Social Media in der Weiterbildung  Herzlich willkommen  zum Webinar im Rahmen des B undesweiten Fernstudientags 2012 Dr. Katja Bett  //didactic-design
Vorstellung  - Diplom-Pädagogin  Seit 1998 Spezialisierung auf E-Learning seit 2005 selbständig mit den Themen:    Social Media, Train-the-E-Trainer,   Personalentwicklung 2.0   Didaktik und Methodik E-Learning,   Konzeption virtueller    Weiterbildung... Zusatzausbildungen in:    Gesprächsführung/Moderation   Coaching und PE/OE Dr. Katja Bett [email_address] www.didactic-design.de
Wer ist alles hier? Bitte markieren Sie auf der Landkarte,  WO Sie gerade sind.
Agenda 1.  Was ist E-Learning 1.0 und E-Learning 2.0? Social Media– Beispiele  Weblog – Wiki – Podcast – Facebook didaktische und methodische Aspekte  von E-Learning 2.0 Fazit und Take-Home-Message ;-)
Was ist „E-Learning 1.0“ ? Alle Formen des Lehrens und Lernens,  bei denen digitale Medien.... .... für die Information und Distribution, .... für die Präsentation und die Exploration von Inhalten, .... sowie zur Unterstützung von Kommunikation/Kooperation  zum Einsatz kommen, mit dem Ziel räumliche und zeitliche Distanzen zu überwinden. “
Was ist „Blended Learning“ ? „ Blended Learning, meint nichts anderes als die Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lernen.  Präsenz Online Präsenz   Online Online angereichert hybrid Online Präsenz Präsenz virtuell
Was ist  “ E-Learning 2.0 ”  ? Web 2.0 beschreibt das Phänomen, dass Nutzer frei im Netz verfügbare Inhalte  selbst erstellen, verwalten und bearbeiten  mit Hilfe von interaktiven Anwendungen.
User versus Autor   Lokal versus  Privat versus    entfernt  öffentlich Herausforderung – 1 Grenzen verschieben sich  und lösen sich auf!
Herausforderung – 2  Social Media Tools unter  didaktischem und  lernpsychologischen  Blickwinkel betrachten!
Ziel – Kommunikation  Blogs  Twitter (Microblogging) Skype MSN Chat Ziel – Inhalte verteilen Podcast - Vodcast - Videopodcast   Document Sharing:  Slide Share Photo Sharing: Flickr etc. Video Sharing: Youtube Ziel – kollaboratives  Arbeiten und Lernen  Wikis Facebook/Xing Document Sharing: Google.docs Ziel – Infos weitergeben RSS-Feed Social Bookmarking Didaktischer Mehrwert
Was sind Blogs?  Weblog -> Blog Häufig aktualisierte  Website,  die alle für den  Blogger  interessanten  Internet-Seiten  festhält („logt “) Verlinkung von  besuchten Seiten Blog-Posts Verlinkung = Austausch von Infos, Meinungen, Quellen usw.
Software: http://wordpress.org/ Beispiel:  http://www.didactic-design.de (erstellt mit wordpress) Film in YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=NN2I1pWXjXI&feature=player_embedded Links zu Weblog
Was sind Wikis - Grundprinzipien  Einfaches Content-Management-System Leichtes und schnelles Editieren Historisierung (Änderungen sind verfolgbar) Schriftlich basiert (Schreibkompetenz!)  Asynchron (everytime and everywhere) Hypertextbasiert (vernetzt nicht hierarchisch) Fokus liegt auf Kooperation Dynamisch und nicht abgeschlossen
Technologische Aspekte zu Wikis Bandbreite an verfügbaren Wiki-Tools ist riesig! Bandbreite an Funktionalitäten ist ebenfalls sehr groß! Empfehlung: WENIGER IST MEHR! Und SO EINFACH WIE MÖGLICH! Edit-Funktion, Links, Einbinden von Dateien, Forum Beispiel: http://wikispaces.com http://kursdaswikiprinzip.wikispaces.com/
Wann sind Wikis erfolgreich?  Wenn Wiki-Struktur die Wissenskonstruktion fördert... Eine leichte Vorstrukturierung kann sinnvoll sein Ein gute Suchfunktion hilft bei der Orientierung „ Kognitiver Konflikt “ wird befördert Wenn Lernen als sozialer Prozess verstanden wird..... Probleme können gelöst werden,  die ohne das Wissen der Community nicht lösbar wären Motivation ist höher durch soziale Eingebundenheit
Wann sind Wikis erfolgreich?  Wenn der individuelle Nutzen erkennbar ist.... Die Inhalte sind relevant für die Praxis Erwerb von Medienkompetenz wird gefördert Der Nutzer erlebt Zuwachs an Kompetenz Wenn Wiki organisatorisch eingebunden ist.... Community hat ein gemeinsames Ziel und gemeinsame Vision Die Nutzer sind vorwiegend eigenverantwortlich für die Konzeption  flache/flexible Hierarchien sind gute Voraussetzung Integration in den Workflow kann Arbeitsabläufe unterstützen
Wikis versus Blogs Wikis Struktuiert anhand inhaltlicher Kriterien Leser - Inhalt kollaborativ Blogs Abfolge ist  anti-chronologisch  Leser - Kommentare persönlich
Was ist ein Podcast? Podcast  = i Pod   + Broad cast Wie Radiosendung,  aber man kann die Hörzeit frei wählen Abonnement  Software –  Podcast Client  bzw.  Podcatcher iTunes, iPodder, Songbird, Juice http://www.podcast.net
Podcast als Lernressource Vorteile für Lernende Flexibel einsetzbar: neue Lernzeiten, neue Lernorte Eine Alternative zum Lesen Verpasste Sitzungen sind nachholbar Zur Prüfungsvorbereitung Zur Wiederholung
Facebook zum kooperativen Lernen und Arbeiten Beispiel:  http://www. facebook.com/ education
Fazit – 1: Didaktische und Methodische Aspekte Bei E-Learning 2.0 geht es primär um die zwei Fragen: Wie können User animiert werden,  sich in der Lernumgebung aktiv zu beteiligen? Stichwort: user-generated content 2.  Wie kann eine soziale Gruppenbildung in der Lernumgebung unterstützt werden? Stichwort: social software
Fazit – 2: Vom E-Learning 1.0 zu E-Learning 2.0 Lernumgebung =  Insel  im Internet mit  Inhalten und Werkzeugen Trainer/Dozent  überführt   alle Ressourcen auf die Insel Lerner  nutzt  die vorgegebenen Inhalte und Werkzeuge Lernumgebung =  Portal  ins Internet  mit Inhalten und Werkzeugen Trainer/Dozent stellt  Wegweiser  auf, aggregiert Ressourcen Lerner  konfiguriert  seine persönliche Lern-/Arbeitsumgebung selbst
www.svea-project.eu Fazit  –  3:  Kompetenzbedarf Technisches Know-How   Ist notwendig aber nicht ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einsatz von Social Media! Wesentlich wichtiger sind:  didaktisches und lernpsychologisches  Know-How!
Danke fürs Zuhören !  und viel Erfolg mit Social Media ! [email_address] www.didactic-design.de

Social Media in der Weiterbildung - Fernstudientag 2012

  • 1.
    Social Media inder Weiterbildung Herzlich willkommen zum Webinar im Rahmen des B undesweiten Fernstudientags 2012 Dr. Katja Bett //didactic-design
  • 2.
    Vorstellung -Diplom-Pädagogin Seit 1998 Spezialisierung auf E-Learning seit 2005 selbständig mit den Themen: Social Media, Train-the-E-Trainer, Personalentwicklung 2.0 Didaktik und Methodik E-Learning, Konzeption virtueller Weiterbildung... Zusatzausbildungen in: Gesprächsführung/Moderation Coaching und PE/OE Dr. Katja Bett [email_address] www.didactic-design.de
  • 3.
    Wer ist alleshier? Bitte markieren Sie auf der Landkarte, WO Sie gerade sind.
  • 4.
    Agenda 1. Was ist E-Learning 1.0 und E-Learning 2.0? Social Media– Beispiele Weblog – Wiki – Podcast – Facebook didaktische und methodische Aspekte von E-Learning 2.0 Fazit und Take-Home-Message ;-)
  • 5.
    Was ist „E-Learning1.0“ ? Alle Formen des Lehrens und Lernens, bei denen digitale Medien.... .... für die Information und Distribution, .... für die Präsentation und die Exploration von Inhalten, .... sowie zur Unterstützung von Kommunikation/Kooperation zum Einsatz kommen, mit dem Ziel räumliche und zeitliche Distanzen zu überwinden. “
  • 6.
    Was ist „BlendedLearning“ ? „ Blended Learning, meint nichts anderes als die Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lernen. Präsenz Online Präsenz Online Online angereichert hybrid Online Präsenz Präsenz virtuell
  • 7.
    Was ist “ E-Learning 2.0 ” ? Web 2.0 beschreibt das Phänomen, dass Nutzer frei im Netz verfügbare Inhalte selbst erstellen, verwalten und bearbeiten mit Hilfe von interaktiven Anwendungen.
  • 8.
    User versus Autor Lokal versus Privat versus entfernt öffentlich Herausforderung – 1 Grenzen verschieben sich und lösen sich auf!
  • 9.
    Herausforderung – 2 Social Media Tools unter didaktischem und lernpsychologischen Blickwinkel betrachten!
  • 10.
    Ziel – Kommunikation Blogs Twitter (Microblogging) Skype MSN Chat Ziel – Inhalte verteilen Podcast - Vodcast - Videopodcast Document Sharing: Slide Share Photo Sharing: Flickr etc. Video Sharing: Youtube Ziel – kollaboratives Arbeiten und Lernen Wikis Facebook/Xing Document Sharing: Google.docs Ziel – Infos weitergeben RSS-Feed Social Bookmarking Didaktischer Mehrwert
  • 11.
    Was sind Blogs? Weblog -> Blog Häufig aktualisierte Website, die alle für den Blogger interessanten Internet-Seiten festhält („logt “) Verlinkung von besuchten Seiten Blog-Posts Verlinkung = Austausch von Infos, Meinungen, Quellen usw.
  • 12.
    Software: http://wordpress.org/ Beispiel: http://www.didactic-design.de (erstellt mit wordpress) Film in YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=NN2I1pWXjXI&feature=player_embedded Links zu Weblog
  • 13.
    Was sind Wikis- Grundprinzipien Einfaches Content-Management-System Leichtes und schnelles Editieren Historisierung (Änderungen sind verfolgbar) Schriftlich basiert (Schreibkompetenz!) Asynchron (everytime and everywhere) Hypertextbasiert (vernetzt nicht hierarchisch) Fokus liegt auf Kooperation Dynamisch und nicht abgeschlossen
  • 14.
    Technologische Aspekte zuWikis Bandbreite an verfügbaren Wiki-Tools ist riesig! Bandbreite an Funktionalitäten ist ebenfalls sehr groß! Empfehlung: WENIGER IST MEHR! Und SO EINFACH WIE MÖGLICH! Edit-Funktion, Links, Einbinden von Dateien, Forum Beispiel: http://wikispaces.com http://kursdaswikiprinzip.wikispaces.com/
  • 15.
    Wann sind Wikiserfolgreich? Wenn Wiki-Struktur die Wissenskonstruktion fördert... Eine leichte Vorstrukturierung kann sinnvoll sein Ein gute Suchfunktion hilft bei der Orientierung „ Kognitiver Konflikt “ wird befördert Wenn Lernen als sozialer Prozess verstanden wird..... Probleme können gelöst werden, die ohne das Wissen der Community nicht lösbar wären Motivation ist höher durch soziale Eingebundenheit
  • 16.
    Wann sind Wikiserfolgreich? Wenn der individuelle Nutzen erkennbar ist.... Die Inhalte sind relevant für die Praxis Erwerb von Medienkompetenz wird gefördert Der Nutzer erlebt Zuwachs an Kompetenz Wenn Wiki organisatorisch eingebunden ist.... Community hat ein gemeinsames Ziel und gemeinsame Vision Die Nutzer sind vorwiegend eigenverantwortlich für die Konzeption flache/flexible Hierarchien sind gute Voraussetzung Integration in den Workflow kann Arbeitsabläufe unterstützen
  • 17.
    Wikis versus BlogsWikis Struktuiert anhand inhaltlicher Kriterien Leser - Inhalt kollaborativ Blogs Abfolge ist anti-chronologisch Leser - Kommentare persönlich
  • 18.
    Was ist einPodcast? Podcast = i Pod + Broad cast Wie Radiosendung, aber man kann die Hörzeit frei wählen Abonnement Software – Podcast Client bzw. Podcatcher iTunes, iPodder, Songbird, Juice http://www.podcast.net
  • 19.
    Podcast als LernressourceVorteile für Lernende Flexibel einsetzbar: neue Lernzeiten, neue Lernorte Eine Alternative zum Lesen Verpasste Sitzungen sind nachholbar Zur Prüfungsvorbereitung Zur Wiederholung
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    Facebook zum kooperativenLernen und Arbeiten Beispiel: http://www. facebook.com/ education
  • 21.
    Fazit – 1:Didaktische und Methodische Aspekte Bei E-Learning 2.0 geht es primär um die zwei Fragen: Wie können User animiert werden, sich in der Lernumgebung aktiv zu beteiligen? Stichwort: user-generated content 2. Wie kann eine soziale Gruppenbildung in der Lernumgebung unterstützt werden? Stichwort: social software
  • 22.
    Fazit – 2:Vom E-Learning 1.0 zu E-Learning 2.0 Lernumgebung = Insel im Internet mit Inhalten und Werkzeugen Trainer/Dozent überführt alle Ressourcen auf die Insel Lerner nutzt die vorgegebenen Inhalte und Werkzeuge Lernumgebung = Portal ins Internet mit Inhalten und Werkzeugen Trainer/Dozent stellt Wegweiser auf, aggregiert Ressourcen Lerner konfiguriert seine persönliche Lern-/Arbeitsumgebung selbst
  • 23.
    www.svea-project.eu Fazit – 3: Kompetenzbedarf Technisches Know-How Ist notwendig aber nicht ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einsatz von Social Media! Wesentlich wichtiger sind: didaktisches und lernpsychologisches Know-How!
  • 24.
    Danke fürs Zuhören! und viel Erfolg mit Social Media ! [email_address] www.didactic-design.de

Hinweis der Redaktion

  • #8 Das World Wide Web bestand anfänglich und auch heute noch vor allem aus statischen HTML -Seiten, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht werden. Damit sich Seiten effizient bearbeiten und verwalten lassen, und zwar auch von mehreren Menschen, wurden Content-Management-Systeme und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt, die während der Laufzeit dynamische (nicht zu verwechseln mit Dynamic HTML ) Inhalte von Seiten austauschen oder neue Inhalte einzusetzen helfen.
  • #10 Software -Systeme bezeichnet, die der menschlichen Kommunikation , Interaktion und Zusammenarbeit dienen
  • #11 Software -Systeme bezeichnet, die der menschlichen Kommunikation , Interaktion und Zusammenarbeit dienen
  • #12 Anti-chronologische Reihenfolge – die neuesten Einträge erscheinen zuerst Blog-posts sind kurze Einträge –sie werden mithilfe einer Software direkt im Internet Browser vorgenommen und veröffentlicht. Durch die Verlinkung zu anderen Webseiten und anderen Blogs entsteht eine Gemeinschaft, in der Meinungen....ausgetauscht werden können, was im Idealfall zum Wissensaufbau führen kann. Blogger = eine Person, die regelmäßig einen Blog betreibt
  • #13 Anti-chronologische Reihenfolge – die neuesten Einträge erscheinen zuerst Blog-posts sind kurze Einträge –sie werden mithilfe einer Software direkt im Internet Browser vorgenommen und veröffentlicht. Durch die Verlinkung zu anderen Webseiten und anderen Blogs entsteht eine Gemeinschaft, in der Meinungen....ausgetauscht werden können, was im Idealfall zum Wissensaufbau führen kann. Blogger = eine Person, die regelmäßig einen Blog betreibt
  • #14 Anti-chronologische Reihenfolge – die neuesten Einträge erscheinen zuerst Blog-posts sind kurze Einträge –sie werden mithilfe einer Software direkt im Internet Browser vorgenommen und veröffentlicht. Durch die Verlinkung zu anderen Webseiten und anderen Blogs entsteht eine Gemeinschaft, in der Meinungen....ausgetauscht werden können, was im Idealfall zum Wissensaufbau führen kann. Blogger = eine Person, die regelmäßig einen Blog betreibt
  • #15 Anti-chronologische Reihenfolge – die neuesten Einträge erscheinen zuerst Blog-posts sind kurze Einträge –sie werden mithilfe einer Software direkt im Internet Browser vorgenommen und veröffentlicht. Durch die Verlinkung zu anderen Webseiten und anderen Blogs entsteht eine Gemeinschaft, in der Meinungen....ausgetauscht werden können, was im Idealfall zum Wissensaufbau führen kann. Blogger = eine Person, die regelmäßig einen Blog betreibt
  • #19 iPod - MP3-player der Firma Apple Man kann die Podcasts aber auch auf handelsüblichen MP3- Playern und auf neueren Handys abspielen Man kann ganze Senderreihen über das Internet abonnieren. Die aktuellen werden dann automatisch zugestellt (auf den Computer geladen) Software Beispiel / iTunes, Mit der Software kann man kann man komfortabel eigene Musiksammlung verwalten und erweitern. Podcasts-Abonnements überprüfen automatisch, ob es neue Episode gibt. Sie werde automatisch auf den Computer geladen. Alle Softwarebeispiele sind kostenfrei.
  • #21 Vorlesungen müssen meistens über eine Audioanlage sowieso verstärkt werden. Seminare nicht so geeignet, wegen hoher Beteiligung der Studenten.
  • #22 In meiner Untersuchung möchte ich daher Rollen- und Funktionsmodelle von Moderatoren in den Mittelpunkt rücken. Bei der Sichtung der Literatur fällt auf, dass sich zwei Modelle unterscheiden lassen 1. einerseits Modelle, die sich entlang einer Zeitleiste orientieren, also zu Beginn Einführung/Begrüßung, Hinführung der einzelnen Teilnehmenden an die Lernumgebung, Initiierung von Gruppendiskussionen, Konstruktion gemeinsamen Wissens, Abschlussphase und Verabschiedung 2. Modelle, die Funktionen und Rollen von E-Moderatoren beschreiben Ich orientiere mich an den Funktions- und Rollen-Modellen, die sich im wesentlichen auf 4 Rollen beziehen: Organisatorische Rolle: Regulation der äußeren Rahmenbedingen, z.B. Diskussion eröffnen, beschließen, organisatorische Hinweise zum Seminarablauf, wie z.B. …. Motivationale-soziale Rolle: freundliche kommunikationsförderliche Atmosphäre schaffen, TN anregen, sich aktiv einzubringen, wie z.B….. Rolle des Inhaltsexperten: z.B. abschließende Informationen zu einem Diskussionstrang, längere Ausführungen zu Hintergrundsinformationen, Zusammenfassungen von Diskussionssträngen (Knowledge-Telling), wie z.B. …. Didaktisch-vermittelnde Rolle: z.B. Anknüpfen ans Vorwissen der TN, offene Fragen, die die TN anregen sich zu äußern,
  • #23 Vorlesungen müssen meistens über eine Audioanlage sowieso verstärkt werden. Seminare nicht so geeignet, wegen hoher Beteiligung der Studenten.