Analytik im Web 2.0
-
Soziale Netze nutzen und
entschlüsseln
23. November 2010
Roland Fiege
Agenda
- Vorstellung
- Social-Media-Revolution?
- Aus Unternehmenssicht: Was ist das Neue?
- Relevanz für die wirtschaftliche Nutzung?
- Business Cases
- Social Media Monitoring
- „Social CRM“
2
Ihr Dozent
• Roland Fiege (1969), rf@rolandfiege.com
• MBA (Business Information Systems)
• fachl. Schwerpunkt: Corp. Social Media Strategien, Social
Media Balanced Scorecard
• Leistungen:
• herstellerunabhängige Beratung & Evaluation
• Entwickung & Implementierung von „Social Plugins“
• Dozent & Trainer (de, eng, fr)
3
fachliche Netzwerke &
Projekte
• fachl. Netzwerke:
Hochschule St. Gallen (Fokusgruppe Social Media)
Fachgruppe Social Media BVDW
• Buchprojekt:
Social Media Balanced Scorecard
(Vieweg/Teubner - Springer Fachmedien,Wiesbaden)
Leitfaden Social Media Monitoring
(BVDW)
4
Vorträge und Beiträge
• Webmontag MRN
• DGI-Konferenz
• Tweetakademie
• Social Media Magazin
• T3N
• facebookmarketing.de
• Social Software Conference (MUC)
• FH Ludwigshafen, Pop-Akademie Mannheim
• Fokusgruppe Social Media Strategie HSG, St. Gallen
5
im Social Web
6
Herausforderung SM
•allg.Verwirrungszustand
•„...Social Media müssen wir
machen...“
•aber warum eigentlich?
•hohe Innovationsgeschwindigkeit
•Relevanz?
8
„Entscheidend ist, was
hinten rauskommt.“
9
= >
Relevanz SM?
10
87% der befragten Unternehmen schätzen
die Relevanz von Social Media für Ihre
Organisation als steigend ein.
Quelle:Teilergebnis I, Studie Next Corporate Communication HSG
11
Worum geht es
eigentlich?
Definitionen & Grundsätzliches
Definition SM (BVDW)
• „Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und
Technologien, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander
auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in
Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den
gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen,
Eindrücken und Erfahrungen sowie das Mitwirken an der
Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch
Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die
Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale
Beziehung untereinander auf. Die Grenze zwischen
Produzent und Konsument verschwimmt. Diese Faktoren
unterscheiden Social Media von den traditionellen
Massenmedien. Als Kommunikationsmittel setzt Social
Media einzeln oder in Kombination auf Text, Bild, Audio
oder Video und kann plattformunabhängig stattfinden“ (vgl.
BVDW, 2009, Social Media Kompass, S. 5)
13
kürzer:
• “Unter Web 2.0 wird eine Reihe von Entwicklungen
im Netz zusammengefasst, die Soziale
Netzwerke und User Generated Content in den
Mittelpunkt stellen.
Dabei verwischt die klassische Rollenverteilung
von Medienanbietern und -konsumenten und es
entstehen zahlreiche neue
Kommunikationsformen“.
Miriam Meckel & Katharina Stanoevska-Slabeva (Hrsg.): Web 2.0: Die nächste Generation Internet
14
15
Web 2.0 Mechanismen
im Social Web
•Informationen
•konsumieren
•teilen
•kommentieren
•mitteilen
•Dialog
!16
Kommunikation 1:n
17
Kommunikation heute
18
90 : 9 : 1
UngleicheVerteilung
20
http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html
21
Natives vs. Immigrants?
Wichtige Zielgruppen
im Social Web
• Digital Natives vs. Digital Immigrants
• Ihre (zukünftigen) Mitarbeiter
• Ihre (zukünfigen) Kunden
23
Digital Natives?
24
Welche Kanäle sind sinnvoll
für meine Organisation?
• Kriterien zur Auswahl der Social Media
Kanäle
• Ziele?
• wo ist meine Zielgruppe?
• welches Medium passt zu meiner
Organisation & Zielgruppe?
• eigene Community schaffen?
25
Chancen & Risiken
• Kommunikation auf „Augenhöhe“
• Empfehlungskultur
• Transparenz (Nestlé, BP, Chefticket),
unkontrollierbar
• Reichweite durch virale Effekte (+/-)
• Engagement vs.Werbedruck (Fans vs.Ads)
• Social Graphs erlauben Clustering von
Zielgruppen (Targeting beim Advertising)
26
27
Risiken in Social Media
28
Chancen
29
Haben wir den Zug
schon verpasst?
30
31http://blueberrytotem.files.wordpress.com/2010/02/dont-panic.jpg
32
33
Business Cases
Wertschöpfung durch die Einbindung
von Social Media
Was uns brennend interessiert:
Social Media Business Cases
für unser Unternehmen
35
Zentrale Frage:
Wo und wie kann Social Media mit all seinen
Möglichkeiten zur Wertschöpfung beitragen?
Nutzungsmöglichkeiten
Social Media für/in
36
Social Media in
37
Imagebildung (intern & extern)
Ansprache von HS-Absolventen
-> Innovatives Unternehmen
Studenten und Praktikanten finden und binden
38
39
Scorecard
40
Ziele Maßnahmen KPIs Vorgaben
Ansprache
Absolventen
Youtube,Twitter und
Facebook nach allen
Regeln des Social
Media Marketings
„befeuern“
(Schwerpunkt HR-
Ziele)
# „sehr guter“
Bewerber p. Periode
# Bewerber
bestimmter
Hochschulen
>20% Bewerber mit 1er
Notenschnitt p.
Studienjahr
>20% BWL-Absolventen
aus MA/Köln/Muc
Imagebildung
Youtube,Twitter und
Facebook nach allen
Regeln des Social
Media Marketings
„befeuern“
(Schwerpunkt HR-
Ziele)
# „sehr guter“
Bewerber p. Periode
# Bewerber
bestimmter
Hochschulen
>20% Bewerber mit 1er
Notenschnitt p.
Studienjahr
>20% BWL-Absolventen
aus MA/Köln/Muc
Studis & Praktis
erreichen
Youtube,Twitter und
Facebook nach allen
Regeln des Social
Media Marketings
„befeuern“
(Schwerpunkt HR-
Ziele) Anzahl rekrutierter
Werkstudenten
50 Werkstudenten p. a.
über Social Media
rekrutieren
Kosten
Hochschulmarketing
halten
Budgets effektiver und
effizienter einsetzen
TEUR Ausgaben für
Hochschulmarketing
Qualität* der
Neueinstellungen um
10% steigern
Social Media in
41
B2B / B2C
(Social) CRM
- weniger Kontaktverwaltung
- mehr Beziehungsmanagement
- Integration Timeline & Lifestream
-Video Channels
- Integration (z.B. von Empfehlungsmgmt)
in ECommerce
Kontaktkanäle CRM
43
45
46
Social Commerce Anfänge
47
Scorecard
48
Ziele Maßnahmen KPIs Vorgaben
Steigerung
Anzahl
Neukunden
Empfehlungsmarketing
verbessern
# Neukunden /
Periode
5% der Neukunden
p. Periode über Social
Media
Abverkauf
steigern
Sonderaktionen/
Rabatte
# abverkaufter
Units
3% Steigerung
Umsatzvolumens
Erweiterung
Saleschannel
Social Commerce App
% Anteil Umsatz
über Social
Commerce
5% Umsatzanteil
Social Commerce p.
Periode
Social Media in
49
- Geschwindigkeit
- Kundenzufriedenheit
- auf Augenhöhe
- es menschelt!
- Kunden helfen Kunden
- Kunden haben Ideen!
- Innovationsmanagement
50
51
52
53
54
Scorecard
55
Ziele Maßnahmen KPIs Vorgaben
Supportanfra
gen schneller
lösen
Support über Twitter
oder Facebook
anbieten, Manuals &
Leitfäden per
Slideshare, praktische
Tipps viaYoutube
# Neukunden /
Periode
5% der Neukunden
p. Periode über Social
Media
Kundenzufrie
denheit
steigern
Support über Twitter
oder Facebook
anbieten, Manuals &
Leitfäden per
Slideshare, praktische
Tipps viaYoutube
Churn-Rate
# der „Wechsler“ p.
Periode um 10%
senken
Kunden
helfen
Kunden
Dialog zwischen
Kunden fördern (Blog,
Facebook o.ä.)
# Supportanfragen
Senkung der
Supportanfragen um
20% bis Ende 2011
56
- „innovatives“ Image
- Dialog
- Viral
- Empfehlungsmarketing
- Markenpflege
- „günstig“
- Advertising (?)
Social Media in
57
Scorecard
58
Zwischenfazit
• Social Media ist Business-Relevant
• zahlreiche Berührungspunkte & Business
Cases
• komplexes Thema
• hohe Innovationsgeschwindigkeit
Analytik im Web 2.0
• Soziale Netze entschlüsseln
• Webmonitoring -> Social Media
Monitoring
Social Media
Monitoring?
• Unterschiede / Erweiterungen zum
„klassischen“ Monitoring, Logging,
Webmonitoring
SMM Kernprozesse
• Datenerhebung & Extraktion
• Datenaufbereitung & Analyse
• Reporting
• Beratung / Maßnahmenempfehlungen
63
Anbieterkategorien
64
It´s a jungle out there!
http://rolandfiege.com/social-media-monitoring/65
Vergleichbar?
http://www.flickr.com/photos/47219207@N03/4993906123/in/pool-1162312@N25 http://www.flickr.com/photos/keltia1/4177403224/
66
Stand der Technik 2010
Datenerhebung √
50 -99%++
(je nach Anbieter)
Datenanalyse
(Tonalität)
~ 30-50%
Datenanalyse
(Statistik)
√ 100 %
Reporting √ 100 %
iterativ /
automatisiert
QS manuell
iterativ /
automatisiert
on demand /
automatisiert
68
Wichtige Kriterien
• Initialer Aufwand? (Brand Audit, Folgekosten)
• Nutzerfreundlichkeit, Performance, Flexibilität
• Datenhaltung, historisierte Daten?
• relevante Quellen? (Blogs, Foren, Facebook,Videos,Twitter)
• Support?
• Globaler Partner?
• Reporting / Alerting per RSS/Widget möglich?
• KPIs, Benchmarks, Scorecard hinterlegbar?
69
Was tun? (1)
• Zunächst sollten folgende Fragen geklärt werden
• Ziele
• Monitoring & Reportingintervalle
• QS / manuelle Sentiment-Analysis (intern/
extern)
• Datenhaltung
• Reportingformate
• Ressourcen (Knowhow, Manpower, EUR)
70
Showtime
• und so sieht das in der Praxis aus
71
„free“ Services
72
Exkurs: Keywords
Boole´sche Operatoren
AND bzw. UND bzw. & oder +
sucht Seiten, die alle vorgegebenen Begriffe enthalten (Und-Verknüpfung); Leerzeichen bei »+« beachten:
ohne Leerzeichen mit »+« (Max+Moritz) werden die Wörter in der angegebenen Reihenfolge gesucht; mit
Leerzeichen und »+« (Max + Moritz) Seiten, die sowohl das eine als auch das andere Wort beinhalten
ODER bzw. OR bzw. |
sucht Seiten, die zumindest einen der Begriffe enthalten (Oder-Verknüpfung) Bsp.: Max OR Moritz; wenn die
Schreibweise nicht klar: Schröder OR Schroeder
NOT bzw. NICHT bzw. -
schließt den nachfolgenden Begriff aus (Schnittmenge), z.B. Apfel AND Birnen AND NOT Bananen
NEAR bzw. ~
sucht Seiten, in denen der eine Begriff meist maximal 10 Wörter vom anderen entfernt steht; z.B.
Schröder NEAR Koalitionsverhandlung
„........................“
sucht Seiten, in denen ganz bestimmte Phrasen (zusammenhängende Begriffe) vorkommen; es werden exakt
nur die Seiten gefunden, die die zwischen die Anführungsstriche gesetzte Phrase in der gleichen
Wortreihenfolge enthalten „Bayern München“
73
netvibes
• Motto: Dashboard everything
• sehr einfach zu bedienen
• www.netvibes.com
74
75
iGoogle
• Alerts einrichten (RSS-Feeds)
• iGoogle Startseite einrichten
• RSS-Feeds importieren
• Twitter-Feed importieren
• Facebook-Search integrieren*
• www.Google.com/ig
76
77
Exkurs: facebook search
• Graph API
• released auf der F8 (Sommer 2010)
• http://developers.facebook.com/docs/api
78
yahoo.pipes
• grafisches DIY-Tool für
„Applikationsmonteure“
• Remix & Mashup von Feeds,Webseiten
usw.
• http://pipes.yahoo.com/pipes/
79
80
Professionelle Services
• eine unabhängige, willkürliche und
unvollständige Auswahl
• keine Bewertung
81
Alterian SM2
Text
-> Historisierung
82
Infospeed
-> Foren im Griff
83
84
Q - Agentur für Forschung
-> Marktforscher am Werk
85
86
Vico Research
-> Linguisten am Werk
87
88
Stand der Technik 2010
Datenerhebung √
50 -99%++
(je nach Anbieter)
Datenanalyse
(Tonalität)
~ 30-50%
Datenanalyse
(Statistik)
√ 100 %
Reporting √ 100 %
iterativ /
automatisiert
QS manuell
iterativ /
automatisiert
on demand /
automatisiert
89
Fazit & Diskussion
• „Echtzeit“-Informationen
• Trendbeobachtung
• Marktforschung
90
Checkliste
• Anforderungskatalog formulieren
• Anbietermatrix erstellen
• Herstellerangaben prüfen
• gründliche Evaluation(!) von n Anbietern / SWOT-
Analyse
• Proof-of-Concept (Testphase) in mind. 2
Sprachzonen
92
• noch Fragen?
Danke!
Roland Fiege, MBA
www.rolandfiege.com
BI, METRICS & MEASUREMENT IN DER
SOCIAL MEDIA-SPHÄRE
Waldhofstrasse 177
68169 Mannheim
Tel.: +49 160 973 68 374
rf@rolandfiege.com
www.twitter.com/rolandfiege

Analytics im Web 2.0

  • 1.
    Analytik im Web2.0 - Soziale Netze nutzen und entschlüsseln 23. November 2010 Roland Fiege
  • 2.
    Agenda - Vorstellung - Social-Media-Revolution? -Aus Unternehmenssicht: Was ist das Neue? - Relevanz für die wirtschaftliche Nutzung? - Business Cases - Social Media Monitoring - „Social CRM“ 2
  • 3.
    Ihr Dozent • RolandFiege (1969), rf@rolandfiege.com • MBA (Business Information Systems) • fachl. Schwerpunkt: Corp. Social Media Strategien, Social Media Balanced Scorecard • Leistungen: • herstellerunabhängige Beratung & Evaluation • Entwickung & Implementierung von „Social Plugins“ • Dozent & Trainer (de, eng, fr) 3
  • 4.
    fachliche Netzwerke & Projekte •fachl. Netzwerke: Hochschule St. Gallen (Fokusgruppe Social Media) Fachgruppe Social Media BVDW • Buchprojekt: Social Media Balanced Scorecard (Vieweg/Teubner - Springer Fachmedien,Wiesbaden) Leitfaden Social Media Monitoring (BVDW) 4
  • 5.
    Vorträge und Beiträge •Webmontag MRN • DGI-Konferenz • Tweetakademie • Social Media Magazin • T3N • facebookmarketing.de • Social Software Conference (MUC) • FH Ludwigshafen, Pop-Akademie Mannheim • Fokusgruppe Social Media Strategie HSG, St. Gallen 5
  • 6.
  • 7.
    Herausforderung SM •allg.Verwirrungszustand •„...Social Mediamüssen wir machen...“ •aber warum eigentlich? •hohe Innovationsgeschwindigkeit •Relevanz?
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Relevanz SM? 10 87% derbefragten Unternehmen schätzen die Relevanz von Social Media für Ihre Organisation als steigend ein. Quelle:Teilergebnis I, Studie Next Corporate Communication HSG
  • 11.
  • 12.
  • 13.
    Definition SM (BVDW) •„Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sowie das Mitwirken an der Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt. Diese Faktoren unterscheiden Social Media von den traditionellen Massenmedien. Als Kommunikationsmittel setzt Social Media einzeln oder in Kombination auf Text, Bild, Audio oder Video und kann plattformunabhängig stattfinden“ (vgl. BVDW, 2009, Social Media Kompass, S. 5) 13
  • 14.
    kürzer: • “Unter Web2.0 wird eine Reihe von Entwicklungen im Netz zusammengefasst, die Soziale Netzwerke und User Generated Content in den Mittelpunkt stellen. Dabei verwischt die klassische Rollenverteilung von Medienanbietern und -konsumenten und es entstehen zahlreiche neue Kommunikationsformen“. Miriam Meckel & Katharina Stanoevska-Slabeva (Hrsg.): Web 2.0: Die nächste Generation Internet 14
  • 15.
  • 16.
    Web 2.0 Mechanismen imSocial Web •Informationen •konsumieren •teilen •kommentieren •mitteilen •Dialog !16
  • 17.
  • 18.
  • 19.
    90 : 9: 1
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23.
    Wichtige Zielgruppen im SocialWeb • Digital Natives vs. Digital Immigrants • Ihre (zukünftigen) Mitarbeiter • Ihre (zukünfigen) Kunden 23
  • 24.
  • 25.
    Welche Kanäle sindsinnvoll für meine Organisation? • Kriterien zur Auswahl der Social Media Kanäle • Ziele? • wo ist meine Zielgruppe? • welches Medium passt zu meiner Organisation & Zielgruppe? • eigene Community schaffen? 25
  • 26.
    Chancen & Risiken •Kommunikation auf „Augenhöhe“ • Empfehlungskultur • Transparenz (Nestlé, BP, Chefticket), unkontrollierbar • Reichweite durch virale Effekte (+/-) • Engagement vs.Werbedruck (Fans vs.Ads) • Social Graphs erlauben Clustering von Zielgruppen (Targeting beim Advertising) 26
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
    Haben wir denZug schon verpasst? 30
  • 31.
  • 32.
  • 33.
  • 34.
    Business Cases Wertschöpfung durchdie Einbindung von Social Media Was uns brennend interessiert:
  • 35.
    Social Media BusinessCases für unser Unternehmen 35 Zentrale Frage: Wo und wie kann Social Media mit all seinen Möglichkeiten zur Wertschöpfung beitragen?
  • 36.
  • 37.
    Social Media in 37 Imagebildung(intern & extern) Ansprache von HS-Absolventen -> Innovatives Unternehmen Studenten und Praktikanten finden und binden
  • 38.
  • 39.
  • 40.
    Scorecard 40 Ziele Maßnahmen KPIsVorgaben Ansprache Absolventen Youtube,Twitter und Facebook nach allen Regeln des Social Media Marketings „befeuern“ (Schwerpunkt HR- Ziele) # „sehr guter“ Bewerber p. Periode # Bewerber bestimmter Hochschulen >20% Bewerber mit 1er Notenschnitt p. Studienjahr >20% BWL-Absolventen aus MA/Köln/Muc Imagebildung Youtube,Twitter und Facebook nach allen Regeln des Social Media Marketings „befeuern“ (Schwerpunkt HR- Ziele) # „sehr guter“ Bewerber p. Periode # Bewerber bestimmter Hochschulen >20% Bewerber mit 1er Notenschnitt p. Studienjahr >20% BWL-Absolventen aus MA/Köln/Muc Studis & Praktis erreichen Youtube,Twitter und Facebook nach allen Regeln des Social Media Marketings „befeuern“ (Schwerpunkt HR- Ziele) Anzahl rekrutierter Werkstudenten 50 Werkstudenten p. a. über Social Media rekrutieren Kosten Hochschulmarketing halten Budgets effektiver und effizienter einsetzen TEUR Ausgaben für Hochschulmarketing Qualität* der Neueinstellungen um 10% steigern
  • 41.
    Social Media in 41 B2B/ B2C (Social) CRM - weniger Kontaktverwaltung - mehr Beziehungsmanagement - Integration Timeline & Lifestream -Video Channels - Integration (z.B. von Empfehlungsmgmt) in ECommerce
  • 42.
  • 43.
  • 45.
  • 46.
  • 47.
  • 48.
    Scorecard 48 Ziele Maßnahmen KPIsVorgaben Steigerung Anzahl Neukunden Empfehlungsmarketing verbessern # Neukunden / Periode 5% der Neukunden p. Periode über Social Media Abverkauf steigern Sonderaktionen/ Rabatte # abverkaufter Units 3% Steigerung Umsatzvolumens Erweiterung Saleschannel Social Commerce App % Anteil Umsatz über Social Commerce 5% Umsatzanteil Social Commerce p. Periode
  • 49.
    Social Media in 49 -Geschwindigkeit - Kundenzufriedenheit - auf Augenhöhe - es menschelt! - Kunden helfen Kunden - Kunden haben Ideen! - Innovationsmanagement
  • 50.
  • 51.
  • 52.
  • 53.
  • 54.
  • 55.
    Scorecard 55 Ziele Maßnahmen KPIsVorgaben Supportanfra gen schneller lösen Support über Twitter oder Facebook anbieten, Manuals & Leitfäden per Slideshare, praktische Tipps viaYoutube # Neukunden / Periode 5% der Neukunden p. Periode über Social Media Kundenzufrie denheit steigern Support über Twitter oder Facebook anbieten, Manuals & Leitfäden per Slideshare, praktische Tipps viaYoutube Churn-Rate # der „Wechsler“ p. Periode um 10% senken Kunden helfen Kunden Dialog zwischen Kunden fördern (Blog, Facebook o.ä.) # Supportanfragen Senkung der Supportanfragen um 20% bis Ende 2011
  • 56.
    56 - „innovatives“ Image -Dialog - Viral - Empfehlungsmarketing - Markenpflege - „günstig“ - Advertising (?) Social Media in
  • 57.
  • 58.
  • 59.
    Zwischenfazit • Social Mediaist Business-Relevant • zahlreiche Berührungspunkte & Business Cases • komplexes Thema • hohe Innovationsgeschwindigkeit
  • 60.
    Analytik im Web2.0 • Soziale Netze entschlüsseln • Webmonitoring -> Social Media Monitoring
  • 61.
    Social Media Monitoring? • Unterschiede/ Erweiterungen zum „klassischen“ Monitoring, Logging, Webmonitoring
  • 63.
    SMM Kernprozesse • Datenerhebung& Extraktion • Datenaufbereitung & Analyse • Reporting • Beratung / Maßnahmenempfehlungen 63
  • 64.
  • 65.
    It´s a jungleout there! http://rolandfiege.com/social-media-monitoring/65
  • 66.
  • 68.
    Stand der Technik2010 Datenerhebung √ 50 -99%++ (je nach Anbieter) Datenanalyse (Tonalität) ~ 30-50% Datenanalyse (Statistik) √ 100 % Reporting √ 100 % iterativ / automatisiert QS manuell iterativ / automatisiert on demand / automatisiert 68
  • 69.
    Wichtige Kriterien • InitialerAufwand? (Brand Audit, Folgekosten) • Nutzerfreundlichkeit, Performance, Flexibilität • Datenhaltung, historisierte Daten? • relevante Quellen? (Blogs, Foren, Facebook,Videos,Twitter) • Support? • Globaler Partner? • Reporting / Alerting per RSS/Widget möglich? • KPIs, Benchmarks, Scorecard hinterlegbar? 69
  • 70.
    Was tun? (1) •Zunächst sollten folgende Fragen geklärt werden • Ziele • Monitoring & Reportingintervalle • QS / manuelle Sentiment-Analysis (intern/ extern) • Datenhaltung • Reportingformate • Ressourcen (Knowhow, Manpower, EUR) 70
  • 71.
    Showtime • und sosieht das in der Praxis aus 71
  • 72.
  • 73.
    Exkurs: Keywords Boole´sche Operatoren ANDbzw. UND bzw. & oder + sucht Seiten, die alle vorgegebenen Begriffe enthalten (Und-Verknüpfung); Leerzeichen bei »+« beachten: ohne Leerzeichen mit »+« (Max+Moritz) werden die Wörter in der angegebenen Reihenfolge gesucht; mit Leerzeichen und »+« (Max + Moritz) Seiten, die sowohl das eine als auch das andere Wort beinhalten ODER bzw. OR bzw. | sucht Seiten, die zumindest einen der Begriffe enthalten (Oder-Verknüpfung) Bsp.: Max OR Moritz; wenn die Schreibweise nicht klar: Schröder OR Schroeder NOT bzw. NICHT bzw. - schließt den nachfolgenden Begriff aus (Schnittmenge), z.B. Apfel AND Birnen AND NOT Bananen NEAR bzw. ~ sucht Seiten, in denen der eine Begriff meist maximal 10 Wörter vom anderen entfernt steht; z.B. Schröder NEAR Koalitionsverhandlung „........................“ sucht Seiten, in denen ganz bestimmte Phrasen (zusammenhängende Begriffe) vorkommen; es werden exakt nur die Seiten gefunden, die die zwischen die Anführungsstriche gesetzte Phrase in der gleichen Wortreihenfolge enthalten „Bayern München“ 73
  • 74.
    netvibes • Motto: Dashboardeverything • sehr einfach zu bedienen • www.netvibes.com 74
  • 75.
  • 76.
    iGoogle • Alerts einrichten(RSS-Feeds) • iGoogle Startseite einrichten • RSS-Feeds importieren • Twitter-Feed importieren • Facebook-Search integrieren* • www.Google.com/ig 76
  • 77.
  • 78.
    Exkurs: facebook search •Graph API • released auf der F8 (Sommer 2010) • http://developers.facebook.com/docs/api 78
  • 79.
    yahoo.pipes • grafisches DIY-Toolfür „Applikationsmonteure“ • Remix & Mashup von Feeds,Webseiten usw. • http://pipes.yahoo.com/pipes/ 79
  • 80.
  • 81.
    Professionelle Services • eineunabhängige, willkürliche und unvollständige Auswahl • keine Bewertung 81
  • 82.
  • 83.
  • 84.
  • 85.
    Q - Agenturfür Forschung -> Marktforscher am Werk 85
  • 86.
  • 87.
  • 88.
  • 89.
    Stand der Technik2010 Datenerhebung √ 50 -99%++ (je nach Anbieter) Datenanalyse (Tonalität) ~ 30-50% Datenanalyse (Statistik) √ 100 % Reporting √ 100 % iterativ / automatisiert QS manuell iterativ / automatisiert on demand / automatisiert 89
  • 90.
    Fazit & Diskussion •„Echtzeit“-Informationen • Trendbeobachtung • Marktforschung 90
  • 92.
    Checkliste • Anforderungskatalog formulieren •Anbietermatrix erstellen • Herstellerangaben prüfen • gründliche Evaluation(!) von n Anbietern / SWOT- Analyse • Proof-of-Concept (Testphase) in mind. 2 Sprachzonen 92
  • 94.
  • 95.
    Danke! Roland Fiege, MBA www.rolandfiege.com BI,METRICS & MEASUREMENT IN DER SOCIAL MEDIA-SPHÄRE Waldhofstrasse 177 68169 Mannheim Tel.: +49 160 973 68 374 rf@rolandfiege.com www.twitter.com/rolandfiege