DISCUSS! – SOCIAL MEDIA
MARKETING IM TOURISMUS
     GRUNDLAGEN, THEORIE, ANSÄTZE
UNSER BLOG




2
UNSER TEAM




3
AUSGEWÄHLTE KUNDEN




4
UNSERE PARTNER




5
UNSERE LEISTUNGEN        FÜR     SIE



 STRATEGIEBERATUNG   FACEBOOK-          THEMATISCHE
 MARKT- &            BETREUUNG          SCHULUNGEN
 KUNDENORIENTIERTE   SOCIAL MEDIA       FIRMEN- & PRODUKT-
 STUDIEN             MARKETING          SCHULUNGEN
 KEYWORDANALYSEN     VIRALE KAMPAGNEN   WEBINARE
 WEBERFOLGS-         WIKI-MANAGEMENT    …
 ANALYSEN            SUCHMASCHINEN-
 …                   OPTIMIERUNG/-
                     MARKETING
                     …
SOCIAL WEB (2.0)

Architecture of           Social networks,            Schnell viele Sozialkontakte möglich
participation             communities


Longtail                  Nutzer produzieren und fragen Longtail Angebote nach


User defined structures   Tags / Folksonomy           Vorgebene Strukturen werden durch
                                                      nutzerdefinierte Strukturen ersetzt


UGC                       Blogs, Wiki und co          Inhalte entstehen vor dem Hintergrund eines
                                                      sozialen Netzwerks


Web als Plattform         Web Office etc              Clowdcomputing – zentrale Bereitstellung




Technologie               AJAX, RSS, MashUps,         Einfache Usability und per RSS gezielte
                          APIs und Web Office         Information
WEB 2.0

     Web2.0 ist Technik.
     Social Web beschreibt die Prozesse zwischen den
     Usern.


          “Connecting people to people, that's
          what lasts online. Folks thought it was
          about technology, but it's not.”
          Seth Godin




8                      © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
AMBIENT AWARENESS

      Kontakt zu anderen Individuen kann seit dem Social Web nicht mehr nur
      real sondern gleichzeitig in einer Parallelwelt stattfinden.
      Man kennt Menschen nicht real, hat aber dennoch ein Interesse an
      deren Leben. Warum?
      Twitter, RSS und co liefern Informationen, auch wenn der „Erstkontakt“
      beendet ist – ein reales Treffen mit einem Nicht-Freund ist nach dem
      Auseinandergehen wieder beendet.
      Das Leben der anderen. Aus den Informationssplittern von RSS, Twitter
      und co. entsteht ein Bild.
      Dunbar-Nummer: Man hat normal im Schnitt 120 echte Freunde. Und je
      nach Involvement ins Internet 1000, 2000 Follower.
      Aufwand ins Sozialleben heute größer oder im Schnitt pro Sozialkontakt
      weniger Aufwand?
9                            © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
WEB 2.0 KOMMUNIKATION

      “We're entering a new era of design where the
      brands and experience we create are no longer
      closely held, highly controlled cathedrals, but rather
      bazars of commerce and conversation.”
      Khoi Vinh, Design director of NY Times

                      „Heute müssen die Vermarkter sich
                      gegen die Gespräche behaupten, die die
                      Kunden miteinander über die von ihnen
                      gekauften Produkte führen.“
                      David Weinberger

10                             © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
SOCIAL MEDIA MARKETING

     “Social Media Marketers - To me, they are
     mostly enthusiasts [...] we call them media
     hubs. They represent somewhere around 15%
     of the population [...] being a media hub is
     just part of a person's being.”
     Chris McGill, Founder of mixx.com

                   „If you do it for fun, it is your hobby. If you
                   get paid, it is your profession.“
                   Brent Csutoras über Social Media Marketing


11                              © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
„IT IS LIKE GOING TO AN OPEN BAR EVENT, THE
NEWCOMER WILL ASK PEOPLE TO BUY HIM DRINKS.   THE
ADVANCED SOCIAL MEDIA MARKETER WILL MAKE SURE
THE BARTENDER IS WELL TIPPED AND WE'LL SEE ALL
THEIR FRIENDS DON'T GO THIRSTY.“
MICHAEL DORAUSCH




                          THAT‘S IT.
„CONTENT ISN'T KING. IF I SENT YOU TO A DESERT
ISLAND AND GAVE YOU THE CHOICE OF TAKING YOUR
FRIENDS OR YOUR MOVIES, YOU'D CHOOSE YOUR
FRIENDS - IF YOU CHOSE THE MOVIES, WE'D CALL YOU A
SOCIOPATH.

CONVERSATION IS KING. CONTENT IS JUST SOMETHING
TO TALK ABOUT.“
CORY DOCTOROW, BOING BOING




                              REALLY?
IN   WELCHEM     KONTEXT           NUTZT DER                              USER SOCIAL WEB?
      Pragmatische Motivation
       − Get-in-touch / Zeigen was man macht / Nutzenerwartung / Basis
          für späteren Bedarf durch Teilnahme sichern / Learning oder
          Inspiration
      Soziale Motivation
       − Feedback durch Freunde in der Community / Erfüllung von
         Bedürfnissen und daraus Zufriedenheit / Altruismus / Identität
         einer Gemeinschaft erfahren / Consumer Empowerment
         (gemeinsam gegen Konzern z. B.)
      Hedonistische Motivation
       − Engagement für eine favorisierte Marke durch Kunden /
         Selbstdarstellung / Fun and Flow Erlebnisse

 = Identitätsmanagement + Beziehungsmanagement + Informationsmanagement

14                         © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
SOCIAL WEB. WAS ZÄHLT
NUN ALSO? CONTENT ODER
INTERAKTION?



DER KONTEXT ZÄHLT.
WAS ZÄHLT NOCH?




DIE ZIELE DER STAKEHOLDER.
SOCIAL WEB.




FÜR DESTINATIONEN?
EINIGE FRAGEN…


       Stakeholder und Social Web – Skalierung?
       Ziele und Art der Social Web Nutzung?
       Kann man Social Web Marketing outsourcen?
       Ist Social Web ein Filter oder ein Informationsmedium für
       bestimmte Arten von Information?
       Was ist über die Kosten von Social Web Kampagnen
       bekannt und wie lassen sie sich messen?
       Soziale Netzwerke – good to know, better to use?


18                       © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
IHR REFERENT

     DANIEL AMERSDORFFER
     Tel.: +49 8421 70743-15
     Fax: +49 8421 70743-25
     Mobil: +49 179 7087762


     Email:
     d.amersdorffer@tourismuszukunft.de


     www.tourismuszukunft.de
     http://www.facebook.com/
     Tourismuszukunft
19
TOURISMUSZUKUNFT
         MARKTFORSCHUNG GMBH & CO. KG

www.facebook.com/Tourismuszukunft – www.tourismuszukunft.de
                 Kardinal-Preysing-Platz 14 – 85072 Eichstätt
                                     Tel: +49 8421 70743-0
                                   Fax: +49 8421 70743-25

Social Media im Tourismus

  • 1.
    DISCUSS! – SOCIALMEDIA MARKETING IM TOURISMUS GRUNDLAGEN, THEORIE, ANSÄTZE
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6.
    UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE STRATEGIEBERATUNG FACEBOOK- THEMATISCHE MARKT- & BETREUUNG SCHULUNGEN KUNDENORIENTIERTE SOCIAL MEDIA FIRMEN- & PRODUKT- STUDIEN MARKETING SCHULUNGEN KEYWORDANALYSEN VIRALE KAMPAGNEN WEBINARE WEBERFOLGS- WIKI-MANAGEMENT … ANALYSEN SUCHMASCHINEN- … OPTIMIERUNG/- MARKETING …
  • 7.
    SOCIAL WEB (2.0) Architectureof Social networks, Schnell viele Sozialkontakte möglich participation communities Longtail Nutzer produzieren und fragen Longtail Angebote nach User defined structures Tags / Folksonomy Vorgebene Strukturen werden durch nutzerdefinierte Strukturen ersetzt UGC Blogs, Wiki und co Inhalte entstehen vor dem Hintergrund eines sozialen Netzwerks Web als Plattform Web Office etc Clowdcomputing – zentrale Bereitstellung Technologie AJAX, RSS, MashUps, Einfache Usability und per RSS gezielte APIs und Web Office Information
  • 8.
    WEB 2.0 Web2.0 ist Technik. Social Web beschreibt die Prozesse zwischen den Usern. “Connecting people to people, that's what lasts online. Folks thought it was about technology, but it's not.” Seth Godin 8 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 9.
    AMBIENT AWARENESS Kontakt zu anderen Individuen kann seit dem Social Web nicht mehr nur real sondern gleichzeitig in einer Parallelwelt stattfinden. Man kennt Menschen nicht real, hat aber dennoch ein Interesse an deren Leben. Warum? Twitter, RSS und co liefern Informationen, auch wenn der „Erstkontakt“ beendet ist – ein reales Treffen mit einem Nicht-Freund ist nach dem Auseinandergehen wieder beendet. Das Leben der anderen. Aus den Informationssplittern von RSS, Twitter und co. entsteht ein Bild. Dunbar-Nummer: Man hat normal im Schnitt 120 echte Freunde. Und je nach Involvement ins Internet 1000, 2000 Follower. Aufwand ins Sozialleben heute größer oder im Schnitt pro Sozialkontakt weniger Aufwand? 9 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 10.
    WEB 2.0 KOMMUNIKATION “We're entering a new era of design where the brands and experience we create are no longer closely held, highly controlled cathedrals, but rather bazars of commerce and conversation.” Khoi Vinh, Design director of NY Times „Heute müssen die Vermarkter sich gegen die Gespräche behaupten, die die Kunden miteinander über die von ihnen gekauften Produkte führen.“ David Weinberger 10 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 11.
    SOCIAL MEDIA MARKETING “Social Media Marketers - To me, they are mostly enthusiasts [...] we call them media hubs. They represent somewhere around 15% of the population [...] being a media hub is just part of a person's being.” Chris McGill, Founder of mixx.com „If you do it for fun, it is your hobby. If you get paid, it is your profession.“ Brent Csutoras über Social Media Marketing 11 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 12.
    „IT IS LIKEGOING TO AN OPEN BAR EVENT, THE NEWCOMER WILL ASK PEOPLE TO BUY HIM DRINKS. THE ADVANCED SOCIAL MEDIA MARKETER WILL MAKE SURE THE BARTENDER IS WELL TIPPED AND WE'LL SEE ALL THEIR FRIENDS DON'T GO THIRSTY.“ MICHAEL DORAUSCH THAT‘S IT.
  • 13.
    „CONTENT ISN'T KING.IF I SENT YOU TO A DESERT ISLAND AND GAVE YOU THE CHOICE OF TAKING YOUR FRIENDS OR YOUR MOVIES, YOU'D CHOOSE YOUR FRIENDS - IF YOU CHOSE THE MOVIES, WE'D CALL YOU A SOCIOPATH. CONVERSATION IS KING. CONTENT IS JUST SOMETHING TO TALK ABOUT.“ CORY DOCTOROW, BOING BOING REALLY?
  • 14.
    IN WELCHEM KONTEXT NUTZT DER USER SOCIAL WEB? Pragmatische Motivation − Get-in-touch / Zeigen was man macht / Nutzenerwartung / Basis für späteren Bedarf durch Teilnahme sichern / Learning oder Inspiration Soziale Motivation − Feedback durch Freunde in der Community / Erfüllung von Bedürfnissen und daraus Zufriedenheit / Altruismus / Identität einer Gemeinschaft erfahren / Consumer Empowerment (gemeinsam gegen Konzern z. B.) Hedonistische Motivation − Engagement für eine favorisierte Marke durch Kunden / Selbstdarstellung / Fun and Flow Erlebnisse = Identitätsmanagement + Beziehungsmanagement + Informationsmanagement 14 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 15.
    SOCIAL WEB. WASZÄHLT NUN ALSO? CONTENT ODER INTERAKTION? DER KONTEXT ZÄHLT.
  • 16.
    WAS ZÄHLT NOCH? DIEZIELE DER STAKEHOLDER.
  • 17.
  • 18.
    EINIGE FRAGEN… Stakeholder und Social Web – Skalierung? Ziele und Art der Social Web Nutzung? Kann man Social Web Marketing outsourcen? Ist Social Web ein Filter oder ein Informationsmedium für bestimmte Arten von Information? Was ist über die Kosten von Social Web Kampagnen bekannt und wie lassen sie sich messen? Soziale Netzwerke – good to know, better to use? 18 © Tourismuszukunft – Institut für eTourismus
  • 19.
    IHR REFERENT DANIEL AMERSDORFFER Tel.: +49 8421 70743-15 Fax: +49 8421 70743-25 Mobil: +49 179 7087762 Email: d.amersdorffer@tourismuszukunft.de www.tourismuszukunft.de http://www.facebook.com/ Tourismuszukunft 19
  • 22.
    TOURISMUSZUKUNFT MARKTFORSCHUNG GMBH & CO. KG www.facebook.com/Tourismuszukunft – www.tourismuszukunft.de Kardinal-Preysing-Platz 14 – 85072 Eichstätt Tel: +49 8421 70743-0 Fax: +49 8421 70743-25