Willkommen zum Workshop
                  Mit SEO Know-how zum Erfolg



Die Zukunft des
ONLINE
MARKETINGS

Social Media
ALLES DIGITAL?
© B2 Performance GmbH
Das Agentur Netzwerk



   Kooperation im Bereich SEO und SMO mit B2 Performance
    GmbH und AGOM
   aktuell ca. 50 Mitarbeiter in 5 Ländern
   Niederlassungen in Witten, Wien, Zürich, Paris und Barcelona
   international tätig in 12 Ländern
   Schwerpunkte: Search Engine Optimization und Social Media
    Optimization
   weitere Themenfelder: Search Engine Advertising, Affiliate
    Marketing, Conversion Optimization und Mobile Marketing
Referenzen SEO (Auszug)
Referenzen Touristik & Film/Kino
Das Agentur Netzwerk




                  2006 | GERMANY
                  2008 | SWITZERLAND
                  2008 | AUSTRIA
                  2010 | SPAIN
                  2012 | CEE (Wien)
Das Agentur Netzwerk




      WITTEN



               WIEN
WORKSHOP
THEMEN ??
Google Glasses
Es war einmal ...
.. und dann kam der Kontakt ...
.. und was jetzt?
SO LO MO
So Lo Mo ist Online Marketing




 Facebook        SEO              Website
   Twitter       SEA               Apps
  Youtube       Places           QR Codes
 Pinterest     Website          Social Media
  Google+     Newsletter           NFC
Blogs/Foren   Advertising           AR
SO LO MO ist Kino



KINO
SO LO MO ist Kino



             KINO




  Treffen      Regional           Content
 Erlebnis     Individuell        Ticketing
Interessen   Mehr als Film       Angebote
 Freunde       Freunde           Freunde
Der Weg zum Angebot




Von der Website > Mobile Website > App

Bis zu 60% mobiler Traffic,
davon 50% Mobile Sites und 50% Apps.
Mediennutzung
SOZIALE PLATTFORMEN
Facebook Map
Facebook Map




Es geht nicht um das „Warum?“
Sondern WIE ich als
Unternehmen damit umgehe!
Beliebte Werbemedien
Nutzung Social Communties
Glaubwürdige Medien
Facebook Deutschland
Facebook Deutschland
Facebook Deutschland
Facebook
Facebook
Facebook Strategie




                     SOCIAL MEDIA
                     IST TEIL DES
                     MARKETINGS

                     SOCIAL MEDIA
                     REDAKTION
                     INHOUSE
Marke auf Facebook




               Wo ist das KINO?
Facebook Dialog




KINO IST DIENSTLEISTUNG.
KINO IST MEHR ALS FILM.
KINO IST DIALOG.
Facebook Dialog




Echter Dialog zeigt Nähe, zeigt
Interesse und gibt diese nicht nur vor.


Social Media ist öffentlich, schnell,
transparent und dynamisch
Facebook Dialog
Facebook Dialog




CONTENT IS THE KING
Facebook Dialog




STORY TELLING
Facebook Dialog




DARÜBER SPRECHEN FANS
Facebook Redaktion
Facebook Redaktion




Warum soll ich mit Dir befreundet sein?
Was bietest Du mir, was andere nicht haben?
Was ist an Dir spannend, das ich mit meinen Freunden teilen möchte?
Facebook Redaktion
Facebook Redaktion




Möchtest Du mit einer Marketing-Maschine befreundet sein?
Möchtest Du den ganzen Tag ü Angebote reden?
                            ber
Möchtest Du nur 1mal pro Woche von deinem Freund hören?
Möchtest Du ü Deinen Freund mehr wissen?
             ber
Möchtest Du ernst genommen werden?
Facebook Redaktion
Facebook Redaktion




Warum soll ich Dich meinen Freunden weiterempfehlen?
Was gibst Du mir, wenn ich Dir treu bleibe?
Bist Du fü mich 24 Stunden / 7 Tage die Woche mein Freund?
          r
Facebook Regeln




RULE #1 | Zuhören
RULE #2 | Engage
RULE #3 | Be Real
RULE #4 | Be Respectful
RULE #5 | Have Fun
Facebook per Hour
Facebook per Day
Content via Werbung
Facebook LIKE
Facebook DISLIKE
Unternehmen mit Facebook




Quelle: Deloitte „Measuring Facebook‘s economic, impact in Europe“, Januar 2012, Auftraggeber: facebook
Unternehmen mit Facebook




Quelle: Deloitte „Measuring Facebook‘s economic, impact in Europe“, Januar 2012, Auftraggeber: facebook
Organisation



    SOCIAL MEDIA
    HANDBUCH
    Guide Lines
    Interne Schulung
    Redaktionsplan
    FAQ

    Kontrollverlust versus
    Steuerungsmöglichkeit
Messen & Optimieren
Messen & Optimieren
Messen & Optimieren
Tools & Kennziffern



Tools
Facebook Statistik          gratis
Allfacebook Stats           ab 50 Euro / Monat
Social Media Monitoring     ab 700 USD / Monat (inkl. Redaktion)


Kennziffern (im Durchschnitt):
User besuchen eine Facebook Seite         16%
Interaktionsrate einer Facebook Seite     1,1%
Fan Anzahl / Gesamtkunden                 10%
Best Practice Beispiele




Dominos Pizza
Disney
Heineken
Burger King
AMC
Berlin Tag und Nacht
Best Practice Resümee


 Facebook ist die "Interaktive Website".
 Gesamten Online Aktivitäten werden mit Facebook verknüpft.
 Alle Marketingaktivitäten finden auf Facebook statt.
 Crosspromotion via klassischen Medien (TV, Print, Radio)
 User Bindung durch laufende Aktionen, Spiele, Wettbewerbe.
 Fans Involvement für neue Produkte und Marken.
 Offene Fragestellungen bei den Postings.
 Branded Content ohne das Produkt in den Mittepunkt stellen.
 Die Marke und das Unternehmen vermitteln Spass.
 Gezielter Einsatz von Facebook Ads.
FACEBOOK MARKETING


Facebook Website
Facebook Social Plugins
Facebook Application
Facebook Places

Facebook Open Graph
Facebook Anzeigen (P)


Facebook Mailadresse
Facebook Bilder (Instagram)
Facebook Coupons (Tagtile)
Facebook Suche
Google +
Google+



Google+ wird verstä rkt in der Google Suche integriert.
Suche ist nicht nur Web, sondern Diskussionen und Meinungen.
Aus der Suche wird langfristig eine „Soziale Suche“.

Das Business wird ü ber Website gemacht. Plugins sind erforderlich.
Die Anzahl der „+1“ steigert somit die Sichtbarkeit bei Google.

Google+ Profile werden einen Einfluss auf den PageRank haben.
Prä senz von Google+ wird Auffindbarkeit von Websites unterstützen
Somit kommt es zu einer Verdoppelung des Suchergebnisses.


Google wird langfristig in Google+ aufgehen.
Google+



Google+ ist kein neues Facebook.
Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Zielgruppe geht
weiter über die Möglichkeiten von Facebook hinaus.

Facebook ist das Vernetzen von Freunden und Familie sowie der
Austausch von privaten Informationen.
Google+ eignet sich als öffentliche Plattform, sich mit
Menschen, Institutionen, Firmen zu vernetzen und das Interesse
an bestimmten Themen zu teilen und sich darü ber auszutauschen.

Google+ eignet sich besser, um Geschä ftskontakte
aufzubauen, weil das Private nicht im Vordergrund steht.
Google+ ist dafü da, neue Menschen kennen zu lernen. Auf
                r
Facebook kennt man seine Freunde von irgendwo.
Google+



Offen ist die API von Google+ fü Unternehmen.
                                r
Es kommt zu einer Vernetzung aller Dienste auf Google+.

Vorteil von Google+, Kontakte in Kreise zusammenfassen
Dadurch gibt es eine genauere Ansprache von Zielgruppen.
Und man verliert den Überblick nicht.

Google + wird massive Auswirkungen auf das Thema SEO
haben. Wer auf Google gefunden werden mö chte, muss Google+
nützen.
Google+ wird den besseren Content liefern, der auch noch viel
besser gefunden wird.
Foto Communities
Foto Communities




INSTAGRAM
Fotos mit den populären Retro-Filtern und Effekten aufpolieren.
Präsentiert im eigenen Profil, dem andere User folgen können.
Posten auf Facebook, Twitter, Flickr, Tumblr, Posterous und Foursquare.
Nur als App verfügbar.
30 Mio User.
Gegründet 2010. Von Facebook um 1 Mrd USD gekauft.
Foto Communities
Foto Communities




PINTEREST
Interessen und Vorlieben auf Fotos und Grafiken mit anderen Usern zu teilen.
Ein visuelles Äquivalent zum Like-Button von Facebook.
Bildersammlungen zu verschiedensten Themen auf virtuellen Pinnwänden.
Als Web Interface und App verfügbar.
17 Mio User
Gegründet 2010. Geschätzter Wert 500 Mio USD.
Platz DREI hinter Twitter und Facebook nach Seitenaufrufe.
Twitter
Twitter
Twitter
Twitter
Twitter
Twitter
Twitter
KEY TAKEAWAYS | SOME




 Soziale Medien intelligent nutzen.
 Facebook ist die neue Community.
 Twitter braucht einen Mehrwert.
 Pinterest und Google+ beginnen.
 Vernetzen mit der Website.
 Crosspromotion auf allen Kanälen.
MOBILE
Mobile Fakten
Mobile Fakten
Mobile Fakten
Mobile Fakten
Smartphones Penetration EU5
Mobile Media Konsumation
Tablet sind im Kommen
PCs for Lunch, Tablets for Dinner
Browser Nutzung
Application Nutzung
Mobile Nutzung
Mobile Webseiten
Content Nutzung Tablet vs. Smartphone
Mobile Web Besuche Tablet / Phone




 11%
Apps Downloads Tablet / Phone




 26%
Social – Local - Mobile
Zahlen mit dem Handy
Augmented Reality (AR)
Augmented Reality (AR)
Augmented Reality (AR)
Augmented Reality (AR)
KEY TAKEAWAYS | MOBILE




 Mobile First.
 Mobile Website UND Apps.
 Ticketing auf allen Plattformen.
 Tablets sind im Aufwind.
 Trends AR und NFC beobachten.
SEARCH
Die Nutzung von Suchmaschinen



         84% aller Internetnutzer benutzen regelmäßig Suchmaschinen,
          um Informationen zu finden.
         96,95% der Internetnutzer verwenden dazu die Suchmaschine
          Google.
         87% schauen sich nur die erste Suchergebnisseite an.
         Für 76% der Internetnutzer sind Suchmaschinen der wichtigste
          Einstiegskanal.
         76% der Internetnutzer haben bei ihrer Suchmaschinensuche
          eine Kaufabsicht

Quelle: ARD/ZDF, TNS, Google
                                                                         Folie
Google
Erste Suchergebnisseite zä hlt
Organischer Index und Paid Listing




   Eine Suchergebnisseite von Google setzt sich aus organischen und
    gekauften Suchergebnissen zusammen.
   Die gekauften Platzierungen werden im Auktionsverfahren erworben
    und werden nach CPC (Cost Per Click) berechnet.
   Die organischen Suchergebnisse sind nicht käuflich zu erwerben,
    sondern werden von den Suchmaschinen durch sehr komplexe
    Algorithmen ermittelt.
Organischer Index und Paid Listing
PRÄSENZ IM VIRTUELLEN REGAL




B2 Performance GmbH   Suchmaschinenoptimierung   Suchmaschinenmarketing   Strategic Consulting
RANKING IST MARKENERFOLG




            71%           der Nutzer erwarten, dass führende Marken ganz
                          oben auf einer Suchergebnisseite erscheinen


           36%            der Nutzer stellen eine Verbindung zwischen der
                          Positionierung einer Marke und deren Wichtigkeit




B2 Performance GmbH   Suchmaschinenoptimierung   Suchmaschinenmarketing   Strategic Consulting
Unterschied SEO und SEA
Universal Search
Was ist SEO




Es werden nicht die Suchmaschinen optimiert, sondern die Maßnahmen
und Faktoren, die zu einer besseren Platzierung in Suchergebnissen
führen. Diese Faktoren (Algorithmen) sind nicht bekannt, sondern werden
nur vermutet.
Was ist SEO




Ziel von SEO ist es zu Suchanfragen (Keywords) gefunden zu werden, die zum
eigenen Thema passen und möglichst oft gesucht werden (Potential).
Was ist SEO




Ein weiteres Ziel von SEO ist es mehr Relevanz bei Suchmaschinen zu erreichen
und dadurch möglichst unter den ersten fünf Ergebnissen auf der ersten Seite
gelistet zu werden.
Maßnahmen und Faktoren




      Man unterscheidet zwischen
      der Optimierung der eigenen
      Seite (OnSite SEO)
      und
      der Optimierung der
      externen Referenzierung
      (OffSite SEO).
Maßnahmen und Faktoren




Eine OnSite-Optimierung in redaktioneller Hinsicht (Texterstellung)
dient der Steigerung der Relevanz zu einem gewissen Thema.
Eine OnSite-Optimierung in technischer Hinsicht dient der
Verbesserung der Indexierung durch Suchmaschinen.



Eine OffSite-Optimierung dient der Generierung einer externen
Referenzierung (Backlinks) nach zuvor analysierten Strukturen.
SEO – OnSite Maßnahmen




TITLE    SNIPPET     ROBOTS     SITEMAPS




 KEY      SEITEN       URL        LADE
WORDS    STRUKTUR                ZEITEN




FEHLER   CONTENT    ATTRIBUTE    LINKS
SEITEN
SEO – OffSite Maßnahmen




BACK    BACK      BACK      BACK
LINKS   LINKS     LINKS     LINKS




BACK    BACK      BACK      BACK
LINKS   LINKS     LINKS     LINKS




BACK    BACK      BACK      BACK
LINKS   LINKS     LINKS     LINKS
Warum SEO?




   Traffic: Durch gute Platzierungen in Suchmaschinen gelangen mehr
    Besucher auf die eigene Seite.
   Wettbewerbsvorteil: Durch gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen
    kann man sich vom Wettbewerb abheben und so eine USP (unique
    selling proposition) erreichen.
   Nachhaltigkeit: Eine einmal erarbeitete Sichtbarkeit in den
    Suchergebnissen verliert man – im Gegensatz zum SEA – nicht von
    heute auf morgen.
Warum SEO?



   Einfache Erfolge: Viele Maßnahmen sind schnell und kostengünstig
    umzusetzen und führen auf einfachem Wege zu besseren
    Platzierungen.
   Branding: Eine gute Platzierung in den Suchergebnissen wirkt sich
    positiv auf den Ruf eines Unternehmens aus (Assoziation mit hoher
    Qualität und Seriosität).
   ROI: Gegenüber vielen anderen Marketing Maßnahmen weist SEO
    meist den höchsten ROI auf.
   Qualität: Durch die SEO-Maßnahmen wird die Qualität der eigenen
    Seite auch aus Nutzersicht enorm gesteigert.
Welche Nachteile gibt es?



   Geschwindigkeit: Die wenigsten SEO-Maßnahmen greifen sofort.
    Gerade starke Links brauchen im Linkbuilding (Aufbau der externen
    Referenzierung) oft Monate um ihre ganze Wirkung zu erzielen.
   Prognose: Es ist nicht möglich genaue Vorhersagen über die
    zukünftigen Platzierungen zu machen. Da die Algorithmen unbekannt
    sind, wäre das auch unseriös.
   Komplexität: Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema. In
    den meisten Fällen betrifft es sowohl technische und redaktionelle
    Maßnahmen als auch das Marketing.
SEO im Online Marketing Mix




   SEO ist eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen des Online
    Marketings.
   SEO kann nicht alle Anforderungen erfüllen (z.B. kurzfristige, temporäre
    Aktionen) ist aber in den meisten Fällen eine gute Ergänzung.
   Gerade die Kombinationen SEO/SEA und SEO/SMO (Social Media
    Optimization) haben sich als sehr effizient erwiesen.
   Meistens erfolgt mit zunehmender Dauer der Online Marketing
    Maßnahmen ein deutlicher Budget-Shift in Richtung SEO.
SEO Analyse Tools



Analyse- und Recherche-Tools




hilfreich u. nützlich
Suggest, Instant Search    „meinten Sie…?“


SEO Tools
Sistrix, Searchmetrix, B2 Suite
Keyword Verteilung Top 10
Keyword Verteilung kumuliert
Top 10 Platzierungen
Top 100 Platzierungen
Platzierungen versus Sales




Keyword                   Platzierung 1.1.       Sales 1.1. Platzierung 1.7.   Sales 1.7.   Differenz
Damenduft                                4              15                 1          67           52
Kreuzfahrten Mittelmeer                  7                1                1            8           7
Damenschuhe Shop                       54                 0                3          11           11
Klappstuhl                             21                 0                8            1           1
Keramik Schmuck                        17                 1              10             0          -1
australien flüge                       13                 0                5            4           4
billige flüge bosten                   22                 0                3            3           3
zierfische kaufen                      89                 0                2          11           11
notebook kaufen                        11                 2                2          14           12
laminat kaufen                           5                1                1            5           4
                                                        20                           124          104
KEY TAKEAWAYS | SEARCH




 Traffic Steigerung durch SEO und SEA.
 Mobile Suche nimmt zu – MSO.
 Google Places Einträge verifizieren.
 Universal Search berücksichtigen.
 Onsite Optimierung für User.
 Vernetzung durch Offsite Optimierung.
Erfolg
Erfolg




Chance, Kino den Usern näher zu bringen
Chance, Kino transparent zu machen
Chance, Kino persönlicher zu machen
Chance, Unterschied zu TV, Web und Kino zeigen
Chance, auf neue Themen und Zielgruppen
ES IST REAL !




 Facebook        SEO            Website
   Twitter       SEA             Apps
  Youtube       Places         Commerce
 Pinterest     Website        Social Media
  Google+     Newsletter         NFC
Blogs/Foren   Advertising         AR
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123Consulting/kino2012
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inform | www.123consulting.at
follow | twitter.com/Harald123

Online Marketing - Kino2012

  • 1.
    Willkommen zum Workshop Mit SEO Know-how zum Erfolg Die Zukunft des ONLINE MARKETINGS Social Media ALLES DIGITAL?
  • 2.
  • 3.
    Das Agentur Netzwerk  Kooperation im Bereich SEO und SMO mit B2 Performance GmbH und AGOM  aktuell ca. 50 Mitarbeiter in 5 Ländern  Niederlassungen in Witten, Wien, Zürich, Paris und Barcelona  international tätig in 12 Ländern  Schwerpunkte: Search Engine Optimization und Social Media Optimization  weitere Themenfelder: Search Engine Advertising, Affiliate Marketing, Conversion Optimization und Mobile Marketing
  • 4.
  • 5.
  • 6.
    Das Agentur Netzwerk 2006 | GERMANY 2008 | SWITZERLAND 2008 | AUSTRIA 2010 | SPAIN 2012 | CEE (Wien)
  • 7.
  • 8.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
    .. und dannkam der Kontakt ...
  • 13.
    .. und wasjetzt?
  • 14.
  • 15.
    So Lo Moist Online Marketing Facebook SEO Website Twitter SEA Apps Youtube Places QR Codes Pinterest Website Social Media Google+ Newsletter NFC Blogs/Foren Advertising AR
  • 16.
    SO LO MOist Kino KINO
  • 17.
    SO LO MOist Kino KINO Treffen Regional Content Erlebnis Individuell Ticketing Interessen Mehr als Film Angebote Freunde Freunde Freunde
  • 18.
    Der Weg zumAngebot Von der Website > Mobile Website > App Bis zu 60% mobiler Traffic, davon 50% Mobile Sites und 50% Apps.
  • 19.
  • 20.
  • 22.
  • 23.
    Facebook Map Es gehtnicht um das „Warum?“ Sondern WIE ich als Unternehmen damit umgehe!
  • 24.
  • 25.
  • 26.
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
  • 31.
  • 32.
    Facebook Strategie SOCIAL MEDIA IST TEIL DES MARKETINGS SOCIAL MEDIA REDAKTION INHOUSE
  • 33.
    Marke auf Facebook Wo ist das KINO?
  • 34.
    Facebook Dialog KINO ISTDIENSTLEISTUNG. KINO IST MEHR ALS FILM. KINO IST DIALOG.
  • 35.
    Facebook Dialog Echter Dialogzeigt Nähe, zeigt Interesse und gibt diese nicht nur vor. Social Media ist öffentlich, schnell, transparent und dynamisch
  • 36.
  • 37.
  • 38.
  • 39.
  • 40.
  • 41.
    Facebook Redaktion Warum sollich mit Dir befreundet sein? Was bietest Du mir, was andere nicht haben? Was ist an Dir spannend, das ich mit meinen Freunden teilen möchte?
  • 42.
  • 43.
    Facebook Redaktion Möchtest Dumit einer Marketing-Maschine befreundet sein? Möchtest Du den ganzen Tag ü Angebote reden? ber Möchtest Du nur 1mal pro Woche von deinem Freund hören? Möchtest Du ü Deinen Freund mehr wissen? ber Möchtest Du ernst genommen werden?
  • 44.
  • 45.
    Facebook Redaktion Warum sollich Dich meinen Freunden weiterempfehlen? Was gibst Du mir, wenn ich Dir treu bleibe? Bist Du fü mich 24 Stunden / 7 Tage die Woche mein Freund? r
  • 46.
    Facebook Regeln RULE #1| Zuhören RULE #2 | Engage RULE #3 | Be Real RULE #4 | Be Respectful RULE #5 | Have Fun
  • 47.
  • 48.
  • 49.
  • 50.
  • 51.
  • 52.
    Unternehmen mit Facebook Quelle:Deloitte „Measuring Facebook‘s economic, impact in Europe“, Januar 2012, Auftraggeber: facebook
  • 53.
    Unternehmen mit Facebook Quelle:Deloitte „Measuring Facebook‘s economic, impact in Europe“, Januar 2012, Auftraggeber: facebook
  • 54.
    Organisation SOCIAL MEDIA HANDBUCH Guide Lines Interne Schulung Redaktionsplan FAQ Kontrollverlust versus Steuerungsmöglichkeit
  • 55.
  • 56.
  • 57.
  • 58.
    Tools & Kennziffern Tools FacebookStatistik gratis Allfacebook Stats ab 50 Euro / Monat Social Media Monitoring ab 700 USD / Monat (inkl. Redaktion) Kennziffern (im Durchschnitt): User besuchen eine Facebook Seite 16% Interaktionsrate einer Facebook Seite 1,1% Fan Anzahl / Gesamtkunden 10%
  • 59.
    Best Practice Beispiele DominosPizza Disney Heineken Burger King AMC Berlin Tag und Nacht
  • 60.
    Best Practice Resümee Facebook ist die "Interaktive Website".  Gesamten Online Aktivitäten werden mit Facebook verknüpft.  Alle Marketingaktivitäten finden auf Facebook statt.  Crosspromotion via klassischen Medien (TV, Print, Radio)  User Bindung durch laufende Aktionen, Spiele, Wettbewerbe.  Fans Involvement für neue Produkte und Marken.  Offene Fragestellungen bei den Postings.  Branded Content ohne das Produkt in den Mittepunkt stellen.  Die Marke und das Unternehmen vermitteln Spass.  Gezielter Einsatz von Facebook Ads.
  • 61.
    FACEBOOK MARKETING Facebook Website FacebookSocial Plugins Facebook Application Facebook Places Facebook Open Graph Facebook Anzeigen (P) Facebook Mailadresse Facebook Bilder (Instagram) Facebook Coupons (Tagtile) Facebook Suche
  • 62.
  • 63.
    Google+ Google+ wird verstärkt in der Google Suche integriert. Suche ist nicht nur Web, sondern Diskussionen und Meinungen. Aus der Suche wird langfristig eine „Soziale Suche“. Das Business wird ü ber Website gemacht. Plugins sind erforderlich. Die Anzahl der „+1“ steigert somit die Sichtbarkeit bei Google. Google+ Profile werden einen Einfluss auf den PageRank haben. Prä senz von Google+ wird Auffindbarkeit von Websites unterstützen Somit kommt es zu einer Verdoppelung des Suchergebnisses. Google wird langfristig in Google+ aufgehen.
  • 64.
    Google+ Google+ ist keinneues Facebook. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Zielgruppe geht weiter über die Möglichkeiten von Facebook hinaus. Facebook ist das Vernetzen von Freunden und Familie sowie der Austausch von privaten Informationen. Google+ eignet sich als öffentliche Plattform, sich mit Menschen, Institutionen, Firmen zu vernetzen und das Interesse an bestimmten Themen zu teilen und sich darü ber auszutauschen. Google+ eignet sich besser, um Geschä ftskontakte aufzubauen, weil das Private nicht im Vordergrund steht. Google+ ist dafü da, neue Menschen kennen zu lernen. Auf r Facebook kennt man seine Freunde von irgendwo.
  • 65.
    Google+ Offen ist dieAPI von Google+ fü Unternehmen. r Es kommt zu einer Vernetzung aller Dienste auf Google+. Vorteil von Google+, Kontakte in Kreise zusammenfassen Dadurch gibt es eine genauere Ansprache von Zielgruppen. Und man verliert den Überblick nicht. Google + wird massive Auswirkungen auf das Thema SEO haben. Wer auf Google gefunden werden mö chte, muss Google+ nützen. Google+ wird den besseren Content liefern, der auch noch viel besser gefunden wird.
  • 66.
  • 67.
    Foto Communities INSTAGRAM Fotos mitden populären Retro-Filtern und Effekten aufpolieren. Präsentiert im eigenen Profil, dem andere User folgen können. Posten auf Facebook, Twitter, Flickr, Tumblr, Posterous und Foursquare. Nur als App verfügbar. 30 Mio User. Gegründet 2010. Von Facebook um 1 Mrd USD gekauft.
  • 68.
  • 69.
    Foto Communities PINTEREST Interessen undVorlieben auf Fotos und Grafiken mit anderen Usern zu teilen. Ein visuelles Äquivalent zum Like-Button von Facebook. Bildersammlungen zu verschiedensten Themen auf virtuellen Pinnwänden. Als Web Interface und App verfügbar. 17 Mio User Gegründet 2010. Geschätzter Wert 500 Mio USD. Platz DREI hinter Twitter und Facebook nach Seitenaufrufe.
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    KEY TAKEAWAYS |SOME  Soziale Medien intelligent nutzen.  Facebook ist die neue Community.  Twitter braucht einen Mehrwert.  Pinterest und Google+ beginnen.  Vernetzen mit der Website.  Crosspromotion auf allen Kanälen.
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    PCs for Lunch,Tablets for Dinner
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    Content Nutzung Tabletvs. Smartphone
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    Mobile Web BesucheTablet / Phone 11%
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    KEY TAKEAWAYS |MOBILE  Mobile First.  Mobile Website UND Apps.  Ticketing auf allen Plattformen.  Tablets sind im Aufwind.  Trends AR und NFC beobachten.
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    Die Nutzung vonSuchmaschinen  84% aller Internetnutzer benutzen regelmäßig Suchmaschinen, um Informationen zu finden.  96,95% der Internetnutzer verwenden dazu die Suchmaschine Google.  87% schauen sich nur die erste Suchergebnisseite an.  Für 76% der Internetnutzer sind Suchmaschinen der wichtigste Einstiegskanal.  76% der Internetnutzer haben bei ihrer Suchmaschinensuche eine Kaufabsicht Quelle: ARD/ZDF, TNS, Google Folie
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    Organischer Index undPaid Listing  Eine Suchergebnisseite von Google setzt sich aus organischen und gekauften Suchergebnissen zusammen.  Die gekauften Platzierungen werden im Auktionsverfahren erworben und werden nach CPC (Cost Per Click) berechnet.  Die organischen Suchergebnisse sind nicht käuflich zu erwerben, sondern werden von den Suchmaschinen durch sehr komplexe Algorithmen ermittelt.
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    PRÄSENZ IM VIRTUELLENREGAL B2 Performance GmbH Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenmarketing Strategic Consulting
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    RANKING IST MARKENERFOLG 71% der Nutzer erwarten, dass führende Marken ganz oben auf einer Suchergebnisseite erscheinen 36% der Nutzer stellen eine Verbindung zwischen der Positionierung einer Marke und deren Wichtigkeit B2 Performance GmbH Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenmarketing Strategic Consulting
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    Was ist SEO Eswerden nicht die Suchmaschinen optimiert, sondern die Maßnahmen und Faktoren, die zu einer besseren Platzierung in Suchergebnissen führen. Diese Faktoren (Algorithmen) sind nicht bekannt, sondern werden nur vermutet.
  • 113.
    Was ist SEO Zielvon SEO ist es zu Suchanfragen (Keywords) gefunden zu werden, die zum eigenen Thema passen und möglichst oft gesucht werden (Potential).
  • 114.
    Was ist SEO Einweiteres Ziel von SEO ist es mehr Relevanz bei Suchmaschinen zu erreichen und dadurch möglichst unter den ersten fünf Ergebnissen auf der ersten Seite gelistet zu werden.
  • 115.
    Maßnahmen und Faktoren Man unterscheidet zwischen der Optimierung der eigenen Seite (OnSite SEO) und der Optimierung der externen Referenzierung (OffSite SEO).
  • 116.
    Maßnahmen und Faktoren EineOnSite-Optimierung in redaktioneller Hinsicht (Texterstellung) dient der Steigerung der Relevanz zu einem gewissen Thema. Eine OnSite-Optimierung in technischer Hinsicht dient der Verbesserung der Indexierung durch Suchmaschinen. Eine OffSite-Optimierung dient der Generierung einer externen Referenzierung (Backlinks) nach zuvor analysierten Strukturen.
  • 117.
    SEO – OnSiteMaßnahmen TITLE SNIPPET ROBOTS SITEMAPS KEY SEITEN URL LADE WORDS STRUKTUR ZEITEN FEHLER CONTENT ATTRIBUTE LINKS SEITEN
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    SEO – OffSiteMaßnahmen BACK BACK BACK BACK LINKS LINKS LINKS LINKS BACK BACK BACK BACK LINKS LINKS LINKS LINKS BACK BACK BACK BACK LINKS LINKS LINKS LINKS
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    Warum SEO?  Traffic: Durch gute Platzierungen in Suchmaschinen gelangen mehr Besucher auf die eigene Seite.  Wettbewerbsvorteil: Durch gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen kann man sich vom Wettbewerb abheben und so eine USP (unique selling proposition) erreichen.  Nachhaltigkeit: Eine einmal erarbeitete Sichtbarkeit in den Suchergebnissen verliert man – im Gegensatz zum SEA – nicht von heute auf morgen.
  • 120.
    Warum SEO?  Einfache Erfolge: Viele Maßnahmen sind schnell und kostengünstig umzusetzen und führen auf einfachem Wege zu besseren Platzierungen.  Branding: Eine gute Platzierung in den Suchergebnissen wirkt sich positiv auf den Ruf eines Unternehmens aus (Assoziation mit hoher Qualität und Seriosität).  ROI: Gegenüber vielen anderen Marketing Maßnahmen weist SEO meist den höchsten ROI auf.  Qualität: Durch die SEO-Maßnahmen wird die Qualität der eigenen Seite auch aus Nutzersicht enorm gesteigert.
  • 121.
    Welche Nachteile gibtes?  Geschwindigkeit: Die wenigsten SEO-Maßnahmen greifen sofort. Gerade starke Links brauchen im Linkbuilding (Aufbau der externen Referenzierung) oft Monate um ihre ganze Wirkung zu erzielen.  Prognose: Es ist nicht möglich genaue Vorhersagen über die zukünftigen Platzierungen zu machen. Da die Algorithmen unbekannt sind, wäre das auch unseriös.  Komplexität: Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema. In den meisten Fällen betrifft es sowohl technische und redaktionelle Maßnahmen als auch das Marketing.
  • 122.
    SEO im OnlineMarketing Mix  SEO ist eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen des Online Marketings.  SEO kann nicht alle Anforderungen erfüllen (z.B. kurzfristige, temporäre Aktionen) ist aber in den meisten Fällen eine gute Ergänzung.  Gerade die Kombinationen SEO/SEA und SEO/SMO (Social Media Optimization) haben sich als sehr effizient erwiesen.  Meistens erfolgt mit zunehmender Dauer der Online Marketing Maßnahmen ein deutlicher Budget-Shift in Richtung SEO.
  • 123.
    SEO Analyse Tools Analyse-und Recherche-Tools hilfreich u. nützlich Suggest, Instant Search „meinten Sie…?“ SEO Tools Sistrix, Searchmetrix, B2 Suite
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    Platzierungen versus Sales Keyword Platzierung 1.1. Sales 1.1. Platzierung 1.7. Sales 1.7. Differenz Damenduft 4 15 1 67 52 Kreuzfahrten Mittelmeer 7 1 1 8 7 Damenschuhe Shop 54 0 3 11 11 Klappstuhl 21 0 8 1 1 Keramik Schmuck 17 1 10 0 -1 australien flüge 13 0 5 4 4 billige flüge bosten 22 0 3 3 3 zierfische kaufen 89 0 2 11 11 notebook kaufen 11 2 2 14 12 laminat kaufen 5 1 1 5 4 20 124 104
  • 129.
    KEY TAKEAWAYS |SEARCH  Traffic Steigerung durch SEO und SEA.  Mobile Suche nimmt zu – MSO.  Google Places Einträge verifizieren.  Universal Search berücksichtigen.  Onsite Optimierung für User.  Vernetzung durch Offsite Optimierung.
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    Erfolg Chance, Kino denUsern näher zu bringen Chance, Kino transparent zu machen Chance, Kino persönlicher zu machen Chance, Unterschied zu TV, Web und Kino zeigen Chance, auf neue Themen und Zielgruppen
  • 132.
    ES IST REAL! Facebook SEO Website Twitter SEA Apps Youtube Places Commerce Pinterest Website Social Media Google+ Newsletter NFC Blogs/Foren Advertising AR
  • 134.
  • 135.
    Kontakt Harald Grabner 123Consulting call |+43-664-2400048 write | harald.grabner@123consulting.at like | www.facebook.com/123consulting network | www.xing.com/profile/Harald_Grabner in | at.linkedin.com/in/haraldgrabner inform | www.123consulting.at follow | twitter.com/Harald123

Hinweis der Redaktion

  • #3 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:14) ----- Handys kommen anbleiben, stumm schalten, twittern, posten etc erlaubt
  • #9 Was wir heute nicht vorhaben: Marketingaktionen oder Filme zu besprechen viel mehr geht es darum, wie kann ich meine Inhalte wie und wo umsetzen. Erklären, auf was es ankommt Welche Themen würden Sie gerne genauer diskutieren?
  • #10 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:14) ----- Wohin geht die Reise, hier ein 5 min Video von Microsoft bedenken Sie dabei, was es schon geben könnte :-)
  • #12 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:14) ----- Können Sie sich noch erinnern, wie es damals war? Internetseite, wer braucht denn so was, damit kommen auch nicht mehr Besucher ins Kino...
  • #13 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- Push SMS und Newsletter gibt es noch oder? und wie… wer macht noch was? Hände ?
  • #16 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- Einige Themen werden wir heute besprechen, nicht alle, wenn ees etwas gibt, das Sie besonders interessiert, einfach sagen
  • #17 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- Aus der Sicht des Kinos… was meinen Sie?
  • #19 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- hier sieht man schon sehr schön, die Vernetzung der Medien aber wie sieht die Mediennutzung der Deutchen aus?
  • #20 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- Die Jugend ist im Web und Mobile
  • #21 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- das erste Kapitel
  • #22 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- genauso war es mit Google, Facebook und CO, wer lange fragt, kann nicht gewinnen was lernen wir daraus online marketing = vieles ausprobieren einiges funkt, manches nicht
  • #24 Ob man FB braucht, die Frage stellt sich nicht denn wer dort nicht ist, hat verloren
  • #29 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- 40% haben die höchsten Zuwachsraten
  • #30 Verteilung entspricht nicht so ganz der EW Zahl oder? Marktdurchdringung ist das Thema
  • #31 USA / UK Sättigung erreicht
  • #33 Wo siedelt man FB / SoMe an? War ja in der Internetkiste dann bei Presse/PR gehören tuts ins Marketing und Management Strategie !!
  • #34 ----- Besprechungsnotizen (17.04.12 22:25) ----- wo steht das Kino? was glauben Sie?
  • #35 Also Empfänger und Angebotsorientiert
  • #36 Angst vor dem Dialog Die Macht liegt ja schon beim Kunden AIDA stimmt nicht mehr, sondern Action steht an erster Stelle Allen es recht zu machen, geht nicht aber das zuhören geht
  • #37 Man muss vieles ausprobieren
  • #38 Es geht um den Content Man muss einer FB Seite ein Gesicht, ein Profil geben FB ist nicht Marketing FB ist Community !!!!
  • #39 Geschichten erzählen, was funkt, was nicht Laufend checken Text > Like, Bilder > kommentiert, Videos werden geteilt TIMELINE
  • #40 MESSEN, INTERAKTIONSRATE Nicht so sehr um die Anzahl der Fans, sondern wer spricht über mich Reichweite = Fan und Anzahl der Freunde – darum geht’ s auch
  • #47 Wann wird gepostet?
  • #50 Besten Klickraten – KINO CONTENT
  • #53 KMUs nehmen Effekte stärker war als große Konzerne, 71% haben eine, 86% haben davon profitiert
  • #55 Wie organisiere ich, was muss ich machen?
  • #89 Suche !!!
  • #90 SOME
  • #92 Wer hat eine ? Wer kümmert sich darum?