Social Customer Intelligence and Real Time Analytics
Dr. Oliver Frick
VP Product Development
Februar 2013
www.adtelligence.de
Customer Intelligence




                   Produkt
                             Customer Intelligence =
                             Customer Intelligence =
Kunde
                             Analyse (Customer Analytics):
                             Analyse (Customer Analytics):
                             welcher Kunde hat welches Produkt gekauft?
                             welcher Kunde hat welches Produkt gekauft?
                             +
                             +
                             Vorhersage der Zielgruppe:
                             Vorhersage der Zielgruppe:
                             Was sind die wahrscheinlichsten Käufer für
                             Was sind die wahrscheinlichsten Käufer für
                             definierte Produkte?
                             definierte Produkte?
                              Direkter Beitrag zur Umsatzerhöhung
                              Direkter Beitrag zur Umsatzerhöhung


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Kundendaten im CRM
                    (Marketing Attribute)
                    •Email Adresse
                    •Adresse
                    •Telefonnummer

                    •Opt Ins




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Produktdaten
                            •Produkt ID
                            •Warengruppe
                            •Preis




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„Klassische“ Datenbasis für Customer Intelligence




                              Produkt
                                        P1      P2     P3    P4    P5   P6   P7   P8




           Kunde                 Überwiegend transaktionale Daten:
                                 Überwiegend transaktionale Daten:
                                  Kaufhistorie, Produktdaten, Kampagnen
                                  Kaufhistorie, Produktdaten, Kampagnen
                                 Kaum Personendaten
                                 Kaum Personendaten
                                 Analyse erfolgt über Produkt-Produkt-Beziehungen
                                 Analyse erfolgt über Produkt-Produkt-Beziehungen
                                Nur indirekte Kundenanalyse mit geringer
                                Nur indirekte Kundenanalyse mit geringer
                                  Auflösung – unscharfe Zielgruppen
                                  Auflösung – unscharfe Zielgruppen
                                Geringe Relevanz für Endkunde
                                Geringe Relevanz für Endkunde


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04.03.13   www.adtelligence.de   12
Mehr Beispiele für Profile:
           Mehr Beispiele für Profile:
           IKEA friend http://www.facebook.com/lena.rothbrust
           IKEA friend http://www.facebook.com/lena.rothbrust
           HSE24 friend http://www.facebook.com/hildegard.winkel
           HSE24 friend http://www.facebook.com/hildegard.winkel
           Hipp friend http://www.facebook.com/nicole.anders.7
           Hipp friend http://www.facebook.com/nicole.anders.7
           dm friend http://www.facebook.com/smokiefan
           dm friend http://www.facebook.com/smokiefan


04.03.13                                           www.adtelligence.de   13
Datenbasis für Social Customer Intelligence




           Kunde
                   „Klassische“
                   Marketingattribute:                          Normaler Verkäufer
                   Produkte + Kampagnen


                                                               Guter Verkäufer

                   „Soziale“
                   Marketingattribute:
                   Der Mensch



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Der Türöffner für Social Customer Intelligence:
Verbinden der Datenbasen




                               Produkt
                                         P1      P2     P3    P4    P5   P6   P7   P8



           Kunde
                        Facebook ID 778434 
                        CRM ID 3123.2334.34




                                                              Standardisierter Mechanismus
                                                              Standardisierter Mechanismus
                                                              Von Kunden akzeptiert, wenn
                                                              Von Kunden akzeptiert, wenn
                                                               Mehrwert ersichtlich ist
                                                               Mehrwert ersichtlich ist


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Social Customer Intelligence




                               Produkt
                                            P1    P2       P3   P4   P5   P6   P7   P8

           Kunde




                                                     Große Menge an Beziehungsdaten
                                                     Große Menge an Beziehungsdaten
                                                     Sehr hoher Detaillierungsgrad
                                                     Sehr hoher Detaillierungsgrad
                                                    Nur automatisiert verarbeitbar
                                                    Nur automatisiert verarbeitbar


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Use Case 1: Marktforschung – Zielgruppe




           Zielgruppe


                                        „Wer kauf bei mir ein?“
                                        „Wer kauf bei mir ein?“
                                        Alter / Geschlecht / …
                                        Alter / Geschlecht / …
                                        Wohnort
                                        Wohnort
                                        Fernsehserien / Musik / Fußballvereine
                                        Fernsehserien / Musik / Fußballvereine
                                        Interesse an Wettbewerbern
                                        Interesse an Wettbewerbern
                                        …
                                        …
             p(a)
                                        auf Basis aller Benutzerdaten
                                        auf Basis aller Benutzerdaten
                                        - mit ihren Daten
                                        - mit ihren Daten

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Beispiel: SocialAnalytics+




Kundenanalyse
Kundenanalyse
 Alter
 Alter
 Geschlecht
 Geschlecht
 Land / Region / Wohnort
 Land / Region / Wohnort
 Interessen
 Interessen
…
…
auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit
auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit



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Use Case 2: Zielgruppenanalyse auf Produktebene




                                Produkt
                                                 P1    P2       P3   P4   P5   P6   P7   P8




                                           „Welche Kundeneigenschaften
                                            „Welche Kundeneigenschaften
                                            (Marketingattribute) führen häufig zu einem
                                            (Marketingattribute) führen häufig zu einem
                                            Verkauf eines bestimmten Produkts?“
                                            Verkauf eines bestimmten Produkts?“
                                            auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit
                                            auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit
                                             Automatischer Aufbau von Zielgruppen
                                             Automatischer Aufbau von Zielgruppen
                p(a)
                                            pro Produkt
                                            pro Produkt


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Use Case 3: Profilbasierte Cross Sell Opportunities




                                                        Produkt
                                                                  P1   P2   P3    P4    P5   P6   P7   P8



„Welche weiteren Produkte kann ich
„Welche weiteren Produkte kann ich
einem Kunden empfehlen?“
einem Kunden empfehlen?“
1. Ausgangsprodukt erfassen
1. Ausgangsprodukt erfassen
2. Produkte mit ähnlichem
2. Produkte mit ähnlichem
   Zielgruppen ermitteln
   Zielgruppen ermitteln                                                         
 Cross Sell auf der Basis von
 Cross Sell auf der Basis von
      Zielgruppen – im Gegensatz
      Zielgruppen – im Gegensatz                                                 p(a)
      zu zufällig zusammenliegenden
      zu zufällig zusammenliegenden
Kaufaktionen
Kaufaktionen


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Use Case 4: Persönliche Produktempfehlung in Echtzeit




                                 Produkt
                                                  P1    P2       P3   P4   P5   P6   P7   P8




                            „Welche Produkte kann ich einem neuen Kunden
                            „Welche Produkte kann ich einem neuen Kunden
                            empfehlen?“
                            empfehlen?“
                           1. Profil des Kunden erfassen
                            1. Profil des Kunden erfassen
                            2. Ähnlichste Zielgruppen finden
                            2. Ähnlichste Zielgruppen finden
                            3. Produkte dieser Zielgruppen ausspielen
                            3. Produkte dieser Zielgruppen ausspielen
                             Optimale Produktempfehlungen für Neukunden
                             Optimale Produktempfehlungen für Neukunden
   p(a)                     sofort beim ersten Besuch -
                            sofort beim ersten Besuch -
                                 ohne kundenspezifische Lernkurve
                                  ohne kundenspezifische Lernkurve

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Use Case 5: Cross Channel Kampagnen in Echtzeit




                                  Produkt
                                                   P1    P2       P3   P4   P5   P6   P7   P8

Kampagnen
                Ort




                          „Wie erreiche ich einen Kunden in mein Ladengeschäft?“
                           „Wie erreiche ich einen Kunden in mein Ladengeschäft?“
                           1. Profil und Ort des Kunden über App auf Handy erfasst
                           1. Profil und Ort des Kunden über App auf Handy erfasst
                           2. Filter auf Kampagnen
                           2. Filter auf Kampagnen
                            Optimale Kampagne für Kunden an jedem relevanten Ort
                                 Optimale Kampagne für Kunden an jedem relevanten Ort

    p(a)



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Fazit



 Profile in Soziale Medien bieten hoch relevante, detallierte Marketingattribute für
  eine Kundenanalyse
 Die Verbindung von transaktionalen und sozialen Marketing-Attributen öffnet die
  Tür zu Customer Intelligence und Personalisierung in einer neue Qualität
 Detaillierte, granulare Daten erschließen sich erst durch hohe Automatisierung und
  Tools




04.03.13                               www.adtelligence.de                              23
Social Customer Intelligence and Real Time Analytics
Dr. Oliver Frick
Februar 2013
www.adtelligence.de

Social CRM, Customer Intelligence and Real Time Analytics von Dr. Oliver Frick

  • 1.
    Social Customer Intelligenceand Real Time Analytics Dr. Oliver Frick VP Product Development Februar 2013 www.adtelligence.de
  • 2.
    Customer Intelligence Produkt Customer Intelligence = Customer Intelligence = Kunde Analyse (Customer Analytics): Analyse (Customer Analytics): welcher Kunde hat welches Produkt gekauft? welcher Kunde hat welches Produkt gekauft? + + Vorhersage der Zielgruppe: Vorhersage der Zielgruppe: Was sind die wahrscheinlichsten Käufer für Was sind die wahrscheinlichsten Käufer für definierte Produkte? definierte Produkte?  Direkter Beitrag zur Umsatzerhöhung  Direkter Beitrag zur Umsatzerhöhung 04.03.13 www.adtelligence.de 2
  • 3.
    Kundendaten im CRM (Marketing Attribute) •Email Adresse •Adresse •Telefonnummer •Opt Ins 04.03.13 www.adtelligence.de 3
  • 4.
    Produktdaten •Produkt ID •Warengruppe •Preis 04.03.13 www.adtelligence.de 4
  • 5.
    04.03.13 www.adtelligence.de 5
  • 6.
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  • 7.
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    „Klassische“ Datenbasis fürCustomer Intelligence Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 Kunde  Überwiegend transaktionale Daten:  Überwiegend transaktionale Daten: Kaufhistorie, Produktdaten, Kampagnen Kaufhistorie, Produktdaten, Kampagnen  Kaum Personendaten  Kaum Personendaten  Analyse erfolgt über Produkt-Produkt-Beziehungen  Analyse erfolgt über Produkt-Produkt-Beziehungen Nur indirekte Kundenanalyse mit geringer Nur indirekte Kundenanalyse mit geringer Auflösung – unscharfe Zielgruppen Auflösung – unscharfe Zielgruppen Geringe Relevanz für Endkunde Geringe Relevanz für Endkunde 04.03.13 www.adtelligence.de 10
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    Mehr Beispiele fürProfile: Mehr Beispiele für Profile: IKEA friend http://www.facebook.com/lena.rothbrust IKEA friend http://www.facebook.com/lena.rothbrust HSE24 friend http://www.facebook.com/hildegard.winkel HSE24 friend http://www.facebook.com/hildegard.winkel Hipp friend http://www.facebook.com/nicole.anders.7 Hipp friend http://www.facebook.com/nicole.anders.7 dm friend http://www.facebook.com/smokiefan dm friend http://www.facebook.com/smokiefan 04.03.13 www.adtelligence.de 13
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    Datenbasis für SocialCustomer Intelligence Kunde „Klassische“ Marketingattribute: Normaler Verkäufer Produkte + Kampagnen Guter Verkäufer „Soziale“ Marketingattribute: Der Mensch 04.03.13 www.adtelligence.de 14
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    Der Türöffner fürSocial Customer Intelligence: Verbinden der Datenbasen Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 Kunde Facebook ID 778434  CRM ID 3123.2334.34  Standardisierter Mechanismus  Standardisierter Mechanismus  Von Kunden akzeptiert, wenn  Von Kunden akzeptiert, wenn Mehrwert ersichtlich ist Mehrwert ersichtlich ist 04.03.13 www.adtelligence.de 15
  • 16.
    Social Customer Intelligence Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 Kunde  Große Menge an Beziehungsdaten  Große Menge an Beziehungsdaten  Sehr hoher Detaillierungsgrad  Sehr hoher Detaillierungsgrad Nur automatisiert verarbeitbar Nur automatisiert verarbeitbar 04.03.13 www.adtelligence.de 16
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    Use Case 1:Marktforschung – Zielgruppe Zielgruppe „Wer kauf bei mir ein?“ „Wer kauf bei mir ein?“ Alter / Geschlecht / … Alter / Geschlecht / … Wohnort Wohnort Fernsehserien / Musik / Fußballvereine Fernsehserien / Musik / Fußballvereine Interesse an Wettbewerbern Interesse an Wettbewerbern … … p(a) auf Basis aller Benutzerdaten auf Basis aller Benutzerdaten - mit ihren Daten - mit ihren Daten 04.03.13 www.adtelligence.de 17
  • 18.
    Beispiel: SocialAnalytics+ Kundenanalyse Kundenanalyse  Alter Alter  Geschlecht  Geschlecht  Land / Region / Wohnort  Land / Region / Wohnort  Interessen  Interessen … … auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit 04.03.13 www.adtelligence.de 18
  • 19.
    Use Case 2:Zielgruppenanalyse auf Produktebene Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8  „Welche Kundeneigenschaften „Welche Kundeneigenschaften (Marketingattribute) führen häufig zu einem (Marketingattribute) führen häufig zu einem Verkauf eines bestimmten Produkts?“ Verkauf eines bestimmten Produkts?“ auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit auf Basis aller Benutzerdaten in Echtzeit  Automatischer Aufbau von Zielgruppen  Automatischer Aufbau von Zielgruppen p(a) pro Produkt pro Produkt 04.03.13 www.adtelligence.de 19
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    Use Case 3:Profilbasierte Cross Sell Opportunities Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 „Welche weiteren Produkte kann ich „Welche weiteren Produkte kann ich einem Kunden empfehlen?“ einem Kunden empfehlen?“ 1. Ausgangsprodukt erfassen 1. Ausgangsprodukt erfassen 2. Produkte mit ähnlichem 2. Produkte mit ähnlichem Zielgruppen ermitteln Zielgruppen ermitteln   Cross Sell auf der Basis von  Cross Sell auf der Basis von Zielgruppen – im Gegensatz Zielgruppen – im Gegensatz p(a) zu zufällig zusammenliegenden zu zufällig zusammenliegenden Kaufaktionen Kaufaktionen 04.03.13 www.adtelligence.de 20
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    Use Case 4:Persönliche Produktempfehlung in Echtzeit Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 „Welche Produkte kann ich einem neuen Kunden „Welche Produkte kann ich einem neuen Kunden empfehlen?“ empfehlen?“  1. Profil des Kunden erfassen 1. Profil des Kunden erfassen 2. Ähnlichste Zielgruppen finden 2. Ähnlichste Zielgruppen finden 3. Produkte dieser Zielgruppen ausspielen 3. Produkte dieser Zielgruppen ausspielen  Optimale Produktempfehlungen für Neukunden  Optimale Produktempfehlungen für Neukunden p(a) sofort beim ersten Besuch - sofort beim ersten Besuch - ohne kundenspezifische Lernkurve ohne kundenspezifische Lernkurve 04.03.13 www.adtelligence.de 21
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    Use Case 5:Cross Channel Kampagnen in Echtzeit Produkt P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 P8 Kampagnen Ort  „Wie erreiche ich einen Kunden in mein Ladengeschäft?“ „Wie erreiche ich einen Kunden in mein Ladengeschäft?“ 1. Profil und Ort des Kunden über App auf Handy erfasst 1. Profil und Ort des Kunden über App auf Handy erfasst 2. Filter auf Kampagnen 2. Filter auf Kampagnen  Optimale Kampagne für Kunden an jedem relevanten Ort  Optimale Kampagne für Kunden an jedem relevanten Ort p(a) 04.03.13 www.adtelligence.de 22
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    Fazit  Profile inSoziale Medien bieten hoch relevante, detallierte Marketingattribute für eine Kundenanalyse  Die Verbindung von transaktionalen und sozialen Marketing-Attributen öffnet die Tür zu Customer Intelligence und Personalisierung in einer neue Qualität  Detaillierte, granulare Daten erschließen sich erst durch hohe Automatisierung und Tools 04.03.13 www.adtelligence.de 23
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    Social Customer Intelligenceand Real Time Analytics Dr. Oliver Frick Februar 2013 www.adtelligence.de