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Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsprozesse der Schülerinnen und Schüler Christian Schmidt 14. November 2009 10. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses PH Schwäbisch Gmünd
Das Internet ist im Alltag von Jugendlichen angekommen Quelle:  http://blaugh.com/2006/09/01/rough-first-day/
Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen  (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert
Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen  (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert Diskursmedium Erwerb von Medienkompetenz WM-Werkzeug Lerntagebuch E-Portfolio Funktion der Weblogs
Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen  (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert Diskursmedium Erwerb von Medienkompetenz WM-Werkzeug Lerntagebuch E-Portfolio Weblogs können in einer Unterrichtseinheit durchaus mehrere  dieser Funktionen erfüllen Funktion der Weblogs
Die Annahme… „…  für den Einsatz von Weblogs für Lernzwecke ist  letztendlich, dass ihre Architektur […] eine Lernumgebung für reflektiertes, situiertes Lernen im sozialen Kontext bereitstellt, die in besonderem Maße Identifikation und Motivation von Lernenden fördern und einen langfristigen selbstständigen Lernprozess unterstützen kann.“   (Pullich 2007, 14f.)
Selbstbestimmungstheorie der Motivation  (vgl. Deci & Ryan, 1985) Selbstbestimmt motiviertes  Lernen Autonomieerleben Kompetenzerleben Soziale Eingebundenheit
Potential von Weblogs zur Befriedigung der psychologischen Grundbedürfnisse Kompetenzerleben Persönliches Wissen, Denken und Können wird von anderen wahrgenommen und im Idealfall honoriert  (Außenperspektive). Die chronologische Sammlung macht den eigenen Lernprozess und Kompetenzzuwachs deutlich  (Innenperspektive). Soziale Eingebundenheit Durch die Möglichkeit der Vernetzung entstehen dezentral organisierte, offene Communities. Blogs ermöglichen es eine Vielzahl sozialer Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.   Autonomieerleben Blogger entscheiden über die Gestaltung ihrer Beiträge und das Erscheinungsbild ihrer Blogs  (Form der Selbstdarstellung). Blogs können zur Reflexion – als „Gegengift“ zum Schwinden von Autonomie (Reinmann & Bianco, 2008) – anregen.
Reflexion  Operationale Definition „ Reflexion ist ein Prozeß, bei dem eine Person ihre Aufmerksamkeit auf ein Ereignis richtet, dieses Ereignis vor dem Hintergrund eines vorher bestehenden Ziels und vorangegangener Erfahrungen bewertet, Handlungsoptionen generiert sowie die erwartbaren Auswirkungen dieser Handlungsoptionen auf die gegenwärtige Situation bezieht und Entscheidungen über zukünftige Handlungen mit dem Ziel der Problemlösung trifft.“    (Henninger, Mandl & Law, 2001, S. 236)
Reflexion in Weblogs Quelle:  http://www.blog.initiatived21.de/wp-content/uploads/2008/11/blogger.jpg
Forschungsfragen Welchen Einfluss haben Weblog-basierte Lernumgebungen auf die Parameter der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan? Lassen sich aufgrund des Weblogeinsatzes Rückschlüsse auf die Reflexionsprozesse bei den Schülerinnen und Schülern ziehen? Welchen Einfluss hat der Einsatz von Weblogs auf den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler?
Forschungsdesign Einsatz der Weblogs begleitend zum Deutschunterricht in der Klassenstufe 8 an Realschulen Treatment: Weblogeinsatz Variablen: Kontrollvariablen:  Lehrperson, Klassenklima, Interesse am Fach Deutsch, Interesse an Web-2.0-Tools, Medienkompetenz UV:  Weblogeinsatz Moderatorvariable:  Motivation Mediatorvariable:  Reflexion AV:  Lernerfolg Methoden: Quantitativ:  Fragebögen, quantitative Inhaltsanalyse der Weblogs Qualitativ:  Qualitative Inhaltsanalyse der Weblogs, Interviews
Untersuchungsplan VG KG Fragebogen Inhaltsanalyse der Weblogs Interviews Jan 10 Feb 10 März 10 April 10 6 Wochen Erhebung der KV zum bilden  eines Matched-Samples
Zielsetzung:  Wie entwickeln sich die Parameter der Selbstbestimmungstheorie der Motivation und das Interesse im Seminarverlauf? Wie werden die Weblogs von den Studierenden genutzt? Wie schätzen die Studierenden den Nutzen der Weblogs ein? Panel-Studie mit 4 Messzeitpunkten  (Abstand ca. 4 Wochen) Forschungsinstrument: Fragebögen basierend auf  Basic Psychological Needs Scales  Skala zum Interesse aus dem Intrinsic Motivation Inventory  (jeweils angepasst für Themengebiet Medienrecht und Weblogs) Eigene Variablen zur Nutzung von Web-2.0-Tools, zur medialen Vorerfahrung und zum Nutzen von Weblogs  (nur bei der ersten und letzten Befragung) Explorative Vorstudie im Sommersemester 2009 Weblogeinsatz im Seminar Medienrecht
Explorative Vorstudie im Sommersemester 2009 Teilnehmer 23 Studierende ( ♀ : 18;  ♂ : 5)   des Studiengangs Medien- und Bildungsmanagement an der PH Weingarten Alter: 20 bis 31 Jahre (M=22,52; SD: 2,63) Besuchten bereits ein Seminar „Einführung ins Recht“ Erfahrung mit dem Einsatz von E-Portfolios aus einer früheren Lehrveranstaltung - „Die Arbeit mit dem E-Portfolio ELGG in früheren Veranstaltungen hat mir Spaß  gemacht“: M = 3,48; SD: 1,90* Schätzen Ihre Computer- (M=5,52; SD: 1,24 ) und Internetkenntnisse (M=5,61; SD: 0,99) recht hoch ein* * Die in der Studie eingesetzten Skalen reichten von  1 („trifft gar nicht zu“) bis 7 („trifft voll und ganz zu“)
Nutzung von Web-2.0-Diensten
Nutzung der Weblogs Insgesamt wurden 200  Weblog-Beiträge  erstellt. Große Unterschiede zwischen den Studierenden Lediglich 6 Beiträge (3%) hatten keinen thematischen Bezug zum Seminar  Die Studierenden betrachteten die Weblogs primär als Unterrichtsmittel.  Insgesamt wurden 159  Kommentare  zu den Beiträgen verfasst. Ebenfalls große Unterschiede zwischen den Studierenden 84 der Kommentare (52,8%) verfasste der Dozent 3 Kommentare kamen von Nicht-Seminarteilnehmern     Die Weblogs wurden kaum als Diskursplattform genutzt.
Einschätzung: technische Handhabung und Nutzung Das Einrichten (M=6,45; SD: .60) und Vernetzen (M=5,57; SD: 1,33) der Weblogs sowie das Verfolgen der anderen Webblog-Beiträge (M=4,77; SD: 1,54) wurde als einfach empfunden.  (abgefragt zu t2) <.001  6,39 5,00 Das Erstellen von Kommentaren zu einem Weblog-Beitrag ist ziemlich einfach. <.001  2,39 1,39 Ich kommentiere regelmäßig Weblog-Beiträge. .014  3,52 2,48 Ich lese regelmäßig Weblog-Beiträge. .003  6,04 5,00 Das Erstellen von Weblog-Beiträgen ist ziemlich einfach. <.001  6,48 4,70 Ich weiss, wie man mit einem Weblog arbeitet. Sig. Trend M t4 M   t1 Item
Einschätzung: Nutzen des Weblog-Einsatzes Die Studierenden sind eher enttäuscht von der Resonanz auf Ihre Weblog-Beiträge (M=4,65; SD: 2,01). n.s.  3,91 4,26 Das Führen eines seminarbeleitenden Weblogs kostet zu viel Zeit.  (Daten wurden vor der Berechnung umgekehrt) .015  4,09 5,04 Das Führen eines seminarbegleitenden Weblogs hilft mir, die Lerninhalte zu strukturieren. .004  3,00 4,48 Durch den Einsatz von Weblogs gelingt es, mein Interesse am Medienrecht zu fördern. .025  4,83 5,52 Das Kommentieren von Weblog-Beiträgen führt zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Beitrags. .022  3,78 4,61 Für meine spätere berufliche Tätigkeit ist es wichtig, das Arbeiten mit einem Weblog zu beherrschen. n.s.  4,22 4,74 Die Arbeit mit einem Weblog bietet mir einen Mehrwert. Sig. Trend M t4 M   t1 Item
Ergebnisse der einzelnen Messzeitpunkte Psychologische Grundbedürfnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Messzeitpunkten
Ergebnisse der einzelnen Messzeitpunkte Interesse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Messzeitpunkten
Fazit Die Ergebnisse legen nahe, dass der seminarbegleitende Einsatz sich positiv auf die technische Medienkompetenz hinsichtlich Weblogs und die Nutzung von Web-2.0-Tools auswirkt.  Die Einschätzung des Nutzens nahm im Verlaufe des Seminars ab.   Anpassung des didaktischen Konzepts   Keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Parameter der Selbstbestimmungstheorie und des Interesses im Verlauf des Seminars.   Effekte sollten sich auch bei zeitlich begrenztem Einsatz feststellen  lassen. Wissenschaftliche Untersuchungen auf diesem Gebiet sind notwendig, um belastbare Aussagen über die Wirkung von Weblogs im Schulunterricht tätigen zu können.
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Contact Christian Schmidt University of Education Weingarten Kirchplatz 2 88250 Weingarten Germany Tel. +49 (0)751 5018576 E-mail:  [email_address] Twitter: http://www.twitter.com/Crossyard Blog: http://crossyard.wordpress.com   http://www.ph-weingarten.de/medien-und-bildungsmanagement
Quellen Akbari, M., Schmidt, T. & Spannagel, C. (2008). Ein Planungsraster zum Einsatz von Weblogs in der Lehre. In U. Lucke, M.C. Kindsmüller, S. Fischer, M. Herczeg & S. Seehusen (Hrsg.),  Workshop Proceedings der Tagungen Mensch & Computer 2008, DeLFI 2008 und Cognitive Design 2008  (S. 305-310). Berlin: Logos. Deci, E.L. & Ryan, R.M. (1985).  Intrinsic motivation and self-determination in human behavior . New York: Plenum. Deci, E.L. & Ryan, R.M. (2000). The „what“ and „why“ of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior.  Psychology Inquiry , 11 (4), 227-268. Henninger, M., Mandl, H. & Law, L.-C. (2001). Training der Reflexion. In K.J. Klauer (Hrsg.)  Handbuch kognitives Training  (S. 236-260), Göttingen: Hogrefe. Pullich, L. (2007). Weblogs als Lernjournale. Kommunikation und Reflexion mit Weblogs im Rahmen akademischer Abschlussarbeiten.  IfBM.Impuls – Schriftenreihe des Instituts für Bildungswissenschaft und Medienforschung , 1 (3). Verfügbar unter:  http://deposit.fernuni-hagen.de/342/1/2007-03-Weblogs-als-Lernjournale.pdf  [01.07.2009] Reinmann, G. & Bianco, T. (2008). Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit. Verfügbar unter:  http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_17.pdf  [10.06.2008] Röll, M. (2005). Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS. In A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.),  Handbuch E-Learning . München: DWD.

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Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsprozesse der Schülerinnen und Schüler

  • 1. Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsprozesse der Schülerinnen und Schüler Christian Schmidt 14. November 2009 10. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses PH Schwäbisch Gmünd
  • 2. Das Internet ist im Alltag von Jugendlichen angekommen Quelle: http://blaugh.com/2006/09/01/rough-first-day/
  • 3. Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert
  • 4. Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert Diskursmedium Erwerb von Medienkompetenz WM-Werkzeug Lerntagebuch E-Portfolio Funktion der Weblogs
  • 5. Einsatzmöglichkeiten von Weblogs in Lernumgebungen (vgl. u.a. Röll, 2005; Akbari, Schmidt & Spannagel, 2008) contentorientiert diskursorientiert Diskursmedium Erwerb von Medienkompetenz WM-Werkzeug Lerntagebuch E-Portfolio Weblogs können in einer Unterrichtseinheit durchaus mehrere dieser Funktionen erfüllen Funktion der Weblogs
  • 6. Die Annahme… „… für den Einsatz von Weblogs für Lernzwecke ist letztendlich, dass ihre Architektur […] eine Lernumgebung für reflektiertes, situiertes Lernen im sozialen Kontext bereitstellt, die in besonderem Maße Identifikation und Motivation von Lernenden fördern und einen langfristigen selbstständigen Lernprozess unterstützen kann.“ (Pullich 2007, 14f.)
  • 7. Selbstbestimmungstheorie der Motivation (vgl. Deci & Ryan, 1985) Selbstbestimmt motiviertes Lernen Autonomieerleben Kompetenzerleben Soziale Eingebundenheit
  • 8. Potential von Weblogs zur Befriedigung der psychologischen Grundbedürfnisse Kompetenzerleben Persönliches Wissen, Denken und Können wird von anderen wahrgenommen und im Idealfall honoriert (Außenperspektive). Die chronologische Sammlung macht den eigenen Lernprozess und Kompetenzzuwachs deutlich (Innenperspektive). Soziale Eingebundenheit Durch die Möglichkeit der Vernetzung entstehen dezentral organisierte, offene Communities. Blogs ermöglichen es eine Vielzahl sozialer Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Autonomieerleben Blogger entscheiden über die Gestaltung ihrer Beiträge und das Erscheinungsbild ihrer Blogs (Form der Selbstdarstellung). Blogs können zur Reflexion – als „Gegengift“ zum Schwinden von Autonomie (Reinmann & Bianco, 2008) – anregen.
  • 9. Reflexion Operationale Definition „ Reflexion ist ein Prozeß, bei dem eine Person ihre Aufmerksamkeit auf ein Ereignis richtet, dieses Ereignis vor dem Hintergrund eines vorher bestehenden Ziels und vorangegangener Erfahrungen bewertet, Handlungsoptionen generiert sowie die erwartbaren Auswirkungen dieser Handlungsoptionen auf die gegenwärtige Situation bezieht und Entscheidungen über zukünftige Handlungen mit dem Ziel der Problemlösung trifft.“ (Henninger, Mandl & Law, 2001, S. 236)
  • 10. Reflexion in Weblogs Quelle: http://www.blog.initiatived21.de/wp-content/uploads/2008/11/blogger.jpg
  • 11. Forschungsfragen Welchen Einfluss haben Weblog-basierte Lernumgebungen auf die Parameter der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan? Lassen sich aufgrund des Weblogeinsatzes Rückschlüsse auf die Reflexionsprozesse bei den Schülerinnen und Schülern ziehen? Welchen Einfluss hat der Einsatz von Weblogs auf den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler?
  • 12. Forschungsdesign Einsatz der Weblogs begleitend zum Deutschunterricht in der Klassenstufe 8 an Realschulen Treatment: Weblogeinsatz Variablen: Kontrollvariablen: Lehrperson, Klassenklima, Interesse am Fach Deutsch, Interesse an Web-2.0-Tools, Medienkompetenz UV: Weblogeinsatz Moderatorvariable: Motivation Mediatorvariable: Reflexion AV: Lernerfolg Methoden: Quantitativ: Fragebögen, quantitative Inhaltsanalyse der Weblogs Qualitativ: Qualitative Inhaltsanalyse der Weblogs, Interviews
  • 13. Untersuchungsplan VG KG Fragebogen Inhaltsanalyse der Weblogs Interviews Jan 10 Feb 10 März 10 April 10 6 Wochen Erhebung der KV zum bilden eines Matched-Samples
  • 14. Zielsetzung: Wie entwickeln sich die Parameter der Selbstbestimmungstheorie der Motivation und das Interesse im Seminarverlauf? Wie werden die Weblogs von den Studierenden genutzt? Wie schätzen die Studierenden den Nutzen der Weblogs ein? Panel-Studie mit 4 Messzeitpunkten (Abstand ca. 4 Wochen) Forschungsinstrument: Fragebögen basierend auf Basic Psychological Needs Scales Skala zum Interesse aus dem Intrinsic Motivation Inventory (jeweils angepasst für Themengebiet Medienrecht und Weblogs) Eigene Variablen zur Nutzung von Web-2.0-Tools, zur medialen Vorerfahrung und zum Nutzen von Weblogs (nur bei der ersten und letzten Befragung) Explorative Vorstudie im Sommersemester 2009 Weblogeinsatz im Seminar Medienrecht
  • 15. Explorative Vorstudie im Sommersemester 2009 Teilnehmer 23 Studierende ( ♀ : 18; ♂ : 5) des Studiengangs Medien- und Bildungsmanagement an der PH Weingarten Alter: 20 bis 31 Jahre (M=22,52; SD: 2,63) Besuchten bereits ein Seminar „Einführung ins Recht“ Erfahrung mit dem Einsatz von E-Portfolios aus einer früheren Lehrveranstaltung - „Die Arbeit mit dem E-Portfolio ELGG in früheren Veranstaltungen hat mir Spaß gemacht“: M = 3,48; SD: 1,90* Schätzen Ihre Computer- (M=5,52; SD: 1,24 ) und Internetkenntnisse (M=5,61; SD: 0,99) recht hoch ein* * Die in der Studie eingesetzten Skalen reichten von 1 („trifft gar nicht zu“) bis 7 („trifft voll und ganz zu“)
  • 17. Nutzung der Weblogs Insgesamt wurden 200 Weblog-Beiträge erstellt. Große Unterschiede zwischen den Studierenden Lediglich 6 Beiträge (3%) hatten keinen thematischen Bezug zum Seminar  Die Studierenden betrachteten die Weblogs primär als Unterrichtsmittel. Insgesamt wurden 159 Kommentare zu den Beiträgen verfasst. Ebenfalls große Unterschiede zwischen den Studierenden 84 der Kommentare (52,8%) verfasste der Dozent 3 Kommentare kamen von Nicht-Seminarteilnehmern  Die Weblogs wurden kaum als Diskursplattform genutzt.
  • 18. Einschätzung: technische Handhabung und Nutzung Das Einrichten (M=6,45; SD: .60) und Vernetzen (M=5,57; SD: 1,33) der Weblogs sowie das Verfolgen der anderen Webblog-Beiträge (M=4,77; SD: 1,54) wurde als einfach empfunden. (abgefragt zu t2) <.001  6,39 5,00 Das Erstellen von Kommentaren zu einem Weblog-Beitrag ist ziemlich einfach. <.001  2,39 1,39 Ich kommentiere regelmäßig Weblog-Beiträge. .014  3,52 2,48 Ich lese regelmäßig Weblog-Beiträge. .003  6,04 5,00 Das Erstellen von Weblog-Beiträgen ist ziemlich einfach. <.001  6,48 4,70 Ich weiss, wie man mit einem Weblog arbeitet. Sig. Trend M t4 M t1 Item
  • 19. Einschätzung: Nutzen des Weblog-Einsatzes Die Studierenden sind eher enttäuscht von der Resonanz auf Ihre Weblog-Beiträge (M=4,65; SD: 2,01). n.s.  3,91 4,26 Das Führen eines seminarbeleitenden Weblogs kostet zu viel Zeit. (Daten wurden vor der Berechnung umgekehrt) .015  4,09 5,04 Das Führen eines seminarbegleitenden Weblogs hilft mir, die Lerninhalte zu strukturieren. .004  3,00 4,48 Durch den Einsatz von Weblogs gelingt es, mein Interesse am Medienrecht zu fördern. .025  4,83 5,52 Das Kommentieren von Weblog-Beiträgen führt zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Beitrags. .022  3,78 4,61 Für meine spätere berufliche Tätigkeit ist es wichtig, das Arbeiten mit einem Weblog zu beherrschen. n.s.  4,22 4,74 Die Arbeit mit einem Weblog bietet mir einen Mehrwert. Sig. Trend M t4 M t1 Item
  • 20. Ergebnisse der einzelnen Messzeitpunkte Psychologische Grundbedürfnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Messzeitpunkten
  • 21. Ergebnisse der einzelnen Messzeitpunkte Interesse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Messzeitpunkten
  • 22. Fazit Die Ergebnisse legen nahe, dass der seminarbegleitende Einsatz sich positiv auf die technische Medienkompetenz hinsichtlich Weblogs und die Nutzung von Web-2.0-Tools auswirkt. Die Einschätzung des Nutzens nahm im Verlaufe des Seminars ab.  Anpassung des didaktischen Konzepts Keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Parameter der Selbstbestimmungstheorie und des Interesses im Verlauf des Seminars.  Effekte sollten sich auch bei zeitlich begrenztem Einsatz feststellen lassen. Wissenschaftliche Untersuchungen auf diesem Gebiet sind notwendig, um belastbare Aussagen über die Wirkung von Weblogs im Schulunterricht tätigen zu können.
  • 23. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
  • 24. Contact Christian Schmidt University of Education Weingarten Kirchplatz 2 88250 Weingarten Germany Tel. +49 (0)751 5018576 E-mail: [email_address] Twitter: http://www.twitter.com/Crossyard Blog: http://crossyard.wordpress.com http://www.ph-weingarten.de/medien-und-bildungsmanagement
  • 25. Quellen Akbari, M., Schmidt, T. & Spannagel, C. (2008). Ein Planungsraster zum Einsatz von Weblogs in der Lehre. In U. Lucke, M.C. Kindsmüller, S. Fischer, M. Herczeg & S. Seehusen (Hrsg.), Workshop Proceedings der Tagungen Mensch & Computer 2008, DeLFI 2008 und Cognitive Design 2008 (S. 305-310). Berlin: Logos. Deci, E.L. & Ryan, R.M. (1985). Intrinsic motivation and self-determination in human behavior . New York: Plenum. Deci, E.L. & Ryan, R.M. (2000). The „what“ and „why“ of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior. Psychology Inquiry , 11 (4), 227-268. Henninger, M., Mandl, H. & Law, L.-C. (2001). Training der Reflexion. In K.J. Klauer (Hrsg.) Handbuch kognitives Training (S. 236-260), Göttingen: Hogrefe. Pullich, L. (2007). Weblogs als Lernjournale. Kommunikation und Reflexion mit Weblogs im Rahmen akademischer Abschlussarbeiten. IfBM.Impuls – Schriftenreihe des Instituts für Bildungswissenschaft und Medienforschung , 1 (3). Verfügbar unter: http://deposit.fernuni-hagen.de/342/1/2007-03-Weblogs-als-Lernjournale.pdf [01.07.2009] Reinmann, G. & Bianco, T. (2008). Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit. Verfügbar unter: http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_17.pdf [10.06.2008] Röll, M. (2005). Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS. In A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.), Handbuch E-Learning . München: DWD.

Hinweis der Redaktion

  1. Internet ist inzwischen fester Bestandteil unseres Alltags. Auch Jugendliche nutzen es regelmäßig JIM-Studie 2008 (Medienpädagogischewr Forschungsverbund Südewest): 97% aller 12 – 19 Jährigen nutzen das Internet (kein Unterschied zwischen Geschlecht und Schule), täglich 62% ARD/ZDF-(N)Onliner-Studie 2009: Vor allem Angebote aus dem sog. Social Web oder Web 2.0 erfreuen sich großer Beliebtheit JIM: 84% (Hälfte der Online-Zeit für Kommunikation In den Schulen ist der Einsatz von Web-2.0-Tools noch nicht weit verbreitet (zunehmend Best Practice-Beispiele ) Gap zwischen Alltagswelt der Jugendlichen und dem schulischen Alltag Auch in der Bildungswissenschaft beschäftigt man sich mit Möglichkeiten diese Kluft zu überbrücken. Neben Wikis und Podcasts rückten in letzter Zeit vor allem Weblogs verstärkt ins pädagogische Interesse und werden in den Fachcommunities vermehrt diskutiert. Man verspricht sich von ihnen vielversprechende Einsatzmöglichkeiten in Lehr-Lernszenarien und positive Auswirkungen auf den Lernprozess.
  2. Zusammenfassend dieses Zitat.
  3. Reflexion erfordert Bewusstheit bzw. bewusste Aufmerksamkeit, eine kontextualisierte Problemstellung, das Vorhandensein problemrelevanter Erfahrungen sowie Handlungsoptionen.
  4. Weblogbeiträge: mind: 1, max. 14 Kommentare: min: 0, max: 13
  5. Zusätzliche Zeitaufwand als nicht lohneswert erachtet (M=3,78; SD: 1,38). Auch die Computer- (M=3,39; SD: 1,85) und Internetkenntnisse (M=3,48; SD: 1,62) wurden nicht wirklich gefühlt verbessert. Bloggen wollen die wenigsten (M=3,83; SD: 1,85)
  6. Die Einschätzung des Nutzens nahm im Verlaufe des Seminars ab. Mögliche Erklärung könnte sein, dass zu hohe Erwartungen realisiert wurden oder aber, dass die Weblogs nicht zum Diskurs genutzt und primär als Unterrichtsmittel gesehen wurden.  Anpassung des didaktischen Konzepts