Mehr als ein „Gefällt mir“
Wenn aus Fans Freunde werden…
Die Marke als Begleiter
Fan oder Freund?

                                    Einem Freund dagegen
                                    bringt man Zuneigung und
                                    Wertschätzung entgegen.
  Ein Fan baut eine länger-
  fristige oder leidenschaftliche
  Beziehung zu einem Objekt
  der Begierde auf.




Marken verdienen mehr als Fans.
Den Freundeskreis erweitern
Der Aufbau einer Freundschaft ist ein sehr individueller Prozess. Man
findet heraus, ob man zueinander passt, indem man Gemeinsamkeiten
entdeckt und einander zuhört. Und man teilt Erlebtes gern miteinander.

Mit Marken verhält es sich genauso.
Prinzip einer Freundschaft
Um aus Fans nun Freunde einer Marke zu machen, setzt es die richtigen Kanäle
und Strategien voraus. Mit den geeigneten Maßnahmen und Schritten
entstehen Beziehungen, die sich vertiefen und lange Bestand haben.

Freunde empfehlen Freunde – Viralität entsteht.
Mitten ins Herz
                  Beobachter   Interessent

                                              Interagierer



                                                      Multiplikator




                                                      Fan



                                             Freund
Die Marke wird erlebbar
Die Unternehmensstrategie
Distribution und Verkaufsförderung stehen erst am Ende einer
langen Prozesskette, die zum Kauf führt. Social Media kann
durchaus verkaufsfördernd sein. Aber nur darauf zu schauen,
ob es einen ROI bringt, ist die falsche Strategie.

Beziehungen zum Kunden werden aufgebaut.
Warum mein Produkt?
Was unterscheidet meine Marke von allen anderen? Wenn ich
mit der richtigen Kompetenz aufwarte, für mein Produkt einen
umfassenden Service biete und mich mit hoher Qualität von
meinen Mitbewerbern unterscheide, kauft der Kunde bei mir.

Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen.
Mehrwert durch Social Media
                  Social Media versteht sich als Antrieb
                  der Unternehmensstrategie. Damit lässt
                  sich das Verlangen nach einem Produkt
                  verstärken. So werden aus Besuchern
                  Fans. Und aus Fans werden Freunde.

                  Social Media transportiert die Strategie.
Dauerhafte Markenfreundschaft
Durch die vielseitigen Möglichkeiten, die die Sozialen Netzwerke
bieten, kommen zu den drei Kaufgründen Kompetenz, Service und
Qualität weitere Aspekte, die das Verlangen nach einem Produkt
zusätzlich erhöhen: Soziales Engagement, Unterhaltung und Sympathie.

Der Kauf wird zum Erlebnis.
Mehr Kaufanreize schaffen
Soziales Engagement:    Man lernt andere Menschen kennen, die die gleichen
                        Anliegen haben und die sozialen Ziele des Unternehmens
                        schätzen und unterstützen.

Unterhaltung:           Mit der richtigen Strategie in den Netzwerken machen
                        die Kaufprozesse mehr Spaß.

Sympathie:              Social Media hilft, ein Unternehmen als besonders
                        menschlich und sympathisch darzustellen.

Social Media erzeugt neue Bedürfnisse.
Beginn einer langen Freundschaft
Was passt zur Marke?
         Hat man die Strategie, wählt man die Kanäle. Da
         unterscheidet sich Social Media nicht von anderen
         Möglichkeiten: Ob es die Fanpage auf Facebook,
         der Video-Channel auf Youtube bzw. Vimeo oder der
         geobasierte Dienst Foursquare ist: Das Medium muss
         effizient sein, um die Strategie im Sozialen Netz zu
         etablieren und voranzutreiben.

         Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Der Ball kommt ins Rollen
Mit einer guten Idee bringt man die Marke auf den richtigen Kurs:
Content wird erzeugt und die Interaktion nimmt ihren Lauf. Als Teil
einer Kampagne und mit dem entsprechenden Seeding wird der
nötige crossmediale Buzz erzeugt.

Der Dialog wird ausgeweitet.
Social Media: ein Vollzeitjob?
Die Uhr tickt
Eins sollte nie vergessen werden: Der Zeitfaktor. Gute Strategien im
Netz kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Man muss wissen, wer
was und wann über einen redet. Man muss mit seinen Kunden
Freunden kommunizieren und vorallem reagieren: auf Positives und
erst Recht auf Negatives.

Kontinuität ist angesagt: Tag für Tag.
Prozesse brauchen Zeit
Information                 Interaktion                  Partizipation
• Wissen einholen           • Beraten                    • Umfragen
• Wissen teilen etc.        • Diskutieren etc.           • Studien etc.

Das sind nur die aktiven Prozesse im Social Web. Zusätzlich erfordern Planung,
Vorbereitung, Management, Monitoring usw. ein umfangreiches Zeitinvestment.
Mit vollem Einsatz dabei
Ständig im Gespräch
Jeden Tag muß man sich darum kümmern, das alle Kanäle im Social Web,
die man für sich und sein Produkt nutzt, kontrolliert werden. Reaktion und
Evaluierung stehen auf der Tagesordnung.

Das Produkt entscheidet über den Zeitaufwand.
Zuhören
          Hören, was im Netz passiert:
          • Wurde meine Marke erwähnt?
          • Was macht die Konkurrenz?
          • Auf welchen Kanälen ist mein Produkt präsent?

          Tools:
          • Google Alerts
          • Attensity

          15 Minuten am Tag zum Informieren.
Verteilen
            Nachrichten im Netz sharen:
            • Eigene News
            • Relevante News anderer zum eigenen Produkt
            • Bewertungen und Beurteilungen

            Tools:
            • Twitter
            • Digg
            • Share this

            30 Minuten am Tag zum Systematisieren.
Partizipieren
                Aktiver Dialog:
                • mit Kunden interagieren
                • auf Anfragen reagieren
                • Bewerber rekrutieren

                Tools:
                • Facebook
                • Twitter
                • Linkedin

                45 Minuten am Tag zum Kommunizieren.
Intensivieren
                Content produzieren:
                • redaktionelle Inhalte
                • Audio- und Videodateien
                • künstlerische Werke

                Tools:
                • Wordpress / Blog
                • Youtube
                • Flickr

                2 Tage im Monat zum Generieren.
Erweitern
            Wir-Gefühl erzeugen:
            • Community-Aufbau und
              -Management
            • Umfragen / Studien
            • Reichweitenaufbau

            Tools:
            • Facebook
            • Foren
            • XING

            4 Tage im Monat zum Perfektionieren.
Von Freund zu Freund
Nur wenn man sich aktiv mit seiner Marke und seinen Nutzern
beschäftigt, entsteht Verbundenheit, Vertrauen und Zuneigung.
Auch für Marken-Botschaften gilt: Sie sind glaubwürdiger,
wenn man sie von einem Freund bekommt. Gerade das macht
Freunde so wertvoll.

Neue Freunde sind neue Kunden.
Wenn Sie mehr zum Thema Social Media Marketing erfahren möchten,
wenden Sie sich an:

silviokoch
+49 30 20235310
+49 176 62946762
silvio@menze-koch.de




Eine Präsentation der:



                               Jungstraße 23, 10247 Berlin, www.menze-koch.de   ©2012
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.


Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Abwandlung und Bearbeitung
sind erlaubt, die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

Mehr als ein "Gefällt mir"

  • 1.
    Mehr als ein„Gefällt mir“ Wenn aus Fans Freunde werden…
  • 2.
    Die Marke alsBegleiter
  • 3.
    Fan oder Freund? Einem Freund dagegen bringt man Zuneigung und Wertschätzung entgegen. Ein Fan baut eine länger- fristige oder leidenschaftliche Beziehung zu einem Objekt der Begierde auf. Marken verdienen mehr als Fans.
  • 4.
    Den Freundeskreis erweitern DerAufbau einer Freundschaft ist ein sehr individueller Prozess. Man findet heraus, ob man zueinander passt, indem man Gemeinsamkeiten entdeckt und einander zuhört. Und man teilt Erlebtes gern miteinander. Mit Marken verhält es sich genauso.
  • 5.
    Prinzip einer Freundschaft Umaus Fans nun Freunde einer Marke zu machen, setzt es die richtigen Kanäle und Strategien voraus. Mit den geeigneten Maßnahmen und Schritten entstehen Beziehungen, die sich vertiefen und lange Bestand haben. Freunde empfehlen Freunde – Viralität entsteht.
  • 6.
    Mitten ins Herz Beobachter Interessent Interagierer Multiplikator Fan Freund
  • 7.
  • 8.
    Die Unternehmensstrategie Distribution undVerkaufsförderung stehen erst am Ende einer langen Prozesskette, die zum Kauf führt. Social Media kann durchaus verkaufsfördernd sein. Aber nur darauf zu schauen, ob es einen ROI bringt, ist die falsche Strategie. Beziehungen zum Kunden werden aufgebaut.
  • 9.
    Warum mein Produkt? Wasunterscheidet meine Marke von allen anderen? Wenn ich mit der richtigen Kompetenz aufwarte, für mein Produkt einen umfassenden Service biete und mich mit hoher Qualität von meinen Mitbewerbern unterscheide, kauft der Kunde bei mir. Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen.
  • 10.
    Mehrwert durch SocialMedia Social Media versteht sich als Antrieb der Unternehmensstrategie. Damit lässt sich das Verlangen nach einem Produkt verstärken. So werden aus Besuchern Fans. Und aus Fans werden Freunde. Social Media transportiert die Strategie.
  • 11.
    Dauerhafte Markenfreundschaft Durch dievielseitigen Möglichkeiten, die die Sozialen Netzwerke bieten, kommen zu den drei Kaufgründen Kompetenz, Service und Qualität weitere Aspekte, die das Verlangen nach einem Produkt zusätzlich erhöhen: Soziales Engagement, Unterhaltung und Sympathie. Der Kauf wird zum Erlebnis.
  • 12.
    Mehr Kaufanreize schaffen SozialesEngagement: Man lernt andere Menschen kennen, die die gleichen Anliegen haben und die sozialen Ziele des Unternehmens schätzen und unterstützen. Unterhaltung: Mit der richtigen Strategie in den Netzwerken machen die Kaufprozesse mehr Spaß. Sympathie: Social Media hilft, ein Unternehmen als besonders menschlich und sympathisch darzustellen. Social Media erzeugt neue Bedürfnisse.
  • 13.
    Beginn einer langenFreundschaft
  • 14.
    Was passt zurMarke? Hat man die Strategie, wählt man die Kanäle. Da unterscheidet sich Social Media nicht von anderen Möglichkeiten: Ob es die Fanpage auf Facebook, der Video-Channel auf Youtube bzw. Vimeo oder der geobasierte Dienst Foursquare ist: Das Medium muss effizient sein, um die Strategie im Sozialen Netz zu etablieren und voranzutreiben. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
  • 15.
    Der Ball kommtins Rollen Mit einer guten Idee bringt man die Marke auf den richtigen Kurs: Content wird erzeugt und die Interaktion nimmt ihren Lauf. Als Teil einer Kampagne und mit dem entsprechenden Seeding wird der nötige crossmediale Buzz erzeugt. Der Dialog wird ausgeweitet.
  • 16.
    Social Media: einVollzeitjob?
  • 18.
    Die Uhr tickt Einssollte nie vergessen werden: Der Zeitfaktor. Gute Strategien im Netz kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Man muss wissen, wer was und wann über einen redet. Man muss mit seinen Kunden Freunden kommunizieren und vorallem reagieren: auf Positives und erst Recht auf Negatives. Kontinuität ist angesagt: Tag für Tag.
  • 19.
    Prozesse brauchen Zeit Information Interaktion Partizipation • Wissen einholen • Beraten • Umfragen • Wissen teilen etc. • Diskutieren etc. • Studien etc. Das sind nur die aktiven Prozesse im Social Web. Zusätzlich erfordern Planung, Vorbereitung, Management, Monitoring usw. ein umfangreiches Zeitinvestment.
  • 20.
  • 21.
    Ständig im Gespräch JedenTag muß man sich darum kümmern, das alle Kanäle im Social Web, die man für sich und sein Produkt nutzt, kontrolliert werden. Reaktion und Evaluierung stehen auf der Tagesordnung. Das Produkt entscheidet über den Zeitaufwand.
  • 22.
    Zuhören Hören, was im Netz passiert: • Wurde meine Marke erwähnt? • Was macht die Konkurrenz? • Auf welchen Kanälen ist mein Produkt präsent? Tools: • Google Alerts • Attensity 15 Minuten am Tag zum Informieren.
  • 23.
    Verteilen Nachrichten im Netz sharen: • Eigene News • Relevante News anderer zum eigenen Produkt • Bewertungen und Beurteilungen Tools: • Twitter • Digg • Share this 30 Minuten am Tag zum Systematisieren.
  • 24.
    Partizipieren Aktiver Dialog: • mit Kunden interagieren • auf Anfragen reagieren • Bewerber rekrutieren Tools: • Facebook • Twitter • Linkedin 45 Minuten am Tag zum Kommunizieren.
  • 25.
    Intensivieren Content produzieren: • redaktionelle Inhalte • Audio- und Videodateien • künstlerische Werke Tools: • Wordpress / Blog • Youtube • Flickr 2 Tage im Monat zum Generieren.
  • 26.
    Erweitern Wir-Gefühl erzeugen: • Community-Aufbau und -Management • Umfragen / Studien • Reichweitenaufbau Tools: • Facebook • Foren • XING 4 Tage im Monat zum Perfektionieren.
  • 27.
    Von Freund zuFreund Nur wenn man sich aktiv mit seiner Marke und seinen Nutzern beschäftigt, entsteht Verbundenheit, Vertrauen und Zuneigung. Auch für Marken-Botschaften gilt: Sie sind glaubwürdiger, wenn man sie von einem Freund bekommt. Gerade das macht Freunde so wertvoll. Neue Freunde sind neue Kunden.
  • 28.
    Wenn Sie mehrzum Thema Social Media Marketing erfahren möchten, wenden Sie sich an: silviokoch +49 30 20235310 +49 176 62946762 silvio@menze-koch.de Eine Präsentation der: Jungstraße 23, 10247 Berlin, www.menze-koch.de ©2012
  • 29.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns, wenn dieses Whitepaper Anklang findet und vervielfältigt, veröffentlicht und verbreitet wird. Abwandlung und Bearbeitung sind erlaubt, die Nutzung für kommerzielle Zwecke allerdings nicht. Mehr dazu: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/