Willkommen beim Vortrag. 
Gleich geht’s los… 
u.a. Referent im Social Media Sommer Camp 2014
Welche Geschäftsmodelle funktionieren 
über Social Media?
Kurz zu meiner Person.... 
 Michael Krüger (Mike) 
Versicherungsmakler 
30 Vertriebserfahrung 
Spezialist 2.0 Vertrieb 
Verkaufspsychologik Profi
Was erwartet Sie bei diesem Vortrag? 
1. Warum bei den meisten , die Strategie nicht stimmt. 
2. Welche Wege gibt es, damit Ihr Geschäftsmodell 
funktionieren kann? 
3. Wieso sollte ich mich „Sozial“ nicht „Medial“ verhalten? 
4. Ihr Weg ist welcher? 6 Strategien plus das Thema "intimes 
werben" sind der Schlüssel zum Social Media Erfolg.
Ihre Ziele im heutigen Workshop? 
 Aufmerksamkeit erzielen 
Kundenbindung und Pflege 
Höherer Bekanntheitsgrad, Imagepflege 
Mehr Umsatz durch Neukunden Gewinnung 
und und und…..
Was werden Sie mit nehmen? 
 Sie werden evtl. zu der Erkenntnis gelangen, das 
Ihr 1. Schritt im Social Media Bereich nicht der 
richtige war. 
Haben Sie schon den 1. Schritt gemacht?
Was werden Sie mit nehmen? 
 Sie erhalten heute 6 
erfolgsversprechende Strategien. 
Suchen Sie sich 1-2 für Sie machbare 
aus.
Social Media
Social Media 
„Social Media bezeichnen digitale Medien und Technologien, die 
es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen 
und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen.“ 
(Wikipedia)
Der kanalorientierte Ansatz der 
Strategieentwicklung 
 Ausgangsfrage? Welche Social Media Kanäle wollen wir 
nutzen? 
 Gemeint sind auch Blog, Foren und die bekannten Kanäle wie 
FB, Xing etc.
Das Unternehmen richtet sich nach 
dem Social Media Kanal
Vorteile 
 Simple Nutzung möglich 
 Erfordert keine große Kompetenz
Nachteile 
Jede Mengen Fragezeichen, oder? 
1. Funktionen 
2. Kommunikationsleistung 
3. Profiling von Interessen 
Nur teilweise oder sogar überhaupt nicht möglich
Der Produkt orientierte Ansatz der 
Strategieentwicklung 
Gibt es überhaupt Menschen die sich dafür interessieren? (Keyword Planner, 
Umfragen, Gruppen)
Der Kunden orientierte Ansatz der 
Strategieentwicklung 
Wo befindet sich eigentlich meine Zielgruppe.
Schwerpunkte müssen u.a. sein: 
1. Markenwahrnehmung 
2. Kundenorientierte Mehrwerte 
3. Branding des Unternehmes
Der wirtschaftliche Erfolg hat „Soziale Wurzeln“. Der 
plastische Unterschied von „Medial zu Sozial“ 
Gartenzaun Prinzip
Voraussetzung das Ihre User aktiv Ihren Zaun streichen , sind: 
1. Überhaupt aktive Nutzer zu besitzen 
2. Ihre User motivieren können (also ein wenig 
Vertrieb spielt immer ein Rolle)
Hand aufs Herz 
 Kennen Sie Ihre Kontakte alle persönlich? 
 Kennen Sie zumindest deren Interessen? 
 Wissen Sie ob Ihre Kontakte tatsächlich an Ihren Themen 
interessiert sind?
Wie bekommen wir jetzt den Dreh hin, 
damit Ihr Business auch über Social Media verkauft? 
1. Irgendwann möchte man ja seine User in Kunden 
verwandeln, oder? 
2. Denken Sie immer daran, Social Media ist nur ein 
Kanal/Medium um auch Kunden zu gewinnen..
Nicht erfolgreiche Kampagnen.... zeigen folgende 
Symptome 
• Plumpes Direktmarketing funktioniert nicht 
• Erfolgreiche SMO Strategien kopieren funktioniert 
nicht 
• Posten, posten, posten, geht daneben
Ach so noch etwas, Google Analytics 
• Sie müssen wissen was Sie tun 
• Vermeiden Sie einen der größten Fehler vieler Social Media 
Aktivitäten 
• Messen Sie Ihre Daten 
• Von wo kommen meine Interessenten, welche SM Plattform 
lohnt sich für mich
Es gibt keinen Königsweg 
1. Bewertungstrategie 
2. Empfehlungstrategie 
3. Belohnungsstrategie 
4. Involvierungsstrategie 
5. Kundengewinnung 
6. Kundenbindung
Die Bewertungsstrategie 
Setzen Sie auf „Social 
Proof“ 
Bewertungsportal 
CIAO/Hausmeister 
Dienstleistungen
Zahlen & Fakten zu Bewertungsportalen 
Setzen Sie auf „Social Proof“ 
Ob Online Shop, Einzel 
Produkte oder Dienstleistung 
80 % der Kaufentscheidungen hängen von Kundenrezensionen 
ab.
Reputationsmarketing
Welche Bewertungsportale sind zu 
empfehlen? 
Kostenlos Kostenpflichtig
Die Empfehlungssstrategie 
Gewinnen Sie Ihre 
Kontakte, Freunde, 
Blogger oder Influencer 
dazu Ihr 
Produkt/Dienstleistung 
zu empfehlen. 
• Foren Marketing 
• Ganz wichtig das mitmachen auf Portalen wie „Gute-Frage.net“ 
und „wer weiss was“ 
• Machen Sie Meinungsführer zu Ihren Verbündeten
Die Belohnungssstrategie 
Verschenken Sie aber keine Belohnungen 
Setzen Sie auf „Lock in“ Effekte 
Die meist angewandte Verkaufsstrategie erfolgreicher Kampagnen 
Perfekt geeignet für Social Media 
Entwickeln Sie eine gute Story um Ihr Produkt 
Was könnte Ihre Belohnung sein?
Was könnten Sie jetzt tun?
Die Involvierungsssstrategie 
Schaffen Sie relevante Inhalte 
Storytelling, exklusiver Content 
Sie müssen für Ihre Zielgruppe einen Mehrwert bieten 
YouTube nutzen
Schwarzkopf 
Vertriebs- 
Coaching
Nutzen Sie Ihren Blog zur Verbreitung
Storytelling 
Drei Experten Arten 
1. Der Resultat Experte 
2. Der Reporter Experte 
3. Der Vorbild Experte
Jetzt brauchen Sie eine Experten Geschichte 
Woher kommen Sie? 
Was haben Sie bisher erreicht? 
Was können Sie bieten? 
Wie können Sie das beweisen? 
Es sollte alles der Wahrheit entsprechen!
3 Arten Ihrer Geschichte! 
1. Held wider Willen (Spiderman) 
2. Vom Tellerwäscher zum Millionär (du kannst heute etwas, das 
andere nicht können) 
3. Wir gegen die oder sie (Gesundheit gegen Pharmaindustrie) 
Hollywood lässt grüssen. Menschen lieben diese Geschichten. 
Nutzen sie diese für Ihr Business.
Wie stelle ich das an... 
Sie sind heute an der Stelle, wo Ihr Kunde hin will. 
Sie haben etwas, was Ihr Kunde unbedingt haben will. 
1. Was war das schwierigste, das Sie aus dem Weg räumen mussten? 
2. Was war die größte Erfahrung? 
3. Sie haben alles erlebt, was können Sie Ihrem Kunden raten, um alles 
schlechte zu vermeiden?
Die Kundengewinnungsstrategie 
Produktanzeigen bei Google nutzen 
Coupon für Facebook Fans, keine Werbung, einmalige Aktionen 
Schalten Sie mal Facebook Ads oder ganz neu Xing Ads 
Wer local erfolgreiche Kampagnen starten will, nutzt u.a. Foursquare, 
Google Shopping und Barcoo
Die Kundenbindungsstrategie 
Viele Kunden die dort kaufen, kommentieren, liken und teilen 
Sammeln Sie Kontakte, Lead etc. ein und bewerben Sie sie mit auf diese 
Zielgruppe gezielten Angeboten 
Verringern Sie die Wechselbereitschaft Ihrer Kunden, erhöhen Sie die 
Wiederverkaufsrate, machen sie aus Ihren KD Stammkunden
2 Wege sind denkbar 
1. Diskussion, Kunde direkt ansprechen 
2. Holen Sie sich Ihre Interessenten direkt ins Haus
Ein kurzer Ansatz! (Intimes werben) 
Social Media alleine verkauft nicht wirklich. 
Durch Social Media bereiten Sie das Feld vor. Durch Ihr Inhalte und 
Diskussionen sind die User er bereit, mehr von Ihrem Produkt/Unternehmen 
zu erfahren.
6 Fragen, die Sie sich stellen sollten 
1. Was wollen Sie wirklich erreichen? 
2. Wen wollen Sie ansprechen? Kunden Avatar? 
3. Wo finden Sie Ihre Zielgruppe? 
4. Legen Sie Ressourcen und Verantwortlichkeiten fest? 
5. Messen Sie Ihre Aktivitäten und analysieren Sie sie. 
6. Sie sollten auch verkaufen können. Online wie Offline.
1. Zuhören lernen (Foren) 
2. Ausdauer zeigen, die meisten geben viel zu schnell wieder auf 
3. Probleme lösen 
4. Vermeidung vom klassischen Marketing, direkter Verkauf fast 
unmöglich 
5. Finden Sie im Netz überhaupt schon statt, ausser bei Xing, FB etc.
Video Serie Social Media 
Durch Ihre Eintragung in meinem Verteiler, 
werden Sie automatisch zur Video Serie hinzu 
gefügt. 
Wertvolle Video Tipps 
Anleitungen, PDFs, Videos 
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Media Marketing, Webseite und Blog, Tools, wir 
helfen Ihnen weiter.
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krueger@mynutzen.de
Gerne 
stehe ich 
Ihnen an 
meinem 
Stand zur 
Verfügung.

G bnet vortrag

  • 1.
    Willkommen beim Vortrag. Gleich geht’s los… u.a. Referent im Social Media Sommer Camp 2014
  • 2.
  • 3.
    Kurz zu meinerPerson....  Michael Krüger (Mike) Versicherungsmakler 30 Vertriebserfahrung Spezialist 2.0 Vertrieb Verkaufspsychologik Profi
  • 4.
    Was erwartet Siebei diesem Vortrag? 1. Warum bei den meisten , die Strategie nicht stimmt. 2. Welche Wege gibt es, damit Ihr Geschäftsmodell funktionieren kann? 3. Wieso sollte ich mich „Sozial“ nicht „Medial“ verhalten? 4. Ihr Weg ist welcher? 6 Strategien plus das Thema "intimes werben" sind der Schlüssel zum Social Media Erfolg.
  • 5.
    Ihre Ziele imheutigen Workshop?  Aufmerksamkeit erzielen Kundenbindung und Pflege Höherer Bekanntheitsgrad, Imagepflege Mehr Umsatz durch Neukunden Gewinnung und und und…..
  • 6.
    Was werden Siemit nehmen?  Sie werden evtl. zu der Erkenntnis gelangen, das Ihr 1. Schritt im Social Media Bereich nicht der richtige war. Haben Sie schon den 1. Schritt gemacht?
  • 7.
    Was werden Siemit nehmen?  Sie erhalten heute 6 erfolgsversprechende Strategien. Suchen Sie sich 1-2 für Sie machbare aus.
  • 14.
  • 15.
    Social Media „SocialMedia bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen.“ (Wikipedia)
  • 16.
    Der kanalorientierte Ansatzder Strategieentwicklung  Ausgangsfrage? Welche Social Media Kanäle wollen wir nutzen?  Gemeint sind auch Blog, Foren und die bekannten Kanäle wie FB, Xing etc.
  • 17.
    Das Unternehmen richtetsich nach dem Social Media Kanal
  • 18.
    Vorteile  SimpleNutzung möglich  Erfordert keine große Kompetenz
  • 19.
    Nachteile Jede MengenFragezeichen, oder? 1. Funktionen 2. Kommunikationsleistung 3. Profiling von Interessen Nur teilweise oder sogar überhaupt nicht möglich
  • 20.
    Der Produkt orientierteAnsatz der Strategieentwicklung Gibt es überhaupt Menschen die sich dafür interessieren? (Keyword Planner, Umfragen, Gruppen)
  • 22.
    Der Kunden orientierteAnsatz der Strategieentwicklung Wo befindet sich eigentlich meine Zielgruppe.
  • 23.
    Schwerpunkte müssen u.a.sein: 1. Markenwahrnehmung 2. Kundenorientierte Mehrwerte 3. Branding des Unternehmes
  • 24.
    Der wirtschaftliche Erfolghat „Soziale Wurzeln“. Der plastische Unterschied von „Medial zu Sozial“ Gartenzaun Prinzip
  • 25.
    Voraussetzung das IhreUser aktiv Ihren Zaun streichen , sind: 1. Überhaupt aktive Nutzer zu besitzen 2. Ihre User motivieren können (also ein wenig Vertrieb spielt immer ein Rolle)
  • 26.
    Hand aufs Herz  Kennen Sie Ihre Kontakte alle persönlich?  Kennen Sie zumindest deren Interessen?  Wissen Sie ob Ihre Kontakte tatsächlich an Ihren Themen interessiert sind?
  • 27.
    Wie bekommen wirjetzt den Dreh hin, damit Ihr Business auch über Social Media verkauft? 1. Irgendwann möchte man ja seine User in Kunden verwandeln, oder? 2. Denken Sie immer daran, Social Media ist nur ein Kanal/Medium um auch Kunden zu gewinnen..
  • 28.
    Nicht erfolgreiche Kampagnen....zeigen folgende Symptome • Plumpes Direktmarketing funktioniert nicht • Erfolgreiche SMO Strategien kopieren funktioniert nicht • Posten, posten, posten, geht daneben
  • 29.
    Ach so nochetwas, Google Analytics • Sie müssen wissen was Sie tun • Vermeiden Sie einen der größten Fehler vieler Social Media Aktivitäten • Messen Sie Ihre Daten • Von wo kommen meine Interessenten, welche SM Plattform lohnt sich für mich
  • 31.
    Es gibt keinenKönigsweg 1. Bewertungstrategie 2. Empfehlungstrategie 3. Belohnungsstrategie 4. Involvierungsstrategie 5. Kundengewinnung 6. Kundenbindung
  • 32.
    Die Bewertungsstrategie SetzenSie auf „Social Proof“ Bewertungsportal CIAO/Hausmeister Dienstleistungen
  • 33.
    Zahlen & Faktenzu Bewertungsportalen Setzen Sie auf „Social Proof“ Ob Online Shop, Einzel Produkte oder Dienstleistung 80 % der Kaufentscheidungen hängen von Kundenrezensionen ab.
  • 35.
  • 36.
    Welche Bewertungsportale sindzu empfehlen? Kostenlos Kostenpflichtig
  • 37.
    Die Empfehlungssstrategie GewinnenSie Ihre Kontakte, Freunde, Blogger oder Influencer dazu Ihr Produkt/Dienstleistung zu empfehlen. • Foren Marketing • Ganz wichtig das mitmachen auf Portalen wie „Gute-Frage.net“ und „wer weiss was“ • Machen Sie Meinungsführer zu Ihren Verbündeten
  • 41.
    Die Belohnungssstrategie VerschenkenSie aber keine Belohnungen Setzen Sie auf „Lock in“ Effekte Die meist angewandte Verkaufsstrategie erfolgreicher Kampagnen Perfekt geeignet für Social Media Entwickeln Sie eine gute Story um Ihr Produkt Was könnte Ihre Belohnung sein?
  • 43.
    Was könnten Siejetzt tun?
  • 44.
    Die Involvierungsssstrategie SchaffenSie relevante Inhalte Storytelling, exklusiver Content Sie müssen für Ihre Zielgruppe einen Mehrwert bieten YouTube nutzen
  • 45.
  • 46.
    Nutzen Sie IhrenBlog zur Verbreitung
  • 47.
    Storytelling Drei ExpertenArten 1. Der Resultat Experte 2. Der Reporter Experte 3. Der Vorbild Experte
  • 48.
    Jetzt brauchen Sieeine Experten Geschichte Woher kommen Sie? Was haben Sie bisher erreicht? Was können Sie bieten? Wie können Sie das beweisen? Es sollte alles der Wahrheit entsprechen!
  • 49.
    3 Arten IhrerGeschichte! 1. Held wider Willen (Spiderman) 2. Vom Tellerwäscher zum Millionär (du kannst heute etwas, das andere nicht können) 3. Wir gegen die oder sie (Gesundheit gegen Pharmaindustrie) Hollywood lässt grüssen. Menschen lieben diese Geschichten. Nutzen sie diese für Ihr Business.
  • 50.
    Wie stelle ichdas an... Sie sind heute an der Stelle, wo Ihr Kunde hin will. Sie haben etwas, was Ihr Kunde unbedingt haben will. 1. Was war das schwierigste, das Sie aus dem Weg räumen mussten? 2. Was war die größte Erfahrung? 3. Sie haben alles erlebt, was können Sie Ihrem Kunden raten, um alles schlechte zu vermeiden?
  • 51.
    Die Kundengewinnungsstrategie Produktanzeigenbei Google nutzen Coupon für Facebook Fans, keine Werbung, einmalige Aktionen Schalten Sie mal Facebook Ads oder ganz neu Xing Ads Wer local erfolgreiche Kampagnen starten will, nutzt u.a. Foursquare, Google Shopping und Barcoo
  • 55.
    Die Kundenbindungsstrategie VieleKunden die dort kaufen, kommentieren, liken und teilen Sammeln Sie Kontakte, Lead etc. ein und bewerben Sie sie mit auf diese Zielgruppe gezielten Angeboten Verringern Sie die Wechselbereitschaft Ihrer Kunden, erhöhen Sie die Wiederverkaufsrate, machen sie aus Ihren KD Stammkunden
  • 56.
    2 Wege sinddenkbar 1. Diskussion, Kunde direkt ansprechen 2. Holen Sie sich Ihre Interessenten direkt ins Haus
  • 57.
    Ein kurzer Ansatz!(Intimes werben) Social Media alleine verkauft nicht wirklich. Durch Social Media bereiten Sie das Feld vor. Durch Ihr Inhalte und Diskussionen sind die User er bereit, mehr von Ihrem Produkt/Unternehmen zu erfahren.
  • 58.
    6 Fragen, dieSie sich stellen sollten 1. Was wollen Sie wirklich erreichen? 2. Wen wollen Sie ansprechen? Kunden Avatar? 3. Wo finden Sie Ihre Zielgruppe? 4. Legen Sie Ressourcen und Verantwortlichkeiten fest? 5. Messen Sie Ihre Aktivitäten und analysieren Sie sie. 6. Sie sollten auch verkaufen können. Online wie Offline.
  • 59.
    1. Zuhören lernen(Foren) 2. Ausdauer zeigen, die meisten geben viel zu schnell wieder auf 3. Probleme lösen 4. Vermeidung vom klassischen Marketing, direkter Verkauf fast unmöglich 5. Finden Sie im Netz überhaupt schon statt, ausser bei Xing, FB etc.
  • 61.
    Video Serie SocialMedia Durch Ihre Eintragung in meinem Verteiler, werden Sie automatisch zur Video Serie hinzu gefügt. Wertvolle Video Tipps Anleitungen, PDFs, Videos Kostenlos http://power-wissen.com/social-media-insight/
  • 62.
    Holen Sie sichIhre kostenlose Beratung per Skype: Skype Name: mynutzen1 Content, Webinare, Lead Generierung, Social Media Marketing, Webseite und Blog, Tools, wir helfen Ihnen weiter.
  • 63.
    Holen Sie sichunsere Webinare Serie unter: http://mynutzen.de/unsere-webinare/ Content, Webinare, Lead Generierung, Social Media Marketing, Webseite und Blog, Tools, die Ihnen weiterhelfen.
  • 64.
    Oder fragen Siean wegen eines individuellen Coachings. Jetzt anfragen: krueger@mynutzen.de
  • 65.
    Gerne stehe ich Ihnen an meinem Stand zur Verfügung.

Hinweis der Redaktion

  • #15 MarKo
  • #16 MarKo: Definiton laut Wikipedia. Klingt zwar etwas abstrakt, aber trifft es auf den Nagel,
  • #32 Multi Channel Mix
  • #38 Edgerank von FB ansprechen
  • #45 Erzählen Sie Geschichten