Die digitale
Wertschöpfung –
First Step!
B2BDays 18.10.2018
Warum müssen wir
digitalisieren?
98% der B2B-Entscheider informieren sich online
45% der Online-User nutzen Ad-Blocker
Content-Marketing das Dach der B2B-Kommunikation
B2B-Zielgruppe benötigt detaillierte Informationen
B2B-Zielgruppe wählt online und kauft offline
Google bei Suchanfragen mit 94% klar vorn
Ohne digitalen Content kein Social-Marketing
57% des Kaufprozesses sind abgeschlossen vor Kontakt
Digitalisierung im Mittelstand noch nicht angekommen
Ohne Digitalstrategie kein Marktzugang nach 2030
Ohne Digitalstrategie kein Marktzugang nach 2030
… man muss nur vom Kunden her denken!
Marketingetat 2019
• 42 % Messen, Ausstellungen,Kundenevents
• 12 % Produktinformationen
• 10 % klassische Werbung
• 8 % Firmen-Webseite
• 5 % Produktdokumentationen
• 5 % Online-Werbung
• 4 % Public Relations
Quelle: Bvik - Marketing-Budgets 2017
Welche Elemente
gehören zur digitalen
Wertschöpfung?
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
Digitale Wertschöpfungskette im Absatz/Marketing
?
4P
Auf welchen
Marketing-Mix kommt
es dabei an?
Grafik: Aufgesang GbR
Marketing-Entwicklung
zum Käufermarktvom Verkäufermarkt
Grafik: Aufgesang GbR
Marketing-Entwicklung
zum Käufermarktvom Verkäufermarkt
Outbound-Marketing Inbound-Marketing
Grafik: Aufgesang GbR
Marketing-Entwicklung
Marketing-Mix 4 Ps
Marketing-Mix 4 Ps + Customer
Marketing-Mix 4 Ps + Customer & Digital
Marketing-Mix erweitert mit neuer Gewichtung
Was benötigt der
B2B-Kunde für seine
Kaufentscheidung?
• handelt produktbezogen
• ist oft markenverbunden
• erwartet gute Angebote
• will unterhalten werden
• kauft oft emotional oder nach Gefühl
(Hunger, Verlangen, Status …)
• benötigt detailreiche Informationen
• erwartet Effizienz und Expertise
• will bei Produktauswahl etwas lernen
• will sich im Unternehmen profilieren
• benötigt bei Beschaffung Sicherheit
• Kaufprozesse laufen meist über mehrere
Hierarchien und Genehmigungsprozesse
B2C B2B
1. Stimulus-Phase
In der ersten Phase der Kaufentscheidung kommt es darauf an den Kunden von den Vorteilen
meines Produkts oder Dienstleistung für seine individuelle Situation zu überzeugen.
• Produktinformationen
• Lösungsangebote
• Anwendungsthemen
• Wissensthemen
• PR + Werbung
1. Stimulus-Phase
In der zweiten Phase ist es entscheidend dem Kunden die Kaufentscheidung durch Vertrauen
und Sicherheit zu erleichtern, wie eine auf ihn zugeschnittene passende Lösung.
• Landing Pages
• Serviceprogramme
• Assistenzsysteme
• Webcast
• Persönliche Beratung
• Produktinformationen
• Lösungsangebote
• Anwendungsthemen
• Wissensthemen
• PR + Werbung
2. Emotionale-Phase
2. Emotionale-Phase1. Stimulus-Phase
• Produktinformationen
• Lösungsangebote
• Anwendungsthemen
• Wissensthemen
• PR + Werbung
• Landing Pages
• Serviceprogramme
• Assistenzsysteme
• Webcast
• Persönliche Beratung
Content-Konzept Inbound-Konzept
2. Emotionale-Phase1. Stimulus-Phase
Nutzen + Sicherheit
Wie bietet man
B2B-Produkte an?
Outbound
• Aussendung an breites Publikum
• Verbreitung werblicher Botschaften
• Zufälliger Zielgruppenkontakt
• Kontaktaufnahme klassisch
z.B. Messen, Printwerbung, Mailings,
Radio- und Fernsehwerbung …
OUT IN
Outbound
• Aussendung an breites Publikum
• Verbreitung werblicher Botschaften
• Zufälliger Zielgruppenkontakt
• Kontaktaufnahme klassisch
z.B. Messen, Printwerbung, Mailings,
Radio- und Fernsehwerbung …
Inbound
• Fokus auf Bedürfnisse der Zielgruppe
• Platzierung zielgruppenrelevanter Themen
• Zielgruppe findet das Unternehmen
• Leadgenerierung über Customer-Journey
z.B. Firmenblog, Whitepaper, Videos,
Serviceprogramme
OUT IN
„Der Kunde will keinen
Bohrer, sondern ein Loch in
der Wand“
Theodore Levitts
Zustand vor dem Inbound-Prozess
… nach SEO-Optimierung und Shop-Anbindung
… nach Einführung Content-Marketing-System
… nach Anbindung Lead-Tools
 Top10-Google-Platzierungen von 255 auf 823 relevante Keywords erhöht
 Webseiten-Besucher heute 65.000 monatlich (+ 300% seit 01.2016)
 Infoblog-Besucher heute 16.000 monatlich (+ 1000% seit 01.2016)
 80% der Besucher nutzen die angebotenen Lead-Tools
 Inbound-Prozess läuft rund um die Uhr und automatisch
 Printprodukte komplett durch Online-Angebot substituiert
 Gutekunst Federn ist heute bei zielgruppenrelevanten Themen im Netz omnipräsent
 Meinungsführerschaft, sowie eine deutliche Marken- und Imagesteigerung
Resultat Inbound-Marketing
Zustand bei vielen mittelständischen Unternehmen
Wo wird das
Produkt ausgewählt
und gekauft?
Mit dem Start von Amazon Business in Europa und dem damit
verbundenen Vordrängen von online B2B Marktplätzen beschleunigt sich
die Disruption bestehender B2B Geschäftsmodelle. Getrieben vom
bequemen, medienbruchfreien B2C-Kauferlebnis wächst auch der
Anspruch der B2B-Einkäufer. Je nach Branche ergeben sich daraus für
Hersteller und Handel unterschiedliche Chancen & Risiken einer
rechtzeitigen bzw. verschlafenen B2B-Marktplatzstrategie.
Wandel im eCommerce
Online B2C vs. B2B Umsatz im Jahr 2020 (Mrd. USD)
?
Amazon-System
Was erwartet
der Kunde?
• Anwendungs- und Lösungsvorschläge
Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System …
• Individuelle Unterstützung
Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung …
• Optimierte Prozessabwicklung
Shopsystem, eProcurement (EDI, API, OCI), Marktplätze, Prozessautomation …
• Schnelle Verfügbarkeit
Variantenreiche Standardprodukte, Individualprodukte, kurze Lieferzeit, in Time & Place …
• Support und Kontrolle
Pre- und After-Sales, ergänzendes Produktangebot, Kundennähe, Kundenservice …
Customer-Journey>>>
• Passendes Produktangebot
Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
• Anwendungs- und Lösungsvorschläge (Content-Konzept)
Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System …
• Individuelle Unterstützung (Inbound-Konzept)
Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung …
• Optimierte Prozessabwicklung (eCommerce-Konzept)
Shopsystem, eProcurement (EDI, API, OCI), Marktplätze, Prozessautomation …
• Schnelle Verfügbarkeit (Distributions-Konzept)
Variantenreiche Standardprodukte, Individualprodukte, kurze Lieferzeit, in Time & Place …
• Support und Kontrolle (Pre-/After-Sale-Konzept)
Pre- und After-Sales, ergänzendes Produktangebot, Kundennähe, Kundenservice …
Customer-Journey>>>
• Passendes Produktangebot (Inbound-Konzept)
Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
• Anwendungs- und Lösungsvorschläge (Content-Konzept)
Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System …
• Individuelle Unterstützung (Inbound-Konzept)
Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung …
Customer-Journey>>>
• Passendes Produktangebot (Inbound-Konzept)
Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
1. Digitale Strategie (Arbeitsblatt herunterladen)
2. Buyer Persona (Arbeitsblatt herunterladen)
3. Customer Journey (in Abstimmung mit Vertrieb und Kunde)
4. Keywordanalyse und Themen-Matrix (bei Interesse einfach melden)
5. Content-System und Inbound-Konzept (bei Interesse einfach melden)
6. Shop-System und Service-Programme (bei Interesse einfach melden)
To-Do-Liste
Arbeitsblätter und weitere Informationen zu
„Die digitale Wertschöpfung – First Step!“
finden Sie unter
@B2BIndustrie
#B2BFirstStep
Jürgen Mugrauer
mugrauer@gutekunst-co.com
Mobil 0162 6395135

Die digitale Wertschoepfung - First-Step

  • 1.
    Die digitale Wertschöpfung – FirstStep! B2BDays 18.10.2018
  • 2.
  • 3.
    98% der B2B-Entscheiderinformieren sich online 45% der Online-User nutzen Ad-Blocker Content-Marketing das Dach der B2B-Kommunikation B2B-Zielgruppe benötigt detaillierte Informationen B2B-Zielgruppe wählt online und kauft offline Google bei Suchanfragen mit 94% klar vorn Ohne digitalen Content kein Social-Marketing 57% des Kaufprozesses sind abgeschlossen vor Kontakt Digitalisierung im Mittelstand noch nicht angekommen Ohne Digitalstrategie kein Marktzugang nach 2030
  • 4.
    Ohne Digitalstrategie keinMarktzugang nach 2030
  • 5.
    … man mussnur vom Kunden her denken!
  • 6.
    Marketingetat 2019 • 42% Messen, Ausstellungen,Kundenevents • 12 % Produktinformationen • 10 % klassische Werbung • 8 % Firmen-Webseite • 5 % Produktdokumentationen • 5 % Online-Werbung • 4 % Public Relations Quelle: Bvik - Marketing-Budgets 2017
  • 9.
    Welche Elemente gehören zurdigitalen Wertschöpfung?
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.
  • 21.
    zum Käufermarktvom Verkäufermarkt Grafik:Aufgesang GbR Marketing-Entwicklung
  • 22.
    zum Käufermarktvom Verkäufermarkt Outbound-MarketingInbound-Marketing Grafik: Aufgesang GbR Marketing-Entwicklung
  • 23.
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  • 25.
    Marketing-Mix 4 Ps+ Customer & Digital
  • 26.
  • 27.
    Was benötigt der B2B-Kundefür seine Kaufentscheidung?
  • 28.
    • handelt produktbezogen •ist oft markenverbunden • erwartet gute Angebote • will unterhalten werden • kauft oft emotional oder nach Gefühl (Hunger, Verlangen, Status …) • benötigt detailreiche Informationen • erwartet Effizienz und Expertise • will bei Produktauswahl etwas lernen • will sich im Unternehmen profilieren • benötigt bei Beschaffung Sicherheit • Kaufprozesse laufen meist über mehrere Hierarchien und Genehmigungsprozesse B2C B2B
  • 29.
    1. Stimulus-Phase In derersten Phase der Kaufentscheidung kommt es darauf an den Kunden von den Vorteilen meines Produkts oder Dienstleistung für seine individuelle Situation zu überzeugen. • Produktinformationen • Lösungsangebote • Anwendungsthemen • Wissensthemen • PR + Werbung
  • 30.
    1. Stimulus-Phase In derzweiten Phase ist es entscheidend dem Kunden die Kaufentscheidung durch Vertrauen und Sicherheit zu erleichtern, wie eine auf ihn zugeschnittene passende Lösung. • Landing Pages • Serviceprogramme • Assistenzsysteme • Webcast • Persönliche Beratung • Produktinformationen • Lösungsangebote • Anwendungsthemen • Wissensthemen • PR + Werbung 2. Emotionale-Phase
  • 31.
    2. Emotionale-Phase1. Stimulus-Phase •Produktinformationen • Lösungsangebote • Anwendungsthemen • Wissensthemen • PR + Werbung • Landing Pages • Serviceprogramme • Assistenzsysteme • Webcast • Persönliche Beratung Content-Konzept Inbound-Konzept
  • 32.
  • 33.
  • 38.
    Outbound • Aussendung anbreites Publikum • Verbreitung werblicher Botschaften • Zufälliger Zielgruppenkontakt • Kontaktaufnahme klassisch z.B. Messen, Printwerbung, Mailings, Radio- und Fernsehwerbung … OUT IN
  • 39.
    Outbound • Aussendung anbreites Publikum • Verbreitung werblicher Botschaften • Zufälliger Zielgruppenkontakt • Kontaktaufnahme klassisch z.B. Messen, Printwerbung, Mailings, Radio- und Fernsehwerbung … Inbound • Fokus auf Bedürfnisse der Zielgruppe • Platzierung zielgruppenrelevanter Themen • Zielgruppe findet das Unternehmen • Leadgenerierung über Customer-Journey z.B. Firmenblog, Whitepaper, Videos, Serviceprogramme OUT IN
  • 40.
    „Der Kunde willkeinen Bohrer, sondern ein Loch in der Wand“ Theodore Levitts
  • 49.
    Zustand vor demInbound-Prozess
  • 50.
    … nach SEO-Optimierungund Shop-Anbindung
  • 51.
    … nach EinführungContent-Marketing-System
  • 52.
  • 53.
     Top10-Google-Platzierungen von255 auf 823 relevante Keywords erhöht  Webseiten-Besucher heute 65.000 monatlich (+ 300% seit 01.2016)  Infoblog-Besucher heute 16.000 monatlich (+ 1000% seit 01.2016)  80% der Besucher nutzen die angebotenen Lead-Tools  Inbound-Prozess läuft rund um die Uhr und automatisch  Printprodukte komplett durch Online-Angebot substituiert  Gutekunst Federn ist heute bei zielgruppenrelevanten Themen im Netz omnipräsent  Meinungsführerschaft, sowie eine deutliche Marken- und Imagesteigerung Resultat Inbound-Marketing
  • 54.
    Zustand bei vielenmittelständischen Unternehmen
  • 55.
    Wo wird das Produktausgewählt und gekauft?
  • 57.
    Mit dem Startvon Amazon Business in Europa und dem damit verbundenen Vordrängen von online B2B Marktplätzen beschleunigt sich die Disruption bestehender B2B Geschäftsmodelle. Getrieben vom bequemen, medienbruchfreien B2C-Kauferlebnis wächst auch der Anspruch der B2B-Einkäufer. Je nach Branche ergeben sich daraus für Hersteller und Handel unterschiedliche Chancen & Risiken einer rechtzeitigen bzw. verschlafenen B2B-Marktplatzstrategie. Wandel im eCommerce
  • 58.
    Online B2C vs.B2B Umsatz im Jahr 2020 (Mrd. USD)
  • 60.
  • 62.
  • 66.
  • 67.
    • Anwendungs- undLösungsvorschläge Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System … • Individuelle Unterstützung Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung … • Optimierte Prozessabwicklung Shopsystem, eProcurement (EDI, API, OCI), Marktplätze, Prozessautomation … • Schnelle Verfügbarkeit Variantenreiche Standardprodukte, Individualprodukte, kurze Lieferzeit, in Time & Place … • Support und Kontrolle Pre- und After-Sales, ergänzendes Produktangebot, Kundennähe, Kundenservice … Customer-Journey>>> • Passendes Produktangebot Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
  • 68.
    • Anwendungs- undLösungsvorschläge (Content-Konzept) Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System … • Individuelle Unterstützung (Inbound-Konzept) Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung … • Optimierte Prozessabwicklung (eCommerce-Konzept) Shopsystem, eProcurement (EDI, API, OCI), Marktplätze, Prozessautomation … • Schnelle Verfügbarkeit (Distributions-Konzept) Variantenreiche Standardprodukte, Individualprodukte, kurze Lieferzeit, in Time & Place … • Support und Kontrolle (Pre-/After-Sale-Konzept) Pre- und After-Sales, ergänzendes Produktangebot, Kundennähe, Kundenservice … Customer-Journey>>> • Passendes Produktangebot (Inbound-Konzept) Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
  • 69.
    • Anwendungs- undLösungsvorschläge (Content-Konzept) Buyer Persona, Keywordanalyse, Themen-Matrix, Verteilerplan, Content-System … • Individuelle Unterstützung (Inbound-Konzept) Landingpage, Serviceprograme, Whitepaper, Video, persönliche Beratung … Customer-Journey>>> • Passendes Produktangebot (Inbound-Konzept) Produktauswahl, Artikelkonfigurator, umfangreiche Artikelbeschreibung, Anfrage-Assistent (KI) …
  • 70.
    1. Digitale Strategie(Arbeitsblatt herunterladen) 2. Buyer Persona (Arbeitsblatt herunterladen) 3. Customer Journey (in Abstimmung mit Vertrieb und Kunde) 4. Keywordanalyse und Themen-Matrix (bei Interesse einfach melden) 5. Content-System und Inbound-Konzept (bei Interesse einfach melden) 6. Shop-System und Service-Programme (bei Interesse einfach melden) To-Do-Liste
  • 71.
    Arbeitsblätter und weitereInformationen zu „Die digitale Wertschöpfung – First Step!“ finden Sie unter @B2BIndustrie #B2BFirstStep Jürgen Mugrauer mugrauer@gutekunst-co.com Mobil 0162 6395135