Informelles Lernen - Unsichtbarer Erfolgsfaktor? Matthias Rückel, 28. August 2007
Vorstellung Matthias Rückel Matthias Rückel Diplom Pädagoge  Betriebliche Bildung / Erwachsenenbildung Lernen, Computer, Projekte  time4you GmbH ab dem 1.10.2007 Projektleiter / Senior Berater  Dia Diqui in Second Life
Hypothese:  „ Informelles Lernen ist (zumindest einer) der Schlüssel zur Steigerung der Produktivität Wissensarbeit.“
Informelles Lernen Definition : „ Informelles Lernen ist der individuelle Erwerb von Wissen sowie von geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, der außerhalb von formalen Lernszenarien wie Schule, Universität oder auch Seminaren, Schulungen und Kursen stattfindet.“ * Source: Florian Heidecke, Learning Center, Uni St. Gallen, 04/2006
Wie funktioniert es ausserhalb der Betriebe? Wissen teilen: Wikipedia Qype Netzwerke/Community: Xing Myspace Aktuelles Phänomen:  Second  Life Fachforen und Gruppen
Formelles und informelles Lernen im Arbeitsleben * Quelle: Florian Heidecke, Learning Center, Uni St. Gallen, 04/2006
Informelles Lernen in Betrieben Internet als akzeptierter Lernort Persönliches „Coaching“ anstelle formalisierter Lehrgänge Kooperatives Lernen unter Kollegen und in Projekten Mythos „Kaffeeküche“ oder Kantine Wissen steckt in Köpfen, E-Mails, Papierstapeln und Ablagen
Kollegen und Gruppen: Community Netzwerke und Kollegen spielen beim informellen Lernen eine zentrale Rolle.
Aufgabenstellung für Unternehmen: Informelles Lernen steuern geht nicht, aber.. Wie wird informelles Wissen sichtbar und damit nutzbar? Wie werden informelle Kompetenzen sichtbar und damit nutzbar? Wie kann die Vernetzung der Mitarbeiter unterstützt werden?
...aber eine fördernde Umgebung schaffen Bereitstellung einer (technischen) Infrastruktur ( Kaffeeküche, Wiki, Profilseiten...) Entsprechendes emotionales Umfeld im Unternehmen schaffen Ansatzpunkte suchen und finden (Gruppen, Themen, Anlässe, Aufgaben, Projekte)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Informelles Lernen - Ein unsichtbarer Erfolgsfaktor?

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    Informelles Lernen -Unsichtbarer Erfolgsfaktor? Matthias Rückel, 28. August 2007
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    Vorstellung Matthias RückelMatthias Rückel Diplom Pädagoge Betriebliche Bildung / Erwachsenenbildung Lernen, Computer, Projekte time4you GmbH ab dem 1.10.2007 Projektleiter / Senior Berater Dia Diqui in Second Life
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    Hypothese: „Informelles Lernen ist (zumindest einer) der Schlüssel zur Steigerung der Produktivität Wissensarbeit.“
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    Informelles Lernen Definition: „ Informelles Lernen ist der individuelle Erwerb von Wissen sowie von geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, der außerhalb von formalen Lernszenarien wie Schule, Universität oder auch Seminaren, Schulungen und Kursen stattfindet.“ * Source: Florian Heidecke, Learning Center, Uni St. Gallen, 04/2006
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    Wie funktioniert esausserhalb der Betriebe? Wissen teilen: Wikipedia Qype Netzwerke/Community: Xing Myspace Aktuelles Phänomen: Second Life Fachforen und Gruppen
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    Formelles und informellesLernen im Arbeitsleben * Quelle: Florian Heidecke, Learning Center, Uni St. Gallen, 04/2006
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    Informelles Lernen inBetrieben Internet als akzeptierter Lernort Persönliches „Coaching“ anstelle formalisierter Lehrgänge Kooperatives Lernen unter Kollegen und in Projekten Mythos „Kaffeeküche“ oder Kantine Wissen steckt in Köpfen, E-Mails, Papierstapeln und Ablagen
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    Kollegen und Gruppen:Community Netzwerke und Kollegen spielen beim informellen Lernen eine zentrale Rolle.
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    Aufgabenstellung für Unternehmen:Informelles Lernen steuern geht nicht, aber.. Wie wird informelles Wissen sichtbar und damit nutzbar? Wie werden informelle Kompetenzen sichtbar und damit nutzbar? Wie kann die Vernetzung der Mitarbeiter unterstützt werden?
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    ...aber eine förderndeUmgebung schaffen Bereitstellung einer (technischen) Infrastruktur ( Kaffeeküche, Wiki, Profilseiten...) Entsprechendes emotionales Umfeld im Unternehmen schaffen Ansatzpunkte suchen und finden (Gruppen, Themen, Anlässe, Aufgaben, Projekte)
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    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit!

Hinweis der Redaktion

  • #7 Informelles Lernen funktioniert hervorragend Abgrenzung zu formellen Lernen Bedeutung 70% oder 95% während Schulzeit Phänomen virtuelle Welt 10.000.000 Registierte Nutzer bauen globale Expertise auf ohne Anleitung EDV-Foren im Internet
  • #8 Bei jeder neuen Aufgabestellung im Unternehmen wird informell gelernt Technisches Problem Kunden Preise Markt Wissen steckt in Köpfen, E-Mails, Papierstapeln und ablagen Mythos „Kaffeeküche“
  • #10 In großen Unternehmen: Wissenmanagement Kompetenzmanagement Communities Web 2.0 technologien pull statt pusch E-mail flut... Wiki, blogs, foren, profilseiten Neue generation von nutzern
  • #11 Dort wo Leidensdruck herrscht... Dort wo einzelne sich gegenseitig austauschen können Zwanglos, freiwillig Gruppen – mit Kunden – Abteilung Wettbewerbscharakter – Sozialer Status Wiki – Wikipedia Profile Erfahrungen teilen