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WEB AND
BREAKFAST
KAMPAGNEN: VON WIRKUNGSVOLLER LANCIERUNG BIS
ERFOLGREICHEMABVERKAUF
Philipp Sauber
Plan.Net Suisse
plan-net.ch
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“
6
MICRO INTERACTIONS
SIE FÖRDERN DAS ENGAGEMENT DER
BESUCHER UND FOKUSSIEREN AUF DEN
CALL TO ACTION.
7
MICRO INTERACTIONS
“
8
TECHNIK
WENN DER GROSSE TRAFFIC KOMMT,
DARF DIE TECHNIK NICHT VERSAGEN.
9
HOSTING: LÖSUNG AMAZON EC2
Welche Vorteile bietet Amazon Web Services:
‣ Einfach zu nutzen
‣ Flexibilität
‣ Wirtschaftlich
‣ Zuverlässig
‣ Skalierbar und extrem leistungsfähig
‣ Sicher
10
TECHNOLOGIE: TYPO3
6.2 LTS
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
4.5 LTS
7.6 LTS
8.0
8.1
8.X LTS
> 3 Jahre LTS Empfohlene Version
Nur noch Sicherheitsupdates und
priorisierte Fehlerbehebungen
> 3 Jahre LTS Empfohlene Version
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TRAFFIC
EIN TOLLER AUFTRITT BRINGT
NICHTS OHNE TRAFFIC.
12
TRAFFIC
EINGESETZTER WERBEMITTELMIX ONLINE:
PREROLLS INTERAKTIVE
AWARENESS
ADS
PERFORMANCE
ADS
GEOLOCATED
MOBILE ADS
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15
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16
PROGRAMMATIC ADVERTISING
EIN MEDIAL PROFILBASIERTES
KAMPAGNENKONZEPT MUSS AUCH
INHALTLICH UND KREATIV RELEVANT
AUSGESTEUERT WERDEN.
17
SEGMENTIERUNG IN EINZELNE ZIELGRUPPEN
PERSONAS ZIELGRUPPEN-
BESCHREIBUNG
Tim
& Anna
Andrea
Reto
1 2
3 4
18
AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION
TYP 1
Reto
Klassensprecher
Der Beste: 30,0%
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AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION
TYP 1
Reto
Klassensprecher
Der Beste: 30,0%
FEATURE FOCUS
20
TYP 2
Andrea
Everybodys-Darling
Partyhengst: 30,4%
AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION
FEATURE FOCUS
21
AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION
TYP 3
Tim & Anna
Motor
Der Bemühte: 28,6%
FEATURE FOCUS
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22
E-MAIL MARKETING
DIE TOOLS WERDEN SCHLAUER
UND GEHEN RICHTUNG MARKETING
AUTOMATION.
24
25
NEWSLETTER
‣ 474 Registrierungen > Adresspool für
Teasermailing
‣ 40 Produktbestellungen
26
MARKETING AUTOMATION
START
Kampagne
EMAILING
Stand alone 1
WARTEZEIT
2 Tage
EMAIL AKTIVITÄT
Stand alone 1
BRIEF
Newsletter 1 – 2016
SCORING
40
LINK KLICK
Call to Action
EMAILING
Stand alone 2
WEBSITEN BESUCH
example.com
ENDE
ENDE
“
27
SOCIAL MEDIA
DIE FAMIGLIA ELEGANT
VERLÄNGERT.
28
LA FAMIGLIA GETS SOCIAL
29
LA FAMIGLIA GETS SOCIAL
Post Spuren
10.04.
Promo Geschirrspüler
24.04.
Monitoring als Basis für die Optimierung.
30
LA FAMIGLIA GETS SOCIAL
Auf Verhaltensmuster reagieren.
“
31
HERANGEHENSWEISE
OHNE SAUBERES BRIEFING,
STRATEGIE UND KONZEPT
GEHT NICHTS.
32
STRUKTURIERTER ANSATZ
Projektmanagement
Infrastruktur
Support
Wohin zielen
‣ Personas
‣ Use Cases
‣ Ereignisse
Welches Ziel Wie messen
Wie realisieren
‣ Analyse
‣ Strategie
‣ Konzeption
‣ Ziel-Definition
‣ Events
‣ Kampagnen
‣ Funnels
‣ Maps
‣ Design On- / Offline
‣ CMS/E-Commerce
‣ Entwicklung
‣ Kampagnen
‣ Content
Wie optimieren
Wie ansprechen
‣ Massnahmen
‣ Testing
‣ Neues
‣ SEO/SEA
‣ Social Media
‣ Newsletter
‣ Ads On-/Offline
‣ Content Marketing
Was kommt raus
‣ Monitoring
‣ Analyse
‣ Reporting
33
HERANGEHENSWEISE – BRIEFING
• [Firma] ist der führende [Bereich] Anbieter in der Schweiz.
• [Firma] hat 8 Standorte.
• Es soll nun das digitale Marketing weiterentwickelt werden – Website, Kampagne.
• …
• Leads: von 700 auf 1000 Leads (Website)
• Educate: Verständnis zu Leistungen von [Firma]
• Branding/ Positioning: klare Positionierung und Anbieter Nr. 1 in CH werden
• …
• Die Website soll optisch wie funktionell modernisiert werden. Die Website soll: 1000 Leads pro
Monat generieren, diverse Use Cases als Zielseiten abbilden, Zusatzfunktionen integrieren,
Regionalität berücksichtigen.
• Mit der Kampagnenkommunikation soll das Verständnis der Zielgruppe bezüglich
Leistungsangebot von [Firma] hergestellt werden.
• …
AUSGANGSLAGE
ZIELE
AUFGABE
34
Datenschutz ist mir wichtig 83% 128
Beim surfen bin ich
vorsichtig, schliesslich
weisst du nie mit wem du
es zu tun hast
77% 129
Mich mit Social Media zu
beschäftigen ist sehr
wichtig für meine Tätigkeit
28% 163
Menschen diesem Segment weisen ein durchschnittliches
Medienverwendungsverhalten auf. Sie sind dem Internet gegenüber
reserviert. Interessengebiete von Lektüren liegen vor allem in
kreativen oder familiären Themenfeldern.
Gebildet und ein hohes Einkommen, legt Wert auf detaillierte und
zuverlässige Nachrichten. Vertraut in etablierte Printmedien und Online-
Angebote. Im Besitz von Tablet und Smartphones. Die Nutzung von sozialen
Netzwerken ist unter dem Durchschnitt.
Höchster Schulabschluss
Angaben in Prozent und Index
NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA
Daten in Prozent und Index
NUTZUNG VON APPS
Daten in Prozent und Index
PERSONAS – MEDIEN NUTZEN
Medien Nutzung Typologie
Daten in Prozent und Index
53% 49%
INTERNET NUTZUNG NACH GERÄTEN
Daten in Prozent und Index
59%67%
USED ONLINE SERVICES
Data in percent and index
Zielgruppe
SOCIAL MEDIA STATEMENTS
Daten in Prozent und Index
20%
5% 10%
67% 23%
12%
Familiäre-
und häusliche
Personen
78%
Websites
Unterhaltung, Musik
40% 105
Business Apps
10% 217
Reisen
10% 170
Nachrichten
24% 134
121 121 128
172 106 140
136 128 129 149
35
KAUFERWÄGUNGAUFMERKSAMKEIT LIEFERUNG NUTZUNG SERVICE
Loyalitätsschleife
Vor dem Kauf Nach dem Kauf
Kunde sendet Kaufbestellung
 Kunde erhält Bestellung,
überprüft und bestätigt
 Kunde erhält Status update
und Bestellung
Kunde erhält Produktlieferung
 Kunde erhält
Bestellungsinformation
 Kunde erhält persönliche
Hilfestellung
 Kunde erhält Rechnung
Kunde nutzt Produkt
 Kunde erhält Produkt-
Leistungsreport
 Kunde erhält Training um
Produkt-Leistung zu
verbessern
Kunde ist glücklich über
Service
 Kunde wird bezüglich
zukünftiger Dienstleistungen
kontaktiert
 Kunde erfragt Instandhaltung
oder Ausbesserung/
Optimierung
 Klärung Leistungsumfang
 Kundenfeedback
Kunde bemerkt die Marke
• Kunde erfragt Rfl, RfP, RfQ
((Request for Information,
Quote or Proposal)
• Kunde stellt weitere
Informationen zur Verfügung
• Kunde erhält Angebot
• Verhandlung findet statt
Kunde vergleicht
• Kunde erfragt Rfl, RfP, RfQ
((Request for Information,
Quote or Proposal)
• Kunde stellt weitere
Informationen zur Verfügung
• Kunde erhält Angebot
• Verhandlung findet statt
CUSTOMER
JOURNEY
36
PhysischPrintOnline/DirektCUSTOMER JOURNEY & TOUCHPOINTS
ServiceNutzungKaufErwägungAufmerksamkeit
Kauf im
Geschäft
Televertrieb
Angebots-
mappe
Service
Training
Technischer
Berater und
Nutzung
WerberMuster
KatalogPresse Artikel &
Werbung
How-to
Video
Produkt
Berater
Einzelhandel
(Etikett, Banner)
Lieferung
Video
Tutorial
Direktvetrieb
Newsletter
Rechnung
Bestellung via
Gross-handel
Verpackung
(GH & FH)
SEO/SEA
SoMe
Website
Keyseries
Buch
Preisliste
“
38
CONTENT MARKETING
SCHREIBEN UND ZEIGEN,
WAS DER BESUCHER SEHEN WILL.
39
TEXTLICHE AUSGANGSLAGE
‣ Der textliche Inhalt einer Seite ist entscheidend für dessen Relevanz.
40
KEYWORD-ANALYSE
‣ Keyword-Analysen legen Potenziale offen und zeigen die gefragten Stichworte.
mywingo.com
41
TOPIC-CLOUD UND CLUSTER
‣ Topic-Cluster helfen dem Texter auf die relevanten Themen einzugehen.
42
TOPIC-CLOUD UND CLUSTER
‣ Saisonale Interessen zu Pflegeprodukten.
43
TEXT-EDITOR MIT MEHRWERT
‣ Bereits beim Editieren der Inhalte unterstützt der Content Experience-Manager den Texter in Echtzeit.
“
44
OPTIMIERUNG
PRÄZISES MESSEN UND LAUFENDE
OPTIMIERUNG SIND DAS A UND O
EINER DIGITAL-KAMPAGNE.
45
ON-PAGE-ANALYSE
46
CASE „VOLUMENRECHNER“ 1/3
47
CASE „VOLUMENRECHNER“ 2/3
48
CASE „VOLUMENRECHNER“ 3/3
49
Und ganz zum Schluss die Take Aways:
Festlegen der Digital-Strategie
Rolle der Touch Points definieren
Content auf User ausrichten
Solides, performates technisches Set-up
Nutzen der neuen Möglichkeiten (Programmatic, Automation)
Und wie immer, laufendes Optimieren der Kampagne
DANKE!
Philipp Sauber
Plan.Net Suisse
plan-net.ch

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  • 1. WEB AND BREAKFAST KAMPAGNEN: VON WIRKUNGSVOLLER LANCIERUNG BIS ERFOLGREICHEMABVERKAUF Philipp Sauber Plan.Net Suisse plan-net.ch
  • 2. 2
  • 3. 3
  • 4. 4
  • 5. 5
  • 6. “ 6 MICRO INTERACTIONS SIE FÖRDERN DAS ENGAGEMENT DER BESUCHER UND FOKUSSIEREN AUF DEN CALL TO ACTION.
  • 8. “ 8 TECHNIK WENN DER GROSSE TRAFFIC KOMMT, DARF DIE TECHNIK NICHT VERSAGEN.
  • 9. 9 HOSTING: LÖSUNG AMAZON EC2 Welche Vorteile bietet Amazon Web Services: ‣ Einfach zu nutzen ‣ Flexibilität ‣ Wirtschaftlich ‣ Zuverlässig ‣ Skalierbar und extrem leistungsfähig ‣ Sicher
  • 10. 10 TECHNOLOGIE: TYPO3 6.2 LTS 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 4.5 LTS 7.6 LTS 8.0 8.1 8.X LTS > 3 Jahre LTS Empfohlene Version Nur noch Sicherheitsupdates und priorisierte Fehlerbehebungen > 3 Jahre LTS Empfohlene Version
  • 11. “ 11 TRAFFIC EIN TOLLER AUFTRITT BRINGT NICHTS OHNE TRAFFIC.
  • 12. 12 TRAFFIC EINGESETZTER WERBEMITTELMIX ONLINE: PREROLLS INTERAKTIVE AWARENESS ADS PERFORMANCE ADS GEOLOCATED MOBILE ADS
  • 13. 13
  • 14. 14
  • 15. 15
  • 16. “ 16 PROGRAMMATIC ADVERTISING EIN MEDIAL PROFILBASIERTES KAMPAGNENKONZEPT MUSS AUCH INHALTLICH UND KREATIV RELEVANT AUSGESTEUERT WERDEN.
  • 17. 17 SEGMENTIERUNG IN EINZELNE ZIELGRUPPEN PERSONAS ZIELGRUPPEN- BESCHREIBUNG Tim & Anna Andrea Reto 1 2 3 4
  • 18. 18 AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION TYP 1 Reto Klassensprecher Der Beste: 30,0%
  • 19. 19 AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION TYP 1 Reto Klassensprecher Der Beste: 30,0% FEATURE FOCUS
  • 20. 20 TYP 2 Andrea Everybodys-Darling Partyhengst: 30,4% AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION FEATURE FOCUS
  • 21. 21 AUS DER TYPOLOGIE WIRD KREATION TYP 3 Tim & Anna Motor Der Bemühte: 28,6% FEATURE FOCUS
  • 22. “ 22 E-MAIL MARKETING DIE TOOLS WERDEN SCHLAUER UND GEHEN RICHTUNG MARKETING AUTOMATION.
  • 23. 24
  • 24. 25 NEWSLETTER ‣ 474 Registrierungen > Adresspool für Teasermailing ‣ 40 Produktbestellungen
  • 25. 26 MARKETING AUTOMATION START Kampagne EMAILING Stand alone 1 WARTEZEIT 2 Tage EMAIL AKTIVITÄT Stand alone 1 BRIEF Newsletter 1 – 2016 SCORING 40 LINK KLICK Call to Action EMAILING Stand alone 2 WEBSITEN BESUCH example.com ENDE ENDE
  • 26. “ 27 SOCIAL MEDIA DIE FAMIGLIA ELEGANT VERLÄNGERT.
  • 28. 29 LA FAMIGLIA GETS SOCIAL Post Spuren 10.04. Promo Geschirrspüler 24.04. Monitoring als Basis für die Optimierung.
  • 29. 30 LA FAMIGLIA GETS SOCIAL Auf Verhaltensmuster reagieren.
  • 31. 32 STRUKTURIERTER ANSATZ Projektmanagement Infrastruktur Support Wohin zielen ‣ Personas ‣ Use Cases ‣ Ereignisse Welches Ziel Wie messen Wie realisieren ‣ Analyse ‣ Strategie ‣ Konzeption ‣ Ziel-Definition ‣ Events ‣ Kampagnen ‣ Funnels ‣ Maps ‣ Design On- / Offline ‣ CMS/E-Commerce ‣ Entwicklung ‣ Kampagnen ‣ Content Wie optimieren Wie ansprechen ‣ Massnahmen ‣ Testing ‣ Neues ‣ SEO/SEA ‣ Social Media ‣ Newsletter ‣ Ads On-/Offline ‣ Content Marketing Was kommt raus ‣ Monitoring ‣ Analyse ‣ Reporting
  • 32. 33 HERANGEHENSWEISE – BRIEFING • [Firma] ist der führende [Bereich] Anbieter in der Schweiz. • [Firma] hat 8 Standorte. • Es soll nun das digitale Marketing weiterentwickelt werden – Website, Kampagne. • … • Leads: von 700 auf 1000 Leads (Website) • Educate: Verständnis zu Leistungen von [Firma] • Branding/ Positioning: klare Positionierung und Anbieter Nr. 1 in CH werden • … • Die Website soll optisch wie funktionell modernisiert werden. Die Website soll: 1000 Leads pro Monat generieren, diverse Use Cases als Zielseiten abbilden, Zusatzfunktionen integrieren, Regionalität berücksichtigen. • Mit der Kampagnenkommunikation soll das Verständnis der Zielgruppe bezüglich Leistungsangebot von [Firma] hergestellt werden. • … AUSGANGSLAGE ZIELE AUFGABE
  • 33. 34 Datenschutz ist mir wichtig 83% 128 Beim surfen bin ich vorsichtig, schliesslich weisst du nie mit wem du es zu tun hast 77% 129 Mich mit Social Media zu beschäftigen ist sehr wichtig für meine Tätigkeit 28% 163 Menschen diesem Segment weisen ein durchschnittliches Medienverwendungsverhalten auf. Sie sind dem Internet gegenüber reserviert. Interessengebiete von Lektüren liegen vor allem in kreativen oder familiären Themenfeldern. Gebildet und ein hohes Einkommen, legt Wert auf detaillierte und zuverlässige Nachrichten. Vertraut in etablierte Printmedien und Online- Angebote. Im Besitz von Tablet und Smartphones. Die Nutzung von sozialen Netzwerken ist unter dem Durchschnitt. Höchster Schulabschluss Angaben in Prozent und Index NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA Daten in Prozent und Index NUTZUNG VON APPS Daten in Prozent und Index PERSONAS – MEDIEN NUTZEN Medien Nutzung Typologie Daten in Prozent und Index 53% 49% INTERNET NUTZUNG NACH GERÄTEN Daten in Prozent und Index 59%67% USED ONLINE SERVICES Data in percent and index Zielgruppe SOCIAL MEDIA STATEMENTS Daten in Prozent und Index 20% 5% 10% 67% 23% 12% Familiäre- und häusliche Personen 78% Websites Unterhaltung, Musik 40% 105 Business Apps 10% 217 Reisen 10% 170 Nachrichten 24% 134 121 121 128 172 106 140 136 128 129 149
  • 34. 35 KAUFERWÄGUNGAUFMERKSAMKEIT LIEFERUNG NUTZUNG SERVICE Loyalitätsschleife Vor dem Kauf Nach dem Kauf Kunde sendet Kaufbestellung  Kunde erhält Bestellung, überprüft und bestätigt  Kunde erhält Status update und Bestellung Kunde erhält Produktlieferung  Kunde erhält Bestellungsinformation  Kunde erhält persönliche Hilfestellung  Kunde erhält Rechnung Kunde nutzt Produkt  Kunde erhält Produkt- Leistungsreport  Kunde erhält Training um Produkt-Leistung zu verbessern Kunde ist glücklich über Service  Kunde wird bezüglich zukünftiger Dienstleistungen kontaktiert  Kunde erfragt Instandhaltung oder Ausbesserung/ Optimierung  Klärung Leistungsumfang  Kundenfeedback Kunde bemerkt die Marke • Kunde erfragt Rfl, RfP, RfQ ((Request for Information, Quote or Proposal) • Kunde stellt weitere Informationen zur Verfügung • Kunde erhält Angebot • Verhandlung findet statt Kunde vergleicht • Kunde erfragt Rfl, RfP, RfQ ((Request for Information, Quote or Proposal) • Kunde stellt weitere Informationen zur Verfügung • Kunde erhält Angebot • Verhandlung findet statt CUSTOMER JOURNEY
  • 35. 36 PhysischPrintOnline/DirektCUSTOMER JOURNEY & TOUCHPOINTS ServiceNutzungKaufErwägungAufmerksamkeit Kauf im Geschäft Televertrieb Angebots- mappe Service Training Technischer Berater und Nutzung WerberMuster KatalogPresse Artikel & Werbung How-to Video Produkt Berater Einzelhandel (Etikett, Banner) Lieferung Video Tutorial Direktvetrieb Newsletter Rechnung Bestellung via Gross-handel Verpackung (GH & FH) SEO/SEA SoMe Website Keyseries Buch Preisliste
  • 36. “ 38 CONTENT MARKETING SCHREIBEN UND ZEIGEN, WAS DER BESUCHER SEHEN WILL.
  • 37. 39 TEXTLICHE AUSGANGSLAGE ‣ Der textliche Inhalt einer Seite ist entscheidend für dessen Relevanz.
  • 38. 40 KEYWORD-ANALYSE ‣ Keyword-Analysen legen Potenziale offen und zeigen die gefragten Stichworte. mywingo.com
  • 39. 41 TOPIC-CLOUD UND CLUSTER ‣ Topic-Cluster helfen dem Texter auf die relevanten Themen einzugehen.
  • 40. 42 TOPIC-CLOUD UND CLUSTER ‣ Saisonale Interessen zu Pflegeprodukten.
  • 41. 43 TEXT-EDITOR MIT MEHRWERT ‣ Bereits beim Editieren der Inhalte unterstützt der Content Experience-Manager den Texter in Echtzeit.
  • 42. “ 44 OPTIMIERUNG PRÄZISES MESSEN UND LAUFENDE OPTIMIERUNG SIND DAS A UND O EINER DIGITAL-KAMPAGNE.
  • 47. 49 Und ganz zum Schluss die Take Aways: Festlegen der Digital-Strategie Rolle der Touch Points definieren Content auf User ausrichten Solides, performates technisches Set-up Nutzen der neuen Möglichkeiten (Programmatic, Automation) Und wie immer, laufendes Optimieren der Kampagne