Social Media Marketing Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH) Benjamin Schiller, Fachjournalist (FJS), BTI Partner- und Anwendertag, 14./15. Januar 2011
| Social Media Revolution 2
| Wer von Ihnen … …  liest Blogs? …  kommentiert in Blogs? …  bloggt selber? …  nutzt einen Feedreader? …  nutzt Twitter? …  ist auf Facebook? …  ist auf VZ? …  hat sich mit Foursquare hier eingecheckt? Ein kurzes Warm-Up zum Kennenlernen.
| Treffen der Generationen Generation X – Generation Y
| Social Media Prisma
|| Virales Marketing
| Cluetrain-Manifest 95 Thesen über das Verhältnis „Kunde – Unternehmen“ in der New Economy Ursprung in 1999 (Hochzeit des Dotcom-Booms) Autoren sind die US-Amerikaner und Dotcompioniere Levine, Locke, Searls und Weinberger Anklang und Bestätigung in der Fachwelt z.B. durch Eric S. Raymond Kernaussage: „ Wir sind keine Zielgruppen oder Endnutzer oder Konsumenten. Wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.“ Manifest skizziert Ende der einseitigen Kommunikation Märkte der Zukunft basieren auf Beziehungen Wichtigste Aussage + Grundlage im Social Media Marketing „ Märkte sind Gespräche!“
| Marketing im Wandel: the cathedral and the bazar
|| The cathedral and the bazar Theorien nach Stevens und Cherkoff Marken bis dato wie Kathedralen gebaut Im  Internet funktioniert Marketing nach den Regeln eines Basars Ein buntes Mit- und Nebeneinander Ständiger Veränderungs- und Verbesserungsprozess Erhöhte  Komplexität
| Wikinomics Prinzip nach Don Tapscott Theorien des kanadischen Wirtschaftswissenschaftlers Don Tapscott,  University of Toronto, School of Management In seinem Buch „Wikinomics – Die Revolution im Netz“ Beschreibung der Auswirkungen des Web 2.0 auf Wirtschaft und Gesellschaft Hierarchien verschwinden nicht Doch tief greifende Änderungen in Technologie, Demografie und in der globalisierten Wirtschaft begründen neue Formen der „Produktion“ Mehr  Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Selbstorganisation Weniger Hierarchie und Kontrolle Netzwerke von  Partnern, die gleichrangig zusammen arbeiten Heute schon Anwendung: Software, Musik, Publishing, Pharma Erfolg nicht durch Intensivierung vorhandener Strategien Erfolg durch „neue“ Kunst der Zusammenarbeit:  Wikinomics
|| Wikinomics Grundprinzipien
| Suchverhalten im Internet Haben sie sich online schon über (ihre) Produkte und Dienstleistungen informiert? Haben sie schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt
|| Digitales Bild Aus vielen Suchergebnissen entsteht ein Bild Wie werden die Ergebnisse wahrgenommen bzw. interpretiert? Aus und in welchem Zusammenhang stehen die Ereignisse? Welche Bedeutung messen sie den Ereignissen bei?
|| Online Reputation „ digitale Reputation“ Summe aller Informationen, die im Internet über eine Organisation und ihre Angebote/Leistungen vorhanden sind Informationen: User Generated Content Online-Medien Unternehmenseigene Inhalte Form: Texte Bilder Audio Video
|| Warum ist Online Reputation wichtig? Mediennutzung verändert sich Soziale Medien und Online-Medien gewinnen an Bedeutung Meinungsbildung findet heute schon im und über das Internet statt Meinungsbildung bei: Kauf- und Investitionsentscheidungen Wahrnehmung von Marken und Personen Mundpropaganda „ Das Web vergisst nie.“   Beeinflussung vieler Akteure durch User Generated Content Top-Down-Kommunikation hat an Glaubwürdigkeit eingebüsst Online-Reputation hat Auswirkungen auf: Unternehmenserfolg Kundenbindung Attraktivität als Arbeitgeber Kapitalgeber, Partner und Lieferanten Umsatzentwicklung
|| Was wird online recherchiert? Top-Gruppe: Ferien/Reisen Elektronische Geräte Mittelfeld: Filme/Musik Bücher Autos Finanzen/Versicherungen Mode Geringes Interesse: Güter des täglichen Bedarfs Getränke
|| Die Rolle von Google Einstieg ins Internet bei den meisten Nutzern über Google Auch Journalisten beginnen ihre Recherchen mit Google Internet ist das wichtigste Recherchemedium Weitreichende Auswirkungen auf die Kommunikations- und Marketingstrategie
|| Reputation ist Kapital Der gute Ruf ist immer aktuell – online und offline! Was wird in sozialen Medien über mein Produkt/Dienstleistung gesprochen? Wie gehe ich mit persönlichen Angaben im Internet um? Profilbetrachtungen in der Online-Reputation: Marken Produkte/Dienstleistungen Repräsentierende Personen „ Nicht die Kundenmeinungen im Web 2.0 sind das Problem, sondern eine Strategie,  die sie nicht berücksichtigt.“ – Prof. Dr. Matthias Fank, FH Köln
|| Internetnutzung in der EU Quelle: http://www.bitkom.org/ files/documents/ Internetnutzung _Privatpersonen_Web.JPG
| Nutzen und Ziele von Social Media Nutzen und Ziele sind vielschichtig und interdisziplinär zu betrachten Gründliche Befassung mit der Thematik in der Organisation „ Wer nur eine Social Media Anwendung im Netz betreiben will und glaubt, damit sei es getan hat das Medium und seine Möglichkeiten nicht verstanden.“ - Erik Qualman
|| Möglichkeiten und Potenziale Imageaufwertung Supportkanal Anregungen vom Nutzer (Ideenpool, Feedback) Kostengünstig Hohe Reichweite Verbreitung durch Nutzer Enge Verzahnung mit klassischen Marketingmaßnahmen möglich
|| Messung Messbarkeit und Effizienz ist definierbar  Messbarkeit und Effizienz braucht Zeit und muss individuell entwickelt werden Messbarkeit und Effizienz sind von Zielsetzung und Strategie abhängig Bis dato: keine etablierten Messstandards wie bei den klassischen Medien Fakt: Anwendung von Messstandards für klassische Medien zum Teil ungeeignet Grundfragen: Auf welchen Kanälen wird über ihr Produkt/Dienstleistung gesprochen? Was sind die wichtigsten Themen über ihr Unternehmen? Ist die Stimmung über sie überwiegend positiv oder kritisch? Steigert sich die Anzahl der Gespräche über sie über die Zeit? Wie werden meine Mitbewerber wahrgenommen?
|| Gefahren Sie müssen willens sein, die Kontrolle über die Botschaft abzugeben Sie müssen willens sein, Zeit und Kraft in das Erreichen ihrer Ziele zu investieren Sie müssen willens sein, innerhalb der Organisation offene Strukturen zu schaffen Sie müssen willens sein, in einen offenen und transparenten Dialog einzutreten Sie müssen sich bewusst sein, dass nur gute Produkte/Dienstleistungen bestehen Sind sie bereit für Social Media Marketing?
|| Checkliste Social Media - Governance BVDW entwickelt und publiziert Leitfaden Social Media für Unternehmen Zehn Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter Definieren Sie Ziele Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern Mitarbeiter müssen authentisch sein Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern Gehen Sie mit Fehlern offen um Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen Beachten Sie das geltende Recht Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein Social Media erfordert kontinuierliches Engagement
|| Checkliste Social Media - Kultur 6-Felder-Matrix der Social Media Kultur für Organisationen: Issue Management Richtige Themenwahl Dialog Nehmen sie an Debatten teil  Partizipation Menschen  (an-)erkennen und  mit einbeziehen Vernetzen Vernetzen, vernetzen, vernetzen Transparenz Seien sie zugänglich und offen Humanizing Seien sie menschlich
| Fazit Social Media Marketing ist kein Allheilmittel. Social Media Marketing braucht Ausdauer. Social Media Marketing braucht Ressourcen. Social Media Marketing birgt auch Risiken. Social Media Marketing passt nicht für alle und alles. Social Media Marketing braucht eine klare Strategie. Social Media Marketing ist nie perfekt. Social Media Marketing ist direkt, dialogisch, involvierend und kleinteilig. Social Media Marketing ist die Schnittmenge vieler Disziplinen. Social Media Marketing braucht geeignete Prozesse im Unternehmen. Social Media Marketing kann viele Facetten haben.
| Social Media Marketing @BTI Website Videos Fotos Presse-mitteilungen Maps Dialog Bewertung Blogs Text/Präsen-tationen
| Strategischer Aufbau Strategie BTI Trends und Themen  Aus- und Weiterbildung Management-Qualifikation Change Management Planspiele und  Simulationen Seminare, Trainings  und Lizenzen Zielgruppen Themen mit BTI-Lösungen Text, Bild,  Video  als „Ausdrucksmittel“
| Integration und Ergänzung  Informationsmittel Pressemitteilungen Fotos und Grafiken Online-Video Dialogische Mittel Events Seminare/Workshops XING Medienarbeit online E-Mails Presseportale Twitter zur Stärkung der Reichweite
| Take aways Sie bekommen Feedback in Echtzeit Sie sind im Gespräch Sie nutzen Multiplikatoreffekte Sie machen aus Kunden Fans Sie bieten Mehrwert
| Vielen Dank ...

Social Media bei BTI

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    Social Media MarketingDipl. Wirtsch.-Ing. (FH) Benjamin Schiller, Fachjournalist (FJS), BTI Partner- und Anwendertag, 14./15. Januar 2011
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    | Social MediaRevolution 2
  • 3.
    | Wer vonIhnen … … liest Blogs? … kommentiert in Blogs? … bloggt selber? … nutzt einen Feedreader? … nutzt Twitter? … ist auf Facebook? … ist auf VZ? … hat sich mit Foursquare hier eingecheckt? Ein kurzes Warm-Up zum Kennenlernen.
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    | Treffen derGenerationen Generation X – Generation Y
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    | Cluetrain-Manifest 95Thesen über das Verhältnis „Kunde – Unternehmen“ in der New Economy Ursprung in 1999 (Hochzeit des Dotcom-Booms) Autoren sind die US-Amerikaner und Dotcompioniere Levine, Locke, Searls und Weinberger Anklang und Bestätigung in der Fachwelt z.B. durch Eric S. Raymond Kernaussage: „ Wir sind keine Zielgruppen oder Endnutzer oder Konsumenten. Wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.“ Manifest skizziert Ende der einseitigen Kommunikation Märkte der Zukunft basieren auf Beziehungen Wichtigste Aussage + Grundlage im Social Media Marketing „ Märkte sind Gespräche!“
  • 8.
    | Marketing imWandel: the cathedral and the bazar
  • 9.
    || The cathedraland the bazar Theorien nach Stevens und Cherkoff Marken bis dato wie Kathedralen gebaut Im Internet funktioniert Marketing nach den Regeln eines Basars Ein buntes Mit- und Nebeneinander Ständiger Veränderungs- und Verbesserungsprozess Erhöhte Komplexität
  • 10.
    | Wikinomics Prinzipnach Don Tapscott Theorien des kanadischen Wirtschaftswissenschaftlers Don Tapscott, University of Toronto, School of Management In seinem Buch „Wikinomics – Die Revolution im Netz“ Beschreibung der Auswirkungen des Web 2.0 auf Wirtschaft und Gesellschaft Hierarchien verschwinden nicht Doch tief greifende Änderungen in Technologie, Demografie und in der globalisierten Wirtschaft begründen neue Formen der „Produktion“ Mehr Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Selbstorganisation Weniger Hierarchie und Kontrolle Netzwerke von Partnern, die gleichrangig zusammen arbeiten Heute schon Anwendung: Software, Musik, Publishing, Pharma Erfolg nicht durch Intensivierung vorhandener Strategien Erfolg durch „neue“ Kunst der Zusammenarbeit: Wikinomics
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    | Suchverhalten imInternet Haben sie sich online schon über (ihre) Produkte und Dienstleistungen informiert? Haben sie schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt
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    || Digitales BildAus vielen Suchergebnissen entsteht ein Bild Wie werden die Ergebnisse wahrgenommen bzw. interpretiert? Aus und in welchem Zusammenhang stehen die Ereignisse? Welche Bedeutung messen sie den Ereignissen bei?
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    || Online Reputation„ digitale Reputation“ Summe aller Informationen, die im Internet über eine Organisation und ihre Angebote/Leistungen vorhanden sind Informationen: User Generated Content Online-Medien Unternehmenseigene Inhalte Form: Texte Bilder Audio Video
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    || Warum istOnline Reputation wichtig? Mediennutzung verändert sich Soziale Medien und Online-Medien gewinnen an Bedeutung Meinungsbildung findet heute schon im und über das Internet statt Meinungsbildung bei: Kauf- und Investitionsentscheidungen Wahrnehmung von Marken und Personen Mundpropaganda „ Das Web vergisst nie.“ Beeinflussung vieler Akteure durch User Generated Content Top-Down-Kommunikation hat an Glaubwürdigkeit eingebüsst Online-Reputation hat Auswirkungen auf: Unternehmenserfolg Kundenbindung Attraktivität als Arbeitgeber Kapitalgeber, Partner und Lieferanten Umsatzentwicklung
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    || Was wirdonline recherchiert? Top-Gruppe: Ferien/Reisen Elektronische Geräte Mittelfeld: Filme/Musik Bücher Autos Finanzen/Versicherungen Mode Geringes Interesse: Güter des täglichen Bedarfs Getränke
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    || Die Rollevon Google Einstieg ins Internet bei den meisten Nutzern über Google Auch Journalisten beginnen ihre Recherchen mit Google Internet ist das wichtigste Recherchemedium Weitreichende Auswirkungen auf die Kommunikations- und Marketingstrategie
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    || Reputation istKapital Der gute Ruf ist immer aktuell – online und offline! Was wird in sozialen Medien über mein Produkt/Dienstleistung gesprochen? Wie gehe ich mit persönlichen Angaben im Internet um? Profilbetrachtungen in der Online-Reputation: Marken Produkte/Dienstleistungen Repräsentierende Personen „ Nicht die Kundenmeinungen im Web 2.0 sind das Problem, sondern eine Strategie, die sie nicht berücksichtigt.“ – Prof. Dr. Matthias Fank, FH Köln
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    || Internetnutzung inder EU Quelle: http://www.bitkom.org/ files/documents/ Internetnutzung _Privatpersonen_Web.JPG
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    | Nutzen undZiele von Social Media Nutzen und Ziele sind vielschichtig und interdisziplinär zu betrachten Gründliche Befassung mit der Thematik in der Organisation „ Wer nur eine Social Media Anwendung im Netz betreiben will und glaubt, damit sei es getan hat das Medium und seine Möglichkeiten nicht verstanden.“ - Erik Qualman
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    || Möglichkeiten undPotenziale Imageaufwertung Supportkanal Anregungen vom Nutzer (Ideenpool, Feedback) Kostengünstig Hohe Reichweite Verbreitung durch Nutzer Enge Verzahnung mit klassischen Marketingmaßnahmen möglich
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    || Messung Messbarkeitund Effizienz ist definierbar Messbarkeit und Effizienz braucht Zeit und muss individuell entwickelt werden Messbarkeit und Effizienz sind von Zielsetzung und Strategie abhängig Bis dato: keine etablierten Messstandards wie bei den klassischen Medien Fakt: Anwendung von Messstandards für klassische Medien zum Teil ungeeignet Grundfragen: Auf welchen Kanälen wird über ihr Produkt/Dienstleistung gesprochen? Was sind die wichtigsten Themen über ihr Unternehmen? Ist die Stimmung über sie überwiegend positiv oder kritisch? Steigert sich die Anzahl der Gespräche über sie über die Zeit? Wie werden meine Mitbewerber wahrgenommen?
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    || Gefahren Siemüssen willens sein, die Kontrolle über die Botschaft abzugeben Sie müssen willens sein, Zeit und Kraft in das Erreichen ihrer Ziele zu investieren Sie müssen willens sein, innerhalb der Organisation offene Strukturen zu schaffen Sie müssen willens sein, in einen offenen und transparenten Dialog einzutreten Sie müssen sich bewusst sein, dass nur gute Produkte/Dienstleistungen bestehen Sind sie bereit für Social Media Marketing?
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    || Checkliste SocialMedia - Governance BVDW entwickelt und publiziert Leitfaden Social Media für Unternehmen Zehn Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter Definieren Sie Ziele Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern Mitarbeiter müssen authentisch sein Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern Gehen Sie mit Fehlern offen um Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen Beachten Sie das geltende Recht Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein Social Media erfordert kontinuierliches Engagement
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    || Checkliste SocialMedia - Kultur 6-Felder-Matrix der Social Media Kultur für Organisationen: Issue Management Richtige Themenwahl Dialog Nehmen sie an Debatten teil Partizipation Menschen (an-)erkennen und mit einbeziehen Vernetzen Vernetzen, vernetzen, vernetzen Transparenz Seien sie zugänglich und offen Humanizing Seien sie menschlich
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    | Fazit SocialMedia Marketing ist kein Allheilmittel. Social Media Marketing braucht Ausdauer. Social Media Marketing braucht Ressourcen. Social Media Marketing birgt auch Risiken. Social Media Marketing passt nicht für alle und alles. Social Media Marketing braucht eine klare Strategie. Social Media Marketing ist nie perfekt. Social Media Marketing ist direkt, dialogisch, involvierend und kleinteilig. Social Media Marketing ist die Schnittmenge vieler Disziplinen. Social Media Marketing braucht geeignete Prozesse im Unternehmen. Social Media Marketing kann viele Facetten haben.
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    | Social MediaMarketing @BTI Website Videos Fotos Presse-mitteilungen Maps Dialog Bewertung Blogs Text/Präsen-tationen
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    | Strategischer AufbauStrategie BTI Trends und Themen Aus- und Weiterbildung Management-Qualifikation Change Management Planspiele und Simulationen Seminare, Trainings und Lizenzen Zielgruppen Themen mit BTI-Lösungen Text, Bild, Video als „Ausdrucksmittel“
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    | Integration undErgänzung Informationsmittel Pressemitteilungen Fotos und Grafiken Online-Video Dialogische Mittel Events Seminare/Workshops XING Medienarbeit online E-Mails Presseportale Twitter zur Stärkung der Reichweite
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    | Take awaysSie bekommen Feedback in Echtzeit Sie sind im Gespräch Sie nutzen Multiplikatoreffekte Sie machen aus Kunden Fans Sie bieten Mehrwert
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