Business of Web - Entrepreneurship 2.0Internet GeschäftsmodelleMichael Altendorf
ÜberblickGrundlagenDefinitionBeschreibung eines GeschäftsmodellsSchlagwörter und BeispieleGeschäftsmodelleBrokerage ModellAdvertising ModellInfomediary ModellMerchant ModellManufacturer ModellAffiliate  ModellCommunity ModellSubscription ModellUtility ModellFazit
DefinitionDr. Alexander Osterwalder“A business model is nothing else than a representation of how an organization makes (or intends to make) money”Prof. Michael Rappa“Business models are perhaps the most discussed and least understood aspect of the web. There is so much talk about how the web changes traditional business models. But there is little clear‐cut evidence of exactly what this means”
Geschäftsmodelle im InternetEin Geschäftsmodell besteht aus mehreren TeilenEine Basis aus Wissen und Fähigkeiten auf der ein Produkt entsteht
Ein Produktangebot, dass einen Nutzen und Mehrwert für den Kunden stiftet
Einem vorhandenen Markt auf dem das Produkt angeboten werden kann und eine Strategie in welcher Weise es   dort verkauft wird
Einem Einnahmenmodell und Ausgabenmodell, welche zuletzt über Erfolg oder Misserfolg entscheidenBusiness Model Template2Angebot133KundenInfrastrukturKundenbeziehungKernkompetenzen KundensegmentPartner NetzwerkValue PropositionVertriebsmodellValue ConfigurationKostenstrukturErlösmodell4FinanzenQuelle: A. Osterwalder Business Model Design Template
Das MySpace Business ModellQuelle: Osterwalder, Slideshare
Schlagwörter und BeispieleWorin unterscheiden sich Ryanair und Lufthansa?Wieso ist Starbucks so erfolgreich?Give ´em the Razor, sell ´em the blades
Superdistribution
B2B Plattformen
A la carte, pay per unit
Clicks & Bricks (Mortar)
Cutting out the middleman
Freemium Alles schon mal gehört?
ÜberblickGrundlagenDefinitionBeschreibung eines GeschäftsmodellsSchlagwörter und BeispieleGeschäftsmodelleBrokerage ModellAdvertising ModellInfomediary ModellMerchant ModellManufacturer ModellAffiliate  ModellCommunity ModellSubscription ModellUtility ModellFazit
Brokerage ModellMarktplätze für digitale & nicht digitale Güter Betreiber erhebt eine Gebühr auf den Warenhandel	 Wie eine Standgebühr auf dem Wochenmarktin vielen Variationen im Netz Distributoren, Auktionsplattformen, online Aktienhandel, Suchagenten
Internet Marktplatz, E-Commerce Plattformen, B2B, C2C und B2C Portale Eines der bewährtesten Geschäftsmodelle
Brokerage ModellB2Bz.B. Autozulieferer Portale, Großhandel
Viele Software Hersteller wie SAP, Oracle oder Microsoft bieten solche Lösungen anB2CC2CAuch Blogs und Foren im „Web 2.0“ gelten als C2C
Beispiel eBay213OfferInfrastructureCustomerPartner NetworksAffiliate Modelle
Power Seller
Spartenplattformen (eBay Motors)Core  CapabilitiesBekannteste Handelsplattform
Sichere AbrechnungTarget CustomerPrivate Verkäufer
Trad. Geschäfte die günstig online vertreiben wollenCustomer RelationshipVia online Portal, fast keinen Service
Extrem viel Marketing, auch TVValue PropositionWeltweite Verkaufsmöglichkeit trotz geringer Kosten,
gerechteAuktionspreiseValue  ConfigurationGünstige Gebühren
Große Auswahl & Reichweite
Professionelle WebseiteDistribution ModelWerbung um mehr Traffic auf der Seite zu generieren
Online MarketingRevenue Streams Gebühren pro Auktion
 Basisgebühren + Premiumservices
 Brand Extension auf andere Portale wie „eBay Motors“ um höhere Gebühren von Händlern zu verlangenCost StructurePlattformkosten einmalig + Weiterentwicklung
Weiterentiwcklung
Sprachversionen
Extrem hohe Kosten für MarketingRevenue Streams Gebühren pro Auktion
 Basisgebühren + Premiumservices

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