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Leitfaden
Social Media Marketing
für KMU’s

Plaschke Internet Consulting
Erfolgreich im Internet!
Menschen kaufen Ihre Produkte nicht mehr nur einfach ein – zuvor
informieren Sie sich ausführlich im Internet!!
Bevor der Kunde von heute ein Produkt kauft, informiert er sich ausführlich im Netz über
Eigenschaften, Vorteile, Preis usw. des Produktes und erkundigt sich in Blogs,
Bewertungsplattformen usw. darüber, welche Erfahrungen andere Konsumenten mit diesem
Produkt gemacht haben. Nach dem Kauf des Produktes teilen zahlreiche Kunden wiederum Ihre
Erfahrungen mit dem Produkt in Blogs, auf Facebook oder auf Bewertungsportalen mit Anderen.

Die Frage ist nicht, ob im Netz über Sie gesprochen wird –
die Frage ist, ob Sie selbst daran teilnehmen!!
In der heutigen Zeit sind die Social Media Plattformen wie Facebook, Google+, Xing, LinkedIn,
Youtube, Twitter, uvm. nicht mehr aus der Kundenkommunikation wegzudenken. Über kaum einen
anderen Kanal können Sie leichter und besser mit Ihren Kunden kommunizieren - und Sie an Ihr
Unternehmen oder Ihre Marke binden - als über die sozialen Netzwerke!
Umgekehrt kann eine nicht ausreichende Präsenz in den Social Media aber auch dazu führen, dass
Sie Kunden an Ihre Konkurrenz verlieren!

Erfahren Sie in diesem Leitfaden, wie Sie Social Media für Ihre
Kundenkommunikation und -bindung nutzen! Steigern Sie Ihre Bekanntheit
und Reichweite mit der richtigen Social Media Strategie!

2
Plaschke Consulting
I-39012 Meran – C. Abarthstr. 18 – Tel: +39 0473 490605 – Fax: +39 0473 069397
info@plaschke-consulting.com – www.plaschke-consulting.com
1. Einleitung…………………………………………………………………….….. S. 4
Social Media Marketing in KMU’s

2. Social Media Strategie……………………………………………………… S. 5
Entwicklung einer Social Media Strategie

3. Rechtliche Grundlagen……………………………………………………… S. 7
Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten müssen

4. Das Budget……………….……………………………………………………… S. 9
Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts!

5. Social Media Plattformen…………………………………………..…… S. 10
Die wichtigsten Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen

6. Social Media Checkliste……………………………………………..…… S. 13
So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen

7. Risiken……………………………………………………………..……….…… S. 15
Die Schattenseite der sozialen Netzwerke

8. Nützliches………………………………………………………………….…… S. 16
Nützliche Links für Ihre Arbeit

9. Über uns………………………………………………………..………….…… S. 17
Plaschke Internet Consulting – Erfolgreich im Internet

3
Plaschke Consulting
Social Media Marketing in KMU’s
Wie bereits eingangs erwähnt, haben die verschiedenen Social Media Plattformen das
Nutzerverhalten von Grund auf verändert. Die Kunden tauschen sich immer öfter in den sozialen
Netzwerken (Facebook, Blogs & Co.) über unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und ihre
Erfahrungen aus. Für Millionen von Nutzern sind sie nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.
Dies bringt natürlich auch Änderungen in der Kundenkommunikation mit sich!

Der persönliche Dialog, die Bindung, Transparenz und das
Reputationsmanagement stehen heute im Zentrum der Kundenkommunikation!

Doch die Vielfalt der sozialen Medien, ihr rasantes Wachstum sowie die sich ständig ändernden
Möglichkeiten stellen Unternehmer und Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen!

Social Media trägt dazu bei…










… die Kunden zu binden
… sichtbarer zu werden
… die Marke zu stärken
… sich von Mitbewerbern abzuheben
… den Kunden einen Service / Nutzen zu bieten
… die Zielgruppe besser zu verstehen
… das Image zu verbessern
… Produkte zu optimieren oder neu zu entwickeln
… qualifizierte Mitarbeiter zu finden

4
Plaschke Consulting
Entwicklung einer Social Media Strategie
Nach wie vor agieren zahlreiche Unternehmen völlig planlos in den Social Media Plattformen.
Doch um ein erfolgreiches Social Media Management zu führen, muss zunächst eine Strategie
entwickelt werden:
1. Analyse des Ist-Zustandes: Wer spricht wo und was über Ihr Unternehmen oder Ihre
Marke?
Monitoring ist ein fortlaufender Prozess im Social Media Management. Der Markt bietet eine
Vielzahl an Monitoring-Tools, die zum Teil gratis, zum Teil aber auch recht teuer sind.
Welches Tool am besten zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt, ergibt meist eine
Recherche. Beispiele für kostenlose Monitoring-Tools sind Hootsuite1, SocialMention2,
Google Alerts3, alert.io4, uvm.
Die folgenden Vorteile ergeben sich aus dem Monitoring:
o Wer sind Ihre Akteure und für welche Themen und Trends interessiert sich Ihre
Zielgruppe.
o Wie verhalten sich Ihre Mitbewerber in den sozialen Medien.
o Reagieren Sie rechtzeitig auf Anregungen und Kommentare.
2. Welche Ziele verfolgen Sie?
Noch ist es schwer, über Social Media Plattformen Produkte zu verkaufen. Aber über Social
Media bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und machen auf sich aufmerksam. Social
Media Ziele können demnach Kundendialog, Kundenbindung, Steigerung der Bekanntheit,
Promotion von Produkten / Angeboten, usw. sein.
3. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Wie bei jeder anderen Marketing-Aktivität müssen Sie auch beim Social Media Management
definieren, wer Ihre Zielgruppe ist: Wen möchten Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten
erreichen? Auf welchen Social Media Plattformen sind Ihre Kunden präsent?
4. Aktions- und Redaktionsplan / Content Strategie
Eine erfolgreiche Kommunikation in den Social Media Plattformen erfordert eine gut
durchdachte Planung im Vorfeld: Wer ist für welche Inhalte auf welchen Plattformen
zuständig? Beispielsweise postet der Verkäufer regelmäßig aktuelle Angebote, der
Servicemitarbeiter gibt Tipps für die Nutzung oder Wartung der Produkte (immer inklusive
Bilder und Videos), usw. Auch die Nachbearbeitung – also das Eingehen auf Kommentare und
Beiträge Ihrer Fans – sollte bereits im Vorfeld geklärt werden.

5
Plaschke Consulting
Versuchen Sie, möglichst viele Mitarbeiter miteinzubinden – einerseits variiert so der Inhalt
stärker, und: Wenn die Mitarbeiter hinter dem eigenen Unternehmen stehen, dann stärkt
das das Image und die Reputation des Unternehmens!
5. Reporting und Monitoring:
Behalten Sie stets im Blick, was über Ihr Unternehmen im Internet gesprochen wird! Nicht
nur vor Beginn der Social Media Aktivitäten, sondern fortlaufend soll verfolgt werden, was
über Sie im Netz gesprochen wird. Nur so können Sie angemessen auf die Äußerungen –
sowohl die positiven, als auch die negativen – Ihrer Kunden eingehen! So lernen Sie auch Ihre
Zielgruppe besser kennen und erfahren ihre Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen.
Ebenso sollten Sie regelmäßig den Erfolg Ihrer Social Media Aktivitäten kontrollieren! Wie
häufig werden Ihre Beiträge geliked („gefällt mir“), kommentiert oder geshared („teilen“)? Je
größer dabei die Interaktion bzw. Viralität ist, desto größer ist der Erfolg Ihres Beitrags.

6
Plaschke Consulting
Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten müssen
Beachten Sie stets die rechtlichen Richtlinien für Ihre Kommunikation auf den Social Media
Plattformen. Eine Missachtung macht nicht nur einen schlechten Eindruck bei Ihren Fans, sondern
kann im schlimmsten Falle auch zivil- oder strafrechtliche Folgen haben!

Impressumspflicht
Unternehmen sind verpflichtet, ihr Impressum in ihrem Profil anzugeben, sofern das Social Media
Profil gewerblich genutzt wird. Das Impressum darf als Link oder als ausgeschriebene Information
angegeben werden. Wichtig dabei ist, dass das Impressum einfach zu finden ist, z. B. muss das
Impressum bei Angabe des Links mit maximal zwei Klicks erreichbar sein. Im Impressum sind die
aktuelle Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, ein Ansprechpartner sowie die
Mehrwertsteuernummer (partita iva) des Unternehmens anzugeben.

Verletzung des Urheberrechts
Wahren Sie stets das Urheberrecht! Veröffentlichen Sie nur selbst verfasste Texte und Bilder, an
denen Sie die Rechte besitzen. Bei Bildern, auf denen Ihre Kunden oder andere Personen erkennbar
sind, sollten Sie sich immer das Einverständnis der betroffenen Personen einholen, das Bild
veröffentlichen zu dürfen.
Bei fremden Texten oder Bildern sollten Sie sich die Nutzungs- und Lizenzbedingungen, AGB o. ä.
sehr genau durchlesen und stets die Quelle bzw. den Urheber nennen.
Achtung auch bei gekauften Bildern: Bei der Veröffentlichung von Bildern auf Facebook geben Sie die
Rechte am Bild an Facebook weiter. Beim Kauf von Bildern ist aber meist nur die Nutzung des Bildes,
nicht jedoch die Weitergabe der Rechte am Bild vorgesehen!

Gewinnspiele auf Facebook
Gewinnspiele auf Facebook sind eine beliebte Methode, um schnell neue Fans zu gewinnen. Achten
Sie dabei jedoch immer auf die aktuellen Facebook Promotion Guidelines und die gesetzlichen
Bestimmungen. Facebook hat zwar im August 2013 die Richtlinien zur Durchführung von
Gewinnspielen gelockert, diese sind jedoch nicht mit allen gesetzlichen Bestimmungen der
7
Plaschke Consulting
verschiedenen Länder konform, weshalb hier Vorsicht geboten ist. Informieren Sie sich eingehend
über Ihre Möglichkeiten bevor Sie ein Gewinnspiel auf Facebook veranstalten!

Persönlichkeitsrechte
Es sollte sich von selbst erklären, dass Beleidigungen, Beschimpfungen oder falsche
Tatsachenbehauptungen nichts in der Social Media Kommunikation zu suchen haben! Bleiben Sie
stets aufrichtig und fair in Ihrer Kommunikation!

Guidelines
Halten Sie Ihre Verhaltensregeln in Social Media Guidelines (Leitlinien) fest. So können Sie die
Aktivitäten Ihrer Mitarbeiter genauer regulieren und eine einheitliche Linie in der Kommunikation
gewährleisten:





Social Media Beiträge sollten authentisch sein: Seien Sie ehrlich, transparent und stehen Sie
auch zu Ihren Fehlern.
Ein respektvoller Umgang mit Kunden, Mitbewerbern und allen anderen Interessenten ist
äußerst wichtig.
Welche Kommunikations-Form wird verfolgt: Sprechen Sie Ihre Leser mit „du“ oder mit „Sie“
an?
Legen Sie fest, wer in Ihrem Unternehmen der jeweilige Ansprechpartner bei bestimmten
Themen ist und wer auf welche Kommentare reagiert.

8
Plaschke Consulting
Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts!
Viele Unternehmer glauben immer noch, Social Media kostet nichts! Dem ist leider nicht so!
Die Betreuung und Pflege der Plattformen erfordert Zeit und Einsatz Ihrer Mitarbeiter, denen Sie
wiederum einen Lohn bezahlen müssen. Zudem müssen Ihre Mitarbeiter angemessen geschult
werden, um das nötige Know-How zu erlangen – denn Social Media Management geht eben nicht
„einfach nur so nebenbei“!
Wer nicht über die nötigen Human-Ressourcen in seinem Unternehmen verfügt, sollte seine Social
Media Aktivitäten dennoch auf keinen Fall vernachlässigen. Es gibt spezialisierte Agenturen, die Ihr
Social Media Management für Sie übernehmen. Wichtig dabei ist, dass die Agentur bzw. deren
Mitarbeiter Ihren Betrieb gut kennt – denn nur so kann diese(r) erfolgreich mit Ihren Kunden
kommunizieren. Achten Sie auch auf die Referenzen der jeweiligen Agentur.

9
Plaschke Consulting
Die wichtigsten Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen

Die ausschlaggebende Frage für jedes Unternehmen ist: Wo erreiche ich meine Zielgruppe am
besten? Auf welche Plattformen konzentriere ich mich? Welche Plattformen lassen sich
kombinieren? Der richtige Mix macht den Erfolg!
Also: Sie müssen nicht in allen sozialen Plattformen vertreten sein – wählen Sie die für Sie relevanten
Plattformen aus und konzentrieren Sie sich auf diese!

Bei der Wahl der für Sie relevanten Plattformen sind besonders die anvisierte Zielgruppe, die
Zielsetzung sowie die Branche ausschlaggebend!

10
Plaschke Consulting
Die folgende Graphik hilft – je nach Zielstellung – bei der Wahl der geeigneten Plattformen:

Ein Auszug aus den wichtigsten Social Media Plattformen:
1. Facebook:
Facebook ist mit über einer Milliarde Mitgliedern das größte soziale Netzwerk und zählt zu
den fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt.
2. Youtube:
Das Internet-Videoportal Youtube bietet kostenlos Video-Clips zum Ansehen, Bewerten und
Hochladen.
3. Google+:
Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google, welches sich mittlerweile zum zweitgrößten
sozialen Netzwerk entwickeln konnte.
4. LinkedIn:
LinkedIn ist ein soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschäftskontakte sowie zum
Knüpfen neuer Kontakte.
5. Xing:
Xing ist ein soziales Netzwerk, das hauptsächlich dazu genutzt wird, den beruflichen Kontakt
zwischen den Mitgliedern zu verwalten.
6. Flickr:
Auf dem Foto-Sharing-Dienst von Yahoo können kostenlos Bilder hochgeladen und verbreitet
werden.
11
Plaschke Consulting
7. Pinterest:
Im sozialen Bild-Netzwerk Pinterest können ebenfalls Bilder hochgeladen, kommentiert und
geteilt werden.
8. Blogs:
Blogs sind auf einer Website geführte, öffentliche „Tagebücher“ oder Journale, die meist
ausführlich zu bestimmten Inhalten informieren sollen. So können Sie Ihr Know-How mit
Ihren Lesern teilen und ihnen so einen wertvollen Mehrwert bieten. Blogs eignen sich auch
bestens dazu, den Status eines Experten und Meinungsbildners zu erlangen.
9. Twitter:
Der Microblogging-Dienst Twitter ist eine Plattform zur Verbreitung von Kurz-Nachrichten.
10. Foursquare:
Foursquare ist ein standortbezogenes soziales Netzwerk und soll dabei helfen, die besten
Locations in der Umgebung zu finden.
11. Qype:
Die Online-Community Qype bietet seinen Nutzern standortbezogene Bewertungen zu
Hotels, Geschäften, Sehenswürdigkeiten,….
12. Instagram:
Mit dem Foto- und Video-Sharing Dienst Instagram können Bilder und Videos mit dem
Smartphone aufgenommen, bearbeitet und online gestellt werden.

12
Plaschke Consulting
So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen
Die bloße Präsenz in den sozialen Netzwerken reicht nicht aus – Sie müssen aktiv mit Ihren Fans
kommunizieren! Social Media Marketing hat zwar einen kommerziellen Hintergrund, im Zentrum
steht jedoch der Kunde und sein Informationsbedürfnis. Nutzer lesen, liken und sharen besonders
gerne unterhaltsame, interessante oder nützliche Inhalte. Videos und Bilder lockern die Beiträge
auf und sind bei den Lesern sehr beliebt. Und vergessen Sie dabei nie, Ihre Leser aktiv mit
einzubeziehen - so binden Sie sie an Ihr Unternehmen und machen sie zu Kunden!

Schritt 1: Haben Sie Ihre Social Media Strategie definiert, Ziele und Zielgruppe festgelegt?

Schritt 2: Erstellen Sie eine Profilseite auf den für Sie relevanten Plattformen und registrieren Sie Ihre
Domain. Achten Sie dabei stets darauf, dass Sie eine Unternehmens-Seite und nicht eine private
Seite erstellen (z. B. Facebook: Fans vs. Freunde). Teilen Sie Ihren Fans wichtige Informationen zum
Unternehmen und Ihren Produkten mit und fügen Sie genügend Bilder bzw. Alben ein!

Schritt 3: Posten – Posten – Posten:


Posten auf Facebook:
o Veröffentlichen Sie 2-3 Mal pro Woche relevante Inhalte! Kurze, knackige und
prägnante Texte sowie Bilder (vom Unternehmen, den Produkten, Mitarbeitern,…)
und Videos werden eher geliked und geteilt als lange Texte!
o Verlinken Sie Ihre Posts mit der Website
o Bauen Sie Fragen und Bilder ein
o Bauen Sie Fans auf, indem Sie Ihre Fanpage in die restlichen Marketing-Kanäle
integrieren (z. B. in Newsletter, Angebote, Briefe, usw.)



Posten auf Google+:
o 2-3 Mal pro Woche posten
o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website
o Folgen Sie anderen Personen

13
Plaschke Consulting


Posten in Blogs / Newsrooms:
o 1 Mal pro Woche Informationen zu News, Produkten, Angeboten,… posten
o Posts auf Facebook, Twitter, Google+ teilen (RSS-Feeds)
o Suchmaschinenoptimierte Texte schreiben



Posten auf Youtube:
o Mindestens 1 Video pro Monat (z. B. Produktbeschreibung oder -nutzung)
o Video auf anderen Kanälen teilen



Posten auf Twitter (eventuell automatisch mit Facebook verbinden):
o Mindestens 1 Mal pro Woche
o Hashtags einsetzen
o 50 Personen pro Monat folgen
o Täglich Tweets retweeten



Posten auf Foursquare:
o Ort in Besitz nehmen
o Angebote in Foursquare einbinden



Posten auf Pinterest oder Flickr:
o Fotos posten
o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website
o Alben erstellen, z. B. Promis, Wellness, Golf,…



Xing und LinkedIn (B2B Netzwerke)
o Präsentieren der Person bzw. des Unternehmens
o Leistungen anbieten und Geschäftspartner suchen

Schritt 4: Binden Sie Ihren Social Media Auftritt in Ihre Marketing-Aktivitäten ein! Weisen Sie Ihre
Kunden darauf hin, dass Sie auf Facebook usw. sind (mündlich, in Mailings, Prospekten, usw.).

Schritt 5: Regelmäßige Erfolgskontrolle, d. h. Monitoring sowie Kennzahlen regelmäßig ermitteln, z.
B. die Anzahl der Fans, die Viralität, Verbreitung, usw. Über Google Analytics erfahren Sie, wie viele
Personen über die Social Media Plattformen auf die Website kommen.

Schritt 6: Vergessen Sie Ihre Website nicht! Binden Sie Widgets aller Plattformen ein, auf denen Sie
vertreten sind. Auf diese Weise besuchen und „liken“ Ihre Kunden Ihre Social Media Profile leichter.

Vergessen Sie nicht: Social Media Management will gelernt sein! Die Mitarbeiter sollten gut
ausgebildet und stets auf dem neuesten Stand sein!

14
Plaschke Consulting
Die Schattenseite der sozialen Netzwerke
Die sozialen Plattformen sind heute für die Kundenkommunikation unerlässlich geworden: Über
keinen anderen Kommunikationskanal kann so persönlich und direkt mit den Kunden kommuniziert
werden. Dies bringt natürlich reichlich Chancen für jeden Betrieb mit sich!
Ein Social Media Management ohne oder mit schlecht durchdachter Strategie kann jedoch auch
schnell nach hinten losgehen. Häufige Fehler im Social Media Management, die Sie unbedingt
vermeiden sollten:


Ressourcen:
Es werden keine oder zu wenig Ressourcen bereitgestellt: Sowohl das Budget, als auch die
Zeit werden häufig nicht ausreichend eingeräumt, denn Social Media soll „nebenbei“ gehen.



Nicht eingehen auf die Social Media User:
Häufig werden Beiträge in den sozialen Netzwerken einfach ignoriert. Dabei steht gerade die
Kommunikation mit Ihren Fans im Zentrum des Social Media Managements – also
kommunizieren Sie mit Ihren Fans! Besonders negative Kommentare werden „gerne“ einfach
gelöscht, doch gerade auf Kritik und negative Kommentare sollte eingegangen werden!



Mitarbeiter:
Den Mitarbeitern wird das persönliche „facebooken“ verboten, anstatt sie miteinzubeziehen.
Zudem werden die Mitarbeiter häufig nicht geschult und verfügen über zu wenig Know-How.



Verzetteln:
Viele Unternehmen wollen in zu vielen Netzwerken präsent sein, vernachlässigen jedoch die
Qualität der Präsenz.



Website:
Oft wird der Focus auf die Website vergessen



Inhalte übernehmen:
Oft wird ein Inhalt einfach von einer anderen Quelle übernommen. Jedes Netzwerk hat aber
seine eigene „Sprache“ – so sollten Sie niemals einen Blog-Eintrag einfach auf Facebook
übernehmen. In Blogs wird ausführlich informiert, während auf Facebook kurze, prägnante
Meldungen gepostet werden. Sie können über die gleichen Inhalte (Veranstaltungen,
Angebote,…) informieren, passen Sie den Beitrag jedoch an die jeweilige Plattform an!



Fehlender Mehrwert:
Sie sind nicht alleine unterwegs im Internet – deshalb sollten Sie Ihren Fans einen Mehrwert
und Nutzen bieten, der sie von Ihren Mitbewerbern abhebt.
15
Plaschke Consulting
Nützliche Links für Ihre Arbeit!
Social Monitoring Tools:
1.
2.
3.
4.

Hootsuite: https://hootsuite.com/
SocialMention: http://socialmention.com/
Google Alerts: http://www.google.de/alerts
Alert.io: https://de.alert.io/

Sie benötigen Hilfe bei Ihrem Social Media Management?
Dann kontaktieren Sie uns unter info@plaschke-consulting.com

Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Social Media Management, z. B. in der renommierten Googelhupf
Internetmarketing Akademie in Meran!

Autoren
Der Leitfaden Social Media wurde von einer Projektgruppe von Plaschke Consulting erstellt:



Stefan Plaschke, Internetmarketing Berater
Dr. Sonja Mailänder, Marketing Manager bei Plaschke Consulting
16
Plaschke Consulting
Plaschke Internet Consulting - Erfolgreich im Internet
Stefan Plaschke Internetmarketing Berater und Trainer aus Meran
Stefan Plaschke zählt mit über 15 Jahren Erfahrung zu den ausgewiesenen
Experten in Südtirol im Bereich Online-Marketing. Vormals führender
Mitarbeiter bei diversen Internetagenturen ist er seit 2006 als Agenturleiter,
Berater, Referent und Trainer sowie Autor diverser Fachartikel tätig. Dabei
werden namhafte Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen
Online Strategie, Internet Marketing, Social Media, Suchmaschinen-Marketing
bzw. -Optimierung und Conversion Optimierung erfolgreich betreut.
2009 gründete er die Internetmarketing Akademie „Googelhupf“, bildet zahlreiche Nachwuchskräfte
im gesamten Bereich des Online-Marketings aus und hält Vorträge und Schulungen in ganz Südtirol.
„Ich helfe Unternehmen, Geld mir Ihrer Website zu verdienen“ - Stefan Plaschke.

Wir sind natürlich auf Facebook, Google+, Twitter zu finden –
Werden Sie unser Fan und profitieren Sie von unseren Tipps & News im Social
Media Managment sowie im Onlinemarketing im Allgemeinen!

17
Plaschke Consulting
September 2013

Das Team rund um Stefan Plaschke (v.l.): Roger Frei, Sonja Mailänder, Stefan Plaschke, Christiane Warasin, Florian Tappeiner

Bildnachweis: Fotolia, Plaschke Consulting, rabbit eMarketing GmbH

Impressum
Plaschke Consulting
Plaschke KG des Stefan Plaschke & Co
C. Abarthstraße 18
I-39012 Meran, BZ Italien
PI: IT02560880219
Telefon: +39 0473 490605
Fax: +39 0473 069397
E-Mail: info@plaschke-consulting.com
Website: www.plaschke-consulting.com

18
Plaschke Consulting

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Leitfaden: Social Media Marketing für KMU's

  • 1. Leitfaden Social Media Marketing für KMU’s Plaschke Internet Consulting Erfolgreich im Internet!
  • 2. Menschen kaufen Ihre Produkte nicht mehr nur einfach ein – zuvor informieren Sie sich ausführlich im Internet!! Bevor der Kunde von heute ein Produkt kauft, informiert er sich ausführlich im Netz über Eigenschaften, Vorteile, Preis usw. des Produktes und erkundigt sich in Blogs, Bewertungsplattformen usw. darüber, welche Erfahrungen andere Konsumenten mit diesem Produkt gemacht haben. Nach dem Kauf des Produktes teilen zahlreiche Kunden wiederum Ihre Erfahrungen mit dem Produkt in Blogs, auf Facebook oder auf Bewertungsportalen mit Anderen. Die Frage ist nicht, ob im Netz über Sie gesprochen wird – die Frage ist, ob Sie selbst daran teilnehmen!! In der heutigen Zeit sind die Social Media Plattformen wie Facebook, Google+, Xing, LinkedIn, Youtube, Twitter, uvm. nicht mehr aus der Kundenkommunikation wegzudenken. Über kaum einen anderen Kanal können Sie leichter und besser mit Ihren Kunden kommunizieren - und Sie an Ihr Unternehmen oder Ihre Marke binden - als über die sozialen Netzwerke! Umgekehrt kann eine nicht ausreichende Präsenz in den Social Media aber auch dazu führen, dass Sie Kunden an Ihre Konkurrenz verlieren! Erfahren Sie in diesem Leitfaden, wie Sie Social Media für Ihre Kundenkommunikation und -bindung nutzen! Steigern Sie Ihre Bekanntheit und Reichweite mit der richtigen Social Media Strategie! 2 Plaschke Consulting I-39012 Meran – C. Abarthstr. 18 – Tel: +39 0473 490605 – Fax: +39 0473 069397 info@plaschke-consulting.com – www.plaschke-consulting.com
  • 3. 1. Einleitung…………………………………………………………………….….. S. 4 Social Media Marketing in KMU’s 2. Social Media Strategie……………………………………………………… S. 5 Entwicklung einer Social Media Strategie 3. Rechtliche Grundlagen……………………………………………………… S. 7 Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten müssen 4. Das Budget……………….……………………………………………………… S. 9 Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts! 5. Social Media Plattformen…………………………………………..…… S. 10 Die wichtigsten Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen 6. Social Media Checkliste……………………………………………..…… S. 13 So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen 7. Risiken……………………………………………………………..……….…… S. 15 Die Schattenseite der sozialen Netzwerke 8. Nützliches………………………………………………………………….…… S. 16 Nützliche Links für Ihre Arbeit 9. Über uns………………………………………………………..………….…… S. 17 Plaschke Internet Consulting – Erfolgreich im Internet 3 Plaschke Consulting
  • 4. Social Media Marketing in KMU’s Wie bereits eingangs erwähnt, haben die verschiedenen Social Media Plattformen das Nutzerverhalten von Grund auf verändert. Die Kunden tauschen sich immer öfter in den sozialen Netzwerken (Facebook, Blogs & Co.) über unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und ihre Erfahrungen aus. Für Millionen von Nutzern sind sie nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Dies bringt natürlich auch Änderungen in der Kundenkommunikation mit sich! Der persönliche Dialog, die Bindung, Transparenz und das Reputationsmanagement stehen heute im Zentrum der Kundenkommunikation! Doch die Vielfalt der sozialen Medien, ihr rasantes Wachstum sowie die sich ständig ändernden Möglichkeiten stellen Unternehmer und Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen! Social Media trägt dazu bei…          … die Kunden zu binden … sichtbarer zu werden … die Marke zu stärken … sich von Mitbewerbern abzuheben … den Kunden einen Service / Nutzen zu bieten … die Zielgruppe besser zu verstehen … das Image zu verbessern … Produkte zu optimieren oder neu zu entwickeln … qualifizierte Mitarbeiter zu finden 4 Plaschke Consulting
  • 5. Entwicklung einer Social Media Strategie Nach wie vor agieren zahlreiche Unternehmen völlig planlos in den Social Media Plattformen. Doch um ein erfolgreiches Social Media Management zu führen, muss zunächst eine Strategie entwickelt werden: 1. Analyse des Ist-Zustandes: Wer spricht wo und was über Ihr Unternehmen oder Ihre Marke? Monitoring ist ein fortlaufender Prozess im Social Media Management. Der Markt bietet eine Vielzahl an Monitoring-Tools, die zum Teil gratis, zum Teil aber auch recht teuer sind. Welches Tool am besten zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt, ergibt meist eine Recherche. Beispiele für kostenlose Monitoring-Tools sind Hootsuite1, SocialMention2, Google Alerts3, alert.io4, uvm. Die folgenden Vorteile ergeben sich aus dem Monitoring: o Wer sind Ihre Akteure und für welche Themen und Trends interessiert sich Ihre Zielgruppe. o Wie verhalten sich Ihre Mitbewerber in den sozialen Medien. o Reagieren Sie rechtzeitig auf Anregungen und Kommentare. 2. Welche Ziele verfolgen Sie? Noch ist es schwer, über Social Media Plattformen Produkte zu verkaufen. Aber über Social Media bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und machen auf sich aufmerksam. Social Media Ziele können demnach Kundendialog, Kundenbindung, Steigerung der Bekanntheit, Promotion von Produkten / Angeboten, usw. sein. 3. Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie bei jeder anderen Marketing-Aktivität müssen Sie auch beim Social Media Management definieren, wer Ihre Zielgruppe ist: Wen möchten Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten erreichen? Auf welchen Social Media Plattformen sind Ihre Kunden präsent? 4. Aktions- und Redaktionsplan / Content Strategie Eine erfolgreiche Kommunikation in den Social Media Plattformen erfordert eine gut durchdachte Planung im Vorfeld: Wer ist für welche Inhalte auf welchen Plattformen zuständig? Beispielsweise postet der Verkäufer regelmäßig aktuelle Angebote, der Servicemitarbeiter gibt Tipps für die Nutzung oder Wartung der Produkte (immer inklusive Bilder und Videos), usw. Auch die Nachbearbeitung – also das Eingehen auf Kommentare und Beiträge Ihrer Fans – sollte bereits im Vorfeld geklärt werden. 5 Plaschke Consulting
  • 6. Versuchen Sie, möglichst viele Mitarbeiter miteinzubinden – einerseits variiert so der Inhalt stärker, und: Wenn die Mitarbeiter hinter dem eigenen Unternehmen stehen, dann stärkt das das Image und die Reputation des Unternehmens! 5. Reporting und Monitoring: Behalten Sie stets im Blick, was über Ihr Unternehmen im Internet gesprochen wird! Nicht nur vor Beginn der Social Media Aktivitäten, sondern fortlaufend soll verfolgt werden, was über Sie im Netz gesprochen wird. Nur so können Sie angemessen auf die Äußerungen – sowohl die positiven, als auch die negativen – Ihrer Kunden eingehen! So lernen Sie auch Ihre Zielgruppe besser kennen und erfahren ihre Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen. Ebenso sollten Sie regelmäßig den Erfolg Ihrer Social Media Aktivitäten kontrollieren! Wie häufig werden Ihre Beiträge geliked („gefällt mir“), kommentiert oder geshared („teilen“)? Je größer dabei die Interaktion bzw. Viralität ist, desto größer ist der Erfolg Ihres Beitrags. 6 Plaschke Consulting
  • 7. Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten müssen Beachten Sie stets die rechtlichen Richtlinien für Ihre Kommunikation auf den Social Media Plattformen. Eine Missachtung macht nicht nur einen schlechten Eindruck bei Ihren Fans, sondern kann im schlimmsten Falle auch zivil- oder strafrechtliche Folgen haben! Impressumspflicht Unternehmen sind verpflichtet, ihr Impressum in ihrem Profil anzugeben, sofern das Social Media Profil gewerblich genutzt wird. Das Impressum darf als Link oder als ausgeschriebene Information angegeben werden. Wichtig dabei ist, dass das Impressum einfach zu finden ist, z. B. muss das Impressum bei Angabe des Links mit maximal zwei Klicks erreichbar sein. Im Impressum sind die aktuelle Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, ein Ansprechpartner sowie die Mehrwertsteuernummer (partita iva) des Unternehmens anzugeben. Verletzung des Urheberrechts Wahren Sie stets das Urheberrecht! Veröffentlichen Sie nur selbst verfasste Texte und Bilder, an denen Sie die Rechte besitzen. Bei Bildern, auf denen Ihre Kunden oder andere Personen erkennbar sind, sollten Sie sich immer das Einverständnis der betroffenen Personen einholen, das Bild veröffentlichen zu dürfen. Bei fremden Texten oder Bildern sollten Sie sich die Nutzungs- und Lizenzbedingungen, AGB o. ä. sehr genau durchlesen und stets die Quelle bzw. den Urheber nennen. Achtung auch bei gekauften Bildern: Bei der Veröffentlichung von Bildern auf Facebook geben Sie die Rechte am Bild an Facebook weiter. Beim Kauf von Bildern ist aber meist nur die Nutzung des Bildes, nicht jedoch die Weitergabe der Rechte am Bild vorgesehen! Gewinnspiele auf Facebook Gewinnspiele auf Facebook sind eine beliebte Methode, um schnell neue Fans zu gewinnen. Achten Sie dabei jedoch immer auf die aktuellen Facebook Promotion Guidelines und die gesetzlichen Bestimmungen. Facebook hat zwar im August 2013 die Richtlinien zur Durchführung von Gewinnspielen gelockert, diese sind jedoch nicht mit allen gesetzlichen Bestimmungen der 7 Plaschke Consulting
  • 8. verschiedenen Länder konform, weshalb hier Vorsicht geboten ist. Informieren Sie sich eingehend über Ihre Möglichkeiten bevor Sie ein Gewinnspiel auf Facebook veranstalten! Persönlichkeitsrechte Es sollte sich von selbst erklären, dass Beleidigungen, Beschimpfungen oder falsche Tatsachenbehauptungen nichts in der Social Media Kommunikation zu suchen haben! Bleiben Sie stets aufrichtig und fair in Ihrer Kommunikation! Guidelines Halten Sie Ihre Verhaltensregeln in Social Media Guidelines (Leitlinien) fest. So können Sie die Aktivitäten Ihrer Mitarbeiter genauer regulieren und eine einheitliche Linie in der Kommunikation gewährleisten:     Social Media Beiträge sollten authentisch sein: Seien Sie ehrlich, transparent und stehen Sie auch zu Ihren Fehlern. Ein respektvoller Umgang mit Kunden, Mitbewerbern und allen anderen Interessenten ist äußerst wichtig. Welche Kommunikations-Form wird verfolgt: Sprechen Sie Ihre Leser mit „du“ oder mit „Sie“ an? Legen Sie fest, wer in Ihrem Unternehmen der jeweilige Ansprechpartner bei bestimmten Themen ist und wer auf welche Kommentare reagiert. 8 Plaschke Consulting
  • 9. Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts! Viele Unternehmer glauben immer noch, Social Media kostet nichts! Dem ist leider nicht so! Die Betreuung und Pflege der Plattformen erfordert Zeit und Einsatz Ihrer Mitarbeiter, denen Sie wiederum einen Lohn bezahlen müssen. Zudem müssen Ihre Mitarbeiter angemessen geschult werden, um das nötige Know-How zu erlangen – denn Social Media Management geht eben nicht „einfach nur so nebenbei“! Wer nicht über die nötigen Human-Ressourcen in seinem Unternehmen verfügt, sollte seine Social Media Aktivitäten dennoch auf keinen Fall vernachlässigen. Es gibt spezialisierte Agenturen, die Ihr Social Media Management für Sie übernehmen. Wichtig dabei ist, dass die Agentur bzw. deren Mitarbeiter Ihren Betrieb gut kennt – denn nur so kann diese(r) erfolgreich mit Ihren Kunden kommunizieren. Achten Sie auch auf die Referenzen der jeweiligen Agentur. 9 Plaschke Consulting
  • 10. Die wichtigsten Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen Die ausschlaggebende Frage für jedes Unternehmen ist: Wo erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Auf welche Plattformen konzentriere ich mich? Welche Plattformen lassen sich kombinieren? Der richtige Mix macht den Erfolg! Also: Sie müssen nicht in allen sozialen Plattformen vertreten sein – wählen Sie die für Sie relevanten Plattformen aus und konzentrieren Sie sich auf diese! Bei der Wahl der für Sie relevanten Plattformen sind besonders die anvisierte Zielgruppe, die Zielsetzung sowie die Branche ausschlaggebend! 10 Plaschke Consulting
  • 11. Die folgende Graphik hilft – je nach Zielstellung – bei der Wahl der geeigneten Plattformen: Ein Auszug aus den wichtigsten Social Media Plattformen: 1. Facebook: Facebook ist mit über einer Milliarde Mitgliedern das größte soziale Netzwerk und zählt zu den fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt. 2. Youtube: Das Internet-Videoportal Youtube bietet kostenlos Video-Clips zum Ansehen, Bewerten und Hochladen. 3. Google+: Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google, welches sich mittlerweile zum zweitgrößten sozialen Netzwerk entwickeln konnte. 4. LinkedIn: LinkedIn ist ein soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschäftskontakte sowie zum Knüpfen neuer Kontakte. 5. Xing: Xing ist ein soziales Netzwerk, das hauptsächlich dazu genutzt wird, den beruflichen Kontakt zwischen den Mitgliedern zu verwalten. 6. Flickr: Auf dem Foto-Sharing-Dienst von Yahoo können kostenlos Bilder hochgeladen und verbreitet werden. 11 Plaschke Consulting
  • 12. 7. Pinterest: Im sozialen Bild-Netzwerk Pinterest können ebenfalls Bilder hochgeladen, kommentiert und geteilt werden. 8. Blogs: Blogs sind auf einer Website geführte, öffentliche „Tagebücher“ oder Journale, die meist ausführlich zu bestimmten Inhalten informieren sollen. So können Sie Ihr Know-How mit Ihren Lesern teilen und ihnen so einen wertvollen Mehrwert bieten. Blogs eignen sich auch bestens dazu, den Status eines Experten und Meinungsbildners zu erlangen. 9. Twitter: Der Microblogging-Dienst Twitter ist eine Plattform zur Verbreitung von Kurz-Nachrichten. 10. Foursquare: Foursquare ist ein standortbezogenes soziales Netzwerk und soll dabei helfen, die besten Locations in der Umgebung zu finden. 11. Qype: Die Online-Community Qype bietet seinen Nutzern standortbezogene Bewertungen zu Hotels, Geschäften, Sehenswürdigkeiten,…. 12. Instagram: Mit dem Foto- und Video-Sharing Dienst Instagram können Bilder und Videos mit dem Smartphone aufgenommen, bearbeitet und online gestellt werden. 12 Plaschke Consulting
  • 13. So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen Die bloße Präsenz in den sozialen Netzwerken reicht nicht aus – Sie müssen aktiv mit Ihren Fans kommunizieren! Social Media Marketing hat zwar einen kommerziellen Hintergrund, im Zentrum steht jedoch der Kunde und sein Informationsbedürfnis. Nutzer lesen, liken und sharen besonders gerne unterhaltsame, interessante oder nützliche Inhalte. Videos und Bilder lockern die Beiträge auf und sind bei den Lesern sehr beliebt. Und vergessen Sie dabei nie, Ihre Leser aktiv mit einzubeziehen - so binden Sie sie an Ihr Unternehmen und machen sie zu Kunden! Schritt 1: Haben Sie Ihre Social Media Strategie definiert, Ziele und Zielgruppe festgelegt? Schritt 2: Erstellen Sie eine Profilseite auf den für Sie relevanten Plattformen und registrieren Sie Ihre Domain. Achten Sie dabei stets darauf, dass Sie eine Unternehmens-Seite und nicht eine private Seite erstellen (z. B. Facebook: Fans vs. Freunde). Teilen Sie Ihren Fans wichtige Informationen zum Unternehmen und Ihren Produkten mit und fügen Sie genügend Bilder bzw. Alben ein! Schritt 3: Posten – Posten – Posten:  Posten auf Facebook: o Veröffentlichen Sie 2-3 Mal pro Woche relevante Inhalte! Kurze, knackige und prägnante Texte sowie Bilder (vom Unternehmen, den Produkten, Mitarbeitern,…) und Videos werden eher geliked und geteilt als lange Texte! o Verlinken Sie Ihre Posts mit der Website o Bauen Sie Fragen und Bilder ein o Bauen Sie Fans auf, indem Sie Ihre Fanpage in die restlichen Marketing-Kanäle integrieren (z. B. in Newsletter, Angebote, Briefe, usw.)  Posten auf Google+: o 2-3 Mal pro Woche posten o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website o Folgen Sie anderen Personen 13 Plaschke Consulting
  • 14.  Posten in Blogs / Newsrooms: o 1 Mal pro Woche Informationen zu News, Produkten, Angeboten,… posten o Posts auf Facebook, Twitter, Google+ teilen (RSS-Feeds) o Suchmaschinenoptimierte Texte schreiben  Posten auf Youtube: o Mindestens 1 Video pro Monat (z. B. Produktbeschreibung oder -nutzung) o Video auf anderen Kanälen teilen  Posten auf Twitter (eventuell automatisch mit Facebook verbinden): o Mindestens 1 Mal pro Woche o Hashtags einsetzen o 50 Personen pro Monat folgen o Täglich Tweets retweeten  Posten auf Foursquare: o Ort in Besitz nehmen o Angebote in Foursquare einbinden  Posten auf Pinterest oder Flickr: o Fotos posten o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website o Alben erstellen, z. B. Promis, Wellness, Golf,…  Xing und LinkedIn (B2B Netzwerke) o Präsentieren der Person bzw. des Unternehmens o Leistungen anbieten und Geschäftspartner suchen Schritt 4: Binden Sie Ihren Social Media Auftritt in Ihre Marketing-Aktivitäten ein! Weisen Sie Ihre Kunden darauf hin, dass Sie auf Facebook usw. sind (mündlich, in Mailings, Prospekten, usw.). Schritt 5: Regelmäßige Erfolgskontrolle, d. h. Monitoring sowie Kennzahlen regelmäßig ermitteln, z. B. die Anzahl der Fans, die Viralität, Verbreitung, usw. Über Google Analytics erfahren Sie, wie viele Personen über die Social Media Plattformen auf die Website kommen. Schritt 6: Vergessen Sie Ihre Website nicht! Binden Sie Widgets aller Plattformen ein, auf denen Sie vertreten sind. Auf diese Weise besuchen und „liken“ Ihre Kunden Ihre Social Media Profile leichter. Vergessen Sie nicht: Social Media Management will gelernt sein! Die Mitarbeiter sollten gut ausgebildet und stets auf dem neuesten Stand sein! 14 Plaschke Consulting
  • 15. Die Schattenseite der sozialen Netzwerke Die sozialen Plattformen sind heute für die Kundenkommunikation unerlässlich geworden: Über keinen anderen Kommunikationskanal kann so persönlich und direkt mit den Kunden kommuniziert werden. Dies bringt natürlich reichlich Chancen für jeden Betrieb mit sich! Ein Social Media Management ohne oder mit schlecht durchdachter Strategie kann jedoch auch schnell nach hinten losgehen. Häufige Fehler im Social Media Management, die Sie unbedingt vermeiden sollten:  Ressourcen: Es werden keine oder zu wenig Ressourcen bereitgestellt: Sowohl das Budget, als auch die Zeit werden häufig nicht ausreichend eingeräumt, denn Social Media soll „nebenbei“ gehen.  Nicht eingehen auf die Social Media User: Häufig werden Beiträge in den sozialen Netzwerken einfach ignoriert. Dabei steht gerade die Kommunikation mit Ihren Fans im Zentrum des Social Media Managements – also kommunizieren Sie mit Ihren Fans! Besonders negative Kommentare werden „gerne“ einfach gelöscht, doch gerade auf Kritik und negative Kommentare sollte eingegangen werden!  Mitarbeiter: Den Mitarbeitern wird das persönliche „facebooken“ verboten, anstatt sie miteinzubeziehen. Zudem werden die Mitarbeiter häufig nicht geschult und verfügen über zu wenig Know-How.  Verzetteln: Viele Unternehmen wollen in zu vielen Netzwerken präsent sein, vernachlässigen jedoch die Qualität der Präsenz.  Website: Oft wird der Focus auf die Website vergessen  Inhalte übernehmen: Oft wird ein Inhalt einfach von einer anderen Quelle übernommen. Jedes Netzwerk hat aber seine eigene „Sprache“ – so sollten Sie niemals einen Blog-Eintrag einfach auf Facebook übernehmen. In Blogs wird ausführlich informiert, während auf Facebook kurze, prägnante Meldungen gepostet werden. Sie können über die gleichen Inhalte (Veranstaltungen, Angebote,…) informieren, passen Sie den Beitrag jedoch an die jeweilige Plattform an!  Fehlender Mehrwert: Sie sind nicht alleine unterwegs im Internet – deshalb sollten Sie Ihren Fans einen Mehrwert und Nutzen bieten, der sie von Ihren Mitbewerbern abhebt. 15 Plaschke Consulting
  • 16. Nützliche Links für Ihre Arbeit! Social Monitoring Tools: 1. 2. 3. 4. Hootsuite: https://hootsuite.com/ SocialMention: http://socialmention.com/ Google Alerts: http://www.google.de/alerts Alert.io: https://de.alert.io/ Sie benötigen Hilfe bei Ihrem Social Media Management? Dann kontaktieren Sie uns unter info@plaschke-consulting.com Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Social Media Management, z. B. in der renommierten Googelhupf Internetmarketing Akademie in Meran! Autoren Der Leitfaden Social Media wurde von einer Projektgruppe von Plaschke Consulting erstellt:   Stefan Plaschke, Internetmarketing Berater Dr. Sonja Mailänder, Marketing Manager bei Plaschke Consulting 16 Plaschke Consulting
  • 17. Plaschke Internet Consulting - Erfolgreich im Internet Stefan Plaschke Internetmarketing Berater und Trainer aus Meran Stefan Plaschke zählt mit über 15 Jahren Erfahrung zu den ausgewiesenen Experten in Südtirol im Bereich Online-Marketing. Vormals führender Mitarbeiter bei diversen Internetagenturen ist er seit 2006 als Agenturleiter, Berater, Referent und Trainer sowie Autor diverser Fachartikel tätig. Dabei werden namhafte Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Online Strategie, Internet Marketing, Social Media, Suchmaschinen-Marketing bzw. -Optimierung und Conversion Optimierung erfolgreich betreut. 2009 gründete er die Internetmarketing Akademie „Googelhupf“, bildet zahlreiche Nachwuchskräfte im gesamten Bereich des Online-Marketings aus und hält Vorträge und Schulungen in ganz Südtirol. „Ich helfe Unternehmen, Geld mir Ihrer Website zu verdienen“ - Stefan Plaschke. Wir sind natürlich auf Facebook, Google+, Twitter zu finden – Werden Sie unser Fan und profitieren Sie von unseren Tipps & News im Social Media Managment sowie im Onlinemarketing im Allgemeinen! 17 Plaschke Consulting
  • 18. September 2013 Das Team rund um Stefan Plaschke (v.l.): Roger Frei, Sonja Mailänder, Stefan Plaschke, Christiane Warasin, Florian Tappeiner Bildnachweis: Fotolia, Plaschke Consulting, rabbit eMarketing GmbH Impressum Plaschke Consulting Plaschke KG des Stefan Plaschke & Co C. Abarthstraße 18 I-39012 Meran, BZ Italien PI: IT02560880219 Telefon: +39 0473 490605 Fax: +39 0473 069397 E-Mail: info@plaschke-consulting.com Website: www.plaschke-consulting.com 18 Plaschke Consulting