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Herzlich Willkommen zur Projektpräsentation! Berufsbildende Schulen I  Dessau-Roßlau 7. Juli 2011
 
Unterstützung   kollaborativer Lehr-und Lernprozesse  unter Nutzung von   Informations- und Kommunikationstechnologien
Nutzung von Moodle zur Kommunikation und Präsentation von Lerninhalten  (Herr Burkhardt Lange) Kommunikation mit Bildungspartnern  (Herr Kai Mehliß) Lehren & Lernen unter Nutzung  sozialer Netze  (Herr Jörg Bernstein)
Mit der Integration von  E-Learning in den Unterricht "mieten wir ein Zimmer in dem Haus, in dem unsere Schülerinnen und Schüler bereits wohnen."
Bei traditionellen Unterrichtsmethoden müssen in der Regel Lernende und Lehrer zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Raum sein.  Was ist das? Es realisiert und / oder stärkt nicht gleichzeitige  Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Quelle und weitreichende Informationen: http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/  Plattformbasiertes Lernen hat seine Stärke darin, dass die Lernenden unabhängig von Ort und Zeit (asynchron) Informationen austauschen und miteinander kommunizieren können
Mehrwert von Moodle
Content-, Dokumenten- und Rechtemanagement in: Technologien Wikis,  Foren,  Chats,  Onlinetests, Abstimmungen und vieles mehr Alles ist intuitiv verwendbar. mit  Glossaren,  Kalendern und  Mitteilungsfunktion.
Einsatzmöglichkeiten
BbS I Dessau-Roßlau
Kurse
Kurse-Administration
Kurse  Inhalte/Themen
Kurse – Inhalte/Themen
Kurse – Bewertungen
Kurse – Bewertungen
Kommunikation
Thesen In MOODLE können multimediale Informationen  (z.B. Unterrichtsmaterialien) zur Verfügung gestellt,  präsentiert und archiviert werden. Die Informationen sind unabhängig von Ort und Zeit abrufbar. In MOODLE können interaktive Lernangebote  leicht integriert werden.
Thesen Differenzierte Lernangebote sind durch MOODLE  leichter zu realisieren. MOODLE bietet auf unterschiedlichen Ebenen  Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Schülerinnen  und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern und  schafft dadurch eine Atmosphäre der Offenheit.
Thesen Kooperation beim Lernen ist zentrales Ziel in MOODLE. Durch MOODLE wird fachübergreifender Unterricht  und die Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern organisatorisch erleichtert. MOODLE erlaubt schulübergreifenden Unterreicht - auch über Landesgrenzen hinweg - einfach zu gestalten.
Thesen Durch die Abbildung des Unterrichtsverlaufs in MOODLE und die Verschriftlichung der  Anforderungen ergibt sich für die Schülerinnen und Schüler Transparenz. Die Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Lernenden wird dadurch gefördert.
Thesen 11.  MOODLE als "Open Source Software“ ist kostenlos, wird ständig weiter entwickelt, ergänzt und kann an die eigenen Bedürfnisse (Ergänzung eigener Lernmodule) angepasst werden.   MOODLE ist einfach zu benutzen.
Thesen Das Arbeiten mit MOODLE als Trainer/in   verlangt kein Spezialistenwissen (z.B. Programmieren) und setzt nicht die Kenntnis seiner gesamten Einsatzmöglichkeiten voraus, sondern der Einblick kann sukzessive erweitert werden, so wie man beispielsweise mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten kann, ohne all seine Raffinessen auszuschöpfen.
Thesen 14. MOODLE kann nicht alles, aber MOODLE integriert vielfältige Funktionen, so dass es in unterschiedlichen (Lern-) Umgebungen eingesetzt werden kann. ist flexibel, so dass es unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. ist (hoffentlich bald noch weiter) verbreitet, und kann daher verstärkt zum Austausch von Materialien genutzt werden.
KALSA http://www.webschule.bildung-lsa.de/
Probleme Geringe Teilnehmeraktivität Datenschutz Moodle protokolliert alle Klicks aller Anwender für einen vom Administrator zu bestimmenden Zeitraum in einer Datenbank. Rechtliche Fragen  Datenschutz und Urheberrecht
Befragung im Rahmen einer Diplomarbeit zu den Anforderungen an einen Arbeitgeber: Die zehn wichtigsten Faktoren für die Schüler sind demnach: Akzeptanz und Wertschätzung; Sicherheit; Arbeitsklima eines Unternehmens; Geregeltes Arbeitsleben; Berufseinstieg und die Entwicklungschancen; Identifikation mit dem Unternehmen; Entlohnung; Reputation eines Unternehmens; Standort; Kreativität und Modernität.
Besonders interessant bei der Ausbildungsplatzsuche finden die befragten  Schüler Foren, in denen sich interessierte Jugendliche mit Azubis eines Unternehmens austauschen können, Podcasts über ein Unternehmen sowie Chats mit Unternehmensvertretern.
Internet ist wichtigstes Informationsmedium für Schüler
Möglichkeiten der Kommunikation mit Bildungspartnern (Auszubildende, Schüler, Unternehmen, Bildungsträger, Kammern etc.) Schüler/Azubis… nutzen soziale Netzwerke, z.B. Facebook, meinVZ... Klassen als Gruppen (Gruppen in Facebook)  Verknüpfung mit Lehrern und Ausbildern Begründung: Schüler nutzen diese sozialen Netzwerke, sie werden dort "abgeholt", wo sie sind Unternehmen... nutzen ebenfalls webbasierte Netzwerke, z.B. XING, Facebook, Twitter Möglichkeit der Anbindung über Gruppen nutzten Mehrwert für die Unternehmen: Personalbeschaffung über Plattform kurze Kommunikationswege bedarfsorientierte Ausbildung durch verbesserte Binnendifferenzierung
Beispielaufgabe für die Nutzung Beschreibe die Funktion des Palettenpoolsystems  Palettenpoolsystem als PPP durch Schüler erstellt, über Mister Wong in das Netz geladen und über eine geschlossene Facebookgruppe der Klasse zugänglich gemacht zum Beispiel durch die Verknüpfung von eignen Dokumenten, Power – Point - Präsentationen, Videos, etc. Ergebnisse können in einem sozialen Netzwerk für die Mitglieder zugänglich gemacht werden, in dem der Link gepostet wird
 
 
Prämisse: Vernetzung im Jetzt und in der Zukunft, mit den aktuellen und neuen USERN des Netzwerkes
Ziel:  Aufbau von Netzwerken mit den Bildungspartnern unter Nutzung von Informations-und Kommunikationstechnologien Erhoffter Nutzen: Stärkung der Außenwirkung des Lernortes "Berufsschule" als kompetenter Bildungspartner Synergieeffekte für Bildung und Wirtschaft Aufzeigen von Möglichkeiten zur Nutzung von IKT Entwicklung von Methodenkompetenz im Umgang mit IKT
 
Soziales Lernen ?                                              
Bildquelle: http://mister-wong.de  (ohne Apfel   )
"E-learning is information, instruction, communication, collaboration and  knowledge sharing." John Chambers CEO Cisco Systems Inc.
S. Hofschlaeger  / pixelio.de Persönliche Lehrumgebung
Kommunikation
Information/Anleitung
Austausch
Zusammenarbeit
Wissenstransfer mit Kollegen via Weblog
Ausblick Horst Schröder  / pixelio.de
Links zur Präsentation unter:  twitter.com/joerg_bern #fesadessau Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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  • 4. Nutzung von Moodle zur Kommunikation und Präsentation von Lerninhalten (Herr Burkhardt Lange) Kommunikation mit Bildungspartnern (Herr Kai Mehliß) Lehren & Lernen unter Nutzung sozialer Netze (Herr Jörg Bernstein)
  • 5. Mit der Integration von E-Learning in den Unterricht "mieten wir ein Zimmer in dem Haus, in dem unsere Schülerinnen und Schüler bereits wohnen."
  • 6. Bei traditionellen Unterrichtsmethoden müssen in der Regel Lernende und Lehrer zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Raum sein. Was ist das? Es realisiert und / oder stärkt nicht gleichzeitige Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Quelle und weitreichende Informationen: http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/ Plattformbasiertes Lernen hat seine Stärke darin, dass die Lernenden unabhängig von Ort und Zeit (asynchron) Informationen austauschen und miteinander kommunizieren können
  • 8. Content-, Dokumenten- und Rechtemanagement in: Technologien Wikis, Foren, Chats, Onlinetests, Abstimmungen und vieles mehr Alles ist intuitiv verwendbar. mit Glossaren, Kalendern und Mitteilungsfunktion.
  • 11. Kurse
  • 18. Thesen In MOODLE können multimediale Informationen (z.B. Unterrichtsmaterialien) zur Verfügung gestellt, präsentiert und archiviert werden. Die Informationen sind unabhängig von Ort und Zeit abrufbar. In MOODLE können interaktive Lernangebote leicht integriert werden.
  • 19. Thesen Differenzierte Lernangebote sind durch MOODLE leichter zu realisieren. MOODLE bietet auf unterschiedlichen Ebenen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern und schafft dadurch eine Atmosphäre der Offenheit.
  • 20. Thesen Kooperation beim Lernen ist zentrales Ziel in MOODLE. Durch MOODLE wird fachübergreifender Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern organisatorisch erleichtert. MOODLE erlaubt schulübergreifenden Unterreicht - auch über Landesgrenzen hinweg - einfach zu gestalten.
  • 21. Thesen Durch die Abbildung des Unterrichtsverlaufs in MOODLE und die Verschriftlichung der Anforderungen ergibt sich für die Schülerinnen und Schüler Transparenz. Die Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Lernenden wird dadurch gefördert.
  • 22. Thesen 11. MOODLE als "Open Source Software“ ist kostenlos, wird ständig weiter entwickelt, ergänzt und kann an die eigenen Bedürfnisse (Ergänzung eigener Lernmodule) angepasst werden.   MOODLE ist einfach zu benutzen.
  • 23. Thesen Das Arbeiten mit MOODLE als Trainer/in   verlangt kein Spezialistenwissen (z.B. Programmieren) und setzt nicht die Kenntnis seiner gesamten Einsatzmöglichkeiten voraus, sondern der Einblick kann sukzessive erweitert werden, so wie man beispielsweise mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten kann, ohne all seine Raffinessen auszuschöpfen.
  • 24. Thesen 14. MOODLE kann nicht alles, aber MOODLE integriert vielfältige Funktionen, so dass es in unterschiedlichen (Lern-) Umgebungen eingesetzt werden kann. ist flexibel, so dass es unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. ist (hoffentlich bald noch weiter) verbreitet, und kann daher verstärkt zum Austausch von Materialien genutzt werden.
  • 26. Probleme Geringe Teilnehmeraktivität Datenschutz Moodle protokolliert alle Klicks aller Anwender für einen vom Administrator zu bestimmenden Zeitraum in einer Datenbank. Rechtliche Fragen Datenschutz und Urheberrecht
  • 27. Befragung im Rahmen einer Diplomarbeit zu den Anforderungen an einen Arbeitgeber: Die zehn wichtigsten Faktoren für die Schüler sind demnach: Akzeptanz und Wertschätzung; Sicherheit; Arbeitsklima eines Unternehmens; Geregeltes Arbeitsleben; Berufseinstieg und die Entwicklungschancen; Identifikation mit dem Unternehmen; Entlohnung; Reputation eines Unternehmens; Standort; Kreativität und Modernität.
  • 28. Besonders interessant bei der Ausbildungsplatzsuche finden die befragten Schüler Foren, in denen sich interessierte Jugendliche mit Azubis eines Unternehmens austauschen können, Podcasts über ein Unternehmen sowie Chats mit Unternehmensvertretern.
  • 29. Internet ist wichtigstes Informationsmedium für Schüler
  • 30. Möglichkeiten der Kommunikation mit Bildungspartnern (Auszubildende, Schüler, Unternehmen, Bildungsträger, Kammern etc.) Schüler/Azubis… nutzen soziale Netzwerke, z.B. Facebook, meinVZ... Klassen als Gruppen (Gruppen in Facebook) Verknüpfung mit Lehrern und Ausbildern Begründung: Schüler nutzen diese sozialen Netzwerke, sie werden dort "abgeholt", wo sie sind Unternehmen... nutzen ebenfalls webbasierte Netzwerke, z.B. XING, Facebook, Twitter Möglichkeit der Anbindung über Gruppen nutzten Mehrwert für die Unternehmen: Personalbeschaffung über Plattform kurze Kommunikationswege bedarfsorientierte Ausbildung durch verbesserte Binnendifferenzierung
  • 31. Beispielaufgabe für die Nutzung Beschreibe die Funktion des Palettenpoolsystems Palettenpoolsystem als PPP durch Schüler erstellt, über Mister Wong in das Netz geladen und über eine geschlossene Facebookgruppe der Klasse zugänglich gemacht zum Beispiel durch die Verknüpfung von eignen Dokumenten, Power – Point - Präsentationen, Videos, etc. Ergebnisse können in einem sozialen Netzwerk für die Mitglieder zugänglich gemacht werden, in dem der Link gepostet wird
  • 32.  
  • 33.  
  • 34. Prämisse: Vernetzung im Jetzt und in der Zukunft, mit den aktuellen und neuen USERN des Netzwerkes
  • 35. Ziel: Aufbau von Netzwerken mit den Bildungspartnern unter Nutzung von Informations-und Kommunikationstechnologien Erhoffter Nutzen: Stärkung der Außenwirkung des Lernortes "Berufsschule" als kompetenter Bildungspartner Synergieeffekte für Bildung und Wirtschaft Aufzeigen von Möglichkeiten zur Nutzung von IKT Entwicklung von Methodenkompetenz im Umgang mit IKT
  • 36.  
  • 37. Soziales Lernen ?                                           
  • 39. "E-learning is information, instruction, communication, collaboration and knowledge sharing." John Chambers CEO Cisco Systems Inc.
  • 40. S. Hofschlaeger  / pixelio.de Persönliche Lehrumgebung
  • 46. Ausblick Horst Schröder  / pixelio.de
  • 47. Links zur Präsentation unter: twitter.com/joerg_bern #fesadessau Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Hinweis der Redaktion

  1. Facebook: auch nutzbar als Kommunikationsplattform zwischen Ausbildungsbetrieb, Lehrer und Schüler