Social Media, SEO und Google Ads
Mit einer ganzheitlichen Web-Strategie zum Erfolg!
Workshop | HTW Berlin | 10. Juli 2015
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Herzlich willkommen!
• In welcher Branche seid ihr tätig?
• Welche Kenntnisse habt ihr in
 Social Media
 Google Ads
 SEO
• Was wollt ihr aus diesem Seminar mitnehmen?
• Habt ihr ein aktuelles Projekt/ Unternehmen? Stellt es uns vor!
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1. Überblick
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Von statisch zu dynamisch: Web 1.0 -> Web 2.0 -> Web 3.0
• Der Nutzer ist nicht nur Empfänger, sondern auch Sender.
(Konsument -> Prosument)
• Partizipation: Teilhaben (Kommentare), teilen (Facebook), bewerten (Amazon).
• Das Web (die „Cloud“) als Plattform löst lokalen Rechner ab.
(Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Dropbox, iTunes)
• SoLoMo (Social-Local-Mobile): Alles ist überall verfügbar, jeder ist überall
erreichbar (Foursquare Facebook „Local Awareness Ads“)
/ 5
Kommunikation 1.0
/ 6
Kommunikation 1.0
• Top-Down/ One-way/ kein Rückkanal
• Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die
Medien („Gatekeeper“) als Mittler
• Marketing, PR und Kundenservice voneinander getrennt:
• Werbung in den Massenmedien
• Werbebotschaften aus der Marketingabteilung
• PR mit Fokus auf die Pressearbeit.
• Journalisten/ Medien = „Tor zur Öffentlichkeit“
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Kommunikation 2.0
/ 8
Kommunikation 2.0 =
Marketing + PR + Kundenservice
• Rückkanal
Austausch, „instant Feedback“, Partizipation
Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!
• Authentizität
Don´t push, just pull
Es muss menscheln
• Transparenz
Fakten lassen sich leichter überprüfen,
Gerüchte verbreiten sich rasant
(siehe Shitstorm Kitkat)
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2. Kanäle
/ 10
Tools/ Networks
/ 11
Viele Kanäle – viele Ausdrucksmöglichkeiten
/ 12
Die wichtigsten Kanäle und Networks
/ 13
• Website/ Blog Wordpress, Tumblr
• Social Networks Facebook, Twitter, Instagram
• Foto-Sharing Flickr, Instagram, Pinterest
• Videoplattformen YouTube, Vimeo, Vine, Snapchat, Periscope
• Music-Sharing SoundCloud
• Geo-Location Foursquare, Swarm
Einige Gedanken zum Datenschutz
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• Wer im Web aktiv ist, hinterlässt zwangsläufig eine Datenspur. Die einzige
Möglichkeit, Daten zu schützen ist, sie nicht online zu veröffentlichen!
• Nicht nur Facebook sammelt die Daten seiner Nutzer – auch Amazon, Google,
iTunes… oder eure Payback-Karte beim DM-Einkauf.
• Nicht Privates posten, aber “Persönliches”
- “Professionelles Ich” (Schaffen, Arbeitsalltag, Philosophie)
- B2B-Kontakte generieren (Xing, LinkedIn, Twitter)
- Reputation aufbauen
3. Best Practice Bloomy Days
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Website
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Website
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Zentrales Keyword
Call-to-Action
Angebot
attraktiv und
unkompliziert
Facebook
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Kurioses, Unterhaltsames
Praktisches, Nützliches
„Bloomen der Woche“
Twitter
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Inhaltlich: Dopplung der
facebook-Themen & mehr
-> hohe Tweet-Frequenz
Kein Tweet ohne Link
YouTube – optimal für Tipps & Tricks
/ 20
Instagram – Verteilerplattform für Schnappschüsse
/ 21
Die zentrale Frage: Mehrwert
/ 22
• Welchen Mehrwert (nützlich, informativ, unterhaltsam, etc.) bietet Bloomy Days
seinen Fans?
• Entwickelt für euer eigenes Projekt/ Unternehmen 3 Themenbereiche, mit
denen ihr euren Fans einen Mehrwert bieten könnt.
• Wie machen es die anderen? Recherchiert Best-Practice-Beispiele aus eurer
eigenen Branche! Warum sind andere erfolgreich im Social-Web?
4. SEO & Google AdWords
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Google – organische Suchergebnisse und Anzeigen
/ 24
Google – „Knowledge Graph“
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Google – „Knowledge Graph“ & Google+
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Informationen kommen von Google+
Google – „Knowledge Graph“ & Google+
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Informationen kommen von Google+
Verlinkte Seiten und Social-Web-Profile
Verlinkte Landingpages
Google – Keywords, Keywords, Keywords!
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• Recherchiert Mitbewerber von Bloomy Days und analysiert ihr Google-Ranking
• Vorgehen: Probiert verschiedene Keyword-Varianten aus:
„Blumen online kaufen“, „Blumen Abo günstig“, „Brautsträuße“, etc.
• Frage:
 wer ist mit welchen Keywords top platziert?
 welche Seiten von Bloomy Days sind top platziert
 woran könnte das liegen?
Unterseite optimiert auf „Blumen & Hochzeit
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Das 1x1 der Suchmaschinenoptimierung
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Google AdWords – Kampagnen & Anzeigenguppen
/ 31
Google AdWords - Keywords
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Passgenaue Landingpages einrichten
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Call to Action
Und ihr so?
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• Präsentiert euer Projekt/ eure Firma
• Welches sind die größten Baustellen?
• Wen wollt ihr mit welchen Inhalten/ Themen erreichen? -> Strategie
• Lasst und gemeinsam Lösungen erarbeiten!
Ich freue mich auf Fragen und Hinweise.
Referent
Hagen Kohn
#hk Social Web Strategien
mail@hagenkohn.com
http://hagenkohn.com/
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Social Media, SEO und Google Ads - mit einer ganzheitlichen Web-Strategie zum Erfolg

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    Social Media, SEOund Google Ads Mit einer ganzheitlichen Web-Strategie zum Erfolg! Workshop | HTW Berlin | 10. Juli 2015
  • 2.
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    Herzlich willkommen! • Inwelcher Branche seid ihr tätig? • Welche Kenntnisse habt ihr in  Social Media  Google Ads  SEO • Was wollt ihr aus diesem Seminar mitnehmen? • Habt ihr ein aktuelles Projekt/ Unternehmen? Stellt es uns vor! / 3
  • 4.
  • 5.
    Von statisch zudynamisch: Web 1.0 -> Web 2.0 -> Web 3.0 • Der Nutzer ist nicht nur Empfänger, sondern auch Sender. (Konsument -> Prosument) • Partizipation: Teilhaben (Kommentare), teilen (Facebook), bewerten (Amazon). • Das Web (die „Cloud“) als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Dropbox, iTunes) • SoLoMo (Social-Local-Mobile): Alles ist überall verfügbar, jeder ist überall erreichbar (Foursquare Facebook „Local Awareness Ads“) / 5
  • 6.
  • 7.
    Kommunikation 1.0 • Top-Down/One-way/ kein Rückkanal • Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien („Gatekeeper“) als Mittler • Marketing, PR und Kundenservice voneinander getrennt: • Werbung in den Massenmedien • Werbebotschaften aus der Marketingabteilung • PR mit Fokus auf die Pressearbeit. • Journalisten/ Medien = „Tor zur Öffentlichkeit“ / 7
  • 8.
  • 9.
    Kommunikation 2.0 = Marketing+ PR + Kundenservice • Rückkanal Austausch, „instant Feedback“, Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! • Authentizität Don´t push, just pull Es muss menscheln • Transparenz Fakten lassen sich leichter überprüfen, Gerüchte verbreiten sich rasant (siehe Shitstorm Kitkat) / 9
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    Viele Kanäle –viele Ausdrucksmöglichkeiten / 12
  • 13.
    Die wichtigsten Kanäleund Networks / 13 • Website/ Blog Wordpress, Tumblr • Social Networks Facebook, Twitter, Instagram • Foto-Sharing Flickr, Instagram, Pinterest • Videoplattformen YouTube, Vimeo, Vine, Snapchat, Periscope • Music-Sharing SoundCloud • Geo-Location Foursquare, Swarm
  • 14.
    Einige Gedanken zumDatenschutz / 14 • Wer im Web aktiv ist, hinterlässt zwangsläufig eine Datenspur. Die einzige Möglichkeit, Daten zu schützen ist, sie nicht online zu veröffentlichen! • Nicht nur Facebook sammelt die Daten seiner Nutzer – auch Amazon, Google, iTunes… oder eure Payback-Karte beim DM-Einkauf. • Nicht Privates posten, aber “Persönliches” - “Professionelles Ich” (Schaffen, Arbeitsalltag, Philosophie) - B2B-Kontakte generieren (Xing, LinkedIn, Twitter) - Reputation aufbauen
  • 15.
    3. Best PracticeBloomy Days / 15
  • 16.
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    Facebook / 18 Kurioses, Unterhaltsames Praktisches,Nützliches „Bloomen der Woche“
  • 19.
    Twitter / 19 Inhaltlich: Dopplungder facebook-Themen & mehr -> hohe Tweet-Frequenz Kein Tweet ohne Link
  • 20.
    YouTube – optimalfür Tipps & Tricks / 20
  • 21.
    Instagram – Verteilerplattformfür Schnappschüsse / 21
  • 22.
    Die zentrale Frage:Mehrwert / 22 • Welchen Mehrwert (nützlich, informativ, unterhaltsam, etc.) bietet Bloomy Days seinen Fans? • Entwickelt für euer eigenes Projekt/ Unternehmen 3 Themenbereiche, mit denen ihr euren Fans einen Mehrwert bieten könnt. • Wie machen es die anderen? Recherchiert Best-Practice-Beispiele aus eurer eigenen Branche! Warum sind andere erfolgreich im Social-Web?
  • 23.
    4. SEO &Google AdWords / 23
  • 24.
    Google – organischeSuchergebnisse und Anzeigen / 24
  • 25.
  • 26.
    Google – „KnowledgeGraph“ & Google+ / 26 Informationen kommen von Google+
  • 27.
    Google – „KnowledgeGraph“ & Google+ / 27 Informationen kommen von Google+ Verlinkte Seiten und Social-Web-Profile Verlinkte Landingpages
  • 28.
    Google – Keywords,Keywords, Keywords! / 28 • Recherchiert Mitbewerber von Bloomy Days und analysiert ihr Google-Ranking • Vorgehen: Probiert verschiedene Keyword-Varianten aus: „Blumen online kaufen“, „Blumen Abo günstig“, „Brautsträuße“, etc. • Frage:  wer ist mit welchen Keywords top platziert?  welche Seiten von Bloomy Days sind top platziert  woran könnte das liegen?
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    Unterseite optimiert auf„Blumen & Hochzeit / 29
  • 30.
    Das 1x1 derSuchmaschinenoptimierung / 30
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    Google AdWords –Kampagnen & Anzeigenguppen / 31
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    Google AdWords -Keywords / 32
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    Und ihr so? /34 • Präsentiert euer Projekt/ eure Firma • Welches sind die größten Baustellen? • Wen wollt ihr mit welchen Inhalten/ Themen erreichen? -> Strategie • Lasst und gemeinsam Lösungen erarbeiten!
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    Ich freue michauf Fragen und Hinweise. Referent Hagen Kohn #hk Social Web Strategien mail@hagenkohn.com http://hagenkohn.com/ / 35