Vorstellung Web 1.0 Web 1.0 im Unterricht Vorstellung Web 2.0 Web 2.0 im Unterricht Vorteile von Web 2.0 gegenüber Web 1.0 Web 2.0 Apllikationen im RU
World Wide Web Ein Hypertextsystem über das Internet Heute: Gleichgesetzt mit dem Internet Ein Autor (Producer) stellt Inhalte zur Verfügung Verbraucher (User) konsumieren es Homepages (z.B.  www.nibis.de ) sind klassisch für Web 1.0
Lehrer schafft Informationsinsel im Internet. Schüler schicken erstellte Inhalte erst an den Lehrer. Lehrer korrigiert Schüler. Lehrer stellt Beiträge online. Es gibt kaum Kommentierungsfunktionen
Ruft  Informationen ab Erstellte Informationen werden gesendet Stellt Informationen online Homepage Lehrer Schüler
Kennzeichnet Veränderung in der Nutzung des WWW Begriff gibt es seit 2005 Arbeitsvorgänge werden ins Internet verlagert. (siehe Angebote von  www.google.de ) User hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten
Daten werden nicht mehr lokal gespeichert Zugriff auf Daten von überall. Private Inhalte können öffentlich werden Beispiel: Tagebücher in Blogs Stichwort: „Produser“
Lehrer stellt Plattform zur Verfügung Schüler erstellen Inhalte mit. Schüler  können sich gegenseitig korrigieren. Lehrer tritt in den Hintergrund. Lernen/Lehren ist nicht mehr an Schule gebunden. Schüler können überall auf Informationen zugreifen. Lehrer kann überall Informationen online stellen.
Web 2.0 kann schülerzentriert sein. Ruft  Informationen ab Stellt Informationen online Homepage Lehrer Schüler
1. Grenze: Lehrer - Schüler  Schüler gestalten Unterrichtsinhalte aktiv mit Lehrer gibt Thema vor – Schüler füllen Themen 2. Grenze: Zuhause – Schule Lernen wird nicht mehr auf Schule beschränkt Diskussionen können überall geführt werden. Lernprozesse werden von der Schule entkoppelt
3. Grenze: Lernen - Prüfen Lernen findet im privaten Rahmen statt. Prüfen macht Gelerntes öffentlich Durch Lerntagebücher in Blogs etc. wird der Lernvorgang öffentlich Lernen wird zur Performanz Quelle:  http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf  [Seite 4 und 5]
 
Verlinkte Sammlung von Informationen User stellen Artikel online User erstellen Likns Producer erstellt Plattform
Schüler erstellen Artikel Verschiedene Themen können miteinander verlinkt werden Wiki öffentlich verfügbar Beispiel: Wiki zum AM5
Informationsquelle Abonieren Format: Überschrift, Textvorschau Jedes erdenkliche Thema online verfügbar
Möglichkeit aktueller Informationsbeschaffung Geeignet für Schüler und Lehrer Beispiele www.tagesschau.de http://www.oekumene-nachrichten.de/feed/ Praktisch: iGoogle
Ursprünglich „Online Tagebuch“ Heute: Dynamische Informations-sammlung RSS kompatibel
User schreibt Beiträge Beiträge werden untereinander dargestellt Kommentarfunktion Populärstes Beispiel: www.bildblog.de
Modell: Lehrerblog – Schülerblog Lehrer stellt Aufgaben in seinem Blog zur Verfügung Schüler bearbeiten diese im eigenen Blog Schüler korrigieren sich gegenseitig über Kommentarfunktion
 
 
iPod + Broadcast = Podcast Kurzfilme oder Soundfiles Über das Internet abrufbar Lokal speicherbar Serienfunktion
Produktion Audiopodcast Videopodcast Frage: Welche Theme kommen in Frage? Rezeptionsbeispiel: Podcast des RPI Loccum Google: Podcast Religionspädagogik
Kommunikationsmedium der Jugend Jugendliche stellen Informationen über sich selbst online Gefahr oder Segen?
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf Da das Thema noch relativ neu ist, gibt es kaum brauchbare Literatur. Weitere Literatur findet man in den Blogs: http://unterricht20.wordpress.com http://mmfreinhard.wordpress.com

Web Basierter Religionsunterricht

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    Vorstellung Web 1.0Web 1.0 im Unterricht Vorstellung Web 2.0 Web 2.0 im Unterricht Vorteile von Web 2.0 gegenüber Web 1.0 Web 2.0 Apllikationen im RU
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    World Wide WebEin Hypertextsystem über das Internet Heute: Gleichgesetzt mit dem Internet Ein Autor (Producer) stellt Inhalte zur Verfügung Verbraucher (User) konsumieren es Homepages (z.B. www.nibis.de ) sind klassisch für Web 1.0
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    Lehrer schafft Informationsinselim Internet. Schüler schicken erstellte Inhalte erst an den Lehrer. Lehrer korrigiert Schüler. Lehrer stellt Beiträge online. Es gibt kaum Kommentierungsfunktionen
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    Ruft Informationenab Erstellte Informationen werden gesendet Stellt Informationen online Homepage Lehrer Schüler
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    Kennzeichnet Veränderung inder Nutzung des WWW Begriff gibt es seit 2005 Arbeitsvorgänge werden ins Internet verlagert. (siehe Angebote von www.google.de ) User hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten
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    Daten werden nichtmehr lokal gespeichert Zugriff auf Daten von überall. Private Inhalte können öffentlich werden Beispiel: Tagebücher in Blogs Stichwort: „Produser“
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    Lehrer stellt Plattformzur Verfügung Schüler erstellen Inhalte mit. Schüler können sich gegenseitig korrigieren. Lehrer tritt in den Hintergrund. Lernen/Lehren ist nicht mehr an Schule gebunden. Schüler können überall auf Informationen zugreifen. Lehrer kann überall Informationen online stellen.
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    Web 2.0 kannschülerzentriert sein. Ruft Informationen ab Stellt Informationen online Homepage Lehrer Schüler
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    1. Grenze: Lehrer- Schüler Schüler gestalten Unterrichtsinhalte aktiv mit Lehrer gibt Thema vor – Schüler füllen Themen 2. Grenze: Zuhause – Schule Lernen wird nicht mehr auf Schule beschränkt Diskussionen können überall geführt werden. Lernprozesse werden von der Schule entkoppelt
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    3. Grenze: Lernen- Prüfen Lernen findet im privaten Rahmen statt. Prüfen macht Gelerntes öffentlich Durch Lerntagebücher in Blogs etc. wird der Lernvorgang öffentlich Lernen wird zur Performanz Quelle: http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf [Seite 4 und 5]
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    Verlinkte Sammlung vonInformationen User stellen Artikel online User erstellen Likns Producer erstellt Plattform
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    Schüler erstellen ArtikelVerschiedene Themen können miteinander verlinkt werden Wiki öffentlich verfügbar Beispiel: Wiki zum AM5
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    Informationsquelle Abonieren Format:Überschrift, Textvorschau Jedes erdenkliche Thema online verfügbar
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    Möglichkeit aktueller InformationsbeschaffungGeeignet für Schüler und Lehrer Beispiele www.tagesschau.de http://www.oekumene-nachrichten.de/feed/ Praktisch: iGoogle
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    Ursprünglich „Online Tagebuch“Heute: Dynamische Informations-sammlung RSS kompatibel
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    User schreibt BeiträgeBeiträge werden untereinander dargestellt Kommentarfunktion Populärstes Beispiel: www.bildblog.de
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    Modell: Lehrerblog –Schülerblog Lehrer stellt Aufgaben in seinem Blog zur Verfügung Schüler bearbeiten diese im eigenen Blog Schüler korrigieren sich gegenseitig über Kommentarfunktion
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    iPod + Broadcast= Podcast Kurzfilme oder Soundfiles Über das Internet abrufbar Lokal speicherbar Serienfunktion
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    Produktion Audiopodcast VideopodcastFrage: Welche Theme kommen in Frage? Rezeptionsbeispiel: Podcast des RPI Loccum Google: Podcast Religionspädagogik
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    Kommunikationsmedium der JugendJugendliche stellen Informationen über sich selbst online Gefahr oder Segen?
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    http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf Da dasThema noch relativ neu ist, gibt es kaum brauchbare Literatur. Weitere Literatur findet man in den Blogs: http://unterricht20.wordpress.com http://mmfreinhard.wordpress.com