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Medialisierung
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„Generation Next“:
neue Medienkulturen
Jugendliche gestalten ihre medialen
        Alltagswelten aktiv
Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale?
Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale?




 Identitätsmanagement
 Alltagskreativität
 Selbstausdruck, Meinungsäußerung
Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale?




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 Regeln erkunden und aushandeln
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Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale?




    Handy als kulturelle Ressource:
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Schlüsselkompetenzen (heutiger und
zukünftiger) gesellschaftlicher Partizipation




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„Generation Next“:
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unterschiedliche Nutzungsstile –
      abhängig vom Bildungshintergrund




Wagner, U. & Theunert, H. (2006). Neue Wege du...
(Auch) „Digital Natives“
brauchen Unterstützung
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schulische Lernkultur
Potenzial vorhanden, Situation optimierbar
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Diagnose:


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Diagnose:


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  Hinblick auf Bildungs- und Lernprozesse
z.B.: zukünftiges Lernen in Unternehmen




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Diagnose:


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  neuen, komplexen Schlüsselkompetenz:
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mediale                Mediale
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              bildung   Schulkultur
entwicklung
mediale
               mediale      Medien-
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              Schulkultur   bildung
entwicklung
Handlungsbedarf


Neue digitale Bildungs- und Lernräume
müssen von allen Beteiligten verantwortlich
gestaltet werden!
Chancen medialer Schulkultur


Neue digitale Bildungs- und Lernräume
müssen von allen Beteiligten verantwortlich
gestaltet...
Chancen medialer Schulkultur
Chancen medialer Schulkultur


Digitale Ungleichheit verhindern/ausgleichen
fortschrittliche Lernformen nutzen und
weitere...
Hindernisse:
• Kosten
• personelle Ressourcen
• Expertise
Hindernisse
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“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für die Lern- und Schulkulturen der Zukunft.

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Festvortrag “45 Jahre Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium”. Gauß-Gymnasium Frankfurt/Oder, 30.3.2009

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“21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für die Lern- und Schulkulturen der Zukunft.

  1. 1. „21th Century Skills“ und „Digital Literacy“ Globale Herausforderungen für die Lern- und Schulkulturen der Zukunft. „45 Jahre Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Frankfurt/Oder“; 30. März 2009
  2. 2. Was sind die Anforderungen an das Lernen der Zukunft? Wo liegen die Bildungspotenziale jugendlicher Medienkulturen? Welche Chancen bietet die Entwicklung einer Digitalen Lernkultur?
  3. 3. Anforderungen an das Lernen der Zukunft
  4. 4. Globalisierung Medialisierung
  5. 5. Lernen neu denken
  6. 6. Lernen neu denken Kernfächer sind wichtig
  7. 7. Lernen neu denken „Skills“ sind mindestens ebenso wichtig
  8. 8. Wie lernt die „Generation Next“? Boomer Gen. X Millennials * 1946-1964 * 1965-1981 * 1982-2000 kontinuierlich Lernen: nicht mehr als nötig notwendig & alltäglich Kommuni- zurückhaltend eigeninitiativ kollaborativ & vernetzt kationsstil kann ohne nicht Leben ohne Medien Mediennutzung ambivalent arbeiten unvorstellbar
  9. 9. „Generation Next“: neue Medienkulturen
  10. 10. Jugendliche gestalten ihre medialen Alltagswelten aktiv
  11. 11. Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale?
  12. 12. Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale? Identitätsmanagement Alltagskreativität Selbstausdruck, Meinungsäußerung
  13. 13. Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale? komplexe Welten erkunden Regeln erkunden und aushandeln Probleme (gemeinsam) lösen
  14. 14. Wo liegen Lern- und Bildungspotenziale? Handy als kulturelle Ressource: mediales Handeln/kulturelles Lernen
  15. 15. Schlüsselkompetenzen (heutiger und zukünftiger) gesellschaftlicher Partizipation Bildung in medialisierten Welten: „Medienbildung“
  16. 16. „Generation Next“: Chancen/Gefahren
  17. 17. Chancen Gefahren Soziales Lernen Datenschutz „Self- Lernen lernen Disclosure“ Cybermobbing, mobiles Lernen Übergriffe
  18. 18. Chancen Gefahren innovatives Digitale Lernen Ungleichheit
  19. 19. unterschiedliche Nutzungsstile – abhängig vom Bildungshintergrund Wagner, U. & Theunert, H. (2006). Neue Wege durch die konvergente Medienwelt. München.
  20. 20. (Auch) „Digital Natives“ brauchen Unterstützung
  21. 21. Wer hilft? Chip-Studie „Kids am Computer“, März 2008
  22. 22. 90 (nach Gescheidle/Klinger 2007) 80 70 60 14-19 50 20-29 30-39 40 40-49 30 50-59 60 + 20 10 0
  23. 23. Verschärfung der Bildungskluft droht soziale ... … … Ungleichheit Migrations- digitale hintergründe Ungleichheit Bildungs- kluft
  24. 24. Medienbildung und schulische Lernkultur
  25. 25. Potenzial vorhanden, Situation optimierbar
  26. 26. OpenNetworx / SchoolNetworx: Netzwerkkompetenz für Schüler und Lehrer
  27. 27. Zusammen- fassung
  28. 28. Diagnose: • Digitale Medien werden zu Alltagsmedien
  29. 29. Diagnose: • Digitale Medien werden zu Leitmedien im Hinblick auf Bildungs- und Lernprozesse
  30. 30. z.B.: zukünftiges Lernen in Unternehmen MMB-Trendmonitor I/2008: Learning Delphi 2008 – Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren. http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/Trendmonitor-Downloads/Trendmonitor_I_2008.pdf
  31. 31. Diagnose: • „Screen Literacy“ wird zu einer neuen, komplexen Schlüsselkompetenz: Digitale Ungleichheit droht die Bildungskluft zu vertiefen
  32. 32. mediale Mediale Medien- Schul- bildung Schulkultur entwicklung
  33. 33. mediale mediale Medien- Schul- Schulkultur bildung entwicklung
  34. 34. Handlungsbedarf Neue digitale Bildungs- und Lernräume müssen von allen Beteiligten verantwortlich gestaltet werden!
  35. 35. Chancen medialer Schulkultur Neue digitale Bildungs- und Lernräume müssen von allen Beteiligten verantwortlich gestaltet werden! Die Schule als wichtigster Lernort bietet besondere Chancen
  36. 36. Chancen medialer Schulkultur
  37. 37. Chancen medialer Schulkultur Digitale Ungleichheit verhindern/ausgleichen fortschrittliche Lernformen nutzen und weiterentwickeln (z.B. vernetztes, Online- gestütztes Lernen) Schule als Ort gesellschaftlicher Teilnahme kultivieren (z.B. Schulblogs, mediale Schulöffentlichkeit)
  38. 38. Hindernisse: • Kosten • personelle Ressourcen • Expertise
  39. 39. Hindernisse

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