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„Unsere Schule braucht einen neuen Geist“; Impulse von Herrn Dr. Volker Mayer 
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GLIEDERUNG DES IMPULSVORTRAGES. 
►Titel: „… einen neuen Geist“ 
►Impuls 1: Transparenz & Einsicht, kritische Diskussion und ständiges Lernen 
►Impuls 2: Klare Vision, Werte und Strategie 
►Impuls 3:Vorbilder als Sinnstifter, moralische Instanz und Motivatoren 
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Wie gut sind unsere Lehrer? 
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TITEL: „… EINEN NEUEN GEIST“ . 
►„Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geistin euch geben …“ (Hesekiel 36, 26) 
►„Der neue Geistdes Kapitalismus“ (Luc Boltanski und Ève Chiapello) 
►Was sagen uns diese Quellen? 
►Die Notwendigkeit eines neuen Geistesist das Ergebnis von Transparenz und Einsicht, kritischer Diskussion und ständigen Lernens. 
►Ein neuer Geistgeht mit einer klaren Vision, Werten und Strategie einher. 
►Der neue Geistmuss gelebt werden. Hierzu sind Vorbilder notwendig, die als Sinnstifter, moralische Instanz und Motivatoren agieren. 
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IMPULS 1: TRANSPARENZ & EINSICHT, … LERNENICILS-STUDIE, (20.11.2014), U.A. 
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►Geringe Bedeutung des IT-Themas in der Pädagogenausbildung; digitale Bildung hat keine Priorität! 
►Haltung vieler Lehrkräfte ist ambivalent; von positiver Einstellung gegenüber digitalen Medien bis hin zum Bedenkenträgertum. 
►Achtklässlerin Deutschland habenim internationalen Vergleich nur mittel- mäßige IT-Kenntnisse; 30 % erreichen die unteren Kompetenzstufen I oder II. 
►SchülerInnenerwerben IT-Kompetenz nicht im Unterricht, sondern außerhalb der Schule. 
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IMPULS 1: TRANSPARENZ & EINSICHT, … LERNENSTRIM-STUDIE 2014 
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Schuleund Berufsorientierung 
Lieblingsfächerund MINT-Berufe
IMPULS 2: KLARE VISION, WERTE UND STRATEGIENEUE FÄHIGKEITEN UND NEUE AUSRICHTUNGEN 
4. Dezember 2014 7 
►Neue Fähigkeiten 
►Problemlösungskompetenz (Kreativität, Agilität, Innovationsfähigkeit) 
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IMPULS 2: KLARE VISION, WERTE UND STRATEGIENEUE FÄHIGKEITEN UND NEUE AUSRICHTUNGEN (BEISPIELE) 
►„Heute kann man sich vorstellen, dass ein Montagewerker eine Google-Brille aufhat, die ihm in dem Moment, wenn er nicht weiß, wie er etwas zu montieren hat, einen Film mit den notwendigen Informationen einspielt.“ 
►„Oder er nimmt ein Tablet in die Hand und liest dies entsprechend nach.“ 
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IMPULS 3: VORBILDER ALS SINNSTIFTER … 
►LehrerInnen, die neben fachlicher Expertise „in sich selbst ruhen“, dienenalskonstante Orientierung für ihre SchülerInnenund ernten resp. agieren mit Respekt. 
►Sie sorgen für das Einüben und die Einhaltung von Regeln, wie beispielsweise klare Zeiten und Abläufe, und vermitteln Werte. 
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►In der Weise, in der sich LehrerInnenselbst weiterbilden, d.h. (Lehrer-)Praktika in Unternehmen nutzen und IT-Anwendungen punktuell in ihre Aufgaben einbinden, werden sie auch SchülerInnendazu motivieren. 
►Eine „totale Computerisierung“ der Schule ist nicht das Ziel, sondern eine nach Interessenslagen und Notwendigkeiten ausbalancierte Einbindung digitaler Technik. Hierbei können auch Geräte der SchülerInnen(„owndevice“) zum Einsatz kommen. 
4. Dezember 2014 9
FACHTAGUNGEN 2015MOTTO: „ANALYTICS MEETSEXECUTION“ 
Talent Acquisition: 21. Mai 2015 
SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015 
Talent Acquisition: 11. Juni 2015 
SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015 
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4. Dezember 2014 10
ANSPRECHPARTNER 
►CEO der STRIMgroupAG in Zürich http://www.strimgroup.com 
►WissenschaftlerHumankapitalan The Conference Board in New York http://www.conference-board.org 
►Dozentan der HTWG Konstanz / LCBS imMBA- StudiengangHuman Capital Management http://www.lcbs.htwg-konstanz.de 
►BeiratsmitgliedimLehrer Forum MINT 
►Wesentliche Stationen: 
►Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und 
►Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG. 
845 Third Avenue 
New York, NY 10022-6600 
Phone: +49 (0)172 7590 688 
volker.mayer@conference-board.org 
Gütschstrasse22CH-8122 Binz (Zurich) 
Phone: +41 (0)43 366 05 58volker.mayer@strimgroup.com 
4. Dezember 2014 11

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MINT Lehrer Kongress Berlin Impulsvortrag STRIMgroup AG Dezember 2014

  • 1. „Unsere Schule braucht einen neuen Geist“; Impulse von Herrn Dr. Volker Mayer Diskutieren Sie mit uns im Blog: http://blog.strimgroup.com/?p=1696
  • 2. STRIM UNTERNEHMENSGRUPPE KURZVORSTELLUNG – EVIDENZ-BASIERTES HANDELN 4. Dezember 2014 2 Identifikation genereller Wirkzusammenhänge (Theorien) Identifikation spezifischer Vorgehensweisen (Instrumente) Wissenschaft Praxis Meta- Analysen Kontrollierte Labor-/Feld- Experimente Umfassende Korrelations-studien Syste-matische Reviews Syste-matische Evaluation Systematische Verlaufs-beobachtung Experten-befragung Fall-studie externe Evidenz; fundierte, Wissenschaftliche Erkenntnisse; Verallgemeinerbare Ursache- Wirkungs-Beziehungen interne Evidenz; organisations-spezifische Fakten auf Basis systematisch gesammelter Daten die Interaktion schafft eine kollektive Intelligenz 5 years SWP Will you want to hire your own kids? Total Work-force Mgmt. Human Capital Analytics
  • 3. GLIEDERUNG DES IMPULSVORTRAGES. ►Titel: „… einen neuen Geist“ ►Impuls 1: Transparenz & Einsicht, kritische Diskussion und ständiges Lernen ►Impuls 2: Klare Vision, Werte und Strategie ►Impuls 3:Vorbilder als Sinnstifter, moralische Instanz und Motivatoren 4. Dezember 2014 3 Wie gut sind unsere Lehrer? Lehrer im ZDF-Check, 9.2014 Lehrer am Limit – Club (SRF) vom 11.11.2014
  • 4. TITEL: „… EINEN NEUEN GEIST“ . ►„Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geistin euch geben …“ (Hesekiel 36, 26) ►„Der neue Geistdes Kapitalismus“ (Luc Boltanski und Ève Chiapello) ►Was sagen uns diese Quellen? ►Die Notwendigkeit eines neuen Geistesist das Ergebnis von Transparenz und Einsicht, kritischer Diskussion und ständigen Lernens. ►Ein neuer Geistgeht mit einer klaren Vision, Werten und Strategie einher. ►Der neue Geistmuss gelebt werden. Hierzu sind Vorbilder notwendig, die als Sinnstifter, moralische Instanz und Motivatoren agieren. 4. Dezember 2014 4
  • 5. IMPULS 1: TRANSPARENZ & EINSICHT, … LERNENICILS-STUDIE, (20.11.2014), U.A. 4. Dezember 2014 5 ►Geringe Bedeutung des IT-Themas in der Pädagogenausbildung; digitale Bildung hat keine Priorität! ►Haltung vieler Lehrkräfte ist ambivalent; von positiver Einstellung gegenüber digitalen Medien bis hin zum Bedenkenträgertum. ►Achtklässlerin Deutschland habenim internationalen Vergleich nur mittel- mäßige IT-Kenntnisse; 30 % erreichen die unteren Kompetenzstufen I oder II. ►SchülerInnenerwerben IT-Kompetenz nicht im Unterricht, sondern außerhalb der Schule. ►Internationale Best-Practicesliegen vor; siehe auch: Australien und Dänemark.
  • 6. IMPULS 1: TRANSPARENZ & EINSICHT, … LERNENSTRIM-STUDIE 2014 4. Dezember 2014 6 Schuleund Berufsorientierung Lieblingsfächerund MINT-Berufe
  • 7. IMPULS 2: KLARE VISION, WERTE UND STRATEGIENEUE FÄHIGKEITEN UND NEUE AUSRICHTUNGEN 4. Dezember 2014 7 ►Neue Fähigkeiten ►Problemlösungskompetenz (Kreativität, Agilität, Innovationsfähigkeit) ►Kritisches (Quer-)Denkvermögen ►Fähigkeit zur Zusammenarbeit und Adaption ►Neue Ausrichtungen ►Learning-by-doing(gelebte Dualität!) ►Learning-by-interacting(gegenseitige Beeinflussung) ►Learning-through-the-internet (wissen, wo relevante Informationen zu finden sind)
  • 8. IMPULS 2: KLARE VISION, WERTE UND STRATEGIENEUE FÄHIGKEITEN UND NEUE AUSRICHTUNGEN (BEISPIELE) ►„Heute kann man sich vorstellen, dass ein Montagewerker eine Google-Brille aufhat, die ihm in dem Moment, wenn er nicht weiß, wie er etwas zu montieren hat, einen Film mit den notwendigen Informationen einspielt.“ ►„Oder er nimmt ein Tablet in die Hand und liest dies entsprechend nach.“ 4. Dezember 2014 8
  • 9. IMPULS 3: VORBILDER ALS SINNSTIFTER … ►LehrerInnen, die neben fachlicher Expertise „in sich selbst ruhen“, dienenalskonstante Orientierung für ihre SchülerInnenund ernten resp. agieren mit Respekt. ►Sie sorgen für das Einüben und die Einhaltung von Regeln, wie beispielsweise klare Zeiten und Abläufe, und vermitteln Werte. ►LehrerInnenbenötigen eine bessere Vorbereitung mit Blick auf die psychische Entwicklungder SchülerInnen. ►In der Weise, in der sich LehrerInnenselbst weiterbilden, d.h. (Lehrer-)Praktika in Unternehmen nutzen und IT-Anwendungen punktuell in ihre Aufgaben einbinden, werden sie auch SchülerInnendazu motivieren. ►Eine „totale Computerisierung“ der Schule ist nicht das Ziel, sondern eine nach Interessenslagen und Notwendigkeiten ausbalancierte Einbindung digitaler Technik. Hierbei können auch Geräte der SchülerInnen(„owndevice“) zum Einsatz kommen. 4. Dezember 2014 9
  • 10. FACHTAGUNGEN 2015MOTTO: „ANALYTICS MEETSEXECUTION“ Talent Acquisition: 21. Mai 2015 SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015 Talent Acquisition: 11. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015 Talent Acquisition: 25.-26. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 5. November 2015 4. Dezember 2014 10
  • 11. ANSPRECHPARTNER ►CEO der STRIMgroupAG in Zürich http://www.strimgroup.com ►WissenschaftlerHumankapitalan The Conference Board in New York http://www.conference-board.org ►Dozentan der HTWG Konstanz / LCBS imMBA- StudiengangHuman Capital Management http://www.lcbs.htwg-konstanz.de ►BeiratsmitgliedimLehrer Forum MINT ►Wesentliche Stationen: ►Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und ►Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG. 845 Third Avenue New York, NY 10022-6600 Phone: +49 (0)172 7590 688 volker.mayer@conference-board.org Gütschstrasse22CH-8122 Binz (Zurich) Phone: +41 (0)43 366 05 58volker.mayer@strimgroup.com 4. Dezember 2014 11