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KONZEPTION VON UNTERNEHMEN
FÜR INNOVATION UND WACHSTUM
INNOVATIONEN AUF DIE NÄCHSTE STUFE HEBEN
STRIM UNTERNEHMENSGRUPPE
KURZVORSTELLUNG – EVIDENZ-BASIERTES HANDELN
28. Januar 2015
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die Interaktion schafft eine kollektive Intelligenz
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BEISPIEL: BOSCH THERMOTECHNIK GMBH
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Quelle: Innovation Excellence, Arthur D. Little, Oktober 2006, S. 8 48. Januar 2015
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VIER ANSÄTZE ZU KREATIVITÄT UND INNOVATION
.
Quelle: Joseph McCann and John W. Selsky, Mastering Turbulence, S. 137 68. Januar 2015
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Quelle: TCB, Designing Global Businesses for Innovation and Growth, S. 23 78. Januar 2015
10 HUMANKAPITAL-PRAKTIKEN
LEISTUNGSSTARKER UNTERNEHMEN, UM INNOVATIONEN ZU FÖRDERN
► Stellen Sie sicher, dass praktisches Lernen in der gesamten Organisation gefördert wird.
► Erstellen Sie eine Kultur, die Innovation und Veränderungen als Chance begreift.
► Schaffen Sie Arbeitsplätze, welche die Teilnahme am Innovationsprozess unterstützen.
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► Unternehmen Sie besondere Anstrengungen, um Innovatoren und Schlüsselwissensarbeiter
zu halten.
► Ordnen Sie die richtigen Leute mit den richtigen Fähigkeiten innovative Aktivitäten zu.
► Stellen Sie Innovationsführer (Guides) und Mentoren für Beteiligte an Innovationsprozessen zur
Verfügung.
► Schaffen Sie Lernmöglichkeiten, um Innovations-Kompetenzen zu entwickeln.
► Formulieren Sie im Rahmen der Leistungsbeurteilung Ihre Erwartungen im Thema Innovation.
► Visieren Sie neue Mitarbeiter mit Unternehmergeist und entsprechenden Erfahrungen an.
88. Januar 2015
10 ORGANISATIONS-WEITE PRAKTIKEN
LEISTUNGSSTARKER UNTERNEHMEN, UM INNOVATIONEN ZU FÖRDERN
► Verwenden Sie geschäfts- und marktgerechte Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit im Thema Innovation.
► Sorgen Sie für eine ausreichende Finanzausstattung für kreative und innovative Tätigkeiten.
► Stellen Sie einen freien Zugang für Innovatoren zu den Top-Entscheidern sicher.
► Stellen Sie Ressourcen schnell bereit bzw. schichten Sie diese um; um Nutzen aus neuen Ideen zu
ziehen.
► Fördern Sie eine offene Interaktionen über Organisationsgrenzen hinweg.
► Geben Sie Innovationseinheiten Gestaltungsfreiräume hinsichtlich deren Organisation und Betrieb.
► Minimieren Sie fest verwurzelte Interessen und Politik, die Innovation einschränken.
► Stehen Sie für klare Rollen und Verantwortlichkeiten bei wichtigen Akteuren im Prozess ein.
► Unterstützen Sie starke Verbindungen zwischen Innovatoren und operativen Geschäftsbereichen.
► Nutzen Sie Social Media und andere Technologien zum Wissensaustausch in der Breite.
98. Januar 2015
INNOVATIONSKULTUR
.
Quelle: BCG, The Most Innovative Companies 2014, S. 18 108. Januar 2015
FACHTAGUNGEN 2015
MOTTO: „ANALYTICS MEETS EXECUTION“
Talent Acquisition: 21. Mai 2015
SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015
Talent Acquisition: 11. Juni 2015
SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015
Talent Acquisition: 25.-26. Juni 2015
SWP & HR Analytics: 5. November 2015
8. Januar 2015 11
ANSPRECHPARTNER
► Präsident und CEO der STRIMgroup AG in Zürich
http://www.strimgroup.com
► Wissenschaftler Innovation & Humankapital
an The Conference Board in New York
http://www.conference-board.org
► Dozent an der HTWG Konstanz / LCBS im MBA-
Studiengang Human Capital Management
http://www.lcbs.htwg-konstanz.de
► Wesentliche Stationen:
► Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und
► Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG.
845 Third Avenue
New York, NY 10022-6600
Phone: +49 (0)172 7590 688
volker.mayer@conference-board.org
Gütschstrasse 22
CH-8122 Binz (Zurich)
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128. Januar 2015

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STRIM Präsentation Innovation und Organisationsgestaltung

  • 1. KONZEPTION VON UNTERNEHMEN FÜR INNOVATION UND WACHSTUM INNOVATIONEN AUF DIE NÄCHSTE STUFE HEBEN
  • 2. STRIM UNTERNEHMENSGRUPPE KURZVORSTELLUNG – EVIDENZ-BASIERTES HANDELN 28. Januar 2015 Identifikation genereller Wirkzusammenhänge (Theorien) Identifikation spezifischer Vorgehensweisen (Instrumente) Wissenschaft Praxis Meta- Analysen Kontrollierte Labor-/Feld- Experimente Umfassende Korrelations- studien Syste- matische Reviews Syste- matische Evaluation Systematische Verlaufs- beobachtung Experten- befragung Fall- studie externeEvidenz;fundierte, WissenschaftlicheErkenntnisse; VerallgemeinerbareUrsache- Wirkungs-Beziehungen interneEvidenz;organisations- spezifischeFaktenaufBasis systematischgesammelterDaten die Interaktion schafft eine kollektive Intelligenz
  • 3. INNOVATIONSPROZESS BEISPIEL: BOSCH THERMOTECHNIK GMBH Quelle: Innovationsprozesse managen (Fit für Innovation), S. 13 38. Januar 2015
  • 4. OPERATIONALISIERUNG DER INNOVATIONSSTRATEGIE JEDE LEBENSZYKLUS-PHASE ERFORDERT „IHRE“ INNOVATION Quelle: Innovation Excellence, Arthur D. Little, Oktober 2006, S. 8 48. Januar 2015
  • 5. VIELFÄLTIGE FORMEN DER INNOVATION OECD KLASSIFIZIERUNG Quelle: TCB, Designing Global Businesses for Innovation and Growth, S. 18 58. Januar 2015
  • 6. VIER ANSÄTZE ZU KREATIVITÄT UND INNOVATION . Quelle: Joseph McCann and John W. Selsky, Mastering Turbulence, S. 137 68. Januar 2015
  • 7. ORGANISATORISCHES DESIGN-MODELL ANGELEHNT AN GALBRAITH Quelle: TCB, Designing Global Businesses for Innovation and Growth, S. 23 78. Januar 2015
  • 8. 10 HUMANKAPITAL-PRAKTIKEN LEISTUNGSSTARKER UNTERNEHMEN, UM INNOVATIONEN ZU FÖRDERN ► Stellen Sie sicher, dass praktisches Lernen in der gesamten Organisation gefördert wird. ► Erstellen Sie eine Kultur, die Innovation und Veränderungen als Chance begreift. ► Schaffen Sie Arbeitsplätze, welche die Teilnahme am Innovationsprozess unterstützen. ► Gestalten Sie physische Arbeitsbereiche, um die Zusammenarbeit zu fördern. ► Unternehmen Sie besondere Anstrengungen, um Innovatoren und Schlüsselwissensarbeiter zu halten. ► Ordnen Sie die richtigen Leute mit den richtigen Fähigkeiten innovative Aktivitäten zu. ► Stellen Sie Innovationsführer (Guides) und Mentoren für Beteiligte an Innovationsprozessen zur Verfügung. ► Schaffen Sie Lernmöglichkeiten, um Innovations-Kompetenzen zu entwickeln. ► Formulieren Sie im Rahmen der Leistungsbeurteilung Ihre Erwartungen im Thema Innovation. ► Visieren Sie neue Mitarbeiter mit Unternehmergeist und entsprechenden Erfahrungen an. 88. Januar 2015
  • 9. 10 ORGANISATIONS-WEITE PRAKTIKEN LEISTUNGSSTARKER UNTERNEHMEN, UM INNOVATIONEN ZU FÖRDERN ► Verwenden Sie geschäfts- und marktgerechte Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit im Thema Innovation. ► Sorgen Sie für eine ausreichende Finanzausstattung für kreative und innovative Tätigkeiten. ► Stellen Sie einen freien Zugang für Innovatoren zu den Top-Entscheidern sicher. ► Stellen Sie Ressourcen schnell bereit bzw. schichten Sie diese um; um Nutzen aus neuen Ideen zu ziehen. ► Fördern Sie eine offene Interaktionen über Organisationsgrenzen hinweg. ► Geben Sie Innovationseinheiten Gestaltungsfreiräume hinsichtlich deren Organisation und Betrieb. ► Minimieren Sie fest verwurzelte Interessen und Politik, die Innovation einschränken. ► Stehen Sie für klare Rollen und Verantwortlichkeiten bei wichtigen Akteuren im Prozess ein. ► Unterstützen Sie starke Verbindungen zwischen Innovatoren und operativen Geschäftsbereichen. ► Nutzen Sie Social Media und andere Technologien zum Wissensaustausch in der Breite. 98. Januar 2015
  • 10. INNOVATIONSKULTUR . Quelle: BCG, The Most Innovative Companies 2014, S. 18 108. Januar 2015
  • 11. FACHTAGUNGEN 2015 MOTTO: „ANALYTICS MEETS EXECUTION“ Talent Acquisition: 21. Mai 2015 SWP & HR Analytics: 15. Oktober 2015 Talent Acquisition: 11. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 29. Oktober 2015 Talent Acquisition: 25.-26. Juni 2015 SWP & HR Analytics: 5. November 2015 8. Januar 2015 11
  • 12. ANSPRECHPARTNER ► Präsident und CEO der STRIMgroup AG in Zürich http://www.strimgroup.com ► Wissenschaftler Innovation & Humankapital an The Conference Board in New York http://www.conference-board.org ► Dozent an der HTWG Konstanz / LCBS im MBA- Studiengang Human Capital Management http://www.lcbs.htwg-konstanz.de ► Wesentliche Stationen: ► Head of Global HR Analytics, Deutsche Bank AG, und ► Senior Manager hrs, PricewaterhouseCoopers AG. 845 Third Avenue New York, NY 10022-6600 Phone: +49 (0)172 7590 688 volker.mayer@conference-board.org Gütschstrasse 22 CH-8122 Binz (Zurich) Phone: +41 (0)43 366 05 58 volker.mayer@strimgroup.com 128. Januar 2015