Social Media als integrativer
Bestandteil des modernen
Dialogmarketings




Oberberg-Online-Tag 2011

Marienheide, 18.03.2011
Sechs Milliarden
Global Villages
„Der Boom der sozialen Netzwerke verändert auch die
sozialen Beziehungen.
Er macht die Welt endgültig zu einem Dorf, in dem sich
jeder mit jedem austauschen und Kontakt halten kann.
Theoretisch zumindest.“


Anja Dikl u. Heike Littger, GDI Impuls 2010
Agenda
1.  Kurzvorstellung

2.  Herausforderung im Dialogmarketing

3.  Ein paar Fakten und Trends

4.  Webmonitoring: Messbares Wissen schaffen

5.  Social Media: Experimentieren ja. Aber bitte mit Plan.

6.  Vorstellung von RealtimeActivity©

7.  Performance Marketing-Ansatz




                                                             3
Zu meiner Person
Manfred Michèl Heros

Mehr als 15 Jahren Marketingerfahrung und -
verantwortung auf Unternehmens- und Agenturseite.

Stationen bei:
Concept! AG, OgilvyOne worldwide, Oberberg-Online,
Central AG (AM-Generali Group).
Dachte und konzipierte u. a. für: Alfa Romeo, Audi,
ECOLAB-Henkel, Gothaer, Nationale Suisse, RWE,
Ruhrgas, Zurich Versicherungen.



Maxime

«Erfolgreiches Marketing heißt zukünftig, wertorientiert,
hoch differenziert und direkt mit Kunden zu
kommunizieren.

Bedürfnisorientiertes Handeln und Vermitteln echter
Mehrwerte stehen absolut im Vordergrund.»


                                                            4
Kundendialog mit
Dimension
Dienstleistung:
Ganzheitliche und kundenorientierte Beratung im
Dialog- und Relationship Marketing.


Zielsetzung:
Die wahren Kundenbedürfnisse zu erkennen und für
Unternehmen strategisch wie operativ zu nutzen – zur
Schaffung wertorientierter Kundenbeziehungen.


Leistungsdimension:
  •  Beratung zur Verbesserung der Kundenbeziehungen
     unter Berücksichtigung der strategischen
     Unternehmensziele
  •  Konzepte zur Optimierung der Kundenservices und -
     kommunikation an den relevanten
     Kundenkontaktpunkten
  •  Planung u. Umsetzung kundenorientierter und
     vertriebseffizienter Dialog-Kampagnen
  •  Interim Management im Marketing
                                                       5
Social Media Aktivität




      www.facebook.com/boloria
      www.twitter.com/boloria
      https://www.xing.com/profile/ManfredMichel_Heros




                                                     6
Herausforderung im
Dialogmarketing




                     7
Erfolgsdruck steigt
1.  Marketing und Vertrieb haben heute immer noch mit drei wesentlichen
    Herausforderungen zu kämpfen:

       1.  Werbekampagnen sind teuer

       2.  Messbarkeit und ROI von Marketingmaßnahmen

       3.  Die Informationen treffen den Kunden selten im
           richtigen Augenblick an

2.  Die Ansprüche und der Druck auf Marketing und Vertrieb in
    Bezug auf Qualität, Kosten und Flexibilität steigen

3.  Es besteht mehr denn je die Notwendigkeit, die Marketingmaßnahmen zur
    Vertriebsunterstützung effizienter zu gestalten




                                                                            8
Kundendialog wird
flexibel und transparent
            •    Im Marketing führen eindimensionale
                 Konzepte heute nicht mehr zum Erfolg.

            •    Die Macht der Verbraucher steigt. Das
                 Kommunikationsverhalten verändert sich
                 grundlegend und schnell.

            •    Die Kundenverbindungen sind nicht mehr
                 statisch zu planen. Sie müssen zukünftig
                 differenzierter betrachtet werden.




                                                            9
Rahmenbedingungen für
                     Unternehmenserfolg

Stetiges Wachstum                                                Kundenerwartungen
      und Innovation                                             übertreffen


                         Bedürfnisse                Leistungen




   Kundennutzen u.
     Mehrwerte
      schaffen

                                       Wettbewerb




                             Kundenorientierung
                                                                              10
Vom strategischen Vorgehen
                      zu mehr Performance
                Customer Relationship Management

                                                                         Performance Marketing
                                    Digitaler Dialog
Kundenverständnis/-




                                                                               Leads & Sales
   Zufriedenheit




                            Crossmediale Kommunikation
                                                                                Messbarkeit

                                                                             Autom. Prozesse
                             Multi Channel Management




                                     Kundenwert




                      Unternehmen benötigen heute ein flexibles Mehrkanal-Management.
                      Es versetzt Sie in die Lage, relevante Entwicklungen und Meinungen zu
                      erfassen, den Kundenbedarf zu erkennen, um reaktionsschnell zu handeln.

                                                                                                 11
Performance Marketing
•    Umfassendes und modernes Marketingkonzept bei dem verschiedene
     Methoden und Möglichkeiten des Online-Marketings je nach Anforderung und
     Zielsetzung kombiniert werden

•    Der wesentliche Vorteil liegt in der Messbarkeit des Erfolgs



Zielsetzung:
Multichannel-Vertrieb (mit Direktvertrieb) mit mehr Durchschlagskraft




                                                                                12
Wichtige Instrumente des
             Performance Marketings

                                 Webmonitoring

                                 Daten sammeln und auswerten




                                                                                SEO
        SEA                        Social Media                            Verlinkungen,
Adwords-Kampagnen               z.B. Facebook, Twitter                  Suchbegriffe, Indizies
 Werben, wo Menschen suchen                                            Ganz oben gefunden werden




                               RealtimeActivity©
                                  Dialog-Kampagnen

                                In Echtzeit potentielle
                                 Interessenten erkennen und bedienen




                                                                                                     13
Digitales Dialogmarketing:
Ein paar Fakten und Trends
Im B2B werden soziale Netze
stark an Bedeutung zulegen
North American companies focused on B2B were much more rigorous in the world
of social media than those in B2C


                                                                  B2B   B2C
 Maintained company-related profiles on
 social networks                                                  81%   67%

 Participate in Twitter                                           75%   49%

 Engage in discussions                                            66%   43%
 Upload content (social objects) to Social
 Networks                                                         50%   32%

 Monitor/support user ratings and reviews                         49%   51%

 Advertise on social networks                                     46%   54%

 Employee recruiting                                              36%   27%




Quelle: B2B Social Media Benchmarking Study, 2009, Business.com                15
Trends im digitalen
Dialogmarketing
Serviceorientierung

•    Marketing und Kundenservice wachsen zusammen und werden so zu einer
     zentralen digitalen Anforderung für Unternehmen

•    Kunden beanspruchen eine individuelle Betreuung und einen relevanten
     Nutzen aus dem Marketingdialog



Individualisierung in Echtzeit

•    Granularisierung von Kundensegmenten zur Unterstützung der
     Informationsaufbereitung und Scoring-Methoden

•    Marketingentscheidungen in Echtzeit

•    Grundlage hierfür ist die nötige Automatisierung der Marketingprozesse




Quelle: BVDW, 2010                                                            16
Trends im digitalen
Dialogmarketing
Social Media wird Teil des CRM

•    Trend zur Kommunikation über Social Media ist unaufhaltsam

•    Social Media wird zum bedeutenden Servicekanal der Zukunft

•    Unternehmen werden künftig wesentliche Prozesse der Kundenservices über
     öffentliche Dialoge abwickeln




Quelle: BVDW, 2010                                                        17
Trends im digitalen
Dialogmarketing
Fazit

•    Social Media wird zur Herausforderung im Rahmen des
     Kundenbeziehungsmanagements

•    Lead-Generierung und Dialogmarketing finden über alle Kanäle statt

•    In 2011 wird die stärkere Vernetzung aller relevanten Kanäle im Dialog-
     Konzept erfolgen müssen – inkl. der dahinterliegenden Business Intelligence
     Technologien




Quelle: BVDW, 2010                                                             18
Erfolgsfaktoren der
Spitzenunternehmen
Hinsichtlich Marketing




            !




Quelle: Allied Consultants Europe, Europaweite Studie „Wachsen gegen den Markt. Wie
europäische Spitzenunternehmen ihren Erfolg am Markt ausbauen und nachhaltiges
Wachstum sicherstellen.“, 2010                                                        19
Erfolgsfaktoren der
Spitzenunternehmen
Hinsichtlich Vertrieb



               !




               !

               !




Quelle: Allied Consultants Europe, Europaweite Studie „Wachsen gegen den Markt. Wie
europäische Spitzenunternehmen ihren Erfolg am Markt ausbauen und nachhaltiges
Wachstum sicherstellen.“, 2010                                                        20
Webmonitoring:
    Messbares
Wissen schaffen
       Webmonitoring




        Social Media




      RealtimeActivity©
      Dialog-Kampagnen
Vom Zuhören zur
Interaktion

          Zuhören




       Zielgruppen neu
        segmentieren




        Maßnahmen
         ableiten




                         22
Möglichkeiten von Webmonitoring
Aus Meinungen und Meinungsmachern kapitalisierbares Wissen schaffen
Webmonitoring macht die Meinungslandschaft auswertbar und liefert wichtige
Informationen, um sie wirtschaftlich zu nutzen:

     •    Generierung von automatisierten Markt-Insights in Echtzeit:
           Authentische und unverzerrte Meinungsbilder Ihrer Kunden aus dem
          Internet z.B. zu Produkten, Services, und Verwendungsanlässen erfassen

     •    Einsatz eines permanenten Branchen-Seismograph:
           Die relevanten Plattformen zu Ihren Themen kennen, beobachten und so
          Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen


     •    Identifizierung von Meinungsmachern und diese integrieren:
           Neuralgische Multiplikatoren aufspüren, profilieren und ggf. auch
          integrieren


     •    Wettbewerber und ihre Aktivitäten beobachten:
           Zeitnah den Wettbewerb beobachten und im Inter-Branchen-
          Vergleich bewerten, um weiterführende Aktivitäten zu planen



                                                                                   23
Webmonitoring in der Übersicht
              Die wesentlichen Analysebereiche
              •        WAS: Welche Themen und in welcher Tonalität wird gesprochen?

              •        WER: Welche Autorentypen sprechen, wie aktiv und vernetzt sind sie?
              •        WO: Welche Plattformen werden genutzt und wie sichtbar sind sie?




 Themen                    +               -                                              • Kunden-
                                                                                            Insights
                                                                                          • Trend-
                                                                                            identifikation
 Autoren                                                                                  • Wettbewerbs-
                                                                                            beobachtung
              Autonome         Exklusive       Offene                                     • Reputations-
                                                                                            bewertung
                                                                                 Presse

Plattformen                                         Presse                                • Kampagnen-
                                                                                            resonanz
                   Foren           Blogs            Presse   Community-Profile




                                                                                                             24
Grundsätzliches Vorgehen
                 im Webmonitoring



     Generische          Vorhalten der       Dynamische Themen-            Individuelle
   Datenerhebung         Beiträge samt          zuordnung nach            Analysen und
z. B. „Sonnencreme“,          Meta-                 Relevanz                Reportings
    „Mallorca-Akne“      Informationen           z. B. „Sensitives      Spezifische Cockpit-
                       z. B. Autor, Datum,          Erlebnis“,         Ansicht je Fachbereich
                              Quelle          „Hautverträglichkeit“,
                                              „Vewendungsanlässe“




      WWW                 Dokumenten             Kategorisierung
                          -Warehouse             (Vollautomatisiert)




                                                                                                25
Social Media:
Experimentieren ja.
Aber bitte mit Plan.
           Webmonitoring




            Social Media




          RealtimeActivity©
          Dialog-Kampagnen




                              26
Exemplarisches Vorgehen
1.  Analyse - Bedarfserkennung und Zielerarbeitung

      1.  Monitoring des Zielgruppenverhaltens in Social Media (SM)

      2.  Analyse aller bestehenden Online-Medien auf SM-Tauglichkeit
          (inkl. SEO/SEM)

      3.  Definition des Social Media-Zieles

      4.  Quantifizierung des Ziels für die spätere Messbarkeit
          (X Fans auf Facebook, Twitter, Blogs etc.)




                                                                        27
Exemplarisches Vorgehen
2.  Strategieentwicklung

      1.  Erarbeitung einer Social-Media-Strategie, die

            a)  auf einer bestehenden Kommunikationsstrategie und

            b)  auf den vorhandenen Rahmenbedingungen aufbaut.




                                                                    28
Exemplarisches Vorgehen
3.  Planung der Umsetzung (in mehreren Phasen)

      1.  Erarbeitung eines Projekt- bzw. Aktionsplans

            •  Verortung (Verantwortlichkeit)

            •  Personalmanagement

            •  IT

            •  Zeitrahmen

            •  Qualifizierungsmaßnahmen des Personals

            •  Budgets etc.

      2.  Auswahl aller geeigneten Plattformen (je Phase),
          die in den Social Media Marketing-Mix gehören.



4.  Umsetzung (in mehreren Phasen)




                                                             29
RealtimeActivity©


        Webmonitoring




         Social Media




       RealtimeActivity©
       Dialog-Kampagnen
Marketing Invest
gezielt einsetzen
Merkmale von RealtimeActivity©

    •      Dialogkonzepte, die den Kundennutzen in den Fokus stellt.

    •      Gezielte Abfrage der Bedürfnisse, so dass dem Kunden ein
           passendes Angebot unterbreitet werden kann.

    •      Dies führt zu mehr qualifizierte Anfragen und steigert den
           Vertriebserfolg.

    •      So entstehen Kampagnen mit personalisierte 1-zu-1 Interaktionen.

    •      Dadurch lösen sich Ihre Zielgruppen bis zum einzelnen Kunden auf.
           Dies führen zu mehr individueller Kundenorientierung.

    •      Involvierte Teilnehmer Ihres Unternehmens werden mit
           allen relevanten Informationen versorgt - in Echtzeit.

    •      Machbar wird dies durch eine erfolgs- und praxiserprobte Business-
           Intelligence Lösung On Demand.


  Fazit:

  In der Summe reduzierten Sie langfristig die Kosten pro Kontakt, ohne
  große Investitionen in IT und zusätzliches Personal tätigen zu müssen.
                                                                                31
Individueller Erstkontakt
Zum Beispiel über:

•    POS/ Plakat/ Print

•    Adwords /Web 2.0: Einstieg über unpersonalisierte Landingpage

•    Post: personalisierte Karte / Brief

•    oder integriert über mehrere Kanäle möglich




                                                            	
  	
  	
  Internet-­‐Banner	
  




               QR-­‐Code	
  


                                                                                                32
Personalisierte Microsites
•     Kurze und prägnante, intuitive Kampagnen-Microsites
      (NICHT eine komplette Website)

•     Maßgeschneiderter Inhalt (persönliche Begrüßung, Segmentierung nach
      Branchen, Geschlecht (Bildansprache), etc.)

•     Identifizierung wann welche Person online mit welchem
      Interessensschwerpunkt & -grad




                                                                            33
Synchronisierte Prozesse
           •      In Echtzeit werden Vertriebs- und Servicemitarbeiter über Onlinegang und
                  Inhaltsbetrachtung der Person benachrichtigt

           •      Gleichzeitig ist der Vertrieb transparent und messbar




                                                                      Vetriebs-
                                                                       analyse



Vergleich Vertriebsmitarbeiter /                     Aktives              „Wie viele Abschlüsse wurden mit den
Call-Center Agent 1 mit 2                     Vertriebscontrolling                  generierten Leads getätigt?“




                                                                                                                   34
Ausführliche Analysen

•    Ausführliche Reports und Analysen werden per E-Mail zur gewünschten Zeit
     bzw. im angegebenen Intervall zugesandt

•    Das Format ist für die anschließende Weiterverarbeitung frei wählbar
     (auch für das eigene CRM nutzbar)




                                                                                35
Performance Marketing-Ansatz

                                                  Webmonitoring



       SEA                                                                                              SEO
Adwords-Kampagnen                                  Social Media                                    Verlinkungen,
Google, Yahoo, Bing                                z. B. Facebook                               Suchbegriffe, Indizies




                                             RealtimeActivity©
                                                  Dialog-Kampagnen




                                 P1               P2            P3              Pn




                                       National                      Regional



                      Direktvertrieb              Direktvertrieb                Vertriebsorga
                          Online                   Call Center                     Berater
                                                                                                                  36
Performance Marketing
in mehreren Phasen einführen




Phase I /Pilot   Phase II   Phase III-IV




                                           37
Performance Marketing
         in mehreren Phasen einführen

Phase I /Pilot


       1.    Webmonitoring in Bezug auf die unternehmensspezifischen Leistungen

       2.    Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf die eigene Website
             (On- und Offpage)

       3.    Controlling

       4.    Konzept für Phase II-IV




                                                                                  38
Performance Marketing
      in mehreren Phasen einführen

Phase II


    1.     Webmonitoring in Bezug auf einzelne Produkte

    2.     Suchmaschinenwerbung ✚ RealtimeActivity©
           auf Produktebene – begrenzt z. B. auf eine Region

                   Ziel: Eigene Vertriebsorganisation (Berater)

    3.     Suchmaschinenoptimierung auf Produktebene
           auf der eigenen Website (On- und Offpage)

    4.     Controlling

    5.     Planung für Phase III




                                                                  39
Performance Marketing
        in mehreren Phasen einführen

Phase III-IV


      1.    Webmonitoring in Bezug auf Social Media-Aktivitäten relevanter Zielgruppen

      2.    Social Media ✚ RealtimeActivity©

                   Ausdehnung auf weitere Gebiete/ Regionen

                   bei Einsatz des Direktvertriebs

      3.    Controlling

      4.    Planung eines kontinuierlichen Prozess

                   Ausdehnung auf Produkte P2, P3 .. Pn




                                                                                         40
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.

„Forschen ist mehr als Wissen. Erkennen ist mehr als Forschen.“ (Konfuzius)




boloria – kundendialog mit dimension!
Büro Köln                                        Büro Freiburg
Niehler Damm 233                                 Heidenweg 7a
D-50735 Köln                                     D-79280 Au im Breisgau

Telefon +49 (221) 93 89 253                      Telefon +49 (761) 42 96 197
Telefax +49 (221) 93 89 254                      Telefax +49 (761) 42 96 197

mailto: info@boloria.eu
http://www.boloria.eu/kontakt.php


© 2007-2011 – Alle Rechte dieser Präsentation liegen bei boloria, B.I.G. und OpenDialog.
© Bilder: photocase.com und widgetwoman.com




                                                                                           41

Social Media als integrativer Bestandteil des modernen Dialogmarketings

  • 1.
    Social Media alsintegrativer Bestandteil des modernen Dialogmarketings Oberberg-Online-Tag 2011 Marienheide, 18.03.2011
  • 2.
    Sechs Milliarden Global Villages „DerBoom der sozialen Netzwerke verändert auch die sozialen Beziehungen. Er macht die Welt endgültig zu einem Dorf, in dem sich jeder mit jedem austauschen und Kontakt halten kann. Theoretisch zumindest.“ Anja Dikl u. Heike Littger, GDI Impuls 2010
  • 3.
    Agenda 1.  Kurzvorstellung 2.  Herausforderungim Dialogmarketing 3.  Ein paar Fakten und Trends 4.  Webmonitoring: Messbares Wissen schaffen 5.  Social Media: Experimentieren ja. Aber bitte mit Plan. 6.  Vorstellung von RealtimeActivity© 7.  Performance Marketing-Ansatz 3
  • 4.
    Zu meiner Person ManfredMichèl Heros Mehr als 15 Jahren Marketingerfahrung und - verantwortung auf Unternehmens- und Agenturseite. Stationen bei: Concept! AG, OgilvyOne worldwide, Oberberg-Online, Central AG (AM-Generali Group). Dachte und konzipierte u. a. für: Alfa Romeo, Audi, ECOLAB-Henkel, Gothaer, Nationale Suisse, RWE, Ruhrgas, Zurich Versicherungen. Maxime «Erfolgreiches Marketing heißt zukünftig, wertorientiert, hoch differenziert und direkt mit Kunden zu kommunizieren. Bedürfnisorientiertes Handeln und Vermitteln echter Mehrwerte stehen absolut im Vordergrund.» 4
  • 5.
    Kundendialog mit Dimension Dienstleistung: Ganzheitliche undkundenorientierte Beratung im Dialog- und Relationship Marketing. Zielsetzung: Die wahren Kundenbedürfnisse zu erkennen und für Unternehmen strategisch wie operativ zu nutzen – zur Schaffung wertorientierter Kundenbeziehungen. Leistungsdimension: •  Beratung zur Verbesserung der Kundenbeziehungen unter Berücksichtigung der strategischen Unternehmensziele •  Konzepte zur Optimierung der Kundenservices und - kommunikation an den relevanten Kundenkontaktpunkten •  Planung u. Umsetzung kundenorientierter und vertriebseffizienter Dialog-Kampagnen •  Interim Management im Marketing 5
  • 6.
    Social Media Aktivität www.facebook.com/boloria www.twitter.com/boloria https://www.xing.com/profile/ManfredMichel_Heros 6
  • 7.
  • 8.
    Erfolgsdruck steigt 1.  Marketingund Vertrieb haben heute immer noch mit drei wesentlichen Herausforderungen zu kämpfen: 1.  Werbekampagnen sind teuer 2.  Messbarkeit und ROI von Marketingmaßnahmen 3.  Die Informationen treffen den Kunden selten im richtigen Augenblick an 2.  Die Ansprüche und der Druck auf Marketing und Vertrieb in Bezug auf Qualität, Kosten und Flexibilität steigen 3.  Es besteht mehr denn je die Notwendigkeit, die Marketingmaßnahmen zur Vertriebsunterstützung effizienter zu gestalten 8
  • 9.
    Kundendialog wird flexibel undtransparent •  Im Marketing führen eindimensionale Konzepte heute nicht mehr zum Erfolg. •  Die Macht der Verbraucher steigt. Das Kommunikationsverhalten verändert sich grundlegend und schnell. •  Die Kundenverbindungen sind nicht mehr statisch zu planen. Sie müssen zukünftig differenzierter betrachtet werden. 9
  • 10.
    Rahmenbedingungen für Unternehmenserfolg Stetiges Wachstum Kundenerwartungen und Innovation übertreffen Bedürfnisse Leistungen Kundennutzen u. Mehrwerte schaffen Wettbewerb Kundenorientierung 10
  • 11.
    Vom strategischen Vorgehen zu mehr Performance Customer Relationship Management Performance Marketing Digitaler Dialog Kundenverständnis/- Leads & Sales Zufriedenheit Crossmediale Kommunikation Messbarkeit Autom. Prozesse Multi Channel Management Kundenwert Unternehmen benötigen heute ein flexibles Mehrkanal-Management. Es versetzt Sie in die Lage, relevante Entwicklungen und Meinungen zu erfassen, den Kundenbedarf zu erkennen, um reaktionsschnell zu handeln. 11
  • 12.
    Performance Marketing •  Umfassendes und modernes Marketingkonzept bei dem verschiedene Methoden und Möglichkeiten des Online-Marketings je nach Anforderung und Zielsetzung kombiniert werden •  Der wesentliche Vorteil liegt in der Messbarkeit des Erfolgs Zielsetzung: Multichannel-Vertrieb (mit Direktvertrieb) mit mehr Durchschlagskraft 12
  • 13.
    Wichtige Instrumente des Performance Marketings Webmonitoring  Daten sammeln und auswerten SEO SEA Social Media Verlinkungen, Adwords-Kampagnen z.B. Facebook, Twitter Suchbegriffe, Indizies  Werben, wo Menschen suchen  Ganz oben gefunden werden RealtimeActivity© Dialog-Kampagnen  In Echtzeit potentielle Interessenten erkennen und bedienen 13
  • 14.
  • 15.
    Im B2B werdensoziale Netze stark an Bedeutung zulegen North American companies focused on B2B were much more rigorous in the world of social media than those in B2C B2B B2C Maintained company-related profiles on social networks 81% 67% Participate in Twitter 75% 49% Engage in discussions 66% 43% Upload content (social objects) to Social Networks 50% 32% Monitor/support user ratings and reviews 49% 51% Advertise on social networks 46% 54% Employee recruiting 36% 27% Quelle: B2B Social Media Benchmarking Study, 2009, Business.com 15
  • 16.
    Trends im digitalen Dialogmarketing Serviceorientierung •  Marketing und Kundenservice wachsen zusammen und werden so zu einer zentralen digitalen Anforderung für Unternehmen •  Kunden beanspruchen eine individuelle Betreuung und einen relevanten Nutzen aus dem Marketingdialog Individualisierung in Echtzeit •  Granularisierung von Kundensegmenten zur Unterstützung der Informationsaufbereitung und Scoring-Methoden •  Marketingentscheidungen in Echtzeit •  Grundlage hierfür ist die nötige Automatisierung der Marketingprozesse Quelle: BVDW, 2010 16
  • 17.
    Trends im digitalen Dialogmarketing SocialMedia wird Teil des CRM •  Trend zur Kommunikation über Social Media ist unaufhaltsam •  Social Media wird zum bedeutenden Servicekanal der Zukunft •  Unternehmen werden künftig wesentliche Prozesse der Kundenservices über öffentliche Dialoge abwickeln Quelle: BVDW, 2010 17
  • 18.
    Trends im digitalen Dialogmarketing Fazit •  Social Media wird zur Herausforderung im Rahmen des Kundenbeziehungsmanagements •  Lead-Generierung und Dialogmarketing finden über alle Kanäle statt •  In 2011 wird die stärkere Vernetzung aller relevanten Kanäle im Dialog- Konzept erfolgen müssen – inkl. der dahinterliegenden Business Intelligence Technologien Quelle: BVDW, 2010 18
  • 19.
    Erfolgsfaktoren der Spitzenunternehmen Hinsichtlich Marketing ! Quelle: Allied Consultants Europe, Europaweite Studie „Wachsen gegen den Markt. Wie europäische Spitzenunternehmen ihren Erfolg am Markt ausbauen und nachhaltiges Wachstum sicherstellen.“, 2010 19
  • 20.
    Erfolgsfaktoren der Spitzenunternehmen Hinsichtlich Vertrieb ! ! ! Quelle: Allied Consultants Europe, Europaweite Studie „Wachsen gegen den Markt. Wie europäische Spitzenunternehmen ihren Erfolg am Markt ausbauen und nachhaltiges Wachstum sicherstellen.“, 2010 20
  • 21.
    Webmonitoring: Messbares Wissen schaffen Webmonitoring Social Media RealtimeActivity© Dialog-Kampagnen
  • 22.
    Vom Zuhören zur Interaktion Zuhören Zielgruppen neu segmentieren Maßnahmen ableiten 22
  • 23.
    Möglichkeiten von Webmonitoring AusMeinungen und Meinungsmachern kapitalisierbares Wissen schaffen Webmonitoring macht die Meinungslandschaft auswertbar und liefert wichtige Informationen, um sie wirtschaftlich zu nutzen: •  Generierung von automatisierten Markt-Insights in Echtzeit:  Authentische und unverzerrte Meinungsbilder Ihrer Kunden aus dem Internet z.B. zu Produkten, Services, und Verwendungsanlässen erfassen •  Einsatz eines permanenten Branchen-Seismograph:  Die relevanten Plattformen zu Ihren Themen kennen, beobachten und so Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen •  Identifizierung von Meinungsmachern und diese integrieren:  Neuralgische Multiplikatoren aufspüren, profilieren und ggf. auch integrieren •  Wettbewerber und ihre Aktivitäten beobachten:  Zeitnah den Wettbewerb beobachten und im Inter-Branchen- Vergleich bewerten, um weiterführende Aktivitäten zu planen 23
  • 24.
    Webmonitoring in derÜbersicht Die wesentlichen Analysebereiche •  WAS: Welche Themen und in welcher Tonalität wird gesprochen? •  WER: Welche Autorentypen sprechen, wie aktiv und vernetzt sind sie? •  WO: Welche Plattformen werden genutzt und wie sichtbar sind sie? Themen + - • Kunden- Insights • Trend- identifikation Autoren • Wettbewerbs- beobachtung Autonome Exklusive Offene • Reputations- bewertung Presse Plattformen Presse • Kampagnen- resonanz Foren Blogs Presse Community-Profile 24
  • 25.
    Grundsätzliches Vorgehen im Webmonitoring Generische Vorhalten der Dynamische Themen- Individuelle Datenerhebung Beiträge samt zuordnung nach Analysen und z. B. „Sonnencreme“, Meta- Relevanz Reportings „Mallorca-Akne“ Informationen z. B. „Sensitives Spezifische Cockpit- z. B. Autor, Datum, Erlebnis“, Ansicht je Fachbereich Quelle „Hautverträglichkeit“, „Vewendungsanlässe“ WWW Dokumenten Kategorisierung -Warehouse (Vollautomatisiert) 25
  • 26.
    Social Media: Experimentieren ja. Aberbitte mit Plan. Webmonitoring Social Media RealtimeActivity© Dialog-Kampagnen 26
  • 27.
    Exemplarisches Vorgehen 1.  Analyse- Bedarfserkennung und Zielerarbeitung 1.  Monitoring des Zielgruppenverhaltens in Social Media (SM) 2.  Analyse aller bestehenden Online-Medien auf SM-Tauglichkeit (inkl. SEO/SEM) 3.  Definition des Social Media-Zieles 4.  Quantifizierung des Ziels für die spätere Messbarkeit (X Fans auf Facebook, Twitter, Blogs etc.) 27
  • 28.
    Exemplarisches Vorgehen 2.  Strategieentwicklung 1.  Erarbeitung einer Social-Media-Strategie, die a)  auf einer bestehenden Kommunikationsstrategie und b)  auf den vorhandenen Rahmenbedingungen aufbaut. 28
  • 29.
    Exemplarisches Vorgehen 3.  Planungder Umsetzung (in mehreren Phasen) 1.  Erarbeitung eines Projekt- bzw. Aktionsplans •  Verortung (Verantwortlichkeit) •  Personalmanagement •  IT •  Zeitrahmen •  Qualifizierungsmaßnahmen des Personals •  Budgets etc. 2.  Auswahl aller geeigneten Plattformen (je Phase), die in den Social Media Marketing-Mix gehören. 4.  Umsetzung (in mehreren Phasen) 29
  • 30.
    RealtimeActivity© Webmonitoring Social Media RealtimeActivity© Dialog-Kampagnen
  • 31.
    Marketing Invest gezielt einsetzen Merkmalevon RealtimeActivity© •  Dialogkonzepte, die den Kundennutzen in den Fokus stellt. •  Gezielte Abfrage der Bedürfnisse, so dass dem Kunden ein passendes Angebot unterbreitet werden kann. •  Dies führt zu mehr qualifizierte Anfragen und steigert den Vertriebserfolg. •  So entstehen Kampagnen mit personalisierte 1-zu-1 Interaktionen. •  Dadurch lösen sich Ihre Zielgruppen bis zum einzelnen Kunden auf. Dies führen zu mehr individueller Kundenorientierung. •  Involvierte Teilnehmer Ihres Unternehmens werden mit allen relevanten Informationen versorgt - in Echtzeit. •  Machbar wird dies durch eine erfolgs- und praxiserprobte Business- Intelligence Lösung On Demand. Fazit: In der Summe reduzierten Sie langfristig die Kosten pro Kontakt, ohne große Investitionen in IT und zusätzliches Personal tätigen zu müssen. 31
  • 32.
    Individueller Erstkontakt Zum Beispielüber: •  POS/ Plakat/ Print •  Adwords /Web 2.0: Einstieg über unpersonalisierte Landingpage •  Post: personalisierte Karte / Brief •  oder integriert über mehrere Kanäle möglich      Internet-­‐Banner   QR-­‐Code   32
  • 33.
    Personalisierte Microsites •  Kurze und prägnante, intuitive Kampagnen-Microsites (NICHT eine komplette Website) •  Maßgeschneiderter Inhalt (persönliche Begrüßung, Segmentierung nach Branchen, Geschlecht (Bildansprache), etc.) •  Identifizierung wann welche Person online mit welchem Interessensschwerpunkt & -grad 33
  • 34.
    Synchronisierte Prozesse •  In Echtzeit werden Vertriebs- und Servicemitarbeiter über Onlinegang und Inhaltsbetrachtung der Person benachrichtigt •  Gleichzeitig ist der Vertrieb transparent und messbar Vetriebs- analyse Vergleich Vertriebsmitarbeiter / Aktives „Wie viele Abschlüsse wurden mit den Call-Center Agent 1 mit 2 Vertriebscontrolling generierten Leads getätigt?“ 34
  • 35.
    Ausführliche Analysen •  Ausführliche Reports und Analysen werden per E-Mail zur gewünschten Zeit bzw. im angegebenen Intervall zugesandt •  Das Format ist für die anschließende Weiterverarbeitung frei wählbar (auch für das eigene CRM nutzbar) 35
  • 36.
    Performance Marketing-Ansatz Webmonitoring SEA SEO Adwords-Kampagnen Social Media Verlinkungen, Google, Yahoo, Bing z. B. Facebook Suchbegriffe, Indizies RealtimeActivity© Dialog-Kampagnen P1 P2 P3 Pn National Regional Direktvertrieb Direktvertrieb Vertriebsorga Online Call Center Berater 36
  • 37.
    Performance Marketing in mehrerenPhasen einführen Phase I /Pilot Phase II Phase III-IV 37
  • 38.
    Performance Marketing in mehreren Phasen einführen Phase I /Pilot 1.  Webmonitoring in Bezug auf die unternehmensspezifischen Leistungen 2.  Suchmaschinenoptimierung in Bezug auf die eigene Website (On- und Offpage) 3.  Controlling 4.  Konzept für Phase II-IV 38
  • 39.
    Performance Marketing in mehreren Phasen einführen Phase II 1.  Webmonitoring in Bezug auf einzelne Produkte 2.  Suchmaschinenwerbung ✚ RealtimeActivity© auf Produktebene – begrenzt z. B. auf eine Region Ziel: Eigene Vertriebsorganisation (Berater) 3.  Suchmaschinenoptimierung auf Produktebene auf der eigenen Website (On- und Offpage) 4.  Controlling 5.  Planung für Phase III 39
  • 40.
    Performance Marketing in mehreren Phasen einführen Phase III-IV 1.  Webmonitoring in Bezug auf Social Media-Aktivitäten relevanter Zielgruppen 2.  Social Media ✚ RealtimeActivity© Ausdehnung auf weitere Gebiete/ Regionen bei Einsatz des Direktvertriebs 3.  Controlling 4.  Planung eines kontinuierlichen Prozess Ausdehnung auf Produkte P2, P3 .. Pn 40
  • 41.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. „Forschen ist mehr als Wissen. Erkennen ist mehr als Forschen.“ (Konfuzius) boloria – kundendialog mit dimension! Büro Köln Büro Freiburg Niehler Damm 233 Heidenweg 7a D-50735 Köln D-79280 Au im Breisgau Telefon +49 (221) 93 89 253 Telefon +49 (761) 42 96 197 Telefax +49 (221) 93 89 254 Telefax +49 (761) 42 96 197 mailto: info@boloria.eu http://www.boloria.eu/kontakt.php © 2007-2011 – Alle Rechte dieser Präsentation liegen bei boloria, B.I.G. und OpenDialog. © Bilder: photocase.com und widgetwoman.com 41