Update
             2013




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Über 80 Prozent der
B2B Kaufentscheider
finden ihre Anbieter
heute selbst per Suche
und Vergleich im Web.
Die Kaltakquise ist ein
Auslaufmodell.

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So werden Sie im Web
gefunden:

 1. Positionieren Sie Ihr B2B Unternehmen im
    Web als Experte und werden Sie zu einer
    Wissensquelle in Ihrem Fachgebiet.
 2. Veröffentlichen Sie regelmäßig relevante
    Fachinformationen im Web.
 3. Setzen Sie vermehrt auf Suchmaschinen-
    optimierung und reduzieren Sie so die hohen
    Kosten der Kaltakquise.
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Eine Kaufentscheidung
wird auch im B2B nicht
rational getroffen,
sondern unbewusst.
Emotionen geben den
entscheidenden Anstoß
zum Kauf.

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So beeinflussen Sie eine B2B
Kaufentscheidung positiv:

1. Verpacken Sie Ihre Angebote in emotionale
   Geschichten, die in Erinnerung bleiben.
2. Erzählen Sie diese Geschichten multimedial
   im Web und liefern Sie Ihrem Vertrieb
   thematische „Steilvorlagen“.
3. Achten Sie auf die verschiedenen Sicht-
   weisen von Verwender, Einkäufer, Beeinflusser
   und Entscheider (Buying Center).
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Immer mehr Software
lässt sich ohne Installa-
tion und Administration
komfortabel über das
Internet bedienen
(Cloud Computing).
Vieles ist kostenlos.

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So präsentieren Sie sich schnell
und günstig im Web:

1. Nutzen Sie die teils kostenfreien Social Media
   und binden Sie diese in Ihre Webseiten ein.
2. Verwenden Sie als kleines Unternehmen z.B.
   ein einfach pflegbares, webbasiertes Blog zur
   Erstellung Ihrer Homepage.
3. Verwenden Sie als größeres Unternehmen z.B.
   kostenfreie Open Source Software für Ihre
   Webpräsenz.
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Personen mit gleichen
Interessen schließen sich
heute sehr einfach über
Social Media Netzwerke
im Web zusammen:
Es bilden sich Interessen-
gemeinschaften.

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So nutzen Sie soziale Netzwerke
im B2B Marketing:

1. Identifizieren Sie, in welchen Netzwerken
   sich Verwender, Einkäufer, Beeinflusser und
   Entscheider Ihrer Zielgruppe austauschen.
2. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaften,
   leisten Sie einen nützlichen fachlichen
   Beitrag und generieren Sie so Empfehlungen.
3. Beeinflussen Sie dezent und initiieren Sie
   Gruppen selbst.
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Durch die ungehinderte
öffentliche Meinungs-
äußerung im Web wird
die Anbieterglaub-
würdigkeit zum
wichtigen Bestandteil
einer Kaufentscheidung.

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So nutzen Sie Werteorientierung
als Wettbewerbsvorteil:

1. Definieren Sie mit Ihren Mitarbeitern Unter-
   nehmenswerte und halten Sie daran fest.
2. Pflegen Sie eine offene Kommunikationskultur
   mit flachen Hierarchien.
3. Beobachten Sie, was im Web über Sie ge-
   schrieben wird, und reagieren Sie positiv.
4. Engagieren Sie sich sozial.
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Fast jede neue Produkt-
oder Business-Idee kann
heute per Web auf den
Prüfstand gestellt
werden. Sie investieren
nur noch in gute Ideen.


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So nutzen Sie das Web als
Innovationsbeschleuniger:

1. Schaffen Sie eine kostengünstige Minimal-
   Version Ihres Produktes oder Service.
2. Erläutern Sie den Nutzen der Idee z.B. über
   Google-Anzeigen oder Social Media.
3. Analysieren Sie die Reaktionen der
   potenziellen Kunden und lernen Sie daraus.
4. Optimieren und wiederholen Sie den Ablauf.
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Ein Großteil von
Projekten scheitert
intern an weichen
Faktoren. Erfolg
entsteht durch die
Berücksichtigung der
menschlichen Natur.

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So berücksichtigen Sie weiche
Faktoren in Projekten:

1. Ermöglichen Sie Leidenschaft durch ein sinn-
   volles, auch subjektiv erstrebenswertes Ziel.
2. Erzeugen Sie Fokus auf das Projekt durch ein
   klar visualisierbares Bild des Ideal-Ergebnisses.
3. Setzen Sie bei der Planung die Kreativität aller
   frei, um breite Identifikation zu erzeugen.
4. Vereinbaren Sie stets klare nächste Schritte.
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Die 7 Erfolgs-Chancen im B2B Marketing 2.0

  • 1.
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  • 2.
    Über 80 Prozentder B2B Kaufentscheider finden ihre Anbieter heute selbst per Suche und Vergleich im Web. Die Kaltakquise ist ein Auslaufmodell. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de Seite 2
  • 3.
    So werden Sieim Web gefunden: 1. Positionieren Sie Ihr B2B Unternehmen im Web als Experte und werden Sie zu einer Wissensquelle in Ihrem Fachgebiet. 2. Veröffentlichen Sie regelmäßig relevante Fachinformationen im Web. 3. Setzen Sie vermehrt auf Suchmaschinen- optimierung und reduzieren Sie so die hohen Kosten der Kaltakquise. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 4.
    Eine Kaufentscheidung wird auchim B2B nicht rational getroffen, sondern unbewusst. Emotionen geben den entscheidenden Anstoß zum Kauf. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 5.
    So beeinflussen Sieeine B2B Kaufentscheidung positiv: 1. Verpacken Sie Ihre Angebote in emotionale Geschichten, die in Erinnerung bleiben. 2. Erzählen Sie diese Geschichten multimedial im Web und liefern Sie Ihrem Vertrieb thematische „Steilvorlagen“. 3. Achten Sie auf die verschiedenen Sicht- weisen von Verwender, Einkäufer, Beeinflusser und Entscheider (Buying Center). © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 6.
    Immer mehr Software lässtsich ohne Installa- tion und Administration komfortabel über das Internet bedienen (Cloud Computing). Vieles ist kostenlos. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 7.
    So präsentieren Siesich schnell und günstig im Web: 1. Nutzen Sie die teils kostenfreien Social Media und binden Sie diese in Ihre Webseiten ein. 2. Verwenden Sie als kleines Unternehmen z.B. ein einfach pflegbares, webbasiertes Blog zur Erstellung Ihrer Homepage. 3. Verwenden Sie als größeres Unternehmen z.B. kostenfreie Open Source Software für Ihre Webpräsenz. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 8.
    Personen mit gleichen Interessenschließen sich heute sehr einfach über Social Media Netzwerke im Web zusammen: Es bilden sich Interessen- gemeinschaften. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 9.
    So nutzen Siesoziale Netzwerke im B2B Marketing: 1. Identifizieren Sie, in welchen Netzwerken sich Verwender, Einkäufer, Beeinflusser und Entscheider Ihrer Zielgruppe austauschen. 2. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaften, leisten Sie einen nützlichen fachlichen Beitrag und generieren Sie so Empfehlungen. 3. Beeinflussen Sie dezent und initiieren Sie Gruppen selbst. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 10.
    Durch die ungehinderte öffentlicheMeinungs- äußerung im Web wird die Anbieterglaub- würdigkeit zum wichtigen Bestandteil einer Kaufentscheidung. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 11.
    So nutzen SieWerteorientierung als Wettbewerbsvorteil: 1. Definieren Sie mit Ihren Mitarbeitern Unter- nehmenswerte und halten Sie daran fest. 2. Pflegen Sie eine offene Kommunikationskultur mit flachen Hierarchien. 3. Beobachten Sie, was im Web über Sie ge- schrieben wird, und reagieren Sie positiv. 4. Engagieren Sie sich sozial. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 12.
    Fast jede neueProdukt- oder Business-Idee kann heute per Web auf den Prüfstand gestellt werden. Sie investieren nur noch in gute Ideen. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 13.
    So nutzen Siedas Web als Innovationsbeschleuniger: 1. Schaffen Sie eine kostengünstige Minimal- Version Ihres Produktes oder Service. 2. Erläutern Sie den Nutzen der Idee z.B. über Google-Anzeigen oder Social Media. 3. Analysieren Sie die Reaktionen der potenziellen Kunden und lernen Sie daraus. 4. Optimieren und wiederholen Sie den Ablauf. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 14.
    Ein Großteil von Projektenscheitert intern an weichen Faktoren. Erfolg entsteht durch die Berücksichtigung der menschlichen Natur. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 15.
    So berücksichtigen Sieweiche Faktoren in Projekten: 1. Ermöglichen Sie Leidenschaft durch ein sinn- volles, auch subjektiv erstrebenswertes Ziel. 2. Erzeugen Sie Fokus auf das Projekt durch ein klar visualisierbares Bild des Ideal-Ergebnisses. 3. Setzen Sie bei der Planung die Kreativität aller frei, um breite Identifikation zu erzeugen. 4. Vereinbaren Sie stets klare nächste Schritte. © 2011-2013 bizboost | Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de
  • 16.
    © 2011-2013 bizboost| Peter Krisch Consulting | B2C & B2B Marketing Excellence | www.bizboost.de