Das Dokument diskutiert den Bedürfnis nach einer medienpädagogischen Ausbildung zur Suchtprävention und bezweifelt, dass die Nutzungsdauer von Medien als Indikator für 'Medienabhängigkeit' gilt. Es betont die Notwendigkeit, eine stärkere politische Dimension in der Medienbildung zu integrieren, um individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen zu adressieren. Ziel der Medienbildung sollte sein, Selbstbestimmung, kritisches Denken und soziale Interaktion zu fördern.