www.knowhow.de
Lernen 2.0 –
Wie sieht Blended Learning 2.0 aus?
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Weiterbildungskonzepte
Individuelles
E-Learning
Seit 1992 bieten wir passende Konzepte und Lösungen für Kunden aus allen Branchen an.
E-Learning, Seminare, Consulting und Rolloutqualifizierung gehören zu unseren
Kernkompetenzen.
Lernsoftware Seminare Beratung &
Qualifizierung
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Kennzahlen und Standorte
 50 feste und ca. 50 freie Mitarbeiter - deutschlandweit
 AG seit 2000
 Umsatz 2009: 4 Mio. EUR
 Mehr als 2 Mio. Lernende
 Microsoft Certified Partner – Information Worker
 Seit 2009 Netzwerk Change 2.0 mit der
Universität Stuttgart,
centrestage GmbH,
sympra GmbH,
Dialog HR Consultants GmbH und
AUREN
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Blended Learning: so?
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Blended Learning: oder so?
+
= Blended Learning
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Bietet Blended Learning mit Social Media bessere
Erfolgsfaktoren?
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Vergleich
 mit vielen Medien
 Ad hoc-Lernen
 von anderen
 aus Erfahrungen
 aktuell im Dialog
 in Zusammenarbeit
 Meist Präsenz + E-Learning
 eventuell Ad hoc-Lernen möglich
 vorbereitete und vorgegeben Inhalte
 nicht kurzfristig veränderbar
 Dialog nur in Präsenzveranstaltungen
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Was hat sich verändert?
Blended
2.0
Inhalte
Zeit-
punkt
Technik
Lerner
Erfahrungswissen
nach Bedarf
Blogs, Facebook,
Twitter,
SharePoint
Inter-
nationalität
Schnelligkeit
Aufgaben lösen
Rasantes Verbreiten
usergenerated
Kein Monopol
Wissensvorsprung
Teilen!
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Formales und informales Lernen
Zeitbedarf
Formales
Lernen
Informales
Lernen
Nutzen
Formales
Lernen
Informales
Lernen
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Lernen mit Social Media
 Begegnung mit interessanten Themen
 Finden von interessanten Menschen
 Riesige Quelle von Informationen
 „Nachschlagewerk“
 Austausch
 Gemeinsame Erarbeitung
 Erstellen
 Kommentieren
 Bewerten
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Lernpsychologie
Man behält von dem, was man liest ca. 10 %,
was man hört 20 %,
sieht 30 %,
sieht und hört 50 %,
selbst vorträgt 70 %,
selbst ausführt 90 %.
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Beispiele für Lernelemente 2.0
Videocast
 Informationsvermittlung
 Sensibilisierung
 Vermittlung kleiner Einheiten
 von überall
 Individuelle Vor- und Nachbereitung
Youtube
 Wissensvermittlung
 Überblick
 Quick & Dirty
 Einfach produzierbar
 aktuell
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Beispiele für Lernelemente 2.0
Wiki
 Zusammenarbeit
 Dokumentation
 wächst mit
 Wissenssicherung
 Auffinden von Wissen
Blog
 Zusammenarbeit, Projektarbeit
 Überblick
 Erfahrungswissen
 Netzwerk, Finden von Experten
 aktuell
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Voraussetzungen
Mitarbeiter
Teilen
Aktives Einbringen
Vernetztes Denken
Wissen, wie es geht
Führungskräfte
Teilen
Fähigkeit los zulassen
Bottom up
Kommunikation
Transparenz zulassen
PE
Neue Rolle des
Trainers
Medienkompetenz
Keine
Monopolstellung
LMS?
Unternehmen
Offene
Kommunikationskultur
Förderung der
Vernetzung
Gemeinsamkeit
schaffen
Potential erkennen
Technik
Breite Verfügbarkeit
Einfache
Handhabung
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Blended Learning 2.0?
Stärken Change
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Blended Learning 2.0?
www.knowhow.de
Mehr Wissen. Mehr
Wert.
Blended Learning 2.0?
Wann und wie Blended Learning 2.0?
Mehr Wissen.
Mehr Wert.
www.knowhow.dewww.knowhow.de
Vielen Dank.
www.knowhow.de

Blended Learning 2.0

Hinweis der Redaktion

  • #5 Change 2.0-Team Aktuell in der Zusammenarbeit Oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir lernen
  • #10 Formal: Seminare, Workshops; geplant, zielgerichtet, oft mit Zertifikat Informal: Kaffeeküche, Meetings, Kollegen fragen, in Projektarbeit – meist auch zielgerichtet
  • #15 PE Verändertes Aufgabengebiet, Gespräch mit Edeka Offenheit der Trainer Sinnhaftigkeit eines LMS?
  • #16 Stärken überwiegen deutlich – aber es ist eine Veränderung. Veränderung muss begleitet werden. Nur die Technik bereit zu stellen, reicht nicht. Das hat auch bei den herkömmlichen BL-
  • #19 Gründe des Rollouts: Ziele aus Sicht des Unternehmens und/oder IT Projektbeteiligte: IT: Fachjargon, spezieller Fokus PE: Scheu, sich mit IT-Themen zu beschäftigen Oft sind IT und PE separate Welten, die nebeneinander, voneinander abgeschottet funktionieren. Häufig keine positive gemeinsame Vergangenheit. User: Der wird häufig vergessen oder als letztes betrachtet. Bsp: von Projektteams Schauen wir uns die Ziele der einzelnen Projektbeteiligten näher an; z.T. gleiche Ziele, z.T. unterschiedliche Ziele; sicherlich jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln