Kompetenz für Enterprise 2.0
Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media,
Enterprise Collaboration und Social Business



Creative Think Net „Social Media“ der bwcon
Stuttgart, 7. November 2011
Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH
7. November 2011
Seite 2
Inhalte

1. Einsatzfelder für Social Media

2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0

4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer



                                             7. November 2011
                                             Seite 3
Einsatzfelder für Social Media (Stand: 2011)




                                      7. November 2011
                                      Seite 4
Blaupausen für Social Business („Stars“)




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                                     Seite 5
Typische Einsatzfelder heute

 Es gibt eine thematische Zuständigkeit
 Können auch bei einer begrenzten Reichweite im
    Nutzungsumfang und der Nutzungsintensität erfolgreich sein
   Fordern einen eher lokaler Wandel
   Sind durch Selbstorganisation beherrschbar
   Bauen auf bestehenden Organisationsformen und
    Arbeitsweisen auf




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                                                Seite 6
Blaupausen für Social Business („Fragezeichen“)




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                                    Seite 7
Blaupausen mit großen Nutzenpotenzialen, aber
auch hohen Realisierungsbarrieren
 Engagement der Führung ist zwingend notwendig
 Weitreichende Veränderungen, die eine systematische
    Steuerung erforderlich machen
   Globaler Wandel, der häufig nicht nur das Unternehmen selbst
    sondern gesamte Wertschöpfungsketten und Branchen betrifft
   Weiterentwicklung der bestehenden Organisationsformen und
    Arbeitsweisen durch Organisations- und Kompetenz-
    entwicklung erforderlich



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                                                Seite 8
Effizienz und Effektivität durch Enterprise 2.0




Die Einarbeitungszeit                                                 Das Protokoll ist
von neuen Mitarbeitern                                               bereits geschrieben
haben wir um 80% von                                                  und verteilt bevor
sechs auf einen Monat                                                  das Meeting zu
reduziert.                                                                 Ende ist.
                                             80% der Agenda-
                                               Punkte eines
                                            Meetings sind bereits
                                             vor dem Meeting
                                                  erledigt.
                                                                    7. November 2011
 Quelle: Frank Roebers, Blog SYNAXON Juli 2010                      Seite 9
Inhalte

1. Einsatzfelder für Social Media

2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0

4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer



                                             7. November 2011
                                             Seite 10
Für Wissensarbeiter ist die Arbeitswelt nicht
  einfacher geworden

                                                         Wiki          Intranet
                Soziale
               Netzwerke


         IM                                                                            Blog
                                             Microblog


                                                                Webconferencing
             E-Mail
                                     Lesezeichen

                                                                          7. November 2011
Bildnachweis: © pressmaster / Hands – Fotolia.com                         Seite 11
Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

 hoch
                            Arbeiten in
                          Netzwerken und                                        Arbeitswelt 2.0
                           Communities
     Kollaboration




                                   Arbeiten                                        Kollaborative
                                    heute                                           Werkzeuge
niedrig

                       1.0 - Werkzeuge                       Technologie                 2.0 - Werkzeuge
                                                                                                  7. November 2011
                     Angelehnt an: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf            Seite 12
Funktionale Kompetenzbereiche für Enterprise 2.0


             Identitäts- und
                               Informations-
               Netzwerk-
                               management
              management




             Kooperations-
                               Kommunika-
             und Kollabora-
                                  tions-
                 tions-
                               management
              management
http://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459
                               7. November 2011
                               Seite 14
Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

     hoch
                             Arbeiten in
                           Netzwerken und                              Arbeitswelt 2.0
                            Communities
          Kollaboration




                                Arbeiten                               Kollaborative
                                 heute                                  Werkzeuge
 niedrig

                          1.0 - Werkzeuge                Technologie        2.0 - Werkzeuge
                                                                                     7. November 2011
Adopted from: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf                    Seite 15
Participation Inequality (Nielsen 2006)




        Quelle: http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html   7. November 2011
                                                                              Seite 16
Motivation und Engagement durch Social Software
steigern




                                                                                             7. November 2011
                                                                                             Seite 17
     Quelle: http://blog.socialcast.com/e2sday-how-to-calculate-the-roi-of-enterprise-2-0/
Engagement Index Deutschland 2010




                                             7. November 2011
                       Quelle: Gallup 2011   Seite 18
Engagement Model für Enterprise 2.0
                                                                                Wie strukturiere und teile
                                                       Betreuen                   ich Informationen?

                   Wie kann ich mit meinen
                     Kollegen inhaltlich Erstellen
                    zusammenarbeiten?
                                                                                         Wo ist mein Input,
                                                    Mitmachen                            mein Fachwissen
                                                                                             gefragt?
Wie kann ich schnell und ohne
 Zusatzaufwand andere auf
 interessante Informationen                                Teilen
    aufmerksam machen?                                                                                  Wie finde ich die für mich
                                                                                                        wichtigen und relevanten
                                    Beobachten und Suchen                                                 Informationen, sowohl
                                                                                                         intern als auch extern?
                                                                                                        7. November 2011
      Angelehnt an: http://www.slideshare.net/charleneli/understand-your-customers-social-behaviors/8   Seite 19
7. November 2011
Seite 20
Die Netzgeneration schlägt zurück

    „Irgendwann setz ich meinem Chef einen Kübel auf, dem
        Deppen!” Facebook-Eintrag

    “Club der Unheilvollen“
          Facebook-Page

    Tweet:



ttp://de-de.facebook-login.de/kundigung-wegen-facebook-lastereien/
http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Arbeit_und_Beruf/Kuendigung/News/44740.php   7. November 2011
                                                                                          Seite 21
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook168.html
Ehrliches Feedback im Enterprise 2.0




 „Unser Strategiemeeting war Mist (langweilig, wenig
  fruchtbar, nicht innovativ etc.), aber die Party danach war
  super!”
  (aus einem Unternehmensinternen Blog-Eintrag
  eines Digital Natives)



                                                 7. November 2011
                                                 Seite 22
Social Media Guidelines & Governance

 Verhaltensempfehlungen aufstellen

 Netiquette und Internetrecht berücksichtigen

 Sanktionsmechanismen klarstellen

 Arbeitsprozesse konform anpassen

 Regeln müssen befolgt werden können -> Kompetenz

                                                 7. November 2011
                                                 Seite 23
Inhalte

1. Einsatzfelder für Social Media

2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0

4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer



                                             7. November 2011
                                             Seite 24
Persönliche Arbeits- und Lernumgebung


 Wie kann ich schnell und    Wie finde ich die für mich   Wie positioniere ich
 ohne Zusatzaufwand andere   wichtigen und relevanten     mich als Experte für
 auf interessante            Informationen, sowohl        mein Thema?
 Informationen aufmerksam    intern als auch extern?
 machen?
Kollaborative Arbeits- und Lernumgebung

     Wie kann ich mit
     meinen Kollegen
     inhaltlich
     zusammenarbeiten?
Arbeits- und Lernumgebung für Social Business




                                   7. November 2011
                                   Seite 27
Inhalte

1. Einsatzfelder für Social Media

2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0

3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0

4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer



                                             7. November 2011
                                             Seite 28
„Enjoy Social Media“ bei Bayer – Das Projektteam




                     Angelehnt an:
                     http://www.slideshare.net/etrude/bildung   7. November 2011
                     skongress-knowhowag-                       Seite 29
                     mai2011enjoysocialmedia/15
Quelle: http://www.slideshare.net/etrude/bildungskongress-
knowhowag-mai2011enjoysocialmedia/15




                7. November 2011
                Seite 30
Der „Enjoy Social Media“-Ansatz




                                                                                         7. November 2011
http://www.slideshare.net/etrude/bildungskongress-knowhowag-mai2011enjoysocialmedia/15   Seite 31
Framework für Enterprise 2.0




                               7. November 2011
                               Seite 32
Kontaktdaten




               7. November 2011
               Seite 33

Kompetenz fuer Enterprise 2.0 (bwcon)

  • 1.
    Kompetenz für Enterprise2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business Creative Think Net „Social Media“ der bwcon Stuttgart, 7. November 2011 Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH
  • 2.
  • 3.
    Inhalte 1. Einsatzfelder fürSocial Media 2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0 4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 3
  • 4.
    Einsatzfelder für SocialMedia (Stand: 2011) 7. November 2011 Seite 4
  • 5.
    Blaupausen für SocialBusiness („Stars“) 7. November 2011 Seite 5
  • 6.
    Typische Einsatzfelder heute Es gibt eine thematische Zuständigkeit  Können auch bei einer begrenzten Reichweite im Nutzungsumfang und der Nutzungsintensität erfolgreich sein  Fordern einen eher lokaler Wandel  Sind durch Selbstorganisation beherrschbar  Bauen auf bestehenden Organisationsformen und Arbeitsweisen auf 7. November 2011 Seite 6
  • 7.
    Blaupausen für SocialBusiness („Fragezeichen“) 7. November 2011 Seite 7
  • 8.
    Blaupausen mit großenNutzenpotenzialen, aber auch hohen Realisierungsbarrieren  Engagement der Führung ist zwingend notwendig  Weitreichende Veränderungen, die eine systematische Steuerung erforderlich machen  Globaler Wandel, der häufig nicht nur das Unternehmen selbst sondern gesamte Wertschöpfungsketten und Branchen betrifft  Weiterentwicklung der bestehenden Organisationsformen und Arbeitsweisen durch Organisations- und Kompetenz- entwicklung erforderlich 7. November 2011 Seite 8
  • 9.
    Effizienz und Effektivitätdurch Enterprise 2.0 Die Einarbeitungszeit Das Protokoll ist von neuen Mitarbeitern bereits geschrieben haben wir um 80% von und verteilt bevor sechs auf einen Monat das Meeting zu reduziert. Ende ist. 80% der Agenda- Punkte eines Meetings sind bereits vor dem Meeting erledigt. 7. November 2011 Quelle: Frank Roebers, Blog SYNAXON Juli 2010 Seite 9
  • 10.
    Inhalte 1. Einsatzfelder fürSocial Media 2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0 4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 10
  • 11.
    Für Wissensarbeiter istdie Arbeitswelt nicht einfacher geworden Wiki Intranet Soziale Netzwerke IM Blog Microblog Webconferencing E-Mail Lesezeichen 7. November 2011 Bildnachweis: © pressmaster / Hands – Fotolia.com Seite 11
  • 12.
    Anforderungen an dieArbeitswelt 2.0 hoch Arbeiten in Netzwerken und Arbeitswelt 2.0 Communities Kollaboration Arbeiten Kollaborative heute Werkzeuge niedrig 1.0 - Werkzeuge Technologie 2.0 - Werkzeuge 7. November 2011 Angelehnt an: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf Seite 12
  • 13.
    Funktionale Kompetenzbereiche fürEnterprise 2.0 Identitäts- und Informations- Netzwerk- management management Kooperations- Kommunika- und Kollabora- tions- tions- management management
  • 14.
  • 15.
    Anforderungen an dieArbeitswelt 2.0 hoch Arbeiten in Netzwerken und Arbeitswelt 2.0 Communities Kollaboration Arbeiten Kollaborative heute Werkzeuge niedrig 1.0 - Werkzeuge Technologie 2.0 - Werkzeuge 7. November 2011 Adopted from: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf Seite 15
  • 16.
    Participation Inequality (Nielsen2006) Quelle: http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html 7. November 2011 Seite 16
  • 17.
    Motivation und Engagementdurch Social Software steigern 7. November 2011 Seite 17 Quelle: http://blog.socialcast.com/e2sday-how-to-calculate-the-roi-of-enterprise-2-0/
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    Engagement Index Deutschland2010 7. November 2011 Quelle: Gallup 2011 Seite 18
  • 19.
    Engagement Model fürEnterprise 2.0 Wie strukturiere und teile Betreuen ich Informationen? Wie kann ich mit meinen Kollegen inhaltlich Erstellen zusammenarbeiten? Wo ist mein Input, Mitmachen mein Fachwissen gefragt? Wie kann ich schnell und ohne Zusatzaufwand andere auf interessante Informationen Teilen aufmerksam machen? Wie finde ich die für mich wichtigen und relevanten Beobachten und Suchen Informationen, sowohl intern als auch extern? 7. November 2011 Angelehnt an: http://www.slideshare.net/charleneli/understand-your-customers-social-behaviors/8 Seite 19
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    Die Netzgeneration schlägtzurück  „Irgendwann setz ich meinem Chef einen Kübel auf, dem Deppen!” Facebook-Eintrag  “Club der Unheilvollen“ Facebook-Page  Tweet: ttp://de-de.facebook-login.de/kundigung-wegen-facebook-lastereien/ http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Arbeit_und_Beruf/Kuendigung/News/44740.php 7. November 2011 Seite 21 http://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook168.html
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    Ehrliches Feedback imEnterprise 2.0  „Unser Strategiemeeting war Mist (langweilig, wenig fruchtbar, nicht innovativ etc.), aber die Party danach war super!” (aus einem Unternehmensinternen Blog-Eintrag eines Digital Natives) 7. November 2011 Seite 22
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    Social Media Guidelines& Governance  Verhaltensempfehlungen aufstellen  Netiquette und Internetrecht berücksichtigen  Sanktionsmechanismen klarstellen  Arbeitsprozesse konform anpassen  Regeln müssen befolgt werden können -> Kompetenz 7. November 2011 Seite 23
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    Inhalte 1. Einsatzfelder fürSocial Media 2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0 4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 24
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    Persönliche Arbeits- undLernumgebung Wie kann ich schnell und Wie finde ich die für mich Wie positioniere ich ohne Zusatzaufwand andere wichtigen und relevanten mich als Experte für auf interessante Informationen, sowohl mein Thema? Informationen aufmerksam intern als auch extern? machen?
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    Kollaborative Arbeits- undLernumgebung Wie kann ich mit meinen Kollegen inhaltlich zusammenarbeiten?
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    Arbeits- und Lernumgebungfür Social Business 7. November 2011 Seite 27
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    Inhalte 1. Einsatzfelder fürSocial Media 2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 3. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.0 4. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 28
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    „Enjoy Social Media“bei Bayer – Das Projektteam Angelehnt an: http://www.slideshare.net/etrude/bildung 7. November 2011 skongress-knowhowag- Seite 29 mai2011enjoysocialmedia/15
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    Der „Enjoy SocialMedia“-Ansatz 7. November 2011 http://www.slideshare.net/etrude/bildungskongress-knowhowag-mai2011enjoysocialmedia/15 Seite 31
  • 32.
    Framework für Enterprise2.0 7. November 2011 Seite 32
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    Kontaktdaten 7. November 2011 Seite 33