FUSE GmbH Integrierte Kommunikation und neue Medien Aktuelle Studien Social Media  2009/2010
Inhaltsverzeichnis Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten    3 Über mehrere Social-Media-Kanäle zum Kauf     8 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?    9 Social Media immer wichtiger für B2B   11 Effektivität von Social-Media-Elementen im Newsletter    13 Produktblatt Social Media    14
Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten   Interone Studie "The Age Of On"  2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Ergebnisse „Einfluss von  Facebook  auf das Kaufverhalten“: Facebook hat sich als  sozialer Mittelpunkt des Internets  etabliert. Durch Geräte wie das iPhone wird das Internet losgelöst vom Schreibtisch genutzt. Facebook ist für viele  zentraler Bestandteil  des Tages. 40% der 20- bis 39-Jährigen verwenden Facebook, 25% nutzt es sogar täglich – Tendenz steigend. Für  Unternehmen  reicht eine Facebook-Präsenz allein nicht aus, sie sollten dort  wirklich agieren. Konsumenten wünschen sich  relevante und unterhaltende Inhalte. Quelle:  Interone Studie "The Age Of On"   06/2010
Detailergebnisse: „Alles dreht sich um Facebook“: Mehr als die Hälfte der Social-Network-Nutzer ist  nur auf einer Plattform aktiv . Für immer mehr Menschen ist dies Facebook. Facebook ist schon heute das  größte soziale Netzwerk  weltweit. Allein seine Größe macht es für noch mehr Nutzer interessant.  Der Newsfeed wird zur  Schaltzentrale des Alltags. Er bündelt die sozialen Beziehungen, Aktivitäten und Interessen des Nutzers und seiner Freunde  in Echtzeit .  Statt nach relevanten Informationen zu suchen,  kommen die Informationen zu uns .   Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten Interone Studie "The Age Of On"  2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Quelle:  Interone Studie "The Age Of On"   06/2010
Detailergebnisse: „Alles dreht sich um Facebook“: Facebook-Nutzer können seit April 2010 auch auf  externen Webseiten , z.B. bei bestimmten Produkten,  auf „Das gefällt mir“ klicken . Der Link zu diesem Produkt taucht dann im Newsfeed des Nutzers auf.  Gleichzeitig kann der User sehen, was seine Freunde auf der externen Webseite gut fanden. Die  gegenseitigen Empfehlungen unter Freunden  werden noch einfacher.  Gegenseitige Empfehlungen werden zukünftig die Mediennutzung und das Kaufverhalten noch stärker prägen. Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten Interone Studie "The Age Of On"  2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Quelle:  Interone Studie "The Age Of On"   06/2010
Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten   Quelle:  Interone Studie "The Age Of On"   06/2010 Auf  Facebool bin ich verbunden mit …
Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten   Quelle:  Interone Studie "The Age Of On"   06/2010 Ist es interessant, Online-Stores in Facebook zu nutzen?
Wer sich mit einer Marke oder einem Produkt in den sozialen Medien verknüpft, also Freund oder Follower  wird, ist eher bereit, etwas davon etwas zu  kaufen . Fazit : Die Präsenz auf mehreren Kanälen unterstützt die Kaufentscheidung Über mehrere Social-Media-Kanäle zum Kauf Studie Chadwick Martin Bailey Boston/USA 2/2010 Beeinflussung des Konsumverhalten durch Social Media Quelle:  "  Chadwick Martin Bailey “ Studie   02/2010
Die 5 zentralen Kernergebnisse sind: 1. 60% der 100 größten Marken nutzen in Deutschland bereits aktiv Social Media. 2. Eine umfassende Social Media-Strategie ist noch die Ausnahme: Nur 5% bedienen zugleich Facebook, Twitter, YouTube und Corporate Blogs.  Twitter ist der beliebteste Social Media-Dienst: 39% der Marken nutzen ihn, gefolgt von YouTube mit 37%, Facebook mit 28% und Corporate Blogs m 4. Je aktiver Social Media betrieben wird, desto stärker ist die Resonanz der Internetnutzer. 5. Telekommunikation und Unterhaltungselektronikhersteller sind bei der Social Media- Nutzung führend: 92% bzw. 80% der Marken  Studie Universität Oldenburg / construktiv GmbH 12/2009 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media? Quelle:  Studie der Universität Oldenburg und construktiv GmbH   12/2009 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?
Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media? 60% 40% Quelle:  Studie der Universität Oldenburg und construktiv GmbH   12/2009 Verwendete Social-Media-Dienste
Social Media immer wichtiger für B2B Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ®  05/2010 Quelle:  Studie  B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ®  5/2010 Das Social-Media-Marketing im B2B-Segment gewinnt immer mehr an Bedeutung.  83%  sehen den Einsatz von Social-Media-Marketing bis 2012 als wichtig   für ihre Branche an.  Zentrale Instrumente:   Themenblogs, Social-Communities, Corporate-Blogs und Videoportale. Erfolgsfaktoren: Interessante Inhalte, Glaubwürdigkeit und Regelmäßigkeit. Herausforderungen für die Zukunft:   Wirksamkeitsmessung, Dialog mit der Zielgruppe
Social Media immer wichtiger für B2B 81 % 65 % 79 % 58 % 15 % 44 % 27 % Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ®  05/2010 Quelle:  Studie  B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ®  5/2010 Ziele für das B2B Social-Media-Marketing
Effektivität von Social-Media-Elementen im Newsletter Silverpop Benchmark Study:  Emails Gone Viral: Measuring “Share to Social” Performance 09/2009 Zur Verbindung von Social Media Marketing und Newsletter Marketing Quelle: Silverpop Benchmark Study: Emails Gone Viral 09/2009 Ergebnisse: Durch Integration der Social Sharing Buttons wurde eine  24,3% höhere Reichweite  erzielt Die Mails haben eine  längere “Lebensdauer”  durch die Sharing Funktion Der Einbau von Social Network Links reicht nicht aus,  wertvoller Content  ist entscheidend Die Platzierung im Layout, der eventuelle virale Faktor und der im Kontext stehende Text haben große Bedeutung. Facebook  ist hier das Maß aller Dinge und erreichte die höchsten Klickraten Die Integration von Social-Media-Elementen im Newsletter kann der  Einstieg ins   Social Media Marketing  sein
Produktblatt
Referenzen
FUSE GmbH Integrierte Kommunikation und neue Medien Matthias Steffen  Mittelweg 176  D-20148 Hamburg  Tel.: 040 - 45 03 18 0  Fax: 040 - 45 03 18 18

Social Media Aktuelle Studien

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    FUSE GmbH IntegrierteKommunikation und neue Medien Aktuelle Studien Social Media 2009/2010
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    Inhaltsverzeichnis Der Einflussvon Facebook auf das Kaufverhalten 3 Über mehrere Social-Media-Kanäle zum Kauf 8 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media? 9 Social Media immer wichtiger für B2B 11 Effektivität von Social-Media-Elementen im Newsletter 13 Produktblatt Social Media 14
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    Der Einfluss vonFacebook auf das Kaufverhalten Interone Studie "The Age Of On" 2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Ergebnisse „Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten“: Facebook hat sich als sozialer Mittelpunkt des Internets etabliert. Durch Geräte wie das iPhone wird das Internet losgelöst vom Schreibtisch genutzt. Facebook ist für viele zentraler Bestandteil des Tages. 40% der 20- bis 39-Jährigen verwenden Facebook, 25% nutzt es sogar täglich – Tendenz steigend. Für Unternehmen reicht eine Facebook-Präsenz allein nicht aus, sie sollten dort wirklich agieren. Konsumenten wünschen sich relevante und unterhaltende Inhalte. Quelle: Interone Studie "The Age Of On" 06/2010
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    Detailergebnisse: „Alles drehtsich um Facebook“: Mehr als die Hälfte der Social-Network-Nutzer ist nur auf einer Plattform aktiv . Für immer mehr Menschen ist dies Facebook. Facebook ist schon heute das größte soziale Netzwerk weltweit. Allein seine Größe macht es für noch mehr Nutzer interessant. Der Newsfeed wird zur Schaltzentrale des Alltags. Er bündelt die sozialen Beziehungen, Aktivitäten und Interessen des Nutzers und seiner Freunde in Echtzeit . Statt nach relevanten Informationen zu suchen, kommen die Informationen zu uns . Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten Interone Studie "The Age Of On" 2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Quelle: Interone Studie "The Age Of On" 06/2010
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    Detailergebnisse: „Alles drehtsich um Facebook“: Facebook-Nutzer können seit April 2010 auch auf externen Webseiten , z.B. bei bestimmten Produkten, auf „Das gefällt mir“ klicken . Der Link zu diesem Produkt taucht dann im Newsfeed des Nutzers auf. Gleichzeitig kann der User sehen, was seine Freunde auf der externen Webseite gut fanden. Die gegenseitigen Empfehlungen unter Freunden werden noch einfacher. Gegenseitige Empfehlungen werden zukünftig die Mediennutzung und das Kaufverhalten noch stärker prägen. Der Einfluss von Facebook auf das Kaufverhalten Interone Studie "The Age Of On" 2010: Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren Quelle: Interone Studie "The Age Of On" 06/2010
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    Der Einfluss vonFacebook auf das Kaufverhalten Quelle: Interone Studie "The Age Of On" 06/2010 Auf Facebool bin ich verbunden mit …
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    Der Einfluss vonFacebook auf das Kaufverhalten Quelle: Interone Studie "The Age Of On" 06/2010 Ist es interessant, Online-Stores in Facebook zu nutzen?
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    Wer sich miteiner Marke oder einem Produkt in den sozialen Medien verknüpft, also Freund oder Follower wird, ist eher bereit, etwas davon etwas zu kaufen . Fazit : Die Präsenz auf mehreren Kanälen unterstützt die Kaufentscheidung Über mehrere Social-Media-Kanäle zum Kauf Studie Chadwick Martin Bailey Boston/USA 2/2010 Beeinflussung des Konsumverhalten durch Social Media Quelle: " Chadwick Martin Bailey “ Studie 02/2010
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    Die 5 zentralenKernergebnisse sind: 1. 60% der 100 größten Marken nutzen in Deutschland bereits aktiv Social Media. 2. Eine umfassende Social Media-Strategie ist noch die Ausnahme: Nur 5% bedienen zugleich Facebook, Twitter, YouTube und Corporate Blogs. Twitter ist der beliebteste Social Media-Dienst: 39% der Marken nutzen ihn, gefolgt von YouTube mit 37%, Facebook mit 28% und Corporate Blogs m 4. Je aktiver Social Media betrieben wird, desto stärker ist die Resonanz der Internetnutzer. 5. Telekommunikation und Unterhaltungselektronikhersteller sind bei der Social Media- Nutzung führend: 92% bzw. 80% der Marken Studie Universität Oldenburg / construktiv GmbH 12/2009 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media? Quelle: Studie der Universität Oldenburg und construktiv GmbH 12/2009 Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?
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    Wie nutzen Deutschlandsgrößte Marken Social Media? 60% 40% Quelle: Studie der Universität Oldenburg und construktiv GmbH 12/2009 Verwendete Social-Media-Dienste
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    Social Media immerwichtiger für B2B Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ® 05/2010 Quelle: Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ® 5/2010 Das Social-Media-Marketing im B2B-Segment gewinnt immer mehr an Bedeutung. 83% sehen den Einsatz von Social-Media-Marketing bis 2012 als wichtig für ihre Branche an. Zentrale Instrumente: Themenblogs, Social-Communities, Corporate-Blogs und Videoportale. Erfolgsfaktoren: Interessante Inhalte, Glaubwürdigkeit und Regelmäßigkeit. Herausforderungen für die Zukunft: Wirksamkeitsmessung, Dialog mit der Zielgruppe
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    Social Media immerwichtiger für B2B 81 % 65 % 79 % 58 % 15 % 44 % 27 % Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ® 05/2010 Quelle: Studie B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012) creative360 ® 5/2010 Ziele für das B2B Social-Media-Marketing
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    Effektivität von Social-Media-Elementenim Newsletter Silverpop Benchmark Study: Emails Gone Viral: Measuring “Share to Social” Performance 09/2009 Zur Verbindung von Social Media Marketing und Newsletter Marketing Quelle: Silverpop Benchmark Study: Emails Gone Viral 09/2009 Ergebnisse: Durch Integration der Social Sharing Buttons wurde eine 24,3% höhere Reichweite erzielt Die Mails haben eine längere “Lebensdauer” durch die Sharing Funktion Der Einbau von Social Network Links reicht nicht aus, wertvoller Content ist entscheidend Die Platzierung im Layout, der eventuelle virale Faktor und der im Kontext stehende Text haben große Bedeutung. Facebook ist hier das Maß aller Dinge und erreichte die höchsten Klickraten Die Integration von Social-Media-Elementen im Newsletter kann der Einstieg ins Social Media Marketing sein
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    FUSE GmbH IntegrierteKommunikation und neue Medien Matthias Steffen Mittelweg 176 D-20148 Hamburg Tel.: 040 - 45 03 18 0 Fax: 040 - 45 03 18 18