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Social Media Strategie
für kleine und
mittelständische
Unternehmen
#NPSMS15
Achim Karpf
CEO/Geschäftsführer
NetPress
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Wolfgang Thanner
Verbandsbeauftragter für die
Wirtschaftsregion München
Bundesverband
mittelständischer Wirtschaft
#NPSMS15
Agenda
Warum Social Media für KMUs wichtig ist
Grundlagen der Social Media Strategie
Fragen & Antworten
#NPSMS15
Romy Fuchs
Social Media Manager
NetPress
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Agenda
Warum Social Media für KMUs wichtig ist
Warum ist Social Media wichtig?
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Dialog vs. Monolog
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Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
Warum ist Social Media wichtig?
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Warum ist Social Media wichtig?
Warum betreiben nur 38% der Unternehmen Social Media, obwohl die Nutzerzahlen weiterhin steigen?
Dialoge werden auch ohne die Marken und Firmen im Netz geführt!
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● unternehmensrelevante Dialoge schnell, einfach und
kostensparend führen
● Multiplikatorenwirkungen ausnutzen
● Aufbau von Reputation
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● Krisenmanagement optimieren
● Employer Branding starten
Warum ist Social Media wichtig?
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Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
Warum ist Social Media wichtig?
Einstieg in die Social Media Welt
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Dialog vs. Monolog
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Dialog 2.0 - Was ist das?
● Es dreht sich alles um Kommunikation;
über den Austausch oder die Übertragung
von Informationen
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de)
● Dialog auf Augenhöhe
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○ Nähe zu echten Menschen erzeugen
Dialog vs. Monolog
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Dialog vs. Monolog
● Warum ist Dialog 2.0 wichtig?
○ Reputation aufbauen
○ Krisenfähigkeit und Verständnis
schaffen
● Wofür braucht man Dialog 2.0?
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Informationen verständlich zu
verankern)
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Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
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Einstieg in die Social Media Welt
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Warum ist Social Media wichtig?
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Was sind Social Media?
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Technologien
● Austausch der Nutzern
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Einstieg in die Social Media Welt
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Welche Netzwerke gibt es?
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Einstieg in die Social Media Welt
#NPSMS15
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Seite präsent zu sein, wo
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Einstieg in die Social Media Welt
#NPSMS15
Einstieg in die Social Media Welt
Facebook
● 2004 gegründet und größte Plattform für Deutschland
● Nutzer verknüpfen sich innerhalb Facebooks miteinander,
können sich auf einer eigenen Profilseite vorstellen, miteinander
interagieren
● für Unternehmen gibt es spezielle Fanpages, die Mitglieder von
Facebook durch ein “Gefällt mir” abonnieren können
● ideal zur Markenbildung und -werbung geeignet
Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
#NPSMS15
Einstieg in die Social Media Welt
Google+
● 2011 gegründet und bereits 9 Mio. Nutzer in Deutschland (2014)
● Netzwerken nach dem Follower-Prinzip, d.h. keine gegenseitige
Verknüpfung Vorraussetzung
● auch hier kann man eine eigene Unternehmensseite erstellen
● +1 nimmt Einfluss auf Suchergebnisse
● ABER: konkrete Werbemaßnahmen sind auf Google+ nicht
gestattet, hierzu muss auf die eigene Webpräsenz verlinkt
werden
Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
#NPSMS15
Einstieg in die Social Media Welt
Twitter
● 2006 gegründet und ca. 1Mio. aktive Nutzer in Deutschland
● Personen und Organisationen vernetzen sich miteinander, um
140-Zeichen lange Kurznachrichten – sog. Tweets –
auszutauschen
● #-Hashtag Nutzung, um relevante Themen zu finden bzw.
Themen zu kategorisieren
● keine Unterscheidung zwischen Unternehmensseiten oder
privaten Profilen
● Twitter bedeutet Informationen in Echtzeit im Netzwerk
einzubinden, zu verbreiten, zu finden und weiterzuleiten
Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
#NPSMS15
Einstieg in die Social Media Welt
Xing
● 2003 gegründet für DACH; 6,4 Mio Nutzer in Deutschland
● Karriere-Netzwerk
● Interaktionen formeller, sachlicher und teilweise auch sparsamer als bei
anderen Netzwerken
● Informationsbasis, Austausch abseits der Plattform
Dies gilt ebenfalls für LinkedIn, wobei hier die Zielgruppe internationaler wird.
Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
#NPSMS15
Einstieg in die Social Media Welt
Für weitere ausführlichere Informationen empfehlen wir den BVDW-Leitfaden:
1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln
erfolgreicher Kommunikationsplanung
2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
3. Nutzen Sie Targeting
4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
5. Beweisen Sie Kreativität
6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche
Wechselwirkungen
8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen
Link: „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing / 10 Tipps für den Einstieg“
#NPSMS15
Agenda
Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
Dialog vs. Monolog
Einstieg in die Social Media Welt
Zeit- und Arbeitsaufwand
Warum ist Social Media wichtig?
#NPSMS15
Zeit- und Arbeitsaufwand
Ein Social Media Manager ist kein 9 -to-5-Job!!!
Aber es gibt Hilfen - Tools wie:
● HubSpot
● Hootsuite
● Sprinklr
#NPSMS15
Zeit- und Arbeitsaufwand
Die Aufgaben sind vielfältig und sollten verteilt
werden.
Aber auch hier gibt es Hilfen:
● Redaktionspläne
● Monitoringstools wie Google Alerts, Radian6
● Reportingtools wie Facebook Insights,
Twitter Analytics
#NPSMS15
Agenda
Warum Social Media für KMU´s wichtig ist
Grundlagen der Social Media Strategie
Fragen & Antworten
#NPSMS15
Jane Schmidt
Core Social Media
NetPress
#NPSMS15
Agenda
Grundlagen der Social Media Strategie
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Welche Kanäle?
Hauptfunktion von Social Media Strategie
Krisenmanagement
#NPSMS15
Agenda
Grundlagen der Social Media Strategie
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Welche Kanäle?
Krisenmanagement
Hauptfunktion von Social Media Strategie
#NPSMS15
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Social Media kann immer nur als Ergänzung zu einer Basis, meistens die eigene
Website, stehen. Eine ausschließlicher Social Media Auftritt ohne sogenannte
Landingpage funktioniert selten!
Grundsätzliche Fragen bei der Auswahl der Plattform(en):
1. Wer ist meine Zielgruppe?*
● Beispiel Nagelstudio → Frauen von 16-60 aus der näheren Umgebung
● Beispiel Baufirma → Erwachsene Paare/Familien aus der näheren Umgebung
● Beispiel Onlineshop → Je nach dem Kleidungsstil verschiedene
Käufergruppen, aber räumlich ungebunden
*Annahme: Zielgruppedefinition ist bereits abgeschlossen
#NPSMS15
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
2. Was für einen Inhalt möchte die Zielgruppe sehen/ bereitgestellt
haben?
● Textueller Content (Testberichte und Meinungen zufriedener
Kunden)
● Visueller Content (Bilder der Produkte)
● Bewegt-Visueller Content (Videos: Interviews mit Partners, Clips vom
Bau oder dem Alltag generell, Anleitungen)
#NPSMS15
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Quelle: Bitkom: Soziale Netzwerke 2013 ; http://bit.ly/SozialeNetze
#NPSMS15
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Quelle: Bitkom: Soziale Netzwerke 2013 ; http://bit.ly/SozialeNetze
#NPSMS15
Agenda
Grundlagen der Social Media Strategie
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Welche Kanäle?
Hauptfunktion von Social Media Strategie
Krisenmanagement
#NPSMS15
Welche Kanäle?
1. Die Klassiker Vorteile Nachteile
Facebook Hohe Reichweite, regional viele
Nutzer, günstige Werbung, gutes
Monitoring
Fanpage-Flut, B2B Themen eher
schwierig, pflegeintensiv
Google+ Google-Suche wird beeinflusst,
wenig Pflegeaufwand
Geringe Reichweite, kein
Monitoring
Xing In D-A-CH sehr verbreitet,
Datenschutzkonform, viele
Freiberufler, wenig
Pflegeaufwand
International kaum eine
Bedeutung, kein Monitoring,
LinkedIn International, B2B-Bereich, Viele
Nutzer, gutes Monitoring
In D-A-CH nicht sehr verbreitet
Twitter Direkte Echtzeitkommunikation Permanenter Pflegebedarf
#NPSMS15
Welche Kanäle?
2. Visueller
Content
Vorteile Nachteile
Pinterest Bilder können in Boards
(„Pinnwänden“) gesammelt werden
Urheberrechtskritisch zu sehen,
kein Jugendschutz, nicht sehr
verbreitet, geringe Reichweite
Instagram Beliebtestes Bildernetzwerk,
Urheberrechtskonform,
Jugendschutz
Pflegeaufwand
YouTube Als Google-“Tochter“ Einfluss auf
Google-Suche, bei Jugendlichen
sehr verbreitet
Hoher Pflegeaufwand, Hoher
Aufwand für Videoproduktionen
#NPSMS15
Welche Kanäle?
Unsere Beispiele:
● Beispiel Nagelstudio → Frauen von 16-60 aus der näheren Umgebung
○ Facebook Fan Page
○ Google+ Page
○ Instagram; eventuell Pinterest
● Beispiel Baufirma → Erwachsene Paare/Familien aus der näheren Umgebung
○ Google+ Page
○ eventuell Pinterest/ YouTube
● Beispiel Onlineshop → Je nach dem Kleidungsstil verschiedene Käufergruppen, aber
räumlich ungebunden
○ Facebook Fan Page
○ Google+ Fan Page
○ Instagram und Pinterest
○ Eventuell Twitter
#NPSMS15
Agenda
Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Welche Kanäle?
Hauptfunktion von Social Media Strategie
Krisenmanagement
#NPSMS15
Hauptfunktion der Social Media Strategie
Die Erarbeitung einer Strategie dient dem Zwecke der langfristigen
Ausrichtung auf (vorrangig kommerzielle) Ziele:
● Kunden akquirieren
● Kundenbindung aufbauen
● Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit steigern
● Glaubwürdigkeit steigern bzw. demonstrieren
● Marktanteile behalten oder ausbauen
Diese Ziele sollen durch umgesetzte Maßnahmen in Social Media
unterstützt werden.
#NPSMS15
Agenda
Warum Social Media für KMUs wichtig ist.
Wo befindet sich meine Zielgruppe?
Welche Kanäle?
Hauptfunktion von Social Media Strategie
Krisenmanagement
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Krisenmanagement
Warum?
● Kommunikation und Reaktion geschieht in Echtzeit
● Harmlose Beschwerden können schnell an “Fahrt” gewinnen und eine
Eigendynamik entwickeln, die ein Eingreifen schwer machen.
● Schwere Imageschäden können folgen
Wie?
● Tonalität beachten: Auch textuell kann man “schreien”: Auf
Ausrufezeichen achten (!!!), keine GROßBUCHSTABEN, nicht (zu viele)
Klammern
● Keine Abkürzungen
● Kein Sarkasmus
● Generell sollte keine Angriffsfläche geboten werden!
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Krisenmanagement
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Warum Social Media für KMUs wichtig ist
Grundlagen der Social Strategie
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NetPress Webinar Social Media Strategie für KMUs

  • 1. #NPSMS15 Social Media Strategie für kleine und mittelständische Unternehmen
  • 3. #NPSMS15 Wolfgang Thanner Verbandsbeauftragter für die Wirtschaftsregion München Bundesverband mittelständischer Wirtschaft
  • 4. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist Grundlagen der Social Media Strategie Fragen & Antworten
  • 6. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist Warum ist Social Media wichtig? Einstieg in die Social Media Welt Zeit- und Arbeitsaufwand Dialog vs. Monolog
  • 7. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Warum ist Social Media wichtig? Einstieg in die Social Media Welt Zeit- und Arbeitsaufwand Dialog vs. Monolog
  • 8. #NPSMS15 Warum ist Social Media wichtig? Warum betreiben nur 38% der Unternehmen Social Media, obwohl die Nutzerzahlen weiterhin steigen? Dialoge werden auch ohne die Marken und Firmen im Netz geführt!
  • 9. #NPSMS15 ● unternehmensrelevante Dialoge schnell, einfach und kostensparend führen ● Multiplikatorenwirkungen ausnutzen ● Aufbau von Reputation ● Customer Relationship Management erweitern ● Krisenmanagement optimieren ● Employer Branding starten Warum ist Social Media wichtig?
  • 10. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Warum ist Social Media wichtig? Einstieg in die Social Media Welt Zeit- und Arbeitsaufwand Dialog vs. Monolog
  • 11. #NPSMS15 Dialog 2.0 - Was ist das? ● Es dreht sich alles um Kommunikation; über den Austausch oder die Übertragung von Informationen ● Märkte sind Gespräche (Cluetrain Manifest, http://www.cluetrain. de) ● Dialog auf Augenhöhe ○ Interesse generieren ○ Nähe zu echten Menschen erzeugen Dialog vs. Monolog
  • 12. #NPSMS15 Dialog vs. Monolog ● Warum ist Dialog 2.0 wichtig? ○ Reputation aufbauen ○ Krisenfähigkeit und Verständnis schaffen ● Wofür braucht man Dialog 2.0? ○ Service und Support ○ Storytelling (Wissen und Informationen verständlich zu verankern)
  • 13. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Dialog vs. Monolog Einstieg in die Social Media Welt Zeit- und Arbeitsaufwand Warum ist Social Media wichtig?
  • 14. #NPSMS15 Was sind Social Media? ● digitale Medien und Technologien ● Austausch der Nutzern untereinander ● Erstellung medialer Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft Einstieg in die Social Media Welt
  • 15. #NPSMS15 Welche Netzwerke gibt es? ● eine Vielzahl ● Bsp. Facebook, Xing, Google+, Twitter, Flickr, YouTube Einstieg in die Social Media Welt
  • 16. #NPSMS15 Was bieten sie für Unternehmen? ● Möglichkeit mit einer eigenen Seite präsent zu sein, wo Zielgruppe ist ● Textnachrichten, Bilder und Videos veröffentlichen, Freunde und Fans gewinnen Einstieg in die Social Media Welt
  • 17. #NPSMS15 Einstieg in die Social Media Welt Facebook ● 2004 gegründet und größte Plattform für Deutschland ● Nutzer verknüpfen sich innerhalb Facebooks miteinander, können sich auf einer eigenen Profilseite vorstellen, miteinander interagieren ● für Unternehmen gibt es spezielle Fanpages, die Mitglieder von Facebook durch ein “Gefällt mir” abonnieren können ● ideal zur Markenbildung und -werbung geeignet Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
  • 18. #NPSMS15 Einstieg in die Social Media Welt Google+ ● 2011 gegründet und bereits 9 Mio. Nutzer in Deutschland (2014) ● Netzwerken nach dem Follower-Prinzip, d.h. keine gegenseitige Verknüpfung Vorraussetzung ● auch hier kann man eine eigene Unternehmensseite erstellen ● +1 nimmt Einfluss auf Suchergebnisse ● ABER: konkrete Werbemaßnahmen sind auf Google+ nicht gestattet, hierzu muss auf die eigene Webpräsenz verlinkt werden Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
  • 19. #NPSMS15 Einstieg in die Social Media Welt Twitter ● 2006 gegründet und ca. 1Mio. aktive Nutzer in Deutschland ● Personen und Organisationen vernetzen sich miteinander, um 140-Zeichen lange Kurznachrichten – sog. Tweets – auszutauschen ● #-Hashtag Nutzung, um relevante Themen zu finden bzw. Themen zu kategorisieren ● keine Unterscheidung zwischen Unternehmensseiten oder privaten Profilen ● Twitter bedeutet Informationen in Echtzeit im Netzwerk einzubinden, zu verbreiten, zu finden und weiterzuleiten Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
  • 20. #NPSMS15 Einstieg in die Social Media Welt Xing ● 2003 gegründet für DACH; 6,4 Mio Nutzer in Deutschland ● Karriere-Netzwerk ● Interaktionen formeller, sachlicher und teilweise auch sparsamer als bei anderen Netzwerken ● Informationsbasis, Austausch abseits der Plattform Dies gilt ebenfalls für LinkedIn, wobei hier die Zielgruppe internationaler wird. Jeder Kanal hat seine eigene Sprache und eigene Kommunikationsgewohnheiten.
  • 21. #NPSMS15 Einstieg in die Social Media Welt Für weitere ausführlichere Informationen empfehlen wir den BVDW-Leitfaden: 1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung 2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest 3. Nutzen Sie Targeting 4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick 5. Beweisen Sie Kreativität 6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache 7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen 8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung 9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung 10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen Link: „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing / 10 Tipps für den Einstieg“
  • 22. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Dialog vs. Monolog Einstieg in die Social Media Welt Zeit- und Arbeitsaufwand Warum ist Social Media wichtig?
  • 23. #NPSMS15 Zeit- und Arbeitsaufwand Ein Social Media Manager ist kein 9 -to-5-Job!!! Aber es gibt Hilfen - Tools wie: ● HubSpot ● Hootsuite ● Sprinklr
  • 24. #NPSMS15 Zeit- und Arbeitsaufwand Die Aufgaben sind vielfältig und sollten verteilt werden. Aber auch hier gibt es Hilfen: ● Redaktionspläne ● Monitoringstools wie Google Alerts, Radian6 ● Reportingtools wie Facebook Insights, Twitter Analytics
  • 25. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMU´s wichtig ist Grundlagen der Social Media Strategie Fragen & Antworten
  • 27. #NPSMS15 Agenda Grundlagen der Social Media Strategie Wo befindet sich meine Zielgruppe? Welche Kanäle? Hauptfunktion von Social Media Strategie Krisenmanagement
  • 28. #NPSMS15 Agenda Grundlagen der Social Media Strategie Wo befindet sich meine Zielgruppe? Welche Kanäle? Krisenmanagement Hauptfunktion von Social Media Strategie
  • 29. #NPSMS15 Wo befindet sich meine Zielgruppe? Social Media kann immer nur als Ergänzung zu einer Basis, meistens die eigene Website, stehen. Eine ausschließlicher Social Media Auftritt ohne sogenannte Landingpage funktioniert selten! Grundsätzliche Fragen bei der Auswahl der Plattform(en): 1. Wer ist meine Zielgruppe?* ● Beispiel Nagelstudio → Frauen von 16-60 aus der näheren Umgebung ● Beispiel Baufirma → Erwachsene Paare/Familien aus der näheren Umgebung ● Beispiel Onlineshop → Je nach dem Kleidungsstil verschiedene Käufergruppen, aber räumlich ungebunden *Annahme: Zielgruppedefinition ist bereits abgeschlossen
  • 30. #NPSMS15 Wo befindet sich meine Zielgruppe? 2. Was für einen Inhalt möchte die Zielgruppe sehen/ bereitgestellt haben? ● Textueller Content (Testberichte und Meinungen zufriedener Kunden) ● Visueller Content (Bilder der Produkte) ● Bewegt-Visueller Content (Videos: Interviews mit Partners, Clips vom Bau oder dem Alltag generell, Anleitungen)
  • 31. #NPSMS15 Wo befindet sich meine Zielgruppe? Quelle: Bitkom: Soziale Netzwerke 2013 ; http://bit.ly/SozialeNetze
  • 32. #NPSMS15 Wo befindet sich meine Zielgruppe? Quelle: Bitkom: Soziale Netzwerke 2013 ; http://bit.ly/SozialeNetze
  • 33. #NPSMS15 Agenda Grundlagen der Social Media Strategie Wo befindet sich meine Zielgruppe? Welche Kanäle? Hauptfunktion von Social Media Strategie Krisenmanagement
  • 34. #NPSMS15 Welche Kanäle? 1. Die Klassiker Vorteile Nachteile Facebook Hohe Reichweite, regional viele Nutzer, günstige Werbung, gutes Monitoring Fanpage-Flut, B2B Themen eher schwierig, pflegeintensiv Google+ Google-Suche wird beeinflusst, wenig Pflegeaufwand Geringe Reichweite, kein Monitoring Xing In D-A-CH sehr verbreitet, Datenschutzkonform, viele Freiberufler, wenig Pflegeaufwand International kaum eine Bedeutung, kein Monitoring, LinkedIn International, B2B-Bereich, Viele Nutzer, gutes Monitoring In D-A-CH nicht sehr verbreitet Twitter Direkte Echtzeitkommunikation Permanenter Pflegebedarf
  • 35. #NPSMS15 Welche Kanäle? 2. Visueller Content Vorteile Nachteile Pinterest Bilder können in Boards („Pinnwänden“) gesammelt werden Urheberrechtskritisch zu sehen, kein Jugendschutz, nicht sehr verbreitet, geringe Reichweite Instagram Beliebtestes Bildernetzwerk, Urheberrechtskonform, Jugendschutz Pflegeaufwand YouTube Als Google-“Tochter“ Einfluss auf Google-Suche, bei Jugendlichen sehr verbreitet Hoher Pflegeaufwand, Hoher Aufwand für Videoproduktionen
  • 36. #NPSMS15 Welche Kanäle? Unsere Beispiele: ● Beispiel Nagelstudio → Frauen von 16-60 aus der näheren Umgebung ○ Facebook Fan Page ○ Google+ Page ○ Instagram; eventuell Pinterest ● Beispiel Baufirma → Erwachsene Paare/Familien aus der näheren Umgebung ○ Google+ Page ○ eventuell Pinterest/ YouTube ● Beispiel Onlineshop → Je nach dem Kleidungsstil verschiedene Käufergruppen, aber räumlich ungebunden ○ Facebook Fan Page ○ Google+ Fan Page ○ Instagram und Pinterest ○ Eventuell Twitter
  • 37. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Wo befindet sich meine Zielgruppe? Welche Kanäle? Hauptfunktion von Social Media Strategie Krisenmanagement
  • 38. #NPSMS15 Hauptfunktion der Social Media Strategie Die Erarbeitung einer Strategie dient dem Zwecke der langfristigen Ausrichtung auf (vorrangig kommerzielle) Ziele: ● Kunden akquirieren ● Kundenbindung aufbauen ● Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit steigern ● Glaubwürdigkeit steigern bzw. demonstrieren ● Marktanteile behalten oder ausbauen Diese Ziele sollen durch umgesetzte Maßnahmen in Social Media unterstützt werden.
  • 39. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist. Wo befindet sich meine Zielgruppe? Welche Kanäle? Hauptfunktion von Social Media Strategie Krisenmanagement
  • 40. #NPSMS15 Krisenmanagement Warum? ● Kommunikation und Reaktion geschieht in Echtzeit ● Harmlose Beschwerden können schnell an “Fahrt” gewinnen und eine Eigendynamik entwickeln, die ein Eingreifen schwer machen. ● Schwere Imageschäden können folgen Wie? ● Tonalität beachten: Auch textuell kann man “schreien”: Auf Ausrufezeichen achten (!!!), keine GROßBUCHSTABEN, nicht (zu viele) Klammern ● Keine Abkürzungen ● Kein Sarkasmus ● Generell sollte keine Angriffsfläche geboten werden!
  • 43. #NPSMS15 Agenda Warum Social Media für KMUs wichtig ist Grundlagen der Social Strategie Fragen & Antworten
  • 45. #NPSMS15 Vielen Dank für Ihre Teilnahme!