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Die Entwicklung der Markenkommunikation




                                          Weniger
                                          Werbung
Content Marketing
Auf die Zielgruppe abgestimmt
Spannende Inhalte – damit lassen sich neue Kunden am besten überzeugen
und Bestandskunden besser binden. So werden Emotionen hervorgerufen
und Diskussionen angeregt. Reines Productplacement reicht schon lang
nicht mehr aus, die Marke muss nachhaltig mit Inhalten verknüpft werden.

Das Bestreben muss sein, Mehrwerte anzubieten.
Stichwort: Nutzergeneriert
Aufmerksamkeit ist das eine, Glaubwürdigkeit das andere. Deswegen
ist es erforderlich, dass Nutzer und Kunden einbezogen werden, sich zur
Marke äußern und diese bewerten können. Involvierender Content, der
direkt bei der Zielgruppe weitere Emotionen weckt.

Attraktive Inhalte, die geteilt und weitergeleitet werden.
Wie wird man aktiv
Promotion, Marketing und SEO wachsen immer mehr zusammen. Darum
ist es umso wichtiger, dass die markeneigenen Kanäle ausgebaut werden.
Dazu gehört die Webseite, an die vor allem im mobilen Bereich höhere
Anforderungen gestellt werden, und die sozialen Netzwerke Facebook,
Google+, Blog und Co., die als Teaser und Diskussionsplattformen dienen.

Viele Faktoren führen zum Erfolg.
Voraussetzungen schaffen
Unaufhaltsam                                                                     März 2013:

2013 ist es endlich soweit: Zum ersten Mal werden mehr Menschen
über ihr Smartphone und andere mobile Endgeräte im Internet surfen
als über den heimischen PC. Die rasante Entwicklung und der Ausbau
der Mobilfunktechnologien, wie z.B. LTE, machen es möglich.
                                                                             40%
                                                                             mobile Internetnutzung

Das Fundament steht.                                                 2012:

                                                                     27%
Unabdingbar
Unternehmen aller Größe müssen sicherstellen, dass ihre Website oder
Anwendung für jedes Gerät und jeden Browser funktionieren. Sonst kann
es passieren, dass sie Verkaufschancen verpassen oder im schlimmsten
Fall Nutzer verlieren, weil diese von der schlechten Usability am Tablet
bzw. Smartphone genervt sind.

Endnutzer wollen überall qualitativ hochwertige Erfahrungen machen.

Unendlich
Möglichkeiten, einen Webauftritt zu gestalten, gibt es wie Sand am Meer.
Allerdings gibt es inzwischen ebenso viele mobile Endgeräte. Auf jedem
muß die besuchte Seite kompatibel mit der Displaygröße und gleichzeitig
genauso informativ wie die Desktop-Version sein.

Das Design folgt dem Konsumverhalten.




                                                                           
Lösungen und Trends
Adaptive Design
Eine Möglichkeit sind adaptive Webseiten, die sind allerdings einzig und
allein für vorgegebene Displaygrößen optimiert. Üblicherweise wird die
Website für eine Desktop-Ansicht, ein Tablet- und ein Smartphone-Display
entwickelt. Meistens nimmt man iPad und iPhone, die Vorreiter des
mobilen Internets, als Standard. Aber das reicht bei weitem nicht mehr.

Abweichende Displaygrößen bringen Fehldarstellungen.
Responsive Design
Responsive Websites richten sich nicht nach dem Display. Sie sind auf
Fluid Grids aufgebaut und arbeiten mit Media Queries. Diese Abfragen
steuern die Darstellung der Inhalte gezielt nach dem Gerät, welches die
Website gerade aufruft.

Eine Performance, die Multi-Screen tauglich ist.
Das Internet in der Hand
Eins steht fest: Das Surfverhalten am Smartphone ist ein anderes, d.h.
Inhalte müssen optimiert werden, der schnelle Zugriff muss gesichert
sein. Smartphone-relevante Funktionen wie Ortung (für lokale Services),
Telefonie (Click-to-Call) etc. sollten integriert werden.

Mobile Websites sind ein wichtiger Teil der Gesamtstrategie.
Verknüpfung zu Social Media
Alles wächst zusammen
Eine moderne und gut funktionierende Webseite ist ein sehr wichtiger
Punkt für erfolgreiches Content Marketing. Hier laufen schliesslich alle
                                                                            
                                                                            
                                                                           
Fäden zusammen. Damit Reichweite und Glaubwürdigkeit wachsen,
braucht es allerdings weitere Anlaufstellen im Netz. Nichts ist dafür
besser geeignet als die sozialen Netzwerke.

Die Kanäle sind da – nutzen Sie sie.
                                                                            
In direktem Kontakt
Die sozialen Netze sind die Einkaufsratgeber von morgen. Hier holt
sich der Verbraucher alle Tipps zum Produkt, und die sind in der Regel
kaufentscheidend. Diese Many-to-Many-Kommunikation findet auf
Augenhöhe mit den Kunden statt, es herrscht Vertrauen untereinander.

„Marketing as we know it“ war gestern.
Überblick behalten
Die vorhandene Kanäle wollen betreut werden, denn eins ist klar:
User nutzen alle Kanäle, die ihnen zur Verfügung stehen und holen
sich Informationen überall im Netz. Daher ist eine Omni-Channel-
Strategie mit hoher gleichbleibender Qualität absolut notwendig.

Exklusiver Content, von erfahrenen Leuten produziert.
Was tut sich im Netz
Der Trend zu global aufgestellten Plattformen hält weiterhin an. Es gibt
drei Wachstumstreiber: Facebook, Twitter und Google+. Wenn es um
Videos geht, bleibt YouTube unangefochten an der Spitze, meistgenutzte
Portale für Bilder sind Pinterest und bei mobilen Geräten Instagram.

Überall haben User die Möglichkeit, Kommentare abzugeben.
Ein Rückblick in Zahlen
Twitter legte am schnellsten zu, letztes Jahr konnte der Microblogging-
Dienst 40,1% Wachstum verzeichnen. Google+ hatte 27,7% neue User.
                                                                            
                                                                                             
Eindeutiger Vorteil ist hier die Integration der anderen Google-Dienste.
Facebook konnte 2012 mit 33,4% Wachstumsrate aufwarten, mit über
einer Mrd. Mitglieder bleibt es weiterhin unangefochtene Nummer 1.

Mehr Aufmerksamkeit geht kaum.                                             +33,4%   +40,1%   +27,7%
Nicht vergessen
1. Um relevante Inhalte zu verbreiten, eignet sich ein Corporate Blog am besten.
2. Nur aussagekräftiger Content ruft Emotionen und Diskussionen hervor.
3. Die sichtbare Kompetenz des Anbieters steigt mit guten Themen.
4. Analysen sind wichtig für die richtige Planung zukünftiger Kampagnen.

Die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken werten die eigene Website auf.
Weit über das Internet hinaus
Was kommt da noch?
Ein hervorragendes Beispiel für Content Marketing liefert Redbull. Mit
modernen und ausgefallenen Marketingstrategien hat sich das Unter-
nehmen von der klassischen Werbung getrennt, nutzt alle Onlinekanäle,
einen eigenen TV-Sender und ein Bulletin. Als Krönung hat es den Claim
„Redbull verleiht Flügel“ durch Sponsoring des Stratosphärensprunges
erfolgreich ins All transportiert. Eine unglaubliche Aktion, von der man
noch jahrelang sprechen wird und die man immer mit Redbull verbindet.

Mission erfolgreich erfüllt.
Bereit für neue Wege
Nestlé, Schwarzkopf und Coca-Cola sind nur einige Unternehmen, die
Content Marketing erfolgreich getestet und als festen Bestandteil in
ihre Unternehmenskommunikation eingebunden haben. Die Zeit ist
reif für ein anderes Marketingverständnis. Die Zusammenarbeit so
vieler Experten mag zwar im Moment nicht die günstigste Variante
sein – die nachhaltigste ist sie auf jeden Fall.

Nach und nach werden so alle Marken zu Medien.
Wenn Sie mehr zu den Themen Responsive Design, Social Media und
Content Marketing erfahren möchten, wenden Sie sich an:

silviokoch
+49 30 20235310
+49 176 62946762
silvio@menze-koch.de




Eine Präsentation der:


                         Eldenaer Straße 60, 10247 Berlin, www.menze-koch.de   ©2013
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.


Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Abwandlung und Bearbeitung
sind erlaubt, die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

Mehr Inhalt, weniger Werbung

  • 1.
    Mehr Inhalt Die Entwicklungder Markenkommunikation Weniger Werbung
  • 2.
  • 3.
    Auf die Zielgruppeabgestimmt Spannende Inhalte – damit lassen sich neue Kunden am besten überzeugen und Bestandskunden besser binden. So werden Emotionen hervorgerufen und Diskussionen angeregt. Reines Productplacement reicht schon lang nicht mehr aus, die Marke muss nachhaltig mit Inhalten verknüpft werden. Das Bestreben muss sein, Mehrwerte anzubieten.
  • 4.
    Stichwort: Nutzergeneriert Aufmerksamkeit istdas eine, Glaubwürdigkeit das andere. Deswegen ist es erforderlich, dass Nutzer und Kunden einbezogen werden, sich zur Marke äußern und diese bewerten können. Involvierender Content, der direkt bei der Zielgruppe weitere Emotionen weckt. Attraktive Inhalte, die geteilt und weitergeleitet werden.
  • 5.
    Wie wird manaktiv Promotion, Marketing und SEO wachsen immer mehr zusammen. Darum ist es umso wichtiger, dass die markeneigenen Kanäle ausgebaut werden. Dazu gehört die Webseite, an die vor allem im mobilen Bereich höhere Anforderungen gestellt werden, und die sozialen Netzwerke Facebook, Google+, Blog und Co., die als Teaser und Diskussionsplattformen dienen. Viele Faktoren führen zum Erfolg.
  • 6.
  • 7.
    Unaufhaltsam März 2013: 2013 ist es endlich soweit: Zum ersten Mal werden mehr Menschen über ihr Smartphone und andere mobile Endgeräte im Internet surfen als über den heimischen PC. Die rasante Entwicklung und der Ausbau der Mobilfunktechnologien, wie z.B. LTE, machen es möglich. 40% mobile Internetnutzung Das Fundament steht. 2012: 27%
  • 8.
    Unabdingbar Unternehmen aller Größemüssen sicherstellen, dass ihre Website oder Anwendung für jedes Gerät und jeden Browser funktionieren. Sonst kann es passieren, dass sie Verkaufschancen verpassen oder im schlimmsten Fall Nutzer verlieren, weil diese von der schlechten Usability am Tablet bzw. Smartphone genervt sind. Endnutzer wollen überall qualitativ hochwertige Erfahrungen machen.
  • 9.
     Unendlich Möglichkeiten, einen Webauftrittzu gestalten, gibt es wie Sand am Meer. Allerdings gibt es inzwischen ebenso viele mobile Endgeräte. Auf jedem muß die besuchte Seite kompatibel mit der Displaygröße und gleichzeitig genauso informativ wie die Desktop-Version sein. Das Design folgt dem Konsumverhalten. 
  • 10.
  • 11.
    Adaptive Design Eine Möglichkeitsind adaptive Webseiten, die sind allerdings einzig und allein für vorgegebene Displaygrößen optimiert. Üblicherweise wird die Website für eine Desktop-Ansicht, ein Tablet- und ein Smartphone-Display entwickelt. Meistens nimmt man iPad und iPhone, die Vorreiter des mobilen Internets, als Standard. Aber das reicht bei weitem nicht mehr. Abweichende Displaygrößen bringen Fehldarstellungen.
  • 12.
    Responsive Design Responsive Websitesrichten sich nicht nach dem Display. Sie sind auf Fluid Grids aufgebaut und arbeiten mit Media Queries. Diese Abfragen steuern die Darstellung der Inhalte gezielt nach dem Gerät, welches die Website gerade aufruft. Eine Performance, die Multi-Screen tauglich ist.
  • 14.
    Das Internet inder Hand Eins steht fest: Das Surfverhalten am Smartphone ist ein anderes, d.h. Inhalte müssen optimiert werden, der schnelle Zugriff muss gesichert sein. Smartphone-relevante Funktionen wie Ortung (für lokale Services), Telefonie (Click-to-Call) etc. sollten integriert werden. Mobile Websites sind ein wichtiger Teil der Gesamtstrategie.
  • 15.
  • 16.
    Alles wächst zusammen Einemoderne und gut funktionierende Webseite ist ein sehr wichtiger Punkt für erfolgreiches Content Marketing. Hier laufen schliesslich alle      Fäden zusammen. Damit Reichweite und Glaubwürdigkeit wachsen, braucht es allerdings weitere Anlaufstellen im Netz. Nichts ist dafür besser geeignet als die sozialen Netzwerke. Die Kanäle sind da – nutzen Sie sie.  
  • 17.
    In direktem Kontakt Diesozialen Netze sind die Einkaufsratgeber von morgen. Hier holt sich der Verbraucher alle Tipps zum Produkt, und die sind in der Regel kaufentscheidend. Diese Many-to-Many-Kommunikation findet auf Augenhöhe mit den Kunden statt, es herrscht Vertrauen untereinander. „Marketing as we know it“ war gestern.
  • 18.
    Überblick behalten Die vorhandeneKanäle wollen betreut werden, denn eins ist klar: User nutzen alle Kanäle, die ihnen zur Verfügung stehen und holen sich Informationen überall im Netz. Daher ist eine Omni-Channel- Strategie mit hoher gleichbleibender Qualität absolut notwendig. Exklusiver Content, von erfahrenen Leuten produziert.
  • 19.
    Was tut sichim Netz Der Trend zu global aufgestellten Plattformen hält weiterhin an. Es gibt drei Wachstumstreiber: Facebook, Twitter und Google+. Wenn es um Videos geht, bleibt YouTube unangefochten an der Spitze, meistgenutzte Portale für Bilder sind Pinterest und bei mobilen Geräten Instagram. Überall haben User die Möglichkeit, Kommentare abzugeben.
  • 20.
    Ein Rückblick inZahlen Twitter legte am schnellsten zu, letztes Jahr konnte der Microblogging- Dienst 40,1% Wachstum verzeichnen. Google+ hatte 27,7% neue User.    Eindeutiger Vorteil ist hier die Integration der anderen Google-Dienste. Facebook konnte 2012 mit 33,4% Wachstumsrate aufwarten, mit über einer Mrd. Mitglieder bleibt es weiterhin unangefochtene Nummer 1. Mehr Aufmerksamkeit geht kaum. +33,4% +40,1% +27,7%
  • 21.
    Nicht vergessen 1. Umrelevante Inhalte zu verbreiten, eignet sich ein Corporate Blog am besten. 2. Nur aussagekräftiger Content ruft Emotionen und Diskussionen hervor. 3. Die sichtbare Kompetenz des Anbieters steigt mit guten Themen. 4. Analysen sind wichtig für die richtige Planung zukünftiger Kampagnen. Die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken werten die eigene Website auf.
  • 22.
    Weit über dasInternet hinaus
  • 23.
    Was kommt danoch? Ein hervorragendes Beispiel für Content Marketing liefert Redbull. Mit modernen und ausgefallenen Marketingstrategien hat sich das Unter- nehmen von der klassischen Werbung getrennt, nutzt alle Onlinekanäle, einen eigenen TV-Sender und ein Bulletin. Als Krönung hat es den Claim „Redbull verleiht Flügel“ durch Sponsoring des Stratosphärensprunges erfolgreich ins All transportiert. Eine unglaubliche Aktion, von der man noch jahrelang sprechen wird und die man immer mit Redbull verbindet. Mission erfolgreich erfüllt.
  • 24.
    Bereit für neueWege Nestlé, Schwarzkopf und Coca-Cola sind nur einige Unternehmen, die Content Marketing erfolgreich getestet und als festen Bestandteil in ihre Unternehmenskommunikation eingebunden haben. Die Zeit ist reif für ein anderes Marketingverständnis. Die Zusammenarbeit so vieler Experten mag zwar im Moment nicht die günstigste Variante sein – die nachhaltigste ist sie auf jeden Fall. Nach und nach werden so alle Marken zu Medien.
  • 25.
    Wenn Sie mehrzu den Themen Responsive Design, Social Media und Content Marketing erfahren möchten, wenden Sie sich an: silviokoch +49 30 20235310 +49 176 62946762 silvio@menze-koch.de Eine Präsentation der: Eldenaer Straße 60, 10247 Berlin, www.menze-koch.de ©2013
  • 26.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Abwandlung und Bearbeitung sind erlaubt, die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/