WANDEL IN DER BERUFSAUSBILDUNG 
VON ÄUSSERENUMSTÄNDEN UND INNEREN VERÄNDERUNGEN
STRIM UNTERNEHMENSGRUPPE 
KURZVORSTELLUNG – EVIDENZ-BASIERTES HANDELN 
25. November 2014 2 
Identifikation genereller 
Wirkzusammenhänge 
(Theorien) 
Identifikation spezifischer 
Vorgehensweisen 
(Instrumente) 
Wissenschaft Praxis 
Meta- 
Analysen 
Kontrollierte 
Labor-/Feld- 
Experimente 
Umfassende 
Korrelations-studien 
Syste-matische 
Reviews 
Syste-matische 
Evaluation 
Systematische 
Verlaufs-beobachtung 
Experten-befragung 
Fall-studie 
externe Evidenz; fundierte, 
Wissenschaftliche Erkenntnisse; 
Verallgemeinerbare Ursache- 
Wirkungs-Beziehungen 
interne Evidenz; organisations-spezifische 
Fakten auf Basis 
systematisch gesammelter Daten 
die Interaktion schafft eine kollektive Intelligenz 
5 years 
SWP 
Would you 
hire your 
own kids? 
Total 
Work-force 
Mgmt. 
Human 
Capital 
Analytics
RELEVANTE INHALTEZUR DISKUSSION 
►Unternehmens-externe Umstände 
►Demografie, Akademisierung und Ausbildungsreife 
►Grundmotive und Wertvorstellung junger BerufseinsteigerInnen 
►Unternehmens-interne Veränderungen 
►Transparenz & bedarfsorientierte Planung 
►Geschäftsmodellierung & Ökonomisierung 
►Ausbildungscontrolling & innovative Optionen 
►Schlussfolgerungen 
25. November 2014 3
UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEDEMOGRAFIE, AKADEMISIERUNG UND AUSBILDUNGSREIFE 
Demografie: 
►In BaWüfehlen 200.000 Fachkräfte 
►2/3davon entfallen auf technisch qualifizierte Berufe 
►34.000 Lehrstellen blieben im Ausbildungsjahr 13/14 unbesetzt 
25. November 2014 4 
Akademisierung: 
►Ist die duale Ausbildung nur noch eine Option für die Bildungsverlierer? 
►StudienabbrecherquoteBaWü: 20 %! 
►„alte Annahmen“ -Gehalt, Arbeitslosen- quote -geraten ins Wanken! 
Ausbildungsreife (Mängel: Entwicklung von 2011-2014):
UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEGRUNDMOTIVE & WERTVORSTELLUNGEN: BERUFSORIENTIERUNG 
25. November 2014 5 
Relevanz von Informationsquellen -IT 
-Naturwissenschaften
UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEGRUNDMOTIVE & WERTVORSTELLUNGEN: BERUFSWAHLKRITERIEN 
25. November 2014 6 
Kriterien für die Wahl des Ausbildungsplatzes -IT 
-Naturwissenschaften
UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENTRANSPARENZ & BEDARFSORIENTIERTE PERSONALPLANUNG 
25. November 2014 7 
Identifikationgenereller 
Wirkzusammenhänge(Theorien) 
Identifikationspezifischer 
Vorgehensweisen(Instrumente) 
Schüler- 
Befragungen 
Start: Januar 2015 
Unternehmensbefragungen 
zu Einflussfaktoren 
Start: März 2015 
Unternehmensbefragungen 
zu Outputgrößen/ Benchmarks 
Start: März 2015 
Leistungen, 
Mengen, 
Kapazitäten, 
und Kosten; 
fortlaufend 
u.a. 
Jährliche Foren der STRIMacademy 
25.-26. Juni 2015 (Hotel Schloss Edesheim)
UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENGESCHÄFTSMODELLIERUNG & ÖKONOMISIERUNG 
25. November 2014 8 
Talent Sourcing Canvas 
Ausgangspunkt: Auseinandersetzung mit der 
Zielgruppe, speziell deren Ideen, Vorstellungen 
und Wünschen 
Marke des Betriebes ausbauen und 
die Attraktivität der Berufsausbildung 
deutlich machen 
Direkte und indirekte Akquisewege(BIBB): 
KMU müssen sich durch direkten, persön- 
lichenKontakt zu Jugendlichen auszeichnen: 
-Treffen in Schulen, 
-bei Veranstaltungen, 
-in Vereinen, 
-mit Eltern und in Familien 
Ressourcen nicht nach dem „Gießkannenprin- zip“ einsetzen; effiziente Abläufe sicherstellen, Beziehungen entwickeln, Bindungen vertiefen, Partner einbinden 
Betriebe punkten durch persönliches und individuelles Kümmern, 
mit kurzen Rückmeldezeiten und durch wertschätzende Kommunikation
UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENAUSBILDUNGSCONTROLLING & INNOVATIVE OPTIONEN 
25. November 2014 9 
FESTO Bildungsfonds –SteinbeisHochschule Berlin 
Duales Studium in China –SteinbeisHochschule Berlin 
Relevanz von 
Informationsquellen 
Gesamtkosten 
entlang Teilprozessen 
Social Media 
Monitoring 
Positiv-und 
Negativselektion 
1 
2 
3 
5 
1 
2 
3 
5 
4 
Brand-Screen- 
Modell 
4
SCHLUSSFOLGERUNGEN 
►Oberstufenschüler sollten -Einbindung der Eltern! -gleichberechtigt über duale Berufsausbildungsgänge und über Studiengänge informiert werden. 
►Ausschlaggebend sind in erster Linie die Grundmotive und Werte, die Fähigkeiten und Neigungen sowie die Berufswünsche und –ziele. 
►Für Lehrbetriebe geht es darum, umfassende Transparenzaufzubauen, Trends zu analysieren und frühzeitig Maßnahmen daraus abzuleiten. 
►Die zunehmende Ökonomisierung macht vor der Berufsausbildung nicht halt. 
►Mit der Talent Sourcing Canvasgelingt eine Kultur des Hinterfragens, des Weglassens und des Fokussierens. 
►Der Trend in Richtung Kombimodelle ( z.B. Auslandsaufenthalt, berufsbeglei- tendesStudium) wird weiter zunehmen. 
25. November 2014 10
FACHTAGUNGEN 2015HIER ERFAHREN SIE MEHR … 
Talent Acquisition: 21. Mai 2015 
SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015 
Talent Acquisition: 11. Juni 2015 
SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015 
Talent Acquisition: 25.-26. Juni 2015 
SWP & HR Analytics: 5. November 2015 
25. November 2014 11
ANSPRECHPARTNER 
►CEO der STRIMgroupAG in Zürich http://www.strimgroup.com 
►WissenschaftlerimThemaHumankapitalan The Conference Board in New York http://www.conference-board.org 
►Dozentan der HTWG Konstanz / LCBS imMBA-StudiengangHuman Capital Management http://www.lcbs.htwg-konstanz.de 
►Beiratsmitgliedim“Lehrer Forum MINT” 
►Wesentliche Stationen: 
►Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und 
►Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG. 
845 Third Avenue 
New York, NY 10022-6600 
Phone: +49 (0)172 7590 688 
volker.mayer@conference-board.org 
Gütschstrasse22CH-8122 Binz (Zurich) 
Phone: +41 (0)43 366 05 58volker.mayer@strimgroup.com 
25. November 2014 12

Wandel in der Berufsausbildung - IHK-Vortrag Nov2014

  • 1.
    WANDEL IN DERBERUFSAUSBILDUNG VON ÄUSSERENUMSTÄNDEN UND INNEREN VERÄNDERUNGEN
  • 2.
    STRIM UNTERNEHMENSGRUPPE KURZVORSTELLUNG– EVIDENZ-BASIERTES HANDELN 25. November 2014 2 Identifikation genereller Wirkzusammenhänge (Theorien) Identifikation spezifischer Vorgehensweisen (Instrumente) Wissenschaft Praxis Meta- Analysen Kontrollierte Labor-/Feld- Experimente Umfassende Korrelations-studien Syste-matische Reviews Syste-matische Evaluation Systematische Verlaufs-beobachtung Experten-befragung Fall-studie externe Evidenz; fundierte, Wissenschaftliche Erkenntnisse; Verallgemeinerbare Ursache- Wirkungs-Beziehungen interne Evidenz; organisations-spezifische Fakten auf Basis systematisch gesammelter Daten die Interaktion schafft eine kollektive Intelligenz 5 years SWP Would you hire your own kids? Total Work-force Mgmt. Human Capital Analytics
  • 3.
    RELEVANTE INHALTEZUR DISKUSSION ►Unternehmens-externe Umstände ►Demografie, Akademisierung und Ausbildungsreife ►Grundmotive und Wertvorstellung junger BerufseinsteigerInnen ►Unternehmens-interne Veränderungen ►Transparenz & bedarfsorientierte Planung ►Geschäftsmodellierung & Ökonomisierung ►Ausbildungscontrolling & innovative Optionen ►Schlussfolgerungen 25. November 2014 3
  • 4.
    UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEDEMOGRAFIE, AKADEMISIERUNGUND AUSBILDUNGSREIFE Demografie: ►In BaWüfehlen 200.000 Fachkräfte ►2/3davon entfallen auf technisch qualifizierte Berufe ►34.000 Lehrstellen blieben im Ausbildungsjahr 13/14 unbesetzt 25. November 2014 4 Akademisierung: ►Ist die duale Ausbildung nur noch eine Option für die Bildungsverlierer? ►StudienabbrecherquoteBaWü: 20 %! ►„alte Annahmen“ -Gehalt, Arbeitslosen- quote -geraten ins Wanken! Ausbildungsreife (Mängel: Entwicklung von 2011-2014):
  • 5.
    UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEGRUNDMOTIVE &WERTVORSTELLUNGEN: BERUFSORIENTIERUNG 25. November 2014 5 Relevanz von Informationsquellen -IT -Naturwissenschaften
  • 6.
    UNTERNEHMENS-EXTERNE UMSTÄNDEGRUNDMOTIVE &WERTVORSTELLUNGEN: BERUFSWAHLKRITERIEN 25. November 2014 6 Kriterien für die Wahl des Ausbildungsplatzes -IT -Naturwissenschaften
  • 7.
    UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENTRANSPARENZ &BEDARFSORIENTIERTE PERSONALPLANUNG 25. November 2014 7 Identifikationgenereller Wirkzusammenhänge(Theorien) Identifikationspezifischer Vorgehensweisen(Instrumente) Schüler- Befragungen Start: Januar 2015 Unternehmensbefragungen zu Einflussfaktoren Start: März 2015 Unternehmensbefragungen zu Outputgrößen/ Benchmarks Start: März 2015 Leistungen, Mengen, Kapazitäten, und Kosten; fortlaufend u.a. Jährliche Foren der STRIMacademy 25.-26. Juni 2015 (Hotel Schloss Edesheim)
  • 8.
    UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENGESCHÄFTSMODELLIERUNG &ÖKONOMISIERUNG 25. November 2014 8 Talent Sourcing Canvas Ausgangspunkt: Auseinandersetzung mit der Zielgruppe, speziell deren Ideen, Vorstellungen und Wünschen Marke des Betriebes ausbauen und die Attraktivität der Berufsausbildung deutlich machen Direkte und indirekte Akquisewege(BIBB): KMU müssen sich durch direkten, persön- lichenKontakt zu Jugendlichen auszeichnen: -Treffen in Schulen, -bei Veranstaltungen, -in Vereinen, -mit Eltern und in Familien Ressourcen nicht nach dem „Gießkannenprin- zip“ einsetzen; effiziente Abläufe sicherstellen, Beziehungen entwickeln, Bindungen vertiefen, Partner einbinden Betriebe punkten durch persönliches und individuelles Kümmern, mit kurzen Rückmeldezeiten und durch wertschätzende Kommunikation
  • 9.
    UNTERNEHMENS-INTERNE VERÄNDERUNGENAUSBILDUNGSCONTROLLING &INNOVATIVE OPTIONEN 25. November 2014 9 FESTO Bildungsfonds –SteinbeisHochschule Berlin Duales Studium in China –SteinbeisHochschule Berlin Relevanz von Informationsquellen Gesamtkosten entlang Teilprozessen Social Media Monitoring Positiv-und Negativselektion 1 2 3 5 1 2 3 5 4 Brand-Screen- Modell 4
  • 10.
    SCHLUSSFOLGERUNGEN ►Oberstufenschüler sollten-Einbindung der Eltern! -gleichberechtigt über duale Berufsausbildungsgänge und über Studiengänge informiert werden. ►Ausschlaggebend sind in erster Linie die Grundmotive und Werte, die Fähigkeiten und Neigungen sowie die Berufswünsche und –ziele. ►Für Lehrbetriebe geht es darum, umfassende Transparenzaufzubauen, Trends zu analysieren und frühzeitig Maßnahmen daraus abzuleiten. ►Die zunehmende Ökonomisierung macht vor der Berufsausbildung nicht halt. ►Mit der Talent Sourcing Canvasgelingt eine Kultur des Hinterfragens, des Weglassens und des Fokussierens. ►Der Trend in Richtung Kombimodelle ( z.B. Auslandsaufenthalt, berufsbeglei- tendesStudium) wird weiter zunehmen. 25. November 2014 10
  • 11.
    FACHTAGUNGEN 2015HIER ERFAHRENSIE MEHR … Talent Acquisition: 21. Mai 2015 SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015 Talent Acquisition: 11. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015 Talent Acquisition: 25.-26. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 5. November 2015 25. November 2014 11
  • 12.
    ANSPRECHPARTNER ►CEO derSTRIMgroupAG in Zürich http://www.strimgroup.com ►WissenschaftlerimThemaHumankapitalan The Conference Board in New York http://www.conference-board.org ►Dozentan der HTWG Konstanz / LCBS imMBA-StudiengangHuman Capital Management http://www.lcbs.htwg-konstanz.de ►Beiratsmitgliedim“Lehrer Forum MINT” ►Wesentliche Stationen: ►Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und ►Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG. 845 Third Avenue New York, NY 10022-6600 Phone: +49 (0)172 7590 688 volker.mayer@conference-board.org Gütschstrasse22CH-8122 Binz (Zurich) Phone: +41 (0)43 366 05 58volker.mayer@strimgroup.com 25. November 2014 12