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                                               Lambert Heller
        Dienstleistungskommission des dbv – 4. BID-Kongress
                                            Leipzig, 17.3.2010
Agenda


1.   Seit 5 Jahren der selbe Vortrag? Was hat sich getan?
2.   Popularität der einschlägigen Dienste in Zahlen
3.   Konsequenzen, um die es mir nicht geht
4.   Modell “Engagement Pyramid” (nach Charlene Li)
5.   Monitoring – Tools und was sich herausfinden läßt
6.   Implementierung einer Social-Web-Strategie
7.   Zeit für Ihre Fragen!




                                                            2
1. Seit 5 Jahren der selbe Vortrag?
Technik 2005, massenhafte Benutzung 2010




                                           3
2. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio.
• 50 Mio. Twitter (Deutschland: 1,8 Mio.)
• 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer)
• Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail,
  11 Mio. GMX
• „Always on“ im sozialen Netzwerk ist für sehr viele
  Menschen weltweit Teil ihres Lebensstils geworden.




                                                      4
3. Konsequenzen, um die es mir nicht geht


• Es geht nicht (primär) um technische Fragen.
        –    JedeR kann diese Dienste benutzen –
             probieren Sie es bitte einfach mal aus! Die
             neuen Fragen und Herausforderungen sind
             organisatorischer, kultureller, sozialer Art!
• Traditionelles Marketing ins Web 2.0 verdoppeln
  (“Ein müheloser zusätzlicher Output-Kanal!”)
• One-fits-all-Lösung („Befolgen Sie mein Rezept!“)




                                                             5
4. Engagement Pyramid
Modelliert Benutzerverhalten (und Strategie)


    From: Charlene Li (Altimeter Group), Developing A
    Social Strategy Webinar, http://slidesha.re/a542Fw


                         Curating

                         Producing

                       Commenting

                          Sharing

                         Watching



                                                         6
5. Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

• Ist Ihre Webpräsenz auch eine „Inselgruppe“?
• Tools zum “Monitoring 1.0“: Google Analytics, Piwik
• Technisch realistisches Ziel: Jederzeit granulare,
  anschauliche Benutzungsdaten der ganzen
  “Inselgruppe”!




                                                        7
5.a Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

• Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“




                                                8
5.b Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

• Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“
• delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“




                                                            9
5.c Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

• Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“
• delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“
• Aussagekräftige Weiterleitungen: bit.ly/info/XYZ




                                                        10
5.d Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

•   Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“
•   delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“
•   Aussagekräftige Weiterleitungen: bit.ly/info/XYZ
•   Backtweets: Getwitterte URLs trotz Kürzung finden




                                                          11
5.e Monitoring
Einige Tools - und was sich herausfinden läßt

• Noch viele weitere Möglichkeiten: Google Blogsearch,
  Twitter Search, zukünftig Lokationsdienste etc.
• (Fast) all diese Dienste geben Feeds aus – Bündeln
  Sie relevante Anfragen zu einem individuellen “Radar“
  im Feedreader! (Modellhaft: http://bit.ly/oa-pipe)




                                                      12
6. Implementierung einer Social-Web-Strategie
Einige abschließende Überlegungen und Fragen

• Sie werden einen langen Atem brauchen; setzen Sie
  sich realistische (Zwischen-)Ziele.
• Eine wichtige Frage: Welchen Nutzen haben Sie Ihrer
  Benutzercommunity zu bieten?
• Sind Ihre Informationsressourcen bereits soziale
  Objekte (z.B. persistente Links auf Katalogdaten)?
• Es geht um Authentizität und Vertrauenswürdigkeit.
• Binden Sie „Ihre“ Digital Natives und Neugierigen ein.
• Die Gespräche mit unseren Benutzern/Kunden lassen
  sich nicht outsourcen.
• Offene Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen Market-
  ing, Auskunft, “IK-Vermittlung”, (Co-)Entwicklung...?

                                                      13
7. Fragen?


•   Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung!
•   lambert.heller@tib.uni-hannover.de
•   Skype: Wikify
•   Twitter: Lambo




                                                      14
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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  • 1. Benutzer als Co-Entwickler der Bibliothek Web-basierte Interaktion verstehen und nutzen Lambert Heller Dienstleistungskommission des dbv – 4. BID-Kongress Leipzig, 17.3.2010
  • 2. Agenda 1. Seit 5 Jahren der selbe Vortrag? Was hat sich getan? 2. Popularität der einschlägigen Dienste in Zahlen 3. Konsequenzen, um die es mir nicht geht 4. Modell “Engagement Pyramid” (nach Charlene Li) 5. Monitoring – Tools und was sich herausfinden läßt 6. Implementierung einer Social-Web-Strategie 7. Zeit für Ihre Fragen! 2
  • 3. 1. Seit 5 Jahren der selbe Vortrag? Technik 2005, massenhafte Benutzung 2010 3
  • 4. 2. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio. • 50 Mio. Twitter (Deutschland: 1,8 Mio.) • 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer) • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail, 11 Mio. GMX • „Always on“ im sozialen Netzwerk ist für sehr viele Menschen weltweit Teil ihres Lebensstils geworden. 4
  • 5. 3. Konsequenzen, um die es mir nicht geht • Es geht nicht (primär) um technische Fragen. – JedeR kann diese Dienste benutzen – probieren Sie es bitte einfach mal aus! Die neuen Fragen und Herausforderungen sind organisatorischer, kultureller, sozialer Art! • Traditionelles Marketing ins Web 2.0 verdoppeln (“Ein müheloser zusätzlicher Output-Kanal!”) • One-fits-all-Lösung („Befolgen Sie mein Rezept!“) 5
  • 6. 4. Engagement Pyramid Modelliert Benutzerverhalten (und Strategie)  From: Charlene Li (Altimeter Group), Developing A Social Strategy Webinar, http://slidesha.re/a542Fw Curating Producing Commenting Sharing Watching 6
  • 7. 5. Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Ist Ihre Webpräsenz auch eine „Inselgruppe“? • Tools zum “Monitoring 1.0“: Google Analytics, Piwik • Technisch realistisches Ziel: Jederzeit granulare, anschauliche Benutzungsdaten der ganzen “Inselgruppe”! 7
  • 8. 5.a Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“ 8
  • 9. 5.b Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“ • delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“ 9
  • 10. 5.c Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“ • delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“ • Aussagekräftige Weiterleitungen: bit.ly/info/XYZ 10
  • 11. 5.d Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Google Suggest: Beispielsuche “TIB Ha...“ • delicious.com: Beispielsuche “site:tib.uni-hannover.de“ • Aussagekräftige Weiterleitungen: bit.ly/info/XYZ • Backtweets: Getwitterte URLs trotz Kürzung finden 11
  • 12. 5.e Monitoring Einige Tools - und was sich herausfinden läßt • Noch viele weitere Möglichkeiten: Google Blogsearch, Twitter Search, zukünftig Lokationsdienste etc. • (Fast) all diese Dienste geben Feeds aus – Bündeln Sie relevante Anfragen zu einem individuellen “Radar“ im Feedreader! (Modellhaft: http://bit.ly/oa-pipe) 12
  • 13. 6. Implementierung einer Social-Web-Strategie Einige abschließende Überlegungen und Fragen • Sie werden einen langen Atem brauchen; setzen Sie sich realistische (Zwischen-)Ziele. • Eine wichtige Frage: Welchen Nutzen haben Sie Ihrer Benutzercommunity zu bieten? • Sind Ihre Informationsressourcen bereits soziale Objekte (z.B. persistente Links auf Katalogdaten)? • Es geht um Authentizität und Vertrauenswürdigkeit. • Binden Sie „Ihre“ Digital Natives und Neugierigen ein. • Die Gespräche mit unseren Benutzern/Kunden lassen sich nicht outsourcen. • Offene Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen Market- ing, Auskunft, “IK-Vermittlung”, (Co-)Entwicklung...? 13
  • 14. 7. Fragen? • Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung! • lambert.heller@tib.uni-hannover.de • Skype: Wikify • Twitter: Lambo 14
  • 15. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!