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Social Networking
Wer, wie, wozu?




                                Lambert Heller
                         HOBSY-Workshop
                    GWLB Hannover, 17.12.2009
Agenda


Bevor im Folgenden viele „Wie“-Fragen behandeln:
Warum sollen wir (Bibliothekare) im virtuellen sozialen
  Netzwerk unserer (potentiellen) Benutzer auftauchen?

1.   Popularität der einschlägigen Dienste
2.   Social Networking – neue Realitäten
3.   Was machen die da? Und warum?
4.   Wie können wir dort auftauchen?
5.   Welche Barrieren sind zu überwinden?




                                                          2
1. Popularität der einschlägigen Dienste




                                           3
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook




                                           4
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook (Marktführer)
• 50 Mio. Twitter




                                           5
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook (Marktführer)
• 50 Mio. Twitter

• Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail




                                                         6
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

•   350 Mio. Facebook (Marktführer)
•   50 Mio. Twitter
•   15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer)
•   Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail




                                                           7
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

•   350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio.
•   50 Mio. Twitter (Deutschland: 1,8 Mio.)
•   15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer)
•   Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail,
    11 Mio. GMX




                                                        8
2. Social Networking


• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.




                                                       9
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten:




                                                       10
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten:
• „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband-
  Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer
  mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc.




                                                       11
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten:
• „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband-
  Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer
  mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc.
• Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde
  Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt
  Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue
  Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc.




                                                        12
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten:
• „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband-
  Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer
  mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc.
• Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde
  Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt
  Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue
  Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc.
• „Always on“ im sozialen Netzwerk ist ein zu dieser
  Situation passendes Verhalten.


                                                        13
3. Was machen die da? Und warum?




                                   14
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.




                                                       15
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit




                                                       16
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval)




                                                       17
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval)
• Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“
  anklicken, Kommentare…)




                                                          18
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval)
• Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“
  anklicken, Kommentare…)
• Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen




                                                          19
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval)
• Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“
  anklicken, Kommentare…)
• Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut
  Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch:
  Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.)




                                                          20
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc.
• Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache
  Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval)
• Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“
  anklicken, Kommentare…)
• Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut
  Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch:
  Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.)
• Plattformcharakter (z.B. Farmville)




                                                          21
4. Wie können wir dort auftauchen?




                                     22
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)




                                                     23
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)
• Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren
  Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren
  kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy)




                                                     24
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)
• Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren
  Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren
  kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy)
• „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu
  können.




                                                     25
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)
• Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren
  Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren
  kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy)
• „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu
  können.
• Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens
  von Online-Informationen.




                                                      26
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)
• Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren
  Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren
  kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy)
• „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu
  können.
• Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens
  von Online-Informationen.
• Informationen für die Nische und für den Augenblick
  sind oft „mehr wert“

                                                      27
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und
  umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.)
• Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren
  Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren
  kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy)
• „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu
  können.
• Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens
  von Online-Informationen.
• Informationen für die Nische und für den Augenblick
  sind oft „mehr wert“ – und das sollten sie sein!

                                                      28
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?




                                          29
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc.




                                                       30
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc.
• Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?)




                                                       31
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc.
• Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?)
• Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person?




                                                       32
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc.
• Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?)
• Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person?
• Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc.
  – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der
  Privatsphäre…




                                                       33
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc.
• Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?)
• Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person?
• Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc.
  – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der
  Privatsphäre…
• Strategien: Dinge egoistisch ausprobieren, Lernen
  durch Nachahmung! Beispiel: „13 Dinge“.




                                                       34
Fragen?


•   Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung!
•   lambert.heller@tib.uni-hannover.de
•   Telefon: 0511 / 762-5849
•   Skype: Wikify
•   Twitter: Lambo




                                                          35
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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Social Networking - Wer, wie, wozu?

  • 1. Social Networking Wer, wie, wozu? Lambert Heller HOBSY-Workshop GWLB Hannover, 17.12.2009
  • 2. Agenda Bevor im Folgenden viele „Wie“-Fragen behandeln: Warum sollen wir (Bibliothekare) im virtuellen sozialen Netzwerk unserer (potentiellen) Benutzer auftauchen? 1. Popularität der einschlägigen Dienste 2. Social Networking – neue Realitäten 3. Was machen die da? Und warum? 4. Wie können wir dort auftauchen? 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? 2
  • 3. 1. Popularität der einschlägigen Dienste 3
  • 4. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook 4
  • 5. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter 5
  • 6. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail 6
  • 7. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter • 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer) • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail 7
  • 8. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio. • 50 Mio. Twitter (Deutschland: 1,8 Mio.) • 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer) • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail, 11 Mio. GMX 8
  • 9. 2. Social Networking • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. 9
  • 10. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: 10
  • 11. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. 11
  • 12. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. • Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc. 12
  • 13. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. • Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc. • „Always on“ im sozialen Netzwerk ist ein zu dieser Situation passendes Verhalten. 13
  • 14. 3. Was machen die da? Und warum? 14
  • 15. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. 15
  • 16. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit 16
  • 17. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) 17
  • 18. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) 18
  • 19. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen 19
  • 20. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch: Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.) 20
  • 21. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch: Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.) • Plattformcharakter (z.B. Farmville) 21
  • 22. 4. Wie können wir dort auftauchen? 22
  • 23. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) 23
  • 24. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) 24
  • 25. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. 25
  • 26. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. 26
  • 27. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. • Informationen für die Nische und für den Augenblick sind oft „mehr wert“ 27
  • 28. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. • Informationen für die Nische und für den Augenblick sind oft „mehr wert“ – und das sollten sie sein! 28
  • 29. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? 29
  • 30. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. 30
  • 31. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) 31
  • 32. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? 32
  • 33. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? • Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc. – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der Privatsphäre… 33
  • 34. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? • Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc. – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der Privatsphäre… • Strategien: Dinge egoistisch ausprobieren, Lernen durch Nachahmung! Beispiel: „13 Dinge“. 34
  • 35. Fragen? • Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung! • lambert.heller@tib.uni-hannover.de • Telefon: 0511 / 762-5849 • Skype: Wikify • Twitter: Lambo 35
  • 36. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!