präsentieren 
Augen zu und durch 
Warum Social Media eine Strategie braucht
Faszination Content
Stillstand ist schädlich 
! 
Jetzt, wo so ziemlich jeder auf dem Planeten die Bedeutung von 
Content-Marketing erkannt hat, ist es an der Zeit, die Wirksamkeit 
zu erhöhen. Dazu ist es dringend notwendig, alle Bemühungen 
ständig auszuwerten, den Gegebenheiten anzupassen und weiter 
zu entwickeln. Und zwar abteilungsübergreifend. 
! 
Ohne Inhalte keine Wertschöpfung
Erfolgreiches Handeln 
! 
Um Ordnung in die Ausrichtung der Marketing-maßnahmen 
zu bringen, sind vorab gesetzte 
Ziele von größter Wichtigkeit. Wie will man auch 
sonst den tatsächlichen Wert der durchgeführten 
Aktionen untersuchen? 
! 
Alles beginnt mit einer Formel
SMART gecheckt 
! 
Wenn man dabei ist, seine Ziele zu definieren, kann man 
sich sehr genau an der SMART-Formel orientieren: 
! 
S q spezifisch 
M q messbar 
A q ausführbar 
R q realistisch 
T q terminierbar 
! 
Optimaler Einsatz aller verfügbaren Kanäle 
!
Der Weg ist das Ziel
Die Vorgehensweise 
! 
Wichtig ist eins: Alle ihre Marketingmaßnahmen basieren auf 
Inhalten, auf Content. Zur Verbreitung stehen unterschiedliche 
Kanäle zur Verfügung, für die Markenbotschaften personalisiert 
werden müssen. Mit dem gezielten Einsatz von Social Media, 
Storytelling und einer Menge Kreativität erreichen sie mehr 
Kunden, schaffen Interesse und regen die Kommunikation an. 
! 
Aufmerksamkeit wecken, effektiv handeln
Planungsbeginn 
! 
Jeder Kanal, den sie mit Content bedienen, kann mit Hilfe der 
SMART-Formel zum gewünschten Erfolg führen. Konzentrieren 
wir uns auf Social Media und nehmen als Beispiel die Erhöhung 
der Reichweite einer Aktion durch die Nutzung von Facebook. 
! 
Wie definiert man ein Ziel korrekt?
S wie Spezifisch 
! 
Ich möchte mehr Fans auf meiner Facebook-Fanpage. 
Damit ist zwar klar, was ich will, aber detailliert ist das 
nicht. Wie will ich das umsetzen? Wer hilft mir dabei? 
Diese und andere Fragen müssen im Vorfeld geklärt werden. 
! 
Konkrete Vorgaben
M wie Messbar 
! 
Eins ist inzwischen klar: Ich will mehr Fans. Aber wie viele neue 
Fans meine ich damit: 5? 2000? Eine Steigerung um 2%? Geben 
sie deutlich vor, was sie sich unter „Mehr Fans“ vorstellen. 
! 
Greifbare Ziele 
5 Fans 2000 Fans
A wie Ausführbar 
! 
Hier ist ihr Einsatz gefragt. Wie wollen sie das gesteckte Ziel 
erreichen? Steht dafür ein extra Budget zur Verfügung? Haben 
sie Mitarbeiter, die sich darum kümmern oder sollte die Aktion 
lieber an ihre Agentur ausgelagert werden? 
! 
Umsetzbare Methoden
R wie Realistisch 
! 
Budget ist vorhanden, die Aktion in Form eines Gewinnspieles 
ist geplant, aber bringt das wirklich die erwünschte Reichweite 
und den anvisierten Zuwachs an Fans? 
! 
Keine Zufälle
T wie Terminierbar 
! 
Jetzt gilt es noch festzulegen, wann die gesteckten Ziele 
erreicht werden sollen: Ein Monat? Ein Jahr? Wenn kein 
Ende in Sicht ist, verpufft die gesamte Aktion. 
! 
Zeitliche Begrenzung
SMART formuliert 
! 
Vom 01.10. bis 31.10.2014 soll die Anzahl der Fans unserer 
Facebookseite auf 45.000 gesteigert werden. Dafür verlosen 
wir während des o.g. Zeitraumes einmal wöchentlich unter allen 
Fans fünf hochwertige Geschenkgutscheine. Die Fans müssen zum 
Thema passende Fotos auf unserer Fanpage posten. Das bringt 
zusätzliche Kommentare, die Interaktionen steigen. Dadurch 
werden potenzielle neue Fans auf die Seite aufmerksam. Wir 
bewerben die Aktion über unsere Fanpage, auf Twitter und mit 
einem Webspecial, 20.000 Euro Extra-Budget werden zur Verfügung 
gestellt. Verantwortlich für die gesamte Aktion (Facebook-Posts, 
Monitoring, Gewinner-Auslosung und Gewinner-Information): 
menze+koch 
!
Kurz erklärt 
! 
Ob diese Fans später immer noch gute Fans sind, für mehr 
Interaktionen sorgen oder nur am Gewinnspiel interessiert 
waren, ist an dieser Stelle erstmal außen vor. Wichtig an 
diesem Beispiel war, dass konkrete Zielstellungen Ordnung 
in die eigene Ausrichtung bringen 
! 
Ungenauigkeit hilft Niemandem
Social-Media-Fehler
So lieber nicht 
! 
Sie wissen, was sie wollen. Sie wissen, wie sie dorthin 
gelangen. In unseren anderen Whitepapers haben wir 
Tipps, Tricks und Trends zusammengestellt, die sie bei 
ihrer Social-Media-Strategie beachten sollten. 
! 
Aber was ist mit den Dingen, die sie nicht tun 
sollten? Hier eine kleine Zusammenfassung. 
! 
Weder planlos noch kopflos
Keine Strategie 
1 
! 
Als wichtigste Anlaufstelle für Verbraucher und 
Kunden ist Social Media schon lange nicht mehr 
optional. Eine Strategie, die auf Unternehmens-größe, 
Branche, Marke, Standort und Demografie 
Rücksicht nimmt, ist erforderlich. Nehmen sie 
sich Zeit zu prüfen, was sie mit Social Media 
erreichen wollen und wie sie am besten vorgehen. 
! 
Schritt für Schritt gut geplant
SPAM 
Like Baiting 
2 
! 
Uninteressante und irrrelevante Posts, die nur 
Interaktionen erzeugen sollen, sind unbedingt 
zu vermeiden. Facebook filtert solche Posts 
inzwischen raus, da sie oft an Spam grenzen. 
Sie tragen nicht zu ihrem Unternehmensziel 
bei und dezimieren das an Content interessierte 
Publikum. 
! 
Das gilt für alle Netzwerke
Follower kaufen 
3 
! 
Immer noch weit verbreitete Praxis ist das Kaufen 
von Fans und Followern. Aber warum? Diese User 
interessiert nicht, was sie sagen. Das mindert die 
Qualität der Zielgruppe und verschleiert die Wirkung 
ihrer Beiträge. Sparen sie das Geld lieber für gute 
Fotos und Texte. 
! 
In jedem Fall eine Lose-Lose Situation
Negatives löschen 
4 
! 
Nicht jeden Kunden kann man glücklich machen, 
aber einen negativen Kommentar zu löschen ist 
einer der größten Fehler überhaupt. Nutzen sie 
die Chance zur Kontaktaufnahme, und zwar an 
einem sehr öffentlichen Ort. Zeigen sie Kompetenz 
und Klasse. 
! 
Beleidigungen und Bedrohungen sind ausgenommen
Zu viel des Guten 
5 
! 
Menschen folgen ihnen, weil sie interessiert, 
was sie tun und wie sie es machen – weil 
sie empfänglich für ihre Marke sind. Aber sie 
sollten vermeiden, ihre Anhänger zuzuspammen, 
mit irreführenden Links zu nerven oder ein 
Posting ständig zu wiederholen. Ein gesundes 
abwechslungsreiches Maß ist angebracht. 
! 
Relevanz bringt Resonanz
Social Media ROI 
6 
! 
Es kann schon sein, dass Social Media ein 
günstiger Markenkanal ist. Vergessen sie 
aber nicht die Stunden der Planung und 
des Engagements. Damit ihr Investment an 
Zeit und Geld nicht verpufft, sollten sie im 
Social-Media-Bereich immer den ROI messen. 
! 
Nutzen sie sinnvolle Analysetools
50% 
Falsch fokussiert 
7 
! 
Konzentrieren sie sich nicht nur auf Social Media, 
denn das ist kein Verkaufstool. Hier sollen sie 
Inhalte teilen und interagieren, um beim Kunden 
positive Erinnerungen an ihre Marke zu hinter-lassen. 
Alles andere schreckt den Nutzer ab, 
Verkauf findet woanders statt. 
! 
Erwähnen JA - Verkaufen NEIN
Beziehungsmanagement
Markenbotschafter 
! 
Kunden sprechen nicht von allein über ihre Marke. Nutzen sie ihr 
Content-Marketing, um sie zu involvieren. Nutzen sie Storytelling, 
um sie zu interessieren. Nehmen sie sie ernst, in dem sie mit ihnen 
kommunizieren. Und gehen sie vor allem respektvoll mit ihnen um. 
! 
Aus Owned Media wird Earned Media
Digitale Nähe 
! 
Menschen wollen mit Menschen kommunizieren, nicht mit einer 
Marke. Also halten sie immer und überall Kontakt zu ihren Fans, 
Freunden, Followern und Kunden. Als Mensch, den man nicht 
vergisst, aber den man mit ihrer Marke in Zusammenhang bringt. 
! 
Kommunikation bringt Kundenbindung
Wenn Sie mehr erfahren möchten, wenden Sie sich an: 
! 
silviokoch 
! 
Eldenaer Straße 60, 10247 Berlin 
+49 30 20235310 
+49 176 62946762 
silvio@menze-koch.de 
www.menze-koch.de 
Eine Präsentation der 
©2014
Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und 
verbreitet wird. Genauso freuen wir uns über Feedback. Abwandlung und Bearbeitung sind 
erlaubt,die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

Augen zu und durch

  • 1.
    präsentieren Augen zuund durch Warum Social Media eine Strategie braucht
  • 2.
  • 3.
    Stillstand ist schädlich ! Jetzt, wo so ziemlich jeder auf dem Planeten die Bedeutung von Content-Marketing erkannt hat, ist es an der Zeit, die Wirksamkeit zu erhöhen. Dazu ist es dringend notwendig, alle Bemühungen ständig auszuwerten, den Gegebenheiten anzupassen und weiter zu entwickeln. Und zwar abteilungsübergreifend. ! Ohne Inhalte keine Wertschöpfung
  • 4.
    Erfolgreiches Handeln ! Um Ordnung in die Ausrichtung der Marketing-maßnahmen zu bringen, sind vorab gesetzte Ziele von größter Wichtigkeit. Wie will man auch sonst den tatsächlichen Wert der durchgeführten Aktionen untersuchen? ! Alles beginnt mit einer Formel
  • 5.
    SMART gecheckt ! Wenn man dabei ist, seine Ziele zu definieren, kann man sich sehr genau an der SMART-Formel orientieren: ! S q spezifisch M q messbar A q ausführbar R q realistisch T q terminierbar ! Optimaler Einsatz aller verfügbaren Kanäle !
  • 6.
    Der Weg istdas Ziel
  • 7.
    Die Vorgehensweise ! Wichtig ist eins: Alle ihre Marketingmaßnahmen basieren auf Inhalten, auf Content. Zur Verbreitung stehen unterschiedliche Kanäle zur Verfügung, für die Markenbotschaften personalisiert werden müssen. Mit dem gezielten Einsatz von Social Media, Storytelling und einer Menge Kreativität erreichen sie mehr Kunden, schaffen Interesse und regen die Kommunikation an. ! Aufmerksamkeit wecken, effektiv handeln
  • 8.
    Planungsbeginn ! JederKanal, den sie mit Content bedienen, kann mit Hilfe der SMART-Formel zum gewünschten Erfolg führen. Konzentrieren wir uns auf Social Media und nehmen als Beispiel die Erhöhung der Reichweite einer Aktion durch die Nutzung von Facebook. ! Wie definiert man ein Ziel korrekt?
  • 9.
    S wie Spezifisch ! Ich möchte mehr Fans auf meiner Facebook-Fanpage. Damit ist zwar klar, was ich will, aber detailliert ist das nicht. Wie will ich das umsetzen? Wer hilft mir dabei? Diese und andere Fragen müssen im Vorfeld geklärt werden. ! Konkrete Vorgaben
  • 10.
    M wie Messbar ! Eins ist inzwischen klar: Ich will mehr Fans. Aber wie viele neue Fans meine ich damit: 5? 2000? Eine Steigerung um 2%? Geben sie deutlich vor, was sie sich unter „Mehr Fans“ vorstellen. ! Greifbare Ziele 5 Fans 2000 Fans
  • 11.
    A wie Ausführbar ! Hier ist ihr Einsatz gefragt. Wie wollen sie das gesteckte Ziel erreichen? Steht dafür ein extra Budget zur Verfügung? Haben sie Mitarbeiter, die sich darum kümmern oder sollte die Aktion lieber an ihre Agentur ausgelagert werden? ! Umsetzbare Methoden
  • 12.
    R wie Realistisch ! Budget ist vorhanden, die Aktion in Form eines Gewinnspieles ist geplant, aber bringt das wirklich die erwünschte Reichweite und den anvisierten Zuwachs an Fans? ! Keine Zufälle
  • 13.
    T wie Terminierbar ! Jetzt gilt es noch festzulegen, wann die gesteckten Ziele erreicht werden sollen: Ein Monat? Ein Jahr? Wenn kein Ende in Sicht ist, verpufft die gesamte Aktion. ! Zeitliche Begrenzung
  • 14.
    SMART formuliert ! Vom 01.10. bis 31.10.2014 soll die Anzahl der Fans unserer Facebookseite auf 45.000 gesteigert werden. Dafür verlosen wir während des o.g. Zeitraumes einmal wöchentlich unter allen Fans fünf hochwertige Geschenkgutscheine. Die Fans müssen zum Thema passende Fotos auf unserer Fanpage posten. Das bringt zusätzliche Kommentare, die Interaktionen steigen. Dadurch werden potenzielle neue Fans auf die Seite aufmerksam. Wir bewerben die Aktion über unsere Fanpage, auf Twitter und mit einem Webspecial, 20.000 Euro Extra-Budget werden zur Verfügung gestellt. Verantwortlich für die gesamte Aktion (Facebook-Posts, Monitoring, Gewinner-Auslosung und Gewinner-Information): menze+koch !
  • 15.
    Kurz erklärt ! Ob diese Fans später immer noch gute Fans sind, für mehr Interaktionen sorgen oder nur am Gewinnspiel interessiert waren, ist an dieser Stelle erstmal außen vor. Wichtig an diesem Beispiel war, dass konkrete Zielstellungen Ordnung in die eigene Ausrichtung bringen ! Ungenauigkeit hilft Niemandem
  • 16.
  • 17.
    So lieber nicht ! Sie wissen, was sie wollen. Sie wissen, wie sie dorthin gelangen. In unseren anderen Whitepapers haben wir Tipps, Tricks und Trends zusammengestellt, die sie bei ihrer Social-Media-Strategie beachten sollten. ! Aber was ist mit den Dingen, die sie nicht tun sollten? Hier eine kleine Zusammenfassung. ! Weder planlos noch kopflos
  • 18.
    Keine Strategie 1 ! Als wichtigste Anlaufstelle für Verbraucher und Kunden ist Social Media schon lange nicht mehr optional. Eine Strategie, die auf Unternehmens-größe, Branche, Marke, Standort und Demografie Rücksicht nimmt, ist erforderlich. Nehmen sie sich Zeit zu prüfen, was sie mit Social Media erreichen wollen und wie sie am besten vorgehen. ! Schritt für Schritt gut geplant
  • 19.
    SPAM Like Baiting 2 ! Uninteressante und irrrelevante Posts, die nur Interaktionen erzeugen sollen, sind unbedingt zu vermeiden. Facebook filtert solche Posts inzwischen raus, da sie oft an Spam grenzen. Sie tragen nicht zu ihrem Unternehmensziel bei und dezimieren das an Content interessierte Publikum. ! Das gilt für alle Netzwerke
  • 20.
    Follower kaufen 3 ! Immer noch weit verbreitete Praxis ist das Kaufen von Fans und Followern. Aber warum? Diese User interessiert nicht, was sie sagen. Das mindert die Qualität der Zielgruppe und verschleiert die Wirkung ihrer Beiträge. Sparen sie das Geld lieber für gute Fotos und Texte. ! In jedem Fall eine Lose-Lose Situation
  • 21.
    Negatives löschen 4 ! Nicht jeden Kunden kann man glücklich machen, aber einen negativen Kommentar zu löschen ist einer der größten Fehler überhaupt. Nutzen sie die Chance zur Kontaktaufnahme, und zwar an einem sehr öffentlichen Ort. Zeigen sie Kompetenz und Klasse. ! Beleidigungen und Bedrohungen sind ausgenommen
  • 22.
    Zu viel desGuten 5 ! Menschen folgen ihnen, weil sie interessiert, was sie tun und wie sie es machen – weil sie empfänglich für ihre Marke sind. Aber sie sollten vermeiden, ihre Anhänger zuzuspammen, mit irreführenden Links zu nerven oder ein Posting ständig zu wiederholen. Ein gesundes abwechslungsreiches Maß ist angebracht. ! Relevanz bringt Resonanz
  • 23.
    Social Media ROI 6 ! Es kann schon sein, dass Social Media ein günstiger Markenkanal ist. Vergessen sie aber nicht die Stunden der Planung und des Engagements. Damit ihr Investment an Zeit und Geld nicht verpufft, sollten sie im Social-Media-Bereich immer den ROI messen. ! Nutzen sie sinnvolle Analysetools
  • 24.
    50% Falsch fokussiert 7 ! Konzentrieren sie sich nicht nur auf Social Media, denn das ist kein Verkaufstool. Hier sollen sie Inhalte teilen und interagieren, um beim Kunden positive Erinnerungen an ihre Marke zu hinter-lassen. Alles andere schreckt den Nutzer ab, Verkauf findet woanders statt. ! Erwähnen JA - Verkaufen NEIN
  • 25.
  • 26.
    Markenbotschafter ! Kundensprechen nicht von allein über ihre Marke. Nutzen sie ihr Content-Marketing, um sie zu involvieren. Nutzen sie Storytelling, um sie zu interessieren. Nehmen sie sie ernst, in dem sie mit ihnen kommunizieren. Und gehen sie vor allem respektvoll mit ihnen um. ! Aus Owned Media wird Earned Media
  • 27.
    Digitale Nähe ! Menschen wollen mit Menschen kommunizieren, nicht mit einer Marke. Also halten sie immer und überall Kontakt zu ihren Fans, Freunden, Followern und Kunden. Als Mensch, den man nicht vergisst, aber den man mit ihrer Marke in Zusammenhang bringt. ! Kommunikation bringt Kundenbindung
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    Wenn Sie mehrerfahren möchten, wenden Sie sich an: ! silviokoch ! Eldenaer Straße 60, 10247 Berlin +49 30 20235310 +49 176 62946762 silvio@menze-koch.de www.menze-koch.de Eine Präsentation der ©2014
  • 29.
    Wir freuen uns,wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Genauso freuen wir uns über Feedback. Abwandlung und Bearbeitung sind erlaubt,die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/