DIGITALER
NEUJAHRSEMPFANG
Die Trends im Jahr 2016
Digitalien, 12.01.2016
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3
NETZWERKUNTERNEHMEN
•  10 Experten
•  11 Standorte
•  Individuelle
Schwerpunkte
und
Kompetenzen
•  Neugier &
Vertrauen sind
zentrale Werte
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55
6
WIR SIND EIN
ENSEMBLE VON
ENTHUSIASTEN.
GEMEINSAM MIT
EUCH/IHNEN
GESTALTEN WIR DEN
WANDEL IM DIGITALEN
ZEITALTER.
7
GELEBTE DIGITALE TECHNIKEN
DIGITALER
NEUJAHRSEMPFANG
Die Trends im Jahr 2016
Digitalien, 12.01.2016
JOHANNES BÖHM: MARKE
IM DIGITALEN WANDEL
WAS IST MARKE EIGENTLICH?
?
?
11
MARKE IST
„VERMENSCHLICHUNG“
Marken entstehen,
wenn Verbraucher
Produkten,
Unternehmen, Orten,
etc. menschliche
Eigenschaften und
Werte zuschreiben.
WELCHE AUSWIRKUNGEN HAT
DIE DIGITALISIERUNG IN DIESEM
ZUSAMMENHANG?
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FRÜHER…
Marketing & PR
Produkte
Markenbild
15
HEUTE
Kommunikation
Produkte
Markenbild
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WAS PASSIERT HIER?
-  Die Kommunikationskanäle werden vielfältiger, verzweigter
und öffentlicher.
-  Zu viele, vor allem widersprüchliche Informationen können zu
Übersichtsverlust, Verunsicherung und Verwirrung beim
Kunden führen.
-  Markt und Marken werden werden transparenter, Diskrepanzen
zwischen Identität und Auftreten immer leichter sichtbar.
Authentizität wird deshalb immer bedeutender!
Das Web ist mehr eine soziale Erfindung als eine
technische. –Tim Berners-Lee
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WELCHE CHANCEN ERGEBEN SICH DADURCH?
-  Starke Marken können mehr denn je Vertrauen und
Orientierung geben.
-  Marken können ihre Zielgruppe überall erreichen und
ansprechen - mehr Kontaktfläche bedeutet mehr Potential
die Marke zu transportieren!
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WIE LASSEN SICH DIE CHANCEN NUTZEN?
-  Detaillierte Kenntnis der Eigen- und Fremdwahrnehmung
à Ziel: Fremd- und Eigenbild in Einklang bringen
-  Klares Auftreten
-  Fokussierte Zielgruppenansprache
-  Lösen vom Denken von Trend zu Trend, hin zur tatsächlich
angewandten Strategie
-  Authentizität & klare Kundenansprache
LOS GEHT‘S!
Wer die Bedürfnisse
des Menschen
erkennt und richtig
handelt, der wird
bald ein reicher
Mann sein.
- Walter B. Walser -
MICHAEL FABER
•  Whats App für Marketing & Kundenservice
•  Social Media Advertising
•  Facebook Content – aber richtig
2121
Junge Frauen
sind bis zu 4 Stunden täglich
bei Whats App online
Quelle: Media Acticity Guide 2014 / SevenOneMedia
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FUNKTIONEN FÜR DIE KOMMUNIKATION
Gruppenchat:
•  Interne Kommunikation
•  Kommunikation von
Reisegruppen
Einzel-Chat:
•  Virtueller Reiseleiter
•  Hotelservice
•  Kundenservice
•  Kundenanfragen
Telefonie:
•  Telefonie / (Video-Telefonie)
Broadcast:
•  Newsletter
•  Krisenkommunikation
Teilenfunktion
•  Weblinks über Whats App
teilen lassen
2323
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WHATS APP WEBINAR AM 22.1.2016:
SO NUTZT DU WHATS APP ALS UNTERNEHMEN
Inhalte:
•  Warum Whats App?
•  Persönliche Nutzung 
•  Nutzung als Unternehmen mit
über 20 Praxisbeispielen
•  Gruppenfunktion
•  Kundenservice über Whats App
•  Geschäftsmodelle mit Whats App
•  Sharing Funktion
•  WhatsApp als Newsletter
nutzen
•  Dienstleistern für
Kundenservice &
Newsletterversand
•  Rechtliches
Infos & Anmeldung unter:
http://bit.ly/WhatsAppWebinar2016
MICHAEL FABER
•  Whats App für Marketing & Kundenservice
•  Social Media Advertising
•  Facebook Content – aber richtig
2626
Social Media Werbung
•  Kanäle:
Facebook, Instagram,
Pinterest, Youtube,
XING, ...
•  Ziele:
Reichweite, Interaktion
mit Beiträgen, Neue
Fans, Leads , Events-
Zusage, Website-Visits,
Conversions, App-
Installationen/
Interaktionen,
•  Kosten: ab <1 Cent
2727
Kostenloses Webinar „Facebook Werbung“
29. Januar 2016, 13:00-13:45 Uhr
Inhalte:
•  Ziele von Werbeanzeigen
•  Anzeigenformate auf Facebook
•  Zielgruppen & Targeting
•  B2B-Kampagnen
•  Anlegen einer Kampagne
•  Angebot zur Werbeschaltung
Infos & Anmeldung unter:
MICHAEL FABER
•  Whats App für Marketing & Kundenservice
•  Social Media Advertising
•  Facebook Content – aber richtig
CATHARINA FISCHER:
Das Content-Format der
Zukunft: Bewegtbild
VERÄNDERTER MEDIENKONSUM– UND
NUTZUNG ÄNDERT CONTENT-FORMATE
Quelle: http://www.icrealtime.com/
AUF WELCHEN SOCIAL WEBSITES
WERDEN VIDEOS GEFUNDEN?
3 WESENTLICHE ERFOLGSFAKTOREN
• Nicht aufzählen, sondern erzählen.
• Denken Sie in Serien.
• Produzieren Sie für ein mobiles
Erlebnis.
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GÜNTER EXEL:
ECHTZEITKOMMUNIKATION &
USER GENERATED CONTENT
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NOW! ECHTZEIT-
KOMMUNIKATION 2016
Trend 1: Echtzeit-
kommunikation
gewinnt durch
Livestreaming an
Bedeutung
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TOURISTIK-
CAMP #TCYF15
Livereportage vom
Touristikcamp 2015
in Wien #TCYF15
•  Livereportage auf
der Website (Twitter
Echtzeit-Postings)
•  Social Wall (Seejay)
•  Nachbericht (Storify)
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LIVESTREAMING MIT PERISCOPE
Livestreaming
via Periscope:
Echtzeit-Video, per
App an Follower oder
öffentlich gestreamt
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LIVESTREAMING MIT PERISCOPE
Livestreaming
via Periscope:
•  Reiseimpressionen
von Bloggern
•  Pressekonferenz
#popintoberlin
•  DZT-Livereportage
von der Wiener
Ferienmesse,
14.-17.1.
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LIVESTREAMING MIT FACEBOOK LIVE
Facebook Live/Mentions:
Pressekonferenz Van der
Bellen (Sonntag)
•  Hohe Sichtbarkeit
•  Benachrichtigung auf
Facebook
•  Sichtbarkeit länger als
24 Stunden
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LIVESTREAMING-TRENDS FÜR 2016
•  Livestreaming bei Events: Dokumentation von Live-Events,
komplexen Themen, Sichtbarkeit von Partnern
•  Auswahl des Kanals:
– Periscope: simpel & sexy, Interaktionen, Viralität
über Twitter Benachrichtigungen; Upload auf YouTube
– Facebook Live: Reichweite, Targeting, Benachrichtigung;
Verfügbarkeit > 24 Stunden; Rollout ungewiss – wenn
möglich Zertifizierung von Pages für Facebook Live!
•  Technische Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen!
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USER GENERATED
CONTENT 2016
Trend 2: User
Generated Content
prägt das Bild von
Destinationen und
Marken – und wird
via Social Wall auf
Website und vor Ort
sichtbar.
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TAGBOARD
#popintoberlin
Pop-up Store von
visitBerlin mit
Tagboard:
•  Social Wall für
Posts in Echtzeit
•  Moderation,
Filter, Embed
•  Als einzige
Social Wall
Facebook-
Suchresultate!
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SEEJAY
Social Walls von
Rhomberg Reisen für
jede Destination:
•  Beliebig viele
Social Walls und
Elemente
•  Basisvariante
kostenlos
www.j.mp/seejay2016
•  Custom Plans mit
Livestream
ab € 49,90
• 
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INDIVIDUELLE
LÖSUNGEN
Post Reisen
Sommer Triathlon:
•  Upload auf
post-reisen.de
•  Postings mit
Voting-Funktion
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USER GENERATED CONTENT
•  Steile Kurve im Hype Cycle: viele Anwendungsbereiche,
viele neue technische Lösungen (Visualisierung)
•  Trend: automatische Selektion kostenpflichtig!
•  Erst die Strategie – dann Umsetzung!
Entscheidungen bei der Tool-Auswahl:
•  Hashtag für Soziale Netzwerke vs.manueller Upload
•  Echtzeit-Content (Twitter/Instagram) vs. Reichweite
(Facebook)
•  Standard-Produkt vs. individuell programmierte Lösung
KRISTINE HONIG-BOCK:
BLOGGER RELATIONS
DIE ZEIT DER SCHONFRIST
IST VORBEI.
EINE PASSENDE AUSWAHL IST
ABSOLUT NOTWENDIG.
SICH IN DIE WELT DER BLOGGER
BEGEBEN IST PFLICHT.
OHNE GEGENSEITIGE UNTER-
STÜTZUNG GEHT NICHTS MEHR.
LET‘S GO!
ABER RICHTIG.
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ROLAND TREBO:
DAS INTERNET IST MOBIL
und Google macht es schnell
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DAS INTERNET IST MOBIL
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FACEBOOK WIRD „MOBILE FIRST“
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FACEBOOK ALS STARTPUNKT
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FACEBOOK MIT „INSTANT ARTICLES“
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GOOGLE‘S LÖSUNGSANSATZ
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GOOGLE AMP
•  2015 stand die Mobilfreundlichkeit der Internetseiten im
Fokus (Darstellung).
•  40% der Nutzer springen ab, wenn das Laden einer
mobilen Seite mehr als 3 Sekunden dauert.
•  2016 wird die Geschwindigkeit in den Mittelpunkt rücken.
Google deklariert AMP für 2016 als „Big Topic“.
•  AMP Framework schafft eine zusätzliche, verschlankte
Version der Inhalte und reduziert die Ladezeiten damit
auf wenige Zehntel Sekunden.
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WIE FUNKTIONIERT AMP
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ZUSAMMENFASSUNG
•  AMP derzeit für „Published Content“ interessant (News,
Blogs), nicht aber für interaktive Inhalte
•  Die Entwicklung der Internet-Nutzung nicht verschlafen
(„go mobile or others will leave you behind!“)
•  Inhalte optimiert für Mobile bereitstellen (besonders in
Hinblick auf die Social Media Kanäle)
•  AMP berücksichtigen und wo sinnvoll bereitstellen
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BASTIAN HILLER:
ELEARNING IM TOURISMUS
„The Force Awakens “
6161
Wir wollen das
Beste für unsere
Vermieter und
Mitarbeiter…
6262
Wir schreiben
tolle Guidelines…
6363
Wir organisieren
die besten
Trainer…
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WARUM KLASSISCHE
SCHULUNGS-
KONZEPTE
VERSAGEN:
PUNKTUELL
BEGRENZT
VERORTET
FEHLENDES MONITORING
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„WE NEED TO BRING
LEARNING TO THE
PEOPLE, NOT PEOPLE TO
LEARNING…“
ELLIOTT MASIE
6666
„GERADE KLEINE UND
MITTLERE BETRIEBE
ERHALTEN DURCH DEN
EINSATZ DIGITALER
SCHULUNGSMETHODEN
DIE MÖGLICHKEIT,
QUALITÄT UND
MARKETING SIGNIFIKANT
ZU VERBESSERN!“
6767
VORTEILE VON
ELEARNING
SYSTEMEN:
AKTUELL
FLEXIBEL
KOSTENGÜNSTIG
NACHPRÜFBAR
6868
Unser Ziel:
Die Nutzer
sollen sich
freiwillig mit
den Themen
beschäftigen!
6969
ERFOLGSFAKTOREN:
SPANNENDE INHALTE
MEDIALE FORM
SOCIAL ENGAGEMENT
INCENTIVIERUNG
BENJAMIN GOTTSTEIN:
DESTINATION BRAND
DIGITAL
Studienreihe Destination Brand goes digital
DESTINATION BRAND
DIGITAL
Themenkompetenz deutscher Reiseziele
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THEMENKOMPETENZ DEUTSCHER
REISEZIELE
DESTINATION BRAND
DIGITAL
Online-Kommunikation über deutsche Destinationen
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THEMENKOMPETENZ DEUTSCHER
REISEZIELE
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FLORIAN BAUHUBER:
DAS ENDE DER
PREISPARITÄT
und das Zeitalter der Direktbuchung
WANDEL DURCH EXTERNE IMPULSE
MENSCHTECHNIK
SOZIOTECHNISCHE
KONSTELLATION
EXTERNER EINFLUSSFAKTOR
WEIHNACHTSGESCHENK FÜR
HOTELS IN DEUTSCHLAND
UNTERNEHMERISCHE
FREIHEIT DER
PREISGESTALTUNG
80
GÜNSTIGERE PREISE AUF
HOTELWEBSEITEN MÖGLICH…
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GÜNSTIGERE PREISE AUF
HOTELWEBSEITEN MÖGLICH…
DIREKTBUCHUNG WIRD WIEDER
INTERESSANTER
FREIHEIT BIRGT NICHT
NUR CHANCEN SONDERN
AUCH MARKT-
VERÄNDERUNGEN…
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ÜBERGREIFENDE KONSEQUENZEN
1. Alle Vertriebskanäle können mit unterschiedlichen
Preisen versorgt werden – keine Einschränkungen mehr.
2. Unsicherheit beim Kunden nimmt zu -> gesteigertes
Informationsbedürfnis an allen Touchpoints
3. Preisvergleiche und Metasuchen (Trivago, Kayak aber
auch Google Hotelpreis-Ads) werden relevanter.
4. (Neue) Dienstleister werden relevanter (z.B. Triptease;
Liverate) bzw. werden entstehen.
5. Mehr Freiheit bedeutet auch ein höherer Grad an
Komplexität -> mehr Know-How bei touristischen
Akteuren notwendig.
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KONKRETE HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
•  Nutzung der neuen Freiheiten.
•  Information aller relevanten Akteure über die neuen
Freiheiten inkl. aller Konsequenzen (Tagungen,
Schulungen, Newsletter, etc.)
•  Schaffung von Preistransparenz an allen Touchpoints
(Metasuchen, Preisvergleiche, etc.)
•  Überdenken der eigenen Rolle – bin ich überhaupt fähig
den Wandel zu bewältigen?
WANDEL ERFOLGREICH MANAGEN…
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„WENN DER WIND
DES WANDELS WEHT,
BAUEN DIE EINEN
MAUERN, DIE
ANDEREN
WINDMÜHLEN“
Chinesisches Sprichwort
HERZLICHEN DANK
Mehr Infos unter: www.tourismuszukunft.de
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•  Marke im digitalen Wandel (Johannes Böhm)
•  Destination Brand Digital (Benjamin Gottstein)
•  Social Media Advertising – reif für die Masse (Michael Faber)
•  WhatsApp für Marketing & Kundenservice (Michael Faber)
•  Facebook Content - aber richtig (Michael Faber)
•  Das Content-Format der Zukunft: Bewegtbild (Catharina Fischer)
•  Echtzeitkommunikation & User Generated Content (Günter Exel)
•  Blogger Relations – die Schonfrist ist vorbei (Kristine Honig-Bock)
•  Das Internet ist jetzt mobil & Google macht es schnell (Roland Trebo)
•  eLearning im Tourismus (Bastian Hiller)
•  Das Ende der Preisparität & das Zeitalter der Direktbuchung
(Florian Bauhuber)
DIE TRENDS 2016
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Digitaler Neujahrsempfang: Die Trends 2016