Czardybon, A., Grün, P., Gust‐von Loh S., & Peters I. (2008).  Gemeinschaftliches Selbstmarketing und Wissensmanagement in  einem akademischen Rahmen. In M. Ockenfeld (Ed.),  Verfügbarkeit von Informationen. Proceedings der 30. Online‐ Tagung der DGI, Frankfurt a.M., Germany (pp. 27–42). Frankfurt  am Main: DGI. Klein, R., Beutelspacher, L., Hauk, K., Terp, C., Anuschewski, D.,  Zensen, C., Trkulja, V., & Weller, K. (2009). Informationskompetenz  in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Herausforderungen im  Umgang mit Social Software. Erscheint in: Information – Wissenschaft und Praxis 60(3).  03.04.2009 35
  • 36. Literatur und Links  Links Gruppe Infowisshhu bei Bibsonomy:  http://www.bibsonomy.org/group/infowisshhu Kanal der Informationswissenschaft Düsseldorf bei YouTube:  http://www.youtube.com/user/InfoWiss1 Kanal „infopublicity“ der Studierenden bei YouTube: http://www.youtube.com/user/infopublicity Facebook Profil des Studiengangs: http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Dusseldorf- Germany/Informationswissenschaft-Heinrich-Heine-Uni- Dusseldorf/11252963426?ref=ts 03.04.2009 36